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Sitzungsprotokoll 303.06.2020 TEIL 2
Das RKI ist unzufrieden, wenn kritisch berichtet wird. Die Publikation der Bill and Melinda Gates Foundation wird im Vorfeld mit dem RKI abgestimmt.
Das Universitätsklinikum Köln etablierte während des COVID-19-Ausbruchs eine spezielle Infrastruktur für schnelle Reaktionen (CRRI), um den Andrang vermutlich infizierter Patienten im Notfallraum (ER) zu bewältigen und dessen Funktionalität wiederherzustellen. Diese Maßnahme ermöglichte es, über 1000 Verdachtsfälle in den ersten zwei Wochen effektiv zu managen, ohne dass der reguläre Krankenhausbetrieb beeinträchtigt wurde.
Im Artikel wird das Robert Koch-Institut (RKI) im Kontext der Identifizierung und Anpassung von Risikobereichen sowie Testkriterien während der COVID-19-Pandemie erwähnt. Das Universitätsklinikum Köln nutzte erweiterte Kriterien für Risikobereiche im Vergleich zu den vom RKI festgelegten, was zur frühzeitigen Identifizierung von COVID-19-Fällen beitrug,Die Einrichtung fand sich in einem Konflikt zwischen den Falldefinitionen der Gesundheitsbehörden und der fallbasierten klinischen Einschätzung.
Frage Was hat das RKI gegen erfolgreiche Konzepte? Warum werden diese Experten nicht Teil des Beraterstabes?
________
Frage: was hat ein bekennender Eugeniker und Hauptanteilseigner der WHO im RKI verloren??
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Im TEIL3 Wird Klar, dass das RKI wußte, dass Aerosole keine große Rolle spielen!
Das RKI ist unzufrieden, wenn kritisch berichtet wird. Die Publikation der Bill and Melinda Gates Foundation wird im Vorfeld mit dem RKI abgestimmt.
Es wird ein „letter to the editor“ zu einem Artikel vom 28.05. von Autoren aus Köln in Eurosurveillance geschrieben, die die RKI- Empfehlungen nicht korrekt aufgefasst haben und sich kritisch zu diesen geäußert haben
https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.21.2000531
Das Universitätsklinikum Köln etablierte während des COVID-19-Ausbruchs eine spezielle Infrastruktur für schnelle Reaktionen (CRRI), um den Andrang vermutlich infizierter Patienten im Notfallraum (ER) zu bewältigen und dessen Funktionalität wiederherzustellen. Diese Maßnahme ermöglichte es, über 1000 Verdachtsfälle in den ersten zwei Wochen effektiv zu managen, ohne dass der reguläre Krankenhausbetrieb beeinträchtigt wurde.
Im Artikel wird das Robert Koch-Institut (RKI) im Kontext der Identifizierung und Anpassung von Risikobereichen sowie Testkriterien während der COVID-19-Pandemie erwähnt. Das Universitätsklinikum Köln nutzte erweiterte Kriterien für Risikobereiche im Vergleich zu den vom RKI festgelegten, was zur frühzeitigen Identifizierung von COVID-19-Fällen beitrug,Die Einrichtung fand sich in einem Konflikt zwischen den Falldefinitionen der Gesundheitsbehörden und der fallbasierten klinischen Einschätzung.
Frage Was hat das RKI gegen erfolgreiche Konzepte? Warum werden diese Experten nicht Teil des Beraterstabes?
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Die geplante Publikation der Bill and Melinda Gates Foundation wird derzeit kommentiert.
Frage: was hat ein bekennender Eugeniker und Hauptanteilseigner der WHO im RKI verloren??
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Im TEIL3 Wird Klar, dass das RKI wußte, dass Aerosole keine große Rolle spielen!
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Sitzungsprotokoll vom 03.06.2020 - Teil3
Das Expertengremium des RKI räumt hier ein, dass Aerosole keine bedeutende Rolle bei der Übertragung spielen können (Vgl. auch Heinsberg und Streek)
Masken als Zeichen des Gehorsams. Damit sind alle Begründungen für Masken hinfällig!!
