Sehr sehr merkwürdig da beim Kaufland...
Und es ist dieser eine Anbieter... und es sind immer so teure Sachen die eigentlich gar nicht so teuer sind normalerweise... und komisch auch das es davon immer nur noch 1 Stück gibt...
Aber schaut mal wo der Anbieter seinen Firmensitz hat....
Kann jeder nachschauen auf der Homepage vom Kaufland. Lasst denen ne Email da und hinterfragt das. Also ich für meinen Teil werde Nachforschungen betreiben und dort mal nachfragen.
https://news.1rj.ru/str/rabbitresearch/3806
Und es ist dieser eine Anbieter... und es sind immer so teure Sachen die eigentlich gar nicht so teuer sind normalerweise... und komisch auch das es davon immer nur noch 1 Stück gibt...
Aber schaut mal wo der Anbieter seinen Firmensitz hat....
Kann jeder nachschauen auf der Homepage vom Kaufland. Lasst denen ne Email da und hinterfragt das. Also ich für meinen Teil werde Nachforschungen betreiben und dort mal nachfragen.
https://news.1rj.ru/str/rabbitresearch/3806
Wie lange hält noch der 'Yangtze Drei Schluchten Staudamm'?
Zunächst mein Mitgefühl für die Opfer.
Aktuell in China die schlimmsten Gewitter, Hagel, Überschwemmungen und Stürme seit 50 Jahren in China u.a. in Wuhan und anschliessend gleich darauf fetten Tornado.
54 000 000 Menschen in 27 Provinzen betroffen
3 760 000 Menschen evakuiert
41 000 Häuser zusammengebrochen
368 000 Häuser beschädigt
5200 Hektar Ackerland beschädigt
20 Mrd USD direkter wirtschaftlicher Schaden
Hier mehrere kurzen Videos dazu mit Bildern vor Ort.
China 1 https://www.youtube.com/watch?v=Coa5xzG4oUs&
China 2 https://www.youtube.com/watch?v=NOsGSbPWC4E
China 3 https://www.youtube.com/watch?v=6FTBVZkNDi4
@Erst DENKEN - dann TUN
Zunächst mein Mitgefühl für die Opfer.
Aktuell in China die schlimmsten Gewitter, Hagel, Überschwemmungen und Stürme seit 50 Jahren in China u.a. in Wuhan und anschliessend gleich darauf fetten Tornado.
54 000 000 Menschen in 27 Provinzen betroffen
3 760 000 Menschen evakuiert
41 000 Häuser zusammengebrochen
368 000 Häuser beschädigt
5200 Hektar Ackerland beschädigt
20 Mrd USD direkter wirtschaftlicher Schaden
Hier mehrere kurzen Videos dazu mit Bildern vor Ort.
China 1 https://www.youtube.com/watch?v=Coa5xzG4oUs&
China 2 https://www.youtube.com/watch?v=NOsGSbPWC4E
China 3 https://www.youtube.com/watch?v=6FTBVZkNDi4
@Erst DENKEN - dann TUN
YouTube
Wuhan Suffered From Rainstorm, Thunderstorms, Hail, Flood and Gales Once In 50 Years - It’s Terrible
On the morning of 10th May 2021, the weather in Wuhan, China suddenly turned dark, and then it rained heavily. Just like in the Sci-fi/Horror Movie - End of the World.
There was water in many places in Wuhan, trees were scraped down, and the roof of the…
There was water in many places in Wuhan, trees were scraped down, and the roof of the…
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 1):
"Wer finanzierte Lenin und Trotzki?
Seite 123:
Die obersten kommunistischen Führer waren nie so feindselig gegenüber ihren Gegenspielern im Westen, wie die Rhetorik vermuten lässt. Sie sind ziemlich freundlich zu den führenden Finanziers der Welt und haben eng mit ihnen zusammengearbeitet, wenn es ihren Zwecken dient. Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von wohlhabenden Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki standen sowohl vor als auch nach der Revolution in engstem Kontakt mit diesen Geldinteressen. Diese versteckten Liaisons bestehen bis heute und treten gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller entdecken, der vertrauliche Treffen mit einem Michail Gorbatschow abhält, ohne dass es eine staatliche Förderung oder einen diplomatischen Zweck gibt.
Seiten 263-267:
Kapitel 13 - MASQUERADE IN MOSKAU
Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, dass die bolschewistische Revolution in Russland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhasste herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir jedoch sehen werden, kamen die Planung, die Führung und vor allem die Finanzierung vollständig von außerhalb Russlands, hauptsächlich von Finanziers in Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Außerdem werden wir sehen, dass die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Ereignisse spielte.
Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Russland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb and Company, hatte das Kapital für große Kriegskredite an Japan aufgebracht. Dank dieser Finanzierung waren die Japaner in der Lage, einen überwältigenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur zu starten und im folgenden Jahr die russische Flotte praktisch zu dezimieren. Im Jahr 1905 verlieh der Mikado Jacob Schiff eine Medaille, den Zweiten Orden des Schatzes von Japan, in Anerkennung seiner wichtigen Rolle in diesem Feldzug.
‼️Jacob Schiff war Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb und Co. Er war einer der wichtigsten Unterstützer der bolschewistischen Revolution und finanzierte persöhnlich Trotzkis Reise von New York nach Russland. Er war ein wichtiger Spender zu Woodrow Wilsons Präsidentschaftskampagne und ein Befürworter der Verabschiedung des Federal Reserve Act. (p. 210)‼️"
Kurze Zwischenfrage: Kannst du dir vorstellen, dass die Putschisten Scheidemann und Kollegen von der selben Machtelite aufgebaut wurden?
"Während der zweijährigen Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen. Quellen außerhalb Russlands, die dem zaristischen Regime feindlich gesinnt waren, bezahlten den Druck von marxistischer Propaganda und ließen sie in die Gefangenenlager liefern. Russisch sprechende Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie zur Rebellion gegen ihre eigene Regierung zu indoktrinieren. Als der Krieg beendet war, kehrten diese Offiziere und Soldaten nach Hause zurück und wurden zu einer virtuellen Saat des Verrats gegen den Zaren. Sie sollten einige Jahre später eine wichtige Rolle bei der Meuterei unter den Militärs während der kommunistischen Machtübernahme in Russland spielen."
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
"Wer finanzierte Lenin und Trotzki?
