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WOLFSLIED - Nordisches Schlaflied - Vargsången
Forwarded from connectiv.events
ACHTUNG!!!! VORSICHT!!! Hängt bitte keine Regenbögen an die Fenster Euer Kinder. Sonst weißt jeder Pädokriminelle sofort wo er suchen muss. https://youtu.be/F2vIYfFARg4
Ostern-Ostara: Ein ursprünglich germanisch-heidnisches Fest


Ostara-Rituale:

Ein alter Brauch besagt, dass man sich mit dem Tauwasser, welches nach der Nacht zu Ostara fällt, waschen oder gar nackt darin wälzen soll. Dies soll magische Kräfte besitzen und verheißt Gesundheit für das ganze Jahr.

An Ostara wird auch gerne geräuchert, entsprechende Kräuter sind Veichen, Erdbeere, Jasmin, Rose und Salbei. Eine Räuchermischung zu Ostara kann mit Beifuß, Salbei, Erdrauch, Lavendel und Tannenharz vollzogen werden. Optimale Edelsteine, um die Energie noch besser aufzunehmen, sind der Amethyst und der Aquamarin.

Pflücke einen Strauss Wildblumen auf einer Wiese, und bedanke dich bei jeder Blume während des Pflückens.

Ebenso lässt man eine kleine Opfergabe zurück für die Pflanzen und die Erde, wie zum Beispiel etwas Milch oder Honig, oder ein paar Samen eines wildwachsenden Krautes, ein kleiner Stein oder sogar eine Münze.

Alternativ kann man in einem Blumenladen auch einen Strauß Blumen intuitiv auswählen. Wenn du zuhause den Strauß in der Vase genau betrachtest und du dir der Farben und der gewählten Blumen bewusst wirst, erkennst du viel über deine momentane emotionale Situation und deine inneren Gedanken.

Jede Blume steht für etwas. Die genaue Bedeutung der Blumen findet man auf entsprechenden Webseiten oder ganz einfach in sich selbst. Es kommen immer genau die Bilder in einem „hoch“, die gesehen werden wollen.
Forwarded from K🔞MISCH Archiv
Forwarded from Deutsche Dichter und Denker via @like
Lindenbaum-Saga

Als ich noch Kind war
da war er schon alt,
der mächtige Lindenbaum draußen im Wald.
Sah hunderte Winter
schon kommen und gehn,
hat Kriege und Frieden ins Land ziehen sehn.
Einst bog sich im Winde
noch sein schlanker Stamm,
bald lehnten sich müde Wandersleut dran.
 
Zu ihm trug Volk
oft die Sorgen vom Tag,
kündete ihm
wenn ein braver Freund starb.
Erblickte ein kleines Kind
das Licht der Welt,
wurde es auch gleich
dem Baume erzählt.
Gab es Anlaß zur Freude,
zu Leid,
wußte der Lindenbaum
es sogleich.
 
Heiliger Brauch war es
zu alter Zeit,
daß in seinem Schatten man schlichtete Streit.
Unter den Zweigen,
da sprach das Thing Recht,
und selten nur war solch ein Baumurteil schlecht.
Wie das Schwert
am Ende auch lag,
recht gerichtet
ward jegliche Tat.
 
Der mächtge Lindenbaum
hat manche Nacht
bei heimlicher Liebe leis rauschend gewacht.
Und wand die schöne Braut dann ihren Kranz
drehte sich um seinen Stamm froher Tanz.
Denn eine Hochzeit
beim Baume versprach,
kinderreiche Ehe,
die niemals zerbrach.
 
Singend hat Volk sich
einst um ihn geschart,
so wurde manch
uralte Weise bewahrt.
Und lehnend am moosgen, knorrigen Holz
besang man dort Heldenmut und Frauenstolz.
Und so manches
blondlockige Kind
jauchzte, spielte
im Laube der Wind.
 
Heute jedoch ist es
draußen so still,
weil keiner mehr hin zu dem Lindenbaum will.
Heute steht einsam
vergessen er da,
er der einst Freund
aller Menschen hier war.
Die Krone ist müde
und krank ist der Stamm,
selbst der Regen
nagt noch daran.
 
Es kommen Männer,
die Linde lebt auf:
Folgen diese etwa
wieder dem alten Brauch?
Seht! Sie kommen
direkt zu ihr her.
Was tragen sie auf ihrem Rücken so schwer?
Sie schwingen die Axt.
Es rauschet die Kron:
Es fällt ein Jahrtausend
mit ächzendem Ton.

© Swantje Swanhwit

https://news.1rj.ru/str/deutschedichter