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Erinnert sich noch jemand an diese köstliche Szene, wo Senator Liu Pompeo fragt, ob er denkt, dass das Coronavirus eine Hoax ist?
Forwarded from WWG1WGA
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hält klassenweises Impfen von Schülern für denkbar, um nach den Sommerferien wieder regulären Präsenzunterricht flächendeckend zu ermöglichen. Bis zum 18. Lebensjahr müssten die Eltern die Entscheidung mittragen, sagte sie in der „Bild“-Sendung „Die richtigen Fragen“. Dann müsse man im Vorfeld die Genehmigung der Eltern einholen und dann sei es eine Möglichkeit, dies in der Schule zu organisieren.
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Forwarded from WWG1WGA
Mit historischen Details nimmt es die Chef-Grüne Annalena Baerbock bekanntlich nicht so genau. Was sie sich in einer Ansprache bei der US-Denkfabrik Atlantic Council leistete, sind jedoch mehr als kleine Fehltritte. Geht es hier um eine umfangreiche Neuinterpretation der europäischen Geschichte?
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Faktenchecker geben vor, neutral zu sein, aber sie sind genauso voreingenommen wie die linken Medien.
Wenn sie wirklich unvoreingenommen wären, würde @PolitiFact eine Faktencheck-Seite für Bidens Pressesprecherin @jrpsaki haben, genau wie sie es für Trumps Pressesprecher @SarahHuckabee hatten.
Wenn sie wirklich unvoreingenommen wären, würde @PolitiFact eine Faktencheck-Seite für Bidens Pressesprecherin @jrpsaki haben, genau wie sie es für Trumps Pressesprecher @SarahHuckabee hatten.
Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
Forwarded from NEWS 17
24.05.2021 - 21:41 Uhr
Sänger Ikke Hüftgold (44, bürgerlich Matthias Distel) ist als lustiger Ballermann-Star bekannt. Jetzt erhebt er allerdings unschöne, schwere Vorwürfe.
Ikke hat einen neuntägigen Dreh für das TV-Tauschexperiment „Plötzlich arm, plötzlich reich“ (Sat.1) vorzeitig abgebrochen.
Sein Vorwurf: Schwer traumatisierte Kinder im Alter von acht und zehn Jahren wurden vor die Kamera gesetzt. Mehr noch: Die Produktionsfirma soll darüber Bescheid gewusst haben.
Sänger Ikke Hüftgold (44, bürgerlich Matthias Distel) ist als lustiger Ballermann-Star bekannt. Jetzt erhebt er allerdings unschöne, schwere Vorwürfe.
Ikke hat einen neuntägigen Dreh für das TV-Tauschexperiment „Plötzlich arm, plötzlich reich“ (Sat.1) vorzeitig abgebrochen.
Sein Vorwurf: Schwer traumatisierte Kinder im Alter von acht und zehn Jahren wurden vor die Kamera gesetzt. Mehr noch: Die Produktionsfirma soll darüber Bescheid gewusst haben.
Sasha Johnson ist für ihr Engagement bei der Organisierung von Black-Lives-Matter-Demonstrationen in London bekannt geworden. Nach Angaben der Partei Taking the Initiative (TTIP) befindet sich die Aktivistin derzeit auf einer Intensivstation im kritischen Zustand, nachdem sie am Sonntagmorgen brutal angegriffen wurde. Johnson wurde in Südlondon in den Kopf geschossen.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Schießerei in der Nähe eines Hauses, in dem eine Party stattfand. Es wird nach Augenzeugen gesucht. Imarn Ayton, eine Freundin Johnsons, sagte gegenüber BBC, sie zweifle daran, dass die Frau einem gezielten Anschlag zum Opfer gefallen sei:
"Dieser Vorfall ist eher mit Auseinandersetzungen zwischen Banden als mit ihrem Aktivismus verbunden."
Deutsch-RT
Metropolitan Police
Insta TTIP
Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Schießerei in der Nähe eines Hauses, in dem eine Party stattfand. Es wird nach Augenzeugen gesucht. Imarn Ayton, eine Freundin Johnsons, sagte gegenüber BBC, sie zweifle daran, dass die Frau einem gezielten Anschlag zum Opfer gefallen sei:
"Dieser Vorfall ist eher mit Auseinandersetzungen zwischen Banden als mit ihrem Aktivismus verbunden."
