Forwarded from FohCorona
Erst Twitter, jetzt WhatsApp...?
"The Telegraph hat mehr als 100.000 WhatsApp-Nachrichten erhalten, die zwischen Matt Hancock und anderen Ministern und Beamten auf dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie gesendet wurden.
Die Gespräche werfen wichtige neue Fragen zum Umgang mit der Pandemie im Vorfeld einer öffentlichen Untersuchung der Reaktion auf Covid-19 auf.
In den kommenden Tagen werden wir verheerende Details über die bisher geheim gehaltene Reaktion auf die Pandemie enthüllen."
Es handelt sich hier allerdings nicht um eine Offenlegung seitens Meta/WhatsApp, sondern um einen Wistleblower Privatleak.
Isabel Oakeshott:
"Ich musste Matt Hancocks Covid-WhatsApp-Nachrichten veröffentlichen, um eine Schönfärberei zu vermeiden
Wir können nicht länger auf Antworten zur Pandemie warten. Diese Texte sind eine wichtige historische Aufzeichnung in einer Zeit, in der wir dringend Antworten brauchen."
Die Leaks zeigen unter anderem, wie einfach sich die Medien von der Politik für politische Ziele missbrauchen ließen.
www.telegraph.co.uk/news/lockdown-files/
"The Telegraph hat mehr als 100.000 WhatsApp-Nachrichten erhalten, die zwischen Matt Hancock und anderen Ministern und Beamten auf dem Höhepunkt der Covid-19-Pandemie gesendet wurden.
Die Gespräche werfen wichtige neue Fragen zum Umgang mit der Pandemie im Vorfeld einer öffentlichen Untersuchung der Reaktion auf Covid-19 auf.
In den kommenden Tagen werden wir verheerende Details über die bisher geheim gehaltene Reaktion auf die Pandemie enthüllen."
Es handelt sich hier allerdings nicht um eine Offenlegung seitens Meta/WhatsApp, sondern um einen Wistleblower Privatleak.
Isabel Oakeshott:
"Ich musste Matt Hancocks Covid-WhatsApp-Nachrichten veröffentlichen, um eine Schönfärberei zu vermeiden
Wir können nicht länger auf Antworten zur Pandemie warten. Diese Texte sind eine wichtige historische Aufzeichnung in einer Zeit, in der wir dringend Antworten brauchen."
Die Leaks zeigen unter anderem, wie einfach sich die Medien von der Politik für politische Ziele missbrauchen ließen.
www.telegraph.co.uk/news/lockdown-files/
The Telegraph
The Lockdown Files
The Telegraph has obtained more than 100,000 WhatsApp messages sent between the then health secretary Matt Hancock and other ministers and officials at the height of the coronavirus pandemic. In the Lockdown Files we reveal the contents of those messages…
Wichtiges CNN-Video von 2014.
„Wir sind Ukrainer, aber sie töten uns.“
Über die Bombardierung der eigenen Bevölkerung in der Ostukraine unter der Poroshenko-Regierung.
Und es hat nie aufgehört.
Poroshenko am 27.10.14:
„Wir werden Arbeit haben – sie aber nicht.
Wir werden Renten haben – sie nicht.
Unsere Kinder werden in Schulen und Kindergärten gehen – ihre Kinder werden in Kellern sitzen.
So, genau so können wir diesen Krieg gewinnen.“
„Wir sind Ukrainer, aber sie töten uns.“
Über die Bombardierung der eigenen Bevölkerung in der Ostukraine unter der Poroshenko-Regierung.
Und es hat nie aufgehört.
Poroshenko am 27.10.14:
„Wir werden Arbeit haben – sie aber nicht.
Wir werden Renten haben – sie nicht.
Unsere Kinder werden in Schulen und Kindergärten gehen – ihre Kinder werden in Kellern sitzen.
So, genau so können wir diesen Krieg gewinnen.“
Als ehemaliger militärpolitischer Berater von Angela Merkel verfügt Erich Vad über die nötige Expertise, die Konsequenzen der anscheinend grenzenlosen Rufe nach noch mehr Waffenlieferungen realistisch einzuschätzen.
