„Die Gesundheit der Thüringer liegt uns allen am Herzen. Allerdings haben wir alle einen anderen Blick auf die Wege, die es gibt, Gesundheit zu erhalten. Thüringen ist nach Sachsen mit einer Übersterblichkeit von 4% das Land im Analysezeitraum mit der niedrigsten Übersterblichkeit. Lassen Sie uns stolz darauf sein, dass Sie bisher eine Politik gefahren haben, die Thüringen mit einer minimalen Übersterblichkeit leben lässt! Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf ungeimpfte Druck auszuüben! Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“
Ute Bergner
Ute Bergner
Oh bitte! Bei ner Überdosis Alkohol kann ich an ner Alkoholvergiftung sterben. Bei ner Überdosis Schlaftabletten wache ich nicht mehr auf. Was ist das bitte für ein billiges Wording? Und eure "keine Evidenz" sehen gängige Medizinjournals in kostenintensivsten Metanalysen ein wenig anders, Standard!
Der Standard
Guckste:
https://journals.lww.com/americantherapeutics/Fulltext/2021/10000/Bayesian_Hypothesis_Testing_and_Hierarchical.8.aspx
https://twitter.com/profnfenton/status/1445391572850327562
https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2021/08/SUMMARY-OF-THE-EVIDENCE-BASE-FINAL.pdf
https://journals.lww.com/americantherapeutics/fulltext/2021/06000/review_of_the_emerging_evidence_demonstrating_the.4.aspx
https://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8383101/
Der Standard
Guckste:
https://journals.lww.com/americantherapeutics/Fulltext/2021/10000/Bayesian_Hypothesis_Testing_and_Hierarchical.8.aspx
https://twitter.com/profnfenton/status/1445391572850327562
https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2021/08/SUMMARY-OF-THE-EVIDENCE-BASE-FINAL.pdf
https://journals.lww.com/americantherapeutics/fulltext/2021/06000/review_of_the_emerging_evidence_demonstrating_the.4.aspx
https://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8383101/
Forwarded from WWG1WGA
Seit der Empfehlung der STIKO für Impfungen gegen COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren mehren sich Berichte insbesondere über junge Menschen, die nach der Impfung plötzlich verstorben sind. Herzprobleme scheinen eine große Rolle zu spielen.
Während die Kampagne gegen Ungeimpfte immer repressivere Blüten treibt, mehren sich Berichte über Jugendliche, die nach der Impfung mutmaßlich daran starben. Neben den fünf verstorbenen 12- bis 16-Jährigen, die der letzte Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als bis Ende September gemeldete Verdachtsfälle aufführt, erreichten inzwischen zwei weitere Fälle eines Neunzehnjährigen und eines Zwölfjährigen die Medien. Ein mutmaßlicher weiterer Fall kam durch einen Facebook-Post in Umlauf – von einer Mutter, die um ihre fünfzehnjährige Tochter trauert.
Kurz nach der Impfung: Schüler stirbt auf Klassenfahrt
Während die Kampagne gegen Ungeimpfte immer repressivere Blüten treibt, mehren sich Berichte über Jugendliche, die nach der Impfung mutmaßlich daran starben. Neben den fünf verstorbenen 12- bis 16-Jährigen, die der letzte Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als bis Ende September gemeldete Verdachtsfälle aufführt, erreichten inzwischen zwei weitere Fälle eines Neunzehnjährigen und eines Zwölfjährigen die Medien. Ein mutmaßlicher weiterer Fall kam durch einen Facebook-Post in Umlauf – von einer Mutter, die um ihre fünfzehnjährige Tochter trauert.
Kurz nach der Impfung: Schüler stirbt auf Klassenfahrt
Zur Eindämmung der massiv steigenden Corona-Zahlen geht Österreich in einen landesweiten Lockdown. Das gab Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) auf einer Pressekonferenz bekannt. Der Lockdown werde zunächst für maximal 20 Tage gelten. Zudem werde das Land im kommenden Jahr eine Impfpflicht verhängen, sagte Schallenberg.
Der Lockdown gilt für alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von ihrem Impfstatus. Nach zehn Tagen soll die Maßnahme evaluiert werden. Bis dahin dürfen die Österreicher nur noch aus dringend notwendigen Gründen das Haus verlassen. Schulen und Kindergärten sollen den Angaben zufolge aber offen bleiben.
Zeit
Wieso erst ab Februrar, wenn doch JETZT angeblich die Triage droht und hach so viele Ungeschlumpfte sterben? Wieso nicht im Jan?
