Ich hatte nicht das Jahr, dass ich wollte.
Ich hatte das Jahr, dass ich brauchte.
Die Art von Jahr, das nicht mit Siegen einhergeht, über die ich posten kann.
Die Art, bei der ich einfach versuche, den Tag durchzustehen, ohne vor allen zusammenzubrechen.
Dieses Jahr hat mir gezeigt, wie schwer das Leben sein kann.
Wie Pläne scheitern.
Wie sich Menschen ändern.
Wie ich manchmal alles richtig mache und es trotzdem nicht klappt.
Es gab Momente, in denen ich mich festgefahren fühlte.
Als alle anderen vorwärtsgingen,
während ich nur versuchte den Tag zu überstehen.
An manchen Tagen war ich es leid, stark zu sein.
Müde, mich zu erklären.
Müde, so zu tun, als wäre alles in Ordnung, wenn es das nicht war.
Es gab Nächte, in denen ich mich fragte, ob ich genug war oder ob ich im Leben komplett versagte.
Aber langsam, leise, änderte sich etwas.
Ich lernte, für mich selbst da zu sein, auch wenn es sonst niemand tat.
Wie ich aufhörte, hinterherzulaufen, was einen nicht wählt.
Wie ich Ruhe, ohne sich schuldig zu fühlen.
Wie ich Grenzen setze, ohne seinen Schmerz zu erklären.
Ich lernte, dass Wachstum nicht immer wie Fortschritt fühlt.
Manchmal fühlt es sich an, wie Menschen zu verlieren.
Versionen von sich selbst zu verlieren.
Komfort zu verlieren.
Aber ich verlor mich nicht.
Ich fand mich.
Stärker.
Ehrlicher.
Weniger bereit, sich mit weniger zufriedenzugeben.
Also nein, dieses Jahr war nicht das, was ich wollte.
Es war nicht einfach oder schön oder sanft.
Aber es hat mich auf eine Weise verändert, die zählt.
Und hier ist die Wahrheit:
Wenn du dieses Jahr erschöpft, verwirrt oder still und du stolz darauf bist, hier zu sein, bist du nicht zurückgefallen.
Du hast das Jahr, dass dich geformt hat, überstanden.
Und die Version von dir, die in das nächste hineingeht, ist weiser, mutiger und bereiter, als du denkst.
Aus der Feder von May Ann Mateo Rigor 🙏
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
Ich hatte das Jahr, dass ich brauchte.
Die Art von Jahr, das nicht mit Siegen einhergeht, über die ich posten kann.
Die Art, bei der ich einfach versuche, den Tag durchzustehen, ohne vor allen zusammenzubrechen.
Dieses Jahr hat mir gezeigt, wie schwer das Leben sein kann.
Wie Pläne scheitern.
Wie sich Menschen ändern.
Wie ich manchmal alles richtig mache und es trotzdem nicht klappt.
Es gab Momente, in denen ich mich festgefahren fühlte.
Als alle anderen vorwärtsgingen,
während ich nur versuchte den Tag zu überstehen.
An manchen Tagen war ich es leid, stark zu sein.
Müde, mich zu erklären.
Müde, so zu tun, als wäre alles in Ordnung, wenn es das nicht war.
Es gab Nächte, in denen ich mich fragte, ob ich genug war oder ob ich im Leben komplett versagte.
Aber langsam, leise, änderte sich etwas.
Ich lernte, für mich selbst da zu sein, auch wenn es sonst niemand tat.
Wie ich aufhörte, hinterherzulaufen, was einen nicht wählt.
Wie ich Ruhe, ohne sich schuldig zu fühlen.
Wie ich Grenzen setze, ohne seinen Schmerz zu erklären.
Ich lernte, dass Wachstum nicht immer wie Fortschritt fühlt.
Manchmal fühlt es sich an, wie Menschen zu verlieren.
Versionen von sich selbst zu verlieren.
Komfort zu verlieren.
Aber ich verlor mich nicht.
Ich fand mich.
Stärker.
Ehrlicher.
Weniger bereit, sich mit weniger zufriedenzugeben.
Also nein, dieses Jahr war nicht das, was ich wollte.
Es war nicht einfach oder schön oder sanft.
Aber es hat mich auf eine Weise verändert, die zählt.
Und hier ist die Wahrheit:
Wenn du dieses Jahr erschöpft, verwirrt oder still und du stolz darauf bist, hier zu sein, bist du nicht zurückgefallen.
Du hast das Jahr, dass dich geformt hat, überstanden.
Und die Version von dir, die in das nächste hineingeht, ist weiser, mutiger und bereiter, als du denkst.
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@Neuzeit_Spirit
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Wenn ich dich einlade, fragst du immer "Was soll ich mitbringen?"
Und ich sage immer "Bring einfach dich selbst mit."
Aber was ich wirklich meine ist.
Bring deine Sorgen und deine Ängste mit. Lass uns sie besprechen, wenn du möchtest.
Bring deine Traurigkeit und deine Leiden mit und lass mich dich halten, während du weinst, wenn du es brauchst.
Bring deine Schwere und deinen Herzschmerz mit und lass mich deine Last ein wenig erleichtern, wenn ich kann.
Bring deine Errungenschaften und Erfolge mit und lass mich deine Erfolge mit dir feiern.
Bring deine Freude und Hoffnung mit und lass mich deine Freude teilen und deinen Träumen zuhören.
Bring deine Fehler und deine Misserfolge mit und lass mich dich trotzdem akzeptieren.
Ja, wenn ich sage "Bring einfach dich selbst mit", meine ich wirklich, dass ich möchte, dass du dich bei mir so wohl fühlst, dass du dein Lächeln und dein Stirnrunzeln, dein Lachen und deine Tränen, deine Freude und deinen Kummer, deine Höhen und Tiefen mitbringen kannst.
Also bring einfach dich selbst mit; dein ganzes Selbst.
Und sei du selbst.
Denn dein ganzes Selbst ist hier willkommen.
Eine Erinnerung an die Weihnachtsgäste, die zu dir kommen dieses Jahres.
Bring einfach dich selbst mit.
Aus der Feder von Becky Hemsley 🙏
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@Neuzeit_Spirit
Und ich sage immer "Bring einfach dich selbst mit."
Aber was ich wirklich meine ist.
Bring deine Sorgen und deine Ängste mit. Lass uns sie besprechen, wenn du möchtest.
Bring deine Traurigkeit und deine Leiden mit und lass mich dich halten, während du weinst, wenn du es brauchst.
Bring deine Schwere und deinen Herzschmerz mit und lass mich deine Last ein wenig erleichtern, wenn ich kann.
Bring deine Errungenschaften und Erfolge mit und lass mich deine Erfolge mit dir feiern.
Bring deine Freude und Hoffnung mit und lass mich deine Freude teilen und deinen Träumen zuhören.
Bring deine Fehler und deine Misserfolge mit und lass mich dich trotzdem akzeptieren.
Ja, wenn ich sage "Bring einfach dich selbst mit", meine ich wirklich, dass ich möchte, dass du dich bei mir so wohl fühlst, dass du dein Lächeln und dein Stirnrunzeln, dein Lachen und deine Tränen, deine Freude und deinen Kummer, deine Höhen und Tiefen mitbringen kannst.
