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Altes, Neues, Wissenswertes, Lehrreichendes, Erhebendes, Inspirierendes, Fröhliches auf dem Weg zur Heilung, zum Wohle des Kindes!
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Forwarded from Vom Adel der Seele (🖤)
Auch durfte im Freien nicht gegessen werden, denn dann hat man ständig Hunger im neuen Jahr.

Wer in den ersten 3 Rauhnächten einen Stuhl rückt, sehr laut spricht oder vor dem Ausräuchern ein Licht ins Zimmer/Stall stellt, der hat bösen Zauber das ganze Jahr hindurch.

Die Menschen in früherer Zeit banden in den Rauhnächte neue Besen, weil sie besonders gut sein sollten. Die alten Besen verbrannten sie. Sie schützen vor allerlei Hexerei und schenken dem Vieh gutes Gedeihen.

Weissagungen und Orakel waren in den Rauhnächten sehr beliebt. Bleigiessen und Schuhwerfen wurde ausgeübt. Genauso was man in den ersten 3 Tagen der Rau(c)hnächte träumt, geht in Erfüllung. Träume der zwölf Nächte erfüllen sich in den entsprechenden Monaten des Jahres. Träumt man vor Mitternacht, so geht der Traum Anfang des Monats in Erfüllung, wenn man nach Mitternacht träumt, so geht er Ende des Monats in Erfüllung.

Wenn Knöpfe an einem Kleidungsstück fehlen, so sagt man, das einem soviele Geldstücke in der Folgezeit gestohlen werden. Wer in der Zeit der Rauhnächte geboren ist, der sei ein Glückskind. Andererseits soll derjenige Geister sehen können.

Die Rauhnächte eigneten sich auch dafür um den „Kalender zu machen“. Das heisst, wie das Wetter dieser Zeit massgebend für das ganze Jahr ist. Jeder der zwölf Tage bedeutet einen Monat. Wie an ihm das Wetter ist, so wird es im entsprechenden Monat sein.

Am 6. Januar entscheidet es sich dann, ob dieser Kalender von Gültigkeit ist. Ist es am 6. Januar trocken so ist dieser Kalender gültig, gibt es Schnee oder Regen, so erweist sich der Kalender ungültig.

https://www.celticgarden.de/rauhnaechte/
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Mütterhände

Sie ruhen nicht eine Sekunde,
sie zauberten Stunde um Stunde
Glück in unsere vier Wände –
Mutter deine Hände.

Sie waren oft abends sehr müde,
doch immer noch wach voller Liebe
und bereit zu jeglicher Spende –
Mutter deine Hände!

-Georg Büsing-
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Forwarded from no
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Dir Vögel benötigen im Winter unsere Hilfe, da sie vor allem im Winter weniger Nahrung zur Verfügung haben.

Dieses Video zeigt, wie wir schnell für die Vögel Essen bereiten können. 💚🦜

Folgt und teilt @MenschUmweltTier

(Quelle: FB, Hier und heute, 15.11.2021)
Ahnen

Wie viele tausend Ahnen
gewesen sind, bist du.
Aus vielen tausend Tagen
wuchs dir das Heute zu.

Ein jeder deiner Ahnen
trug Leben hin zu dir.
Kein einziger darf fehlen,
sonst wärest du nicht hier.

Auch was du längst vergessen,
in dir noch weiter lebt.
Das Glück und Leid von gestern
am neuen Tag mit webt.

So mischt sich Stolz mit Demut.
Du lebst nur, weil nichts fehlt.
Doch bist zu deinem Leben
allein nur du erwählt!

-Felix von Schroeder-
https://news.1rj.ru/str/deutschedichter
Ein anderes Gedicht...

Lange Zeit vor diesem Christenthum,
ehrte man friedvoll die Naturreligion.
Die alten Götter Odin, Frigga, Baldur und Tyr man ehrte,
bis die Christenheit dies unter Zwang den "Heiden" verwehrte.

