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WWG1WGA
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Forwarded from WWG1WGA (Sven)
EU plant ein noch schärferes "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" ...
Weniger Hass im Netz: Was sich mit dem neuen EU-Digital-Gesetz ändert
"Hass, Hetze, Desinformation: Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist das Internet vielfach ein ungemütlicher Ort. Die Europäische Union steuert gegen. Nach 16-stündigem Verhandlungsmarathon haben sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments am frühen Samstagmorgen auf ein Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) geeinigt, das gesellschaftliche Probleme im Netz angehen soll. (...)
Was ist das Gesetz über digitale Dienste?
Der DSA ist Teil eines Digital-Pakets, das die EU-Kommission Ende 2020 vorgeschlagen hat. Ziel waren verbindliche Regeln für das Internet. EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager verglich die Lage mit der ersten Ampel, die Ordnung auf die Straßen gebracht habe. Das Gesetz verfolgt ein grundlegendes Prinzip: "Was offline illegal ist, wird in der EU auch online illegal sein", schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem Deal auf Twitter. (...)
Grundsätzlich gilt, dass die Unternehmen illegale Inhalte wie Hassrede zügig entfernen müssen, wenn sie darüber informiert werden. Ein Richtwert sind 24 Stunden. Kritiker befürchten jedoch, dass dadurch eher zu viel als zu wenig gelöscht wird - und sehen darin Zensur. Ein Unterschied soll gemacht werden zwischen illegalen Inhalten und solchen, die zwar schädlich sind, aber unter die Meinungsfreiheit fallen. (...)
Das könnten etwa Lügen über die Wirksamkeit von Impfstoffen sein, die die Gesundheit von Menschen gefährden. (...)
Die Reaktionen sind überwiegend positiv. Geese sieht im DSA etwa den "Beginn eines digitalen Frühlings". "Er wird das neue Grundgesetz für das Internet", sagte die Grünen-Politikerin. Martin Schirdewan von den Linken sagte, der DSA räume im Internet auf. "Dies ist ein guter Anfang in Richtung mehr digitaler Demokratie, auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg ist." Patrick Breyer von den Piraten äußerte sich hingegen enttäuscht. "Die Bezeichnung 'Digitales Grundgesetz' verdient das neue Regelwerk insgesamt nicht, denn der enttäuschende Deal versagt vielfach beim Schutz unserer Grundrechte im Netz." (...)
Deutschland war - zum Missfallen der EU-Kommission - schon vor Jahren mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im Internet vorgeprescht. Das NetzDG dürfte durch den DSA hinfällig werden - auch, wenn das EU-Gesetz etwa bei den Löschfristen hinter dem deutschen Gesetz zurückbleibt. Insgesamt hat der DSA jedoch einen deutlich größeren Geltungsbereich."
https://www.n-tv.de/politik/Was-sich-mit-dem-neuen-EU-Digital-Gesetz-aendert-article23284918.html
Weniger Hass im Netz: Was sich mit dem neuen EU-Digital-Gesetz ändert
"Hass, Hetze, Desinformation: Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist das Internet vielfach ein ungemütlicher Ort. Die Europäische Union steuert gegen. Nach 16-stündigem Verhandlungsmarathon haben sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments am frühen Samstagmorgen auf ein Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) geeinigt, das gesellschaftliche Probleme im Netz angehen soll. (...)
Was ist das Gesetz über digitale Dienste?
Der DSA ist Teil eines Digital-Pakets, das die EU-Kommission Ende 2020 vorgeschlagen hat. Ziel waren verbindliche Regeln für das Internet. EU-Kommissionsvize Margrethe Vestager verglich die Lage mit der ersten Ampel, die Ordnung auf die Straßen gebracht habe. Das Gesetz verfolgt ein grundlegendes Prinzip: "Was offline illegal ist, wird in der EU auch online illegal sein", schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem Deal auf Twitter. (...)
