Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Sitzung vom 19.05.2020
Die Diamond Princess (auch wenn sie geschwärzt ist) - Dieser Fall wurde von Ioannidis - bester Epidemiologe der Welt ausführlich behandelt:
Das RKI sagt: NAch diesem Ereignis hätte spätestens zugegeben werden müssen, dass die Krankheit nicht so ansteckend ist.
Das Schlachthofthema wir weiter tabuisiert. Hier hofft man wohl auf eine Eskalation (Bereits erwähnt „Berg Tönnies“)
Komplett geschwärzt auch ein Kommentar hierzu
Völlige Ignoranz des Geschehens auf dem Kreuzfahrtschiff:
Reisebeschränkungen:
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Die Diamond Princess (auch wenn sie geschwärzt ist) - Dieser Fall wurde von Ioannidis - bester Epidemiologe der Welt ausführlich behandelt:
Das RKI sagt: NAch diesem Ereignis hätte spätestens zugegeben werden müssen, dass die Krankheit nicht so ansteckend ist.
Alle Passagiere (=Crew-Mitglieder) waren 14d auf dem Schiff ohne Abstandshaltung
1 Anosmie-Fall, 35 mit akuten respiratorischen Symptomen
Bis 9 wurde jedoch keine weitere Person positiv, getestet
2.300 Personen haben das Schiff verlassen und sind in ihre Heimatländer zurückgekehrt
Schwer zu erklären, dass es nicht mehr positive Fälle gab, mögliche Erklärungen z.B. unbemerkte frühere Serokonversion, Testprobleme oder „doch nicht zu viel Party an Bord“
Das Schlachthofthema wir weiter tabuisiert. Hier hofft man wohl auf eine Eskalation (Bereits erwähnt „Berg Tönnies“)
• Arbeitsschutz in Schlachthöfen: Stellungnahme der verantwortlichen Behörden?
Komplett geschwärzt auch ein Kommentar hierzu
Völlige Ignoranz des Geschehens auf dem Kreuzfahrtschiff:
G36solldiesbisEndedieserWocheerstellen:
o Wie viele Personen und Einheiten (z.B. 1 Haushalt)
können sich treffen, welche Gruppengröße ist
akzeptabel
o Unter welcher Abstandshaltung
o Unterscheidung, ob dies drinnen oder draußen ist o Wie viele Quadratmeter pro Person in 1 Raum
o Alle Personen sollen im Falle eines Ausbruches
hinterher identifizierbar sein (sich kennen bzw. kontaktierbar sein)
Reisebeschränkungen:
NRW: dort steht seit dem 14.05. im Gesetzestext, dass das RKI ausweist, aus welchen Ländern Personen nach NW einreisen können, ZIG erhält bereits Anfragen hierzu.
Dies ist den Kolleginnen und Kollegen im NW Gesundheitsministerium möglicherweise nicht bekannt, es kann gut sein, dass dies von anderen Ministerien kommt
Das RKI ist aus fachlichen Gründen gegen solch undifferenzierte Grenzwerte, die aus rein politischen Gründen benötigt werden
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Sitzung vom 22.05.2020
Übersetzung: Obwohl es keinen wissenschaftlichen Grund gibt und wir die Risikobewertung heruntersetzen müßten, werden wir dies nicht tun, weil dies die Angst in der Bevölkerung reduzieren würde.
OHNE wissenschaftliche Grundlage, nur um die Angst zu erhalten
Übersetzung: Das RKI stellt fest, dass Hohe CT-Werte (Cycle-Treshold) wie von QUerdenkern behauptet - damit erneute Bestätigung von uns. keine anzüchtbaren Keime mehr enthalten. Sie wählen nur eine andere Formulierung:
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Übersetzung: Obwohl es keinen wissenschaftlichen Grund gibt und wir die Risikobewertung heruntersetzen müßten, werden wir dies nicht tun, weil dies die Angst in der Bevölkerung reduzieren würde.
OHNE wissenschaftliche Grundlage, nur um die Angst zu erhalten
• Ein Herunterstufen der aktuellen Risikobewertung (Risiko hoch;
für Risikogruppen sehr hoch) auf moderat wäre sehr deeskalierend.
