Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
PANIC in PA on the Audit!! The MSM are really trying to invalidate the audits and Q. Top kek! Look at this July 14th delta - “MSM attacks only validate the TRUTH!!” Hold The Line!!! 🇺🇸🦅🐸
PANIK in PA beim Audit !! Die MSM versuchen wirklich, die Audits zu entkräften und Q. Top kek! Schauen Sie sich dieses Delta vom 14. Juli an - "MSM-Angriffe bestätigen nur die WAHRHEIT!!" Bleiben Sie dran !!! 🇺🇸🦅🐸
@CNconspiracynewsroom
PANIK in PA beim Audit !! Die MSM versuchen wirklich, die Audits zu entkräften und Q. Top kek! Schauen Sie sich dieses Delta vom 14. Juli an - "MSM-Angriffe bestätigen nur die WAHRHEIT!!" Bleiben Sie dran !!! 🇺🇸🦅🐸
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Forwarded from AMP Music Productions
Übrigens:
Sichuan / Qinghai ist das Quellgebiet des Jangtsekiang!
Der Jangtsekiang, kurz Jangtse, ist der längste Fluss Chinas. Die amtliche Bezeichnung des Jangtse ist Chang Jiang.
Mit 6380 Kilometern, von denen 2800 Kilometer schiffbar sind, ist er auch der längste Fluss Asiens und nach dem Nil und dem Amazonas der drittlängste Strom der Welt. Sein Quellgebiet liegt im Hochland von Tibet in Qinghai:
Die gemeldeten Überschwemmungen und Sturzfluten sind mit dem Kreis markiert!
Sichuan / Qinghai ist das Quellgebiet des Jangtsekiang!
Der Jangtsekiang, kurz Jangtse, ist der längste Fluss Chinas. Die amtliche Bezeichnung des Jangtse ist Chang Jiang.
Mit 6380 Kilometern, von denen 2800 Kilometer schiffbar sind, ist er auch der längste Fluss Asiens und nach dem Nil und dem Amazonas der drittlängste Strom der Welt. Sein Quellgebiet liegt im Hochland von Tibet in Qinghai:
Die gemeldeten Überschwemmungen und Sturzfluten sind mit dem Kreis markiert!
Na, na, na BILD, macht man denn sowas?? Einfach so über hochgeschätzte Kollegen-Blätter herziehen??
Aber macht ruhig weiter so - zerstört euch selbst und gegenseitig, wir schauen amüsiert zu 🥳🍿
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Aber macht ruhig weiter so - zerstört euch selbst und gegenseitig, wir schauen amüsiert zu 🥳🍿
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„Spiegel“ fällt auf Schmutz-Fake über die CDU rein
Der erste Wahlkampf-Fake von Aktivisten ist da – und der „Spiegel“ fällt darauf herein…
Forwarded from WWG1WGA
Impfen, impfen, impfen
– das ist kurz und knapp zusammengefasst die Botschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) und Gesundheitsminister Jens Spahn (41, beide CDU).
„Es gibt keine Ausreden mehr. Impfstoff ist genug da, Termine sind leicht zu bekommen. (...) bitte nutzen Sie die Gelegenheit“, so der Minister bei der Pressekonferenz nach einem gemeinsamen Gespräch mit der Kanzlerin und Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI).
► Trotz der derzeit geführten Diskussionen um eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wie etwa Lehrer schlossen Spahn und Merkel einen Zwangs-Piks kategorisch aus.
„Man muss mit Maßnahmen, die so eine indirekte Impfpflicht sind, gut überlegen“, sagte Merkel auf die Frage, ob Tests wieder etwas kosten sollten, wenn jeder ein Impfangebot hatte.
Die Bundeskanzlerin deutlich: „Die nächsten Wochen gelten erst einmal dem Werben.“
Mutflash/WWG1WGA Telegram
– das ist kurz und knapp zusammengefasst die Botschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) und Gesundheitsminister Jens Spahn (41, beide CDU).
„Es gibt keine Ausreden mehr. Impfstoff ist genug da, Termine sind leicht zu bekommen. (...) bitte nutzen Sie die Gelegenheit“, so der Minister bei der Pressekonferenz nach einem gemeinsamen Gespräch mit der Kanzlerin und Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI).
► Trotz der derzeit geführten Diskussionen um eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wie etwa Lehrer schlossen Spahn und Merkel einen Zwangs-Piks kategorisch aus.