Also bring einfach dich selbst mit; dein ganzes Selbst.
Und sei du selbst.
Denn dein ganzes Selbst ist hier willkommen.
Eine Erinnerung an die Weihnachtsgäste, die zu dir kommen dieses Jahres.
Bring einfach dich selbst mit.
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@Neuzeit_Spirit
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Wann tut man etwas für sich selbst ?
Wann tut man sich selbst etwas Gutes ?
Wie oft tut man das am Tag ?
Wie reagiert das Umfeld darauf ?
Immer wieder kommt man an den Punkt, doch endlich selbst etwas nur für sich zu tun...
Oft ist dann schon ein innerer Richter in uns, der sagt, man dürfe doch nicht so egoistisch sein.
Oder die Stimme der Eltern hallt nach, die besagt, man müsse anderen Gutes tun um ein guter Mensch zu sein...
Das bremst Einen meist schon aus.
Die Zweifel, sich selbst etwas Gutes tun zu dürfen, bringen einen auf den Nullpunkt....
Was ist da passiert, dass man unsicher ist, sich vielleicht sogar schämt, sich klein macht, einfach weil man vielleicht nur das Bedürfnis hatte, sich in ein Cafe zu setzen und gemütlich einen Kaffe zu trinken und mal abzuschalten ?
Man hat sich selbst von der eigenen Wahrnehmung entfernt. Man hat den Fokus auf Andere gelenkt, was die wollen hat dann größeres Gewicht und Priorität.
Wir haben uns immer wieder nach Anderen gerichtet um anerkannt zu werden, geliebt zu werden, um über Andere unseren Wert zu bekommen...
Wenn wir uns nach anderen richten, richten wir uns selbst !
Deshalb ist es wichtig, bei sich selbst zu bleiben.
DAS zu lernen, um zu erkennen, wir sind soviel mehr und soviel mehr Wert, als uns Andere immer wieder gesagt haben.
Der Wert, den Andere uns geben, grenzt uns viel zu oft ein.
Weil man glaubt, was Andere sagen.
Wenn man sich etwas Gutes tun will, ist es angesagt, bei sich zu bleiben, auf seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hören. Niemandem geht es schlecht, wenn ich nach mir gucke und gut für mich sorge !
Das zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt.
Gut für sich zu sorgen, bedeutet auch oft, Anderen ein NEIN zu geben.
Davor scheuen wir uns.... weil, wir haben viel zu oft Kritik und Herabsetzung dadurch erfahren...
Es war uns nicht egal, was Andere über uns denken oder sagen.
Und damit hat man sich selbst entwertet !
Wir sollten immer mal inne halten und uns fragen : Was brauche ich jetzt?
Aus Liebe, Respekt und Wertschätzung sich selbst gegenüber.
Aus der Feder einer Mitleserin der Spirituellen Neuzeit 🙏
#traudich
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@Neuzeit_Spirit
Wann tut man sich selbst etwas Gutes ?
Wie oft tut man das am Tag ?
Wie reagiert das Umfeld darauf ?
Immer wieder kommt man an den Punkt, doch endlich selbst etwas nur für sich zu tun...
Oft ist dann schon ein innerer Richter in uns, der sagt, man dürfe doch nicht so egoistisch sein.
Oder die Stimme der Eltern hallt nach, die besagt, man müsse anderen Gutes tun um ein guter Mensch zu sein...
Das bremst Einen meist schon aus.
Die Zweifel, sich selbst etwas Gutes tun zu dürfen, bringen einen auf den Nullpunkt....
Was ist da passiert, dass man unsicher ist, sich vielleicht sogar schämt, sich klein macht, einfach weil man vielleicht nur das Bedürfnis hatte, sich in ein Cafe zu setzen und gemütlich einen Kaffe zu trinken und mal abzuschalten ?
Man hat sich selbst von der eigenen Wahrnehmung entfernt. Man hat den Fokus auf Andere gelenkt, was die wollen hat dann größeres Gewicht und Priorität.
Wir haben uns immer wieder nach Anderen gerichtet um anerkannt zu werden, geliebt zu werden, um über Andere unseren Wert zu bekommen...
Wenn wir uns nach anderen richten, richten wir uns selbst !
Deshalb ist es wichtig, bei sich selbst zu bleiben.
DAS zu lernen, um zu erkennen, wir sind soviel mehr und soviel mehr Wert, als uns Andere immer wieder gesagt haben.
Der Wert, den Andere uns geben, grenzt uns viel zu oft ein.
Weil man glaubt, was Andere sagen.
Wenn man sich etwas Gutes tun will, ist es angesagt, bei sich zu bleiben, auf seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hören. Niemandem geht es schlecht, wenn ich nach mir gucke und gut für mich sorge !
Das zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt.
Gut für sich zu sorgen, bedeutet auch oft, Anderen ein NEIN zu geben.
Davor scheuen wir uns.... weil, wir haben viel zu oft Kritik und Herabsetzung dadurch erfahren...
Es war uns nicht egal, was Andere über uns denken oder sagen.
Und damit hat man sich selbst entwertet !
Wir sollten immer mal inne halten und uns fragen : Was brauche ich jetzt?
Aus Liebe, Respekt und Wertschätzung sich selbst gegenüber.
Aus der Feder einer Mitleserin der Spirituellen Neuzeit 🙏
#traudich
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@Neuzeit_Spirit
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DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS.
Ich war oft traurig. Aber wahr.
Erst durch Leid erkannte ich die Freud.
Nicht jeder geht den Weg. Aber meiner war lehrreich und wunderschön.
Ich nahm das Leben so wie es kam.
Ich arbeitete auf dem Acker, im Haus, und für die Familie.
Es lief nicht immer alles reibungslos, das war klar. Die Kleinen schrien, das Geld war knapp, der Mann ganz liebevoll aber nicht immer da.
Ich hatte nur einen Wunsch und der war da.
Meine Familie zusammen zu sehen, mein Stolz, mein Glück, mein Leben.
Aus der Feder eines Mitlesers der Spirituellen Neuzeit 🙏
#traudich
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@Neuzeit_Spirit
Ich war oft traurig. Aber wahr.
Erst durch Leid erkannte ich die Freud.
Nicht jeder geht den Weg. Aber meiner war lehrreich und wunderschön.
Ich nahm das Leben so wie es kam.
Ich arbeitete auf dem Acker, im Haus, und für die Familie.
Es lief nicht immer alles reibungslos, das war klar. Die Kleinen schrien, das Geld war knapp, der Mann ganz liebevoll aber nicht immer da.
Ich hatte nur einen Wunsch und der war da.
Meine Familie zusammen zu sehen, mein Stolz, mein Glück, mein Leben.
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@Neuzeit_Spirit
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Wir sprechen nicht dieselbe Sprache
und dennoch nahmst du meine Hand.
Es lag darin so urmenschlich Vertrautes,
das ich ganz unmittelbar verstand
und das mit ungeheurer Kraft
uns fortan aneinander band.
Der Vögel Zug bracht' dich hierher.
Ich hab dein Hoffen bald erkannt,
dass ich ein Teil der Vogelheit wär'.
Das war es, was ich reizvoll fand.
So entstand mit einem Mal ein neues
Wir, ein neues Ufer, neuer Strand.
Ich frage mich, was bliebe wohl,
verscheuchte man uns aus dem Land.