Grundsätzlich gilt, dass die Unternehmen illegale Inhalte wie Hassrede zügig entfernen müssen, wenn sie darüber informiert werden. Ein Richtwert sind 24 Stunden. Kritiker befürchten jedoch, dass dadurch eher zu viel als zu wenig gelöscht wird - und sehen darin Zensur. Ein Unterschied soll gemacht werden zwischen illegalen Inhalten und solchen, die zwar schädlich sind, aber unter die Meinungsfreiheit fallen. (...)
Das könnten etwa Lügen über die Wirksamkeit von Impfstoffen sein, die die Gesundheit von Menschen gefährden. (...)
Die Reaktionen sind überwiegend positiv. Geese sieht im DSA etwa den "Beginn eines digitalen Frühlings". "Er wird das neue Grundgesetz für das Internet", sagte die Grünen-Politikerin. Martin Schirdewan von den Linken sagte, der DSA räume im Internet auf. "Dies ist ein guter Anfang in Richtung mehr digitaler Demokratie, auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg ist." Patrick Breyer von den Piraten äußerte sich hingegen enttäuscht. "Die Bezeichnung 'Digitales Grundgesetz' verdient das neue Regelwerk insgesamt nicht, denn der enttäuschende Deal versagt vielfach beim Schutz unserer Grundrechte im Netz." (...)
Deutschland war - zum Missfallen der EU-Kommission - schon vor Jahren mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zur Bekämpfung von Straftaten und Hassrede im Internet vorgeprescht. Das NetzDG dürfte durch den DSA hinfällig werden - auch, wenn das EU-Gesetz etwa bei den Löschfristen hinter dem deutschen Gesetz zurückbleibt. Insgesamt hat der DSA jedoch einen deutlich größeren Geltungsbereich."
https://www.n-tv.de/politik/Was-sich-mit-dem-neuen-EU-Digital-Gesetz-aendert-article23284918.html
n-tv
Was sich mit dem neuen EU-Digital-Gesetz ändert
Das Internet ist häufig ein ungemütlicher Ort. Es gibt Hass, es gibt Hetze, und es gibt nur wenige Regeln. In der EU soll künftig gelten: Was offline illegal ist, soll es auch online sein. Nach einem Verhandlungsmarathon steht nun eine entscheidende Einigung.
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169 Fälle von akuter Hepatitis unbekannten Ursprungs aus Europa und den USA registriert.
Bei 17 Kindern war eine Lebertransplantation erforderlich; es wurde mindestens ein Todesfall gemeldet.
https://who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/multi-country-acute-severe-hepatitis-of-unknown-origin-in-children
Bei 17 Kindern war eine Lebertransplantation erforderlich; es wurde mindestens ein Todesfall gemeldet.
https://who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/multi-country-acute-severe-hepatitis-of-unknown-origin-in-children
www.who.int
Multi-Country – Acute, severe hepatitis of unknown origin in children
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Forwarded from 𝙳𝙴𝚁 𝟷𝟽. 𝚂𝚃𝙰𝙼𝙼𝚃𝙸𝚂𝙲𝙷 𝙺𝙰𝙽𝙰𝙻 💛💥
Stahlwerk in Mariupol unter BeschussNeue Bomben-Attacken auf die letzte Bastion‼️💥
23. April 2022 19.03 Uhr
Noch immer halten die ukrainischen Soldaten im Stahlwerk Asowstal die Stellung gegen die russische Übermacht. Das Stahlwerk ist das letzte große Hindernis vor der Einnahme Mariupols …
Doch Arestowytsch zufolge halten die ukrainischen Soldaten den Bomben nicht nur stand, sondern würden „sogar Gegenangriffe starten“. Ob das stimmt, lässt sich nicht überprüfen.
