Ein Satire Account, der generell überspitzte Kommentare bringt ist also "Fake", wenn er von der "falschen Gesinnungsseite" kommt und hat kein Recht darauf, künstlerische Freiheit zu entfalten.
Diese Zeit hatten wir doch schon 2 Mal? Wann war das doch gleich wieder?🤔
Diese Zeit hatten wir doch schon 2 Mal? Wann war das doch gleich wieder?🤔
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wie war das damals eigentlich 2018 bei der großen Grippewelle? Prof. Ulrike Guetrot erklärt das mal ganz fix
Forwarded from WWG1WGA
Schottische Studie:
Das Risiko, wegen Covid19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, wird durch Kinder von 0-11 Jahren im Haushalt VERRINGERT, je mehr, desto besser
Das Risiko, sich mit Covid19 anzustecken, bleibt bei Kindern unverändert.
Keine Auswirkung der Wiedereröffnung von Schulen
68'831 Eltern
>100'314 Kinder
1127 Covid-Fälle
81 Krankenhausaufenthalte
"241.266, 41.198, 23.783 und 3850 Erwachsene lebten in einem Haushalt mit 0, 1, 2 bzw. 3 oder mehr kleinen Kindern. Während des Studienzeitraums verringerte sich das Risiko einer COVID-19-Erkrankung, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte, mit zunehmender Zahl der Kinder im Haushalt - die vollständig bereinigte HR (aHR) betrug 0,93 pro Kind (95 % CI 0,79 bis 1,10). Das Risiko einer COVID-19-Erkrankung war ebenfalls geringer, wobei der Zusammenhang statistisch signifikant war (aHR pro Kind 0,93; 95% CI 0,88 bis 0,98). Nachdem die Schulen im August 2020 wieder für alle Kinder geöffnet wurden, wurde kein Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Kleinkindern und dem Risiko für COVID-19 festgestellt (aHR pro Kind 1,03; 95 % CI 0,92 bis 1,14)."
"Wir untersuchten die Hypothese, dass das COVID-19-Risiko bei Erwachsenen mit hohem Kontakt zu Kleinkindern (0-11 Jahre) aufgrund einer mutmaßlichen kreuzprotektiven Immunität vermindert ist. In einer Kohorte von über 300 000 Erwachsenen, die in Schottland in einem Haushalt mit medizinischem Personal lebten, war das Risiko, im Zeitraum von März bis Oktober 2020 positiv auf SARS-CoV-2 getestet zu werden, bei Personen, die mit kleinen Kindern zusammenlebten, etwas geringer, und diese Verringerung blieb auch nach Anpassung an potenzielle Störfaktoren bestehen. Das Risiko einer COVID-19-Erkrankung, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte (primäres Ergebnis), war bei Personen, die mit kleinen Kindern zusammenlebten, ebenfalls geringer, obwohl dieses Ergebnis keine statistische Signifikanz erreichte."
British Journal of Medicine
Das Risiko, wegen Covid19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, wird durch Kinder von 0-11 Jahren im Haushalt VERRINGERT, je mehr, desto besser
Das Risiko, sich mit Covid19 anzustecken, bleibt bei Kindern unverändert.
Keine Auswirkung der Wiedereröffnung von Schulen
68'831 Eltern
>100'314 Kinder
1127 Covid-Fälle
81 Krankenhausaufenthalte
"241.266, 41.198, 23.783 und 3850 Erwachsene lebten in einem Haushalt mit 0, 1, 2 bzw. 3 oder mehr kleinen Kindern. Während des Studienzeitraums verringerte sich das Risiko einer COVID-19-Erkrankung, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte, mit zunehmender Zahl der Kinder im Haushalt - die vollständig bereinigte HR (aHR) betrug 0,93 pro Kind (95 % CI 0,79 bis 1,10). Das Risiko einer COVID-19-Erkrankung war ebenfalls geringer, wobei der Zusammenhang statistisch signifikant war (aHR pro Kind 0,93; 95% CI 0,88 bis 0,98). Nachdem die Schulen im August 2020 wieder für alle Kinder geöffnet wurden, wurde kein Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Kleinkindern und dem Risiko für COVID-19 festgestellt (aHR pro Kind 1,03; 95 % CI 0,92 bis 1,14)."