Deutsch-RT
Metropolitan Police
Insta TTIP
Entschließungsantrag Landtag Brandenburg zur Volksinitiative "Keine Geschenke den Hohenzollern" (Drucksache 7/3572) vom 20. Mai 2021 - Chef des Hauses Hohenzollern bekräftigt Dialogbereitschaft
Anlässlich der Debatte des Landtages Brandenburg zur Volksinitiative „Keine Geschenke den Hohenzollern“ bekräftigt der Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen, seine Dialogbereitschaft: „Mein Ziel bleibt, bedeutende Kulturgüter für die Öffentlichkeit zu erhalten. Meine Familie und ich gehören zu den großen privaten Leihgebern der staatlichen Schlösser und Museen in Brandenburg, Berlin und weiteren 13 Bundesländern“, so der Prinz von Preußen. ... „Ich stehe zu meiner Verantwortung und bleibe in jedem Fall gesprächsbereit, was die ungeklärten Eigentumsfragen an Tausenden von weiteren Kunstwerken angeht“, so Prinz Georg Friedrich.
Gleichzeitig bedauert Prinz Georg Friedrich, dass die brandenburgische Landesregierung die offenen Eigentumsfragen jetzt durch Gerichte klären lassen möchte. Er habe stets betont, dass er im Rahmen von Verhandlungen zu bedeutenden Zugeständnissen zugunsten der Länder Berlin und Brandenburg bereit sei, um die Kunstgegenstände für die Öffentlichkeit zu erhalten, so der Chef des Hauses Hohenzollern. ...
Den Gerichtsverfahren selbst sieht Prinz Georg Friedrich optimistisch entgegen: Nur für einen Teil der offenen Eigentumsfragen sei rechtlich relevant, welche Rolle sein 1951 verstorbener Urgroßvater Wilhelm Prinz von Preußen in der Endphase der Weimarer Republik gespielt habe, auch wenn dieses Thema die öffentlich Debatte dominiere. „Ich habe vollstes Vertrauen in die mit dem Sachverhalt betrauten Gerichte,“ so der Prinz von Preußen. „Unabhängig davon stehen meine Familie und ich zur historischen Verantwortung des Hauses Hohenzollern. Wir begrüßen eine unabhängige, fortwährende Aufarbeitung durch Historikerinnen und Historiker.“ ...
„Unabhängig von den Gerichtsverfahren sollten wir alle auch den Blick nach vorne richten. Wenn die staatlichen Schlösser und Museen immer noch an Leihgaben aus meiner privaten Sammlung interessiert sind, werde ich mich Gesprächen sicherlich nicht verweigern“, so der Prinz von Preußen.
Die Bürgerinnen und Bürger würden zurecht Transparenz erwarten, wenn es um die Zukunft unseres gemeinsamen Kulturerbes gehe, so der Prinz von Preußen: „Daher steht das private Archiv meiner Familie auf der Burg Hohenzollern allen interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen, und zwar unabhängig von ihrer Positionierung bei der historischen Einordnung von Sachverhalten.“
https://www.preussen.de/zur-befassung-des-landtages-brandenburg-mit-der-volksinitiative-keine-geschenke-den-hohenzollern-am-20-mai-2021/
Anlässlich der Debatte des Landtages Brandenburg zur Volksinitiative „Keine Geschenke den Hohenzollern“ bekräftigt der Chef des Hauses Hohenzollern, Georg Friedrich Prinz von Preußen, seine Dialogbereitschaft: „Mein Ziel bleibt, bedeutende Kulturgüter für die Öffentlichkeit zu erhalten. Meine Familie und ich gehören zu den großen privaten Leihgebern der staatlichen Schlösser und Museen in Brandenburg, Berlin und weiteren 13 Bundesländern“, so der Prinz von Preußen. ... „Ich stehe zu meiner Verantwortung und bleibe in jedem Fall gesprächsbereit, was die ungeklärten Eigentumsfragen an Tausenden von weiteren Kunstwerken angeht“, so Prinz Georg Friedrich.
Gleichzeitig bedauert Prinz Georg Friedrich, dass die brandenburgische Landesregierung die offenen Eigentumsfragen jetzt durch Gerichte klären lassen möchte. Er habe stets betont, dass er im Rahmen von Verhandlungen zu bedeutenden Zugeständnissen zugunsten der Länder Berlin und Brandenburg bereit sei, um die Kunstgegenstände für die Öffentlichkeit zu erhalten, so der Chef des Hauses Hohenzollern. ...
Den Gerichtsverfahren selbst sieht Prinz Georg Friedrich optimistisch entgegen: Nur für einen Teil der offenen Eigentumsfragen sei rechtlich relevant, welche Rolle sein 1951 verstorbener Urgroßvater Wilhelm Prinz von Preußen in der Endphase der Weimarer Republik gespielt habe, auch wenn dieses Thema die öffentlich Debatte dominiere. „Ich habe vollstes Vertrauen in die mit dem Sachverhalt betrauten Gerichte,“ so der Prinz von Preußen. „Unabhängig davon stehen meine Familie und ich zur historischen Verantwortung des Hauses Hohenzollern. Wir begrüßen eine unabhängige, fortwährende Aufarbeitung durch Historikerinnen und Historiker.“ ...
