Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

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👍 𝐓𝐞𝐬𝐥𝐚 𝐤𝐨̈𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐢𝐧 𝐧𝐚𝐡𝐞𝐫 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐖𝐞𝐫𝐤 𝐢𝐧 𝐑𝐮𝐬𝐬𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐛𝐚𝐮𝐞𝐧

🤓 Einer der reichsten Männer auf dem Planeten, Tesla-Chef Elon Musk, verkündete, dass sein Unternehmen in Betracht zieht, eine Fabrik in Russland zu eröffnen.

💬 „Ich denke, wir stehen kurz davor, eine Tesla-Präsenz in Russland zu etablieren und ich denke, das wäre großartig“, sagte Musk am 21. Mai 2021, als er über einen Videoanruf auf dem Forum Neues Wissen in Moskau sprach.

🔗 Hier lesen: https://bit.ly/3uAmj1L
Seit gut einem Jahr untersucht ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität München die Covid-19-Ausbrüche. Woher kommen sie, wie entwickelt sich das Infektionsgeschehen? Auch die bayerischen Schulen haben die Statistiker regelmäßig im Blick: "Wir haben keinen einzigen statistischen Hinweis, dass Schule ein Ausbruchsherd für Covid-19 ist. Eher im Gegenteil", sagt Göran Kauermann, Professor am Institut für Statistik der Universität.

ZDFrame

Was nicht ist, kann ja noch werden?
Facebook hat seit Beginn der Pandemie 18 Millionen "irreführende Beiträge" über COVID-19 entfernt und mehr als 167 Millionen andere gekennzeichnet.

Wie wirkt sich das auf die Meinung der Wähler aus?

68 % glauben, dass das Virus aus dem chinesischen Labor stammt.
Forwarded from Coronadatencheck.com (Michael Molterer)
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Wie verzweifelt sind die eigentlich um solch eine Scheiße zu erzählen😊😅🤣
🇦🇹 31. Mai 2021 - Nehammer mit Info-Folder als Information auf allen Polizeistationen in einer Pressekonferenz.
Namibia hat das von Deutschland vorgeschlagene Aussöhnungsabkommen mit Deutschland abgelehnt. Als "eine schockierende Offenbarung", "inakzeptabel" und einen "Affront gegen unsere Existenz" bezeichneten Vertreter der Regierung deutsche Unterstützungszahlungen.

Ein Verband von Häuptlingen der Volksgruppen der Herero und Nama hat das von Deutschland vorgeschlagene Abkommen abgelehnt, durch das die Bundesregierung die Verbrechen der deutschen Kolonialmacht vor mehr als 100 Jahren im heutigen Namibia als Völkermord anerkennt. Sie fordern, dass die geplante Unterzeichnungszeremonie zwischen Deutschland und Namibia verschoben wird.

Focus

Sicher, dass es nur daran liegt? 😉 Wenn die Show gelaufen ist, dürfte sich auch die geschichtliche Klitterung auflösen.
Wo was dran ist...
Um die Sache mit dem "B"-Post auf 8kun abzuschließen, ist hier eine neue Nachricht von Jim Watkins, dem Eigentümer, der hier erklärt, dass es sich der IP nach um einen seiner globalen Volontäre handelt. Er habe das jetzt gelöscht und den Mann, von dem er glaubt, dass sein Name "laughing man" sei, gesperrt. Von 20 weiteren Volontären habe er nun neun ebenfalls gesperrt, von denen er schon länger nichts mehr gehört habe. Jedenfalls sei es nicht Q gewesen, der habe immer noch seine alten Einloggdaten und könne zu jeder Zeit unter seinem Namen posten, wenn er das wollte.

https://tv.gab.com/channel/jimwatkins/view/b-update-60b3b5c555e0c6ea8421466ce
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Spahnferkel verliert langsam die Nerven, ob er weiß, dass sein Kopf bald rollt?
Scheinbar macht Dänemark ernst?
Mehr als hundert medizinische Mitarbeiter reichten eine Klage gegen ihren Arbeitgeber im US-amerikanischen Houston im Bundesstaat Texas ein. Sie argumentieren, dass sie nicht gezwungen werden wollen, einen "experimentellen" COVID-19-Impfstoff zu erhalten – nur aus Angst, gefeuert zu werden. Die Klagenden sind die Angestellten von Houston Methodist, einem Medizinunternehmen mit acht Krankenhäusern und mehr als 26.000 Mitarbeitern.

Marc Boom, der Generaldirektor des Unternehmens, setzte dem Personal eine Frist bis zum 7. Juni, sich impfen zu lassen. Die Konsequenzen, wenn man die Impfung nicht erhält, beinhalten "Suspendierung und eventuell Kündigung", schrieb er in einem Brief an Ärzte und Krankenschwestern im April, der in der am Freitag eingereichten Klage zitiert wird.