Seite 123:
Die obersten kommunistischen Führer waren nie so feindselig gegenüber ihren Gegenspielern im Westen, wie die Rhetorik vermuten lässt. Sie sind ziemlich freundlich zu den führenden Finanziers der Welt und haben eng mit ihnen zusammengearbeitet, wenn es ihren Zwecken dient. Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von wohlhabenden Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki standen sowohl vor als auch nach der Revolution in engstem Kontakt mit diesen Geldinteressen. Diese versteckten Liaisons bestehen bis heute und treten gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller entdecken, der vertrauliche Treffen mit einem Michail Gorbatschow abhält, ohne dass es eine staatliche Förderung oder einen diplomatischen Zweck gibt.
Seiten 263-267:
Kapitel 13 - MASQUERADE IN MOSKAU
Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, dass die bolschewistische Revolution in Russland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhasste herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir jedoch sehen werden, kamen die Planung, die Führung und vor allem die Finanzierung vollständig von außerhalb Russlands, hauptsächlich von Finanziers in Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Außerdem werden wir sehen, dass die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Ereignisse spielte.
Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Russland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb and Company, hatte das Kapital für große Kriegskredite an Japan aufgebracht. Dank dieser Finanzierung waren die Japaner in der Lage, einen überwältigenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur zu starten und im folgenden Jahr die russische Flotte praktisch zu dezimieren. Im Jahr 1905 verlieh der Mikado Jacob Schiff eine Medaille, den Zweiten Orden des Schatzes von Japan, in Anerkennung seiner wichtigen Rolle in diesem Feldzug.
‼️Jacob Schiff war Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb und Co. Er war einer der wichtigsten Unterstützer der bolschewistischen Revolution und finanzierte persöhnlich Trotzkis Reise von New York nach Russland. Er war ein wichtiger Spender zu Woodrow Wilsons Präsidentschaftskampagne und ein Befürworter der Verabschiedung des Federal Reserve Act. (p. 210)‼️"
Kurze Zwischenfrage: Kannst du dir vorstellen, dass die Putschisten Scheidemann und Kollegen von der selben Machtelite aufgebaut wurden?
"Während der zweijährigen Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen. Quellen außerhalb Russlands, die dem zaristischen Regime feindlich gesinnt waren, bezahlten den Druck von marxistischer Propaganda und ließen sie in die Gefangenenlager liefern. Russisch sprechende Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie zur Rebellion gegen ihre eigene Regierung zu indoktrinieren. Als der Krieg beendet war, kehrten diese Offiziere und Soldaten nach Hause zurück und wurden zu einer virtuellen Saat des Verrats gegen den Zaren. Sie sollten einige Jahre später eine wichtige Rolle bei der Meuterei unter den Militärs während der kommunistischen Machtübernahme in Russland spielen."
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 2):
"TROTZKI WAR EIN MEHRFACHAGENT
Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre zu dieser Zeit war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, dass seine Spesen von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Unterlagen, die diese Behauptung belegen, aber die Indizien deuten auf einen wohlhabenden Spender in New York hin. Er blieb für mehrere Monate, während er für eine russische sozialistische Zeitung, die Novy Mir (Neue Welt), schrieb und revolutionäre Reden auf Massenversammlungen in New York City hielt. Laut Trotzki selbst wurde ihm bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur von einem wohlhabenden Freund, der als Dr. M. identifiziert wurde, zur Verfügung gestellt:
Die Frau des Doktors nahm meine Frau und die Jungen zum Fahren mit und war sehr nett zu ihnen. Aber sie war nur eine Sterbliche, während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Übermensch! Mit einer Handbewegung brachte er die Maschine dazu, seinem kleinsten Befehl zu gehorchen. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Wenn sie in eine Teestube gingen, fragten die Jungen ihre Mutter ängstlich: "Warum kommt der Chauffeur nicht herein?" (Leon Trotsky: My Life, New Yorker Verlag: Scribner's, 1930, S. 277)
Es muss ein merkwürdiger Anblick gewesen sein, die Familie des großen sozialistischen Radikalen, Verteidiger der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, zu sehen, wie sie die Annehmlichkeiten von Teestuben und Chauffeuren genießt, die eigentlichen Symbole des kapitalistischen Luxus sind.
Am 23. März 1917 wurde in der Carnegie Hall eine Massenversammlung abgehalten, um die Abdankung von Nikolaus II. zu feiern, was den Sturz der zaristischen Herrschaft in Russland bedeutete. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten nahmen teil, um das Ereignis zu bejubeln. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff veröffentlicht, das diesem Publikum vorgelesen wurde. ‼️Er drückte sein Bedauern aus, dass er nicht anwesend sein konnte, und beschrieb dann die erfolgreiche russische Revolution als "...das, worauf wir gehofft und worauf wir diese langen Jahre hingearbeitet hatten". (Bürgermeister nennt Pazifisten Verräter, The New York Times, 24. März 1917, S. 2)‼️"
Kommt dir das Wording der New York Times bekannt vor?
Hat sich seit dem an der verzerrten Wahrnehmung der Mainstreammedien etwas geändert?
"In der Ausgabe des New York Journal vom 3. Februar 1949 wurde der Enkel von American Schiff, John, vom Kolumnisten Cholly Knickerbocker mit der Aussage zitiert, dass sein Großvater etwa 20 Millionen Dollar für den Triumph des Kommunismus in Russland gegeben habe. (Um Schiff's Motive für die Unterstützung der Bolschewiken zu beurteilen, müssen wir uns daran erinnern, dass er Jude war und dass die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden waren. Folglich war die jüdische Gemeinde in Amerika geneigt, jede Bewegung zu unterstützen, die versuchte, die russische Regierung zu stürzen, und die Bolschewiki waren ausgezeichnete Kandidaten für diese Aufgabe. Wie wir weiter unten sehen werden, gab es jedoch auch starke finanzielle Anreize für Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Seniorpartner war, das alte Regime in die Hände von Revolutionären fallen zu sehen, die sich bereit erklären würden, in der Zukunft lukrative Geschäftskonzessionen im Gegenzug für finanzielle Unterstützung heute zu gewähren).