„Unabhängig von den Gerichtsverfahren sollten wir alle auch den Blick nach vorne richten. Wenn die staatlichen Schlösser und Museen immer noch an Leihgaben aus meiner privaten Sammlung interessiert sind, werde ich mich Gesprächen sicherlich nicht verweigern“, so der Prinz von Preußen.
Die Bürgerinnen und Bürger würden zurecht Transparenz erwarten, wenn es um die Zukunft unseres gemeinsamen Kulturerbes gehe, so der Prinz von Preußen: „Daher steht das private Archiv meiner Familie auf der Burg Hohenzollern allen interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen, und zwar unabhängig von ihrer Positionierung bei der historischen Einordnung von Sachverhalten.“
https://www.preussen.de/zur-befassung-des-landtages-brandenburg-mit-der-volksinitiative-keine-geschenke-den-hohenzollern-am-20-mai-2021/
Die Kommentare untergraben eine öffentliche Erklärung aus dem Büro des Direktors des Nationalen Nachrichtendienstes, die nur Stunden zuvor veröffentlicht wurden und erklärten, dass keine solche Bewertung gemacht wurde und weiterhin " gründlich untersucht wird", ob der Ausbruch " durch den Kontakt mit infizierten Tieren begann oder ob es das Ergebnis eines Unfalls in einem Labor in Wuhan war."
"Ja, das habe ich", sagte Trump auf die Frage, ob er Beweise gesehen habe, die darauf hindeuten würden, dass das Virus aus dem Labor stamme. Später, auf die Frage, warum er sich dieser Einschätzung sicher sei, winkte Trump ab.
"Das kann ich Ihnen nicht sagen. Ich bin nicht erlaubt, Ihnen zu sagen, dass,", Sagte er.
CNN
Washington Post
Ausgerechnet CNN mauelt JETZT: Trump hat nicht gründlich genug geguckt, als die Coronalabortheorie erstmals zur Sprache kam?
"Ja, das habe ich", sagte Trump auf die Frage, ob er Beweise gesehen habe, die darauf hindeuten würden, dass das Virus aus dem Labor stamme. Später, auf die Frage, warum er sich dieser Einschätzung sicher sei, winkte Trump ab.
"Das kann ich Ihnen nicht sagen. Ich bin nicht erlaubt, Ihnen zu sagen, dass,", Sagte er.
CNN
Washington Post
Ausgerechnet CNN mauelt JETZT: Trump hat nicht gründlich genug geguckt, als die Coronalabortheorie erstmals zur Sprache kam?
Warum haben die Propagandisten in DC nicht das Biden-Team für das Pushen der falschen Theorie in der Kampagne konfrontiert, dass Hunter Bidens Laptop russische Desinformation war?
Das war die Linie von Beijing.
Richard Grenell
@RichardGrenell
Als Antwort auf
@RichardGrenell
Natasha Bertrand und
@politico
- und viele ehemalige Geheimdienstler - haben die Hunter-Biden-Laptop-Geschichte 2 Wochen vor der Wahl politisiert.
Sie sind nie konfrontiert worden.
Das war die Linie von Beijing.
Richard Grenell
@RichardGrenell
Als Antwort auf
@RichardGrenell
Natasha Bertrand und
@politico
- und viele ehemalige Geheimdienstler - haben die Hunter-Biden-Laptop-Geschichte 2 Wochen vor der Wahl politisiert.
Sie sind nie konfrontiert worden.
"Eine neue Umfrage von Ipsos/Reuters mit dem Titel 'Beliefs Among Republicans' zeigt, dass 53% glauben, dass Donald Trump der wahre Präsident ist (Ich wusste schon immer, dass Amerika schlau ist!). 2020 Wahl wurde befleckt 56%. Die Wahl wurde gestohlen (und manipuliert!) 61%."
"Eine neue Umfrage von Ipsos/Reuters 'Beliefs Among Republicans' zeigt, dass 53% glauben, dass Donald Trump der wahre Präsident ist (Ich wusste schon immer, dass Amerika schlau ist!). 2020 Wahl wurde befleckt 56%. Die Wahl wurde gestohlen (und manipuliert!) 61%."
"Eine neue Umfrage von Ipsos/Reuters 'Beliefs Among Republicans' zeigt, dass 53% glauben, dass Donald Trump der wahre Präsident ist (Ich wusste schon immer, dass Amerika schlau ist!). 2020 Wahl wurde befleckt 56%. Die Wahl wurde gestohlen (und manipuliert!) 61%."