In seiner Rede vor sog. „Friedensschwurblern“ und „Lumpenpazifisten“ in Berlin stellte er klar, dass militärische Operationen und Waffenlieferungen immer an den Versuch gekoppelt bleiben müssen, politische Lösungen herbeizuführen. Ohne eine überzeugende Strategie der Konfliktlösung wären Waffenlieferungen purer Militarismus und ein Verstoß gegen das verfassungsrechtlich festgeschriebene Friedensgebot des Grundgesetzes.
Quelle: www.youtube.com/watch?v=1B2ASUCS2AI
In seiner Rede vor sog. „Friedensschwurblern“ und „Lumpenpazifisten“ in Berlin stellte er klar, dass militärische Operationen und Waffenlieferungen immer an den Versuch gekoppelt bleiben müssen, politische Lösungen herbeizuführen. Ohne eine überzeugende Strategie der Konfliktlösung wären Waffenlieferungen purer Militarismus und ein Verstoß gegen das verfassungsrechtlich festgeschriebene Friedensgebot des Grundgesetzes.
Quelle: www.youtube.com/watch?v=1B2ASUCS2AI
Wie bitte, 1.471.828 Euro Direktzahlungen an Journalisten? Plus ein ungenannter Betrag vom BND, der „aus Gründen des Staatswohls“ nicht genannt werden darf?
Quelle: www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-937200
Quelle: www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-937200
👉 Achtung, ein Nina Hallmann-Fake ist unterwegs! 👈
Ich schreibe meine Abonnenten nicht an.
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Der tolle Dirk Pohlmann im Interview mit Eingeschenkt.tv
Bis 2016 war Pohlmann Autor und Dokumentarfilm-Regisseur für Arte und ZDF. Als die Sender in seine Filme "Dienstbereit" und "Täuschung – Die Methode Reagan" Fehler und Fake-News einbauten, damit sie politisch akzeptabel waren, beendete er die Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
• Die wirklichen Ursachen des Ukrainekrieges
• Deutschland schwingt sich auf zur Kriegspartei gegen Russland
• Die Aufgabe des Journalismus
• Braucht es für das Establishment wirklich einen Dritten Weltkrieg?
www.youtube.com/watch?v=w3fQJASY_wQ
Bis 2016 war Pohlmann Autor und Dokumentarfilm-Regisseur für Arte und ZDF. Als die Sender in seine Filme "Dienstbereit" und "Täuschung – Die Methode Reagan" Fehler und Fake-News einbauten, damit sie politisch akzeptabel waren, beendete er die Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
• Die wirklichen Ursachen des Ukrainekrieges
• Deutschland schwingt sich auf zur Kriegspartei gegen Russland
• Die Aufgabe des Journalismus
• Braucht es für das Establishment wirklich einen Dritten Weltkrieg?
www.youtube.com/watch?v=w3fQJASY_wQ
YouTube
Dirk Pohlmann: Deutschland ist Kriegspartei gegen Russland!
Unser Interview mit dem Filmemacher und Autor Dirk Pohlmann über die wirklichen Ursachen des Ukrainekrieges und warum Medien und Politik gewisse Fakten absichtlich verschweigen.
Deutschland schwingt sich auf zur Kriegspartei gegen Russland! Und die Medien…
Deutschland schwingt sich auf zur Kriegspartei gegen Russland! Und die Medien…
Ob das Feiern des Nord Stream-Terroranschlags als Heldentat strafrechtliche Konsequenzen haben wird, ist aktuell noch unklar. Es besteht jedoch kein Zweifel daran, dass es sich um einen weiteren Tiefpunkt in der Geschichte der längst nicht mehr lesbaren taz handelt.
Wie schnell die Billigung von Straftaten gemäß § 140 StGB zu empfindlichen Strafen führen kann, musste im Oktober 2022 ein Mann erfahren, der lediglich ein A4-Blatt mit einem „Z“ in seinem Auto aufgehängt hatte. Das Landgericht Hamburg verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.000 Euro.
Welche Maßstäbe für die taz gelten, bleibt abzuwarten.
Quellen:
taz.de/Anschlag-auf-Nord-Stream-Pipelines/!5918517/
ndr.de/nachrichten/hamburg/Mit-Z-Symbol-durch-Hamburg-gefahren-4000-Euro-Geldstrafe,ukraine3110.html
Wie schnell die Billigung von Straftaten gemäß § 140 StGB zu empfindlichen Strafen führen kann, musste im Oktober 2022 ein Mann erfahren, der lediglich ein A4-Blatt mit einem „Z“ in seinem Auto aufgehängt hatte. Das Landgericht Hamburg verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.000 Euro.