Den Segen der Freundschaft, den nähmen wir mit.
Zurück ließen wir nur Wasser und Sand.
Und auch das helle Strahlen der Freundschaft
verblasste bald an des Horizontes Rand.
Und was an Leben wir hinter uns ließen,
hätte eine wachsende Leere sicher bald schon verbrannt.
Aus der Feder eines Mitlesers der Spirituellen Neuzeit 🙏
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@Neuzeit_Spirit
und dennoch nahmst du meine Hand.
Es lag darin so urmenschlich Vertrautes,
das ich ganz unmittelbar verstand
und das mit ungeheurer Kraft
uns fortan aneinander band.
Der Vögel Zug bracht' dich hierher.
Ich hab dein Hoffen bald erkannt,
dass ich ein Teil der Vogelheit wär'.
Das war es, was ich reizvoll fand.
So entstand mit einem Mal ein neues
Wir, ein neues Ufer, neuer Strand.
Ich frage mich, was bliebe wohl,
verscheuchte man uns aus dem Land.
Den Segen der Freundschaft, den nähmen wir mit.
Zurück ließen wir nur Wasser und Sand.
Und auch das helle Strahlen der Freundschaft
verblasste bald an des Horizontes Rand.
Und was an Leben wir hinter uns ließen,
hätte eine wachsende Leere sicher bald schon verbrannt.
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@Neuzeit_Spirit
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Was im Stillen wächst
Oben fällt Schnee
auf kleine Hände.
Die Welt hält den Atem an,
weiß und leise.
Ein Kind kniet im Winter
und glaubt an das Unmögliche:
dass etwas Neues
jetzt schon beginnen darf.
Ein zartes Grün
durchbricht die Kälte.
Nicht trotzig,
sondern vertrauend.
Als wüsste es,
dass Geduld
eine Form von Hoffnung ist.
Unter der Erde
geschieht das Eigentliche.
Wurzeln tasten sich vor,
finden einander,
verflechten Zeit und Erinnerung.
Im Dunkel
beginnt das Leuchten.
Ein Herz schlägt
zwischen den Linien der Vergangenheit.
Warm.
Golden.
Still.
Es sammelt alles,
was einmal wehgetan hat
und verwandelt es
in Kraft.
Aus dem Herzen
werden Flügel.
Gedanken,
die leichter werden.
Geschichten,
die sich lösen.
Schmetterlinge aus Mut
und geheimer Zuversicht.
Vielleicht ist genau das Leben:
oben lernen wir zu warten,
unten lernen wir zu wachsen.
Und irgendwann
finden Schnee und Licht
denselben Namen.
aus der Feder von Glücksstern-Funken
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@Neuzeit_Spirit
Oben fällt Schnee
auf kleine Hände.
Die Welt hält den Atem an,
weiß und leise.
Ein Kind kniet im Winter
und glaubt an das Unmögliche:
dass etwas Neues
jetzt schon beginnen darf.
Ein zartes Grün
durchbricht die Kälte.
Nicht trotzig,
sondern vertrauend.
Als wüsste es,
dass Geduld
eine Form von Hoffnung ist.
Unter der Erde
geschieht das Eigentliche.
Wurzeln tasten sich vor,
finden einander,
verflechten Zeit und Erinnerung.
Im Dunkel
beginnt das Leuchten.
Ein Herz schlägt
zwischen den Linien der Vergangenheit.
Warm.
Golden.
Still.
Es sammelt alles,
was einmal wehgetan hat
und verwandelt es
in Kraft.
Aus dem Herzen
werden Flügel.
Gedanken,
die leichter werden.
Geschichten,
die sich lösen.
Schmetterlinge aus Mut
und geheimer Zuversicht.
Vielleicht ist genau das Leben:
oben lernen wir zu warten,
unten lernen wir zu wachsen.
Und irgendwann
finden Schnee und Licht
denselben Namen.
aus der Feder von Glücksstern-Funken
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Forwarded from Wanderer (༺𝕸𝖆𝖗𝖎𝖆𝖓 𝖉𝖊𝖗 𝖂𝖆𝖓𝖉𝖊𝖗𝖊𝖗༻)
✨𝕰𝖎𝖓𝖐𝖑𝖆𝖓𝖌✨
༺✨🎩✨༻
༺✨🎩✨༻
𝕸𝖊𝖍𝖗 𝖛𝖔𝖓 𝖀𝖓𝖘
@Herzensgruppe_Wanderer
༺✨🎩✨༻
--So manches Manko erlöste das stillste Talent, denn ein Aderlass immer einen Diamanten kredenzt--
༺✨🎩✨༻
𝕸𝖊𝖍𝖗 𝖛𝖔𝖓 𝖀𝖓𝖘
@Herzensgruppe_Wanderer
❤14❤🔥6🏆5😍3🥰2🙏2🔥1
Vielleicht ist das Sterben kein Sturz ins Nichts.
Vielleicht ist es ein leises Ablegen der Schwere.
Ein Atemzug, der nicht aufhört,
sondern weitergeht.
Dorthin, wo Worte nicht mehr nötig sind.
Vielleicht ist es kein Verstummen,
sondern ein Erwachen in einer Sprache, die das Herz schon immer kannte.
Ein Ort, an dem Zeit ihre Zähne verliert und Schmerz endlich müde wird.
Was, wenn der Moment, in dem alles endet, nur der Augenblick ist,
in dem du dich erinnerst, wer du wirklich bist?
Stell dir vor, du lässt los...
Nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen. Und während du fällst,
merkst du:
Du wirst getragen.
Da ist kein Gericht.
Keine Kälte.
Keine Einsamkeit.
Da ist ein Wiedererkennen.
Ein Blick, der dich durchschaut
und trotzdem liebt. Eine Nähe,
die nichts fordert, weil sie alles versteht.
Dort sammeln sich die Dinge,
die hier keinen Platz fanden:
ungelebte Träume,
verschluckte Tränen,
Berührungen,
die das Leben verpasst hat.
Nichts ging verloren.
Es hat nur gewartet.
Vielleicht ist der Tod
kein schwarzer Punkt am Ende der Geschichte, sondern die Zeile, in der endlich Sinn entsteht.
Vielleicht ist er kein Abschied,
sondern das Nachhausekommen
in etwas Größeres als wir selbst.
Und vielleicht, wenn wir ehrlich sind, haben wir ihn nie gefürchtet,
sondern nur verwechselt.
Denn was, wenn der Tod nichts anderes ist als Liebe...
ohne Angst,
ohne Zeit,
ohne Ende?
Und was, wenn wir uns dort nicht verlieren, sondern uns zum ersten Mal wirklich wiederfinden.
Wenn diese Zeilen wie ein leiser Atemzug des Todes durch dein Innerstes streifen, lass sie nicht allein verwehen.
Trag sie weiter, wenn du willst.
Denn vielleicht wartet irgendwo eine Seele im Schatten
genau auf diese Worte, um für einen Moment nicht allein zu sein.
✍️🏼 Christian Muckisch
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@Neuzeit_Spirit
Vielleicht ist es ein leises Ablegen der Schwere.
Ein Atemzug, der nicht aufhört,
sondern weitergeht.
Dorthin, wo Worte nicht mehr nötig sind.