Wladimir Putin (69) hatte befohlen, das Stahlwerk praktisch auszuhungern. „Es ist nicht nötig, in die Katakomben zu steigen und im Untergrund durch die Industrieanlage zu kriechen. Blockiert das Areal, sodass nicht einmal eine Fliege entkommen kann“, wies er Verteidigungsminister Sergej Schoigu (66) an.➥ Artikel 📰 von der Bild
🔹No Deals‼️
🔹Die "Letzte" Bastion 👏🏽
@der17stammtisch 💛💥
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Das Gesundheitsministerium verweigert die Finanzierung von lange geplanten Modernisierungsprojekten des RKI. Mit diesen sollte etwa die Gesundheit der Bevölkerung besser erfasst werden. Doch das Institut durfte den Finanzbedarf gar nicht erst im Ministerium vorstellen.
Das Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach (SPD) verweigert mehreren Reformprojekten des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Finanzierung. Nach Informationen von WELT AM SONNTAG teilte das Ministerium der ihm untergeordneten Behörde in den vergangenen Wochen informell mit, für die Umsetzung mehrerer bereits ausgearbeiteter Projektpläne zur Modernisierung der Behörde werde die Bundesregierung kein Geld zur Verfügung stellen.
Welt
Das Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach (SPD) verweigert mehreren Reformprojekten des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Finanzierung. Nach Informationen von WELT AM SONNTAG teilte das Ministerium der ihm untergeordneten Behörde in den vergangenen Wochen informell mit, für die Umsetzung mehrerer bereits ausgearbeiteter Projektpläne zur Modernisierung der Behörde werde die Bundesregierung kein Geld zur Verfügung stellen.
Welt
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Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert
1. Der Council on Foreign Relations
Der Ursprung des Council on Foreign Relations liegt im sogenannten »Trauma von 1920«: Nach dem Ersten Weltkrieg hätten die USA erstmals die globale Führungsrolle übernehmen können – doch der Senat entschied sich gegen den Beitritt zum Völkerbund und die kriegsmüde Bevölkerung wählte mit Warren Harding einen Präsidenten, der eine »Rückkehr zur Normalität« versprach und sich zuerst um die Angelegenheiten und Probleme Amerikas und der Amerikaner kümmern wollte.
Um einen solchen Rückschlag künftig zu vermeiden und »Amerika für seine weltweiten Pflichten zu erwecken«, gründeten international orientierte Bankiers, Unternehmer und Politiker im Folgejahr in der Finanz- und Handelsmetropole New York den parteiübergreifenden CFR. Durch die Mitarbeit führender Akademiker und Publizisten, darunter Archibald Coolidge (The United States as a World Power, 1908) und Walter Lippmann (Public Opinion, 1922), sollten Ideen für eine aktive Außenpolitik entwickelt und in der Öffentlichkeit beliebt gemacht werden.
Der Durchbruch gelang dem Council während des Zweiten Weltkriegs, als CFR-Experten im Rahmen der War and Peace Studies die amerikanische Kriegsstrategie sowie die Grundsätze der Nachkriegsordnung formulierten – inklusive der Satzungen von UNO, Weltbank und Weltwährungsfonds. Dabei folgten sie der Vorgabe von CFR-Gründungsdirektor Isaiah Bowman, wonach die USA künftig die »globale Sicherheit garantieren« müssten, dabei jedoch »konventionelle Formen des Imperialismus« zu vermeiden hätten, weswegen der Ausübung amerikanischer Macht ein »internationaler Charakter« zu verleihen sei (Shoup & Minter, 1977:169ff).
Auf diese Weise entstand – nur 170 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung – ein globales American Empire, dessen Schlüsselpositionen seitdem nahezu durchgehend von den inzwischen knapp 5000 Vertretern des CFR besetzt wurden (siehe folgende Abbildung sowie Auflistung nach Administration). Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel bezeichnete den Council deshalb einst als die „einflussreichste private Institution Amerikas und der westlichen Welt“ und als ein „Politbüro für den Kapitalismus“.
https://swprs.org/die-propaganda-matrix/
Lang aber extrem lesenswert.
