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Indubio Folge 178 - Nicht wahrhaben wollen

Mit Dr. med. Gunter Frank, Dr. med. Manfred Horst und Dr. med. Jesko Matthes

‼️Diese Folge MUSS man gehört haben‼️

Üble Geschichte.
🤡Fauxpas bei royalem Besuch – Merkel begrüßt dänische Königin mit Faust https://t.co/AsbXNiqZ0W https://t.co/pc1FtlEktJ

@CNconspiracynewsroom 🧞‍♂️
👀In der "elften Stunde des elften Tages des elften Monats" im Jahr 1918 wurde der Waffenstillstand unterzeichnet.

Heute verstummt die Nation um 11:00 Uhr in einem Akt des Gedenkens an alle, die gedient und geopfert haben.

#WeWillRememberThem #armisticeday https://t.co/VrvXSaGfs6

@CNconspiracynewsroom 🧞‍♂️
👀🚨💡JETZT AUCH NOCH SEEHOFER, BEKOMMEN SIE LANGSAM ANGST 👀🤔

SÖDER HAT AUCH SCHON ENIGES ABGESAGT MIT DEM SELBEN GRUND 👀

PANIC 👀🤔🔥

Horst Seehofer (72, CSU) zieht die Corona-Reißleine!

Der Bundesinnenminister wird wegen der dramatischen Corona-Lage ab sofort nicht mehr an größeren dienstlichen Veranstaltungen persönlich teilnehmen.

LINK 📃

@CNconspiracynewsroom 🧞‍♂️
@ANONS17 🐸
und noch ein netter Netzfund 😂
Forwarded from MARKmobil via @like
"Wir schicken sie zu Dir!"
Die US-Presse hat rausgefunden: JOE BIDEN lässt nachts mit Flugzeugen Migranten im ganzen Land verteilen. Heimlich, damit es niemand mitkriegt. Der Gouverneur von Florida hat angekündigt: "Wenn die hierher kommen, dann bieten wir Busse an und schicken sie nach Delaware. Biden kümmert sich nicht um die Grenzsicherheit, dann soll er die auch alle dort haben." Der kleine Staat Delaware (950.000 Ew) ist der Wohnort von Joe Biden.
Von Klagewelle überrollt: Johnson & Johnson greift zum Trick und meldet Insolvenz an (1/2)

Auch dank seines Covid-Impfstoffes gehört Johnson & Johnson zu den größten und profitabelsten Pharma-Konzernen der Welt. Trotzdem meldet der Riese jetzt Insolvenz im Bundesstaat North Carolina an. Dahinter steckt ein Trick, der Schadensersatz-Zahlungen verhindern soll.

Die Geschäftszahlen von Johnson & Johnson könnten kaum besser aussehen. Der US-Pharmariese meldete für die ersten neun Monate diesen Jahres bereits 8 Milliarden Dollar mehr Umsatz als im Vorjahr um mit rund 16 Milliarden Dollar einen um rund 30 Prozent höheren Gewinn. An der Börse ist das Unternehmen aktuell rund 430 Milliarden Dollar wert, die Cash-Reserven liegen bei 25 Milliarden Dollar. Alles Werte eines gesunden und starken Konzerns.

Trotzdem steckt Johnson & Johnson jetzt in einem Insolvenzverfahren. Die Juristen des Konzerns meldeten die Pleite vergangene Woche im US-Bundesstaat North Carolina an. Der Ausgang des Verfahrens dürfte bedeutend für die gesamte Börsenlandschaft in den USA ein. Denn der Pharmariese versucht mit seiner Insolvenz milliardenschweren Entschädigungszahlungen zu entgehen. Dafür nutzt Johnson & Johnson einen juristischen Trick, der bisher nur in wenigen Bundesstaaten der USA anerkannt – und selbst dort höchst umstritten – ist. Von dem Verfahren geht also eine wichtige Signalwirkung aus.

Babypuder mit Asbest versetzt

Es geht im Kern um Folgendes: 2015 hatte ein Gericht in St. Louis es als erwiesen angesehen, dass Frauen von einem bestimmten Baby-Puder, das Johnson & Johnson seit Jahrzehnten vertreibt, ein höheres Risiko für Krebs in den Eierstöcken bekommen. Das Puder wurde auch von vielen erwachsenen Frauen täglich zur Hygiene benutzt. Viele erkrankten und starben an den Folgen. Anwälte konnten nachweisen, dass der Hersteller seit Jahrzehnten wusste, dass der Talk in dem Puder manchmal mit Asbest verunreinigt war – trotzdem verkaufte er das Produkt weiter und zielte mit Werbung sogar speziell auf arme Personengruppen in den USA, die meistens nicht so informiert über die Gesundheitsrisiken von Produkten waren.

