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Karl Lauterbach
"Maskenpflicht im Außenbereich nicht nötig" 14.06.2021 ZDF
Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach unterstützt die Forderungen nach einem schrittweisen Ende der Maskenpflicht. Allerdings nur im Außenbereich - wenn der Abstand gewahrt bleibt.
"Maskenpflicht im Außenbereich nicht nötig" 14.06.2021 ZDF
Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach unterstützt die Forderungen nach einem schrittweisen Ende der Maskenpflicht. Allerdings nur im Außenbereich - wenn der Abstand gewahrt bleibt.
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Impfung an der Bar.
Mit der Aktion möchte sich die Bar bei ihrem Kiez bedanken. 🤡
✌️&❤️
@ServusDeutschland
Mit der Aktion möchte sich die Bar bei ihrem Kiez bedanken. 🤡
✌️&❤️
@ServusDeutschland
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Impfung an der Bar. Mit der Aktion möchte sich die Bar bei ihrem Kiez bedanken. 🤡 ✌️&❤️ @ServusDeutschland
Kannste dir nicht ausdenken ... Ob man den Barbetreibern mal hätte sagen können, dass mit einer Freibier-aktion oder Cocktails zum halben Preis ihre Hütte auch brechend voll gewesen wäre und das noch mit Aussicht auf Umsatz 😅
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SKY NEWS Australia nimmt Fake-Biden auseinander und ich geniesse die Schadenfreude des Moderators, dass er Fake-Biden in aller Öffentlichkeit am Nasenring vorführen darf!
Video:
Sky News Moderator Chris Smith sagt, es gäbe einige Bedenken über Bidens "geistige Zurechnungsfähigkeit" nachdem in einem Video zu sehen war, wie er orientierungslos durch ein Cafe irrte.
Der Fake-Präsident, wirkte "fassungslos", als ihn jemand fragte, wie seine Treffen in Cornwall läuft.
"Dieser Mann gehört in ein Pflegeheim und sollte kein Land führen dürfen", sagt der Moderator.
Weitere Fauxpas :
Biden sagt: "Ich werfe meine Mitarbeiter unter den Bus..." als Reaktion auf Anweisungen, die Reporter betreffend.
Und ebenfalls beim G7 Gipfel meint er, dass viele Menschen nicht wüßten was COVID ist...
Moderator Smith sichtlich amüsiert: "Ich komme zurück zu dem Punkt, den ich vorher gemacht habe, dieser Kerl wird sehr glücklich sein, wenn er nicht seine volle Amtszeit ableisten muss."
Video:
Sky News Moderator Chris Smith sagt, es gäbe einige Bedenken über Bidens "geistige Zurechnungsfähigkeit" nachdem in einem Video zu sehen war, wie er orientierungslos durch ein Cafe irrte.
Der Fake-Präsident, wirkte "fassungslos", als ihn jemand fragte, wie seine Treffen in Cornwall läuft.
"Dieser Mann gehört in ein Pflegeheim und sollte kein Land führen dürfen", sagt der Moderator.
Weitere Fauxpas :
Biden sagt: "Ich werfe meine Mitarbeiter unter den Bus..." als Reaktion auf Anweisungen, die Reporter betreffend.
Und ebenfalls beim G7 Gipfel meint er, dass viele Menschen nicht wüßten was COVID ist...
Moderator Smith sichtlich amüsiert: "Ich komme zurück zu dem Punkt, den ich vorher gemacht habe, dieser Kerl wird sehr glücklich sein, wenn er nicht seine volle Amtszeit ableisten muss."
AZ Audit Update
Wahlbeamtin von Fulton County Georgia gibt zu, dass die gesetzlich vorgeschriebene Chain-of-Custody-Dokumentation bei 24 % der Stimmzettel der Wahlen 2020 fehlt – oder bei 1 von 4 Stimmzetteln
- Die Gesamtzahl der Briefwahlzettel, deren Kontrollkette angeblich in diesen 385 fehlenden Briefwahlformularen von Fulton County dokumentiert war, betrug 18.901 (https://georgiastarnews.com/2021/06/13/chain-of-custody-documents-view-all-the-ballot-transfer-forms-from-the-november-2020-election-provided-by-fulton-county-to-the-georgia-star-news/), welche mehr als 6.000 Stimmen als mit dem 12.000 Stimmen Vorsprung von Bidens bestätigtem Sieg im Bundesstaat sind.
- Bis heute hat The Star News Briefwahlformulare aus 59 Landkreisen erhalten, die eine Dokumentation der Verwahrungskette für 266.492 Briefwahlzettel bereitstellen (https://georgiastarnews.com/2021/05/18/georgia-still-has-not-produced-chain-of-custody-records-for-333000-absentee-vote-by-mail-ballots-deposited-in-drop-boxes/) während der Wahlen vom 3. November 2020 in Drop-Boxen hinterlegt, was bedeutet, dass keine Kontrollkette Dokumente für rund 333.000 Briefwahlzettel erstellt (https://georgiastarnews.com/2021/05/18/georgia-still-has-not-produced-chain-of-custody-records-for-333000-absentee-vote-by-mail-ballots-deposited-in-drop-boxes/ und in Dropboxen von geschätzten 600.000 (https://georgiastarnews.com/2021/05/18/georgia-still-has-not-produduced -chain-of-custody-records-for-333000-absentee-vote-by-mail-ballots-in-drop-boxen/) Briefwahlzettel, die während dieser Wahl in Drop-Boxen hinterlegt wurden.
Wahlbeamtin von Fulton County Georgia gibt zu, dass die gesetzlich vorgeschriebene Chain-of-Custody-Dokumentation bei 24 % der Stimmzettel der Wahlen 2020 fehlt – oder bei 1 von 4 Stimmzetteln
- Die Gesamtzahl der Briefwahlzettel, deren Kontrollkette angeblich in diesen 385 fehlenden Briefwahlformularen von Fulton County dokumentiert war, betrug 18.901 (https://georgiastarnews.com/2021/06/13/chain-of-custody-documents-view-all-the-ballot-transfer-forms-from-the-november-2020-election-provided-by-fulton-county-to-the-georgia-star-news/), welche mehr als 6.000 Stimmen als mit dem 12.000 Stimmen Vorsprung von Bidens bestätigtem Sieg im Bundesstaat sind.
- Bis heute hat The Star News Briefwahlformulare aus 59 Landkreisen erhalten, die eine Dokumentation der Verwahrungskette für 266.492 Briefwahlzettel bereitstellen (https://georgiastarnews.com/2021/05/18/georgia-still-has-not-produced-chain-of-custody-records-for-333000-absentee-vote-by-mail-ballots-deposited-in-drop-boxes/) während der Wahlen vom 3. November 2020 in Drop-Boxen hinterlegt, was bedeutet, dass keine Kontrollkette Dokumente für rund 333.000 Briefwahlzettel erstellt (https://georgiastarnews.com/2021/05/18/georgia-still-has-not-produced-chain-of-custody-records-for-333000-absentee-vote-by-mail-ballots-deposited-in-drop-boxes/ und in Dropboxen von geschätzten 600.000 (https://georgiastarnews.com/2021/05/18/georgia-still-has-not-produduced -chain-of-custody-records-for-333000-absentee-vote-by-mail-ballots-in-drop-boxen/) Briefwahlzettel, die während dieser Wahl in Drop-Boxen hinterlegt wurden.
The Georgia Star News
Chain-of-Custody Documents: View All the Ballot Transfer Forms from the November 2020 Election Provided by Fulton County to The…
On May 3, 2021, six months after the November 3, 2020 presidential election, Fulton County election officials provided The Georgia Star News with a thumb drive containing 30 files those officials said complied with an Open Records Request made by The Star…
Wladimir Putin warnt die Ukraine, dass der Beitritt zur NATO inakzeptabel ist
Der russische Präsident Wladimir Putin deutete in einem Interview mit dem russischen Staatsfernsehen am Mittwoch an, dass es für Russland inakzeptabel wäre, wenn die Ukraine der NATO beitreten würde.
Der langjährige Führer behauptete, dass die Aufnahme der Ukraine in die Organisation die NATO Zugang zu Raketen, die nur sieben Minuten benötigen, um Moskau und andere Punkte in Russland zu erreichen, wie Associated Press berichtet. Er sagte auch, dass seine Sorge ähnlich, wie eine Situation, wenn russische Raketen in Mexiko oder Kanada stationiert wären, so dass sie die USA in einer viel kürzeren Zeit zu erreichen wären, wenn man sie einsetzt.
"Mindestens 50 Prozent der ukrainischen Einwohner wollen keinen Beitritt zur NATO, und das sind kluge Leute", sagte Putin in dem Interview. "Sie verstehen, dass sie nicht in der Schusslinie landen wollen, sie wollen keine Verhandlungsmasse oder Kanonenfutter sein."
Newsweek
Der russische Präsident Wladimir Putin deutete in einem Interview mit dem russischen Staatsfernsehen am Mittwoch an, dass es für Russland inakzeptabel wäre, wenn die Ukraine der NATO beitreten würde.
Der langjährige Führer behauptete, dass die Aufnahme der Ukraine in die Organisation die NATO Zugang zu Raketen, die nur sieben Minuten benötigen, um Moskau und andere Punkte in Russland zu erreichen, wie Associated Press berichtet. Er sagte auch, dass seine Sorge ähnlich, wie eine Situation, wenn russische Raketen in Mexiko oder Kanada stationiert wären, so dass sie die USA in einer viel kürzeren Zeit zu erreichen wären, wenn man sie einsetzt.