Die Risikobewertung ist auch von vielen Parametern abhängig, von denen die Auswirkungen noch nicht bekannt sind (z.B. Schulöffnungen, Reiseverkehr). Eine Änderung der Risikobewertung ist daher momentan noch schwer. Es gibt nach wie vor das Virus im Land. Eine niedrigere Risikobewertung kann auch fehlinterpretiert werden.
Wie bisher auch, sollten in der Risikobewertung die 3 Grundprinzipien (Übertragbarkeit, Ressourcen, Schwere) betrachtet werden. Diese sind zunehmend von Bedeutung.
Fazit: Die Risikobewertung soll zunächst unverändert bleiben (hoch und sehr hoch für Risikogruppen.). Wenn sich die Situation verschlechtert, kann man die Bewertung immer noch auch „sehr hoch" hochstufen.
Übersetzung: Das RKI stellt fest, dass Hohe CT-Werte (Cycle-Treshold) wie von QUerdenkern behauptet - damit erneute Bestätigung von uns. keine anzüchtbaren Keime mehr enthalten. Sie wählen nur eine andere Formulierung:
Anzuchtversuche: ZBS1 hat knapp 175 Proben mit verschiedenen Ct-Werten analysiert und dabei festgestellt, dass in dem verwendeten System Proben, die einen Ct Wert größer 32 aufweisen NICHT in der Zellkultur wachsen, bei Ct>30 wachsen 98% nicht, bei Ct>29 96% nicht. ZBS1 weist ausdrücklich darauf hin, dass dies für das am RKI genutzte System gilt und nicht 1 zu 1 pauschal auf andere Systeme übertragbar ist.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Sitzungsprotokoll 25.05.20
Keiner mehr krank, aber wie sagen wir es der Bevölkerung?
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Keiner mehr krank, aber wie sagen wir es der Bevölkerung?
Der überwiegende Anteil der Fälle ist genesen. Die Zahl der Verstorbenen ist ebenfalls rückläufig. Es muss noch geschaut werden, wie die Daten hierzu bereitgestellt werden; es gab bereits Anfragen von Journalisten.
R=0,94 (von gestern, Wert für heute liegt noch nicht vor)
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Sitzungsprotokoll 29.05.20
Gates Foundation vergibt Co-Autorschaften (Haben nicht mitgemacht aber werden „gewürdigt“??? ) Namen geschwärzt
Das RKI ist gegen Nicht - ANlassbezogene Testungen (Diese wurden damit im Umkehrschluß politisch gewollt.)
Obwohl wissenschaftlich KEINE Hinweise für eine Übertragung im FLugzeug bestehen, werden die MAssnahmen eskaliert
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Gates Foundation vergibt Co-Autorschaften (Haben nicht mitgemacht aber werden „gewürdigt“??? ) Namen geschwärzt
Gates Foundation Papier: Das Papier greift den epidemiologischen Verlauf und das Management von 3 Ländern weltweit auf, die als Best Practice Beispiele gewürdigt werden, darunter DEU. Als Co-Autoren sind und
vorgesehen.
Das RKI ist gegen Nicht - ANlassbezogene Testungen (Diese wurden damit im Umkehrschluß politisch gewollt.)
In einer Teilgruppe der AG Diagnostik wurden die §§ 4 und 5 stark kritisiert, die Häufigkeit der Testungen als auch die Kostendeckung seien unklar, große Skepsis bestehe zudem bezüglich nicht-anlassbezogener Testungen. Der ÖGD wünscht klarere Rahmenbedingungen.
Obwohl wissenschaftlich KEINE Hinweise für eine Übertragung im FLugzeug bestehen, werden die MAssnahmen eskaliert
Die Abweichung von den internationalen Empfehlungen der WHO und des ECDC, alle Passagiere, die in den 2 Reihen vor und hinter einem bestätigten Fall sitzen, als Kontaktpersonen einzustufen, sollte gut begründet sein. Die Evidenz bezüglich SARS-CoV-2-Übertragungen im Flugverkehr ist gering (nur 3 Publikationen bekannt). Die Abweichung von den internationalen Empfehlungen bezieht sich primär auf die
unterschiedlichen Maßnahmen je nach Kategorie der Kontaktperson und ist daher vertretbar.
