Nina Hallmann – Telegram
Nina Hallmann
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Solltet ihr Bekannte, Kollegen, Familienmitglieder haben, die sich impfen lassen wollen: Sagt ihnen, dass jede Auffälligkeit nach der Impfung, egal wie groß oder klein, unbedingt gemeldet werden muss.

"Da es sich noch nicht um eine offiziell anerkannte Nebenwirkung der Impfung handelt, werden die Symptome offenbar auch nicht regelmäßig an die zuständigen Stellen gemeldet.“

https://www.rnd.de/gesundheit/vaginale-blutungen-nach-corona-impfung-loesen-mrna-impfstoffe-zyklusstoerungen-aus-VM7W2HDUHFBELKO2LHQK7OOC5Q.html
#ärmelhoch im Freistaat Thüringen
Ohne Zustimmung des Kindes, ohne Zustimmung der Eltern und neun Jahre alt - nicht zwölf. Nach Strafanzeige durch den Vater laufen nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-news-am-dienstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-70a8bba4-0642-4d71-9d59-893038348b72
Vorläufiger Impfstopp in Arztpraxis nach 600 durchgeführten Impfungen
„... die unsererseits durchgeführten Analysen zu den immunologischen Reaktionen auf die Impfungen bringen äußerst heterogene bzw. unsystematische Befunde zu Tage, die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen.“

https://www.praxis-drschroeder.de/vorlaeufiger-impfstopp/
Gelungene und leider realistische Persiflage auf die #ärmelhoch-Kampagne des Freistaates Thüringen.

#impferpressung
Offensichtlich im Suff veröffentlichte die DIVI e. V. heute eine Stellungnahme zum Intensivbetten-Skandal.

Wichtigster Auszug:
„Als Intensivmediziner ist es uns deshalb wichtig zu betonen: Die meisten COVID-19-Erkrankungen sind – im Gegensatz zu allen anderen Erkrankungen von Intensivpatienten – vermeidbar!“

Danke, DIVI.
Ich habe schon immer geahnt, dass Herzkreislauferkrankungen, Krebs, Fettleibigkeit, Leberzirrhose, ein zerschmetterter Schädel durch einen Autounfall oder häusliche Gewalt, Organversagen durch multiresistente Krankenhauskeime, Raucherlunge, Lungenembolien, Hirnvenenthrombosen und ALLE ANDEREN Erkrankungen von Intensivpatienten VOLLKOMMEN UNVERMEIDBAR und allein der „göttlichen“ Willkür geschuldet sind.

Außer COVID-19.
Diese Krankheit, an der nur Menschen sterben, die aus heiterem Himmel und gänzlich ohne eigenes Zutun von einer der unvermeidbaren Erkrankungen heimgesucht wurden.

https://www.divi.de/presse/pressemeldungen/stellungnahme-das-divi-intensivregister-hat-zur-bewertung-der-lage-in-der-pandemie-stets-belastbare-zahlen-geliefert
Die Corona-Ausschuss-Sitzung #56 ist wieder hervorragend.
Thema: Covid-19-Impfung
Jeder Gast eine Bereicherung.

Gäste:
Dr. Michael Dykta
Oberarzt der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, SANA Klinikum Hof
Dr. Dykta war an der Rettung einer Patientin (Ramona Klüglein, in Sitzung #54 zu Gast) beteiligt, die nach AstraZeneca-Impfung eine lebensgefährliche Leberthrombose erlitt.

Prof. Arne Burkhardt,
Pathologe, Reutlingen

Dr. Peter McCullough
Kardiologe, Covid-19-Forschung und -Behandlung, Texas/USA

Dr. Roger Hodkinson
Pathologe, GB/Kanada

Dr. Wolfgang Wodarg
Lungenfacharzt, Hygiene- und Umweltmediziner, ehem. SPD-Politiker und ehem. Leiter des Gesundheitsamtes Flensburg

https://www.youtube.com/watch?v=OjhM3XRN5js
Prof. Dr. Heribert Prantl,
ehemals Richter, Staatsanwalt und Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung über den Verfassungsschutz:

„Die Inlandsgeheimdienste sind verantwortlich für eine endlose Kette von Skandalen. Dafür werden sie mit immer neuen Kompetenzen belohnt, dürfen jetzt auch Smartphones und Rechner hacken. Sie abzuschaffen wäre besser.“

https://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-verfassungsschutz-aufloesen-1.5320795
Das Institut für Demoskopie Allensbach hat mir freundlicherweise ein Schaubild zu seiner aktuellen Umfrage zur Meinungsfreiheit in Deutschland zugeschickt.

Noch NIE ZUVOR erhielt das IfD Allensbach, das diese Umfragen zur Meinungsfreiheit seit 1953 durchführt, so viele negative Antworten.

44 Prozent der Deutschen haben das Gefühl, bei der Meinungsäußerung vorsichtig sein zu müssen.
45 Prozent glauben, dass sie ihre Meinung noch frei äußern können. Übrigens vor allem Wähler der Union und der Grünen. Wähler aller anderen Parteien fühlen sich eingeschränkt.

