Forwarded from WeltenkreisBifroest
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Alphornvereinigung Berner Oberland - Oberländer Choral (2010)
https://news.1rj.ru/str/WeltenkreisBifroest
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Der Flieder
enthält Farnesol – ein acyclischer Sesquiterpenalkohol und hat einen an Maiglöckchen erinnernden Duft. Farnesol ist ein Juvenilhormon – Insektenhormon und Insektenpheromon, das die Ausbildung der Larvenmerkmale reguliert und die Häutung festlegt, bzw. auslöst. Farnesol wird als Duftstoff und antibakterieller Stoff in der Herstellung von Kosmetika verwendet. Fliederöl eignet sich besonders als Mittel gegen fettige Haut. Flieder-Extrakt wird z.B. durch CO-2 Extraktion gewonnen.
Farnesol hemmt die Bildung von Staphylokokken und Streptokokken-Biofilmen. Es degradiert die Enzyme Farnesyltransferase und Fettsäure-Synthase und wird deshalb auch in der Krebstherapie eingesetzt.
Weil Flieder sehr bitter schmeckt, wird er kaum von Tieren gefressen.
Der Flieder ist eine Hummelpflanze 🐝.
In der Natur-Heilkunde werden die Blüten, Blätter und die Rinde des Flieders verwendet.
Der Flieder hilft bei rheumatischen Beschwerden, Gichtanfällen. Insgesamt wirkt Flieder sedativ, tonisierend, fiebersenkend, antineuralgisch und schmerzlindernd. Das Öl wird auch bei Entzündungen der Mundschleimhaut verwendet und bei Blähungen.
https://waldmeierei.wordpress.com/tag/tee-aus-fliederblueten/
Wie man einen Flieder vermehrt oder Ableger zieht, wird hier gut beschrieben.
https://www.omas-haushaltstipps.com/natur-garten-pflanzen/flieder-vermehren-ableger-ziehen-3645.html
Ein Rezept für selbstgemachte Fliederlimonade 🥤 und Fliedersirup, findet ihr hier:
https://emmabee.de/2016/05/27/rezept-selbstgemachte-flieder-limonade/
Mit Flieder kann auch geräuchert werden, dazu findet ihr im Celticgarden näheres.
Der Flieder wurde verräuchert, um Verfluchungen zu brechen. Daher gilt er in der alten, wie auch in der modernen Räucherkunde als austreibend und beschützend.
https://www.celticgarden.de/flieder-raeucherwerk/
enthält Farnesol – ein acyclischer Sesquiterpenalkohol und hat einen an Maiglöckchen erinnernden Duft. Farnesol ist ein Juvenilhormon – Insektenhormon und Insektenpheromon, das die Ausbildung der Larvenmerkmale reguliert und die Häutung festlegt, bzw. auslöst. Farnesol wird als Duftstoff und antibakterieller Stoff in der Herstellung von Kosmetika verwendet. Fliederöl eignet sich besonders als Mittel gegen fettige Haut. Flieder-Extrakt wird z.B. durch CO-2 Extraktion gewonnen.
Farnesol hemmt die Bildung von Staphylokokken und Streptokokken-Biofilmen. Es degradiert die Enzyme Farnesyltransferase und Fettsäure-Synthase und wird deshalb auch in der Krebstherapie eingesetzt.
Weil Flieder sehr bitter schmeckt, wird er kaum von Tieren gefressen.
Der Flieder ist eine Hummelpflanze 🐝.
In der Natur-Heilkunde werden die Blüten, Blätter und die Rinde des Flieders verwendet.
Der Flieder hilft bei rheumatischen Beschwerden, Gichtanfällen. Insgesamt wirkt Flieder sedativ, tonisierend, fiebersenkend, antineuralgisch und schmerzlindernd. Das Öl wird auch bei Entzündungen der Mundschleimhaut verwendet und bei Blähungen.
https://waldmeierei.wordpress.com/tag/tee-aus-fliederblueten/
Wie man einen Flieder vermehrt oder Ableger zieht, wird hier gut beschrieben.
https://www.omas-haushaltstipps.com/natur-garten-pflanzen/flieder-vermehren-ableger-ziehen-3645.html
Ein Rezept für selbstgemachte Fliederlimonade 🥤 und Fliedersirup, findet ihr hier:
https://emmabee.de/2016/05/27/rezept-selbstgemachte-flieder-limonade/
Mit Flieder kann auch geräuchert werden, dazu findet ihr im Celticgarden näheres.
