Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung – Telegram
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
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Immerhin sind 53 Prozent noch nicht völlig geisteskrank.
Nachtrag zu der Mutter: Natürlich kann man es sich auch hübsch reden, trotz aller faktischen Statistiken.
Citu war erst im Dezember nach den Parlamentswahlen ins Amt gekommen. Er führte eine Koalitionsregierung bestehend aus seiner liberalkonservativen PNL, der Mitte-Rechts-Partei USR und der Partei der ungarischen Minderheit in Rumänien. Die USR hatte das Bündnis im September jedoch aufgekündigt; sie prangert eine „diktatorische Haltung“ des Regierungschefs an.

Epoch Times
Die 96-Jährige muss sich vor dem Gericht in Schleswig-Holstein wegen Beihilfe zum Mord in mehr als elftausend Fällen und einigen Fällen von Beihilfe zu versuchtem Mord verantworten. Laut Anklage arbeitete sie in dem Lager von 1943 bis 1945 als Stenotypistin und Schreibkraft der Kommandantur.

Im Konzentrationslager Stutthof bei Danzig starben während des Zweiten Weltkriegs schätzungsweise 65.000 Gefangene. Die SS nahm eine katastrophale Versorgung der Insassen bewusst in Kauf, die vor allem an Entkräftung und Krankheiten starben. Es gab dort aber unter anderem auch eine Gaskammer und eine Genickschussanlage für Massentötungen.

Der Prozess gegen die frühere Sekretärin soll am 19. Oktober fortgesetzt werden. Für diesen Termin ist die Anklageverlesung geplant, wie das Gericht erklärte.

Epoch Times
Wie war das mit der unterbrochenen Kommunikation?
Nichts zu sehen.

Und nichts geschieht gerade.
Der diesjährige Welt-Mädchenbericht "Fakt oder Fake? Wie Mädchen und junge Frauen mit Falschinformationen im Netz umgehen" zeige einen großen Nachholbedarf, Kinder und Jugendliche beim Umgang mit Nachrichten im Internet fit zu machen. So geben rund 70 Prozent der Befragten an, weder in der Schule noch über das Elternhaus gelernt zu haben, wie sie Falschinformationen identifizieren können. Knapp jede Fünfte (18 Prozent) habe wegen Falschinformationen aufgehört, sich für politische und aktuelle Themen zu engagieren. Um sich über ihre Themen zu informieren, verlassen sich Mädchen und junge Frauen vor allem auf Freunde und Freundinnen, an zweiter Stelle nennen sie Influencer und Influencerinnen, an dritter Stelle Familie. Lediglich 41 Prozent der Befragten greifen auf klassische Nachrichtenmedien zurück, um sich online zu informieren.
🤣🤣🤣🤣 Der Ticker von NT-Schlau rockt immer wieder!
Prof. Norman Fenton:

1. Nach 2,5 Monaten hat arXiv endlich unsere #Bayesian analysis of #ivermectin effectiveness akzeptiert (normalerweise werden Papiere automatisch akzeptiert, wenn sie im Rahmen sind). Diese Version behebt einige kleinere Fehler in der vorherigen Version auf ResearchGate https://arxiv.org/abs/2109.13739

‼️Und die nächste vernichtende Argumentation GEGEN die Schlumpfung FÜR Ivermectin‼️:

