Forwarded from THIRDEYESUN
„Stellt euch ein Haus vor, dass sich selbst heizt, sein eigenes Wasser liefert, sein eigenes Essen produziert. Stellt euch vor, es braucht keine teure Technologie, recycled seinen eigenen Abfall, hat seine eigene Energiequelle. Und jetzt stellt euch noch vor, es kann überall und von jedem gebaut werden, aus den Dingen, die unsere Gesellschaft wegwirft.“ (Mike Reynolds)
https://www.sein.de/earthships-autarke-haeuser-aus-muell/
@thirdeyelove
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@thirdeyelove
Forwarded from 🌍 IKB - Info Welle
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Danke für deinen Einsatz ‼✅ @infokanalberlin
Die Lore-Ley
Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.
Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.
Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.
Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.
Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.
Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.
Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.
Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.
Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.
Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.
https://m.youtube.com/watch?v=SbMxMlC5q-0
Könnte es eine Pyramide auf einer Leylinie sein?
Dort wo sich die Leylinien kreuzen, befinden sich Kraftorte 🧜♀️
Könnte es eine Pyramide auf einer Leylinie sein?
Dort wo sich die Leylinien kreuzen, befinden sich Kraftorte 🧜♀️
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Oberes Mittelrheintal - Unesco Weltkulturerbe - Loreley - Burg Pfalzgrafenstein - Rhein
Oberes Mittelrheintal - Unesco Weltkulturerbe - Loreley Felsen und Pfalzgrafenstein bei Kaub.Dort woder Rhein am schönsten ist .
Ein Film von Horst Welke / pb press
Kleine Momentaufnahme am schönen Mittelrhein. Gefilmt habe ich wieder mit der Nikon D 90
Ein Film von Horst Welke / pb press
Kleine Momentaufnahme am schönen Mittelrhein. Gefilmt habe ich wieder mit der Nikon D 90
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Weil es so schön ist ❤️😊
Extrakt der Löwenzahnwurzel tötet Leukämie- und Prostatakrebszellen sowie chemotherapieresistente Melanome
https://bewusst-vegan-froh.de/extrakt-der-loewenzahnwurzel-toetet-leukaemie-und-prostatakrebszellen-sowie-chemotherapieresistente-melanome/
@GlobalesErwachen jetzt!
https://bewusst-vegan-froh.de/extrakt-der-loewenzahnwurzel-toetet-leukaemie-und-prostatakrebszellen-sowie-chemotherapieresistente-melanome/
@GlobalesErwachen jetzt!
☼ ✿ ☺ Bewusst-Vegan-Froh ☺ ✿ ☼
Extrakt der Löwenzahnwurzel tötet Leukämie- und Prostatakrebszellen sowie chemotherapieresistente Melanome
Das chemotherapieresistente Melanom ist heute die häufigste Krebsform bei 25- bis 29-jährigen. Die einzige Option, die Ärzte diesen Patienten bislang anbieten können, ist ein chirurgischer...
Forwarded from Freigeist Midgard ~ Zurück zu den Wurzeln
Ehret die Frauen! Sie flechten und weben
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.
Friedrich von Schiller
Das Germanische Weib ...
Das Germanische Weib ist eine Hüterin ( Bewahrerin / Beschützerin ). Hüterin des alten Wissen - Sie weiß die Runen zu raunen & zu raten was zu tun ist - was es Bedarf. Jammern ist ihrer nicht würdig. Denn Sie weiß sich zu helfen.
Sie ist Hüterin des Feuers - trägt sogar die Energie des Feuers in sich.
In alten Zeiten war das Feuer der zentrale Mittelpunkt des Hauses. Sippenmitglieder versammelten sich dort und Stammesmitglieder wurden dort empfangen.
Sie ist Hüterin der Kräuterkunde - In ihr steckt das Wissen ihrer Ahnen zu heilen, um das Überleben ihrer Sippe zu sichern.
Sie ist Hüterin der weiblichen Mysterien - ist sich ihrer Urkraft bewusst. In Ihr steckt das Wissen einer Göttin, auch Göttervater Odin wusste dies zu schätzen.