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Das Expertengremium des RKI räumt hier ein, dass Aerosole keine bedeutende Rolle bei der Übertragung spielen können (Vgl. auch Heinsberg und Streek)
Überarbeitung der Dokumente bezüglich Aerosole
o Detailtiefe sollte im RKI einheitlich sein (z.B. Infos zum
Lüften), welche Detailtiefe sollte gewählt werden? Abgestimmter Text für einheitliche Informationen wäre wünschenswert.
co Grundsätzlich wird Detailtiefe durch Evidenz begrenzt, dort wo keine Evidenz vorhanden sollte es im Allgemeinen bleiben.
o FG14 überarbeitet derzeit Hygienedokument und sendet den Vorschlag in den Krisenstabsverteiler.
o FG14 hat zudem die Literatur zu Aerosolen aufgearbeitet und kann die Informationen nach interner Abstimmung an alle senden.
o Presse wurden gestern beauftragt FAQs zum Thema Aerosole zu erstellen (z.B. Personen über Zeit im Raum, Verhalten im Raum und Lüften), FG14 und FG36 werden dazu eingebunden.
ToDo: FG14 und FG36 erstellen zusammen mit Presse einen Vorschlag für FAQs zu Aerosolen.
o Zu beachten ist, dass wenn Aerosole der Hauptübertragungsweg wären, die Ansteckungsrate viel höher wäre. Die Maßnahmen und Empfehlungen greifen grundsätzlich und es ist eher ein weiterer Aspekt/eine Präzizierung und keine Trendwende bezüglich der Übertragungsart.
Das RKI wußte, dass Aerosole NICHT der Hauptübertragunsgweg sind???Masken als Zeichen des Gehorsams. Damit sind alle Begründungen für Masken hinfällig!!
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
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Sitzungsprotokoll vom 05.06.2020
In China (Wuhan) bezweifelt man die Sinnhaftigkeit der Massentestungen und geht soweit zu sagen, dass die PCR-Teste nicht ausreichend sicher sind.
Deutschland gehen die Fälle aus
Das RKI kommt mit dem Vorschlag auf, die Impfung als Angabe eines Endpunktes zu verknüpfen
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
In China (Wuhan) bezweifelt man die Sinnhaftigkeit der Massentestungen und geht soweit zu sagen, dass die PCR-Teste nicht ausreichend sicher sind.
Im Krisenstab(Wuhan) wird diskutiert, welche Schlussfolgerungen aus der Massentestung gezogen werden können. Es ist unklar, ob die positiven Fälle nachuntersucht wurden; selbst bei einer Doppeltestung seien die PCR-Ergebnisse nicht ausreichend sicher; eine sichere Aussage zu falsch- positiven oder falsch-negativen Ergebnissen fehlt. Pooling-Verfahren gelten bis zu einer Größe von 20 als machbar, in einem Lancet Papier wird dies näher ausgeführt.
Deutschland gehen die Fälle aus
DIVI: 595 Personen aktuell auf ITS, davon beatmet: 339
Der rückläufige Trend hält an, nur noch NW im 3-stelligen Bereich bezüglich der Differenz zum Vortag. Dabei ist zu beachten, dass freitags regelmäßig die höchsten Werte in der Woche zu beobachten sind. Auch der R-Wert ist rüc
kläufig.
Es wird darauf hingewiesen, dass fast 90% der Kreise in Deutschland keine Fälle (119 Kreise) bzw. weniger als 5 Fälle/100.000 Einwohner (237 Kreise) in den letzten 7 Tagen aufweisen. Eine Darstellung der Transmission auf Landkreisebene ist deutlich einfacher als auf Bundeslandebene. Für die Bundesländer sollten ggf. die absoluten Zahlen und Inzidenzen im Sinne eines groben Rasters einbezogen werden. Eine Abstimmung mit den Bundesländern müsste erfolgen.