"Wir untersuchten die Hypothese, dass das COVID-19-Risiko bei Erwachsenen mit hohem Kontakt zu Kleinkindern (0-11 Jahre) aufgrund einer mutmaßlichen kreuzprotektiven Immunität vermindert ist. In einer Kohorte von über 300 000 Erwachsenen, die in Schottland in einem Haushalt mit medizinischem Personal lebten, war das Risiko, im Zeitraum von März bis Oktober 2020 positiv auf SARS-CoV-2 getestet zu werden, bei Personen, die mit kleinen Kindern zusammenlebten, etwas geringer, und diese Verringerung blieb auch nach Anpassung an potenzielle Störfaktoren bestehen. Das Risiko einer COVID-19-Erkrankung, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte (primäres Ergebnis), war bei Personen, die mit kleinen Kindern zusammenlebten, ebenfalls geringer, obwohl dieses Ergebnis keine statistische Signifikanz erreichte."
British Journal of Medicine
Archives of Disease in Childhood
Sharing a household with children and risk of COVID-19: a study of over 300 000 adults living in healthcare worker households in…
Objective Children are relatively protected from COVID-19, due to a range of potential mechanisms. We investigated if contact with children also affords adults a degree of protection from COVID-19.
Design Cohort study based on linked administrative data.…
Design Cohort study based on linked administrative data.…
Am 30. September soll es zahlreichen Berichten zufolge zu einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen Entwicklung kommen. Weltweit wird mit einer Art Blackout gerechnet. Der massive Internetausfall betrifft demzufolge unzählige Nutzerinnen und Nutzer und macht deren Geräte unfähig, sich mit dem Netzwerk zu verbinden.
Future Zone
Morgen Kinder, wirhirds wahas geben....♪♫♫♪♫
Future Zone
Morgen Kinder, wirhirds wahas geben....♪♫♫♪♫
Forwarded from ❤️ 𝕃𝕀𝔹𝔼ℝ𝕋𝔼́ ❤️
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Kurzum: Wir definieren soviel Schwachsinn unter Long Covid, machen daraus einen Brei, so dass es auch ne möglichst breite Masse betreffen KÖNNTE, evaluieren garnicht erst eine Diagnose, sondern schwurbeln sogar von Angststörungen/Depression, psychischen Erkrankungen.... Wir ignorieren Psychosomatik, negative Spätfolgen von Maskentragen und dauerhaften psychischem Stress durch die nichtsbringenden Lockdowns und klatschen dass dann unter dem Massenbegriff "Long Covid" zusammen...trinetx.com/solutions/live-platform/
Und sicherlich ist die Studie keinerlei PR für die Effektivität der Datenerfassungssoftware TrinetX, gelle?
Oh: Und Vorerkrankungen braucht man natürlich auch nicht erwähnen.
PLOS
Und sicherlich ist die Studie keinerlei PR für die Effektivität der Datenerfassungssoftware TrinetX, gelle?
Oh: Und Vorerkrankungen braucht man natürlich auch nicht erwähnen.
PLOS
... und wenn de glaubst, es geht nicht mehr (in Bezug auf schon viele viele Pannen-Meldungen) ... kommt von irgendwo dann noch ne kuriose Meldung her .... Das kannste dir echt nicht ausdenken
berliner-zeitung
berliner-zeitung
Berliner Zeitung
Wahlchaos in Berlin: Wahlhelfer drucken Stimmzettel am Kopierer
Es klingt nach einer Verzweiflungstat: In Friedrichshain-Kreuzberg sind am Sonntag Stimmzettel kopiert worden, um die Wahllokale beliefern zu können.
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wenn die Jüngsten sich anfangen zur Wehr zu setzen, muss die Frage lauten:
Wo waren wir?
Wo waren wir?
Forwarded from Q-Qanal Germany 🖤🤍❤️
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
X22 Report vom 27.9.2021 - Patrioten müssen jede Karte ausspielen - Wann spielt man die Trumpfkarte? - Episode 2587b
Odysee Video Link:
https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/2587b:0
Odysee Video Link:
https://odysee.com/@Qlobal-Change:6/2587b:0
Forwarded from Project Veritas
BREAKING: PROJECT VERITAS PUT IN FACEBOOK JAIL!
Facebook has just imposed a 3 day ban on the platform for supposedly violating their “standards on misinformation that could cause physical harm.”
We are truly living in 1984.
Facebook has just imposed a 3 day ban on the platform for supposedly violating their “standards on misinformation that could cause physical harm.”
We are truly living in 1984.
Project Veritas
BREAKING: PROJECT VERITAS PUT IN FACEBOOK JAIL! Facebook has just imposed a 3 day ban on the platform for supposedly violating their “standards on misinformation that could cause physical harm.” We are truly living in 1984.
Projekt Veritas im Facebook-Gefängnis .... wir leben wirklich in 1984
Dynamisches Geschehen
Dynamisches Geschehen ist ein Pleonasmus, so wie der schwarze Rappe oder der weiße Schimmel. Ein statisches Geschehen gibt es nicht. Dennoch ist der Begriff bei den Corona-Politikern und -Bürokraten sehr beliebt. Er sagt sehr wenig aus, was jemand kritisieren könnte, klingt aber nach viel.