Insgesamt 117 Kläger sehen darin einen unverhohlenen Impfzwang. Das Krankenhaus "zwinge illegal" seine Angestellten, "sich mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen".

RT-Deutsch
Im Streit über die Blockade des Suezkanals durch das Containerschiff "Ever Given" im März hat die Kanalbehörde den Kapitän des Frachters direkt für die folgenschwere Havarie verantwortlich gemacht.

"Laut Aufzeichnungen drehte das Schiff bei der Einfahrt des Kanals nach rechts, und der Kapitän wollte es zurück zur Mitte lenken", sagte Sajid Schaischa, führender Ermittler der Kanalbehörde, der Nachrichtenagentur dpa zufolge. "Er gab zu viele Befehle in sehr kurzer Zeit, etwa acht Befehle in zwölf Minuten, was dem Schiff nicht genug Zeit zur Ausführung lässt. Das Schiff ist sehr groß und es reagiert langsam." Technische Probleme habe es nicht gegeben.

Schaischa hatte sich am Sonntag in der ägyptischen Stadt Ismailia vor Journalisten geäußert. Ein Wirtschaftsgericht befasst sich dort mit der tagelangen Blockade der wichtigen Wasserstraße. Die "Ever Given", eines der größten Containerschiffe der Welt, lief dort im März auf Grund und blockierte den Kanal sechs Tage lang.

Tagesframe
Forwarded from WWG1WGA
Impfen ist wie Gesundbeten! Man hofft und vertraut darauf, dass der verabreichte Stoff wirksam vor einer schweren Corona-Erkrankung schützt und die eigene Gesundheit nicht beeinträchtigt.

Doch eine wirkliche Garantie dafür kann seriös niemand geben. Mich wundert es nicht, wenn ich höre, dass sich immer mehr Menschen nicht impfen lassen wollen und sie dafür auch noch ihren Arbeitsplatz riskieren.
Unter dem Aspekt des derzeitigen Wissens über die Corona-Impfstoffe ist es von der Regierung und auch von den Firmen unverantwortlich, die Menschen zum Impfen zu zwingen, wenn auch indirekt, weil man eben nicht hundertprozentig sicher sein kann, ob dies tatsächlich eine ungefährliche Angelegenheit für die Betroffenen ist.

Gesundbeten ist weniger gefährlich

Angesichts dieses Vabanquespiels und angesichts der rückläufigen Inzidenzen, die für die Regierung das Evangelium sind, ist es mehr als nur Chuzpe, nun auch noch die Kinder impfen zu wollen. Dabei hieß es doch immer, dass Kinder kaum Corona gefährdet seien.
An der Suche nach dem Ex-Soldaten in dem schwer zugänglichen Waldgebiet waren rund 300 Polizisten sowie Spezialeinheiten der Gendarmerie und Hundestaffeln beteiligt. Auch mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Am Montagmorgen veröffentlichte die Polizei ein Fahndungsfoto und warnte, der mit einem Jagdgewehr bewaffnete Ex-Soldat sei „gefährlich“.

Bewohner sollen in ihren Häusern bleiben
Die 1800 Bewohner von Le Lardin-Saint-Lazare wurden angewiesen, vorsichtshalber in ihren Häusern zu bleiben. Nach der Festnahme dankte Innenminister Gérald Darmanin den Einsatzkräften im Onlinedienst Twitter für ihren erfolgreichen Einsatz. Der 29-jährige Ex-Soldat saß bereits wegen häuslicher Gewalt in Haft und trug eine elektronische Fessel.

Bei dem jüngsten Vorfall soll er nach Polizeiangaben den neuen Freund seiner ehemaligen Lebensgefährtin angegriffen haben. Als die Polizei einschritt, schoss er auf die Beamten und beschädigte zwei Polizeiautos.

Epoch Times
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𝗔𝘂𝗳𝘀𝗰𝗵𝘄𝘂𝗻𝗴 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲: 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝗻 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱

🔹Im ersten Quartal 2021 haben deutsche Firmen trotz Corona und politischer Turbulenzen 1,1 Milliarden Euro in Russland investiert. Das meldet die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) unter Berufung auf die Bundesbank kurz vor dem St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum (SPIEF), das vom 2. bis 5. Juni stattfindet.

🔹„Der gute Trend hoher deutscher Investitionen in Russland, der in Vor-Corona-Zeiten erkennbar war, setzt sich fort“, sagt Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer und Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Russland. „Der Investitionsboom der vergangenen Jahre ist neben Großprojekten wie Nord Stream 2, Gasaufbereitungsanlagen von Linde, modernster Zugtechnologie von Siemens oder den hohen Investitionen von Volkswagen in seine russischen Werke insbesondere vom Mittelstand und familiengeführten Unternehmen geprägt.“

🔗 https://bit.ly/3g3eJaG

📷 AHK Russland