Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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William Barr ein Hochverräter?

Es ist nicht ganz klar, wie die Medien zu Barr stehen. Allerdings steht eines fest:

Barr hat definitiv Dreck am Stecken:

W. Barr

Kirkland & Ellis

Sollte Barr ein Hochverräter sein, was wäre dann Durham?

Fiktive Person, an die er seine Ermittlungen abzugeben hatte?

Wer würde dann im Hintergrund tatsächlich ermitteln?

Unter welchem Rechtstand steht D.C.?

Erinnerst du dich an das Belagerungsrecht?

Muss die Ermittlung öffentlich gemacht werden?
Notarzt schildert Horror-Minuten nach Würzburger Blutbad

https://www.ukw.de/mitarbeiter/name/markus-christian/

Wie wahrscheinlich wäre es, dass ausgerechnet der Leiter der Forschungsgruppe Simulation, Leiter der Operationsbereiche Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, Leiter des Qualitäts- und Risikomanagements und Leiter des Akutschmerzdienst als Rettungsarzt ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt Bereitschaft hätte?

Äh... Wir fragen für einen Freund.
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Wer kennt das nicht: Da laufen die Kameras doch einfach schon live, bevor man sich passend drappiert, posierend und bedeutungsschwanger mit der Maske präsentieren kann.
“HORRIFIC”: HUNDREDS of Indigenous children’s REMAINS found at ANOTHER former residential school in Canada

A total of 751 UNMARKED GRAVES have been found on a site of a former boarding school in Saskatchewan – the largest such discovery to date.

A Canadian Indigenous group described it as a “horrific and shocking discovery” - coming just weeks after 215 children’s remains were found in unmarked graves of another former boarding school in British Columbia.

Both boarding schools were part of a govt-funded and church-run system which housed nearly 150,000 Indigenous children – often forcibly taken from their parents.

Canada’s Truth and Reconciliation Commission called the practice in a 2015 report “cultural genocide” – revealing that students were often subjected to physical and sexual abuse.

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"SCHRECKLICH": HUNDERTE von Überresten indigener Kinder auf einer weiteren ehemaligen Internatsschule in Kanada gefunden

Insgesamt 751 ungekennzeichnete Gräber sind auf dem Gelände eines ehemaligen Internats in Saskatchewan gefunden worden - der bisher größte Fund dieser Art.

Eine Gruppe kanadischer Ureinwohner bezeichnete dies als schreckliche und schockierende Entdeckung" - nur wenige Wochen nachdem 215 Kinderüberreste in nicht gekennzeichneten Gräbern einer anderen ehemaligen Internatsschule in British Columbia gefunden wurden.

Beide Internate waren Teil eines staatlich finanzierten und kirchlich geführten Systems, in dem fast 150.000 indigene Kinder untergebracht waren - oft gewaltsam ihren Eltern entrissen.

Kanadas Wahrheits- und Versöhnungskommission nannte die Praxis in einem Bericht von 2015 "kulturellen Völkermord" - und enthüllte, dass die Schüler oft körperlichem und sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren.
Forwarded from WWG1WGA
Der Irak und Syrien haben sich zu Schauplätzen des Konflikts zwischen den USA und Iran entwickelt. US-Präsident Biden ordnete nun weitere Luftangriffe in der dortigen Grenzregion an – zur "Verteidigung und Abschreckung" gegen Angriffe pro-iranischer Milizen, wie es heißt.

Mit einem weiteren Militärschlag unter dem Befehl von Präsident Joe Biden geht der Konflikt zwischen den USA und Iran in die nächste Runde. Das US-Militär flog in der irakisch-syrischen Grenzregion Luftangriffe auf mehrere Ziele, die von pro-iranischen Milizen genutzt worden sein sollen, wie Pentagon-Sprecher John Kirby am Sonntagabend in Washington mitteilte. Von diesen Einrichtungen aus sollen von Iran unterstützte Milizen Drohnenangriffe auf US-Personal und Einrichtungen im Irak gestartet haben. Es handele sich um zwei Ziele in Syrien und eines im Irak. Dort seien unter anderem Waffen gelagert worden.

WWG1WGA Telegram / Mutflash
Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat den Informationen über die Impfstoffe Moderna und Pfizer COVID-19 eine Warnung über das Risiko der Entwicklung einer Herzentzündung hinzugefügt.

Die FDA gab Anfang des Monats bekannt, dass sie die Warnung hinzufügen würde, nachdem das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) berichtet hatte, dass mehr Fälle von Herzentzündungen - entweder Myokarditis oder Perikarditis - bei jungen Erwachsenen und Kindern gefunden wurden, nachdem sie die Impfstoffe, die die mRNA-Technologie verwenden, erhalten hatten.