Welche Maßstäbe für die taz gelten, bleibt abzuwarten.
Quellen:
taz.de/Anschlag-auf-Nord-Stream-Pipelines/!5918517/
ndr.de/nachrichten/hamburg/Mit-Z-Symbol-durch-Hamburg-gefahren-4000-Euro-Geldstrafe,ukraine3110.html
Kriegspartei im Krieg gegen Russland – Niemand wird sagen können, nichts gewusst zu haben!
Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages am 16. März 2022: „Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei bzw. Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsführung VERLASSEN.“
Quelle:
www.bundestag.de/resource/blob/892384/d9b4c174ae0e0af275b8f42b143b2308/WD-2-019-22-pdf-data.pdf
Tagesschau:
www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukrainer-leopard-2-ausbildung-101.html
Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages am 16. März 2022: „Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei bzw. Ausbildung an solchen Waffen in Rede stünde, würde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegsführung VERLASSEN.“
Quelle:
www.bundestag.de/resource/blob/892384/d9b4c174ae0e0af275b8f42b143b2308/WD-2-019-22-pdf-data.pdf
Tagesschau:
www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukrainer-leopard-2-ausbildung-101.html
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Der tolle, kurze Clip demonstriert sehr schön und einfach, was uns genommen wurde und teilweise immer noch genommen wird.
🌷
🌷
Media is too big
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Lisa Eckharts mutiger Auftritt am 12. März 2023 in Dresden. 👏
Ein paar echte Kabarettisten gibt's zum Glück noch.
Ganze Sendung: www.youtube.com/watch?v=fXvFMI-2M_I
Quelle: www.facebook.com/watch/?v=1409683346447326
Ein paar echte Kabarettisten gibt's zum Glück noch.
Ganze Sendung: www.youtube.com/watch?v=fXvFMI-2M_I
Quelle: www.facebook.com/watch/?v=1409683346447326
Forwarded from Horizont (YT: _horizont_ )
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Vor zwanzig Jahren (in der Nacht vom 19. zum 20. März 2003) griffen die USA den Irak an, basierend auf einer Lüge (Massenvernichtungswaffen).
(Meine anderen Kanäle: YouTube: https://tinyurl.com/1pz8slts | Odysee: https://odysee.com/@_horizont_:b | GETTR: https://gettr.com/user/_horizont_ )
(Meine anderen Kanäle: YouTube: https://tinyurl.com/1pz8slts | Odysee: https://odysee.com/@_horizont_:b | GETTR: https://gettr.com/user/_horizont_ )
In seinem aktuellen Substack-Artikel erinnert Seymour Hersh an das Treffen von Bundeskanzler Scholz mit US-Präsident Biden Anfang März, in dessen Folge über Veröffentlichungen in der „New York Times“ und „Die Zeit“ die Urheberschaft Washingtons bei der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines vertuscht werden sollte. Die Geschichte der pro-ukrainischen Gruppe mit der gemieteten Segelyacht nennt Hershs Quelle eine reine CIA-Erfindung („total fabrication by American intelligence“), die an die deutschen Geheimdienste weitergegeben wurde.
Dass die Bundesregierung bereits seit September die Aufklärung der Anschläge behindert, steht für Hersh außer Frage.
Quelle: seymourhersh.substack.com/p/the-cover-up
Dass die Bundesregierung bereits seit September die Aufklärung der Anschläge behindert, steht für Hersh außer Frage.
Quelle: seymourhersh.substack.com/p/the-cover-up
Media is too big
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Facebook löscht jetzt auffallend häufig die Beiträge der Mainstream-Medien, auch die der Öffentlich Rechtlichen, die sich mit Impfschäden befassen. Zwar nicht auf den FB-Seiten der Medien, aber wenn diese Beiträge geteilt werden.
Selbst die "anerkannte Presse", die in den vergangenen drei Jahren unerlässlicher Partner der Politik war, um die Corona-Maßnahmen durchzusetzen und die Bevölkerung in gut und böse aufzuspalten, wird also zensiert. Und ja, es handelt sich um Zensur, denn staatliche Stellen nehmen Einfluss auf die Social-Media-Plattformen.
