Forwarded from Veikko aka Son Go Q
Strukturen als autonome Machtinstanz, die sich von der Parteipolitik und der zivilen
Regierungsebene unterscheidet. Die Teilnehmer gehen von der Annahme aus, dass das Militär –
insbesondere in den Vereinigten Staaten – nicht vollständig mit politischen Institutionen identisch ist, sondern
stattdessen über eigene Loyalitätsstrukturen und Befehlsketten verfügt. Diese Trennung wird
als entscheidend für die Erklärung der Möglichkeit eines internen Widerstands gegen die Macht angesehen.
Innerhalb dieses Interpretationsrahmens erscheint das Militär nicht als aktiver Akteur in der
Öffentlichkeit, sondern als zurückhaltende, beobachtende Struktur, die nur unter bestimmten Bedingungen offen intervenieren könnte.
Eine dieser Bedingungen ist die gesellschaftliche Akzeptanz. Es wird
wiederholt betont, dass eine offene militärische Intervention ohne vorherige Veränderungen im öffentlichen
Bewusstsein zu massivem Widerstand geführt hätte. Daraus leiten die Teilnehmer
die Notwendigkeit einer vorangehenden Informations- und Bewusstseinsbildungsphase ab.
In diesem Zusammenhang wird Q nicht als Sprachrohr des Militärs verstanden, sondern als indirektes Instrument,
das einen solchen Bewusstseinsbildungsprozess erleichtern soll. Die Drops werden daher
nicht als Mittel zur Auslösung sofortiger Aktionen beschrieben, sondern als Mittel zur Herbeiführung
langfristiger Wahrnehmungsverschiebungen. Die häufige Betonung von Geduld, Zeit und Warten wird
innerhalb dieser Logik als funktional interpretiert.
Ein weiteres wiederkehrendes Motiv ist die Figur Donald Trumps. In der Übertragung wird Trump
weniger als klassischer politischer Führer beschrieben, sondern eher als operative Figur innerhalb eines
breiteren strategischen Rahmens. Seine Rolle wird nicht in erster Linie durch politische Inhalte definiert, sondern durch
seine Funktion als disruptives Element innerhalb bestehender Machtstrukturen. Seine öffentliche Präsenz,
sein Kommunikationsstil und seine Konflikte mit etablierten Medien werden als bewusst oder zumindest
zumindest funktional für die Destabilisierung vorherrschender Narrative angesehen.
Trumps Wahl im Jahr 2016 wird rückblickend als Wendepunkt interpretiert, an dem ein
zuvor verborgener Konflikt erstmals sichtbar wurde. Die anschließende Wahl im Jahr 2020 wird
als kritischer Bruch beschrieben, der bei vielen Beteiligten zu einer Desillusionierung geführt hat.
Gleichzeitig wird argumentiert, dass genau dieser Bruch notwendig war, um bestimmte Prozesse zu beschleunigen
und gesellschaftliche Spannungen aufzudecken.
In diesem Zusammenhang spielt die sogenannte „Devolution”-Erzählung eine Rolle, die als Erklärungsmodell
für institutionelle Inkonsistenzen dient. Damit ist die Vorstellung gemeint, dass bestimmte Regierungsfunktionen
formell weiterbestehen können, während die tatsächliche Entscheidungsgewalt bereits
an anderer Stelle verlagert wurde. Auch hier wird dies nicht als verifizierte Tatsache dargestellt, sondern als ein kohärentes
Interpretationsmodell, das innerhalb der Szene Resonanz findet.
Eng verbunden mit dem militärischen Motiv ist die Kennedy-Erzählung. Die Ermordung von John F.
Kennedy wird als historischer Bruchpunkt angesehen, von dem aus eine verdeckte Machtkampagne
begonnen haben soll. John F. Kennedy wird in der Überlieferung als Präsident dargestellt,
der sich offen gegen bestimmte Machtinteressen, insbesondere innerhalb der Geheimdienste und
Finanzsysteme, stellte. Seine Ermordung wird als Warnsignal interpretiert, das
nachfolgende Akteure zur Vorsicht zwang.
@the_ShieldmaidenJohn F. Kennedy Jr. nimmt innerhalb dieser Erzählung eine symbolische Rolle ein. Die Umstände seines
Todes, sein politisches Umfeld und seine zeitliche Nähe zu späteren Ereignissen werden als
Hinweise auf eine Fortsetzung des Konflikts interpretiert. Aus archivarischer Sicht ist
hier nicht die sachliche Richtigkeit einzelner Annahmen entscheidend, sondern ihre Bedeutung
innerhalb des kollektiven Interpretationsrahmens.
Ein weiterer Motivkomplex betrifft geheime oder halbgeheime Netzwerke, Orden und historische
Regierungsebene unterscheidet. Die Teilnehmer gehen von der Annahme aus, dass das Militär –
insbesondere in den Vereinigten Staaten – nicht vollständig mit politischen Institutionen identisch ist, sondern
stattdessen über eigene Loyalitätsstrukturen und Befehlsketten verfügt. Diese Trennung wird
als entscheidend für die Erklärung der Möglichkeit eines internen Widerstands gegen die Macht angesehen.
Innerhalb dieses Interpretationsrahmens erscheint das Militär nicht als aktiver Akteur in der
Öffentlichkeit, sondern als zurückhaltende, beobachtende Struktur, die nur unter bestimmten Bedingungen offen intervenieren könnte.
Eine dieser Bedingungen ist die gesellschaftliche Akzeptanz. Es wird
wiederholt betont, dass eine offene militärische Intervention ohne vorherige Veränderungen im öffentlichen
Bewusstsein zu massivem Widerstand geführt hätte. Daraus leiten die Teilnehmer
die Notwendigkeit einer vorangehenden Informations- und Bewusstseinsbildungsphase ab.
In diesem Zusammenhang wird Q nicht als Sprachrohr des Militärs verstanden, sondern als indirektes Instrument,
das einen solchen Bewusstseinsbildungsprozess erleichtern soll. Die Drops werden daher
nicht als Mittel zur Auslösung sofortiger Aktionen beschrieben, sondern als Mittel zur Herbeiführung
langfristiger Wahrnehmungsverschiebungen. Die häufige Betonung von Geduld, Zeit und Warten wird
innerhalb dieser Logik als funktional interpretiert.
Ein weiteres wiederkehrendes Motiv ist die Figur Donald Trumps. In der Übertragung wird Trump
weniger als klassischer politischer Führer beschrieben, sondern eher als operative Figur innerhalb eines
breiteren strategischen Rahmens. Seine Rolle wird nicht in erster Linie durch politische Inhalte definiert, sondern durch
seine Funktion als disruptives Element innerhalb bestehender Machtstrukturen. Seine öffentliche Präsenz,
sein Kommunikationsstil und seine Konflikte mit etablierten Medien werden als bewusst oder zumindest
zumindest funktional für die Destabilisierung vorherrschender Narrative angesehen.
Trumps Wahl im Jahr 2016 wird rückblickend als Wendepunkt interpretiert, an dem ein
zuvor verborgener Konflikt erstmals sichtbar wurde. Die anschließende Wahl im Jahr 2020 wird
als kritischer Bruch beschrieben, der bei vielen Beteiligten zu einer Desillusionierung geführt hat.