1. Der Council on Foreign Relations
Der Ursprung des Council on Foreign Relations liegt im sogenannten »Trauma von 1920«: Nach dem Ersten Weltkrieg hätten die USA erstmals die globale Führungsrolle übernehmen können – doch der Senat entschied sich gegen den Beitritt zum Völkerbund und die kriegsmüde Bevölkerung wählte mit Warren Harding einen Präsidenten, der eine »Rückkehr zur Normalität« versprach und sich zuerst um die Angelegenheiten und Probleme Amerikas und der Amerikaner kümmern wollte.
Um einen solchen Rückschlag künftig zu vermeiden und »Amerika für seine weltweiten Pflichten zu erwecken«, gründeten international orientierte Bankiers, Unternehmer und Politiker im Folgejahr in der Finanz- und Handelsmetropole New York den parteiübergreifenden CFR. Durch die Mitarbeit führender Akademiker und Publizisten, darunter Archibald Coolidge (The United States as a World Power, 1908) und Walter Lippmann (Public Opinion, 1922), sollten Ideen für eine aktive Außenpolitik entwickelt und in der Öffentlichkeit beliebt gemacht werden.
Der Durchbruch gelang dem Council während des Zweiten Weltkriegs, als CFR-Experten im Rahmen der War and Peace Studies die amerikanische Kriegsstrategie sowie die Grundsätze der Nachkriegsordnung formulierten – inklusive der Satzungen von UNO, Weltbank und Weltwährungsfonds. Dabei folgten sie der Vorgabe von CFR-Gründungsdirektor Isaiah Bowman, wonach die USA künftig die »globale Sicherheit garantieren« müssten, dabei jedoch »konventionelle Formen des Imperialismus« zu vermeiden hätten, weswegen der Ausübung amerikanischer Macht ein »internationaler Charakter« zu verleihen sei (Shoup & Minter, 1977:169ff).
Auf diese Weise entstand – nur 170 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung – ein globales American Empire, dessen Schlüsselpositionen seitdem nahezu durchgehend von den inzwischen knapp 5000 Vertretern des CFR besetzt wurden (siehe folgende Abbildung sowie Auflistung nach Administration). Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel bezeichnete den Council deshalb einst als die „einflussreichste private Institution Amerikas und der westlichen Welt“ und als ein „Politbüro für den Kapitalismus“.
https://swprs.org/die-propaganda-matrix/
Lang aber extrem lesenswert.
Swiss Policy Research
Die Propaganda-Matrix
Ob Russland, China oder USA: Um die geopolitische Berichterstattung westlicher Medien zu verstehen, muss man die Schlüsselrolle des amerikanischen Council on Foreign Relations (CFR) kennen.
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42 Studien und 11.324.805.837 verabreichte Impfstoffdosen......
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=methylpseudouridine&size=100
Wer denkt, dass 42 Papers viel seien, mal zum Vergleich:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=mrna&size=100
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=methylpseudouridine&size=100
Wer denkt, dass 42 Papers viel seien, mal zum Vergleich:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=mrna&size=100
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Forwarded from WWG1WGA (Dirk Fuhrmann)
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Dramatische Wendung: EU-Länder rebellieren und drohen, jedes russische Gasembargo mit ihrem Veto zu blockieren
In einem Interview, das am 22. April von der spanischen Zeitung El Pais veröffentlicht wurde, räumte der spanische Diplomat Josep Borrell, Hoher Vertreter der EU für Außenpolitik, ein, dass einige Mitgliedsländer (der EU) intern revoltierten und sogar damit drohten, alle kollektiven Sanktionen gegen russisches Gas und Öl zu blockieren.
