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Forwarded from 𝔏𝔢𝔟𝔢𝔫𝔰𝔨𝔯𝔢𝔦𝔰 𝔐𝔦𝔡𝔤𝔞𝔯𝔡 - 𝔄𝔩𝔱𝔢 𝔊ö𝔱𝔱𝔢𝔯, 𝔫𝔢𝔲𝔢 𝔚𝔢𝔤𝔢
Ein "Weihnachtsmann" aus den 1920er Jahren. Noch in dem blauen Mantel Odins

Das Wort Weihnachtsmann bezeichnet nichts weiter, als einen Mann, der in den geweihten Nächten erscheint. Nikolaus ist in der christlichen Mythologie ein Heiliger und hat somit nichts mit dem germanischen Julfest zu tun
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Auch das heutige Nikolausfest, beruht ursprünglich auf germanischen Traditionen - wir schlüsseln auf und geben einen Einblick.

https://germanitasothala.com/2022/12/06/nikolaus-wotanstag/
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Forwarded from UR - Gemeinschaft
Erscheinungen und Persönlichkeiten rund um die geweihten Nächte.

Die Nikolausgeschichte wurde von den Christen zwecks Übertünchung des germanischen Nikuz (süddeutsch) bzw. Hnikudr (nordisch) = der Herniederkommende oder Herniedergekommene, eine Erscheinungsform unseres Göttervater Wodan.

Die Saga dazu:
In der Vorweihnachtszeit lässt Wodan sein wildes Heer außerhalb von besiedelten Gebieten anhalten, um sich als ein Wanderer unter die Menschen zu begeben, um zu sehen ob sie sich an die göttlichen Gesetze halten. Das Gastrecht war eines der höchsten ungeschriebenen Satzungen, und so ging der Göttervater – seinen Hut tief ins Gesicht gezogen – auf Herbergssuche. Im Gefolge Loki mit der gesprengten Kette an den Armen als sein Knecht. (In der Endzeit – Jahresende- bricht ja Lokis Kette.) In manchen Gegenden ist auch ein Hund bei Loki. (Garm?)

Einem Wanderer stand damals ein gutes Mahl, trockenes Gewand, Schlafstatt und Wegzehrung zu. Wurde Nikuz zu diesen Bedingungen über Nacht aufgenommen, so war er Frühmorgens wenn die Familie aufwachte bereits verschwunden und hinterließ reichlich Geschenke.
Wir sehen hier den Stoff, aus welchem das Judenchristentum gleich mehrere Lügengeschichten machte. Zu einem aus dem Nikuz und Loki den Nikolaus und den Krampus, und zum Anderem auch die Herbergssuche Wodans zur Herbergsuche Maria und Josef, welche bei den gastfreundlichen, arischen Völkern auf die Tränendrüsen drücken sollte. Herberge = „den Hehren bergen“. Also den Hohen, den Wodan.
Das Männchen mit den Schneeschuhen und dem grünen Bäumchen aus den Weiten Asiens (Asenheims), ist Gott Uller bzw. Widar, welcher um die Jahreswende auftritt. (Als einziger Überlebender der Endzeit.) Also der Weihnachtsmann, der aber keine Geschenke brachte. Die Menschen beschenkten sich untereinander zum Julfest symbolträchtig mit Apfel und diversen Nüssen. In beiden keimt zu dieser Zeit neues Leben.

Der Adventkranz hat mit dem römischen Begriff „Adventure“ wie das die Judeochristentum behaupten nichts zu tun. Sondern mit dem althochdeutschen und im bajuwarischem Raum nach wie vor geprägten Begriff „hiaz kimts and Wend“. Jetzt kommt es an die Wende. Dazu auch der viergeteilte Jahreskranz oder Queste.
Weihnachtsbäume wurden damals nicht gefällt. Das wäre mit der Achtung, mit welcher unsere Ahnen der Schöpfung gegenüberstanden auch undenkbar gewesen. Man traf sich aber gerne unter immergrünen Bäumen (immergrüne Eichen z. B.) in den Rau- bzw. Losnächten.

Nach der Wintersonnenwende steht die Sonne (scheinbar) drei Tage still. Darauf folgt in der Nacht vom 24. zum 25.12. die Neugeburt. Der junge Sonnengott Balder ist geboren. Die zwölf Nächte beginnen. Es sind die zwölf Nächte welche bei einem Monat von 29,5 Tagen auf das Sonnenjahr fehlen, die Zeit steht still, aller Streit ruht.
Am dritten Jänner ist Perchtatag. Der Tag der großen Peratha, der prächtigen Göttermutter Frigga.
Zum Ende der Zwölfen, am 6.1. erscheinen Woden, Wili und Weh, die drei Könige. Der Hohe, der Ebenhohe und der Gleichhohe. Entstehen, Sein und Werden, Vergehen zum Neuentstehen nehmen wieder ihren Lauf. Die dreieinige dreispaltige Dreieinheit.
Zum Abschluss noch die die vier Rau- oder Losnächte: Die erste vom 20. auf den 21.12., die zweite vom 24. auf den 25.12., die dritte zu Silfestri vom 21.12. auf den 1.1. und die vierte vom 5. auf den 6.1. Die erste und zweite Raunacht dient der Fragestellung „wann und wo“, die dritte und vierte Raunacht der Fragestellung „wer und wann“.

- Wolfgang Kröppl
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Auf dieser Hompage werden frühgeschichtliche Plätze matriarchaler Kulturen vorgestellt, überliefert aus einer Zeit, als die Menschen noch die große Mutter als das Allumfassende verehrten. Es wurden Berichte zusammengetragen, die über die herkömmliche geschichtliche Forschung hinausgehen. Diese Plätze werden Godeorte genannt, da Gode ein alter Begriff für die Göttin = die Gute/Jute ist.

http://www.godeweg.de/
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