Gleichzeitig wird argumentiert, dass genau dieser Bruch notwendig war, um bestimmte Prozesse zu beschleunigen
und gesellschaftliche Spannungen aufzudecken.
In diesem Zusammenhang spielt die sogenannte „Devolution”-Erzählung eine Rolle, die als Erklärungsmodell
für institutionelle Inkonsistenzen dient. Damit ist die Vorstellung gemeint, dass bestimmte Regierungsfunktionen
formell weiterbestehen können, während die tatsächliche Entscheidungsgewalt bereits
an anderer Stelle verlagert wurde. Auch hier wird dies nicht als verifizierte Tatsache dargestellt, sondern als ein kohärentes
Interpretationsmodell, das innerhalb der Szene Resonanz findet.
Eng verbunden mit dem militärischen Motiv ist die Kennedy-Erzählung. Die Ermordung von John F.
Kennedy wird als historischer Bruchpunkt angesehen, von dem aus eine verdeckte Machtkampagne
begonnen haben soll. John F. Kennedy wird in der Überlieferung als Präsident dargestellt,
der sich offen gegen bestimmte Machtinteressen, insbesondere innerhalb der Geheimdienste und
Finanzsysteme, stellte. Seine Ermordung wird als Warnsignal interpretiert, das
nachfolgende Akteure zur Vorsicht zwang.
@the_ShieldmaidenJohn F. Kennedy Jr. nimmt innerhalb dieser Erzählung eine symbolische Rolle ein. Die Umstände seines
Todes, sein politisches Umfeld und seine zeitliche Nähe zu späteren Ereignissen werden als
Hinweise auf eine Fortsetzung des Konflikts interpretiert. Aus archivarischer Sicht ist
hier nicht die sachliche Richtigkeit einzelner Annahmen entscheidend, sondern ihre Bedeutung
innerhalb des kollektiven Interpretationsrahmens.
Ein weiterer Motivkomplex betrifft geheime oder halbgeheime Netzwerke, Orden und historische
Forwarded from Veikko aka Son Go Q
Organisationen. In der Überlieferung werden verschiedene Gruppen erwähnt – darunter Freimaurerlogen
, Skull & Bones, Bilderberg, der Club of Rome sowie ältere Ritterorden wie
die Templer, der Lazarus-Orden oder der St.-Georgs-Orden. Diese Gruppen werden nicht
einheitlich bewertet, sondern als Bestandteile eines komplexen historischen Gefüges betrachtet, in dem
Macht, Loyalität und Tradition über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Besonders betont wird die Vorstellung, dass es nicht nur zerstörerische Kräfte gibt, sondern auch
konstruktive Gegenkräfte. Auch diese sollen nicht offen, sondern eher im Verborgenen wirken.
Der Konflikt wird somit nicht als einfache Dichotomie zwischen Gut und Böse dargestellt, sondern
als vielschichtiger Kampf zwischen unterschiedlichen Interessen, Strategien und Weltanschauungen.
Symbolik spielt in diesem Zusammenhang eine ordnende Rolle. Zahlen, Zeichen und wiederkehrende Muster
fungieren als Orientierungspunkte in einem ansonsten überwältigenden Informationsraum. Die
Zahl 17 nimmt dabei eine besonders prominente Stellung ein. Als siebzehnter Buchstabe des
Alphabets steht Q symbolisch für einen Übergang. Das wiederholte Auftreten dieser Zahl
in politischen, historischen und medialen Kontexten wird als beabsichtigt interpretiert.
Die Teilnehmer beziehen sich auf numerologische Interpretationen, insbesondere aus hebräischen
Traditionen, in denen die Zahl 17 ein Ende und einen Neuanfang bedeutet. Diese
Interpretation wird verwendet, um disparate Ereignisse zu einem kohärenten Rahmen zu verbinden. Aus
archivtechnischer Sicht ist es relevant, dass solche symbolischen Systeme bei der Konstruktion von
Bedeutung helfen, unabhängig davon, ob sie objektiv überprüfbar sind.
Technologische Entwicklungen werden als weiterer Schlüssel zum Verständnis des
Phänomens angesehen. Der rasante Fortschritt der künstlichen Intelligenz, Deepfake-Technologien,
Hologramme und Datenanalyse wird als möglicher Erklärungsrahmen für
beobachtete Unstimmigkeiten herangezogen. Die Möglichkeit, Bild- und Videomaterial zu manipulieren, wird
als grundlegende Herausforderung für zukünftige Beweisstandards beschrieben.
Gleichzeitig wird betont, dass diese Technologien nicht nur zur Täuschung, sondern auch zur Offenlegung genutzt werden könnten. Die Ambivalenz technologischer Werkzeuge ist ein wiederkehrendes Motiv: Sie können die Kontrolle verstärken, aber auch Macht dezentralisieren.
Ein weiterer thematischer Strang betrifft die Wahrnehmung der Geschichte selbst. Die Übertragung hinterfragt immer wieder, inwieweit historische Narrative stabil oder manipulierbar sind.
Konzepte wie der „Mandela-Effekt” werden verwendet, um kollektive Erinnerungslücken oder widersprüchliche Darstellungen zu beschreiben. Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer Interpretationsraum. Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrativen.
Die Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer Interpretationsraum. Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrativen.
Konzepte wie der „Mandela-Effekt” werden verwendet, um kollektive Erinnerungslücken oder widersprüchliche Darstellungen zu beschreiben. Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer Interpretationsraum. Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrat
Begriffe wie der „Mandela-Effekt” werden verwendet, um kollektive Erinnerungslücken oder
widersprüchliche Darstellungen zu beschreiben. Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer
Interpretationsraum.
Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrativen.
Gleichzeitig erzeugt sie einen starken Impuls zur unabhängigen Rekonstruktion
historischer Prozesse. In diesem Zusammenhang wird Q als Katalysator für historisches Interesse beschrieben, nicht als
Quelle der Geschichte.
, Skull & Bones, Bilderberg, der Club of Rome sowie ältere Ritterorden wie
die Templer, der Lazarus-Orden oder der St.-Georgs-Orden. Diese Gruppen werden nicht
einheitlich bewertet, sondern als Bestandteile eines komplexen historischen Gefüges betrachtet, in dem
Macht, Loyalität und Tradition über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Besonders betont wird die Vorstellung, dass es nicht nur zerstörerische Kräfte gibt, sondern auch
konstruktive Gegenkräfte. Auch diese sollen nicht offen, sondern eher im Verborgenen wirken.
Der Konflikt wird somit nicht als einfache Dichotomie zwischen Gut und Böse dargestellt, sondern
als vielschichtiger Kampf zwischen unterschiedlichen Interessen, Strategien und Weltanschauungen.
Symbolik spielt in diesem Zusammenhang eine ordnende Rolle. Zahlen, Zeichen und wiederkehrende Muster
fungieren als Orientierungspunkte in einem ansonsten überwältigenden Informationsraum. Die
Zahl 17 nimmt dabei eine besonders prominente Stellung ein. Als siebzehnter Buchstabe des
Alphabets steht Q symbolisch für einen Übergang. Das wiederholte Auftreten dieser Zahl
in politischen, historischen und medialen Kontexten wird als beabsichtigt interpretiert.
