Dr. Robert Malone wird von Wikipedia nicht mehr als Erfinder der mRNA-Technologie beschrieben, berichtet die Seite LifeSiteNews. Er wurde einfach aus dem Artikel gelöscht. Anstatt ihm ist nun eine Person Erfinder, welche keine Kritik äußert.
Vor Kurzem hatte Malone öffentlich vor den Covid-«Impfstoffen» gewarnt.
Wer auf der englischsprachigen Wikipedia Informationen über den Erfinder der mRNA-Technologie sucht, findet ihn nicht mehr: Dr. Robert Malone wurde als den Entdecker der mRNA-Technologie beschrieben und jetzt von Wikipedia gelöscht.
Eine archivierte Version des Wikipedia-Artikels vom 14. Juni 2021 listet Malone noch eindeutig als den Schöpfer und ersten Forscher der Technologie auf.
Schweizer Zeitung
Mal gucken, wie lange es im Deutsch-Wiki noch steht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Malone
Vor Kurzem hatte Malone öffentlich vor den Covid-«Impfstoffen» gewarnt.
Wer auf der englischsprachigen Wikipedia Informationen über den Erfinder der mRNA-Technologie sucht, findet ihn nicht mehr: Dr. Robert Malone wurde als den Entdecker der mRNA-Technologie beschrieben und jetzt von Wikipedia gelöscht.
Eine archivierte Version des Wikipedia-Artikels vom 14. Juni 2021 listet Malone noch eindeutig als den Schöpfer und ersten Forscher der Technologie auf.
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Marco Rima: Alter Schwede… Marco meldet sich aus den Ferien
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Indubio Folge 145 - Carlos Gebauer, Rechtsanwalt und Publizist, und Walter van Rossum, Literaturkritiker und Essayist
Tunis – Wegen eines Ärztestreiks werden in Tunesien die Impfungen gegen das Coronavirus drei Tage lang ausgesetzt. Etwa 40.000 Menschen seien vom Impfstopp betroffen, teilte das Gesundheitsministerium gestern mit. Weil Impfstoff knapp ist, gehen die Immunisierungen im Land ohnehin nur langsam voran.
Knapp zwei Monate nach Beginn der Impfkampagne haben dem Gesundheitsministerium zufolge rund 300.000 Menschen eine erste Dosis und knapp 100.000 vollen Impfschutz erhalten. Die Regierung will in diesem Jahr etwa die Hälfte der rund 11,5 Millionen Einwohner impfen lassen.
Tunesien
Knapp zwei Monate nach Beginn der Impfkampagne haben dem Gesundheitsministerium zufolge rund 300.000 Menschen eine erste Dosis und knapp 100.000 vollen Impfschutz erhalten. Die Regierung will in diesem Jahr etwa die Hälfte der rund 11,5 Millionen Einwohner impfen lassen.
Tunesien
Extrem starke Anti-Vax-Botschaft aus Europa "Lasst die Kinder in Ruhe"
Schwere Vorwürfe gegen den deutschen Katastrophenschutz!
Die britische Hochwasserexpertin Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie an der Universität Reading, hat der Bundesregierung und dem deutschen Katastrophenschutz-System eine Mitverantwortung für die verheerenden Folgen der Flut gegeben.
Der britischen Zeitung „The Times“ sagte die Mitentwicklerin des europäischen Hochwasser-Warnsystems „Efas“, das System habe am 10. Juli – also vier Tage vor Beginn der Überschwemmungen – Alarm geschlagen und „Warnungen an die deutsche und die belgische Regierung“ übermittelt.
In den darauffolgenden Tagen seien detaillierte Diagramme an deutsche Behörden übermittelt worden, die präzise voraussagten, wo das Hochwasser am gefährlichsten würde.
Die „Times“ titelt: „Deutschland wusste, dass die Flut kommt, aber die Warnungen haben nicht funktioniert.“
Bild
The Times
Die britische Hochwasserexpertin Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie an der Universität Reading, hat der Bundesregierung und dem deutschen Katastrophenschutz-System eine Mitverantwortung für die verheerenden Folgen der Flut gegeben.
Der britischen Zeitung „The Times“ sagte die Mitentwicklerin des europäischen Hochwasser-Warnsystems „Efas“, das System habe am 10. Juli – also vier Tage vor Beginn der Überschwemmungen – Alarm geschlagen und „Warnungen an die deutsche und die belgische Regierung“ übermittelt.
In den darauffolgenden Tagen seien detaillierte Diagramme an deutsche Behörden übermittelt worden, die präzise voraussagten, wo das Hochwasser am gefährlichsten würde.
Die „Times“ titelt: „Deutschland wusste, dass die Flut kommt, aber die Warnungen haben nicht funktioniert.“
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The Times
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Wo ist die politische Unkorrektheit nur abgeblieben?