Wieso nicht schon im Dezember?
Auf welcher Seite steht das Militär?
Express
Der Lockdown gilt für alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von ihrem Impfstatus. Nach zehn Tagen soll die Maßnahme evaluiert werden. Bis dahin dürfen die Österreicher nur noch aus dringend notwendigen Gründen das Haus verlassen. Schulen und Kindergärten sollen den Angaben zufolge aber offen bleiben.
Zeit
Wieso erst ab Februrar, wenn doch JETZT angeblich die Triage droht und hach so viele Ungeschlumpfte sterben? Wieso nicht im Jan?
Wieso nicht schon im Dezember?
Auf welcher Seite steht das Militär?
Express
Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
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Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
So sieht es aus - so war es auch schon immer. Viele Betten auf Intensivstationen konnten genau deshalb nicht belegt werden. Nun plant die ReGIERung mit ihrer Impfpflicht für Pflegekräfte einen neuen Angriff. Lasst uns mal gemeinsam einen Gedanken durchspielen…
Wisst Ihr noch, als die Krankenhäuser und Intensivstationen wegen diverser Grippewellen am Limit waren, ohne dass es Lockdowns, Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperren oder Ausgrenzung von Menschen ohne Grippe-Impfung gab?
Und das in Zeiten, als es Abertausende mehr an Intensivbetten gab als heute?
Nein? Wisst Ihr nicht mehr? Tja, war auch nur 'ne kleine Randmeldung.
Dank an @dieStahlfeder für diesen netten Reminder und Kommentar
Und das in Zeiten, als es Abertausende mehr an Intensivbetten gab als heute?
Nein? Wisst Ihr nicht mehr? Tja, war auch nur 'ne kleine Randmeldung.
Dank an @dieStahlfeder für diesen netten Reminder und Kommentar
Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
🚨📢🚨📢🚨📢🚨
Deutschland befände sich in einem "nationalen Notstand", sagt Gesundheitsminister Jens Spahn; Lockdown kann nicht ausgeschlossen werden
🔥FÜR MEHR NEWS 🔥👇
⭐@Qanalwwg1wga🌍
⭐@Digitalersoldat17🌍🗽
@CNconspiracynewsroom🌍🧞♂
⭐@ANONS17 🌏🗽
WIR FREUEN UNS AUF EUCH 🤗
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Forwarded from GlobalPatriots (GIobaIPatriot)
"20-fache Rendite" so war 2020 seine Aussage 2020. Was Bill nicht gesagt hat, dass sie mit einer großen False-Flag Aktion immer mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen Profit bzw. Umverteilung von unten nach oben ist nur eine! Kontrolle, Entrechtung und Transhumanismus sind andere...
t.me/GlobalPatriots 🦅
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Forwarded from Operation Rubikon
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Anwalt für Impfstoffverletzungen: FDA bittet Richter, ihr bis zum Jahr 2076 Zeit für die Freigabe der Impfstoffdaten von Pfizer zu gewähren
Rechtsanwalt Siri veröffentlichte ein Update zu seinem Fall gegen die FDA, und er schrieb:
"Die FDA hat einen Bundesrichter gebeten, die Öffentlichkeit bis zum Jahr 2076 warten zu lassen, um alle Daten und Informationen offen zu legen, auf die sie sich bei der Lizenzierung des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer verlassen hat. Das ist kein Tippfehler. Sie will 55 Jahre warten, um diese Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Lassen Sie uns das also klarstellen. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Gibt dem Unternehmen Milliarden von Dollars. Bringt die Amerikaner dazu, sein Produkt zu nehmen. Lässt Sie aber nicht die Daten einsehen, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts belegen. Für wen arbeitet die Regierung?"
@mzwnews @OperationRubikon
Rechtsanwalt Siri veröffentlichte ein Update zu seinem Fall gegen die FDA, und er schrieb:
"Die FDA hat einen Bundesrichter gebeten, die Öffentlichkeit bis zum Jahr 2076 warten zu lassen, um alle Daten und Informationen offen zu legen, auf die sie sich bei der Lizenzierung des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer verlassen hat. Das ist kein Tippfehler. Sie will 55 Jahre warten, um diese Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Lassen Sie uns das also klarstellen. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Gibt dem Unternehmen Milliarden von Dollars. Bringt die Amerikaner dazu, sein Produkt zu nehmen. Lässt Sie aber nicht die Daten einsehen, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts belegen. Für wen arbeitet die Regierung?"