Die Teilnehmer beziehen sich auf numerologische Interpretationen, insbesondere aus hebräischen
Traditionen, in denen die Zahl 17 ein Ende und einen Neuanfang bedeutet. Diese
Interpretation wird verwendet, um disparate Ereignisse zu einem kohärenten Rahmen zu verbinden. Aus
archivtechnischer Sicht ist es relevant, dass solche symbolischen Systeme bei der Konstruktion von
Bedeutung helfen, unabhängig davon, ob sie objektiv überprüfbar sind.
Technologische Entwicklungen werden als weiterer Schlüssel zum Verständnis des
Phänomens angesehen. Der rasante Fortschritt der künstlichen Intelligenz, Deepfake-Technologien,
Hologramme und Datenanalyse wird als möglicher Erklärungsrahmen für
beobachtete Unstimmigkeiten herangezogen. Die Möglichkeit, Bild- und Videomaterial zu manipulieren, wird
als grundlegende Herausforderung für zukünftige Beweisstandards beschrieben.
Gleichzeitig wird betont, dass diese Technologien nicht nur zur Täuschung, sondern auch zur Offenlegung genutzt werden könnten. Die Ambivalenz technologischer Werkzeuge ist ein wiederkehrendes Motiv: Sie können die Kontrolle verstärken, aber auch Macht dezentralisieren.
Ein weiterer thematischer Strang betrifft die Wahrnehmung der Geschichte selbst. Die Übertragung hinterfragt immer wieder, inwieweit historische Narrative stabil oder manipulierbar sind.
Konzepte wie der „Mandela-Effekt” werden verwendet, um kollektive Erinnerungslücken oder widersprüchliche Darstellungen zu beschreiben. Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer Interpretationsraum. Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrativen.
Die Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer Interpretationsraum. Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrativen.
Konzepte wie der „Mandela-Effekt” werden verwendet, um kollektive Erinnerungslücken oder widersprüchliche Darstellungen zu beschreiben. Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer Interpretationsraum. Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrat
Begriffe wie der „Mandela-Effekt” werden verwendet, um kollektive Erinnerungslücken oder
widersprüchliche Darstellungen zu beschreiben. Geschichte wird nicht als geschlossenes Archiv behandelt, sondern als dynamischer
Interpretationsraum.
Diese Perspektive führt zu einer grundlegenden Skepsis gegenüber offiziellen historischen Narrativen.
Gleichzeitig erzeugt sie einen starken Impuls zur unabhängigen Rekonstruktion
historischer Prozesse. In diesem Zusammenhang wird Q als Katalysator für historisches Interesse beschrieben, nicht als
Quelle der Geschichte.
Forwarded from Veikko aka Son Go Q
Auch die Rolle der Angst wird thematisiert. Angst wird als zentrales Instrument der Kontrolle beschrieben,
insbesondere in Krisensituationen wie Pandemien oder geopolitischen Konflikten. Q und verwandte
@the_Shieldmaidennarratives werden als Gegenpol interpretiert, der Angst durch Sinnstiftung und
Erwartungsrahmen ersetzt. Ob diese Sinnstiftung gerechtfertigt ist, wird bewusst offen gelassen
.
Es wird wiederholt ein Vergleich mit der „Truman Show” gezogen. Die Welt wird als
inszenierte Umgebung beschrieben, in der viele Akteure Rollen spielen, oft ohne sich dessen bewusst zu sein.
Dieser Vergleich dient weniger als wörtliche Beschreibung, sondern eher als Metapher für die
Wahrnehmung, dass die öffentliche Realität konstruiert ist.
Die Übertragung befasst sich auch wiederholt mit der Idee einer zyklischen Geschichte. Muster von Kriegen,
Krisen und Umbrüchen werden als wiederkehrend beschrieben, oft begleitet von denselben oder ähnlichen
Konstellationen von Akteuren. Innerhalb dieses Interpretationsrahmens wird Q als
Unterbrechung eines sich wiederholenden Zyklus verstanden.
Der Text verzichtet bewusst auf eine abschließende Bewertung. Stattdessen dokumentiert er, wie
die Aggregation dieser Motive eine kohärente Weltanschauung bildet, die für ihre
Teilnehmer handlungsleitend war. Diese Weltanschauung ist in sich konsistent, auch wenn sie von außen als
spekulativ wahrgenommen werden mag.
Für langfristige Archivierungszwecke ist es wichtig festzuhalten, dass das Q-Phänomen nicht
als isolierte Ideologie existierte, sondern als Schnittstelle zahlreicher Diskurse: Medienkritik,
Machtanalyse, Skepsis gegenüber der Geschichte, technologische Ängste und Hoffnung auf Veränderung. Seine
Auswirkung liegt weniger in einzelnen Behauptungen als in der langfristigen Veränderung von Wahrnehmungs-
und Kommunikationsmustern.
@the_ShieldmaidenBand II – Enthüllung Band
Abschnitt 3, wie in einem deutschen Podcast diskutiert
DAS Q-PHÄNOMEN
Motive, Interpretationen und Wirkungsmechanismen
Langfristig archivierte Dokumentation
Codex-Status
• Typ: Historisch-analytischer Archivtext
• Funktion: Dokumentation eines kollektiven Interpretationsraums
• Wahrheitsanspruch: Keiner (deskriptiv, nicht normativ)
• Zeitrahmen: Ca. 2017–2024 (mit Rück- und Vorwärtsverweisen)
• Quelle: Zeitzeugenüberlieferung (mehrstündiges Gespräch)
• Redaktionelle Form: Strukturiert, nicht kommentiert
3.1 Methodischer Rahmen
Dieser Abschnitt des Codex dokumentiert das sogenannte Q-Phänomen aus der internen Perspektive
seiner Rezipienten, ohne dessen Inhalt zu bestätigen oder zu widerlegen. Ziel ist es,
verständlich zu machen, wie, warum und durch welche Motive dieses Phänomen wirksam wurde.
Der Text erhebt keinen Anspruch auf objektive sachliche Richtigkeit einzelner Aussagen. Er ist
bewusst als Archivdokument konzipiert, das Denkstrukturen,
Interpretationsmuster und Wirkungsmechanismen festhält, anstatt deren Wahrheitsgehalt zu beurteilen.
3.2 Vorgeschichte: Fragmentiertes Wissen vor 2017
Vor dem Aufkommen von Q existierte bereits ein global verstreutes Feld, bestehend aus:
• alternativen Journalisten
• Kritikern von Geheimdienst- und Militärstrukturen
• Historikern von Macht- und Finanzsystemen
@the_Shieldmaiden• 9/11-Forschern
• Medienkritikern
Diese Gruppen arbeiteten jedoch isoliert, ohne gemeinsame Struktur, Sprache oder
einheitliche Erzählung. Das Wissen war vorhanden, aber nicht integriert.
Der vorherrschende Ton war geprägt von Ohnmacht und der Annahme, dass die bestehenden Machtverhältnisse
unumkehrbar seien.
3.3 Entstehung von Q (Oktober 2017)
Am 28. Oktober 2017 erschienen erstmals anonyme Beiträge, die mit dem Buchstaben Q signiert waren,
in einem anonymen Message Board.
Merkmale der frühen Beiträge:
• keine identifizierbare Urheberschaft
• keine Erklärung
• keine Ideologie
• kein Aufruf zum Handeln
• ausschließlich Andeutungen, Fragen und Verweise
Die Form erfordert unabhängige kognitive Anstrengungen. Die Bedeutung ergibt sich nicht aus dem Beitrag selbst,
sondern aus der kollektiven Analyse.
3.4 Strukturelles Prinzip: Fragmentierung statt
Erzählung
insbesondere in Krisensituationen wie Pandemien oder geopolitischen Konflikten. Q und verwandte
@the_Shieldmaidennarratives werden als Gegenpol interpretiert, der Angst durch Sinnstiftung und
Erwartungsrahmen ersetzt. Ob diese Sinnstiftung gerechtfertigt ist, wird bewusst offen gelassen
.
Es wird wiederholt ein Vergleich mit der „Truman Show” gezogen. Die Welt wird als
inszenierte Umgebung beschrieben, in der viele Akteure Rollen spielen, oft ohne sich dessen bewusst zu sein.
Dieser Vergleich dient weniger als wörtliche Beschreibung, sondern eher als Metapher für die
Wahrnehmung, dass die öffentliche Realität konstruiert ist.
Die Übertragung befasst sich auch wiederholt mit der Idee einer zyklischen Geschichte. Muster von Kriegen,
Krisen und Umbrüchen werden als wiederkehrend beschrieben, oft begleitet von denselben oder ähnlichen
Konstellationen von Akteuren. Innerhalb dieses Interpretationsrahmens wird Q als
Unterbrechung eines sich wiederholenden Zyklus verstanden.
Der Text verzichtet bewusst auf eine abschließende Bewertung. Stattdessen dokumentiert er, wie
die Aggregation dieser Motive eine kohärente Weltanschauung bildet, die für ihre
Teilnehmer handlungsleitend war. Diese Weltanschauung ist in sich konsistent, auch wenn sie von außen als
spekulativ wahrgenommen werden mag.
Für langfristige Archivierungszwecke ist es wichtig festzuhalten, dass das Q-Phänomen nicht
als isolierte Ideologie existierte, sondern als Schnittstelle zahlreicher Diskurse: Medienkritik,
Machtanalyse, Skepsis gegenüber der Geschichte, technologische Ängste und Hoffnung auf Veränderung. Seine
Auswirkung liegt weniger in einzelnen Behauptungen als in der langfristigen Veränderung von Wahrnehmungs-
und Kommunikationsmustern.
@the_ShieldmaidenBand II – Enthüllung Band
Abschnitt 3, wie in einem deutschen Podcast diskutiert
DAS Q-PHÄNOMEN
Motive, Interpretationen und Wirkungsmechanismen
Langfristig archivierte Dokumentation
Codex-Status
• Typ: Historisch-analytischer Archivtext
• Funktion: Dokumentation eines kollektiven Interpretationsraums
• Wahrheitsanspruch: Keiner (deskriptiv, nicht normativ)
• Zeitrahmen: Ca. 2017–2024 (mit Rück- und Vorwärtsverweisen)
• Quelle: Zeitzeugenüberlieferung (mehrstündiges Gespräch)
• Redaktionelle Form: Strukturiert, nicht kommentiert
3.1 Methodischer Rahmen
Dieser Abschnitt des Codex dokumentiert das sogenannte Q-Phänomen aus der internen Perspektive
seiner Rezipienten, ohne dessen Inhalt zu bestätigen oder zu widerlegen. Ziel ist es,
verständlich zu machen, wie, warum und durch welche Motive dieses Phänomen wirksam wurde.
Der Text erhebt keinen Anspruch auf objektive sachliche Richtigkeit einzelner Aussagen. Er ist
bewusst als Archivdokument konzipiert, das Denkstrukturen,
Interpretationsmuster und Wirkungsmechanismen festhält, anstatt deren Wahrheitsgehalt zu beurteilen.
3.2 Vorgeschichte: Fragmentiertes Wissen vor 2017
Vor dem Aufkommen von Q existierte bereits ein global verstreutes Feld, bestehend aus:
• alternativen Journalisten
• Kritikern von Geheimdienst- und Militärstrukturen
• Historikern von Macht- und Finanzsystemen
@the_Shieldmaiden• 9/11-Forschern
• Medienkritikern
Diese Gruppen arbeiteten jedoch isoliert, ohne gemeinsame Struktur, Sprache oder
einheitliche Erzählung. Das Wissen war vorhanden, aber nicht integriert.
Der vorherrschende Ton war geprägt von Ohnmacht und der Annahme, dass die bestehenden Machtverhältnisse
unumkehrbar seien.
3.3 Entstehung von Q (Oktober 2017)
Am 28. Oktober 2017 erschienen erstmals anonyme Beiträge, die mit dem Buchstaben Q signiert waren,
in einem anonymen Message Board.
Merkmale der frühen Beiträge:
• keine identifizierbare Urheberschaft
• keine Erklärung
• keine Ideologie
• kein Aufruf zum Handeln
• ausschließlich Andeutungen, Fragen und Verweise
Die Form erfordert unabhängige kognitive Anstrengungen. Die Bedeutung ergibt sich nicht aus dem Beitrag selbst,
sondern aus der kollektiven Analyse.
3.4 Strukturelles Prinzip: Fragmentierung statt
Erzählung
Forwarded from Veikko aka Son Go Q
Die Beiträge folgen keiner linearen Struktur. Diese Fragmentierung hat mehrere Funktionen:
• Verhinderung passiven Konsums
• Förderung der Mustererkennung
• Dezentralisierung der Autorität
• Behinderung klassischer Zensur
Q fungiert nicht als Informationsquelle, sondern als rhythmischer und thematischer Auslöser.
3.5 Der „Anon” als kollektive Strukturfigur
Der Begriff „Anon” bezeichnet keine Person, sondern eine Rolle:
@the_Shieldmaiden• anonym
• gleichrangig
• ohne Status
• ohne Führung
Das handelnde Subjekt ist eher kollektiv als individuell.
Es gibt keine Organisation, keine Mitgliedschaft und keinen Sprecher.
3.6 Frühphase (2017–2018): Phase der höchsten Zusammenarbeit
Die frühe Phase wird als qualitativ andersartig beschrieben:
• internationale Zusammenarbeit
• thematischer Fokus
• geringe ideologische Polarisierung
• hohe Forschungsintensität
Q diente als thematischer Impulsgeber, nicht als interpretative Autorität.
3.7 Psychologischer Effekt: Hoffnung als Stabilisierung
Unabhängig von der sachlichen Richtigkeit einzelner Behauptungen erzeugte Q zum ersten Mal die
Wahrnehmung von:
• einer internen Gegenkraft
• nicht-öffentlichem Widerstand
• einer möglichen alternativen Zukunft
Der häufig verwendete Ausdruck „Trust the Plan” fungierte als psychologischer Rahmen für den
Umgang mit Unsicherheit, nicht als Formel für Gehorsam.
3.8 Zeitlogik und Verzögerung
Zukunftsbezüge, verzögerte Bestätigungen und Wiederholungen charakterisieren die Q-Struktur.