Der Flieder wurde verräuchert, um Verfluchungen zu brechen. Daher gilt er in der alten, wie auch in der modernen Räucherkunde als austreibend und beschützend.
https://www.celticgarden.de/flieder-raeucherwerk/
Waldmeierei
Tee aus Fliederblüten – Waldmeierei
Beiträge über Tee aus Fliederblüten von Waldmeierei
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Forwarded from Immer Frei
"Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt.
Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen.
Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten..."
(Honoré de Balzac)
Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen.
Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Kinder Hoffnung bedeuten..."
(Honoré de Balzac)
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Forwarded from Vom Adel der Seele (🖤)
Mai, der Monat der Fruchtbarkeit und der Liebe
Der fünfte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der dritte Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen der Göttin Maia, die der römischen Fruchtbarkeitsgöttin Bona Dea (deren Fest zu Beginn dieses Monats gefeiert wurde) entspricht. Sie wurde manchmal auch Fauna genannt.
Passend dazu trug der Mai einst die schöne Bezeichnung „Blumenmond“. Dies allerdings eher, weil die Hauptblütezeit der meisten Pflanzen in diese Zeit fällt.
Karl der Große führte den Namen Wonnemond ein, der eigentlich darauf hinweist, dass in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide getrieben werden konnte (althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat).
Mit „Wonne“ in seiner heutigen Bedeutung hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun. Da sich dieses Missverständnis jedoch schon zu Beginn der Neuzeit und des Neuhochdeutschen findet, ist die Verknüpfung mit der Sinnlichkeit und der körperlichen Wonne fest im Volksglauben und damit der Volksmagie verankert.
„Der Mai ist die Zeit des Lenzes,
der Liebe und der Hoffnung auf kommende Fruchtbarkeit. Einander „maiengrün“
und einander lieb sein ist dasselbe.“
Aus dem „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“, 1927.
Mai-Magie
Liebe, Beziehungen, Eheschließungen, Empfängnis, Fruchtbarkeit und Sexualität sind entsprechend die Themen, zu denen Zauber und Rituale im Mai besonders vielversprechend sein sollen.
Die Natur beschäftigt sich auch grade mit genau diesen Dingen - so sind wir umgeben von dieser Energie. Mai-Magie sollte daher auch bevorzugt in der Natur durchgeführt werden.
Etwa seit dem 13. Jahrhundert wird der Mai in Europa mit Maifeiern und Mairitten begangen, in vielen Gegenden ist das Aufstellen von Maibäume fester Bestandteil des Brauchtums basierend auf länger schon existierten Feste wie Beltane oder der Walpurgisnacht.
Liebeszauber mit Wonnemond-Kraft …
Den Liebes-Monat Mai sollte man unbedingt magisch nutzen, wenn man noch auf der Suche nach einem Herzenspartner ist. Kurz vor dem Mai-Vollmond, der entsprechend auch „Wonnemond“ genannt wird, sind Zauber besonders erfolgversprechend, welche die Liebe in das eigene Leben rufen sollen.
Der Mai ist so fest mit den Themen der Liebe und der Familie verbunden, dass auch Feierlichkeiten außerhalb von rituellen oder religiösen Traditionen oft hier verankert sind.
Der Mai ist der beliebteste Hochzeitsmonat
Der Mai ist der mit Abstand beliebteste Monat zum Heiraten.
Auch wenn der Mai nicht der Frühlingsbeginn ist, so steht er doch besonders umgangssprachlich („Alles neu macht der Mai!“) für einen Neubeginn und gilt so als gutes Zeichen für die Hochzeit.
Dabei sprach man einst im Volksglauben von dem „Leichtsinn der Frühlingszeit“ (also unüberlegte, von Frühlingsgefühlen getriebene Entscheidungen zur Eheschließung) und folgerte: „Maibraut wird der Ehe nicht froh“ oder „Maiehen werden unglücklich“.
Heutzutage ist es wohl eher so, dass man schon lange mit dem Gedanken gespielt hat zu heiraten, wenn man mit der Planung rechtzeitig genug dran war, um einen der überaus begehrten Mai-Termine im Standesamt zu ergattern.
Muttertag
Am Muttertag wird die Rolle der Frau als Mutter gewürdigt. In den deutschsprachigen Ländern wird dieser Tag immer am zweiten Sonntag im Mai begangen. (Weltweite Daten variieren.)
Zwar feierten bereits vor Jahrtausenden Menschen im antiken Griechenland Feste zu Ehren der Göttin Rhea, die als Mutter der Götter verehrt wurde, der Muttertag in seiner heutigen Form hat jedoch einen moderneren Ursprung:
die englische und die amerikanische Frauenbewegung. Im Jahre 1865 versuchte Ann Maria Reeves Jarvis eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. Bei von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. Erst 1914 wurde der Muttertag in den USA offiziell als Feiertag anerkannt.
Die Einführung in Deutschland im Jahre 1923 geschah durch die Initiative des Verbandes Deutscher Blumengeschäftsinhaber, die mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern warben.
https://www.hexenladen-hamburg.
Der fünfte Monat nach dem gregorianischen Kalender und der dritte Frühlings-Monat, verdankt seinen Namen der Göttin Maia, die der römischen Fruchtbarkeitsgöttin Bona Dea (deren Fest zu Beginn dieses Monats gefeiert wurde) entspricht. Sie wurde manchmal auch Fauna genannt.
Passend dazu trug der Mai einst die schöne Bezeichnung „Blumenmond“. Dies allerdings eher, weil die Hauptblütezeit der meisten Pflanzen in diese Zeit fällt.
Karl der Große führte den Namen Wonnemond ein, der eigentlich darauf hinweist, dass in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide getrieben werden konnte (althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat).
Mit „Wonne“ in seiner heutigen Bedeutung hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun. Da sich dieses Missverständnis jedoch schon zu Beginn der Neuzeit und des Neuhochdeutschen findet, ist die Verknüpfung mit der Sinnlichkeit und der körperlichen Wonne fest im Volksglauben und damit der Volksmagie verankert.
„Der Mai ist die Zeit des Lenzes,
der Liebe und der Hoffnung auf kommende Fruchtbarkeit. Einander „maiengrün“
und einander lieb sein ist dasselbe.“
Aus dem „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“, 1927.
Mai-Magie
Liebe, Beziehungen, Eheschließungen, Empfängnis, Fruchtbarkeit und Sexualität sind entsprechend die Themen, zu denen Zauber und Rituale im Mai besonders vielversprechend sein sollen.
Die Natur beschäftigt sich auch grade mit genau diesen Dingen - so sind wir umgeben von dieser Energie. Mai-Magie sollte daher auch bevorzugt in der Natur durchgeführt werden.
Etwa seit dem 13. Jahrhundert wird der Mai in Europa mit Maifeiern und Mairitten begangen, in vielen Gegenden ist das Aufstellen von Maibäume fester Bestandteil des Brauchtums basierend auf länger schon existierten Feste wie Beltane oder der Walpurgisnacht.
Liebeszauber mit Wonnemond-Kraft …
Den Liebes-Monat Mai sollte man unbedingt magisch nutzen, wenn man noch auf der Suche nach einem Herzenspartner ist. Kurz vor dem Mai-Vollmond, der entsprechend auch „Wonnemond“ genannt wird, sind Zauber besonders erfolgversprechend, welche die Liebe in das eigene Leben rufen sollen.
Der Mai ist so fest mit den Themen der Liebe und der Familie verbunden, dass auch Feierlichkeiten außerhalb von rituellen oder religiösen Traditionen oft hier verankert sind.
Der Mai ist der beliebteste Hochzeitsmonat
Der Mai ist der mit Abstand beliebteste Monat zum Heiraten.
Auch wenn der Mai nicht der Frühlingsbeginn ist, so steht er doch besonders umgangssprachlich („Alles neu macht der Mai!“) für einen Neubeginn und gilt so als gutes Zeichen für die Hochzeit.
Dabei sprach man einst im Volksglauben von dem „Leichtsinn der Frühlingszeit“ (also unüberlegte, von Frühlingsgefühlen getriebene Entscheidungen zur Eheschließung) und folgerte: „Maibraut wird der Ehe nicht froh“ oder „Maiehen werden unglücklich“.
Heutzutage ist es wohl eher so, dass man schon lange mit dem Gedanken gespielt hat zu heiraten, wenn man mit der Planung rechtzeitig genug dran war, um einen der überaus begehrten Mai-Termine im Standesamt zu ergattern.
Muttertag
Am Muttertag wird die Rolle der Frau als Mutter gewürdigt. In den deutschsprachigen Ländern wird dieser Tag immer am zweiten Sonntag im Mai begangen. (Weltweite Daten variieren.)
Zwar feierten bereits vor Jahrtausenden Menschen im antiken Griechenland Feste zu Ehren der Göttin Rhea, die als Mutter der Götter verehrt wurde, der Muttertag in seiner heutigen Form hat jedoch einen moderneren Ursprung:
die englische und die amerikanische Frauenbewegung. Im Jahre 1865 versuchte Ann Maria Reeves Jarvis eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. Bei von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. Erst 1914 wurde der Muttertag in den USA offiziell als Feiertag anerkannt.
Die Einführung in Deutschland im Jahre 1923 geschah durch die Initiative des Verbandes Deutscher Blumengeschäftsinhaber, die mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern warben.
https://www.hexenladen-hamburg.
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