Seit dem ersten Gerichtsurteil wird Johnson & Johnson deswegen von einer Klagewelle überrollt. Klägerinnen müssen nachweisen, dass sie das fragliche Babypuder regelmäßig benutzt haben und deswegen an Krebs erkrankten. 38.000 Opfer haben den Hersteller verklagt, ihre Zahl könnte in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch deutlich steigen. Schließlich kann Krebs auch noch in einigen Dekaden ausbrechen.

Für Johnson & Johnson ist das in erster Linie teuer. Das Unternehmen kämpft in jedem Rechtsstreit darum, keine Entschädigung zahlen zu müssen, doch selbst, wenn es gewinnt, sind die Gerichtskosten hoch. Bis Anfang diesen Jahres hatte der Konzern bereits 2,5 Milliarden Dollar auszahlen müssen – die Summe könnte noch deutlich steigen. Ein Angebot, alle Rechtsstreitigkeiten für eine weitere Zahlung von 4 Milliarden Dollar beizulegen, hatte keinen Erfolg.

Mit juristischem Trick Entschädigungen minimieren

Also griff Johnson & Johnson jetzt zu einem Trick, der als „Texas Two-Step“ bekannt ist. In einem ersten Schritt spaltete sich der Konzern im südlichen US-Bundesstaat dafür in viele kleine Unternehmen auf. Die meisten davon wurden danach wieder als Johnson & Johnson zusammengefasst. Einige wenige bilden seitdem eine neue Firma namens LTL Management. Ihr einziges Geschäftsfeld: Die Gerichtsstreits gegen das Baby-Puder.

Focus
Von Klagewelle überrollt: Johnson & Johnson greift zum Trick und meldet Insolvenz an (2/2)

Logischerweise ist das ein höchst defizitäres Geschäft. LTL hat keine Chance, mit irgendetwas Geld zu verdienen. Also transferierten die Anwälte von Johnson & Johnson den Geschäftssitz von LTL nach North Carolina, einem der wenigen Bundesstaaten, die den „Texas Two-Step“ anerkennen, und meldeten dort jetzt Insolvenz an. Zuvor hatte der Mutterkonzern LTL mit zwei Milliarden Dollar aufgeladen, die jetzt für Entschädigungszahlungen bereitstünden – weniger als bisher ausgezahlt wurde und gerade einmal die Hälfte dessen, was Johnson & Johnson den Opfern zuvor angeboten hatte.

Besser noch:

Das Insolvenzrecht sorgt dafür, dass alle Prozesse aktuell auf Eis gelegt werden. LTL dürfte dem Gesetz nach die Zeit jetzt nutzen, um all sein Vermögen – also eben jene zwei Milliarden Dollar – in einen Fonds zu übertragen, aus dem auch alle künftigen Klagen abgehandelt werden würden.

Für Johnson & Johnson hat das nicht nur den Effekt, dass die Firma billiger davon käme. Es geht auch im Planbarkeit. Zwei Milliarden Dollar Entschädigung zu zahlen, ist auch für einen Pharma-Riesen happig. Schlimmer aber wäre es, wenn in der Zukunft eine heute noch unbekannt Zahl an Klagen und Zahlungen auf den Konzern zukäme. Theoretisch könnte der noch die kommenden 50 Jahre oder länger wegen des Baby-Puders blechen müssen. Der J&J-Vorstand könnte eine solche Unsicherheit sicher vertragen, aber Investoren und Aktionäre mögen das gar nicht.

Gericht muss über Rechtmäßigkeit des Insolvenz-Tricks entscheiden

Insolvenz anzumelden, um Entschädigungen zu entgehen, ist ein alter Hut. In den USA haben das auch im Zusammenhang mit Schäden durch Asbest viele Unternehmen in der Vergangenheit genutzt. Doch dann meldete immer die komplette Firma ihre Pleite an. Bei J&J ist das Neue, dass der Konzern seine Rechtsstreits in eine eigene Unterfirma ausgliedert und diese insolvent gehen lässt.

Ob der Pharma-Riese damit durchkommt, ist noch nicht klar. Anwälte von Opfern haben bereits gegen den juristischen Trick geklagt. Auf der untersten Ebene erzielte J&J einen Teilerfolg. Alle Gerichtsverfahren wegen des Baby-Puders wurden für 60 Tage gestoppt. Allerdings muss sich nun die nächsthöhere Instanz in North Carolinas Hauptstadt Charlotte mit dem Fall befassen. Der „Texas Two-Step“ wurde bisher noch nie von einem US-Gericht überprüft. Erlaubt ihn ein Richter in diesem Fall, könnten sich auch andere Firmen darauf berufen und ähnlich verfahren.