Geduld wird als Voraussetzung für Einsicht dargestellt. Diese zeitliche Logik unterscheidet sich grundlegend
von der klassischen Nachrichtenlogik.
3.9 Kontextverschiebung ab 2020
@the_Shieldmaiden Mit der COVID-19-Pandemie:
• Reichweite massiv gestiegen
• Externe Narrative verflochten sich
• Ursprüngliche Struktur verlor an Klarheit
Der Begriff „QAnon” etablierte sich als externes Sammelbegriff und Instrument der Diskreditierung.
Es handelte sich nicht um eine Selbstbezeichnung der frühen Phase.
3.10 Reaktionen der Plattformen und Repression
Beobachtete Phänomene waren unter anderem:
• App-Verbote
• Löschung von Konten
• algorithmische Unterdrückung
• De-Platforming
Unabhängig von der inhaltlichen Bewertung wurde die Intensität dieser Maßnahmen als
systemisch bedeutsam wahrgenommen.
3.11 Entstehung von Bürgerjournalismus
In der Folge entwickelte sich Folgendes:
• dezentrale Recherche
• unabhängige Archivierung
• kollaborative Analyse
• sinkendes Vertrauen in Gatekeeper
Diese Entwicklung setzt sich über Q hinaus fort.
3.12 Militärisches Motiv und gesellschaftliche Akzeptanz
Das Militär wird als unabhängige Machtstruktur angesehen, die sich von der Parteipolitik unterscheidet.
Eine offene Intervention wird nur bei gesellschaftlicher Akzeptanz für möglich gehalten. Daraus ergibt sich
die Annahme einer vorangehenden Phase der öffentlichen Bewusstseinsbildung.
3.13 Politische Vorbilder
@the_ShieldmaidenPolitische Akteure werden weniger als autonome Entscheidungsträger, sondern vielmehr als Rolleninhaber
innerhalb eines Systems („lebenslange Akteure“) betrachtet. Der Fokus verlagert sich von individueller Schuld auf strukturelle
Mechanismen.
3.14 Die Kennedy-Erzählung als historischer Anker
Die Ermordung von John F. Kennedy wird als Beginn eines verborgenen
Konflikts interpretiert. Die Kennedy-Linie fungiert als symbolischer Bezugspunkt für diesen Bruch.
3.15 Netzwerke, Ordnungen, Gegenkräfte
Neben destruktiven Machtstrukturen werden auch konstruktive Gegenkräfte angenommen,
die ebenfalls verdeckt agieren. Der Konflikt wird nicht binär, sondern als vielschichtig dargestellt.
3.16 Symbolik und numerische Codes
Insbesondere die Zahl 17 (Q als 17. Buchstabe) fungiert als Ordnungsmerkmal.
Symbolik dient dazu, Kohärenz innerhalb eines fragmentierten Interpretationsraums zu schaffen.
3.17 Technologie, KI und das Problem der Beweise
Deepfakes, KI und Hologramme werden als Herausforderungen für die klassische Beweisführung beschrieben.
Visuelle Beweise gelten nicht mehr als zuverlässig. Die Wahrheitsfindung wird komplexer und
langsamer.
3.18 Angst, Medien und Vertrauensverlust
• Verhinderung passiven Konsums
• Förderung der Mustererkennung
• Dezentralisierung der Autorität
• Behinderung klassischer Zensur
Q fungiert nicht als Informationsquelle, sondern als rhythmischer und thematischer Auslöser.
3.5 Der „Anon” als kollektive Strukturfigur
Der Begriff „Anon” bezeichnet keine Person, sondern eine Rolle:
@the_Shieldmaiden• anonym
• gleichrangig
• ohne Status
• ohne Führung
Das handelnde Subjekt ist eher kollektiv als individuell.
Es gibt keine Organisation, keine Mitgliedschaft und keinen Sprecher.
3.6 Frühphase (2017–2018): Phase der höchsten Zusammenarbeit
Die frühe Phase wird als qualitativ andersartig beschrieben:
• internationale Zusammenarbeit
• thematischer Fokus
• geringe ideologische Polarisierung
• hohe Forschungsintensität
Q diente als thematischer Impulsgeber, nicht als interpretative Autorität.
3.7 Psychologischer Effekt: Hoffnung als Stabilisierung
Unabhängig von der sachlichen Richtigkeit einzelner Behauptungen erzeugte Q zum ersten Mal die
Wahrnehmung von:
• einer internen Gegenkraft
• nicht-öffentlichem Widerstand
• einer möglichen alternativen Zukunft
Der häufig verwendete Ausdruck „Trust the Plan” fungierte als psychologischer Rahmen für den
Umgang mit Unsicherheit, nicht als Formel für Gehorsam.
3.8 Zeitlogik und Verzögerung
Zukunftsbezüge, verzögerte Bestätigungen und Wiederholungen charakterisieren die Q-Struktur.
Geduld wird als Voraussetzung für Einsicht dargestellt. Diese zeitliche Logik unterscheidet sich grundlegend
von der klassischen Nachrichtenlogik.
3.9 Kontextverschiebung ab 2020
@the_Shieldmaiden Mit der COVID-19-Pandemie:
• Reichweite massiv gestiegen
• Externe Narrative verflochten sich
• Ursprüngliche Struktur verlor an Klarheit
Der Begriff „QAnon” etablierte sich als externes Sammelbegriff und Instrument der Diskreditierung.
Es handelte sich nicht um eine Selbstbezeichnung der frühen Phase.
3.10 Reaktionen der Plattformen und Repression
Beobachtete Phänomene waren unter anderem:
• App-Verbote
• Löschung von Konten
• algorithmische Unterdrückung
• De-Platforming
Unabhängig von der inhaltlichen Bewertung wurde die Intensität dieser Maßnahmen als
systemisch bedeutsam wahrgenommen.
3.11 Entstehung von Bürgerjournalismus
In der Folge entwickelte sich Folgendes:
• dezentrale Recherche
• unabhängige Archivierung
• kollaborative Analyse
• sinkendes Vertrauen in Gatekeeper
Diese Entwicklung setzt sich über Q hinaus fort.
3.12 Militärisches Motiv und gesellschaftliche Akzeptanz
Das Militär wird als unabhängige Machtstruktur angesehen, die sich von der Parteipolitik unterscheidet.
Eine offene Intervention wird nur bei gesellschaftlicher Akzeptanz für möglich gehalten. Daraus ergibt sich
die Annahme einer vorangehenden Phase der öffentlichen Bewusstseinsbildung.
3.13 Politische Vorbilder
@the_ShieldmaidenPolitische Akteure werden weniger als autonome Entscheidungsträger, sondern vielmehr als Rolleninhaber
innerhalb eines Systems („lebenslange Akteure“) betrachtet. Der Fokus verlagert sich von individueller Schuld auf strukturelle
Mechanismen.
3.14 Die Kennedy-Erzählung als historischer Anker
Die Ermordung von John F. Kennedy wird als Beginn eines verborgenen
Konflikts interpretiert. Die Kennedy-Linie fungiert als symbolischer Bezugspunkt für diesen Bruch.