„Man muss mit Maßnahmen, die so eine indirekte Impfpflicht sind, gut überlegen“, sagte Merkel auf die Frage, ob Tests wieder etwas kosten sollten, wenn jeder ein Impfangebot hatte.
Die Bundeskanzlerin deutlich: „Die nächsten Wochen gelten erst einmal dem Werben.“
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Forwarded from Anons17 🇩🇪BREAKING NEWS 🇺🇸 (sabrina☘️☘️)
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🚨🤣🤣🤣NOW - Biden: “No other election has ever been held under such scrutiny and high standards. The big lie is just that: a big lie."
@Digitalersoldat17 ⭐⭐⭐
Übersetzung: en-de
JETZT - Biden: „Keine andere Wahl wurde jemals unter so strenger Kontrolle und hohen Standards abgehalten. Die große Lüge ist genau das: eine große Lüge."
@disclosetv
@ANONS17 ⭐⭐⭐
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Übersetzung: en-de
JETZT - Biden: „Keine andere Wahl wurde jemals unter so strenger Kontrolle und hohen Standards abgehalten. Die große Lüge ist genau das: eine große Lüge."
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Forwarded from 💪&🇩🇪 Servus Deutschland 🇩🇪
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Auf der Suche nach Impf-Muffeln:
RTL Reporter bietet eine kostenlose Stadtrundfahrt für Ungeimpfte durch Köln an...
...mit anschließender Biontech Impfung. 🤦♂
✌️&❤️
@ServusDeutschland
RTL Reporter bietet eine kostenlose Stadtrundfahrt für Ungeimpfte durch Köln an...
...mit anschließender Biontech Impfung. 🤦♂
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@ServusDeutschland
Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
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👀🚨🚨FBI arrested 15 Jewish rabbis for selling body parts on a large scale.
@Digitalersoldat17 ⭐⭐⭐
👀🚨🚨FBI verhaftete 15 jüdische Rabbis weil sie Körperteile im großen Stil verkauften.
@CNconspiracynewsroom
@Digitalersoldat17 ⭐⭐⭐
👀🚨🚨FBI verhaftete 15 jüdische Rabbis weil sie Körperteile im großen Stil verkauften.
@CNconspiracynewsroom
Priesemann unter Beschuss Teil 1
https://science.sciencemag.org/content/369/6500/eabb9789/tab-e-letters
Im folgenden übersetze ich unseren Beitrag und gehe anschließend auf die Frage ein, wie Wissenschaft unter COVID-19-Bedingungen funktioniert und was daran bedenklich ist.
Eine Kritik an ‘Inferring change points in the spread of COVID-19 reveals the effectiveness of interventions’
Wir haben den Artikel ‘Inferring change points in the spread of COVID-19 reveals the effectiveness of interventions’ analysiert und dabei gravierende Unstimmigkeiten im Design der Studie festgestellt: Anstatt das Datum der Wendepunkte (wann sich die COVID-19-Entwicklung in Deutschland verändert hat) aus den Daten herzuleiten, wird das Modell durch das Setzen der Anfangsparameter dazu gebracht, die a priori Annahmen zu bestätigen.
Die Autorinnen verwenden Bayesische Inferernz basierend auf Markov Chain Monta Carlo Sampling um ein epidemiologisches SIR-Modell zu schätzen. Dafür stehen 52 Datenpunkte der täglichen Infektionszahlen in Deutschland (1.03.2020 – 21.04.2020) zur Verfügung und es werden insgesamt 14 Parameter durch die Simulation geschätzt, darunter die Wendepunkte. Das Datum der drei angenommenen Wendepunkte wird a priori als Normalverteilung mit den bekannten Daten der politischen Intervention (9.03.2020, 16.03.2020 und 23.03.2020) als Mittelwert gesetzt. Die Standardabweichung des ersten Wendepunkts beträgt 3, die des zweiten und dritten 1. Warum die Priori-Verteilung für den zweiten und dritten Wendepunkt modifiziert wurde, wird im Artikel nicht begründet. Wir haben das Modell neu berechnet mit einer Standardabweichung von 3 für alle Wendepunkte. Diese geringfügige Veränderung reicht aus, um die Ergebnisse des Modells bedeutend zu verändern: Die Daten für die Wendepunkte sind dann der 8.03.2020, der 18.03.2020 und der 27.03.2020. Damit weichen die vom Modell abgeleiteten Daten stark von den echten Interventionsdaten ab. Besonders der dritte Wendepunkt, der die Wirkung der „Kontaktsperre“ zeigen sollte, liegt nun deutlich hinter dem wirklichen Ereignis. Warum es zu diesem Effekt kommt kann man deutlich in Abbildung 3 der Veröffentlichung sehen.