Der dazugehörige Artikel in der FAZ, in dem die Umfrage vollständig veröffentlicht wurde, liegt leider hinter der Bezahlschranke:
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/allensbach-umfrage-viele-zweifeln-an-meinungsfreiheit-in-deutschland-17390954.html
DRINGENDE WARNUNG!

Es gibt leider allen Grund zur Besorgnis.
Wenn bei euch Erkältungssymptome auftreten, dann könnte es sein, dass ihr eine ERKÄLTUNG habt. 😔
Bitte passt gut auf euch auf.
Eric Clapton spricht über seine Zweifel an der Corona-Politik, die Ausgrenzung aufgrund seiner Meinung, warum er sich trotzdem vollkommen unaufgeklärt hat impfen lassen und die heftigen Nebenwirkungen, die ihn dann entgültig überzeugt haben.
Er dachte übrigens, AstraZeneca wäre ein „Old School“-Impfstoff. Ist mir schon x-mal begegnet: Viele haben keinen blassen Schimmer, dass es sich bei AstraZeneca um einen DNA-Impfstoff handelt.

https://www.youtube.com/watch?v=4OHmMKrVbNk&t=1479s
Gunnar Kaiser hat Dr. Claus Köhnlein (Autor des Buches „Virus-Wahn“, 2006) in Kiel besucht.
Tolles Gespräch.

https://vimeo.com/561310604
Aus dem PHE-Report (Public Health England) vom 18. Juni 2021:

73 „Delta“-Todesfälle, davon
• 34 ungeimpft (46,6 %)
• 26 vollständig geimpft (35,6 %)
• 11 einmal geimpft (15,1 %)
• 2 „unlinked“ (?) (2,7 %)

50,7 Prozent der „Delta“-Toten waren also mindestens einmal geimpft.

Zum Alter der Toten steht überraschenderweise nichts in dem Report. Ich würde spontan tippen, dass die geimpften Verstorbenen jünger waren. Das ist aber nur so ein Bauchgefühl.

Quelle (Seite 12): https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/994839/Variants_of_Concern_VOC_Technical_Briefing_16.pdf
Aus dem aktuellen Report des PHE (Public Health England) geht hervor, dass doppelt Geimpfte 6-mal häufiger an oder mit der Delta-Variante sterben als Ungeimpfte.

Sterberate Delta-Variante (Infizierte/Tote):
Gesamt: 0,12 % (60.624/73)
Ungeimpfte: 0,10 % (35.521/34)
Doppelt Geimpfte: 0,64 % (4.087/26)
Einfach Geimpfte (≥ 21 Tage nach 1. Dosis): 0,11 % (9.461/10)
Einfach Geimpfte (< 21 Tage nach 1. Dosis): 0,02 % (4.094/1)

Sterbefälle Delta-Variante:
Doppelt und einfach Geimpfte: 37
Ungeimpfte: 34

Quelle: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/994839/Variants_of_Concern_VOC_Technical_Briefing_16.pdf
Klinikum Ludwigshafen: „Wir führen zurzeit sehr viele Gespräche. Schlussendlich muss sich ein Mitarbeiter, der Corona-Leugner ist oder die Impfung für überflüssig hält, ernsthaft überlegen, ob ein Krankenhaus, wie wir es sind, mit einer sehr großen Verantwortung für die Menschen dieser Region, der passende Arbeitsplatz ist.“

1. Der Impfstoff ist nur bedingt zugelassen und NICHT sicher. Es treten immer mehr und neue Nebenwirkungen auf - so viele, dass das Paul-Ehrlich-Institut überlastet ist und diese nicht mehr auswerten kann; neue Studien belegen desaströse Auswirkungen auf das Immunsystem; Langzeitfolgen bleiben auch weiterhin unbekannt und können erst in vielen Jahren ausgeschlossen werden - wenn denn keine auftreten.

2. Eine Impfung, zu der die Einwilligung unter Druck stattgefunden hat, ist automatisch Körperverletzung.

Ich schreibe hier nicht, was ich solchen Arbeitgebern wünsche.
https://www.swr.de/swraktuell/rhein
Heute Abend (24. Juni 2021, 21:40 Uhr) soll klammheimlich das Infektionsschutzgesetz (IfSG) geändert werden.

Versteckt sind die Änderungen in der Beschlussempfehlung zum Gesetzentwurf zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts.

Eine Erklärung, welchem Zweck die Möglichkeit zur Verlängerung der Einreisebeschränkungen und damit auch der Grundrechtseinschränkungen über die Epidemische Lage von nationaler Tragweite hinaus dienen soll, bleibt aus.

In der Beschlussvorlage heißt es lapidar: „Durch eine der im Ausschuss vorgenommenen Änderungen soll auch das Infektionsschutzgesetz dahingehend geändert werden, dass die Geltung einer Rechtsverordnung zur Regelung der Einreise aus Risikogebieten auf bis zu ein Jahr nach Aufhebung der Feststellung der Epidemischen Lage von nationaler Tragweite verlängert werden kann.“
Ende der Durchsage.

Ein Bezug zum Stiftungsrecht wird nicht ersichtlich.