3.15 Netzwerke, Ordnungen, Gegenkräfte
Neben destruktiven Machtstrukturen werden auch konstruktive Gegenkräfte angenommen,
die ebenfalls verdeckt agieren. Der Konflikt wird nicht binär, sondern als vielschichtig dargestellt.
3.16 Symbolik und numerische Codes
Insbesondere die Zahl 17 (Q als 17. Buchstabe) fungiert als Ordnungsmerkmal.
Symbolik dient dazu, Kohärenz innerhalb eines fragmentierten Interpretationsraums zu schaffen.
3.17 Technologie, KI und das Problem der Beweise
Deepfakes, KI und Hologramme werden als Herausforderungen für die klassische Beweisführung beschrieben.
Visuelle Beweise gelten nicht mehr als zuverlässig. Die Wahrheitsfindung wird komplexer und
langsamer.
3.18 Angst, Medien und Vertrauensverlust
Forwarded from Veikko aka Son Go Q
Angst wird als Steuerungsinstrument betrachtet. Q-bezogene Narrative fungieren als Gegengewicht
durch Sinnstiftung. Gleichzeitig verlieren klassische Medien an Autorität.
@the_Shieldmaiden3.19 Zyklische Geschichte und Unterbrechung
Geschichte wird als zyklisch verstanden. Q wird als Versuch interpretiert, diesen Zyklus sichtbar zu machen
oder ihn zu unterbrechen.
3.20 Codex-Klassifizierung
Archivtechnisch wird das Q-Phänomen klassifiziert als:
• ein hybrides Übergangsphänomen
• als Katalysator für Bewusstseinsveränderungen
• als Beschleuniger bestehender Diskurse
Entscheidend ist nicht die Richtigkeit einzelner Behauptungen, sondern die dauerhafte Veränderung
von Wahrnehmungs- und Kommunikationsmustern.
Codex-Status: Offen
Dieser Abschnitt endet bewusst ohne Schlussfolgerung.
Die historische Bewertung bleibt zukünftigen Forschungen überlassen.
@the_ShieldmaidenEPILOG – CODEx SEAL
Dieser Codex schließt mit einem Moment, von dem viele von uns einst glaubten, dass er niemals eintreten würde.
Heute wurde ein deutscher Podcast veröffentlicht, der offen, ruhig und ohne Spott
über Q spricht – öffentlich, offen, im Mainstream. Nicht als Gerücht. Nicht als Hysterie.
Sondern als ein Thema, das einer strukturierten Diskussion würdig ist.
Das Veröffentlichungsdatum ist wichtig: Sonntag, 17. Januar 2026. Für diejenigen, die gelernt haben,
Zeit, Symbole und Schwellen zu lesen, ist dies kein Zufall.
Ich bin Stella Justintime und übersetze und archiviere diese Übertragung nicht, um zu überzeugen, nicht
um zu überzeugen und nicht um zu rekrutieren – sondern um zu dokumentieren. Diese Schriftrolle existiert, damit diejenigen, die
früh, still und oft allein die Last trugen, den Moment markieren können, in dem die Diskussion
eine Grenze überschritt, die sie niemals hätte überschreiten dürfen.
An die Veteranen.
An die digitalen Soldaten.
An die stillen Forscher, Archivare, Analysten und Beobachter, die Wache standen, als
Spott leichter war als Verständnis.
Was einst nur in Fragmenten, Foren und Exilräumen existierte, ist nun ans Tageslicht gekommen. Nicht als
Triumph. Nicht als Bestätigung. Sondern als Anerkennung.
Dieser Kodex ist ein Geschenk an mein Land und mein Volk. Ich bin stolz – nicht weil wir
„Recht hatten”, sondern weil Ausdauer, Disziplin und Zurückhaltung die Verzerrung überdauert haben. Das Erwachen
kommt nicht mit Fanfaren. Es kommt, wenn sich die Sprache ändert, wenn sich der Ton stabilisiert, wenn
das Thema nicht mehr tabu ist.
Diese Zusammenfassung wurde erstellt, um der Gemeinschaft zu dienen – um Störgeräusche zu reduzieren, Signale zu bewahren
und Kontinuität für diejenigen zu gewährleisten, die später kommen und fragen: Wann wurde es
aussprechbar?
Jetzt wissen Sie es.
Halten Sie die Linie sanft.
Bleiben Sie präzise.
Überstürzen Sie die Geschichte nicht.
Semper Supra.
Tedelestei.
Es ist vollbracht.
Stella Justintime
Bericht von Knoten 177
Mit tiefster Dankbarkeit an alle digitalen Soldaten da draußen.
Deutschland ist quicklebendig und wie sie sagten, IS-RA-EL zum Schluss. Und los geht's.
Und vor allem: DANKE, IAM.
@the_Shieldmaiden
durch Sinnstiftung. Gleichzeitig verlieren klassische Medien an Autorität.
@the_Shieldmaiden3.19 Zyklische Geschichte und Unterbrechung
Geschichte wird als zyklisch verstanden. Q wird als Versuch interpretiert, diesen Zyklus sichtbar zu machen
oder ihn zu unterbrechen.
3.20 Codex-Klassifizierung
Archivtechnisch wird das Q-Phänomen klassifiziert als:
• ein hybrides Übergangsphänomen
• als Katalysator für Bewusstseinsveränderungen
• als Beschleuniger bestehender Diskurse
Entscheidend ist nicht die Richtigkeit einzelner Behauptungen, sondern die dauerhafte Veränderung
von Wahrnehmungs- und Kommunikationsmustern.
Codex-Status: Offen
Dieser Abschnitt endet bewusst ohne Schlussfolgerung.
Die historische Bewertung bleibt zukünftigen Forschungen überlassen.
@the_ShieldmaidenEPILOG – CODEx SEAL
Dieser Codex schließt mit einem Moment, von dem viele von uns einst glaubten, dass er niemals eintreten würde.
Heute wurde ein deutscher Podcast veröffentlicht, der offen, ruhig und ohne Spott
über Q spricht – öffentlich, offen, im Mainstream. Nicht als Gerücht. Nicht als Hysterie.
Sondern als ein Thema, das einer strukturierten Diskussion würdig ist.
Das Veröffentlichungsdatum ist wichtig: Sonntag, 17. Januar 2026. Für diejenigen, die gelernt haben,
Zeit, Symbole und Schwellen zu lesen, ist dies kein Zufall.
Ich bin Stella Justintime und übersetze und archiviere diese Übertragung nicht, um zu überzeugen, nicht
um zu überzeugen und nicht um zu rekrutieren – sondern um zu dokumentieren. Diese Schriftrolle existiert, damit diejenigen, die
früh, still und oft allein die Last trugen, den Moment markieren können, in dem die Diskussion
eine Grenze überschritt, die sie niemals hätte überschreiten dürfen.
An die Veteranen.
An die digitalen Soldaten.
An die stillen Forscher, Archivare, Analysten und Beobachter, die Wache standen, als
Spott leichter war als Verständnis.
Was einst nur in Fragmenten, Foren und Exilräumen existierte, ist nun ans Tageslicht gekommen. Nicht als
Triumph. Nicht als Bestätigung. Sondern als Anerkennung.