Wird Russland die Europäische Union letztendlich zersetzen? Es wäre unklug von uns, an diese These zu glauben. Sicher ist jedoch, dass die Drohungen und Sanktionen, die die Europäische Union und der Westen verhängen wollen, niemals einstimmig beschlossen werden.
Das zumindest enthüllte Josep Borrell, der Hohe Vertreter der EU für Außenpolitik, der in einem Interview mit dem Medium Lena, das von Le Figaro weitergeleitet wurde, deutlich machte, dass innerhalb der Europäischen Union einige Länder mit ihrem Veto gedroht haben, sollte die Union jemals ein kollektives Embargo gegen russisches Gas und Öl verhängen.
"Die Europäische Union hat keine Richtlinien für ein Embargo gegen russisches Öl und Gas gegeben. Es gibt Mitgliedsstaaten, Sie kennen sie, die klar erklärt haben, dass sie ihr Veto gegen ein solches kollektives Embargo einlegen würden. Wenn dies der Fall ist, dann kann, ob wir es wollen oder nicht, keine einstimmige Entscheidung getroffen werden. Es tut mir leid, aber so ist es nun einmal", sagte er.
Für den spanischen Diplomaten wird in Bezug auf die russischen Sanktionen jeder Staat auf eigene Faust handeln. "Wenn jemand nicht mitmachen will (an dieser kollektiven Sanktion), können es andere tun. Einstimmigkeit ist nicht erforderlich, um freiwillig zu handeln. (...) Sie können auf eigene Faust handeln", fügte Josep Borrell hinzu.
Auch wenn sich der Hohe Vertreter der EU davor hütet, die Namen der Länder zu nennen, die gegen ein kollektives Embargo für russisches Gas wären, fallen uns sofort zwei Staaten ein: Deutschland und Ungarn. In der Tat haben die beiden Regierungschefs dieser beiden Länder in den letzten Tagen offen ihre Ablehnung gegenüber jeglicher Politik zum Ausdruck gebracht, die darauf abzielt, den Import von Gas und Öl in die EU zu stoppen.
Le Courier
In einem Interview, das am 22. April von der spanischen Zeitung El Pais veröffentlicht wurde, räumte der spanische Diplomat Josep Borrell, Hoher Vertreter der EU für Außenpolitik, ein, dass einige Mitgliedsländer (der EU) intern revoltierten und sogar damit drohten, alle kollektiven Sanktionen gegen russisches Gas und Öl zu blockieren.
Wird Russland die Europäische Union letztendlich zersetzen? Es wäre unklug von uns, an diese These zu glauben. Sicher ist jedoch, dass die Drohungen und Sanktionen, die die Europäische Union und der Westen verhängen wollen, niemals einstimmig beschlossen werden.
Das zumindest enthüllte Josep Borrell, der Hohe Vertreter der EU für Außenpolitik, der in einem Interview mit dem Medium Lena, das von Le Figaro weitergeleitet wurde, deutlich machte, dass innerhalb der Europäischen Union einige Länder mit ihrem Veto gedroht haben, sollte die Union jemals ein kollektives Embargo gegen russisches Gas und Öl verhängen.
"Die Europäische Union hat keine Richtlinien für ein Embargo gegen russisches Öl und Gas gegeben. Es gibt Mitgliedsstaaten, Sie kennen sie, die klar erklärt haben, dass sie ihr Veto gegen ein solches kollektives Embargo einlegen würden. Wenn dies der Fall ist, dann kann, ob wir es wollen oder nicht, keine einstimmige Entscheidung getroffen werden. Es tut mir leid, aber so ist es nun einmal", sagte er.
Für den spanischen Diplomaten wird in Bezug auf die russischen Sanktionen jeder Staat auf eigene Faust handeln. "Wenn jemand nicht mitmachen will (an dieser kollektiven Sanktion), können es andere tun. Einstimmigkeit ist nicht erforderlich, um freiwillig zu handeln. (...) Sie können auf eigene Faust handeln", fügte Josep Borrell hinzu.