Hier ein weitestgehend guter Beitrag von SPIEGEL TV, der aktuell zu Facebook-Kontoeinschränkungen führt.
www.youtube.com/watch?v=0UhfUmamJyU
Selbst die "anerkannte Presse", die in den vergangenen drei Jahren unerlässlicher Partner der Politik war, um die Corona-Maßnahmen durchzusetzen und die Bevölkerung in gut und böse aufzuspalten, wird also zensiert. Und ja, es handelt sich um Zensur, denn staatliche Stellen nehmen Einfluss auf die Social-Media-Plattformen.
Hier ein weitestgehend guter Beitrag von SPIEGEL TV, der aktuell zu Facebook-Kontoeinschränkungen führt.
www.youtube.com/watch?v=0UhfUmamJyU
Liebe Freunde und Verbündete!
Ihr habt mir schon zwei Mal so großartig geholfen – dafür bin ich sehr dankbar! ❤️
Es fällt mir extrem schwer, aber ich muss euch erneut um Unterstützung bitten. Normalerweise schreibe ich hier ja kaum Persönliches, aber ihr sollt auch genauer wissen, warum ich eure Hilfe brauche:
Seit Juni 2022 bin ich in Behandlung wegen Brustkrebs. Ich habe sechs Monate lang eine Chemotherapie gemacht und wurde Mitte Februar operiert. Ab April kommen 5-6 Wochen tägliche Bestrahlungen hinterher und danach soll ich NOCH eine Chemotherapie machen.
Ich habe das außerordentliche Glück, dass es mir bisher die ganze Zeit gut geht, was ich vor allem einem absolut unglaublichen Freund verdanke. Den größten Stress verursacht das knappe bzw. wie jetzt fehlende Geld.
Juni und Juli 2022 waren so voll mit Untersuchungsterminen, dass ich im Oktober nur dank eurer Hilfe finanziell zurechtgekommen bin. Vor der Operation im Februar konnte ich mehrere Aufträge nicht mehr annehmen, weil ich sie nicht rechtzeitig hätte fertigstellen können und auch nicht wusste, wie schnell ich danach wieder arbeiten kann. Seit Anfang März habe ich wieder zu tun, allerdings dauert es noch, bis alles fertiggestellt und bezahlt ist. Und nun sind Miete und Strom für März noch nicht bezahlt.
Hier könnt ihr mich unterstützen: paypal.me/NHallmannFB
Für jede Spende – egal, wie klein oder groß – danke ich euch von Herzen.
Ihr habt mir schon zwei Mal so großartig geholfen – dafür bin ich sehr dankbar! ❤️
Es fällt mir extrem schwer, aber ich muss euch erneut um Unterstützung bitten. Normalerweise schreibe ich hier ja kaum Persönliches, aber ihr sollt auch genauer wissen, warum ich eure Hilfe brauche:
Seit Juni 2022 bin ich in Behandlung wegen Brustkrebs. Ich habe sechs Monate lang eine Chemotherapie gemacht und wurde Mitte Februar operiert. Ab April kommen 5-6 Wochen tägliche Bestrahlungen hinterher und danach soll ich NOCH eine Chemotherapie machen.
Ich habe das außerordentliche Glück, dass es mir bisher die ganze Zeit gut geht, was ich vor allem einem absolut unglaublichen Freund verdanke. Den größten Stress verursacht das knappe bzw. wie jetzt fehlende Geld.
Juni und Juli 2022 waren so voll mit Untersuchungsterminen, dass ich im Oktober nur dank eurer Hilfe finanziell zurechtgekommen bin. Vor der Operation im Februar konnte ich mehrere Aufträge nicht mehr annehmen, weil ich sie nicht rechtzeitig hätte fertigstellen können und auch nicht wusste, wie schnell ich danach wieder arbeiten kann. Seit Anfang März habe ich wieder zu tun, allerdings dauert es noch, bis alles fertiggestellt und bezahlt ist. Und nun sind Miete und Strom für März noch nicht bezahlt.
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Fast zweieinhalb Jahre nach Dr. Wolfgang Wodargs korrekter Aussage bei KenFM findet das Thema erstmals den Weg in die deutsche Presse, ohne dass der Leser durch die Falschaussagen sogenannter Faktenchecker in die Irre geführt wird. Alle wichtigen Dokumente sind als Belege im Artikel der Berliner Zeitung verlinkt.
