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Vertikales gärtnern
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Große Ernte auf kleinem Raum – Inspirierende Ideen für vertikale Gärten
Ob du Kräuter, Blumen oder Gemüse pflanzen möchtest, Gartenarbeit kann sehr lohnenswert sein und ist einfach Balsam für die Seele. Doch manchmal kann deine Liebe für Pflanzen grösser sein als der...
Forwarded from Sandra Kleinboeck
Holunder
Baum des Lebens und Baum des Todes...
Bei den Kelten galt der Holunder als heiliger Baum. Er verkörperte die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum "tot" - im Frühjahr erwachte er zu neuen Leben.
Im druidischen Baumkalender ist der Holunder der 13. und letzte Jahresbaum. Er schließt das Jahr ab und steht für Tod und Wiedergeburt.
Germanische Stämme wie die Friesen, bestatteten ihre Toten unter dem Ellhorn (Holunder) nahe beim Hause.
Die Germanen verehrten den Holunder und opferten ihm Brot, Milch und sogar schon Bier.
Die Namensähnlichkeit von Holda, die Muttergöttin aus der germanischen Mythologie, ist nicht zufällig. Der Name Holda (auch Holla oder Hohe, in Grimms Märchen: Frau Holle) bedeutet die Strahlende. Holda wurde als Hausgöttin verehrt. Man brachte ihr Opfergaben zum Holunderbusch. Holda war auch die Schutzpatronin für Menschen und Pflanzen. Sie vermochte Menschen von Krankheiten zu heilen. Ihn ihr verkörperte sich die Güte von Mutter Erde und das Strahlen des Himmelslichts gleichermaßen.
Auch Freya, die germanische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, soll eine besondere Beziehung zum Holunderstrauch haben und im Holler wohnen.
So lange Menschen an Frau Holle glaubten, war es verboten, einen Hollerbusch zu fällen oder zu beschädigen. Krankheit und Tod so hieß es, seien die Folgen.
Aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist überliefert, dass die Menschen den Holunder um Verzeihung baten, wenn sie ihn fällen mussten. Es war nur Witwen und Kindern erlaubt, diesen zu fällen.
Im Zuge der Christianisierung wurde der heilige St. Nikolaus an die Stelle von Frau Holle gesetzt. Den Holunderzweig den er in der Hand hielt - ein Symbol für Fruchtbarkeit - verwandelte sich in eine Rute.
Man pflanzte den Holunder oft zum Schutz gegen böse Geister und gegen den Blitzeinschlag als Hausbaum.
Ein alter Glaube besagt, daß es ein Zeichen dafür sei, daß ein Verstorbener seine Ruhe gefunden habe, wenn ein auf seinem Grab eingepflanzter Holunderzweig zu wachsen begänne.
Baum des Lebens und Baum des Todes...
Bei den Kelten galt der Holunder als heiliger Baum. Er verkörperte die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum "tot" - im Frühjahr erwachte er zu neuen Leben.
Im druidischen Baumkalender ist der Holunder der 13. und letzte Jahresbaum. Er schließt das Jahr ab und steht für Tod und Wiedergeburt.
Germanische Stämme wie die Friesen, bestatteten ihre Toten unter dem Ellhorn (Holunder) nahe beim Hause.
Die Germanen verehrten den Holunder und opferten ihm Brot, Milch und sogar schon Bier.
Die Namensähnlichkeit von Holda, die Muttergöttin aus der germanischen Mythologie, ist nicht zufällig. Der Name Holda (auch Holla oder Hohe, in Grimms Märchen: Frau Holle) bedeutet die Strahlende. Holda wurde als Hausgöttin verehrt. Man brachte ihr Opfergaben zum Holunderbusch. Holda war auch die Schutzpatronin für Menschen und Pflanzen. Sie vermochte Menschen von Krankheiten zu heilen. Ihn ihr verkörperte sich die Güte von Mutter Erde und das Strahlen des Himmelslichts gleichermaßen.
Auch Freya, die germanische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, soll eine besondere Beziehung zum Holunderstrauch haben und im Holler wohnen.
So lange Menschen an Frau Holle glaubten, war es verboten, einen Hollerbusch zu fällen oder zu beschädigen. Krankheit und Tod so hieß es, seien die Folgen.
Aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist überliefert, dass die Menschen den Holunder um Verzeihung baten, wenn sie ihn fällen mussten. Es war nur Witwen und Kindern erlaubt, diesen zu fällen.
Im Zuge der Christianisierung wurde der heilige St. Nikolaus an die Stelle von Frau Holle gesetzt. Den Holunderzweig den er in der Hand hielt - ein Symbol für Fruchtbarkeit - verwandelte sich in eine Rute.
Man pflanzte den Holunder oft zum Schutz gegen böse Geister und gegen den Blitzeinschlag als Hausbaum.
Ein alter Glaube besagt, daß es ein Zeichen dafür sei, daß ein Verstorbener seine Ruhe gefunden habe, wenn ein auf seinem Grab eingepflanzter Holunderzweig zu wachsen begänne.