"Mindestens 50 Prozent der ukrainischen Einwohner wollen keinen Beitritt zur NATO, und das sind kluge Leute", sagte Putin in dem Interview. "Sie verstehen, dass sie nicht in der Schusslinie landen wollen, sie wollen keine Verhandlungsmasse oder Kanonenfutter sein."
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CBKNEWS
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Dan Scavinos Geburtstagsgruß an Präsident Trump .... DO IT Q 😊
Unterschiedliche Parameter für PCR-Test
Interessant fand Fischer, dass im Labor des Virologen noch andere Parameter als der Ct-Wert zur Anwendung kommen. Demnach wurde die aus dem Ct-Wert ablesbare Viruslast als hoch, mittel und niedrig eingestuft. Ein Ct-Wert von 24/25 spreche von einer hohen Viruslast, ab 29 sei diese nur noch gering. Auf Nachfrage eines Abgeordneten, ob die Brandenburger Labore über diese Schwellenwerte informiert worden seien, antwortete Drosten, dass er niemanden informiert habe. Dazu habe er sich auch nicht verpflichtet gesehen.
„Das finde ich eigentlich monströs“, so Fischer. Eine derartige Aussage sei bestürzend, auch im Hinblick darauf, dass sich Menschen mit niedriger Viruslast in Quarantäne begeben mussten.
Die Anwältin vom Corona-Ausschuss hat dafür gesorgt, dass der Inhalt der Sitzung des Untersuchungsausschusses stenografiert wurde. Ein Teil der Aufzeichnungen sollen veröffentlicht werden.
COVID-19 – eine milde Erkrankung
Für den Journalisten Boris Reitschuster beobachtete Max Kittan die Sitzung im Landtag. Er berichtete, dass rund 90 Prozent der Fragen von der AfD gestellt wurden. So fand Lars Hünich, AfD-Obmann im Untersuchungsausschuss, diese Einschätzung zu COVID-19 von Drosten besonders beachtenswert:
Es ist in den allermeisten Fällen eine milde Erkrankung.“
In einer Sitzungspause sagte der AfD-Abgeordnete zu Drostens Anhörung: „Für uns war das absolut spannend, was wir gehört haben. Das muss man ehrlich sagen. Selbst er sagte, dass die Ausrichtung auf die Ct-Werte ungenau beziehungsweise viel zu grob wäre, dass es besser wäre, die Viruslast zum entscheidenden Faktor zu machen.“ Da müsse man sich die Frage stellen, warum das nicht umgesetzt wird? „Allein diese Aussage von Drosten und diese Erkenntnis war in meinen Augen die Vorladung wert“, so Hünich.
Laut Drosten sind etwa 20 Prozent der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Erwachsenen asymptomatisch. In vielen Fällen sei die Person zwar zum Zeitpunkt des Tests asymptomatisch, entwickele aber zwei Tage später Symptome. Wenn die Viruslast hoch ist, sei der Patient hochinfektiös.
Auf die Frage, ob man anhand eines positiven Tests überhaupt aktive Viren erkennen kann, teilte Drosten nach Kittans „Stegreif-Protokoll“ mit: „Es gibt nicht den Fall, dass in der Probe nur Fragmente sind. Diese kommen daher, weil da eine Infektion war. Die Infektion ist schon vorbei. Die ist am Auslaufen. Die Patienten haben nach vier oder mehr Wochen noch echte Genome. Diese Patienten sind nach aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr infektiös.“
Trotzdem handele es sich bei ihnen um echte Fälle, so Drosten. Diese müssten eine Infektion gehabt haben. Gleichzeitig gilt: „Nicht jeder ist infektiös oder auch krank, der positiv ist“, zitiert Kittan den Virologen weiter.
Man könne nicht ausschließen, ob jemand am Anfang oder am Ende der Krankheit sei. Der Charité-Virologe geht davon aus, dass anders als beim Influenza-Virus keine Grundimmunität in der Bevölkerung bestehe. Das sei „solide Grundauffassung“.
Der Untersuchungsausschuss zur „Untersuchung der Krisenpolitik der Landesregierung im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und der Erkrankung COVID-19“ wurde auf Antrag der AfD ins Leben gerufen und hat am 23. September 2020 seine Arbeit aufgenommen. Er soll umfassend aufklären, ob das Handeln oder auch das Unterlassen der Brandenburger Landesregierung, der politischen Leitungen der zuständigen Ministerien und der ihrer Aufsicht unterliegenden Behörden kurz vor und während der Corona-Pandemie geeignet, erforderlich und angemessen waren. Dabei steht insbesondere im Raum, ob und inwieweit die Virusverbreitung minimiert werden konnte und ob es bessere Alternativen gegeben hat, die die Regierung hätte ergreifen können.
