Forwarded from ☣️👥vMzM👥☣️ von Mensch zu Mensch
Meine Großmutter hat mir mal diesen Tipp gegeben:
Wenn die Zeiten schwierig sind, gehe in kleinen Schritten weiter.
Tu, was du tun musst, aber tu es langsam.
Denk nicht an die Zukunft oder was morgen passieren kann.
Reinige das Geschirr.
Wisch den Staub ab.
Schreibe einen Brief.
Koch suppe.
Siehst du das?
Du gehst vorwärts, Schritt für Schritt.
Mach einen Schritt und dann Pause.
Ruh dich aus.
Schätze dich selbst.
Mach den nächsten Schritt.
Dann noch einen.
Du wirst es kaum merken, aber deine Schritte werden länger werden.
Bis es soweit ist, wo du wieder an die Zukunft denken kannst, ohne zu weinen.
Elena Mikhalkova, "Der Raum der alten Schlüssel".
Wenn die Zeiten schwierig sind, gehe in kleinen Schritten weiter.
Tu, was du tun musst, aber tu es langsam.
Denk nicht an die Zukunft oder was morgen passieren kann.
Reinige das Geschirr.
Wisch den Staub ab.
Schreibe einen Brief.
Koch suppe.
Siehst du das?
Du gehst vorwärts, Schritt für Schritt.
Mach einen Schritt und dann Pause.
Ruh dich aus.
Schätze dich selbst.
Mach den nächsten Schritt.
Dann noch einen.
Du wirst es kaum merken, aber deine Schritte werden länger werden.
Bis es soweit ist, wo du wieder an die Zukunft denken kannst, ohne zu weinen.
Elena Mikhalkova, "Der Raum der alten Schlüssel".
Es gibt nichts, das höher, stärker, gesünder und nützlicher
für das Leben wäre als eine gute Erinnerung aus der Kindheit,
aus dem Elternhause 🏠❤️.
Fjodor M. Dostojewski
für das Leben wäre als eine gute Erinnerung aus der Kindheit,
aus dem Elternhause 🏠❤️.
Fjodor M. Dostojewski
Forwarded from Aktuell360 (Antiilluminaten TV)
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Bei diesem ganzen Wahnsinn einfach mal etwas fürs Herz! ❤️
Forwarded from WEDEN & ASATRU Archivarium
Unsere Ahnen und der Gundermann
Gundermann ist ein altes germanisches Gundkraut. Als Gund bezeichnete man Eiter und andere giftige Körpersekrete. Besonders Gundermann galt als „Herr des Eiters“, was seinen hohen Stellenwert in der Volks- und Erfahrungsheilkunde der alten Völker Europas verdeutlicht.
Bis ins 17.Jahrhundert war der bitterstoffreiche Gundermann eine der wichtigsten Bierwürzen. Der Lippenblütler galt von jeher als hellsichtig- und wachmachende Pflanze. Dies war der verlogenen Christen-Kirche vermutlich ein Dorn im Auge, weshalb der Gundermann vom Hopfen mit seiner einschläfernden und lustmindernden Wirkung ersetzt und verdrängt wurde.
Um die Kühe vor Verzauberung zu schützen, hat man in vielen Gegenden die erste Milch nach dem Austrieb durch einen Kranz aus Gundermann gemolken. Für unsere germanischen Vorfahren galt die Milch als ein Allheilmittel von besonderer Kraft. So wurden die Heilkräuter in Milch aufgekocht. Noch heute wird für manche Pflanzen das Kochen in Milch als besonders wirksame Zubereitungsart empfohlen wie z. B. beim Gänsefingerkraut. Vielleicht haben die Germanen für ihre Kultspeise den Gundermann und die anderen Kräuter in Milch aufgekocht; der jahrhundertealte Milchzauber scheint auf einen sehr ursprünglichen Brauch zurückzugehen. Der Gundermann sollte nicht nur vor Bösem schützen, sondern auch Krankheiten heilen und den Körper stärken. (Vielen lieben Dank an Susanne Fischer-Rizzi und ihrem Buch "Medizin der Erde".)
Er - der kleine Gundermann - erblüht von Anfang April bis Anfang Juli, man kann das Kraut zur selben Zeit sammeln. Man trocknet es in dünnen Schichten an einem schattigen Platz.
Gundermann ist ein altes germanisches Gundkraut. Als Gund bezeichnete man Eiter und andere giftige Körpersekrete. Besonders Gundermann galt als „Herr des Eiters“, was seinen hohen Stellenwert in der Volks- und Erfahrungsheilkunde der alten Völker Europas verdeutlicht.
Bis ins 17.Jahrhundert war der bitterstoffreiche Gundermann eine der wichtigsten Bierwürzen. Der Lippenblütler galt von jeher als hellsichtig- und wachmachende Pflanze. Dies war der verlogenen Christen-Kirche vermutlich ein Dorn im Auge, weshalb der Gundermann vom Hopfen mit seiner einschläfernden und lustmindernden Wirkung ersetzt und verdrängt wurde.
Um die Kühe vor Verzauberung zu schützen, hat man in vielen Gegenden die erste Milch nach dem Austrieb durch einen Kranz aus Gundermann gemolken. Für unsere germanischen Vorfahren galt die Milch als ein Allheilmittel von besonderer Kraft. So wurden die Heilkräuter in Milch aufgekocht. Noch heute wird für manche Pflanzen das Kochen in Milch als besonders wirksame Zubereitungsart empfohlen wie z. B. beim Gänsefingerkraut. Vielleicht haben die Germanen für ihre Kultspeise den Gundermann und die anderen Kräuter in Milch aufgekocht; der jahrhundertealte Milchzauber scheint auf einen sehr ursprünglichen Brauch zurückzugehen. Der Gundermann sollte nicht nur vor Bösem schützen, sondern auch Krankheiten heilen und den Körper stärken. (Vielen lieben Dank an Susanne Fischer-Rizzi und ihrem Buch "Medizin der Erde".)
Er - der kleine Gundermann - erblüht von Anfang April bis Anfang Juli, man kann das Kraut zur selben Zeit sammeln. Man trocknet es in dünnen Schichten an einem schattigen Platz.