Vielleicht ist es kein Verstummen,
sondern ein Erwachen in einer Sprache, die das Herz schon immer kannte.
Ein Ort, an dem Zeit ihre Zähne verliert und Schmerz endlich müde wird.
Was, wenn der Moment, in dem alles endet, nur der Augenblick ist,
in dem du dich erinnerst, wer du wirklich bist?
Stell dir vor, du lässt los...
Nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen. Und während du fällst,
merkst du:
Du wirst getragen.
Da ist kein Gericht.
Keine Kälte.
Keine Einsamkeit.
Da ist ein Wiedererkennen.
Ein Blick, der dich durchschaut
und trotzdem liebt. Eine Nähe,
die nichts fordert, weil sie alles versteht.
Dort sammeln sich die Dinge,
die hier keinen Platz fanden:
ungelebte Träume,
verschluckte Tränen,
Berührungen,
die das Leben verpasst hat.
Nichts ging verloren.
Es hat nur gewartet.
Vielleicht ist der Tod
kein schwarzer Punkt am Ende der Geschichte, sondern die Zeile, in der endlich Sinn entsteht.
Vielleicht ist er kein Abschied,
sondern das Nachhausekommen
in etwas Größeres als wir selbst.
Und vielleicht, wenn wir ehrlich sind, haben wir ihn nie gefürchtet,
sondern nur verwechselt.
Denn was, wenn der Tod nichts anderes ist als Liebe...
ohne Angst,
ohne Zeit,
ohne Ende?
Und was, wenn wir uns dort nicht verlieren, sondern uns zum ersten Mal wirklich wiederfinden.
Wenn diese Zeilen wie ein leiser Atemzug des Todes durch dein Innerstes streifen, lass sie nicht allein verwehen.
Trag sie weiter, wenn du willst.
Denn vielleicht wartet irgendwo eine Seele im Schatten
genau auf diese Worte, um für einen Moment nicht allein zu sein.
✍️🏼 Christian Muckisch
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@Neuzeit_Spirit
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Gefährlicher Hunger
Seelisch ausgehungerte Frauen treffen auf Narzissten, damit diese ihnen genau das spiegeln.
Ihren Hunger und ihre oft unbewusste Bereitschaft, sich für Liebe missbrauchen zu lassen.
Es sind Frauen, die ihre ur-alten meist aus der Kindheit rührenden Wunden nicht wahrlich angeschaut haben.
Manchmal ignorieren sie diese komplett und verkünden, sie hätten eine "schöne" Kindheit gehabt.
Sie haben Liebe nur in Verbindung mit Misshandlung/Missachtung oder Verwahrlosung kennengelernt.
Im Zusammensein mit einem Narzissten versuchen sie wieder und wieder ihre Kindheit zu rekonstruieren, um zu heilen.
Das funktioniert jedoch nicht.
Sie werden nur mehr abhängiger und schwächer.
Sie sehen nicht den Weg, den sie gehen müssten, um
zu heilen. Zu groß ist ihre Angst, zu groß ist ihr Hunger danach, endlich geliebt zu werden.
Zu groß ist ihre Scham, sich und anderen das einzugestehen.
Der Narzisst wird sie niemals lieben.
Narzissten können nicht lieben.
Wenn die Frau das einmal verstanden hat, kann sie sich lösen.
Denn das Kind in ihr hat irgendwann die Schnauze voll von diesem grausamen Spiel.
Wenn sie dann langsam wieder zu sich zurückkehrt,
beginnt ihre eigentliche Arbeit.
Und die kann Jahre dauern.
Was Narzissten ihrer Seele angetan haben, wird sich
nur allmählich in ihnen offenbaren. So groß ist der Schmerz,
dass er nur tröpfchenweise ins Bewusstsein sickert.
Am Ende einer derartigen, langjährigen Heil-Arbeit
steht sie als die Kriegerin da, die sie immer schon war.
Jetzt bereit, jederzeit für ihr Seelen-Wohl zu kämpfen.
Aus der Feder von Milena Fluss 🙏
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
Seelisch ausgehungerte Frauen treffen auf Narzissten, damit diese ihnen genau das spiegeln.
Ihren Hunger und ihre oft unbewusste Bereitschaft, sich für Liebe missbrauchen zu lassen.
Es sind Frauen, die ihre ur-alten meist aus der Kindheit rührenden Wunden nicht wahrlich angeschaut haben.
Manchmal ignorieren sie diese komplett und verkünden, sie hätten eine "schöne" Kindheit gehabt.
Sie haben Liebe nur in Verbindung mit Misshandlung/Missachtung oder Verwahrlosung kennengelernt.
Im Zusammensein mit einem Narzissten versuchen sie wieder und wieder ihre Kindheit zu rekonstruieren, um zu heilen.
Das funktioniert jedoch nicht.
Sie werden nur mehr abhängiger und schwächer.
Sie sehen nicht den Weg, den sie gehen müssten, um
zu heilen. Zu groß ist ihre Angst, zu groß ist ihr Hunger danach, endlich geliebt zu werden.
Zu groß ist ihre Scham, sich und anderen das einzugestehen.
Der Narzisst wird sie niemals lieben.
Narzissten können nicht lieben.
Wenn die Frau das einmal verstanden hat, kann sie sich lösen.
Denn das Kind in ihr hat irgendwann die Schnauze voll von diesem grausamen Spiel.
Wenn sie dann langsam wieder zu sich zurückkehrt,
beginnt ihre eigentliche Arbeit.
Und die kann Jahre dauern.
Was Narzissten ihrer Seele angetan haben, wird sich
nur allmählich in ihnen offenbaren. So groß ist der Schmerz,
dass er nur tröpfchenweise ins Bewusstsein sickert.
Am Ende einer derartigen, langjährigen Heil-Arbeit
steht sie als die Kriegerin da, die sie immer schon war.
Jetzt bereit, jederzeit für ihr Seelen-Wohl zu kämpfen.
Aus der Feder von Milena Fluss 🙏
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
🙏28❤12🔥5🏆5❤🔥3🥰2👏1
Die Hunde, die ich hatte, haben mehr Seele, mehr Herz, mehr Liebe, mehr Verbindung, mehr Geduld und mehr Sanftheit als jeder Mensch, den ich je getroffen habe. Sie verlangen nichts – keine Erklärungen, keine Rechtfertigungen. Sie bleiben einfach, beständig und sicher, als hätten sie schon immer gewusst, was du brauchst, bevor du es selbst weißt.
Menschen verkomplizieren die Liebe. Sie verpacken sie in Bedingungen, kleiden sie in Erwartungen. Sie treiben sie in Schmerz und Enttäuschung. Ein Hund tut das nicht. Ihre Liebe ist roh, ehrlich und ohne Bedingungen. Ohne Komplikationen. Sie sehen dich – nicht die Version, die du der Welt zeigst, sondern die, die du vergraben hältst. Und diese Version lieben sie am meisten.
Ich habe viele Menschen getroffen, aber keiner hat jemals die sanfte, liebevolle Loyalität eines Hundes erreicht. Sie versuchen nicht, dich zu heilen; sie sitzen einfach neben dir, ganz und wahrhaftig. Durch dick und dünn. Und das ist mehr, als die meisten Menschen jemals verstehen werden.