Ivermectin ist ein Antiparasitikum, von dem einige behaupten, es sei eine wirksame Behandlung zur Verringerung der Covid-19-Todesfälle. Um diese Behauptung zu überprüfen, wurde in zwei neueren, von Fachleuten begutachteten Arbeiten eine Meta-Analyse eines ähnlichen Datensatzes randomisierter kontrollierter Studien durchgeführt, wobei der gleiche klassische statistische Ansatz angewandt wurde. Obwohl die statistischen Ergebnisse ähnlich waren, kam eine der Arbeiten (Bryant et al., 2021) zu dem Schluss, dass Ivermectin die Zahl der Covid-19-Todesfälle wirksam reduziert, während die andere (Roman et al., 2021) zu dem Schluss kam, dass die Qualität der Belege nicht ausreicht, um die Wirksamkeit von Ivermectin zu belegen. In dieser Arbeit wird ein Bayes'scher Ansatz auf eine Teilmenge derselben Studiendaten angewandt, um mehrere Kausalhypothesen zu testen, die einen Zusammenhang zwischen dem Schweregrad von Covid-19 und Ivermectin und der Sterblichkeit herstellen, und eine alternative Analyse zum klassischen Ansatz zu erstellen. Die Anwendung verschiedener alternativer Analysemethoden, die zu denselben Schlussfolgerungen führen, dürfte das Vertrauen in das Ergebnis insgesamt erhöhen. Wir zeigen, dass es starke Belege für einen kausalen Zusammenhang zwischen Ivermectin, dem Schweregrad von Covid-19 und der Sterblichkeit gibt, und: i) für schweres Covid-19 besteht eine Wahrscheinlichkeit von 90,7 %, dass das Risikoverhältnis zugunsten von Ivermectin ausfällt; ii) für leichtes/mittelschweres Covid-19 besteht eine Wahrscheinlichkeit von 84,1 %, dass das Risikoverhältnis zugunsten von Ivermectin ausfällt. Um die Bedenken hinsichtlich der Richtigkeit einiger Studien auszuräumen, bewerten wir die Sensitivität der Schlussfolgerungen in Bezug auf jede einzelne Studie, indem wir eine Studie nach der anderen entfernen. Im schlimmsten Fall, d. h. wenn die Studie (Elgazzar 2020) entfernt wird, bleiben die Ergebnisse sowohl für schwere als auch für leichte bis mittelschwere Covid-19 robust. Das Papier hebt auch die Vorteile der Verwendung von Bayes'schen Methoden gegenüber klassischen statistischen Methoden für die Meta-Analyse hervor. Alle in die Analyse einbezogenen Studien enthielten keine Daten über die Delta-Variante.

https://journals.lww.com/americantherapeutics/Fulltext/2021/10000/Bayesian_Hypothesis_Testing_and_Hierarchical.8.aspx

( https://arxiv.org/abs/2109.13739 )
"Moment. Die Delta-Wellen-Fälle im Vereinigten Königreich haben also nicht viele N-Antikörper produziert. Das ist merkwürdig.

Heißt das, dass fast alle Fälle bei geimpften Personen auftraten, die keine N-Antikörper produzierten, weil die durch den Impfstoff ausgelöste Reaktion dazu führte, dass das Immunsystem nur S-Antikörper produzierte?"

Dazu ergänzen wir doch gerne noch das Argument der zerschossenen CD8-Zelllinie und das Faktum, dass andere Antikörper durch die Impfung produziert werden, als die, die durch die Immunantwort bereitgestellt werden und das Faktum, dass zytotoxische Lipidnanopartikel auf den Lymphknoten festzustellen sind.

https://t.co/bxtAjZPRNJ?amp=1

https://t.co/EqP8vU6Jo3?amp=1

https://biorxiv.org/content/10.1101/2021.08.23.457229v1.full.pdf

https://frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.684014/full

http://medrxiv.org/content/10.1101/2021.09.30.21264363v1

https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7
Mein Einschätzung zum Facebook-Ausfall gestern, und eine Botschaft an alle die sagen "das war ein Reinfall":

Ich habe jahrelang als Linux Administrator für Webserver gearbeitet, und kenne mich mit DNS Servern, IP Adressen und der Funktionsweise des Internets ein wenig aus 😉

Kurze Einführung: Wie funktionieren DNS-Server?

1. Meiner Einschätzung nach war das KEIN HACKERANGRIFF auf die Facebook-Server!

2. Die DNS-Einträge für die Domain wurden gelöscht. DNS-Server sind redundant aufgebaut, und synchronisieren sich gegenseitig, um genau das zu verhindern, dass ein Fehler oder Angriff auf einen Server einen Ausfall verursacht.