Unter dem leidvollen Christlichsein
schlich sich so manches satanische ein.
Doch der Menschheit Schicksal wird gesponnen,
von den drei Nornen Urd, Verdandi und Skuld am Urdbrunnen.

Das Menschengeschlecht wurde verführt und betrogen,
von christlichen Herrschern schändlich belogen.
Im Namen des Herrn wurden Kriege entfacht,
Menschen geopfert und auf Scheiterhaufen gebracht.

Ihr Menschenkinder, was hat das Christenthum uns wirklich gebracht?
Ich sehe nur Kriege, Blut und schwärzeste Nacht.
Sagt mir, welche der Religionen steht wirklich für die Menschlichkeit?
Das zeigt uns Urd auf, sie ist die Vergangenheit!

Die Menschenkinder waren einst alle verbunden, eine Familie, in friedvollen Stunden.
Sie ehrten die Weltenesche und Mutter Natur,
von Leiden und Kriegen kaum eine Spur.

Auf dem Thingplatz wurde vor den Göttern Recht gesprochen, falls das Gesetz wurd' doch mal gebrochen.
Und schaut, was ist heut' aus der Welt geworden? Überall Streitigkeiten, Habgier, Leid und Sorgen.

Wo ein Bruder gegen seinen Bruder fechtet
und jeder seinen Nachbarn ächtet.
Ein Land, in dem kein Richter Recht mehr sprechen tut,
Und bei den Menschenkindern herrscht heute Angst, Verzweiflung oder Wut.

Verdandi zeigt uns die Gegenwart,
Das Leben der Menschen ist noch immer sehr hart.
Und große Religionen, da gibt es nun Drei. Erzählen der Menschheit sie wären frei!

Doch noch heute sind viele Menschen geblendet.
Wieviele Kinder wurden von Hohepriestern geschändet? Wieviel Leid wurde durch Religionen gebracht? Wieviel Leid braucht es noch, bis die Menschheit erwacht?

In prunkvollen Bauten jene Hohepriester residieren,
während Menschenkinder in Kälte und Dreck vegitieren.
Predigen Wasser, doch saufen selbst Wein,
das soll christlich und Nächstenliebe sein?

Wem dienen sie wirklich, das frage ich hier,
Dienen sie der Menschheit oder eher dem Tier?
Ihre Macht und ihren Reichtum den teilen sie nicht, aber drohen den Menschen mit dem Gottesgericht.

Durch Spaltung und Hetze und Angstmacherei, bricht man Freunde und sogar Familien entzwei.
So teilt man die Menschen und beherrscht sie dann auch. Dieses Spielchen ist seit Jahrhunderten Sitte und Brauch.

Teile und Herrsche war schon immer das Ziel, um das zu betreiben, dazu braucht es nicht viel. Nur die Angst und den Glauben, damit spaltet man dann, so dass kein Vertrauen zwischen Menschen mehr erwachsen kann.

So geht dieses Spielchen der Bösen stets weiter, sie sitzen da oben, lachen vergnügt und sind heiter.
Die Menschen unterdessen sie zanken und streiten, während Hochgestellte weiterhin Schrecken und Angst verbreiten.

Wann endlich werden die Menschen sich eingesteh'n, es kann und darf so nicht weiter geh'n! Die Zerstörung von allem, es schreitet voran. Doch jeder Einzelne diesen Zustand beenden kann.

Der Menschheit Zukunft in Skuld's Händen liegt, Sie allein des Menschen Schicksal sieht.
Ihr Menschen könnt nur vereint als Familie besteh'n. Ihr müsst euch als Einheit auf diesem Planeten seh'n.

Wenn ihr Mutter Natur wieder ehrt und versteht,
Euch als Teil des Großen Ganzen seht,
Könnt ihr gemeinsam den Teufel aus der Hölle schlagen, nur müsst ihr vereint diesen letzten Schritt wagen.

Wo auch immer nun die Götter sind,
Denk immer daran, du bist ein Sternenkind!
Denk zurück an all deine Ahnen,
auch sie ehrten einst die Asen und Vanen.


by Diana