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
"TROTZKI WAR EIN MEHRFACHAGENT
Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre zu dieser Zeit war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, dass seine Spesen von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Unterlagen, die diese Behauptung belegen, aber die Indizien deuten auf einen wohlhabenden Spender in New York hin. Er blieb für mehrere Monate, während er für eine russische sozialistische Zeitung, die Novy Mir (Neue Welt), schrieb und revolutionäre Reden auf Massenversammlungen in New York City hielt. Laut Trotzki selbst wurde ihm bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur von einem wohlhabenden Freund, der als Dr. M. identifiziert wurde, zur Verfügung gestellt:
Die Frau des Doktors nahm meine Frau und die Jungen zum Fahren mit und war sehr nett zu ihnen. Aber sie war nur eine Sterbliche, während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Übermensch! Mit einer Handbewegung brachte er die Maschine dazu, seinem kleinsten Befehl zu gehorchen. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Wenn sie in eine Teestube gingen, fragten die Jungen ihre Mutter ängstlich: "Warum kommt der Chauffeur nicht herein?" (Leon Trotsky: My Life, New Yorker Verlag: Scribner's, 1930, S. 277)
Es muss ein merkwürdiger Anblick gewesen sein, die Familie des großen sozialistischen Radikalen, Verteidiger der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, zu sehen, wie sie die Annehmlichkeiten von Teestuben und Chauffeuren genießt, die eigentlichen Symbole des kapitalistischen Luxus sind.
Am 23. März 1917 wurde in der Carnegie Hall eine Massenversammlung abgehalten, um die Abdankung von Nikolaus II. zu feiern, was den Sturz der zaristischen Herrschaft in Russland bedeutete. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten nahmen teil, um das Ereignis zu bejubeln. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff veröffentlicht, das diesem Publikum vorgelesen wurde. ‼️Er drückte sein Bedauern aus, dass er nicht anwesend sein konnte, und beschrieb dann die erfolgreiche russische Revolution als "...das, worauf wir gehofft und worauf wir diese langen Jahre hingearbeitet hatten". (Bürgermeister nennt Pazifisten Verräter, The New York Times, 24. März 1917, S. 2)‼️"
Kommt dir das Wording der New York Times bekannt vor?
Hat sich seit dem an der verzerrten Wahrnehmung der Mainstreammedien etwas geändert?
"In der Ausgabe des New York Journal vom 3. Februar 1949 wurde der Enkel von American Schiff, John, vom Kolumnisten Cholly Knickerbocker mit der Aussage zitiert, dass sein Großvater etwa 20 Millionen Dollar für den Triumph des Kommunismus in Russland gegeben habe. (Um Schiff's Motive für die Unterstützung der Bolschewiken zu beurteilen, müssen wir uns daran erinnern, dass er Jude war und dass die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden waren. Folglich war die jüdische Gemeinde in Amerika geneigt, jede Bewegung zu unterstützen, die versuchte, die russische Regierung zu stürzen, und die Bolschewiki waren ausgezeichnete Kandidaten für diese Aufgabe. Wie wir weiter unten sehen werden, gab es jedoch auch starke finanzielle Anreize für Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Seniorpartner war, das alte Regime in die Hände von Revolutionären fallen zu sehen, die sich bereit erklären würden, in der Zukunft lukrative Geschäftskonzessionen im Gegenzug für finanzielle Unterstützung heute zu gewähren).
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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 2): "TROTZKI WAR EIN MEHRFACHAGENT Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre zu dieser Zeit war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde…
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 3):
Als Trotzki im Mai 1917 nach Petrograd zurückkehrte, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, hatte er 10.000 Dollar für Reisekosten dabei, ein großzügiger Betrag, wenn man den Wert des Dollars zu dieser Zeit bedenkt. Trotzki wurde von kanadischem und britischem Marinepersonal verhaftet, als das Schiff, auf dem er reiste, die S.S. Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das sich in seinem Besitz befand, ist nun eine Sache der offiziellen Aufzeichnungen. Über die Herkunft dieses Geldes wurde viel spekuliert, aber die Beweise deuten stark darauf hin, dass es von der deutschen Regierung stammt. Es war eine gute Investition.
Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die besten Interessen Englands, Kanadas Mutterland im britischen Commonwealth, erkannt. Russland war ein Verbündeter Englands im Ersten Weltkrieg, der damals in Europa tobte. Alles, was Russland schwächen würde - und dazu gehörte sicherlich auch eine innere Revolution -, würde im Endeffekt Deutschland stärken und England schwächen. In New York hatte Trotzki am Abend vor seiner Abreise eine Rede gehalten, in der er sagte: "Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu beenden." (Ein vollständiger Bericht über dieses Treffen wurde dem militärischen Geheimdienst der USA vorgelegt. Siehe Senatsdokument Nr. 62, 66. Kongress, Report and Hearings of the Subcommittee on the Judiciary, United States Senate, 1919, Bd. II, S. 2680.) Trotzki stellte daher eine echte Bedrohung für Englands Kriegsanstrengungen dar. Er wurde als deutscher Agent verhaftet und als Kriegsgefangener genommen.
Vor diesem Hintergrund können wir die große Stärke jener geheimnisvollen Kräfte sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten schätzen, die zu Trotzkis Gunsten intervenierten. Sofort begannen Telegramme in Halifax von so unterschiedlichen Quellen wie einem obskuren Anwalt in New York City, vom stellvertretenden kanadischen Generalpostmeister und sogar von einem hochrangigen britischen Militäroffizier einzutreffen, die sich alle nach Trotzkis Lage erkundigten und auf seine sofortige Freilassung drängten. Der Chef des britischen Geheimdienstes in Amerika war zu dieser Zeit Sir William Wiseman, der, wie es das Schicksal wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House bewohnte und der sich mit ihm schnell angefreundet hatte. House informierte Wiseman, dass Präsident Wilson die Freilassung Trotzkis wünschte. Wiseman informierte seine Regierung und die britische Admiralität erließ am 21. April den Befehl, dass Trotzki auf die Reise geschickt werden sollte. ("Why Did We Let Trotsky Go? How Canada Lost an Opportunity to Shorten the War", MacLeans magazine, Kanada, Juni 1919. Siehe auch Martin, S. 163-164.) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, die nicht nur den Ausgang des Krieges, sondern die Zukunft der ganzen Welt beeinflussen würde.
Es wäre ein Fehler, daraus zu schließen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki hätte nicht einmal bis nach Halifax reisen können, ohne einen amerikanischen Pass erhalten zu haben, und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson erreicht. Professor Antony Sutton sagt:
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
Als Trotzki im Mai 1917 nach Petrograd zurückkehrte, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, hatte er 10.000 Dollar für Reisekosten dabei, ein großzügiger Betrag, wenn man den Wert des Dollars zu dieser Zeit bedenkt. Trotzki wurde von kanadischem und britischem Marinepersonal verhaftet, als das Schiff, auf dem er reiste, die S.S. Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das sich in seinem Besitz befand, ist nun eine Sache der offiziellen Aufzeichnungen. Über die Herkunft dieses Geldes wurde viel spekuliert, aber die Beweise deuten stark darauf hin, dass es von der deutschen Regierung stammt. Es war eine gute Investition.
Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die besten Interessen Englands, Kanadas Mutterland im britischen Commonwealth, erkannt. Russland war ein Verbündeter Englands im Ersten Weltkrieg, der damals in Europa tobte. Alles, was Russland schwächen würde - und dazu gehörte sicherlich auch eine innere Revolution -, würde im Endeffekt Deutschland stärken und England schwächen. In New York hatte Trotzki am Abend vor seiner Abreise eine Rede gehalten, in der er sagte: "Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu beenden." (Ein vollständiger Bericht über dieses Treffen wurde dem militärischen Geheimdienst der USA vorgelegt. Siehe Senatsdokument Nr. 62, 66. Kongress, Report and Hearings of the Subcommittee on the Judiciary, United States Senate, 1919, Bd. II, S. 2680.) Trotzki stellte daher eine echte Bedrohung für Englands Kriegsanstrengungen dar. Er wurde als deutscher Agent verhaftet und als Kriegsgefangener genommen.
Vor diesem Hintergrund können wir die große Stärke jener geheimnisvollen Kräfte sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten schätzen, die zu Trotzkis Gunsten intervenierten. Sofort begannen Telegramme in Halifax von so unterschiedlichen Quellen wie einem obskuren Anwalt in New York City, vom stellvertretenden kanadischen Generalpostmeister und sogar von einem hochrangigen britischen Militäroffizier einzutreffen, die sich alle nach Trotzkis Lage erkundigten und auf seine sofortige Freilassung drängten. Der Chef des britischen Geheimdienstes in Amerika war zu dieser Zeit Sir William Wiseman, der, wie es das Schicksal wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House bewohnte und der sich mit ihm schnell angefreundet hatte. House informierte Wiseman, dass Präsident Wilson die Freilassung Trotzkis wünschte. Wiseman informierte seine Regierung und die britische Admiralität erließ am 21. April den Befehl, dass Trotzki auf die Reise geschickt werden sollte. ("Why Did We Let Trotsky Go? How Canada Lost an Opportunity to Shorten the War", MacLeans magazine, Kanada, Juni 1919. Siehe auch Martin, S. 163-164.) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, die nicht nur den Ausgang des Krieges, sondern die Zukunft der ganzen Welt beeinflussen würde.
Es wäre ein Fehler, daraus zu schließen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki hätte nicht einmal bis nach Halifax reisen können, ohne einen amerikanischen Pass erhalten zu haben, und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson erreicht. Professor Antony Sutton sagt:
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
www.loc.gov
Statutes at Large: Congress 66 | Law Library of Congress
This webpage by the Law Library of Congress provides Statutes at Large.
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 2): "TROTZKI WAR EIN MEHRFACHAGENT Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre zu dieser Zeit war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde…
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 4):
Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versorgte, damit er nach Russland zurückkehren konnte, um die Revolution "weiterzuführen"... Zur gleichen Zeit versuchten vorsichtige Bürokraten des State Department, die über die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland besorgt waren, einseitig die Passverfahren zu verschärfen. (Antony C. Sutton, Ph. D.: Wall Street and the Bolshevik Revolution, veröffentlicht von Arlington House in New Rochelle, NY, 1974, S. 25)
Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die besten Interessen Englands, Kanadas Mutterland im britischen Commonwealth, erkannt. Russland war ein Verbündeter Englands im Ersten Weltkrieg, der damals in Europa tobte. Alles, was Russland schwächen würde - und dazu gehörte sicherlich auch eine innere Revolution -, würde im Endeffekt Deutschland stärken und England schwächen. In New York hatte Trotzki am Abend vor seiner Abreise eine Rede gehalten, in der er sagte: "Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu beenden." (Ein vollständiger Bericht über dieses Treffen wurde dem militärischen Geheimdienst der USA vorgelegt. Siehe Senatsdokument Nr. 62, 66. Kongress, Report and Hearings of the Subcommittee on the Judiciary, United States Senate, 1919, Bd. II, S. 2680.) Trotzki stellte daher eine echte Bedrohung für Englands Kriegsanstrengungen dar. Er wurde als deutscher Agent verhaftet und als Kriegsgefangener genommen.
Vor diesem Hintergrund können wir die große Stärke jener geheimnisvollen Kräfte sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten schätzen, die zu Trotzkis Gunsten intervenierten. Sofort begannen Telegramme in Halifax von so unterschiedlichen Quellen wie einem obskuren Anwalt in New York City, vom stellvertretenden kanadischen Generalpostmeister und sogar von einem hochrangigen britischen Militäroffizier einzutreffen, die sich alle nach Trotzkis Lage erkundigten und auf seine sofortige Freilassung drängten. Der Chef des britischen Geheimdienstes in Amerika war zu dieser Zeit Sir William Wiseman, der, wie es das Schicksal wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House bewohnte und der sich mit ihm schnell angefreundet hatte. House informierte Wiseman, dass Präsident Wilson die Freilassung Trotzkis wünschte. Wiseman informierte seine Regierung und die britische Admiralität erließ am 21. April den Befehl, dass Trotzki auf die Reise geschickt werden sollte. ("Why Did We Let Trotsky Go? How Canada Lost an Opportunity to Shorten the War", MacLeans magazine, Kanada, Juni 1919. Siehe auch Martin, S. 163-164.) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, die nicht nur den Ausgang des Krieges, sondern die Zukunft der ganzen Welt beeinflussen würde.
Es wäre ein Fehler, daraus zu schließen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki hätte nicht einmal bis nach Halifax reisen können, ohne einen amerikanischen Pass erhalten zu haben, und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson erreicht. Professor Antony Sutton sagt:
Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versorgte, damit er nach Russland zurückkehren konnte, um die Revolution "weiterzuführen"... Zur gleichen Zeit versuchten vorsichtige Bürokraten des State Department, die über die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland besorgt waren, einseitig die Passverfahren zu verschärfen. (Antony C. Sutton, Ph. D.: Wall Street and the Bolshevik Revolution, veröffentlicht von Arlington House in New Rochelle, NY, 1974, S. 25)
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versorgte, damit er nach Russland zurückkehren konnte, um die Revolution "weiterzuführen"... Zur gleichen Zeit versuchten vorsichtige Bürokraten des State Department, die über die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland besorgt waren, einseitig die Passverfahren zu verschärfen. (Antony C. Sutton, Ph. D.: Wall Street and the Bolshevik Revolution, veröffentlicht von Arlington House in New Rochelle, NY, 1974, S. 25)
Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die besten Interessen Englands, Kanadas Mutterland im britischen Commonwealth, erkannt. Russland war ein Verbündeter Englands im Ersten Weltkrieg, der damals in Europa tobte. Alles, was Russland schwächen würde - und dazu gehörte sicherlich auch eine innere Revolution -, würde im Endeffekt Deutschland stärken und England schwächen. In New York hatte Trotzki am Abend vor seiner Abreise eine Rede gehalten, in der er sagte: "Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu beenden." (Ein vollständiger Bericht über dieses Treffen wurde dem militärischen Geheimdienst der USA vorgelegt. Siehe Senatsdokument Nr. 62, 66. Kongress, Report and Hearings of the Subcommittee on the Judiciary, United States Senate, 1919, Bd. II, S. 2680.) Trotzki stellte daher eine echte Bedrohung für Englands Kriegsanstrengungen dar. Er wurde als deutscher Agent verhaftet und als Kriegsgefangener genommen.