Auch wenn sich der Hohe Vertreter der EU davor hütet, die Namen der Länder zu nennen, die gegen ein kollektives Embargo für russisches Gas wären, fallen uns sofort zwei Staaten ein: Deutschland und Ungarn. In der Tat haben die beiden Regierungschefs dieser beiden Länder in den letzten Tagen offen ihre Ablehnung gegenüber jeglicher Politik zum Ausdruck gebracht, die darauf abzielt, den Import von Gas und Öl in die EU zu stoppen.
Le Courier
Le courrier du soir
Coup de théâtre : des pays de l’UE se révoltent et menacent de bloquer par véto tout embargo sur le gaz russe - Le courrier du…
Dans une interview publiée ce 22 avril par le journal espagnol El Pais, le diplomate espagnol Josep Borrell, Haut Représentant de l'UE pour les Affaires étrangères, a reconnu que des pays membres (de l'UE) se sont révoltés en interne allant jusqu'à menacer…
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Le Pen gab ihre Stimme bereits ab. Sie wählte am Vormittag im nordfranzösischen Hénin-Beaumont bei Lille. Zwar sagten Umfragen zuletzt einen Vorsprung für Macron voraus - dennoch wird ein Sieg seiner Herausforderin nicht ausgeschlossen. Immer wieder gewann in der Endrunde der Präsidentschaftswahl in Frankreich auch der Kandidat, der im ersten Durchgang auf Platz zwei gelandet war.
Macron und Le Pen hatten sich in der ersten Wahlrunde vor zwei Wochen unter insgesamt zwölf Kandidatinnen und Kandidaten durchgesetzt. Wegen der teils auch extrem rechten Forderungen Le Pens hatten zahlreiche Parteien, ausgeschiedene Kandidaten und gesellschaftliche Gruppen zur Wahl Macrons aufgerufen. Bei einem Sieg wäre er der erste französische Präsident seit 20 Jahren, der eine zweite Amtszeit antritt.
Der Ausgang hängt aber auch davon ab, wie viele Menschen überhaupt wählen gehen. Umfragen zufolge könnte eine Rekordzahl an Wählern entweder ungültige Stimmzettel abgeben oder der Wahl ganz fernbleiben.
Tagesblöd
Macron und Le Pen hatten sich in der ersten Wahlrunde vor zwei Wochen unter insgesamt zwölf Kandidatinnen und Kandidaten durchgesetzt. Wegen der teils auch extrem rechten Forderungen Le Pens hatten zahlreiche Parteien, ausgeschiedene Kandidaten und gesellschaftliche Gruppen zur Wahl Macrons aufgerufen. Bei einem Sieg wäre er der erste französische Präsident seit 20 Jahren, der eine zweite Amtszeit antritt.
Der Ausgang hängt aber auch davon ab, wie viele Menschen überhaupt wählen gehen. Umfragen zufolge könnte eine Rekordzahl an Wählern entweder ungültige Stimmzettel abgeben oder der Wahl ganz fernbleiben.
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Ein kleiner Reminder
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw14-pa-oeffentl-anhoerung-gesundheit-885642
Was sind schon 15 Monate nachweisbare Antikörperspiegel bei Genesenen?
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.03.18.22272553v1
Lasst uns weiter von 180 TAGEN reden...
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw14-pa-oeffentl-anhoerung-gesundheit-885642
Was sind schon 15 Monate nachweisbare Antikörperspiegel bei Genesenen?
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.03.18.22272553v1
Lasst uns weiter von 180 TAGEN reden...
Aktien: Biontech: Ist die Party vorbei?
Bis auf China werden weltweit die Corona-Maßnahmen aufgehoben. Die Biontech-Aktie leidet darunter, aber auch unter den immer häufiger auftretenden Impfnebenwirkungen - das räumt der Konzern selbst ein.