In dem Hauptmodell der Autorinnen ist die a-posteriori-Wahrscheinlichkeit (grünes Integral) sichtbar durch die a-priori-Wahrscheinlichkeit (graue Linie) bestimmt, was bedeutet, dass die Daten der Wendepunkte, wie sie im Artikel angeben sind, eben nicht durch das Modell hervorgebracht wurden, sondern aus den vorgefassten Annahmen entspringen. Die Autorinnen geben aber als ein zentrales Resultat an, dass es eine starke Korrelation zwischen den durch das Modell ermittelten Daten der Wendepunkte und den Daten der echten politischen Intervention gäbe (“We detected change points in the effective growth rate that correlate well with the times of publicly announced interventions” (Dehning et al., p1)). Dieses Ergebnis ist damit nichtig.
Im Anhang zu dem Artikel (Abbildung S 6) präsentieren die Autorinnen selbst ein alternatives Modell, bei dem die Standardabweichung der Wendepunkte auf 7 gesetzt ist. Die Daten der Wendepunkte, die aus diesem Modell abgeleitet werden, sind nicht durch die a-priori-Wahrscheinlichkeit determiniert. Allerdings ist die Abweichung von den wirklichen Daten noch größer: Das Modell identifiziert den 9.03.2020, den 19.03.2020 und den 28.03.2020 als wahrscheinlichsten Zeitpunkt der Interventionen. Nach den eigenen Maßstäben der Autorinnen hätten sie eigentlich dieses Modell bevorzugen müssen. Denn es hat in den gleichen LOO-Score wie das Hauptmodell und die Autorinnen geben an, dass sie die a-priori-Wahrscheinlichkeiten möglichst breit wählen wollen, um zu Ergebnissen zu kommen, die durch die Daten und nicht durch das Modell begründet sind (“We keep the informative priors as broad as possible so that the data would constrain the parameters” (Dehning et al. 2020, p2)). Dieses alternative Modell (das zu bevorzugen wäre) widerspricht aber der Behauptung, dass es eine gute Korrelation zwischen den inferierten Daten und den Daten der politischen Intervention gäbe.
Artikel
https://science.sciencemag.org/content/369/6500/eabb9789/tab-e-letters
Im folgenden übersetze ich unseren Beitrag und gehe anschließend auf die Frage ein, wie Wissenschaft unter COVID-19-Bedingungen funktioniert und was daran bedenklich ist.
Eine Kritik an ‘Inferring change points in the spread of COVID-19 reveals the effectiveness of interventions’
Wir haben den Artikel ‘Inferring change points in the spread of COVID-19 reveals the effectiveness of interventions’ analysiert und dabei gravierende Unstimmigkeiten im Design der Studie festgestellt: Anstatt das Datum der Wendepunkte (wann sich die COVID-19-Entwicklung in Deutschland verändert hat) aus den Daten herzuleiten, wird das Modell durch das Setzen der Anfangsparameter dazu gebracht, die a priori Annahmen zu bestätigen.
Die Autorinnen verwenden Bayesische Inferernz basierend auf Markov Chain Monta Carlo Sampling um ein epidemiologisches SIR-Modell zu schätzen. Dafür stehen 52 Datenpunkte der täglichen Infektionszahlen in Deutschland (1.03.2020 – 21.04.2020) zur Verfügung und es werden insgesamt 14 Parameter durch die Simulation geschätzt, darunter die Wendepunkte. Das Datum der drei angenommenen Wendepunkte wird a priori als Normalverteilung mit den bekannten Daten der politischen Intervention (9.03.2020, 16.03.2020 und 23.03.2020) als Mittelwert gesetzt. Die Standardabweichung des ersten Wendepunkts beträgt 3, die des zweiten und dritten 1. Warum die Priori-Verteilung für den zweiten und dritten Wendepunkt modifiziert wurde, wird im Artikel nicht begründet. Wir haben das Modell neu berechnet mit einer Standardabweichung von 3 für alle Wendepunkte. Diese geringfügige Veränderung reicht aus, um die Ergebnisse des Modells bedeutend zu verändern: Die Daten für die Wendepunkte sind dann der 8.03.2020, der 18.03.2020 und der 27.03.2020. Damit weichen die vom Modell abgeleiteten Daten stark von den echten Interventionsdaten ab. Besonders der dritte Wendepunkt, der die Wirkung der „Kontaktsperre“ zeigen sollte, liegt nun deutlich hinter dem wirklichen Ereignis. Warum es zu diesem Effekt kommt kann man deutlich in Abbildung 3 der Veröffentlichung sehen.