Aus der Feder von R.M. Drake 🙏
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
Menschen verkomplizieren die Liebe. Sie verpacken sie in Bedingungen, kleiden sie in Erwartungen. Sie treiben sie in Schmerz und Enttäuschung. Ein Hund tut das nicht. Ihre Liebe ist roh, ehrlich und ohne Bedingungen. Ohne Komplikationen. Sie sehen dich – nicht die Version, die du der Welt zeigst, sondern die, die du vergraben hältst. Und diese Version lieben sie am meisten.
Ich habe viele Menschen getroffen, aber keiner hat jemals die sanfte, liebevolle Loyalität eines Hundes erreicht. Sie versuchen nicht, dich zu heilen; sie sitzen einfach neben dir, ganz und wahrhaftig. Durch dick und dünn. Und das ist mehr, als die meisten Menschen jemals verstehen werden.
Aus der Feder von R.M. Drake 🙏
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@Neuzeit_Spirit
❤32❤🔥8🔥3🤗2🥰1
Viele verwechseln die Eroberung eines Körpers, mit dem Besitz einer Seele.
Das Erste ist einfach,
das Zweite erfordert Mut, Wahrheit und Respekt.
Es ist leicht, ein Kleid fallen zu lassen, aber selten, eine Angst fallen zu lassen.
Das unterscheidet einen Liebhaber von einem Mann.
Wahre Verführung liegt nicht im Bett, sondern im Geist.
Eine Frau, die dich verführt, ohne dich überhaupt berührt zu haben, das ist wahre Macht.
Einen Körper auszuziehen, ist ein Spiel.
Eine Seele auszuziehen, ist eine Kunst.
Aus der Feder einer Uns unbekannten Hand 🙏
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@Neuzeit_Spirit
Das Erste ist einfach,
das Zweite erfordert Mut, Wahrheit und Respekt.
Es ist leicht, ein Kleid fallen zu lassen, aber selten, eine Angst fallen zu lassen.
Das unterscheidet einen Liebhaber von einem Mann.
Wahre Verführung liegt nicht im Bett, sondern im Geist.
Eine Frau, die dich verführt, ohne dich überhaupt berührt zu haben, das ist wahre Macht.
Einen Körper auszuziehen, ist ein Spiel.
Eine Seele auszuziehen, ist eine Kunst.
Aus der Feder einer Uns unbekannten Hand 🙏
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@Neuzeit_Spirit
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„NEIN“ – Das Kraftvollste Heilwort
Nein. Ich werde mich nicht mehr selbst aufgeben.
Nein. Ich werde nicht tragen, was nicht mein ist.
Nein. Ich werde nicht so tun, als wäre alles in Ordnung, nur damit du dich wohlfühlst und dich nicht mit dir selbst auseinandersetzen wirst.
Nein. Ich werde mich nicht verkleinern, um den Frieden zu wahren.
Nein. Ich werde meine Wahrheit nicht hinunterschlucken, um nicht ,,zu viel" zu sein.
Nein. Ich werde mein Wert nicht mehr verraten.
Nein zu sagen ist nicht egoistisch. Es ist heilig.
Es ist die Seele, die sich an ihren eigenen Wert erinnert.
NEIN ist, wie du den Trauma-Zyklus mitten im Satz stoppst.
NEIN ist, wie du das Ahnenmuster des Selbstaufgebens beendest.
NEIN ist, wie du endlich bei dir selbst ankommst.
Und hier ist das tiefere Geheimnis:
Dieses NEIN ist in Wirklichkeit ein JA.
Ein JA zum Leben. Ein JA zur rohen Wahrheit. Ein JA zur Ausrichtung.
Ein JA zu dem Teil von dir, der nicht länger unsichtbar bleiben will.
Dein sanftestes NEIN ist lauter als jahrelanges Gefallenwollen.
Dein unsicheres, übelkeitserregendes NEIN ist mutiger, als jedes spirituelle Konzept.
Also sag es. Schreib es. Flüster es. Schrei es. Zeige es verunsichert, wenn es sein soll.
Dein Leben wird sich um dein heiliges NEIN neu ordnen.
In dem Moment, in dem du JA zu dir selbst sagst.
Aus der Feder von Jeff Foster 🙏
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
Nein. Ich werde mich nicht mehr selbst aufgeben.
Nein. Ich werde nicht tragen, was nicht mein ist.
Nein. Ich werde nicht so tun, als wäre alles in Ordnung, nur damit du dich wohlfühlst und dich nicht mit dir selbst auseinandersetzen wirst.
Nein. Ich werde mich nicht verkleinern, um den Frieden zu wahren.
Nein. Ich werde meine Wahrheit nicht hinunterschlucken, um nicht ,,zu viel" zu sein.
Nein. Ich werde mein Wert nicht mehr verraten.
Nein zu sagen ist nicht egoistisch. Es ist heilig.
Es ist die Seele, die sich an ihren eigenen Wert erinnert.
NEIN ist, wie du den Trauma-Zyklus mitten im Satz stoppst.
NEIN ist, wie du das Ahnenmuster des Selbstaufgebens beendest.
NEIN ist, wie du endlich bei dir selbst ankommst.
Und hier ist das tiefere Geheimnis:
Dieses NEIN ist in Wirklichkeit ein JA.
Ein JA zum Leben. Ein JA zur rohen Wahrheit. Ein JA zur Ausrichtung.
Ein JA zu dem Teil von dir, der nicht länger unsichtbar bleiben will.
Dein sanftestes NEIN ist lauter als jahrelanges Gefallenwollen.
Dein unsicheres, übelkeitserregendes NEIN ist mutiger, als jedes spirituelle Konzept.
Also sag es. Schreib es. Flüster es. Schrei es. Zeige es verunsichert, wenn es sein soll.
Dein Leben wird sich um dein heiliges NEIN neu ordnen.
In dem Moment, in dem du JA zu dir selbst sagst.
Aus der Feder von Jeff Foster 🙏
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Es gibt einen Moment,
in dem du aufhörst zu warten.
Nicht, weil alles perfekt ist,
sondern weil du müde wirst,
dein Leben immer nur
auf später zu verschieben.
Ankommen heißt nicht,
dass nichts mehr fehlt.
Es heißt,
dass du aufhörst,
gegen das Jetzt zu kämpfen.
Dass du dich hineinsetzt
in dein eigenes Dasein.
Du beginnst zu sehen,
was längst da ist:
die kleinen Sicherheiten,
die stillen Freuden,
die Kraft,
die dich durchgetragen hat,
auch ohne Applaus.
Ankommen bedeutet,
dir selbst Raum zu geben.
Nicht als Belohnung,
sondern als Selbstverständlichkeit.
Du musst nichts beweisen,
um hier sein zu dürfen.
Manches darf noch wachsen,
manches heilen.
Aber du musst nicht warten,
bis alles fertig ist.
Das Leben geschieht
nicht erst nach der Lösung,
sondern mittendrin.
Vielleicht ist genau das
der tiefste Frieden:
zu erkennen,
dass du nicht unterwegs bist
zu deinem Leben –
sondern längst darin stehst.
aus der Feder von Glücksstern-Funken
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
in dem du aufhörst zu warten.
Nicht, weil alles perfekt ist,
sondern weil du müde wirst,
dein Leben immer nur
auf später zu verschieben.