Vor diesem Hintergrund können wir die große Stärke jener geheimnisvollen Kräfte sowohl in England als auch in den Vereinigten Staaten schätzen, die zu Trotzkis Gunsten intervenierten. Sofort begannen Telegramme in Halifax von so unterschiedlichen Quellen wie einem obskuren Anwalt in New York City, vom stellvertretenden kanadischen Generalpostmeister und sogar von einem hochrangigen britischen Militäroffizier einzutreffen, die sich alle nach Trotzkis Lage erkundigten und auf seine sofortige Freilassung drängten. Der Chef des britischen Geheimdienstes in Amerika war zu dieser Zeit Sir William Wiseman, der, wie es das Schicksal wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House bewohnte und der sich mit ihm schnell angefreundet hatte. House informierte Wiseman, dass Präsident Wilson die Freilassung Trotzkis wünschte. Wiseman informierte seine Regierung und die britische Admiralität erließ am 21. April den Befehl, dass Trotzki auf die Reise geschickt werden sollte. ("Why Did We Let Trotsky Go? How Canada Lost an Opportunity to Shorten the War", MacLeans magazine, Kanada, Juni 1919. Siehe auch Martin, S. 163-164.) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, die nicht nur den Ausgang des Krieges, sondern die Zukunft der ganzen Welt beeinflussen würde.
Es wäre ein Fehler, daraus zu schließen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki hätte nicht einmal bis nach Halifax reisen können, ohne einen amerikanischen Pass erhalten zu haben, und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson erreicht. Professor Antony Sutton sagt:
Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versorgte, damit er nach Russland zurückkehren konnte, um die Revolution "weiterzuführen"... Zur gleichen Zeit versuchten vorsichtige Bürokraten des State Department, die über die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland besorgt waren, einseitig die Passverfahren zu verschärfen. (Antony C. Sutton, Ph. D.: Wall Street and the Bolshevik Revolution, veröffentlicht von Arlington House in New Rochelle, NY, 1974, S. 25)
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 5):
Was aus dieser Auswahl von Ereignissen hervorgeht, ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten; von Männern, die angeblich "Kapitalisten" waren und die nach konventioneller Weisheit die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus hätten sein sollen.
Dieses Phänomen war auch nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch Mein Leben von einem britischen Finanzier, der ihm 1907 einen "großen Kredit" gab, der nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt werden sollte. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution aus erster Hand miterlebte, hat sowohl den Namen des Finanziers als auch die Höhe des Darlehens identifiziert. "In privaten Gesprächen", sagte er, "wurde mir gesagt, dass über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner für die Finanzierung der russischen Revolution ausgegeben wurden... Der soeben erwähnte Financier war keineswegs der einzige unter den Briten, der die russische Revolution mit großen finanziellen Zuwendungen unterstützte." Ein weiterer von de Goulevitch ausdrücklich erwähnter Name war der von Sir George Buchanan, dem damaligen britischen Botschafter in Russland. (Siehe Arsene de Goulevitch: Czarism and Revolution, herausgegeben von Omni Publications in Hawthorne, Kalifornien, ohne Datum; Rpt. der französischen Ausgabe von 1962, S. 224, 230)
Es war eine Sache für die Amerikaner, das zaristische Russland zu unterminieren und damit indirekt Deutschland im Krieg zu helfen, denn die Amerikaner waren damals noch nicht dabei, aber für britische Staatsbürger war es gleichbedeutend mit Hochverrat. Um zu verstehen, welche höhere Loyalität diese Männer dazu zwang, ihren Verbündeten auf dem Schlachtfeld zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf die einzigartige Organisation werfen, der sie angehörten.
ROUND-TABLE-AGENTEN IN RUSSLAND
In Russland gab es vor und während der Revolution viele einheimische Beobachter, Touristen und Nachrichtensprecher, die berichteten, dass britische und amerikanische Agenten überall, besonders in Petrograd, Geld für den Aufstand bereitstellten. In einem Bericht hieß es zum Beispiel, dass britische Agenten gesehen wurden, wie sie 25-Rubel-Scheine an die Männer des Pawlowski-Regiments verteilten, nur wenige Stunden, bevor dieses gegen seine Offiziere meuterte und sich auf die Seite der Revolution stellte. Die spätere Veröffentlichung verschiedener Memoiren und Dokumente machte deutlich, dass diese Finanzierung von Milner bereitgestellt und durch Sir George Buchanan, der zu dieser Zeit britischer Botschafter in Russland war, kanalisiert wurde. (Siehe de Goulevitch, S. 230) Es war eine Wiederholung des Tricks, der für die Kabale in der Vergangenheit so oft gut funktioniert hatte. Die Mitglieder des Runden Tisches arbeiteten wieder einmal auf beiden Seiten des Konflikts, um eine anvisierte Regierung zu schwächen und zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, dass, da die Briten Russlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren, britische Beamte die letzten Menschen auf Erden sein würden, die sich gegen ihn verschwören würden. Doch der britische Botschafter selbst repräsentierte die versteckte Gruppe, die den Sturz des Regimes finanzierte.
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
Was aus dieser Auswahl von Ereignissen hervorgeht, ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten; von Männern, die angeblich "Kapitalisten" waren und die nach konventioneller Weisheit die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus hätten sein sollen.