In dem Hauptmodell der Autorinnen ist die a-posteriori-Wahrscheinlichkeit (grünes Integral) sichtbar durch die a-priori-Wahrscheinlichkeit (graue Linie) bestimmt, was bedeutet, dass die Daten der Wendepunkte, wie sie im Artikel angeben sind, eben nicht durch das Modell hervorgebracht wurden, sondern aus den vorgefassten Annahmen entspringen. Die Autorinnen geben aber als ein zentrales Resultat an, dass es eine starke Korrelation zwischen den durch das Modell ermittelten Daten der Wendepunkte und den Daten der echten politischen Intervention gäbe (“We detected change points in the effective growth rate that correlate well with the times of publicly announced interventions” (Dehning et al., p1)). Dieses Ergebnis ist damit nichtig.
Im Anhang zu dem Artikel (Abbildung S 6) präsentieren die Autorinnen selbst ein alternatives Modell, bei dem die Standardabweichung der Wendepunkte auf 7 gesetzt ist. Die Daten der Wendepunkte, die aus diesem Modell abgeleitet werden, sind nicht durch die a-priori-Wahrscheinlichkeit determiniert. Allerdings ist die Abweichung von den wirklichen Daten noch größer: Das Modell identifiziert den 9.03.2020, den 19.03.2020 und den 28.03.2020 als wahrscheinlichsten Zeitpunkt der Interventionen. Nach den eigenen Maßstäben der Autorinnen hätten sie eigentlich dieses Modell bevorzugen müssen. Denn es hat in den gleichen LOO-Score wie das Hauptmodell und die Autorinnen geben an, dass sie die a-priori-Wahrscheinlichkeiten möglichst breit wählen wollen, um zu Ergebnissen zu kommen, die durch die Daten und nicht durch das Modell begründet sind (“We keep the informative priors as broad as possible so that the data would constrain the parameters” (Dehning et al. 2020, p2)). Dieses alternative Modell (das zu bevorzugen wäre) widerspricht aber der Behauptung, dass es eine gute Korrelation zwischen den inferierten Daten und den Daten der politischen Intervention gäbe.
Artikel
Science
Inferring change points in the spread of COVID-19 reveals the effectiveness of interventions
Modeling and Bayesian inference reveal the time dependence of SARS-CoV-2 interventions on the number of new infections.
Priesemann unter Beschuss Teil 2
Warum ist es so wichtig, dass die Wendepunkte nicht durch die a-priori-Wahrscheinlichkeit determiniert sind? Die Autorinnen geben selbst an, dass schon die zwei Parameter Genesungsrate (recovery rate) und Meldeverzug (reporting delay) durch die a-priori-Wahrscheinlichkeiten determiniert sind (Dehning et al. 2020, p2). Wenn jetzt noch die Daten der Wendepunkte durch das Modell und nicht durch die Daten bestimmt sind, dann ist die einzige verbleibende Dynamik, die das Modell überhaupt schätzt, die wöchentliche Oszillation. Das Bedeutet: Wenn man davon ausgeht, dass es genau drei Wendepunkte gegeben hat, die an den bekannten Daten stattfanden und dann auch noch das Modell zwingt, von diesen Daten nicht oder nur gering abzuweichen (und auch noch Genesungsrate und Meldeverzug a-priori vorgegeben sind), dann ist die Ausbreitungsrate (spreading rate), die das Modell ermittelt, nichts weiter als die Reduzierung der täglichen Fallzahlen im Wochendurchschnitt (also der bekannte R-Wert, der auch ganz ohne aufwendige Simulationen berechnet werden kann).