Ankommen heißt nicht,
dass nichts mehr fehlt.
Es heißt,
dass du aufhörst,
gegen das Jetzt zu kämpfen.
Dass du dich hineinsetzt
in dein eigenes Dasein.
Du beginnst zu sehen,
was längst da ist:
die kleinen Sicherheiten,
die stillen Freuden,
die Kraft,
die dich durchgetragen hat,
auch ohne Applaus.
Ankommen bedeutet,
dir selbst Raum zu geben.
Nicht als Belohnung,
sondern als Selbstverständlichkeit.
Du musst nichts beweisen,
um hier sein zu dürfen.
Manches darf noch wachsen,
manches heilen.
Aber du musst nicht warten,
bis alles fertig ist.
Das Leben geschieht
nicht erst nach der Lösung,
sondern mittendrin.
Vielleicht ist genau das
der tiefste Frieden:
zu erkennen,
dass du nicht unterwegs bist
zu deinem Leben –
sondern längst darin stehst.
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Sich in sein eigenes Leben zu verlieben; das ist wichtiger, als jemanden zu lieben.
Sich selbst zu akzeptieren; darin liegt die wahre Bedeutung.
So entsteht Freiheit in dir, die dir hilft, schwierige Zeiten zu überstehen.
Alles zu schätzen, was du hast; das ist wirklich wichtig und deine Erinnerungen sicher in deinem Herzen zu bewahren.
Aber in der Vergangenheit zu leben ist falsch und beängstigend,
genauso wie sich zu viele Sorgen um die Zukunft zu machen.
Mutig zu träumen; das ist weder töricht noch naiv, aber Handeln ist das Wichtigste, mache kleine Schritte in Richtung deines Traumes.
Dann wird dein eigenes Wunder Wirklichkeit, und der Kranich vom Himmel wird in deiner Hand ruhen.
Das Unbekannte zu fürchten, das ist ganz menschlich, aber Mut bedeutet, zu lernen, sich über diese Angst zu erheben.
Traurig ist es, zu viel Angst zu haben, um so zu leben, wie du es dir wünschst, ich kenne die Angst, nicht genug Zeit zu haben, nur zu gut.
Geliebt zu werden; das ist ein unvergleichliches Geschenk,
und Liebe zu geben; eine Wärme, die ihresgleichen sucht.
Hier und jetzt zu leben, deine Momente zu genießen, dem Schicksal für jeden einzelnen Tag zu danken, vielleicht ist das die wahrhaftigste Reise.
Aus der Feder von Malyonkina En 🙏
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@Neuzeit_Spirit
Sich selbst zu akzeptieren; darin liegt die wahre Bedeutung.
So entsteht Freiheit in dir, die dir hilft, schwierige Zeiten zu überstehen.
Alles zu schätzen, was du hast; das ist wirklich wichtig und deine Erinnerungen sicher in deinem Herzen zu bewahren.
Aber in der Vergangenheit zu leben ist falsch und beängstigend,
genauso wie sich zu viele Sorgen um die Zukunft zu machen.
Mutig zu träumen; das ist weder töricht noch naiv, aber Handeln ist das Wichtigste, mache kleine Schritte in Richtung deines Traumes.
Dann wird dein eigenes Wunder Wirklichkeit, und der Kranich vom Himmel wird in deiner Hand ruhen.
Das Unbekannte zu fürchten, das ist ganz menschlich, aber Mut bedeutet, zu lernen, sich über diese Angst zu erheben.
Traurig ist es, zu viel Angst zu haben, um so zu leben, wie du es dir wünschst, ich kenne die Angst, nicht genug Zeit zu haben, nur zu gut.
Geliebt zu werden; das ist ein unvergleichliches Geschenk,
und Liebe zu geben; eine Wärme, die ihresgleichen sucht.
Hier und jetzt zu leben, deine Momente zu genießen, dem Schicksal für jeden einzelnen Tag zu danken, vielleicht ist das die wahrhaftigste Reise.
Aus der Feder von Malyonkina En 🙏
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Ich weiß nicht, was das Leben noch mit mir vorhat.
Wie viele Prüfungen ich noch bestehen muss und wieviel Gutes mir noch widerfährt.
Ich weiß nicht, welche Menschen mir noch begegnen, auch nicht, was ich mit ihnen noch erleben werde.
Doch ich weiß, dass ich offen bleibe.
Offen für neue Begegnungen.
Offen für Menschen, die es gut mit mir meinen und offen für Menschen, die das Leben mir schickt, um mich zu prüfen.
Vielleicht habe ich diesen Weg selbst gewählt, damals in einer anderen Dimension.
Vielleicht habe ich es vergessen.
Vielleicht ist das auch alles Quatsch.
Ich weiß es nicht.
Ich weiß auch nicht immer, wo ich das Vertrauen hernehme in mich und in das, was das Leben mir so bringt.
Doch meistens habe ich es.
Vertrauen.
Manchmal habe ich auch Angst.
Vor dem was kommt, worauf ich nicht vorbereitet bin.
Ja, ich habe Angst verletzt zu werden.
Doch diese Angst hindert mich kein bisschen daran, Menschen in mein Leben einzuladen.
Denn das Risiko, verletzt zu werden, gehe ich jeden Tag ein.
Und ich werde verletzt.
Nicht jeden Tag, aber hin und wieder.
Mal mehr, mal weniger.
Umso näher ein Mensch mir ist, desto stärker blutet die Wunde, die er mir zufügt.
Das ist so.
So geht Leben!
Soll ich deshalb aufhören zu leben?
Nein, ich glaube nicht, dass ich das will……
aus der Feder von Ramona Neurohr
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@Neuzeit_Spirit
Wie viele Prüfungen ich noch bestehen muss und wieviel Gutes mir noch widerfährt.
Ich weiß nicht, welche Menschen mir noch begegnen, auch nicht, was ich mit ihnen noch erleben werde.
Doch ich weiß, dass ich offen bleibe.
Offen für neue Begegnungen.
Offen für Menschen, die es gut mit mir meinen und offen für Menschen, die das Leben mir schickt, um mich zu prüfen.
Vielleicht habe ich diesen Weg selbst gewählt, damals in einer anderen Dimension.
Vielleicht habe ich es vergessen.
Vielleicht ist das auch alles Quatsch.
Ich weiß es nicht.
Ich weiß auch nicht immer, wo ich das Vertrauen hernehme in mich und in das, was das Leben mir so bringt.
Doch meistens habe ich es.
Vertrauen.
Manchmal habe ich auch Angst.
Vor dem was kommt, worauf ich nicht vorbereitet bin.
Ja, ich habe Angst verletzt zu werden.
Doch diese Angst hindert mich kein bisschen daran, Menschen in mein Leben einzuladen.
Denn das Risiko, verletzt zu werden, gehe ich jeden Tag ein.
Und ich werde verletzt.
Nicht jeden Tag, aber hin und wieder.
Mal mehr, mal weniger.
Umso näher ein Mensch mir ist, desto stärker blutet die Wunde, die er mir zufügt.
Das ist so.
So geht Leben!
Soll ich deshalb aufhören zu leben?
Nein, ich glaube nicht, dass ich das will……
aus der Feder von Ramona Neurohr
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Manchmal treffen sich zwei Menschen, nicht um sich zu lieben,
sondern um sich wirklich zu begegnen.