@mzwnews @OperationRubikon
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Dr. med. Ingrid Heimke - Antwort an MaiLab
Forwarded from Impfdilemma.de
Eine Sekte mit
Heilsbringer ("Die Impfung rettet uns!")
Glaubensbekenntnis ("Die Impfung ist sicher und wirksam")
Dogma ("Es darf niemals hinterfragt werden")
Symbolen (Virus-Computerbild)
Insignien (Maske, Spritze, PCR-Test)
Entstehungs-Mythen (Labor oder nicht Labor)
Unbefleckte Empfängnis (kein Virus-Nachweis)
Ritualen (Impfung, Testung, Maskenpflicht)
Heiligen (Drosten, Wieler, Fauci, Gates, etc.)
etc.
👉 folge dem Impfdilemma-Kanal
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Entstehungs-Mythen (Labor oder nicht Labor)
Unbefleckte Empfängnis (kein Virus-Nachweis)
Ritualen (Impfung, Testung, Maskenpflicht)
Heiligen (Drosten, Wieler, Fauci, Gates, etc.)
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Boostern in Berlin - Piks auf eigenes Risiko
Wer Zeit mitbringt, kann sich mühelos eine Auffrischungsimpfung geben lassen. Problematisch war es bis Mittwoch nur, wenn man vorfristig am Start war.
BERLIN taz | Am Samstag war eine Nachricht aufs Handy gekommen: Keine Schlange beim Impfen im Pankower Rathauscenter. Und sie boostern auch ab fünfeinhalb Monate nach der zweiten Impfung, schrieb der Bekannte. Leider stand ich Samstag in der Küche. Acht Freunde zum Essen eingeladen, natürlich 2G+.
Also diesen Mittwoch. Diesmal mit Schlange. Eine halbe Stunde vor Öffnung des Impfzentrums war ich die Nummer 28. Zwei Stunden stehen und warten. Weil ich noch nie bei der Berlinale am Kassenschalter stand, wäre ich ein Relotius, wenn ich schriebe: Es war wie bei der Berlinale. Vielleicht war es ein wenig wie beim Einlass im Olympiastadion, aber da ist es im Winter kälter als in einer Shopping-Mall. Wie im Wartezimmer beim Arzt war es aber auch nicht, denn da kann man sitzen.
Es war also, um exakt zu bleiben, wie beim Warten auf eine Boosterimpfung an jenem Tag, an dem der geschäftsführende Gesundheitsminister mitgeteilt hat: „Der gemäß Zulassung vorgesehene Abstand von sechs Monaten zur vollständigen Immunisierung ist als zeitliche Richtschnur zu verstehen, der natürlich nicht tagesgenau einzuhalten ist.“ Impfärzte könnten deshalb „zeitnah und auch vor Ablauf der sechs Monate im eigenen Ermessen impfen“.
Was Spahn sagt, ist egal
Na also, dachte ich, kann nix schiefgehen, auch wenn ich schon von Fällen gehört hatte, die in den beiden Impfzentren abgewiesen wurden, weil sie einen Tag zu früh waren. Umso überraschter war ich, als ich unterschreiben sollte, dass ich mich auf eigenes Risiko impfen lasse und auf jegliche Haftungsansprüche verzichte.
Einige Momente arbeitete das Hirn an einer Kosten-Nutzen-Rechnung: Einen Impftermin hätte ich in der Messe am 27. November, das wäre nach Ablauf der Sechsmonatsfrist. Anfang Dezember bin ich auf einem Literaturfestival in Split, und Kroatien hat gerade eine Inzidenz von 901. Wäre schön, da geboostert zu sein. Und wer wartet schon zwei Stunden umsonst?
Einen kleinen Versuch, um die Unterschrift herumzukommen, wagte ich aber: „Herr Spahn hat doch gesagt …“ Darauf der Impfarzt: „Kommen Sie mir nicht mit Herrn Spahn.“ Okay, okay, sagte ich, und unterschrieb.
Nach dem Piks die nächste Überraschung. Zwei Wochen kein Sport. „Neue Erkenntnisse“, murmelte der Arzt. „Herzmuskelentzündung.“ Zwar sei das Risiko für Geimpfte unter dreißig höher, aber auszuschließen ist nichts. Wenn ich also beim Treppensteigen Atemnot hätte, sofort zum Arzt. Und Fahrrad fahren? „Besser auch nicht.“
Fühlte sich etwas anders an, die dritte Impfung, irgendwie gefährlicher. Wer weiß, vielleicht gibt es Impfgegner unter den Ärzten, die sich in Impfzentren einschleusen.