Auszug aus dem Artikel: „Bis auf Valneva und Nuvaxovid erfüllen alle in Deutschland verfügbaren Corona-Impfstoffe genau diese Bedingung; sie sind also ohne Zweifel als Gentherapeutika zu bezeichnen, auch wenn sie das chromosomale Erbgut im Normalfall nicht verändern.“
www.berliner-zeitung.de/coronavirus/zulassung-der-covid-impfstoffe-der-kampf-um-den-begriff-der-gentherapie-ein-gastbeitrag-li.329963
Auszug aus dem Artikel: „Bis auf Valneva und Nuvaxovid erfüllen alle in Deutschland verfügbaren Corona-Impfstoffe genau diese Bedingung; sie sind also ohne Zweifel als Gentherapeutika zu bezeichnen, auch wenn sie das chromosomale Erbgut im Normalfall nicht verändern.“
www.berliner-zeitung.de/coronavirus/zulassung-der-covid-impfstoffe-der-kampf-um-den-begriff-der-gentherapie-ein-gastbeitrag-li.329963
Für Kriegsrisiken soll der Steuerzahler haften!
Mitten im Krieg in der Ukraine investieren? Das klingt nach einer sehr gefährlichen Idee, wie Robert Habeck schließlich selbst zugibt. Das aber hält ihn nicht davon ab, das Geld deutscher Steuerzahler als Investitionsgarantie für Großunternehmen genau dort aufs Spiel zu setzen.
Neben der Baustoff-Firma Fixit und dem Pharma- und Chemiekonzern Bayer AG kündigte die Rheinmetall AG an, eine Panzer-Fabrik auf ukrainischem Boden bauen zu wollen, welche jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ Panther produzieren könnte. Aus Moskau kamen bereits Drohungen, das Werk zu zerstören.
Der Mechanismus bleibt stets gleich: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.
Danke, bestes Deutschland aller Zeiten!
Quelle: www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/habeck-ukraine-investitionen-100.html
Mitten im Krieg in der Ukraine investieren? Das klingt nach einer sehr gefährlichen Idee, wie Robert Habeck schließlich selbst zugibt. Das aber hält ihn nicht davon ab, das Geld deutscher Steuerzahler als Investitionsgarantie für Großunternehmen genau dort aufs Spiel zu setzen.
Neben der Baustoff-Firma Fixit und dem Pharma- und Chemiekonzern Bayer AG kündigte die Rheinmetall AG an, eine Panzer-Fabrik auf ukrainischem Boden bauen zu wollen, welche jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ Panther produzieren könnte. Aus Moskau kamen bereits Drohungen, das Werk zu zerstören.
Der Mechanismus bleibt stets gleich: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.
Danke, bestes Deutschland aller Zeiten!
Quelle: www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/habeck-ukraine-investitionen-100.html
Leserbrief zum Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“.
Am 2.4.23 erschien in der RNZ der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“.
In dem Artikel erfahren wir, dass die Kritiker der Maßnahmen und „Impfungen“ natürlich nicht recht hatten. Sie hätten sich ihre Meinung nicht aufgrund von Fachkenntnis oder aufgrund der Faktenlage gebildet, da die Fakten damals noch gar nicht bekannt gewesen waren. Ihre Kritik wäre vielmehr Folge eines „Bauchgefühls“ gewesen. Damit seien Querdenker lediglich blinde Hühner, die auch mal ein Korn gefunden haben.
Immunologe Dr. Kay Klapproth aus Heidelberg hat darauf mit einem Leserbrief reagiert, der natürlich von der Rhein-Neckar-Zeitung nicht veröffentlicht wurde.
Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,
vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.
In ihrem Artikel heißt es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“
Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.
In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.
Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.
Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.
Aber die „echten“ Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine „Impfung“ wurde jemals so gut überwacht, „Langzeitfolgen“ gibt es nicht, durch diese „Impfung“ schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres ab
Am 2.4.23 erschien in der RNZ der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“.
In dem Artikel erfahren wir, dass die Kritiker der Maßnahmen und „Impfungen“ natürlich nicht recht hatten. Sie hätten sich ihre Meinung nicht aufgrund von Fachkenntnis oder aufgrund der Faktenlage gebildet, da die Fakten damals noch gar nicht bekannt gewesen waren. Ihre Kritik wäre vielmehr Folge eines „Bauchgefühls“ gewesen. Damit seien Querdenker lediglich blinde Hühner, die auch mal ein Korn gefunden haben.