Zwei Verwundete.
Und plötzlich färben sich alte Narben wieder rot.
Beide kennen das Ziehen hinter der Brust, wenn Nähe zu nah wird.
Beide haben Mauern gebaut, nicht aus Stolz, sondern um zu überleben.
Und doch; einer wird der Erste sein.
Wird verunsichert sein, aber bleibt.
Hebt die Hand, auch wenn sie früher leer zurückkam.
Sagt leise:
„Ich hab Angst.
Aber ich bleib.“
Denn Liebe beginnt nicht dort, wo es leicht ist.
Sondern dort, wo jemand trotz allem bleibt.
Trotz Unsicherheit.
Trotz Erinnern.
Trotz dieser Stimme, die flüstert:
„Lauf, bevor es wieder weh tut.“
Vielleicht fällt die Mauer nicht mit einem Kuss.
Sondern Berührung für Berührung.
Mit jedem Blick, der nicht verletzt.
Mit jedem Wort, das sanft bleibt.
Mit jedem Schweigen, das einfach nur sein darf.
Und wenn es gelingt,
dann heilt nicht nur einer.
Dann finden zwei Verwundete ein Zuhause, nicht hinter Mauern, sondern in sich.
Aus der Feder von Jenson 🙏
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sondern um sich wirklich zu begegnen.
Zwei Verwundete.
Und plötzlich färben sich alte Narben wieder rot.
Beide kennen das Ziehen hinter der Brust, wenn Nähe zu nah wird.
Beide haben Mauern gebaut, nicht aus Stolz, sondern um zu überleben.
Und doch; einer wird der Erste sein.
Wird verunsichert sein, aber bleibt.
Hebt die Hand, auch wenn sie früher leer zurückkam.
Sagt leise:
„Ich hab Angst.
Aber ich bleib.“
Denn Liebe beginnt nicht dort, wo es leicht ist.
Sondern dort, wo jemand trotz allem bleibt.
Trotz Unsicherheit.
Trotz Erinnern.
Trotz dieser Stimme, die flüstert:
„Lauf, bevor es wieder weh tut.“
Vielleicht fällt die Mauer nicht mit einem Kuss.
Sondern Berührung für Berührung.
Mit jedem Blick, der nicht verletzt.
Mit jedem Wort, das sanft bleibt.
Mit jedem Schweigen, das einfach nur sein darf.
Und wenn es gelingt,
dann heilt nicht nur einer.
Dann finden zwei Verwundete ein Zuhause, nicht hinter Mauern, sondern in sich.
Aus der Feder von Jenson 🙏
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Du bist nicht geheilt, wenn du deine Vergangenheit vergisst, sondern wenn du mit ihr leben kannst, wenn du darüber sprechen kannst, ohne dass es weh tut.
Du bist nicht in Frieden, wenn das Leben sorgenfrei ist, sondern wenn du verstehst, dass jede Herausforderung eine Wunde in uns beleuchtet und uns letztlich wachsen lässt.
Du bist nicht geheilt, wenn du die Welt als negativ siehst, sondern wenn du begreifst, dass das Verhalten anderer nichts Persönliches ist, sondern Ausdruck ihrer eigenen Verletzungen.
Du bist nicht im Frieden, wenn du dich von anderen abwendest, sondern wenn du lernst, mit Unterschiedlichkeit zu leben und akzeptierst, dass jeder Mensch so ist, wie er eben ist.
Heilung beginnt,
wenn wir innerlich wachsen,
wenn plötzlich alles Sinn ergibt,
wenn der Zorn seinen Platz verliert.
Wir heilen,
solange wir lieben können,
solange das Atmen uns weiterträgt,
solange Hoffnung in unseren Augen bleibt.
Jeder Atemzug bringt ein Stückchen Befreiung, jeder Tag bietet die Chance, weiterzukommen.
Heilung geschieht,
wenn Freude wieder Raum gewinnt,
wenn Tränen dem Lachen weichen,
wenn das Herz sich füllt, statt sich zu leeren.
Heilung bedeutet, ehrlich auf das eigene Leben zu schauen, die familiären Prägungen zu erkennen und sich zu erlauben, unabhängig von den Erwartungen anderer zu sein.
Heilung heißt auch, das Risiko einzugehen, missverstanden oder enttäuschend zu wirken, Kritik auszuhalten oder ausgeschlossen zu werden und Dinge zu sagen, die nicht jedem gefallen.
Heilung fordert Mut; Mut, anders zu denken, Mut anders zu sein, aber auch anders zu handeln.
Am Ende ist Heilung immer eine Geschichte der Liebe:
An sich selbst zu glauben, Anderen und Sich selbst zu vergeben, und immer wieder die Liebe zu wählen, statt Feindseligkeiten.
Aus der Feder von Myri Ame 🙏
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@Neuzeit_Spirit
Du bist nicht in Frieden, wenn das Leben sorgenfrei ist, sondern wenn du verstehst, dass jede Herausforderung eine Wunde in uns beleuchtet und uns letztlich wachsen lässt.
Du bist nicht geheilt, wenn du die Welt als negativ siehst, sondern wenn du begreifst, dass das Verhalten anderer nichts Persönliches ist, sondern Ausdruck ihrer eigenen Verletzungen.
Du bist nicht im Frieden, wenn du dich von anderen abwendest, sondern wenn du lernst, mit Unterschiedlichkeit zu leben und akzeptierst, dass jeder Mensch so ist, wie er eben ist.
Heilung beginnt,
wenn wir innerlich wachsen,
wenn plötzlich alles Sinn ergibt,
wenn der Zorn seinen Platz verliert.
Wir heilen,
solange wir lieben können,
solange das Atmen uns weiterträgt,
solange Hoffnung in unseren Augen bleibt.
Jeder Atemzug bringt ein Stückchen Befreiung, jeder Tag bietet die Chance, weiterzukommen.
Heilung geschieht,
wenn Freude wieder Raum gewinnt,
wenn Tränen dem Lachen weichen,
wenn das Herz sich füllt, statt sich zu leeren.
Heilung bedeutet, ehrlich auf das eigene Leben zu schauen, die familiären Prägungen zu erkennen und sich zu erlauben, unabhängig von den Erwartungen anderer zu sein.
Heilung heißt auch, das Risiko einzugehen, missverstanden oder enttäuschend zu wirken, Kritik auszuhalten oder ausgeschlossen zu werden und Dinge zu sagen, die nicht jedem gefallen.
Heilung fordert Mut; Mut, anders zu denken, Mut anders zu sein, aber auch anders zu handeln.
Am Ende ist Heilung immer eine Geschichte der Liebe:
An sich selbst zu glauben, Anderen und Sich selbst zu vergeben, und immer wieder die Liebe zu wählen, statt Feindseligkeiten.
Aus der Feder von Myri Ame 🙏
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Die Schere
Die Schere geistert durch meine Gedanken,
mir immer ein Stück voraus.
Komme ich an, ist der Gedanke bereits weggeschnitten.
Ich spüre nur noch, was hätte sein können.
Phantomgedanken, wie die Phantomschmerzen
eines Beinamputierten.