Scherz beiseite. Noch am selben Abend meldete die Berliner Gesundheitsverwaltung, dass ab 18. November nur noch fünf Monate zwischen zweiter und dritter Impfung verstrichen sein müssen. Was würde der Impfarzt dazu sagen? Mich weiter auf eigenes Risiko impfen und meckern: „Kommen Sie mir nicht mir Frau Kalayci.“
TAZ
Wer Zeit mitbringt, kann sich mühelos eine Auffrischungsimpfung geben lassen. Problematisch war es bis Mittwoch nur, wenn man vorfristig am Start war.
BERLIN taz | Am Samstag war eine Nachricht aufs Handy gekommen: Keine Schlange beim Impfen im Pankower Rathauscenter. Und sie boostern auch ab fünfeinhalb Monate nach der zweiten Impfung, schrieb der Bekannte. Leider stand ich Samstag in der Küche. Acht Freunde zum Essen eingeladen, natürlich 2G+.
Also diesen Mittwoch. Diesmal mit Schlange. Eine halbe Stunde vor Öffnung des Impfzentrums war ich die Nummer 28. Zwei Stunden stehen und warten. Weil ich noch nie bei der Berlinale am Kassenschalter stand, wäre ich ein Relotius, wenn ich schriebe: Es war wie bei der Berlinale. Vielleicht war es ein wenig wie beim Einlass im Olympiastadion, aber da ist es im Winter kälter als in einer Shopping-Mall. Wie im Wartezimmer beim Arzt war es aber auch nicht, denn da kann man sitzen.
Es war also, um exakt zu bleiben, wie beim Warten auf eine Boosterimpfung an jenem Tag, an dem der geschäftsführende Gesundheitsminister mitgeteilt hat: „Der gemäß Zulassung vorgesehene Abstand von sechs Monaten zur vollständigen Immunisierung ist als zeitliche Richtschnur zu verstehen, der natürlich nicht tagesgenau einzuhalten ist.“ Impfärzte könnten deshalb „zeitnah und auch vor Ablauf der sechs Monate im eigenen Ermessen impfen“.
Was Spahn sagt, ist egal
Na also, dachte ich, kann nix schiefgehen, auch wenn ich schon von Fällen gehört hatte, die in den beiden Impfzentren abgewiesen wurden, weil sie einen Tag zu früh waren. Umso überraschter war ich, als ich unterschreiben sollte, dass ich mich auf eigenes Risiko impfen lasse und auf jegliche Haftungsansprüche verzichte.
Einige Momente arbeitete das Hirn an einer Kosten-Nutzen-Rechnung: Einen Impftermin hätte ich in der Messe am 27. November, das wäre nach Ablauf der Sechsmonatsfrist. Anfang Dezember bin ich auf einem Literaturfestival in Split, und Kroatien hat gerade eine Inzidenz von 901. Wäre schön, da geboostert zu sein. Und wer wartet schon zwei Stunden umsonst?
Einen kleinen Versuch, um die Unterschrift herumzukommen, wagte ich aber: „Herr Spahn hat doch gesagt …“ Darauf der Impfarzt: „Kommen Sie mir nicht mit Herrn Spahn.“ Okay, okay, sagte ich, und unterschrieb.
Nach dem Piks die nächste Überraschung. Zwei Wochen kein Sport. „Neue Erkenntnisse“, murmelte der Arzt. „Herzmuskelentzündung.“ Zwar sei das Risiko für Geimpfte unter dreißig höher, aber auszuschließen ist nichts. Wenn ich also beim Treppensteigen Atemnot hätte, sofort zum Arzt. Und Fahrrad fahren? „Besser auch nicht.“
Fühlte sich etwas anders an, die dritte Impfung, irgendwie gefährlicher. Wer weiß, vielleicht gibt es Impfgegner unter den Ärzten, die sich in Impfzentren einschleusen.
Scherz beiseite. Noch am selben Abend meldete die Berliner Gesundheitsverwaltung, dass ab 18. November nur noch fünf Monate zwischen zweiter und dritter Impfung verstrichen sein müssen. Was würde der Impfarzt dazu sagen? Mich weiter auf eigenes Risiko impfen und meckern: „Kommen Sie mir nicht mir Frau Kalayci.“
TAZ
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Boostern in Berlin: Piks auf eigenes Risiko
Wer Zeit mitbringt, kann sich mühelos eine Auffrischungsimpfung geben lassen. Problematisch war es bis Mittwoch nur, wenn man vorfristig am Start war.
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Neulich bei Maischberger (Sendung vom 17.11.2021)
Wir sind Legion!
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