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Bystron im „NightTalk“: So sind Antifa, Gewerkschaften, Großkonzerne und Politik miteinander verstrickt
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Die Parteiwerbung kann man getrost ignorieren.
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Razzien bei den Richtigen? ôÔ
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Blabla... Da vergisst der Gabriel mal wieder zu fragen, wieso wir noch Entwicklungshilfe an China abdrücken.
Rechts, rechts, rechts, rechts, rechts....♪♫♫♪♫ Und täglich grüßt das Murmeltier
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MARKmobil Aktuell - Ausgangssperre kontrolliert
Auch kritische Stimmen kommen zu Wort
Auf der Reise zu Christoph Feursteins persönlicher Impfentscheidung werden Ärzte auf Intensivstationen, Pflegepersonal und Heimbewohner, Bedienstete aus dem Medizingroßhandel, werdenden Mütter und Corona-Genesen, also Menschen aus allen Bevölkerungsschichten vorgestellt, die sich in Impfwillige und Impfskeptiker unterteilen lassen.
Zwar war eine gewisse tendenziöse Berichterstattung nicht zu übersehen – das Wort „Corona-Leugner“ fiel mehrmals und auch die Verbindung zu vermeintlichen Verschwörungstheoretikern wurde fleißig konstruiert, um maßnahmenkritische Bevölkerungsteile zu diskreditieren – dass jedoch überhaupt Kritiker zu Wort kamen, ist allemal beachtenswert.
Kritische Medien wie „Wochenblick“ erfreuen sich schon seit Monaten wegen ihrer unabhängigen und regierungskritischen Berichterstattung immer mehr Zulauf.
Wochenblick
ORF Mediathek
Auf der Reise zu Christoph Feursteins persönlicher Impfentscheidung werden Ärzte auf Intensivstationen, Pflegepersonal und Heimbewohner, Bedienstete aus dem Medizingroßhandel, werdenden Mütter und Corona-Genesen, also Menschen aus allen Bevölkerungsschichten vorgestellt, die sich in Impfwillige und Impfskeptiker unterteilen lassen.
Zwar war eine gewisse tendenziöse Berichterstattung nicht zu übersehen – das Wort „Corona-Leugner“ fiel mehrmals und auch die Verbindung zu vermeintlichen Verschwörungstheoretikern wurde fleißig konstruiert, um maßnahmenkritische Bevölkerungsteile zu diskreditieren – dass jedoch überhaupt Kritiker zu Wort kamen, ist allemal beachtenswert.
Kritische Medien wie „Wochenblick“ erfreuen sich schon seit Monaten wegen ihrer unabhängigen und regierungskritischen Berichterstattung immer mehr Zulauf.
Wochenblick
ORF Mediathek
Texas Demokrat tritt zurück, nachdem er Tim Scott ein " Keks " genannt hat
Die Texas Democratic Führer, der Senator Tim Scott ein "Oreo" genannt hat, ist als Reaktion auf den wachsenden Druck von staatlichen Beamten von beiden Seiten des Grabens zurückgetreten.
"Ich bedauere zutiefst und aufrichtig meine unangemessene und verletzende Verwendung des rassistischen Begriffs, den ich zur Beschreibung von Sen. Tim Scott auf meiner persönlichen Facebook-Seite verwendet habe. Es war unsensibel, und ich habe mich und meine Partei durch seine Verwendung in Verlegenheit gebracht", sagte der Vorsitzende der Demokratischen Partei von Lamar County, Gary O'Connor, am Dienstag dem Washington Examiner.
"Als Ergebnis, fühle ich mich gezwungen, meinen Rücktritt als Vorsitzender der Lamar County Democratic Party zur Prüfung durch den County Executive Committee anzubieten," sagte O'Connor.
Nachdem Scott die republikanische Gegenrede zu Präsident Joe Bidens gemeinsamer Ansprache vor dem Kongress gehalten hatte, bezeichnete O'Connor den Senator als "Oreo", womit eine schwarze Person gemeint ist, die Merkmale einer weißen Person aufweist.
"Ich hatte gehofft, dass Scott etwas gesunden Menschenverstand zeigen würde, aber es scheint klar zu sein, dass er wenig mehr als ein Oreo ohne wirkliche Prinzipien ist", kommentierte die texanische Demokratin.
Texas Gouverneur Greg Abbott und andere politische Beamte zertrümmerten O'Connors Worte in den sozialen Medien.
National Review
Die Texas Democratic Führer, der Senator Tim Scott ein "Oreo" genannt hat, ist als Reaktion auf den wachsenden Druck von staatlichen Beamten von beiden Seiten des Grabens zurückgetreten.
"Ich bedauere zutiefst und aufrichtig meine unangemessene und verletzende Verwendung des rassistischen Begriffs, den ich zur Beschreibung von Sen. Tim Scott auf meiner persönlichen Facebook-Seite verwendet habe. Es war unsensibel, und ich habe mich und meine Partei durch seine Verwendung in Verlegenheit gebracht", sagte der Vorsitzende der Demokratischen Partei von Lamar County, Gary O'Connor, am Dienstag dem Washington Examiner.
"Als Ergebnis, fühle ich mich gezwungen, meinen Rücktritt als Vorsitzender der Lamar County Democratic Party zur Prüfung durch den County Executive Committee anzubieten," sagte O'Connor.
Nachdem Scott die republikanische Gegenrede zu Präsident Joe Bidens gemeinsamer Ansprache vor dem Kongress gehalten hatte, bezeichnete O'Connor den Senator als "Oreo", womit eine schwarze Person gemeint ist, die Merkmale einer weißen Person aufweist.
"Ich hatte gehofft, dass Scott etwas gesunden Menschenverstand zeigen würde, aber es scheint klar zu sein, dass er wenig mehr als ein Oreo ohne wirkliche Prinzipien ist", kommentierte die texanische Demokratin.
Texas Gouverneur Greg Abbott und andere politische Beamte zertrümmerten O'Connors Worte in den sozialen Medien.
National Review
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Texas Democrat Resigns after Calling Tim Scott an ‘Oreo’ | National Review
‘It was insensitive, and I have embarrassed myself and my party by its use,’ O’Connor said.
Welche Lobby wohl vertreten wird bei diesem Irrsinn?
Wer würde alles profitieren?
Atomlobby, Bergbaulobby?
Wozu das Iranabkommen?
Reminder
Wer würde alles profitieren?
Atomlobby, Bergbaulobby?
Wozu das Iranabkommen?
Reminder
So sieht ein RINO aus, wenn er sang und klanglos untergeht. Wimmernd kriecht er zu CNN um sich auszuheulen. Interessant ist die Erwähnung von Looking Glass. 😂🍿🍿
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Die Auszählung der Stimmen zur US-Wahl letztes Jahr hat ungewöhnlich lange gedauert. Ex-Präsident Donald Trump sieht sich bis heute nicht als Verlierer und zweifelt eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl an. Nun wird in Arizona tatsächlich neu ausgezählt. Weitere Bundesstaaten könnten folgen.
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