Das RKI kommt mit dem Vorschlag auf, die Impfung als Angabe eines Endpunktes zu verknüpfen
Es wird diskutiert, inwiefern die Angabe eines Endpunktes (Impfstoff vorhanden? Therapeutikum vorhanden?) möglich bzw. sinnvoll erscheint. Mit der Verfügbarkeit eines Impfstoffs oder Therapeutikums ist die Pandemie jedoch nicht beendet, sondern neue Aspekte z.B. Impfstoffverteilung rücken in den Vordergrund.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
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Sitzungsprotokoll vom 10.06.2020
Der RKI Krisenstab beschwert sich darüber, dass nicht mehr klar ist, was eigentlich wissenschaftliche und was politische Entscheidungen sind!
Er äußert Verständnis für die ersten Monate - möchte sich aber jetzt deutlich abgrenzen können. Leider kommt danach eine große Schwärzung…
Obwohl durch die Reihenuntersunchungen in Wuhan klar ist, dass asymptomatische nicht ansteckend sind, wird eine anlasslose Testung durch Geld attraktiv gemacht.
das ist auch nötig, denn es finden sich keine Viren mehr in den üblichen Laboren.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Der RKI Krisenstab beschwert sich darüber, dass nicht mehr klar ist, was eigentlich wissenschaftliche und was politische Entscheidungen sind!
Er äußert Verständnis für die ersten Monate - möchte sich aber jetzt deutlich abgrenzen können. Leider kommt danach eine große Schwärzung…
Grundsätzlich ist bei vielen Fragen derzeit die Verantwortlichkeit nicht geklärt - unklar was politische und was fachliche Entscheidungen sind. Bis zu einem gewissen Punkt in der Krise unumgänglich, aber es sollte zunehmend darauf geachtet werden, wer welche Entscheidung trifft.’
Obwohl durch die Reihenuntersunchungen in Wuhan klar ist, dass asymptomatische nicht ansteckend sind, wird eine anlasslose Testung durch Geld attraktiv gemacht.
das ist auch nötig, denn es finden sich keine Viren mehr in den üblichen Laboren.
Es gibt eine parallele Regelung zur Verordnung vom 08.06. zur Testung asymptomatischer Personen für die KH. Mit der deutschen Krankenhausgesellschaft wurden Zusatzentgelte ausgehandelt (z.B. bei Neuaufnahme-Screening).
Am NRZ Influenza wurden in den letzten 4 Wochen 205 Proben eingesendet, davon waren 3 RSV-positiv und 6 Rhinovirus-positiv. Es gab keine weiteren Erregernachweise (7 respiratorische Viren werden insgesamt getestet), insbesondere kein SARS-CoV-2 Nachweis.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
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Sitzungsprotokoll vom 12.06.2020
Der Krisenstab mit einem vernünftigen Vorschlag, der zeigt, dass Sie wissen, dass der R-Wert eine witzlise Größe ist:
Die AfD hat angefragt,ob verschobene Operationen zu Todesfällen geführt haben. -Ohne Quellenangabe seht als Antwort hier NEIN
Die Bundeskanzlerin, war am 5. und 6.2.2020 auf Dienstreise in Südafrika. Das muß nichts zu heißen haben aber sollte bekannt sein.
Ferner am 23.01.2020 in Davos und vom 5. bis 7.9.2019 in Wuhan (China)
Südafrika bewirbt sich als Testland für Impfstoffe ausgerechnet in Deutschland, interessant:
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Der Krisenstab mit einem vernünftigen Vorschlag, der zeigt, dass Sie wissen, dass der R-Wert eine witzlise Größe ist:
Der R-Wert sollte nicht überinterpretiert und der Blick auf die absoluten Zahlen, die sich fast nicht geändert haben, sollte nicht verloren gehen.
Die AfD hat angefragt,ob verschobene Operationen zu Todesfällen geführt haben. -Ohne Quellenangabe seht als Antwort hier NEIN
Es gab eine Anfrage der AFD: wie viele Todesfälle sind auf
verschobene elektive Operationen zurückzuführen, gibt es
hierzu Information? Antwort: nein.
Die Bundeskanzlerin, war am 5. und 6.2.2020 auf Dienstreise in Südafrika. Das muß nichts zu heißen haben aber sollte bekannt sein.
