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Altes, Neues, Wissenswertes, Lehrreichendes, Erhebendes, Inspirierendes, Fröhliches auf dem Weg zur Heilung, zum Wohle des Kindes!
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Kurzbeschreibung
Das Silmarillion erzählt die Götter- und Heldensagen Mittelerdes von der Erschaffung der Welt bis zum Beginn des Dritten Zeitalters, in dem die Hobbits leben. »Das Silmarillion« erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des »Herrn der Ringe« immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. (Und manche von ihnen, wie Elrond und Galadriel, aber auch Sauron, haben sie miterlebt.) Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, dass sie allem Namen geben. Die Menschen (die Kränklichen, die Nachtfürchtigen, die Unbegreiflichen) kommen eben erst aus den Wildnissen des Ostens hervor. In dieser Welt, in der noch nicht alle Wege krumm sind, entwickelt sich auch die Erzählung in mächtigeren Bahnen, als wir es seither kennen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril, in denen das Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond; und Feanor und seine Söhne, um sie zurückzugewinnen, sagen ihm einen hoffnungslosen Krieg ohne Ende an. Ein Erdteil von Geschichten kommt in Bewegung, Geschichten, die in den Liedern der Elben besungen und hier im »Silmarillion« erzählt werden. Obwohl das »Silmarillion« erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn herausgegeben wurde, ist es früher entstanden, als »Der Herr der Ringe«. Die Geschichten um Mittelerde hatten sich für Tolkien über mehr als fünfzig Jahre hin zu einer Tradition verbunden, der er zuletzt mehr wie ein Philologe oder Historiker denn ein »Erfinder« gegenüberstand. Und so betraten die Hobbits und ihre Gefährten im »Herrn der Ringe« diese schon fertige Welt, den festen Boden der Legende unter den Füßen.
Fortsetzung folgt 😊❤️
Fortsetzung folgt 😊❤️
Forwarded from 🏛TEMPEL DER AHNEN🏛
Die Wintersonnwende, war den Waldvölkern, den Kelten, Germanen, Slaven und Balten, so wichtig dass sie nicht davon lassen wollten.

Die Kirche hatte keine Wahl, als wie die Geburt Jesu in die Sonnwendtage zu verlegen Papst Liberius setzte im Jahr 354 n.Ch. den 24. Dezember als den offiziellen Geburtstag des Heilands fest.

Nun sind es auch nicht mehr die drei Göttinnen, welche die zwölf Weihnachtstage zu Epiphanien beenden und die Häuser segnen, sondern die drei Heiligen Könige aus dem Morgenland, Caspar, Melchior und Balthasar.

Die heilige, segensreiche Zeit bleibt bestehen und die Götter sind unsterblich; es ist nur dass sie ihre Erscheinung gewechselt haben.🙌

🌙@tempelderahnen🌙
Wenn die Nebeltage die Nächte verlängern
Und Menschen, Tiere und Bäume
Zu Spuk und Schatten verzaubern,
Dann beginnt die Zeit der Kinderträume,
Die Zeit der Sehnsucht nach dem Lichterglanz
Und Tannenduft. -
Dann jagen wir uns wie die Kinder an den Händen
Um uns ganz nah zu sein.
Keiner kann mehr das Alleinsein ertragen,
Einer muß dem andern Gutes sagen
Und Wärme spenden.
Während draußen die Flüge gefrieren
Und Täler sich tief in den Schnee einbetten,
Werden unsere Herzen reich und weit,
Ein warmer Strahl der Ewigkeit leuchtet auf uns!

-Kurt Eggers-
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter