Rainkohl ist reich an Mineralien und Vitaminen. Außerdem enthält er in seinen Blättern zahlreiche Sekundäre Pflanzenstoffe, wie Chicorsäure und Kaffeesäurederivate, die eine starke antioxidative Wirkung sowie das Immunsystem stärkenden Effekte besitzen. Außerdem findet man im Rainkohl reichlich Sesquiterpen-Bitterstoffe, die den Appetit anregen, den Gallefluss fördern und unseren Organismus kräftigen.
In der Volksheilkunde vergangener Zeiten war der Rainkohl eine Pflanze, die äußerlich auf entzündete Haut und Wunden gelegt wurde. Man machte vor allem den in der Pflanze enthaltenen Milchsaft für die Heilwirkung verantwortlich. Innerlich wurde Rainkohl bei Verstopfung genutzt, worauf auch der aus dem altgriechischen stammende Gattungsname Lapsana hinweist, was so viel wie „entleeren“ bedeutet. Doch keine Angst, der Genuss als Wildgemüse hat keine entsprechende (Neben-)Wirkung! https://www.waschbaer.de/magazin/rainkohl-pflanzenportraet/
In der Volksheilkunde vergangener Zeiten war der Rainkohl eine Pflanze, die äußerlich auf entzündete Haut und Wunden gelegt wurde. Man machte vor allem den in der Pflanze enthaltenen Milchsaft für die Heilwirkung verantwortlich. Innerlich wurde Rainkohl bei Verstopfung genutzt, worauf auch der aus dem altgriechischen stammende Gattungsname Lapsana hinweist, was so viel wie „entleeren“ bedeutet. Doch keine Angst, der Genuss als Wildgemüse hat keine entsprechende (Neben-)Wirkung! https://www.waschbaer.de/magazin/rainkohl-pflanzenportraet/
Waschbär-Magazin
Leckerer Rainkohl
Was Sie zu dem Wildkraut wissen müssen + 2 Rezepte
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