Dieser Kodex ist ein Geschenk an mein Land und mein Volk. Ich bin stolz – nicht weil wir
„Recht hatten”, sondern weil Ausdauer, Disziplin und Zurückhaltung die Verzerrung überdauert haben. Das Erwachen
kommt nicht mit Fanfaren. Es kommt, wenn sich die Sprache ändert, wenn sich der Ton stabilisiert, wenn
das Thema nicht mehr tabu ist.
Diese Zusammenfassung wurde erstellt, um der Gemeinschaft zu dienen – um Störgeräusche zu reduzieren, Signale zu bewahren
und Kontinuität für diejenigen zu gewährleisten, die später kommen und fragen: Wann wurde es
aussprechbar?
Jetzt wissen Sie es.
Halten Sie die Linie sanft.
Bleiben Sie präzise.
Überstürzen Sie die Geschichte nicht.
Semper Supra.
Tedelestei.
Es ist vollbracht.
Stella Justintime
Bericht von Knoten 177
Mit tiefster Dankbarkeit an alle digitalen Soldaten da draußen.
Deutschland ist quicklebendig und wie sie sagten, IS-RA-EL zum Schluss. Und los geht's.
Und vor allem: DANKE, IAM.
@the_Shieldmaiden
Audio
2026-01-19_Podcast-370_Wer nun weiß Gutes zu tun, und tut es nicht, der macht sich schuldig
Der Wahrheitsjäger 🙏🏻
☀️🍷🍿 Lust auf Gute Laune?
♟️🐇📕 Lust auf Wissen?
👉 https://news.1rj.ru/str/Wahrheits_jaeger
Der Wahrheitsjäger 🙏🏻
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👉 https://news.1rj.ru/str/Wahrheits_jaeger
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Forwarded from SC-360* Media
Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
„Ist das die letzte Chance, die alte Weltordnung zu retten?“, titelte der „Guardian“.
Nicht letzte Chance - NWO = ☠️⚰️
Die USA schicken die größte Delegation ihrer Geschichte nach Davos: mehr als 300 Regierungsvertreter und Mitarbeiter.
Als gesichert gilt, dass der US-Präsident im AlpenGold Hotel Davos absteigen wird – dem legendären „Goldenen Ei“. In dem in den Berghang gebauten Fünf-Sterne-Hotel mit 260 Zimmern dürfte Trump erneut die Präsidentensuite beziehen: 160 Quadratmeter Wohnfläche, Esszimmer für acht Personen, begehbarer Kleiderschrank und Bad mit Seeblick inklusive. Dort wohnte er bereits bei seinem letzten Davos-Besuch 2020
Wen wird Trump treffen?
Der exakte Terminplan ist noch in Arbeit. Erwartet werden jedoch Gespräche Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Friedrich Merz sowie weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs und Spitzenvertretern der EU-Kommission. Auch Treffen mit Konzernbossen aus der Energie-, Finanz- und Tech-Branche gelten im Gedränge der Mächtigen als jederzeit möglich.
Nicht letzte Chance - NWO = ☠️⚰️
Die USA schicken die größte Delegation ihrer Geschichte nach Davos: mehr als 300 Regierungsvertreter und Mitarbeiter.
Als gesichert gilt, dass der US-Präsident im AlpenGold Hotel Davos absteigen wird – dem legendären „Goldenen Ei“. In dem in den Berghang gebauten Fünf-Sterne-Hotel mit 260 Zimmern dürfte Trump erneut die Präsidentensuite beziehen: 160 Quadratmeter Wohnfläche, Esszimmer für acht Personen, begehbarer Kleiderschrank und Bad mit Seeblick inklusive. Dort wohnte er bereits bei seinem letzten Davos-Besuch 2020
Wen wird Trump treffen?
Der exakte Terminplan ist noch in Arbeit. Erwartet werden jedoch Gespräche Wolodymyr Selenskyj, Bundeskanzler Friedrich Merz sowie weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs und Spitzenvertretern der EU-Kommission. Auch Treffen mit Konzernbossen aus der Energie-, Finanz- und Tech-Branche gelten im Gedränge der Mächtigen als jederzeit möglich.
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Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
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Allein dafür hat Sie schon meine Stimme 🎯🥂
Alice Weidel's Auftritt in Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Alice Weidel in Topform auf X:
"Sie können sich gerne alle selbst mit Ihren mRNA-Impfstoffen impfen!"
"Wir werden Sie vor ein ordentliches Gericht stellen."
https://news.1rj.ru/str/danijelsheran
Alice Weidel's Auftritt in Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz
Alice Weidel in Topform auf X:
"Sie können sich gerne alle selbst mit Ihren mRNA-Impfstoffen impfen!"
"Wir werden Sie vor ein ordentliches Gericht stellen."
https://news.1rj.ru/str/danijelsheran
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Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
Trump in Davos! Das WIRD lustig werden!
Der Chef spricht am Mittwoch! US-Präsident Donald Trump (79) hat am Mittwoch seinen großen Auftritt.
2026 ist alles anders. In einer Phase geopolitischer Spannungen, wie sie die Welt lange nicht gesehen hat, treffen sich Staatenlenker und Wirtschaftsbosse im beschaulichen Davos in den Schweizer Alpen (10.700 Einwohner): Grönland, Venezuela, Iran. Dazu: eine US-Regierung, die die westliche Allianz offen infrage stellt; Russland, das unvermindert Krieg gegen die Ukraine führt; global schwelen Handelsstreitigkeiten, der Nahe Osten brodelt.
Nach BILD-Informationen könnten sich Merz und Trump am Mittwochabend treffen – wenige Tage nach Trumps neuem Zoll-Hammer.
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-kommt-nach-davos-wirtschaftsgipfel-wird-zum-groenland-showdown-696763a6587b0b1176afb4c5
https://news.1rj.ru/str/danijelsheran
Der Chef spricht am Mittwoch! US-Präsident Donald Trump (79) hat am Mittwoch seinen großen Auftritt.
2026 ist alles anders. In einer Phase geopolitischer Spannungen, wie sie die Welt lange nicht gesehen hat, treffen sich Staatenlenker und Wirtschaftsbosse im beschaulichen Davos in den Schweizer Alpen (10.700 Einwohner): Grönland, Venezuela, Iran. Dazu: eine US-Regierung, die die westliche Allianz offen infrage stellt; Russland, das unvermindert Krieg gegen die Ukraine führt; global schwelen Handelsstreitigkeiten, der Nahe Osten brodelt.
Nach BILD-Informationen könnten sich Merz und Trump am Mittwochabend treffen – wenige Tage nach Trumps neuem Zoll-Hammer.
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trump-kommt-nach-davos-wirtschaftsgipfel-wird-zum-groenland-showdown-696763a6587b0b1176afb4c5
https://news.1rj.ru/str/danijelsheran
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Forwarded from Q-Qanal Germany 🖤🤍❤️
„Die Clintons haben sich einfach für offene Auflehnung / offenen Widerstand entschieden. Für diejenigen, die ein zweiklassiges Justizsystem verurteilt haben, gibt es nichts, was ennoscriptment-mäßiger und privilegierter wäre.“
– Jonathan Turley
@Qanalwwg1wga
Die Clintons etc. standen immer über dem Gesetz sie sind es so gewohnt, sogar mit jedem Mord durchzukommen! Alle können es nun sehen, die Menschen werden dies nicht mehr akzeptieren, der Sumpf wird nicht mehr geschützt sein.