Epoch Times
Forwarded from WWG1WGA
Offizielle Zahlen der Corona-Erkrankungen in Russland deuten auf eine neue Welle hin. Viele russische Orte sagen aus diesem Grund die Feierlichkeiten zum Ende des Schuljahres ab. Nicht aber in Sankt Petersburg. Dort hat das traditionelle Fest "Alyje Parusa" stattgefunden.

In Russland ist das Schuljahr zu Ende gegangen. Viele Städte haben jedoch die Feierlichkeiten für die Schulabgänger wie im vergangenen Jahr aufgrund des deutlichen Anstiegs der COVID-19-Erkrankungen abgesagt. In der Stadt Sankt Petersburg, die oft auch als die nördliche Hauptstadt Russlands bezeichnet wird, entschied man sich jedoch, das traditionelle Schuldabgänger-Fest "Alyje Parusa" (zu Deutsch: Purpurrote Segel) dennoch abzuhalten.

WWG1WGA Telegram / Mutflash
Forwarded from WWG1WGA
Nach Angaben der Polizei seien am frühen Montagmorgen zwei Menschen in Erfurt angegriffen und verletzt worden. Laut einem Medienbericht sollen sie Schnittverletzungen erlitten haben und wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Nach dem Angreifer wird gefahndet.

Am Montagmorgen gegen 6 Uhr seien nach Angaben der Polizei in Erfurt zwei Passanten im Alter von 45 und 68 Jahren von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Laut einem Bericht vom MDR hätten die Menschen Schnittverletzungen erlitten und seien zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden. In einer Pressemitteilung der Polizei steht, dass "zum Verletzungsbild gegenwärtig keine Aussage getroffen werden" könne.

WWG1WGA Telegram / Mutflash
Auch seine frühere Vize, Prof. Dr. med. Ursel Heudorf unterstützt die Forderungen. Aus Sicht der Mediziner sollte „angesichts der erheblichen Effekte des Lockdowns auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder im Herbst 2021 ein normaler Betrieb stattfinden – mit guter Husten- und Niesetikette, Händehygiene – ohne Test- und Maskenpflicht“.

Damit stellen sich Gottschalk und Heudorf im aktuellen Ärzteblatt gegen Teile der Politik und Wissenschaft, die auch das kommende Schuljahr bis mindestens Anfang 2022 mit Maskenpflicht und Wechselunterricht durchziehen wollen. Dass„ asymptomatisch infizierte Kinder häufig die Viren übertragen (...), hält sich hartnäckig“, schreibt der Gesundheitsamt-Chef weiter. Es gebe aber „keine Daten, die diese Befürchtung jemals belastbar bestätigt haben“. Kinder sollten „endlich wieder ein normales Leben“ führen dürfen.

Berliner Zeitung
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Nike ist in letzter Zeit wegen Vorwürfen über Zwangsarbeit im kommunistischen China unter Beschuss geraten.
John Donahoe, der CEO von Nike sah sich vor Kurzem dazu veranlasst, das China-Geschäft des US-Sportartikelherstellers zu verteidigen. Er erklärte laut „BBC“ gegenüber Wall-Street-Analysten, dass das Unternehmen eine Marke ist, „die aus China und für China ist.“

Die Aussage Donahoes kann als ein Versuch gewertet werden, das eigene Geschäft im bevölkerungsreichsten Land der Erde nicht zu gefährden.

Das Unternehmen steht von beiden Ländern unter Druck. In China sah es sich im März nach einem Social-Media-Post der Kommunistischen Jugendliga Boykottaufrufen ausgesetzt. Die Gruppe der Kommunistischen Partei Chinas hatte ein Statement von Nike aus dem vergangenen Jahr verwendet, in dem sich das Unternehmen „besorgt“ über die Situation in Xinjiang zeigte. Nike erklärte damals, dass es keine Produkte wie etwa Baumwolle aus der Region beziehen würde.

WWG1WGA Telegram / Mutflash
Forwarded from WWG1WGA
Die Corona-Pandemie versetzt Menschen in Deutschland ganz unterschiedlich in Stress. Bei den einen leeren sich die Batterien immer weiter – die anderen kommen recht gut mit der außergewöhnlichen Lage zurecht.


Viele Menschen in Deutschland kamen recht gut mit der Corona-Situation zurecht. So sagten 48 Prozent der Frauen, sie fühlten sich nur ein wenig belastet. Acht Prozent fühlten sich gar nicht belastet. Bei den Männern zeigten sich 42 Prozent ein wenig und 18 überhaupt nicht belastet.


Mehr als die Hälfte der Menschen hatte nach eigenen Angaben auch das Gefühl, aktiv etwas Positives für sich in Pandemiezeiten tun zu können. 72 Prozent gaben an, sie könnten sich in der schwierigen Zeit hundertprozentig auf den Partner oder die Partnerin verlassen.

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