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Schwere Vorwürfe gegen den deutschen Katastrophenschutz! Die britische Hochwasserexpertin Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie an der Universität Reading, hat der Bundesregierung und dem deutschen Katastrophenschutz-System eine Mitverantwortung für die…
Das Projekt Cumulus war eine Initiative der britischen Regierung aus den 1950er Jahren zur Erforschung von Wettermanipulationen, insbesondere durch Experimente mit Wolkenimpfungen. Intern scherzhaft als Operation Witch Doctor bekannt, war das Projekt zwischen 1949 und 1952 in Betrieb. Es kursiert eine Verschwörungstheorie, die behauptet, dass die Lynmouth-Flut durch das Projekt Cumulus verursacht wurde. Diese Behauptung ist letztlich unbewiesen, und Wettermuster haben ähnliche Überschwemmungen im 18. und 19. Jahrhundert in ganz Nordwales und Großbritannien gezeigt. (En. Wiki)
Nach inzwischen freigegebenen Akten der Royal Air Force (RAF) gibt es Hinweise, dass in der geheimen "Operation Cumulus" am Tag vor der Katastrophe in der Region Wetterbeeinflussungsversuche mit Silber-Ionen und Salz stattfanden (Geo-Engineering). Obwohl sich ehemalige RAF-Piloten an den Einsatz erinnern, gibt es keine offizielle Bestätigung dafür. Meteorologen hingegen widersprechen Behauptungen, dass die Versuche der RAF die Katastrophe ausgelöst hätten und erklären die Katastrophe durch die damalige Wetterlage. (De Wiki)
Nach inzwischen freigegebenen Akten der Royal Air Force (RAF) gibt es Hinweise, dass in der geheimen "Operation Cumulus" am Tag vor der Katastrophe in der Region Wetterbeeinflussungsversuche mit Silber-Ionen und Salz stattfanden (Geo-Engineering). Obwohl sich ehemalige RAF-Piloten an den Einsatz erinnern, gibt es keine offizielle Bestätigung dafür. Meteorologen hingegen widersprechen Behauptungen, dass die Versuche der RAF die Katastrophe ausgelöst hätten und erklären die Katastrophe durch die damalige Wetterlage. (De Wiki)
Bei den Experimenten in England kam es im Jahr 1952 jedoch zu einer Katastrophe, die zumindest 34 Menschenleben forderte. Um es gleich vorweg zu nehmen, von offizieller Seite wurde bis heute kein Zusammenhang bestätigt. Von BBC durchgeführte Recherchen im Jahr 2001 (»Bericht bei Guardian«) belegen jedoch, dass Experimente im Rahmen der „Operation Cumulus“ durchaus zur fraglichen Zeit in der Gegend von Lynmouth durchgeführt wurden. Und was ist passiert?
Innerhalb von 24 Stunden fielen am 15. und 16. August des Jahres 1952 über Lynmouth 229 mm Regen, 250 Mal mehr als ansonsten während eines ganzen Monats. Über Nacht wurden mehr als 100 Häuser von den Fluten zerstört, 28 von insgesamt 31 Brücken wurden weggerissen.
Während des Vietnam-Krieges wurde von den US-Streifkräften die „Operation Popeye“ durchgeführt. Auch in diesem Fall wurde künstlich Regen erzeugt, um Transporte über den legendären Ho-Chi-Minh-Pfad zu erschweren. Auch von den Amerikanern wurde Silberjodid eingesetzt.
The Intelligence
Innerhalb von 24 Stunden fielen am 15. und 16. August des Jahres 1952 über Lynmouth 229 mm Regen, 250 Mal mehr als ansonsten während eines ganzen Monats. Über Nacht wurden mehr als 100 Häuser von den Fluten zerstört, 28 von insgesamt 31 Brücken wurden weggerissen.
Während des Vietnam-Krieges wurde von den US-Streifkräften die „Operation Popeye“ durchgeführt. Auch in diesem Fall wurde künstlich Regen erzeugt, um Transporte über den legendären Ho-Chi-Minh-Pfad zu erschweren. Auch von den Amerikanern wurde Silberjodid eingesetzt.
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Netzfund.
Danke für dieses Stück Zeitgeschichte, Anon.
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Am Anfang der Corona-Pandemie sagt Jens Spahn voraus, dass wir am Ende einander werden viel verzeihen müssen. Im exklusiven Gespräch mit ntv erzählt der Bundesgesundheitsminister, in welchen Fällen das knapp anderthalb Jahre später zutrifft. Der CDU-Politiker legt zudem dar, welche Fehler die EU in der Krise gemacht hat und wie man diese für künftige Pandemien und Katastrophen abstellen kann. Auch das Infektionsgeschehen in Deutschland ist Thema. Wie will der Gesundheitsminister einen weiteren Lockdown verhindern, ohne das Gesundheitssystem zu gefährden? Impfen für Jens Spahn das Gebot der Stunde. "Das ist eine individuelle und persönliche Entscheidung", sagt er auf Nachfrage. "Aber es ist auch eine Entscheidung, die alle anderen betrifft."
ntv: Was ist in der EU in der Pandemie falsch gelaufen, was muss man jetzt dringend verbessern?
Jens Spahn: Was wir vom ersten Tag der Pandemie gesehen haben, ist, dass wir dieses Virus nur gemeinsam bekämpfen können. Es kennt keine Grenzen.
N-TVerblödung
ntv: Was ist in der EU in der Pandemie falsch gelaufen, was muss man jetzt dringend verbessern?
Jens Spahn: Was wir vom ersten Tag der Pandemie gesehen haben, ist, dass wir dieses Virus nur gemeinsam bekämpfen können. Es kennt keine Grenzen.
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