Immunologe Dr. Kay Klapproth aus Heidelberg hat darauf mit einem Leserbrief reagiert, der natürlich von der Rhein-Neckar-Zeitung nicht veröffentlicht wurde.
Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,
vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.
In ihrem Artikel heißt es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“
Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.
In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.
Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.
Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.
Aber die „echten“ Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine „Impfung“ wurde jemals so gut überwacht, „Langzeitfolgen“ gibt es nicht, durch diese „Impfung“ schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres ab
qualifiziert, denen man am besten gar nicht zuhören darf.
Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ haben viele Menschen mittlerweile genug.
Freundliche Grüße,
Dr. Kay Klapproth
Nachtrag:
Der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“ erschien nach unseren Recherchen in mehr als 200 Zeitungen und Internetportalen nahezu gleichzeitig. Autor ist Sebastian Fischer, der ihn für die dpa verfasst hat.
Wir fragen uns:
Warum wird ein Artikel wie dieser in über 200 Zeitungen und Portalen nahezu zeitgleich gedruckt?
Warum bekommt „Journalist“ Sebastian Fischer auf einen Schlag so eine Reichweite?
Warum ist Lea Frühwirth „Expertin“, obwohl ihre einzige Qualifikation zu sein scheint, dass sie für das Center for Monitoring, Analysis and Strategy (CeMAS) ein paar Seiten über Desinformation während des Ukraine-Kriegs verfasst hat?
Was ist das für ein gemeinnütziger Verein mit dem Kürzel CeMAS der großzügig von der Alfred Landecker Foundation für die Arbeit gegen Rechts unterstützt wird?
Was hat das alles noch mit Journalismus zu tun?
Wir sehen hier eine konzertierte Aktion, eine zentral gesteuerte Desinformationskampagne eines Systems, das mit dem Rücken zur Wand steht. Letzte Scheinargumente werden aufgeboten und die Medien drucken dankbar jeden Mist, weil sie die Angst im Nacken haben.
_____________________
Text und Leserbrief:
"Initiative für Demokratie und Aufklärung e. V."
vertreten durch Dr. Kay Klapproth, Siamak Bahadori
www.ida-hd.de/bauchgefuehle/
Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ haben viele Menschen mittlerweile genug.
Freundliche Grüße,
Dr. Kay Klapproth
Nachtrag:
Der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“ erschien nach unseren Recherchen in mehr als 200 Zeitungen und Internetportalen nahezu gleichzeitig. Autor ist Sebastian Fischer, der ihn für die dpa verfasst hat.
Wir fragen uns:
Warum wird ein Artikel wie dieser in über 200 Zeitungen und Portalen nahezu zeitgleich gedruckt?
Warum bekommt „Journalist“ Sebastian Fischer auf einen Schlag so eine Reichweite?
Warum ist Lea Frühwirth „Expertin“, obwohl ihre einzige Qualifikation zu sein scheint, dass sie für das Center for Monitoring, Analysis and Strategy (CeMAS) ein paar Seiten über Desinformation während des Ukraine-Kriegs verfasst hat?
Was ist das für ein gemeinnütziger Verein mit dem Kürzel CeMAS der großzügig von der Alfred Landecker Foundation für die Arbeit gegen Rechts unterstützt wird?
Was hat das alles noch mit Journalismus zu tun?
Wir sehen hier eine konzertierte Aktion, eine zentral gesteuerte Desinformationskampagne eines Systems, das mit dem Rücken zur Wand steht. Letzte Scheinargumente werden aufgeboten und die Medien drucken dankbar jeden Mist, weil sie die Angst im Nacken haben.
_____________________
Text und Leserbrief:
"Initiative für Demokratie und Aufklärung e. V."
vertreten durch Dr. Kay Klapproth, Siamak Bahadori
www.ida-hd.de/bauchgefuehle/
Initiative für Demokratie und Aufklärung
Bauchgefühle - Initiative für Demokratie und Aufklärung
Leserbrief zum Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“. Am 2.4.23 erschien in der RNZ der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“. In dem Artikel erfahren wir, […]