– Jonathan Turley
@Qanalwwg1wga
Die Clintons etc. standen immer über dem Gesetz sie sind es so gewohnt, sogar mit jedem Mord durchzukommen! Alle können es nun sehen, die Menschen werden dies nicht mehr akzeptieren, der Sumpf wird nicht mehr geschützt sein.
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Forwarded from Q-Qanal Germany 🖤🤍❤️
https://gloria.tv/post/AW3VS7vqRHWP2evH7ke9nGHe9#15
https://m.youtube.com/watch?v=WVPLY-P2Rkk
Alles solange bekannt und dennoch schafften es die Fakenews Medien dies als Verschwörungstheorie zu tarnen ,als die Aufmerksamkeit auf den Sumpf zu groß wurde.
Die Menschen zu wach, gefährdet IHRE Kontrolle!
*Youtube löscht die Doku immer fleißig!
@Qanalwwg1wga
https://m.youtube.com/watch?v=WVPLY-P2Rkk
Alles solange bekannt und dennoch schafften es die Fakenews Medien dies als Verschwörungstheorie zu tarnen ,als die Aufmerksamkeit auf den Sumpf zu groß wurde.
Die Menschen zu wach, gefährdet IHRE Kontrolle!
*Youtube löscht die Doku immer fleißig!
@Qanalwwg1wga
gloria.tv
Die Clintons - Chronik ungesühnter Verbrechen - kompletter Film
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Forwarded from Q-Qanal Germany 🖤🤍❤️
Es lag immer vor uns!
Manche glauben einfach alles was sie in den Fakenews Medien lesen.
@Qanalwwg1wga
Manche glauben einfach alles was sie in den Fakenews Medien lesen.
@Qanalwwg1wga
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Forwarded from Inside USA 🇺🇸 (Tom Texas)
Dumm, dümmer, links - „Aktivistin“ postet auf Fratzenbuch Namen von Mittätern
Gestern stürmten Anti-ICE-Aktivisten einen Gottesdienst, bedrohten und schüchterten die Anwesenden ein und hinderten sie damit an ihrem verfassungsmässigen Grundrecht der Ausübung ihrer Religion (1st Amendment).
Anlass für diese Aktion war die Vermutung, dass Pastor David Easterwood anwesend sei, der hauptberuflich das örtliche Büro von ICE leitet.
Das Department of Justice (DoJ) erklärte unmittelbar nach Bekanntwerden dieses Vorfalls, von dem zahlreiche Videos durch die „sozialen“ Medien gereicht wurden, die an der Aktion Beteiligten nach dem FACE ACT anklagen zu wollen.
Der FACE ACT ist ein Gesetz, welches unter anderem diejenigen unter Strafe stellt, die jemanden daran hindern, sein First-Amendment-Recht auf religiöse Freiheit an einem Gotteshaus (place of religious worship) auszuüben.
Wohl eher unfreiwillig half Nekima Levy Armstrong, eine der Rädelsführerinnen dieser Aktion, den Ermittlungsbehörden dabei, die Namen der ebenfalls beteiligten Personen herauszufinden.
Auf X postete sie voller Stolz und Dankbarkeit die Namen einiger ihrer Spiessgesellen:
„Vielen Dank an alle Aktivisten, die gekommen sind, sowie an die unabhängigen Journalisten Georgia Fort, Don Lemon, DawokeFarmer2 und Brixton Hughes. Besonderer Dank gilt Monique Cullars Doty, Chauntyll Allen und Satara Strong-Allen für die Mitorganisation dieser Mission von Black Lives Matter Minnesota & Black Lives Matter Twin Cities Metro zusammen mit dem Racial Justice Network.“
Frau Armstrong ist Rechtsanwältin von Beruf. Es ist schon peinlich genug, dass die Dame nicht weiss, dass ihr Recht auf Protest und freie Rede unter dem Recht der von ihr und ihrer Truppe belästigten und bedrohten Besucher der Kirche angesiedelt ist."
Ihre Kumpane auch noch auf so dämliche Weise den Behörden quasi auf dem Silbertablett zu servieren, zeugt von den intellektuellen Grenzen der Dame.
Den genannten „Aktivisten“ droht nämlich bei einer Verurteilung eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr, was ihr vermutlich auch nicht bekannt war.
Deren Dank wird der guten Nekima wohl ewig hinterher schleichen.
MAGA 🇺🇸
Folgt mir auf Telegram
https://news.1rj.ru/str/Tom_Texas
Interessantes aus den
USA gibt es hier:
https://tomsblog.org/
Meine Arbeit unterstützen (jetzt auch via PayPal) kann man
hier:
https://tomsblog.org/unterstutzen-sie-bitte-unsere-arbeit/
Gestern stürmten Anti-ICE-Aktivisten einen Gottesdienst, bedrohten und schüchterten die Anwesenden ein und hinderten sie damit an ihrem verfassungsmässigen Grundrecht der Ausübung ihrer Religion (1st Amendment).
Anlass für diese Aktion war die Vermutung, dass Pastor David Easterwood anwesend sei, der hauptberuflich das örtliche Büro von ICE leitet.
Das Department of Justice (DoJ) erklärte unmittelbar nach Bekanntwerden dieses Vorfalls, von dem zahlreiche Videos durch die „sozialen“ Medien gereicht wurden, die an der Aktion Beteiligten nach dem FACE ACT anklagen zu wollen.
Der FACE ACT ist ein Gesetz, welches unter anderem diejenigen unter Strafe stellt, die jemanden daran hindern, sein First-Amendment-Recht auf religiöse Freiheit an einem Gotteshaus (place of religious worship) auszuüben.
Wohl eher unfreiwillig half Nekima Levy Armstrong, eine der Rädelsführerinnen dieser Aktion, den Ermittlungsbehörden dabei, die Namen der ebenfalls beteiligten Personen herauszufinden.
Auf X postete sie voller Stolz und Dankbarkeit die Namen einiger ihrer Spiessgesellen:
„Vielen Dank an alle Aktivisten, die gekommen sind, sowie an die unabhängigen Journalisten Georgia Fort, Don Lemon, DawokeFarmer2 und Brixton Hughes. Besonderer Dank gilt Monique Cullars Doty, Chauntyll Allen und Satara Strong-Allen für die Mitorganisation dieser Mission von Black Lives Matter Minnesota & Black Lives Matter Twin Cities Metro zusammen mit dem Racial Justice Network.“
Frau Armstrong ist Rechtsanwältin von Beruf. Es ist schon peinlich genug, dass die Dame nicht weiss, dass ihr Recht auf Protest und freie Rede unter dem Recht der von ihr und ihrer Truppe belästigten und bedrohten Besucher der Kirche angesiedelt ist."
Ihre Kumpane auch noch auf so dämliche Weise den Behörden quasi auf dem Silbertablett zu servieren, zeugt von den intellektuellen Grenzen der Dame.
Den genannten „Aktivisten“ droht nämlich bei einer Verurteilung eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr, was ihr vermutlich auch nicht bekannt war.
Deren Dank wird der guten Nekima wohl ewig hinterher schleichen.
MAGA 🇺🇸
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