Flugzeuge stellen einen Sonderfall dar (HEPA-Filter, vertikale Belüftungssysteme, hohe Frequenz des Luftaustauschs sowie die Tatsache, dass die Passagiere überwiegend an ihren Sitzplätzen bleiben); Übertragungen sind im Flugzeug möglich, aber die Evidenz ist gering (eine kanadische Publikation findet dazu keine Evidenz, eine chinesische und eine französische Publikation geben möglicherweise Anhaltspunkte für Übertragungen im Flugzeug).
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 24.03.24
Forwarded from FönX
🔸️ Einfach surreal unsere "Schwurbeleien" nach inzwischen 4 Jahren in den Mainstream-Medien ankommen zu sehen
🔸️ Die BILD greift nun die Veröffentlichung der RKI Protokolle durch #multiPolar auf (natürlich nur hinter der Bezahlschranke)
🔸️ Hier unsere Zusammenfassung des Artikels (das Meiste ist ja durch Dr. Bodo Schiffmann Euch schon bekannt, die Schlagzeile ist das Aufgreifen des Themas seitens der BiLD)
🔸️ Die Enthüllung der Corona-Protokolle
Vier Jahre nach Beginn der COVID-19-Pandemie sorgen veröffentlichte Dokumente für Aufsehen. Sie legen nahe, dass die Bundesregierung und das RKI wichtige Informationen über das Virus und die darauf basierenden Maßnahmen zurückhielten oder unter dem Einfluss externer Faktoren verzerrten. Die Entscheidung, die Risikobewertung plötzlich zu erhöhen, und die Diskrepanz zwischen öffentlicher Darstellung und internen Einschätzungen werfen Fragen auf.
🔸️ Die Frage der Maßnahmen
Die Dokumente enthüllen, dass die getroffenen Maßnahmen, einschließlich Lockdowns und der Einsatz von FFP2-Masken, möglicherweise auf einer fragwürdigen Grundlage standen. Die interne Bewertung der Lockdowns deutet darauf hin, dass ihre Konsequenzen als "schwerwiegender" als die Bedrohung durch das Virus selbst angesehen wurden. Diese Erkenntnis wurde jedoch der Öffentlichkeit vorenthalten.
🔸️ Die Grippewelle-Vergleiche
Ein weiterer kontroverser Punkt ist der Vergleich von COVID-19 mit der jährlichen Grippewelle. Interne Diskussionen zeigen, dass Experten anerkannten, dass bei einer normalen Grippewelle mehr Menschen sterben könnten als bei COVID-19. Diese Einschätzung stand im krassen Gegensatz zur öffentlichen Darstellung und den Maßnahmen, die gegenüber Ungeimpften ergriffen wurden.
🔸️ Die Diskriminierung der Ungeimpften
Die Entscheidung, die 3G-Regel einzuführen und Ungeimpfte von weiten Teilen des öffentlichen Lebens auszuschließen, wurde intern als "fachlich nicht begründbar" eingestuft. Trotzdem wurde diese Politik umgesetzt, was Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und der wissenschaftlichen Grundlage solcher Entscheidungen aufwirft.
🔸️ Fazit
Die veröffentlichten Corona-Protokolle enthüllen eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Darstellung der Pandemie und den internen Einschätzungen der Bundesregierung und des RKI. Sie werfen ein kritisches Licht auf die Entscheidungsfindung während der Krise und fordern eine Neubewertung der Maßnahmen und ihrer Grundlagen. Die Enthüllungen betonen die Notwendigkeit einer transparenten und datenbasierten Politik, besonders in Krisenzeiten.
https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/geheime-corona-protokolle-enthuellt-lockdowns-schlimmer-als-corona-87637344.bild.html
《Wenn Ihr's noch nicht wusstet,
dann wisst ihr's jetzt》
《🇩🇪》 t.me/foen_x 《🇺🇸》
《abonniert unseren Kanal》
🔸️ Die BILD greift nun die Veröffentlichung der RKI Protokolle durch #multiPolar auf (natürlich nur hinter der Bezahlschranke)
🔸️ Hier unsere Zusammenfassung des Artikels (das Meiste ist ja durch Dr. Bodo Schiffmann Euch schon bekannt, die Schlagzeile ist das Aufgreifen des Themas seitens der BiLD)
🔸️ Die Enthüllung der Corona-Protokolle
Vier Jahre nach Beginn der COVID-19-Pandemie sorgen veröffentlichte Dokumente für Aufsehen. Sie legen nahe, dass die Bundesregierung und das RKI wichtige Informationen über das Virus und die darauf basierenden Maßnahmen zurückhielten oder unter dem Einfluss externer Faktoren verzerrten. Die Entscheidung, die Risikobewertung plötzlich zu erhöhen, und die Diskrepanz zwischen öffentlicher Darstellung und internen Einschätzungen werfen Fragen auf.
🔸️ Die Frage der Maßnahmen
Die Dokumente enthüllen, dass die getroffenen Maßnahmen, einschließlich Lockdowns und der Einsatz von FFP2-Masken, möglicherweise auf einer fragwürdigen Grundlage standen. Die interne Bewertung der Lockdowns deutet darauf hin, dass ihre Konsequenzen als "schwerwiegender" als die Bedrohung durch das Virus selbst angesehen wurden. Diese Erkenntnis wurde jedoch der Öffentlichkeit vorenthalten.
🔸️ Die Grippewelle-Vergleiche
Ein weiterer kontroverser Punkt ist der Vergleich von COVID-19 mit der jährlichen Grippewelle. Interne Diskussionen zeigen, dass Experten anerkannten, dass bei einer normalen Grippewelle mehr Menschen sterben könnten als bei COVID-19. Diese Einschätzung stand im krassen Gegensatz zur öffentlichen Darstellung und den Maßnahmen, die gegenüber Ungeimpften ergriffen wurden.
🔸️ Die Diskriminierung der Ungeimpften
Die Entscheidung, die 3G-Regel einzuführen und Ungeimpfte von weiten Teilen des öffentlichen Lebens auszuschließen, wurde intern als "fachlich nicht begründbar" eingestuft. Trotzdem wurde diese Politik umgesetzt, was Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und der wissenschaftlichen Grundlage solcher Entscheidungen aufwirft.
🔸️ Fazit
Die veröffentlichten Corona-Protokolle enthüllen eine Diskrepanz zwischen der öffentlichen Darstellung der Pandemie und den internen Einschätzungen der Bundesregierung und des RKI. Sie werfen ein kritisches Licht auf die Entscheidungsfindung während der Krise und fordern eine Neubewertung der Maßnahmen und ihrer Grundlagen. Die Enthüllungen betonen die Notwendigkeit einer transparenten und datenbasierten Politik, besonders in Krisenzeiten.
https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/geheime-corona-protokolle-enthuellt-lockdowns-schlimmer-als-corona-87637344.bild.html
《Wenn Ihr's noch nicht wusstet,
dann wisst ihr's jetzt》
《🇩🇪》 t.me/foen_x 《🇺🇸》
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bild.de
Geheime Corona-Protokolle enthüllt: Lockdowns schlimmer als Corona?
Die neu enthüllten Corona-Dokumente der Regierung sind politischer Sprengstoff.
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Der Dezember 20 im Lichte der #RKIFiles. Laborvirologen bei der Arbeit. Kurz darauf werden 82 Millionen Menschen mehrere Monate in den Lockdown geschickt.
Es gehören immer drei dazu:
Erpresser, die, die den Erpressern die Bühne bereiten und die, die sich erpressen lassen.
Via Tom.
t.me//Rosenbusch
Es gehören immer drei dazu:
Erpresser, die, die den Erpressern die Bühne bereiten und die, die sich erpressen lassen.
Via Tom.
t.me//Rosenbusch
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Sitzungsprotokoll 3.6.2020 TEIL 1
Immer weniger Kranke, trotz Pfingsten (Im Grunde überhaupt nicht erstaunlich, denn die Erkältungszeit ist längst vorbei.) Ich hatte in meinen Coronafilmen eine „Flugkarte“ für Viren vorgestellt, aus der man die Dauer von Wellen exakt ablesen kann. Weiterhin keinerlei Beleg für eine tödliche Pandemie. Laut Merkel hätten die Massnahmen längst beendet sein müssen bei „Flatten the Curve“ einem unsinnigen Modell von einem Journalisten - bekannt aus dem Papier Hammer&Dance, dieses Papier wurde von allen Panikpapieren blind kopiert und auch „Wie wir Covid - 19 unter Kontrolle bekommen stammt davon. ICh hatte damals als einer der ersten das Papier und habe es für „wenig wissenschaftlich“ eingestuft und sogar für Fake gehalten.
Das RKI erkennt, dass eine Kontaktverfolgung in maximal 50% der Fälle ggf. eine „Infektionskette“ ergibt. Das Modell ist seit diesem Tag als gescheitert einzustufen, wird aber vorangetrieben
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Im TEIL2 Das RKI wehrt sich gegen erfolgreiche Konzepte in Eigenregie, statt diese als Experten in das Team einzuladen
Immer weniger Kranke, trotz Pfingsten (Im Grunde überhaupt nicht erstaunlich, denn die Erkältungszeit ist längst vorbei.) Ich hatte in meinen Coronafilmen eine „Flugkarte“ für Viren vorgestellt, aus der man die Dauer von Wellen exakt ablesen kann. Weiterhin keinerlei Beleg für eine tödliche Pandemie. Laut Merkel hätten die Massnahmen längst beendet sein müssen bei „Flatten the Curve“ einem unsinnigen Modell von einem Journalisten - bekannt aus dem Papier Hammer&Dance, dieses Papier wurde von allen Panikpapieren blind kopiert und auch „Wie wir Covid - 19 unter Kontrolle bekommen stammt davon. ICh hatte damals als einer der ersten das Papier und habe es für „wenig wissenschaftlich“ eingestuft und sogar für Fake gehalten.
Rückläufiger Trend hält auch nach Pfingsten an, kein Aufstau von übermittelten Fällen zu verzeichnen. Anzahl der behandelten Personen ist ebenfalls rückläufig.
o Auch der R-Wert ist rückläufig, gestern und heute liegt er deutlich unter 1, während er am WE über 1 lag.
Das RKI erkennt, dass eine Kontaktverfolgung in maximal 50% der Fälle ggf. eine „Infektionskette“ ergibt. Das Modell ist seit diesem Tag als gescheitert einzustufen, wird aber vorangetrieben
oO Falle mit Ausbruchs-ID:
Zu Anfang wurden auch Ausbruchs-IDs vergeben, um Kontaktpersonen zu erfassen, daher ist der Anteil in Meldewoche 10 sehr hoch. In Meldewoche 12/13 nimmt der Anteil aufgrund des erhöhten Geschehens ab. Insgesamt können nur ca. 50% der Fälle über einen Kontakt zu einem bestätigten Fall oder die Zugehörigkeit zu einem Ausbruch erklärt werden. Aber auch hier ist es wahrscheinlich ein Problem der Vollständigkeit der Meldedaten.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Im TEIL2 Das RKI wehrt sich gegen erfolgreiche Konzepte in Eigenregie, statt diese als Experten in das Team einzuladen
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
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Sitzungsprotokoll 303.06.2020 TEIL 2
Das RKI ist unzufrieden, wenn kritisch berichtet wird. Die Publikation der Bill and Melinda Gates Foundation wird im Vorfeld mit dem RKI abgestimmt.
Das Universitätsklinikum Köln etablierte während des COVID-19-Ausbruchs eine spezielle Infrastruktur für schnelle Reaktionen (CRRI), um den Andrang vermutlich infizierter Patienten im Notfallraum (ER) zu bewältigen und dessen Funktionalität wiederherzustellen. Diese Maßnahme ermöglichte es, über 1000 Verdachtsfälle in den ersten zwei Wochen effektiv zu managen, ohne dass der reguläre Krankenhausbetrieb beeinträchtigt wurde.
Im Artikel wird das Robert Koch-Institut (RKI) im Kontext der Identifizierung und Anpassung von Risikobereichen sowie Testkriterien während der COVID-19-Pandemie erwähnt. Das Universitätsklinikum Köln nutzte erweiterte Kriterien für Risikobereiche im Vergleich zu den vom RKI festgelegten, was zur frühzeitigen Identifizierung von COVID-19-Fällen beitrug,Die Einrichtung fand sich in einem Konflikt zwischen den Falldefinitionen der Gesundheitsbehörden und der fallbasierten klinischen Einschätzung.
Frage Was hat das RKI gegen erfolgreiche Konzepte? Warum werden diese Experten nicht Teil des Beraterstabes?
________
Frage: was hat ein bekennender Eugeniker und Hauptanteilseigner der WHO im RKI verloren??
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Im TEIL3 Wird Klar, dass das RKI wußte, dass Aerosole keine große Rolle spielen!
Das RKI ist unzufrieden, wenn kritisch berichtet wird. Die Publikation der Bill and Melinda Gates Foundation wird im Vorfeld mit dem RKI abgestimmt.
Es wird ein „letter to the editor“ zu einem Artikel vom 28.05. von Autoren aus Köln in Eurosurveillance geschrieben, die die RKI- Empfehlungen nicht korrekt aufgefasst haben und sich kritisch zu diesen geäußert haben
https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.21.2000531
Das Universitätsklinikum Köln etablierte während des COVID-19-Ausbruchs eine spezielle Infrastruktur für schnelle Reaktionen (CRRI), um den Andrang vermutlich infizierter Patienten im Notfallraum (ER) zu bewältigen und dessen Funktionalität wiederherzustellen. Diese Maßnahme ermöglichte es, über 1000 Verdachtsfälle in den ersten zwei Wochen effektiv zu managen, ohne dass der reguläre Krankenhausbetrieb beeinträchtigt wurde.
Im Artikel wird das Robert Koch-Institut (RKI) im Kontext der Identifizierung und Anpassung von Risikobereichen sowie Testkriterien während der COVID-19-Pandemie erwähnt. Das Universitätsklinikum Köln nutzte erweiterte Kriterien für Risikobereiche im Vergleich zu den vom RKI festgelegten, was zur frühzeitigen Identifizierung von COVID-19-Fällen beitrug,Die Einrichtung fand sich in einem Konflikt zwischen den Falldefinitionen der Gesundheitsbehörden und der fallbasierten klinischen Einschätzung.
Frage Was hat das RKI gegen erfolgreiche Konzepte? Warum werden diese Experten nicht Teil des Beraterstabes?
________
Die geplante Publikation der Bill and Melinda Gates Foundation wird derzeit kommentiert.
Frage: was hat ein bekennender Eugeniker und Hauptanteilseigner der WHO im RKI verloren??
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Im TEIL3 Wird Klar, dass das RKI wußte, dass Aerosole keine große Rolle spielen!
Forwarded from Alles Ausser Mainstream (Boschimo (Bodo Schiffmann))
Sitzungsprotokoll vom 03.06.2020 - Teil3
Das Expertengremium des RKI räumt hier ein, dass Aerosole keine bedeutende Rolle bei der Übertragung spielen können (Vgl. auch Heinsberg und Streek)
Masken als Zeichen des Gehorsams. Damit sind alle Begründungen für Masken hinfällig!!
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Das Expertengremium des RKI räumt hier ein, dass Aerosole keine bedeutende Rolle bei der Übertragung spielen können (Vgl. auch Heinsberg und Streek)
Überarbeitung der Dokumente bezüglich Aerosole
o Detailtiefe sollte im RKI einheitlich sein (z.B. Infos zum
Lüften), welche Detailtiefe sollte gewählt werden? Abgestimmter Text für einheitliche Informationen wäre wünschenswert.
co Grundsätzlich wird Detailtiefe durch Evidenz begrenzt, dort wo keine Evidenz vorhanden sollte es im Allgemeinen bleiben.
o FG14 überarbeitet derzeit Hygienedokument und sendet den Vorschlag in den Krisenstabsverteiler.
o FG14 hat zudem die Literatur zu Aerosolen aufgearbeitet und kann die Informationen nach interner Abstimmung an alle senden.
o Presse wurden gestern beauftragt FAQs zum Thema Aerosole zu erstellen (z.B. Personen über Zeit im Raum, Verhalten im Raum und Lüften), FG14 und FG36 werden dazu eingebunden.
ToDo: FG14 und FG36 erstellen zusammen mit Presse einen Vorschlag für FAQs zu Aerosolen.
o Zu beachten ist, dass wenn Aerosole der Hauptübertragungsweg wären, die Ansteckungsrate viel höher wäre. Die Maßnahmen und Empfehlungen greifen grundsätzlich und es ist eher ein weiterer Aspekt/eine Präzizierung und keine Trendwende bezüglich der Übertragungsart.
Das RKI wußte, dass Aerosole NICHT der Hauptübertragunsgweg sind???Masken als Zeichen des Gehorsams. Damit sind alle Begründungen für Masken hinfällig!!
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24