Holunder gehört zu den wichtigsten Pflanzen bei einer beginnenden Erkältung. Gemeinsam mit Beifuß, der durch seine stark wärmende Wirkung Kälte vertreibt, kann Holunder einer beginnenden Erkältung die Stirn bieten. Dazu trinke man heißen Holunderblütentee, bei Halsweh auch Holundersaft, und nehme ein heißes Bad mit Beifuß.
Eigenschaften des Holunders: anregend, antibakteriell, auswurffördernd, beruhigend, blutreinigend, entgiftend, entspannend, entzündungshemmend, fiebersenkend, harntreibend, herzstärkend, kräftigend, schleimlösend, schmerzstillend, schweißtreibend
Hilft bei: Augenschwäche, Bluthochdruck, Bronchitis, Erkältungen, Fieber, Gicht, Halsschmerzen, Harnwegsentzündungen, hohe Cholesterinwerte, Husten, Ischias, Nasennebenhöhlenentzündung, Nervosität, Rheuma, Schlafstörungen, Verbrennungen
https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/schwarzer-holunder/
Eigenschaften des Holunders: anregend, antibakteriell, auswurffördernd, beruhigend, blutreinigend, entgiftend, entspannend, entzündungshemmend, fiebersenkend, harntreibend, herzstärkend, kräftigend, schleimlösend, schmerzstillend, schweißtreibend
Hilft bei: Augenschwäche, Bluthochdruck, Bronchitis, Erkältungen, Fieber, Gicht, Halsschmerzen, Harnwegsentzündungen, hohe Cholesterinwerte, Husten, Ischias, Nasennebenhöhlenentzündung, Nervosität, Rheuma, Schlafstörungen, Verbrennungen
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Kostbare Natur
Schwarzer Holunder
Für die genussreiche Küche und zum Heilen ist er ein Tausendsassa, der uns gleich zweimal im Jahr reich beschenkt.
Die Germanen nannten ihn Mugwurz, was soviel wie Machtwurz heißt. Der unscheinbare Beifuß ( lat. Artemisia vulgaris) war einmal die Mutter aller Heilkräuter und wurde schon in der Antike als eine der kraftvollsten Heilpflanzen verehrt.
Eigenschaften des Beifuß: antibakteriell, antimykotisch, beruhigend, desinfizierend, durchblutungsfördernd, entspannend, krampflösend, verdauungsanregend, wehentreibend
Hilft bei: Ausfluss, Blasenentzündungen, Eierstockentzündung, Epilepsie, Erkrankungen der Galle, Flugangst, kalte Füße, Magenschleimhautentzündungen, Magenkrämpfe, Menstruationsbeschwerden, müde Beine, Probleme der Bauchspeicheldrüse, Rheuma, Schlafstörungen, Unterleibsschmerzen, Zahnfleischentzündungen
https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/gemeine-beifuss/
Eigenschaften des Beifuß: antibakteriell, antimykotisch, beruhigend, desinfizierend, durchblutungsfördernd, entspannend, krampflösend, verdauungsanregend, wehentreibend
Hilft bei: Ausfluss, Blasenentzündungen, Eierstockentzündung, Epilepsie, Erkrankungen der Galle, Flugangst, kalte Füße, Magenschleimhautentzündungen, Magenkrämpfe, Menstruationsbeschwerden, müde Beine, Probleme der Bauchspeicheldrüse, Rheuma, Schlafstörungen, Unterleibsschmerzen, Zahnfleischentzündungen
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Kostbare Natur
Beifuß - vergessenes Würzkraut, Heilpflanze und Aphrodisiakum
Gemeiner Beifuß (Artemisia vulgaris): Wirkung, Anwendung, Rezepte & Anbau – entdecke das alte Frauenkraut neu für Küche, Heilkunde & Garten.
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Forwarded from 🏛TEMPEL DER AHNEN🏛
Forwarded from Bekenntnis der Ahnen
Väter sind unersetzlich. Ich habe lange Zeit in meinem Leben versucht, die uns allen anerzogene Ideologie der "Gleichheit" zu verstehen und ein Teil zu sein. Doch mein Inneres sträubt sich gegen diese Vorstellung, dass 2 Frauen Eltern sein können, genauso wenig können dies 2 Männer. Es ist derart fest im Homo-Sapiens verwurzelt einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter zu haben, dass nur so Gesundheit & positive Entwicklung im Aufwachsenden geschehen kann. Die moderne Psychologie hat dies ebenso erkannt. Sie erzählen dem Studierenden jedoch das Märchen, dass Kinder sich irgendwo anders her die väterlichen Impulse hernehmen. Vom Onkel, vom Nachbarn, vom Lehrer. Doch gewiss ist stets nur eins: Rein garnichts ersetzt den Vater!
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Forwarded from Old and New European Art and Aesthetics
Goblin. Theodor Severin Kittelsen (Norwegian, 1857-1914).