Dieses Phänomen war auch nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch Mein Leben von einem britischen Finanzier, der ihm 1907 einen "großen Kredit" gab, der nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt werden sollte. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution aus erster Hand miterlebte, hat sowohl den Namen des Finanziers als auch die Höhe des Darlehens identifiziert. "In privaten Gesprächen", sagte er, "wurde mir gesagt, dass über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner für die Finanzierung der russischen Revolution ausgegeben wurden... Der soeben erwähnte Financier war keineswegs der einzige unter den Briten, der die russische Revolution mit großen finanziellen Zuwendungen unterstützte." Ein weiterer von de Goulevitch ausdrücklich erwähnter Name war der von Sir George Buchanan, dem damaligen britischen Botschafter in Russland. (Siehe Arsene de Goulevitch: Czarism and Revolution, herausgegeben von Omni Publications in Hawthorne, Kalifornien, ohne Datum; Rpt. der französischen Ausgabe von 1962, S. 224, 230)
Es war eine Sache für die Amerikaner, das zaristische Russland zu unterminieren und damit indirekt Deutschland im Krieg zu helfen, denn die Amerikaner waren damals noch nicht dabei, aber für britische Staatsbürger war es gleichbedeutend mit Hochverrat. Um zu verstehen, welche höhere Loyalität diese Männer dazu zwang, ihren Verbündeten auf dem Schlachtfeld zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf die einzigartige Organisation werfen, der sie angehörten.
ROUND-TABLE-AGENTEN IN RUSSLAND
In Russland gab es vor und während der Revolution viele einheimische Beobachter, Touristen und Nachrichtensprecher, die berichteten, dass britische und amerikanische Agenten überall, besonders in Petrograd, Geld für den Aufstand bereitstellten. In einem Bericht hieß es zum Beispiel, dass britische Agenten gesehen wurden, wie sie 25-Rubel-Scheine an die Männer des Pawlowski-Regiments verteilten, nur wenige Stunden, bevor dieses gegen seine Offiziere meuterte und sich auf die Seite der Revolution stellte. Die spätere Veröffentlichung verschiedener Memoiren und Dokumente machte deutlich, dass diese Finanzierung von Milner bereitgestellt und durch Sir George Buchanan, der zu dieser Zeit britischer Botschafter in Russland war, kanalisiert wurde. (Siehe de Goulevitch, S. 230) Es war eine Wiederholung des Tricks, der für die Kabale in der Vergangenheit so oft gut funktioniert hatte. Die Mitglieder des Runden Tisches arbeiteten wieder einmal auf beiden Seiten des Konflikts, um eine anvisierte Regierung zu schwächen und zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, dass, da die Briten Russlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren, britische Beamte die letzten Menschen auf Erden sein würden, die sich gegen ihn verschwören würden. Doch der britische Botschafter selbst repräsentierte die versteckte Gruppe, die den Sturz des Regimes finanzierte.
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Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 6):
Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil, den diplomatischen Dienst als Tarnung zu nutzen, und mussten daher wesentlich einfallsreicher sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder gar als interessierte Geschäftsleute, sondern getarnt als Beamte des Roten Kreuzes in humanitärer Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanzleuten, Anwälten und Buchhaltern von New Yorker Banken und Investmenthäusern. Sie hatten einfach die Organisation des Amerikanischen Roten Kreuzes mit großen Spenden überwältigt und faktisch eine Konzession erworben, um in deren Namen zu operieren. Professor Sutton erzählt uns:
Die Spendenkampagne von 1910 [des Roten Kreuzes] für 2 Millionen Dollar zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Einwohnern von New York City unterstützt wurde. J.P. Morgan selbst steuerte 100.000 Dollar bei... Henry P. Davison [ein Morgan-Partner] war 1910 Vorsitzender des New Yorker Fund-Raising-Komitees und wurde später Vorsitzender des Kriegsrates des Amerikanischen Roten Kreuzes... Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, die Anforderungen des Ersten Weltkriegs zu bewältigen und wurde faktisch von diesen New Yorker Bankern übernommen. (Sutton: Revolution, S. 72)
Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell zu einem Teil der Streitkräfte gemacht worden und unterlag den Befehlen der zuständigen Militärbehörden. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren, und tatsächlich gab es nie irgendwelche Befehle, aber das Arrangement ermöglichte es den Teilnehmern, Militäraufträge zu erhalten und die Uniform der amerikanischen Armeeoffiziere zu tragen. Die gesamten Kosten der Rotkreuz-Mission in Russland, einschließlich der Anschaffung von Uniformen, wurden von dem Mann bezahlt, der von Präsident Wilson zu ihrem Leiter ernannt wurde, "Colonel" William Boyce Thompson.
http://www.wildboar.net/multilingual/easterneuropean/russian/literature/articles/whofinanced/whofinancedleninandtrotsky.html
Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil, den diplomatischen Dienst als Tarnung zu nutzen, und mussten daher wesentlich einfallsreicher sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder gar als interessierte Geschäftsleute, sondern getarnt als Beamte des Roten Kreuzes in humanitärer Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanzleuten, Anwälten und Buchhaltern von New Yorker Banken und Investmenthäusern. Sie hatten einfach die Organisation des Amerikanischen Roten Kreuzes mit großen Spenden überwältigt und faktisch eine Konzession erworben, um in deren Namen zu operieren. Professor Sutton erzählt uns:
Die Spendenkampagne von 1910 [des Roten Kreuzes] für 2 Millionen Dollar zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Einwohnern von New York City unterstützt wurde. J.P. Morgan selbst steuerte 100.000 Dollar bei... Henry P. Davison [ein Morgan-Partner] war 1910 Vorsitzender des New Yorker Fund-Raising-Komitees und wurde später Vorsitzender des Kriegsrates des Amerikanischen Roten Kreuzes... Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, die Anforderungen des Ersten Weltkriegs zu bewältigen und wurde faktisch von diesen New Yorker Bankern übernommen. (Sutton: Revolution, S. 72)
Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell zu einem Teil der Streitkräfte gemacht worden und unterlag den Befehlen der zuständigen Militärbehörden. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren, und tatsächlich gab es nie irgendwelche Befehle, aber das Arrangement ermöglichte es den Teilnehmern, Militäraufträge zu erhalten und die Uniform der amerikanischen Armeeoffiziere zu tragen. Die gesamten Kosten der Rotkreuz-Mission in Russland, einschließlich der Anschaffung von Uniformen, wurden von dem Mann bezahlt, der von Präsident Wilson zu ihrem Leiter ernannt wurde, "Colonel" William Boyce Thompson.
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Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 7):
Thompson war ein klassisches Exemplar des Round-Table-Netzwerks. Nachdem er seine Karriere als Spekulant in Kupferminen begonnen hatte, zog es ihn bald in die Welt der Hochfinanz. Er
- refinanzierte die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
- gründete die Cuban Cane Sugar Company;
- erwarb eine Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
- organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
- wurde Direktor der Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
- war einer der größten Anteilseigner der Chase National Bank;
- war der Agent für J.P. Morgans britisches Wertpapiergeschäft
- wurde der erste Vollzeit-Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten der wichtigsten Bank im Federal Reserve System;
- und spendete natürlich eine Viertelmillion Dollar an das Rote Kreuz.
- Als Thompson in Russland ankam, machte er deutlich, dass er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes war.
- Vertreter des Roten Kreuzes war. Laut Hermann Hagedorn, Thompsons Biograph:
Er schuf sich bewusst das Umfeld, das man von einem amerikanischen Magnaten erwarten würde: Er richtete sich in einer Suite im Hotel de l'Europe ein, kaufte sich eine französische Limousine, ging pflichtbewusst zu Empfängen und Tees und zeigte Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten, die merkten, dass hier ein Mann mit Format und Macht war, begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften und in den Häusern von Kerenskis Ministern bewirtet. Man entdeckte, dass er ein Sammler war, und diejenigen, die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum und boten ihm Miniaturen, Dresdner Porzellan, Gobelins, sogar den einen oder anderen Palast an. (Hermann Hagedorn: Der Magnat: William Boyce Thompson und seine Zeit, erschienen bei Reynal & Hitchcock, New York, 1935, S. 192-93)
Wenn Thompson die Oper besuchte, erhielt er die kaiserliche Loge. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und es ist nicht verwunderlich, dass er laut George Kennan "von den Kerenski-Behörden als der 'echte' Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde." (George F. Kennan: Russia Leaves the War: Soviet-American Relations, 1917-1920, erschienen bei Princeton University Press in Princeton, NJ, 1956, S. 60)
Es ist nun aktenkundig, dass Thompson den Kauf von russischen Anleihen in Höhe von zehn Millionen Rubel an der Wall Street syndizierte. (Hagedorn, S. 192) Außerdem gab er Aleksandr Kerenski über zwei Millionen Rubel für Propagandazwecke innerhalb Russlands und gab mit J.P. Morgan den Bolschewiki den Rubel-Gegenwert von einer Million Dollar für die Verbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Russlands, besonders in Deutschland und Österreich. (Sutton: Revolution, S. 83, 91.) Es war die durch diese Finanzierung ermöglichte Agitation, die zum fehlgeschlagenen deutschen Spartakusaufstand von 1918 führte. (Siehe Artikel "W.B. Thompson, Red Cross Donor, Believes Party Misrepresented" in der Washington Post vom 2. Februar 1918) Ein Foto des Telegramms von Morgan an Thompson, in dem mitgeteilt wird, dass das Geld an die Filiale der National City Bank in Petrograd überwiesen wurde, ist in diesem Buch enthalten.
EINE OBJEKTLEKTION IN SÜDAFRIKA
Auf den ersten Blick mag es unvereinbar erscheinen, dass die Morgan-Gruppe sowohl Kerenski als auch Lenin finanziell unterstützte. Diese Männer mögen beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren meilenweit voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und waren in der Tat erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik, beide Seiten in einem politischen Wettstreit zu finanzieren, war zu diesem Zeitpunkt von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert worden. Ein verblüffendes Beispiel dafür ereignete sich in Südafrika zu Beginn des Burenkrieges 1899.
https://news.1rj.ru/str/Mutflash/39301
Thompson war ein klassisches Exemplar des Round-Table-Netzwerks. Nachdem er seine Karriere als Spekulant in Kupferminen begonnen hatte, zog es ihn bald in die Welt der Hochfinanz. Er
- refinanzierte die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
- gründete die Cuban Cane Sugar Company;
- erwarb eine Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
- organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
- wurde Direktor der Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
- war einer der größten Anteilseigner der Chase National Bank;
- war der Agent für J.P. Morgans britisches Wertpapiergeschäft
- wurde der erste Vollzeit-Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten der wichtigsten Bank im Federal Reserve System;
- und spendete natürlich eine Viertelmillion Dollar an das Rote Kreuz.
- Als Thompson in Russland ankam, machte er deutlich, dass er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes war.
- Vertreter des Roten Kreuzes war. Laut Hermann Hagedorn, Thompsons Biograph:
Er schuf sich bewusst das Umfeld, das man von einem amerikanischen Magnaten erwarten würde: Er richtete sich in einer Suite im Hotel de l'Europe ein, kaufte sich eine französische Limousine, ging pflichtbewusst zu Empfängen und Tees und zeigte Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten, die merkten, dass hier ein Mann mit Format und Macht war, begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften und in den Häusern von Kerenskis Ministern bewirtet. Man entdeckte, dass er ein Sammler war, und diejenigen, die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum und boten ihm Miniaturen, Dresdner Porzellan, Gobelins, sogar den einen oder anderen Palast an. (Hermann Hagedorn: Der Magnat: William Boyce Thompson und seine Zeit, erschienen bei Reynal & Hitchcock, New York, 1935, S. 192-93)
Wenn Thompson die Oper besuchte, erhielt er die kaiserliche Loge. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und es ist nicht verwunderlich, dass er laut George Kennan "von den Kerenski-Behörden als der 'echte' Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde." (George F. Kennan: Russia Leaves the War: Soviet-American Relations, 1917-1920, erschienen bei Princeton University Press in Princeton, NJ, 1956, S. 60)
Es ist nun aktenkundig, dass Thompson den Kauf von russischen Anleihen in Höhe von zehn Millionen Rubel an der Wall Street syndizierte. (Hagedorn, S. 192) Außerdem gab er Aleksandr Kerenski über zwei Millionen Rubel für Propagandazwecke innerhalb Russlands und gab mit J.P. Morgan den Bolschewiki den Rubel-Gegenwert von einer Million Dollar für die Verbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Russlands, besonders in Deutschland und Österreich. (Sutton: Revolution, S. 83, 91.) Es war die durch diese Finanzierung ermöglichte Agitation, die zum fehlgeschlagenen deutschen Spartakusaufstand von 1918 führte. (Siehe Artikel "W.B. Thompson, Red Cross Donor, Believes Party Misrepresented" in der Washington Post vom 2. Februar 1918) Ein Foto des Telegramms von Morgan an Thompson, in dem mitgeteilt wird, dass das Geld an die Filiale der National City Bank in Petrograd überwiesen wurde, ist in diesem Buch enthalten.