Sie ist eine treue warmherzige verständnisvolle liebende Gefährtin des Mannes um ihn mit ihren Gaben zu unterstützen. Das Germanische Weib bettelt nicht um Wertschätzung denn sie kennt ihren Wert und ein wahrer Germane erkennt auch ihren Wert.
https://www.facebook.com/Ninscha1978/
Ja, die Germanen erblicken in den Frauen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe; daher beachten sie deren Ratschläge und richten sich nach ihren Weissagungen. Haben wir es doch selbst erlebt, wie während der Regierung des verewigten Kaisers Vespasian die Seherin Veleda lange Zeit fast überall in Germanien Verehrung genoss wie ein höheres Wesen. Ebenso hat man einstens der Aurinia und mancher anderen Frau derartige Verehrung erwiesen, ohne dass man ihnen aber etwa in niedriger Unterwürfigkeit geschmeichelt oder gar Göttinnen aus ihnen gemacht hätte.
Tacitus: Germania c. 8 (25)
@FreigeistMidgard~Zurück zu den Wurzeln
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.
Friedrich von Schiller
Das Germanische Weib ...
Das Germanische Weib ist eine Hüterin ( Bewahrerin / Beschützerin ). Hüterin des alten Wissen - Sie weiß die Runen zu raunen & zu raten was zu tun ist - was es Bedarf. Jammern ist ihrer nicht würdig. Denn Sie weiß sich zu helfen.
Sie ist Hüterin des Feuers - trägt sogar die Energie des Feuers in sich.
In alten Zeiten war das Feuer der zentrale Mittelpunkt des Hauses. Sippenmitglieder versammelten sich dort und Stammesmitglieder wurden dort empfangen.
Sie ist Hüterin der Kräuterkunde - In ihr steckt das Wissen ihrer Ahnen zu heilen, um das Überleben ihrer Sippe zu sichern.
Sie ist Hüterin der weiblichen Mysterien - ist sich ihrer Urkraft bewusst. In Ihr steckt das Wissen einer Göttin, auch Göttervater Odin wusste dies zu schätzen.
Sie ist eine treue warmherzige verständnisvolle liebende Gefährtin des Mannes um ihn mit ihren Gaben zu unterstützen. Das Germanische Weib bettelt nicht um Wertschätzung denn sie kennt ihren Wert und ein wahrer Germane erkennt auch ihren Wert.
https://www.facebook.com/Ninscha1978/
Ja, die Germanen erblicken in den Frauen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe; daher beachten sie deren Ratschläge und richten sich nach ihren Weissagungen. Haben wir es doch selbst erlebt, wie während der Regierung des verewigten Kaisers Vespasian die Seherin Veleda lange Zeit fast überall in Germanien Verehrung genoss wie ein höheres Wesen. Ebenso hat man einstens der Aurinia und mancher anderen Frau derartige Verehrung erwiesen, ohne dass man ihnen aber etwa in niedriger Unterwürfigkeit geschmeichelt oder gar Göttinnen aus ihnen gemacht hätte.
Tacitus: Germania c. 8 (25)
@FreigeistMidgard~Zurück zu den Wurzeln
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Der Urzeitcode (Ciba Geigy Experiment)
Lässt sich das globale Ernährungsproblem endlich lösen, ohne Gen-Technologie? Das Geheimnis einer sensationellen biologischen Entdeckung beim Pharmariesen Ciba (Novartis): In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen so völlig überraschend Urzeitformen heran, die längst ausgestorben sind.
https://www.youtube.com/watch?v=GnULoTC5qWM
@GlobalesErwachen
Lässt sich das globale Ernährungsproblem endlich lösen, ohne Gen-Technologie? Das Geheimnis einer sensationellen biologischen Entdeckung beim Pharmariesen Ciba (Novartis): In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen so völlig überraschend Urzeitformen heran, die längst ausgestorben sind.