Resultat dieser Kritik ist, dass entweder eingestanden werden müsste, dass das Modell keine Wendepunkte in den Daten identifiziert hat, oder dass die Wendepunkte, die das zu bevorzugende Modell (Abbildung S6) identifiziert nicht gut mit den Daten der echten Interventionen korrelieren. In beiden Fällen müssen wir festhalten, dass das Modell, wie es im Artikel dargestellt wird, keinen Beweis für die Effektivität der politischen Maßnahmen in Deutschland liefert und deshalb auch nicht für die Politikberatung verwendet werden sollte. Da die Pandemie noch nicht vorbei ist, sollten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dringend die bisherigen Ergebnisse überprüfen, insbesondere bei Veröffentlichungen, die so direkt den Anspruch formulieren, als Instrument der Politikberatung zu fungieren. Durch das Festhalten an falschen Modellen stehen Leben auf dem Spiel.
https://politicaldatascience.blogspot.com/2021/07/kritik-dem-science-artikel-der.html
Warum ist es so wichtig, dass die Wendepunkte nicht durch die a-priori-Wahrscheinlichkeit determiniert sind? Die Autorinnen geben selbst an, dass schon die zwei Parameter Genesungsrate (recovery rate) und Meldeverzug (reporting delay) durch die a-priori-Wahrscheinlichkeiten determiniert sind (Dehning et al. 2020, p2). Wenn jetzt noch die Daten der Wendepunkte durch das Modell und nicht durch die Daten bestimmt sind, dann ist die einzige verbleibende Dynamik, die das Modell überhaupt schätzt, die wöchentliche Oszillation. Das Bedeutet: Wenn man davon ausgeht, dass es genau drei Wendepunkte gegeben hat, die an den bekannten Daten stattfanden und dann auch noch das Modell zwingt, von diesen Daten nicht oder nur gering abzuweichen (und auch noch Genesungsrate und Meldeverzug a-priori vorgegeben sind), dann ist die Ausbreitungsrate (spreading rate), die das Modell ermittelt, nichts weiter als die Reduzierung der täglichen Fallzahlen im Wochendurchschnitt (also der bekannte R-Wert, der auch ganz ohne aufwendige Simulationen berechnet werden kann).
Resultat dieser Kritik ist, dass entweder eingestanden werden müsste, dass das Modell keine Wendepunkte in den Daten identifiziert hat, oder dass die Wendepunkte, die das zu bevorzugende Modell (Abbildung S6) identifiziert nicht gut mit den Daten der echten Interventionen korrelieren. In beiden Fällen müssen wir festhalten, dass das Modell, wie es im Artikel dargestellt wird, keinen Beweis für die Effektivität der politischen Maßnahmen in Deutschland liefert und deshalb auch nicht für die Politikberatung verwendet werden sollte. Da die Pandemie noch nicht vorbei ist, sollten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dringend die bisherigen Ergebnisse überprüfen, insbesondere bei Veröffentlichungen, die so direkt den Anspruch formulieren, als Instrument der Politikberatung zu fungieren. Durch das Festhalten an falschen Modellen stehen Leben auf dem Spiel.
https://politicaldatascience.blogspot.com/2021/07/kritik-dem-science-artikel-der.html
Blogspot
Kritik an dem Science-Artikel der Priesemann-Gruppe „Inferring change points in the spread of COVID-19 reveals the effectiveness…
Political Data Science: Simon Hegelich, Hochschule für Politik, Technische Universität München
Forwarded from Cenobite News Network
‼️Bestattungsunternehmer zu Impftodesfällen: „Es sind so viele, dass man es hinterfragen muss“‼️
Die holländische Webseite „Zorgmedewerkers Verenigd„ einer Gruppe von Krankenschwestern und Pflegern, hat einen Erfahrungsbericht eines Bestatters veröffentlicht, welcher Fragen zu Todesfällen nach Impfungen hat.
„Ich bin seit über 18 Jahren in der Bestattungsbranche tätig und wir werden mit trauernden Familien konfrontiert, die die Todesursache ihrer Angehörigen ernsthaft infrage stellen. Als Mitarbeiter in dieser Branche haben wir eine Schweigepflicht und Verschwiegenheitspflicht. Aber einige von uns stellen die Todesursache wirklich infrage und wollen ihre Geschichte irgendwo erzählen“, sagt der Bestatter.
„Nachdem ich mich in unserer Firma umgehört habe, höre ich immer mehr, dass immer mehr Kollegen die Todesursache anzweifeln. Angehörige erzählen uns, dass mit ihrem Angehörigen alles in Ordnung war und dass er zwei, drei oder vier Tage nach der ersten oder zweiten Impfung plötzlich gestorben ist“, fährt sie fort.
Ganzer Artikel 👇
Uncut News
💥Cenobite-News Kanal beitreten💥
👉 https://news.1rj.ru/str/CenobiteNews 👈
Die holländische Webseite „Zorgmedewerkers Verenigd„ einer Gruppe von Krankenschwestern und Pflegern, hat einen Erfahrungsbericht eines Bestatters veröffentlicht, welcher Fragen zu Todesfällen nach Impfungen hat.