EINE OBJEKTLEKTION IN SÜDAFRIKA
Auf den ersten Blick mag es unvereinbar erscheinen, dass die Morgan-Gruppe sowohl Kerenski als auch Lenin finanziell unterstützte. Diese Männer mögen beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren meilenweit voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und waren in der Tat erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik, beide Seiten in einem politischen Wettstreit zu finanzieren, war zu diesem Zeitpunkt von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert worden. Ein verblüffendes Beispiel dafür ereignete sich in Südafrika zu Beginn des Burenkrieges 1899.
https://news.1rj.ru/str/Mutflash/39301
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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Ein weiterer historischer Exkurs (Teil 1):
"Wer finanzierte Lenin und Trotzki?
Seite 123:
Die obersten kommunistischen Führer waren nie so feindselig gegenüber ihren Gegenspielern im Westen, wie die Rhetorik vermuten lässt. Sie sind ziemlich freundlich…
"Wer finanzierte Lenin und Trotzki?
Seite 123:
Die obersten kommunistischen Führer waren nie so feindselig gegenüber ihren Gegenspielern im Westen, wie die Rhetorik vermuten lässt. Sie sind ziemlich freundlich…
Media is too big
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Nette Wutattacke vom Herrn Böhringer🍿
Dass in der gesamten Corona-Pandemie etwas schon immer Dagewesenes, letztlich Banales zur Katastrophe gemacht wurde, davor warnten einige Rufer und der Wüste schon ganz zu Beginn – allerdings ungehört im ansteigenden Panikcrescendo, und tatsächlich empfand es im März 2020 wohl ein Großteil der Bevölkerung als angebrachte Vorsichtsmaßnahme, vom Worst Case eines neuartigen, tödlichen Erregers auszugehen, zu dessen Eindämmung und Fernhaltung massivste staatliche Gegenmaßnahmen adäquat erschienen. Inzwischen steht fest: Corona war nie dieser Erreger, und die Pandemie ein riesiger Fehlalarm.
Die Politik weiß spätestens in Deutschland seit Mitte 2020, dass die ursprüngliche Risikobewertung völlig verzerrt war.
Journalistenwatch
Die Politik weiß spätestens in Deutschland seit Mitte 2020, dass die ursprüngliche Risikobewertung völlig verzerrt war.
Journalistenwatch
Media is too big
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Vor 30 Jahren, Dr. Robert Willner beschuldigt Anthony Fauci des Völkermordes während der AIDS Pandemie.
Mit einem rumpeligen Güteraufzug geht es in den 5. Stock eines Industriegebäudes am Stadtrand von Hangzhou. Geschäftsführer Shen Wencheng führt durch eine Glastür in einen großen, hellen Raum. Wie in einer klassischen Handyfabrik sieht es in der Produktion der Shiftphones nicht aus, eher wie in einem kleinen Großraumbüro. Rechts steht ein langer Tisch mit schicken Designerstühlen. Links arbeiten sechs Frauen und Männer an einem Fließband. Eine von ihnen ist Fa Hongmei.
Die 38-Jährige arbeitet seit zwei Jahren hier in der Produktion. Ihre Aufgabe: die fast fertigen Smartphone zusammenzusetzen, zu testen und zu verpacken. "Wir machen hier keine Überstunden", sagt sie. "Die Arbeitsatmosphäre ist gut und ich habe genug Zeit für meine beiden Kinder. Morgens bringe ich sie zur Schule und kann sie nachmittags auch wieder abholen."
Etwas mehr als 5000 Yuan verdient Fa Hongmei bei Shiftphone monatlich, erzählt sie. Umgerechnet sind das rund 650 Euro, etwas mehr als doppelt so viel wie der gesetzliche Mindestlohn...
Die 38-Jährige arbeitet seit zwei Jahren hier in der Produktion. Ihre Aufgabe: die fast fertigen Smartphone zusammenzusetzen, zu testen und zu verpacken. "Wir machen hier keine Überstunden", sagt sie. "Die Arbeitsatmosphäre ist gut und ich habe genug Zeit für meine beiden Kinder. Morgens bringe ich sie zur Schule und kann sie nachmittags auch wieder abholen."
Etwas mehr als 5000 Yuan verdient Fa Hongmei bei Shiftphone monatlich, erzählt sie. Umgerechnet sind das rund 650 Euro, etwas mehr als doppelt so viel wie der gesetzliche Mindestlohn...
Ethikratsmitglied Lob-Hüdepohl stellt klar: Auch Kinder und Jugendliche trügen eine Verantwortung für die Gesellschaft – und sie hätten vom Impfen unmittelbaren Nutzen. Eine Impfpflicht für Schüler sei grundsätzlich denkbar. Und er sieht ein Gerechtigkeitsdefizit für Ungeimpfte.
Andreas Lob-Hüdepohl hat seinen Arbeitsschwerpunkt im Deutschen Ethikrat unter anderem in der Ethikberatung im Gesundheitswesen. Der 61-jährige Theologe lehrt an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.
WELT: Herr Lob-Hüdepohl, die Bundesregierung treibt die Kinderimpfungen mit hohem Tempo voran. Noch im August sollen alle über Zwölfjährigen ein Impfangebot erhalten, falls der Biontech-Pfizer-Impfstoff für diese Altersgruppe in der EU schnell zugelassen wird. Halten Sie die Eile für richtig?
Welt
Andreas Lob-Hüdepohl hat seinen Arbeitsschwerpunkt im Deutschen Ethikrat unter anderem in der Ethikberatung im Gesundheitswesen. Der 61-jährige Theologe lehrt an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.
WELT: Herr Lob-Hüdepohl, die Bundesregierung treibt die Kinderimpfungen mit hohem Tempo voran. Noch im August sollen alle über Zwölfjährigen ein Impfangebot erhalten, falls der Biontech-Pfizer-Impfstoff für diese Altersgruppe in der EU schnell zugelassen wird. Halten Sie die Eile für richtig?
Welt
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Ethikratsmitglied Lob-Hüdepohl stellt klar: Auch Kinder und Jugendliche trügen eine Verantwortung für die Gesellschaft – und sie hätten vom Impfen unmittelbaren Nutzen. Eine Impfpflicht für Schüler sei grundsätzlich denkbar. Und er sieht ein Gerechtigkeitsdefizit…
Und so sieht der Nazi aus, der da schwurbelt... Noch Fragen?
Definiere lukkrative Investition: 235 für den Krieg und 735 kommen unterm Strich an Gewinn bei rum?
Washington Post
Washington Post
Lalle Kalle schwurbelt und die BPK dementierte gerade Herrn Schrappes Conclusio.
https://www.youtube.com/watch?v=jsYELhCy8i0
https://www.youtube.com/watch?v=jsYELhCy8i0