Ganze Ländereien fallen der Schere zum Opfer,
Wälder von Vorstellungen,
Generationen von Wünschen,
Menschen mit lachenden Augen,
Ungedachtes, Ungeglaubtes, Unerkanntes,
überall Amputationen, Totgeschwiegenes, Vernachlässigstes
verwüstete Felder, ausgetrocknete Meere,
wo Begegnungen wie reife Äpfel waren,
und Erfahrungen von der anderen Seite der Erde.
Vor der Schere gehörte es mir alles.
Eben taucht die Schere auf und versucht,
das Ende dieses Gedichts wegzuschneiden,
aber es gelingt ihr nicht.
Ich werfe mich dazwischen,
noch weiß ich wie es endet –
es handelt von der Liebe,
dieser Entmächtigerin der Schere,
dieser Kämpferin gegen das Vergessen.
Schreib du es fertig,
es steckt in dir....
aus der Feder von Ulrich Schaffer
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
Die Schere geistert durch meine Gedanken,
mir immer ein Stück voraus.
Komme ich an, ist der Gedanke bereits weggeschnitten.
Ich spüre nur noch, was hätte sein können.
Phantomgedanken, wie die Phantomschmerzen
eines Beinamputierten.
Ganze Ländereien fallen der Schere zum Opfer,
Wälder von Vorstellungen,
Generationen von Wünschen,
Menschen mit lachenden Augen,
Ungedachtes, Ungeglaubtes, Unerkanntes,
überall Amputationen, Totgeschwiegenes, Vernachlässigstes
verwüstete Felder, ausgetrocknete Meere,
wo Begegnungen wie reife Äpfel waren,
und Erfahrungen von der anderen Seite der Erde.
Vor der Schere gehörte es mir alles.
Eben taucht die Schere auf und versucht,
das Ende dieses Gedichts wegzuschneiden,
aber es gelingt ihr nicht.
Ich werfe mich dazwischen,
noch weiß ich wie es endet –
es handelt von der Liebe,
dieser Entmächtigerin der Schere,
dieser Kämpferin gegen das Vergessen.
Schreib du es fertig,
es steckt in dir....
aus der Feder von Ulrich Schaffer
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@Neuzeit_Spirit
❤🔥7🔥5👏4❤2🥰2👍1
Sie ist nicht diese Art von stark,
dass sie sich überall durchbeißen kann,
dass sie das alles schon schafft,
dass sie immer funktioniert.
Sie kämpft nicht.
Nicht mehr.
Heute ist sie anders stark.
Sie ist dieses stark,
das schon oft gebrochen wurde.
Dieses stark,
dass schon oft verletzt wurde und geläutert.
Es ist dieses stark, von ganz tief innen.
Es ist dieses stark,
das sie auch mal weinen lässt,
das sie weich sein lässt und sanft und still und in sich ruhend.
Dieses stark, das auch Schwäche zulässt.
Es ist dieses stark,
das sich weder erklären noch rechtfertigen muss.
Es ist dieses stark,
das alle Frauen in sich tragen,
die die Hölle von innen gesehen und auf Fegefeuern getanzt haben.
Ja, heute ist sie eine dieser starken Frauen,
die aufgehört haben funktionieren zu wollen.
Sie ist ein wenig müde und ruht sich nun aus.
Weißt du, starke Frauen tun nämlich das, was ihnen gut tut und manchmal ist es einfach nur ausruhen.....!
aus der Feder von Ramona Neurohr
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
dass sie sich überall durchbeißen kann,
dass sie das alles schon schafft,
dass sie immer funktioniert.
Sie kämpft nicht.
Nicht mehr.
Heute ist sie anders stark.
Sie ist dieses stark,
das schon oft gebrochen wurde.
Dieses stark,
dass schon oft verletzt wurde und geläutert.
Es ist dieses stark, von ganz tief innen.
Es ist dieses stark,
das sie auch mal weinen lässt,
das sie weich sein lässt und sanft und still und in sich ruhend.
Dieses stark, das auch Schwäche zulässt.
Es ist dieses stark,
das sich weder erklären noch rechtfertigen muss.
Es ist dieses stark,
das alle Frauen in sich tragen,
die die Hölle von innen gesehen und auf Fegefeuern getanzt haben.
Ja, heute ist sie eine dieser starken Frauen,
die aufgehört haben funktionieren zu wollen.
Sie ist ein wenig müde und ruht sich nun aus.
Weißt du, starke Frauen tun nämlich das, was ihnen gut tut und manchmal ist es einfach nur ausruhen.....!
aus der Feder von Ramona Neurohr
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@Neuzeit_Spirit
❤🔥16❤5🥰5👌4🤗3🔥1
Ich bin nicht verrückt.
Meine Realität ist nur anders als deine.
Du wirst als "Andersdenkender" bezeichnet, weil Du Dich dem unermüdlichen Streben nach Wahrheit und Verständnis verschrieben hast.
In einer Welt, die allzu oft auf dem bequemen Pfad des Bekannten wandelt, wagst Du es Fragen zu stellen, wo andere einfach akzeptieren.
Du bist ein "Andersdenkender", weil Du nicht an der Oberfläche kratzt, sondern in die Tiefe gehst.
Die konventionelle Weisheit ist für Dich nicht genug, Du suchst nach dem, was jenseits der sichtbaren Grenzen liegt. Dieser Pfad kann einsam sein und oft missverstanden werden. Doch wie Sören Kierkegaard einst sagte: das Publikum ist der schlechteste Feind guter Kunst. Das gleiche konnte für das nachdenken gesagt werden.
Wer Mut hat anders zu denken, hat die Kraft die Welt zu verändern. Eine Reise die nicht für jeden ist, aber es ist der Weg der Pioniere der Innovatoren und Derjenigen, die das unmögliche möglich machen wollen.
Als "Andersdenkender" bist Du ein leuchtendes Beispiel für die unendlichen Möglichkeiten des menschlichen Geistes.
Aus der Feder einer Uns unbekannten Hand 🙏
Gerne darf man uns teilen 🙏
@Neuzeit_Spirit
Meine Realität ist nur anders als deine.
Du wirst als "Andersdenkender" bezeichnet, weil Du Dich dem unermüdlichen Streben nach Wahrheit und Verständnis verschrieben hast.
In einer Welt, die allzu oft auf dem bequemen Pfad des Bekannten wandelt, wagst Du es Fragen zu stellen, wo andere einfach akzeptieren.
Du bist ein "Andersdenkender", weil Du nicht an der Oberfläche kratzt, sondern in die Tiefe gehst.
Die konventionelle Weisheit ist für Dich nicht genug, Du suchst nach dem, was jenseits der sichtbaren Grenzen liegt. Dieser Pfad kann einsam sein und oft missverstanden werden. Doch wie Sören Kierkegaard einst sagte: das Publikum ist der schlechteste Feind guter Kunst. Das gleiche konnte für das nachdenken gesagt werden.
Wer Mut hat anders zu denken, hat die Kraft die Welt zu verändern. Eine Reise die nicht für jeden ist, aber es ist der Weg der Pioniere der Innovatoren und Derjenigen, die das unmögliche möglich machen wollen.
Als "Andersdenkender" bist Du ein leuchtendes Beispiel für die unendlichen Möglichkeiten des menschlichen Geistes.
Aus der Feder einer Uns unbekannten Hand 🙏
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@Neuzeit_Spirit
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