https://www.youtube.com/watch?v=GnULoTC5qWM
@GlobalesErwachen
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Der Urzeitcode (Ciba Geigy Experiment) Teil 1
Lässt sich das globale Ernährungsproblem endlich lösen, ohne Gen-Technologie? Das Geheimnis einer sensationellen biologischen Entdeckung beim Pharmariesen Ciba (Novartis): In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem elektrostatischen…
Forwarded from Freigeist Midgard ~ Zurück zu den Wurzeln
"Die Götter und Göttinnen sind zwischen uns, in uns und um uns herum. Sie weilen nicht in mächtigen Hallen im Himmel und auch nicht unter der Erde. Sie helfen denen, die sich selbst helfen. Sie urteilen nicht, bringen kein Unglück, Erfolg oder Glück, und sie sind nicht für unsere Sünden gestorben. Schmiede dein eigenes Glück und Wachstum und werde nicht zum Opfer deines eigenen übermäßigen Verantwortungsgefühl im Leben. Bemühe dich, das Gleichgewicht zwischen «Biðja» und «Blóta» zu verstehen - was du willst und was du bereit bist dafür zu geben. Gib dich dir selbst - «sialfr sialfum mer».
— Einar Selvik, Wardruna-
@FreigeistMidgard~Zurück zu den Wurzeln
— Einar Selvik, Wardruna-
@FreigeistMidgard~Zurück zu den Wurzeln
Forwarded from Vom Adel der Seele
Bei den meisten Indoeuropäern, insbesondere den Waldvölkern, wurde die Mutter mythologisch mit der Mutter Erde - Holda, Danu, Jörd, Hertha, Mati, Mokosch, Zemes Mate -in Verbindung gebracht.
Diese Verehrung der Frau als Hausherrin und Mutter ist uns inzwischen fremd geworden. Sie hat ihren herrschaftlichen Sitz an der Feuerstelle verloren. Viele ihrer Tätigkeiten wurden von Vater Staat übernommen. Krippe, Kindergarten und Schule hüten und erziehen die Kinder; von Konzernen kontrollierte Massenmedien und PC-Programme erzählen ihnen die Märchen, die sie für ihre seelische Entwicklung brauchen; die Alten kommen in Alters- und Pflegeheime; die Nahrung wird von Großkonzernen hergestellt, haltbar gemacht und oft sogar vorgekocht.
Sexualität und Fruchtbarkeit wurden inzwischen erfolgreich getrennt; das eine dient vor allem hedonistischen Zwecken, das andere gehört in den Bereich der Reproduktionsmedizin. Das männliche Geschlechtsleben erschöpft sich mit dem Samenerguss; für die Frau ist der Koitus nur der Anfang. Schwangerschaft, mit der Hormonumstellung und den darauf folgenden Gefühlsveränderungen, etwa der natürlichen Hochstimmung, die viele Schwangere »in den Himmel hebt<< und dem kommenden Kind entgegenträumen lässt, gehört dazu.
Diese Verehrung der Frau als Hausherrin und Mutter ist uns inzwischen fremd geworden. Sie hat ihren herrschaftlichen Sitz an der Feuerstelle verloren. Viele ihrer Tätigkeiten wurden von Vater Staat übernommen. Krippe, Kindergarten und Schule hüten und erziehen die Kinder; von Konzernen kontrollierte Massenmedien und PC-Programme erzählen ihnen die Märchen, die sie für ihre seelische Entwicklung brauchen; die Alten kommen in Alters- und Pflegeheime; die Nahrung wird von Großkonzernen hergestellt, haltbar gemacht und oft sogar vorgekocht.
Sexualität und Fruchtbarkeit wurden inzwischen erfolgreich getrennt; das eine dient vor allem hedonistischen Zwecken, das andere gehört in den Bereich der Reproduktionsmedizin. Das männliche Geschlechtsleben erschöpft sich mit dem Samenerguss; für die Frau ist der Koitus nur der Anfang. Schwangerschaft, mit der Hormonumstellung und den darauf folgenden Gefühlsveränderungen, etwa der natürlichen Hochstimmung, die viele Schwangere »in den Himmel hebt<< und dem kommenden Kind entgegenträumen lässt, gehört dazu.