Neben der Verwendung, durch zusätzliche Begriffe die Lage ernster erscheinen zu lassen, wird damit auch gern wohlklingend und schwer angreifbar eigenes Versagen, Wortbrüche oder Meinungswandel gerechtfertigt. Als etwa Abgeordnete der Linken sich im Juni 2020 über die Verhältnismäßigkeit der Grundrechts- und Demokratieeinschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen und über Folgeschäden erkundigten, antwortete die Regierung gleich im ersten Satz mit dem „dynamischen Geschehen“ und bekräftigte das nochmal im dritten mit einer großen „Dynamik des Geschehens“, die vermeintlich alles erklärt, rechtfertigt und entschuldigt:
Norbert Haering
Dynamisches Geschehen ist ein Pleonasmus, so wie der schwarze Rappe oder der weiße Schimmel. Ein statisches Geschehen gibt es nicht. Dennoch ist der Begriff bei den Corona-Politikern und -Bürokraten sehr beliebt. Er sagt sehr wenig aus, was jemand kritisieren könnte, klingt aber nach viel.
Neben der Verwendung, durch zusätzliche Begriffe die Lage ernster erscheinen zu lassen, wird damit auch gern wohlklingend und schwer angreifbar eigenes Versagen, Wortbrüche oder Meinungswandel gerechtfertigt. Als etwa Abgeordnete der Linken sich im Juni 2020 über die Verhältnismäßigkeit der Grundrechts- und Demokratieeinschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen und über Folgeschäden erkundigten, antwortete die Regierung gleich im ersten Satz mit dem „dynamischen Geschehen“ und bekräftigte das nochmal im dritten mit einer großen „Dynamik des Geschehens“, die vermeintlich alles erklärt, rechtfertigt und entschuldigt:
Norbert Haering
Der Virologe Christian Drosten hält die derzeitige Beruhigung der bundesweiten Corona-Infektionszahlen für ein vorübergehendes Phänomen. Es sei schon zu sehen, dass in ostdeutschen Bundesländern die Inzidenz offenbar unabhängig vom Ferienende wieder Fahrt aufnehme. »Ich denke, da deutet sich jetzt die Herbst- und Winterwelle an, die wir im Oktober wohl wieder sehen werden«, sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité am Dienstagabend in einem Auszug aus dem Podcast »Coronavirus-Update« bei NDR-Info.
Spiegel
Déjà-vue eines Déjà-vues?
Spiegel
Déjà-vue eines Déjà-vues?
Ohne Vorwarnung hat YouTube am Dienstagnachmittag die Kanäle von RT DE und Der Fehlende Part gelöscht. Als Grund dafür führt das Videoportal angebliche "schwere oder wiederholte" Verstöße gegen die Gemeinschaftsrichtlinien an. Damit ist der Kanal von RT DE mit 614.000 Abonnenten und mehr als 547 Millionen Zugriffen nicht mehr erreichbar. Ein Sprecher von YouTube bestätigte die Löschung und erklärte:
"YouTube hat klare Gemeinschaftsrichtlinien, die festlegen, was auf der Plattform erlaubt ist. RT DE wurde eine Verwarnung für das Hochladen von Inhalten ausgesprochen, die gegen unsere COVID-19-Richtlinie über medizinische Falschinformationen verstoßen. Dies führte zur Aussetzung ihrer Videoveröffentlichungsrechte. Während der Aussetzung der Rechte versuchten die Kanaleigentümer, die Beschränkungen zu umgehen, indem sie einen anderen Kanal benutzten; infolgedessen wurden beide Kanäle wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube geschlossen."
RT-Deutsch
"YouTube hat klare Gemeinschaftsrichtlinien, die festlegen, was auf der Plattform erlaubt ist. RT DE wurde eine Verwarnung für das Hochladen von Inhalten ausgesprochen, die gegen unsere COVID-19-Richtlinie über medizinische Falschinformationen verstoßen. Dies führte zur Aussetzung ihrer Videoveröffentlichungsrechte. Während der Aussetzung der Rechte versuchten die Kanaleigentümer, die Beschränkungen zu umgehen, indem sie einen anderen Kanal benutzten; infolgedessen wurden beide Kanäle wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube geschlossen."
RT-Deutsch
RT DE
Youtube löscht Kanäle von RT DE und Der Fehlende Part
Am Dienstagnachmittag hat Youtube die Kanäle von RT DE und Der Fehlende Part wegen angeblicher "schwerer oder wiederholter" Verstöße gegen die Gemeinschaftsrichtlinien gelöscht. Der Schritt erfolgte ohne jegliche Vorwarnung.