„Ich bin seit über 18 Jahren in der Bestattungsbranche tätig und wir werden mit trauernden Familien konfrontiert, die die Todesursache ihrer Angehörigen ernsthaft infrage stellen. Als Mitarbeiter in dieser Branche haben wir eine Schweigepflicht und Verschwiegenheitspflicht. Aber einige von uns stellen die Todesursache wirklich infrage und wollen ihre Geschichte irgendwo erzählen“, sagt der Bestatter.
„Nachdem ich mich in unserer Firma umgehört habe, höre ich immer mehr, dass immer mehr Kollegen die Todesursache anzweifeln. Angehörige erzählen uns, dass mit ihrem Angehörigen alles in Ordnung war und dass er zwei, drei oder vier Tage nach der ersten oder zweiten Impfung plötzlich gestorben ist“, fährt sie fort.
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Uncut News
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👉 https://news.1rj.ru/str/CenobiteNews 👈
uncut-news.ch
Bestattungsunternehmer zu Impftodesfällen: „Es sind so viele, dass man es hinterfragen muss“.
Die Website holländische Webseite des „Zorgmedewerkers Verenigd“, einer Gruppe von Krankenschwestern und Pflegern, hat einen Erfahrungsbericht eines Bestatters veröffentlicht, der Frage…
Forwarded from Anons17 🇩🇪BREAKING NEWS 🇺🇸 (sabrina☘️☘️)
🔥🔥🔥🔥🔥BOOM🔥🔥🔥🔥
Schweizer: Geheimdienst-Aufzeichnungen bestätigen Authentizität von Hunters E-Mails; Der Inhalt des Laptops bestätigt, dass „Joe Biden ein direkter Begünstigter“ von Sons korrupten Deals war
@ANONS17 ⭐⭐⭐
@Digitalersoldat17 ⭐⭐⭐
https://www.thegatewaypundit.com/2021/07/schweizer-secret-service-records-validate-authenticity-hunters-emails-laptops-content-confirms-joe-biden-direct-beneficiary-sons-corrupt-deals/
Schweizer: Geheimdienst-Aufzeichnungen bestätigen Authentizität von Hunters E-Mails; Der Inhalt des Laptops bestätigt, dass „Joe Biden ein direkter Begünstigter“ von Sons korrupten Deals war
@ANONS17 ⭐⭐⭐
@Digitalersoldat17 ⭐⭐⭐
https://www.thegatewaypundit.com/2021/07/schweizer-secret-service-records-validate-authenticity-hunters-emails-laptops-content-confirms-joe-biden-direct-beneficiary-sons-corrupt-deals/
The Gateway Pundit
Schweizer: Secret Service Records Validate Authenticity of Hunter’s Emails; Laptop’s Content Confirms “Joe Biden was a Direct Beneficiary”…
Peter Schweitzer, the president of the Government Accountability Institute (GAI), went on the Sean Hannity Show on Monday night to discuss his organization’s investigation of their copy of Hunter Biden’s Laptop.
Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
👀🔥🔥🔥🔥
Chris Cuomos Frau Cristina wurde in Jeffrey Epsteins Adressbuch von 1997 (Business Insider) gefunden.
@ANONS17 ⭐⭐⭐
@CNconspiracynewsroom
Chris Cuomos Frau Cristina wurde in Jeffrey Epsteins Adressbuch von 1997 (Business Insider) gefunden.
@ANONS17 ⭐⭐⭐
@CNconspiracynewsroom
[ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
👀🔥🔥🔥🔥 Chris Cuomos Frau Cristina wurde in Jeffrey Epsteins Adressbuch von 1997 (Business Insider) gefunden. @ANONS17 ⭐⭐⭐ @CNconspiracynewsroom
Nichts kann aufhalten, was jetzt kommen wird.
Die Nachrichtenflut und die Veröffentlichungen wird jetzt noch heftiger und schneller,
der Punkt, es aufzuhalten ist längst überschritten
Niemand wird sich dem entziehen können, Keiner von IHNEN wird ein Versteck hier auf Erden finden.
Die Nachrichtenflut und die Veröffentlichungen wird jetzt noch heftiger und schneller,
der Punkt, es aufzuhalten ist längst überschritten
Niemand wird sich dem entziehen können, Keiner von IHNEN wird ein Versteck hier auf Erden finden.