Forwarded from Vom Adel der Seele
Ebenfalls die Geburt selbst, die in traditionellen Kulturen ein wichtiges Initiationserlebnis ist. Bei der natürlichen Geburt, im Laufe der Wehen, gelangt die Frau, jenseits von Lust und Schmerz, jenseits der Grenzen des Alltags, in den Bereich der Göttin. Deswegen hieß es in der Antike, dass
die Artemis, die sonst in der Wildnis mit den Tieren lebt und menschliche Zivilisation meidet, als göttliche Hebamme erscheint und dem Seelenauge sichtbar wird. In Mitteleuropa war es die Holda (Frau Holle), die den Wöchnerinnen beistand; in den Alpenregionen erschien oft die Salige Frau und half der kreisenden Bergbäuerin, Köhlerin oder Sennerin. Die Geburt war Frauenangelegenheit, da hatte der Mann
- auch der Chefarzt der Gynäkologie - nichts zu suchen. Die Anwesenheit der Göttin bei diesem Mysterium, wenn neues Leben das Licht der Welt erblickt, haute die Männer förmlich um. In vielen Kulturen gab es deswegen das Männerkindbett (Couvade), in das sich die Väter erschöpft zurückzogen. Mit der Geburt hörte die Sexualität nicht auf, denn auch das Stillen bereitet dem Säugling wie auch der Mutter Wonne. Inzwischen wissen wir wieder, wie wichtig das Stillen für die Gesundheit und die Entwicklung eines gesunden Immunsystems für das Kind ist.
Auch die >>Monatsblume<< gehört zur weiblichen Sexualität. Traditionell waren diese Tage eine Zeit der Besinnung, des In-Sich-Gehens, der Reinigung und Erneuerung, der Kommunion mit der Göttin. Bei den Indianern zog die Frau sich für vier Tage in die sogenannte Mondhütte zurück; auch bei den indigenen Völkern in Europa war es eine besondere, mit vielen Tabus besetzte Zeit; Gartenarbeit wie auch Backen und Brauen waren dann zum Beispiel verboten. Man befürchtete, die Gurken würden verderben, der Teig würde nicht aufgehen und das Bier sauer werden.
Was lange eine unverrückbare Wirklichkeit war, wird heute infrage gestellt. Die staatlich unterstützte Gendertheorie sieht die Rollen als Mann und Frau oder Mutter und Vater lediglich als willkürliche soziale Konstruktionen an.
Auszug aus dem Buch: Ur-Medizin von Wolf-Dieter Storl
Gefunden: https://www.facebook.com/DieHueter/
die Artemis, die sonst in der Wildnis mit den Tieren lebt und menschliche Zivilisation meidet, als göttliche Hebamme erscheint und dem Seelenauge sichtbar wird. In Mitteleuropa war es die Holda (Frau Holle), die den Wöchnerinnen beistand; in den Alpenregionen erschien oft die Salige Frau und half der kreisenden Bergbäuerin, Köhlerin oder Sennerin. Die Geburt war Frauenangelegenheit, da hatte der Mann
- auch der Chefarzt der Gynäkologie - nichts zu suchen. Die Anwesenheit der Göttin bei diesem Mysterium, wenn neues Leben das Licht der Welt erblickt, haute die Männer förmlich um. In vielen Kulturen gab es deswegen das Männerkindbett (Couvade), in das sich die Väter erschöpft zurückzogen. Mit der Geburt hörte die Sexualität nicht auf, denn auch das Stillen bereitet dem Säugling wie auch der Mutter Wonne. Inzwischen wissen wir wieder, wie wichtig das Stillen für die Gesundheit und die Entwicklung eines gesunden Immunsystems für das Kind ist.
Auch die >>Monatsblume<< gehört zur weiblichen Sexualität. Traditionell waren diese Tage eine Zeit der Besinnung, des In-Sich-Gehens, der Reinigung und Erneuerung, der Kommunion mit der Göttin. Bei den Indianern zog die Frau sich für vier Tage in die sogenannte Mondhütte zurück; auch bei den indigenen Völkern in Europa war es eine besondere, mit vielen Tabus besetzte Zeit; Gartenarbeit wie auch Backen und Brauen waren dann zum Beispiel verboten. Man befürchtete, die Gurken würden verderben, der Teig würde nicht aufgehen und das Bier sauer werden.
Was lange eine unverrückbare Wirklichkeit war, wird heute infrage gestellt. Die staatlich unterstützte Gendertheorie sieht die Rollen als Mann und Frau oder Mutter und Vater lediglich als willkürliche soziale Konstruktionen an.
Auszug aus dem Buch: Ur-Medizin von Wolf-Dieter Storl
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Forwarded from Maria Mann
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Mal was fürs Herz... wessen Babys behütet die Henne 😍