Biontech arbeitet nach eigenen Angaben an Corona-Impfstoffen, die auch gegen Covid-Mutationen wirken sollen. Trotzdem musste Biontech vor der US-Börsenaufsicht SEC zugeben, dass die Wirksamkeit ihres aktuellen Corona-Impfstoffs eventuell nicht für eine dauerhafte behördliche Zulassung ausreichend sein könnte: "Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde."
Selbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement für die SEC hin und erklärte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.
Das Fazit von Biontech fällt daher vorsichtig aus: "Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird."
Laut US-Börsenregularien ist Biontech verpflichtet, auf diese Risiken hinzuweisen, da sonst Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können. Biontech sollte daher nicht allein auf die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs setzen und seine anderen Aktivitäten, etwa in der Onkologie, ausbauen.
Biontech-Aktie testet Unterstützung
Die Aktie von Biontech befindet sich noch immer in einem mittelfristigen Abwärtstrend, konsolidierte aber zwischen rund 120 und knapp 185 Dollar in den vergangenen Monaten. Aktuell wird die Unterstützung bei knapp 160 Dollar getestet und auch der MACD (Momentum) beginnt, leicht nach unten zu drehen. Ein erneuter Test des Jahrestiefs bei rund 120 Dollar erscheint daher aus charttechnischer Sicht möglich.
finanznachrichten.de/nachrichten-2022-04/55814365-aktien-biontech-ist-die-party-vorbei-693.htm
Bis auf China werden weltweit die Corona-Maßnahmen aufgehoben. Die Biontech-Aktie leidet darunter, aber auch unter den immer häufiger auftretenden Impfnebenwirkungen - das räumt der Konzern selbst ein.
Biontech arbeitet nach eigenen Angaben an Corona-Impfstoffen, die auch gegen Covid-Mutationen wirken sollen. Trotzdem musste Biontech vor der US-Börsenaufsicht SEC zugeben, dass die Wirksamkeit ihres aktuellen Corona-Impfstoffs eventuell nicht für eine dauerhafte behördliche Zulassung ausreichend sein könnte: "Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde."
Selbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement für die SEC hin und erklärte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem sei die Dauerhaftigkeit der Immunreaktion in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen. BioNTech könne außerdem nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.
Das Fazit von Biontech fällt daher vorsichtig aus: "Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird."
Laut US-Börsenregularien ist Biontech verpflichtet, auf diese Risiken hinzuweisen, da sonst Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können. Biontech sollte daher nicht allein auf die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs setzen und seine anderen Aktivitäten, etwa in der Onkologie, ausbauen.
Biontech-Aktie testet Unterstützung
Die Aktie von Biontech befindet sich noch immer in einem mittelfristigen Abwärtstrend, konsolidierte aber zwischen rund 120 und knapp 185 Dollar in den vergangenen Monaten. Aktuell wird die Unterstützung bei knapp 160 Dollar getestet und auch der MACD (Momentum) beginnt, leicht nach unten zu drehen. Ein erneuter Test des Jahrestiefs bei rund 120 Dollar erscheint daher aus charttechnischer Sicht möglich.
finanznachrichten.de/nachrichten-2022-04/55814365-aktien-biontech-ist-die-party-vorbei-693.htm
FinanzNachrichten.de
Impfstoff-Titel: Deshalb ziehen Moderna-Aktien und BioNTech-Aktien an der Konkurrenz vorbei
von Julia Groß, Euro am Sonntag Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat sowohl Moderna als auch BioNTech und Pfizer die Zulassung für eine vierte Dosis ihrer Covid-Impfstoffe erteilt. Empfohlen wird
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Ludger K. und de WAZ
bild.de/news/inland/news-inland/corona-news-im-live-ticker-alle-nachrichten-zu-covid-19-77205864.bildMobile.html
MengenlE()re für Fortgeschrittene und Bildgucker:
Mehrheit = 29 Prozent.
Minderheit = 71 Prozent
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