Doch selbst, wenn J&J damit durchkommt, könnte es für Nachahmer schwer werden. Demokratische Kongress-Abgeordnete haben bereits einen Gesetzesentwurf eingebracht, der die Praktik landesweit verbieten soll. Da die Demokraten aktuell die Mehrheit im US-Parlament haben, müssen sie nur ihre eigene Partei überzeugen, um die umstrittene Praktik zu beenden.

Focus
St. John Kardiologe und "inspirierender Geist" ‼️stirbt plötzlich‼️

Dr. Sohrab Lutchmedial widmete sich mehr als 20 Jahre lang dem New Brunswick Heart Centre

Ein prominenter Kardiologe aus New Brunswick ist verstorben und hinterlässt eine große Lücke im System und in der Gesellschaft, wie Kollegen berichten. Dr. Sohrab Lutchmedial widmete sich mehr als 20 Jahre lang dem New Brunswick Heart Centre und der Versorgung von Patienten mit Herzkrankheiten, heißt es in einer Erklärung der Mitarbeiter des New Brunswick Heart Centre.

"Wir sind zutiefst betrübt über den plötzlichen und unerwarteten Tod eines Kollegen, Freundes, Vaters, Partners und inspirierenden Geistes", heißt es in der Erklärung. Lutchmedial starb am Montag im Schlaf in seinem Haus in Saint John, sagte Jean-François Légaré, der Leiter der Herzchirurgie am Herzzentrum von New Brunswick. Er war 52 Jahre alt.

CBC-News

Berühmte letzte Worte:

"Das kollektive Argument, diejenigen zu schützen, die sich NICHT impfen lassen können, aber einen Schutz WOLLEN - immungeschwächte Menschen, sehr junge Menschen, Obdachlose und Entrechtete. Diejenigen, die sich aus egoistischen Gründen nicht impfen lassen wollen - was auch immer - ich werde nicht auf ihrer Beerdigung weinen."

https://twitter.com/LutchMedia/status/1413841381097934848
Virologe Christian Drosten bestreitet das Narrativ, dass in Deutschland eine "Pandemie der Ungeimpften" herrsche. Auch Geimpfte können sich infizieren - deswegen gebe es eine Pandemie, "zu der alle beitragen", so der Professor.

Virologe Christian Drosten hat mit deutlichen Worten kritisiert, dass derzeit vielmals von einer sogenannte "Pandemie der Ungeimpften" gesprochen wird. "Es gibt im Moment ein Narrativ, das ich für vollkommen falsch halte: die Pandemie der Ungeimpften", sagte er in einem Interview mit "Der Zeit". Weiter sagt er: "Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften, wir haben eine Pandemie."

Focus
Forwarded from WWG1WGA
In einer Dokumentations-Serie von „L'Équipe“ beschreibt Dembélé, wie ihm in seiner Zeit bei Freiburg regelmäßig Medikamente verabreicht worden seien. Nach jedem Training habe Dembélé aus einer Box etwa zehn Pillen einnehmen müssen.
Diese Pillen seien „riesig“ gewesen, sagt Dembélé. Er selbst habe keine Ahnung gehabt, was er dort nehme. Der Franzose: „Wer die Pillen nicht nahm, bekam eine Geldstrafe.“


Am Abend nahm der Sportclub auch offiziell Stellung: „Nach Rücksprache mit dem damaligen medizinischen Personal können wir klarstellend mitteilen, dass prophylaktisch und während Phasen von Erkältungskrankheiten einzelner Spieler Vitamin C- und Zinktabletten angeboten wurden. Ausgeteilt wurden diese aus hygienischen Gründen in handelsüblichen Schiebeschächtelchen. Es gab Kandidaten, die die Einnahme regelmäßig vergessen haben. In diesen Fällen wurde die Mannschaftskasse bemüht.“
Media is too big
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Wow.... Das nennt man mal perfekte Hühnerzucht. #Marek

Wer den Schuss nicht hörte, hat es wohl nicht besser gewollt. #FreierWille

Es ist an uns, dass wir standhaft bleiben und und zusammen dafür stehen, das Schlimmste zu verhindern.

WWG1WGA
Forwarded from TARTARIA 🇩🇪
Manchmal ist es wichtiger zu wissen, dass man auf dem richtigen Weg ist, als zu wissen, ob man es schafft oder nicht.

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🐉 TartariaChat (https://news.1rj.ru/str/TartariaSpecial)
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