Epoch Times
Interessant fand Fischer, dass im Labor des Virologen noch andere Parameter als der Ct-Wert zur Anwendung kommen. Demnach wurde die aus dem Ct-Wert ablesbare Viruslast als hoch, mittel und niedrig eingestuft. Ein Ct-Wert von 24/25 spreche von einer hohen Viruslast, ab 29 sei diese nur noch gering. Auf Nachfrage eines Abgeordneten, ob die Brandenburger Labore über diese Schwellenwerte informiert worden seien, antwortete Drosten, dass er niemanden informiert habe. Dazu habe er sich auch nicht verpflichtet gesehen.
„Das finde ich eigentlich monströs“, so Fischer. Eine derartige Aussage sei bestürzend, auch im Hinblick darauf, dass sich Menschen mit niedriger Viruslast in Quarantäne begeben mussten.
Die Anwältin vom Corona-Ausschuss hat dafür gesorgt, dass der Inhalt der Sitzung des Untersuchungsausschusses stenografiert wurde. Ein Teil der Aufzeichnungen sollen veröffentlicht werden.
COVID-19 – eine milde Erkrankung
Für den Journalisten Boris Reitschuster beobachtete Max Kittan die Sitzung im Landtag. Er berichtete, dass rund 90 Prozent der Fragen von der AfD gestellt wurden. So fand Lars Hünich, AfD-Obmann im Untersuchungsausschuss, diese Einschätzung zu COVID-19 von Drosten besonders beachtenswert:
Es ist in den allermeisten Fällen eine milde Erkrankung.“
In einer Sitzungspause sagte der AfD-Abgeordnete zu Drostens Anhörung: „Für uns war das absolut spannend, was wir gehört haben. Das muss man ehrlich sagen. Selbst er sagte, dass die Ausrichtung auf die Ct-Werte ungenau beziehungsweise viel zu grob wäre, dass es besser wäre, die Viruslast zum entscheidenden Faktor zu machen.“ Da müsse man sich die Frage stellen, warum das nicht umgesetzt wird? „Allein diese Aussage von Drosten und diese Erkenntnis war in meinen Augen die Vorladung wert“, so Hünich.
Laut Drosten sind etwa 20 Prozent der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Erwachsenen asymptomatisch. In vielen Fällen sei die Person zwar zum Zeitpunkt des Tests asymptomatisch, entwickele aber zwei Tage später Symptome. Wenn die Viruslast hoch ist, sei der Patient hochinfektiös.
Auf die Frage, ob man anhand eines positiven Tests überhaupt aktive Viren erkennen kann, teilte Drosten nach Kittans „Stegreif-Protokoll“ mit: „Es gibt nicht den Fall, dass in der Probe nur Fragmente sind. Diese kommen daher, weil da eine Infektion war. Die Infektion ist schon vorbei. Die ist am Auslaufen. Die Patienten haben nach vier oder mehr Wochen noch echte Genome. Diese Patienten sind nach aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr infektiös.“
Trotzdem handele es sich bei ihnen um echte Fälle, so Drosten. Diese müssten eine Infektion gehabt haben. Gleichzeitig gilt: „Nicht jeder ist infektiös oder auch krank, der positiv ist“, zitiert Kittan den Virologen weiter.
Man könne nicht ausschließen, ob jemand am Anfang oder am Ende der Krankheit sei. Der Charité-Virologe geht davon aus, dass anders als beim Influenza-Virus keine Grundimmunität in der Bevölkerung bestehe. Das sei „solide Grundauffassung“.
Der Untersuchungsausschuss zur „Untersuchung der Krisenpolitik der Landesregierung im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und der Erkrankung COVID-19“ wurde auf Antrag der AfD ins Leben gerufen und hat am 23. September 2020 seine Arbeit aufgenommen. Er soll umfassend aufklären, ob das Handeln oder auch das Unterlassen der Brandenburger Landesregierung, der politischen Leitungen der zuständigen Ministerien und der ihrer Aufsicht unterliegenden Behörden kurz vor und während der Corona-Pandemie geeignet, erforderlich und angemessen waren. Dabei steht insbesondere im Raum, ob und inwieweit die Virusverbreitung minimiert werden konnte und ob es bessere Alternativen gegeben hat, die die Regierung hätte ergreifen können.
Epoch Times
The Epoch Times
Kein Kreuzverhör für Drosten - Charité-Virologe vor Untersuchungsausschuss Brandenburg
Viruslast, Ct-Werte, PCR-Test. Im Rahmen einer Anhörung des Untersuchungsausschusses im Landtag Brandenburg musste der Charité-Virologe Christian Drosten den Abgeordneten am 11. Juni Rede und Antwort stehen. Ein Protokoll über diese Sitzung bleibt aber vorerst…
Äh... Wir spekulieren auf Kaugummiautomat oder Baerbock...