3. Da dies weltweit geschehen ist, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

- entweder hat der Inhaber der Domain (Facebook selbst) die Einträge gelöscht, oder

- derjenige der die DNS-Server kontrolliert

🤔 ...und jetzt überlegt mal: wer kontrolliert die höchsten und wichtigsten Server des Internets? Das Rückgrad und Nervensystem des Netzes? Wer ist dazu in der Lage, die Einträge auf allen Servern zeitgleich zu ändern?

Ihr könnt davon ausgehen, dass diese kritische Infrastruktur, auf der das gesamte Internet aufgebaut ist (siehe Artikel oben), absolut ausfallsicher ist, inkl. Backups und Servern die im Notfall hochgefahren werden falls welche ausfallen. Es ist so sicher, wie es nur sein kann. Keine Angriffe oder Ausfälle möglich.

Was öfter mal vorkommt ist eine DDoS Attacke auf DNS-Server, um sie zu überlasten, damit sie keine Antwort mehr liefern, und sie damit "von außen" lahmzulegen. Sie funktionierten aber weiterhin, sie wurden nicht von außen lahmgelegt, sondern die Einträge "von innen" gelöscht.

Jeder der ein wenig versteht wie das Routing im Internet funktioniert, versteht dass das kein "Hackerangriff" oder "Fehler" war, oder ein "fehlgeschlagenes Update" oder was auch immer die Medien euch für Geschichten zu verkaufen versuchen... Zuckerhügel selbst hat sich ja auch bewusst nicht dazu geäußert, denn egal was er als Grund vorbringt, es wäre unglaubwürdig und die Experten würden ihn sofort zerreissen. Die Wahrheit kann er nicht zugeben, nämlich folgende:

Die Routing Einträge wurden an höchst autoritativer Stelle auf allen DNS-Servern entfernt.

Ich drücke es mal in einfachen Worten aus: "Der Betreiber der Infrastruktur des Internets (US-Militär?), hat gesagt: wir löschen diese Webseite aus dem Netz." Andere Begründungen halten keiner Erklärung stand.

Es war eine gewaltige Machtdemonstration der White Hats, ein Schuss vor den Bug, und sie haben dem Deep State unmißverständlich gezeigt, dass sie von jetzt auf gleich mit einem Knopfdruck das gesamte Internet abschalten könnten. Wer die DNS-Server dermaßen unter Kontrolle hat, dass er das gesamte Facebook-Imperium mitsamt seiner Messenger für über 5 Stunden aus dem Netz nehmen kann, der kann auch das gesamte Netz abstellen.

Nach dieser Machtdemonstration haben die White dann erlaubt, dass Facebook wieder online geht, eine andere Erklärung sehe ich dafür nicht. Denn egal, was die "FB-Techniker" unternommen hätten, ohne die Erlaubnis des Betreibers der DNS-Server wären sie nie wieder online gegangen.

Falls es jemand noch nicht verstanden hat, kann ich es auch noch mit folgendem Beispiel erklären: denkt an Telefonnummern und Anschlüsse. Egal wie toll deine Telefonanlage im Büro ist, oder wieviele Leitungen du besitzt, oder wie schnell sie sind... wenn der Telefonanbieter deine Nummer einfach aus dem Register löscht, und keine Anrufe mehr zu deiner Nummer durchstellt, dann hast du keine Chance. Das ist, was gestern Nacht passiert ist.

Ich bin kein Experte, das ist nur meine laienhafte Meinung, und gesunder Menschenverstand.

Anton:Freedom
@fr33dum_Q
Prominenter Abgang bei der Hamburger Privatbank M.M. Warburg: Der bisherige Sprecher der Partner, Joachim Olearius, verlässt die Führungsriege des Instituts. Olearius habe den Vorstand verlassen, sein Mandat als Sprecher der Partner aufgegeben und sei aus dem Partnerkreis ausgetreten, teilte die Bank mit – und das schon zum 30. September.

Spiegel
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!