Ferner am 23.01.2020 in Davos und vom 5. bis 7.9.2019 in Wuhan (China)
Südafrika bewirbt sich als Testland für Impfstoffe ausgerechnet in Deutschland, interessant:
Südafrika hat sich auch für Vaccine-Studien angeboten und wurde hierfür ans PEI vermittelt.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
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Sitzunsprotokoll vom 15.06.2020
Der Krisenstab kann nicht verstehen, warum es immer weniger Fälle im Krankenhaus gibt. Bei „Querdenkern“ ist lange bekannt, dass die frühen Beatmungen und die falsche Medikation die Menschen getötet hat. Ohne die medizinisch komplett sinnbefreite Therapie hätte es niemals eine Übersterblichkeit gegeben
(Vergleiche Corona11)https://news.1rj.ru/str/AllesAusserMainstream/23927 und https://news.1rj.ru/str/AllesAusserMainstream/23928 und https://news.1rj.ru/str/AllesAusserMainstream/30116)
Erneut zeigt sich, dass Patienten nach 7 Tagen nicht mehr ansteckend sind und dass die hohen CT-Werte keine anzüchtbaren und damit infektionsfähigen Keime mehr bringen.
Denoch wird weiter mit zu hohen CT-Werten getestet.
Diese Schwierigkeit haben wir noch im September Oktober während der Coronainfo Bustour bemängelt und wurden dafür lächerlich gemacht.
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
Der Krisenstab kann nicht verstehen, warum es immer weniger Fälle im Krankenhaus gibt. Bei „Querdenkern“ ist lange bekannt, dass die frühen Beatmungen und die falsche Medikation die Menschen getötet hat. Ohne die medizinisch komplett sinnbefreite Therapie hätte es niemals eine Übersterblichkeit gegeben
(Vergleiche Corona11)https://news.1rj.ru/str/AllesAusserMainstream/23927 und https://news.1rj.ru/str/AllesAusserMainstream/23928 und https://news.1rj.ru/str/AllesAusserMainstream/30116)
Die Anzahl der intensivpflichtigen Patienten nimmt ab. Gibt es eine Änderung der klinischen Verläufe? Kommt das durch mehr Erkenntnisse (z.B. Therapien)? Es ist wahrscheinlich eine Mischung aus mehreren Faktoren. Ein Faktor ist sicher die Anpassungen der Therapieempfehlungen, durch die Komplikationen im Vorfeld vermieden werden.
Gibt es Erkenntnisse, was eher ein Risikofaktor für einen schwereren Krankheitsverlauf ist -Alter oder Grunderkrankungen? Ein Einfluss auf einen schweren Verlauf hat u.a. die Anzahl und Art der jeweiligen Vorerkrankung. FG36 versucht dies in einem Modell basierend auf den ICOSARI Daten zu untersuchen.
Erneut zeigt sich, dass Patienten nach 7 Tagen nicht mehr ansteckend sind und dass die hohen CT-Werte keine anzüchtbaren und damit infektionsfähigen Keime mehr bringen.
Denoch wird weiter mit zu hohen CT-Werten getestet.
Diese Schwierigkeit haben wir noch im September Oktober während der Coronainfo Bustour bemängelt und wurden dafür lächerlich gemacht.
Für die Analyse wurden von ZBS1 Proben sowie zusätzliche Informationen von 194 Patienten untersucht. Die Proben wurden per PCR sowie Zellanzucht ausgewertet. Es zeigte sich, dass (bis auf einen Ausreißer unter Immunsuppression) nach >7 Tage nach Symptombeginn in der Zellkultur nichts mehr wächst. Ein Cut-off wurde bei einem CT-Wert von 30 festgelegt. Es wurde gesehen, dass ab einem CT-Wert ab 25 bereits nichts mehr wächst,
Diese Auswertung der teilgeschwärzten RKI-Protokolle erfolgte durch Dr. Bodo Schiffmann am 25.03.24
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Sitzungsprotokoll vom 17.06.2020
Obwohl es seit Wochen keinerlei rechtlich tragbare Begründung für eine weitere Einschränkung gibt, wird dies nicht kommuniziert (außer von Menschen, die man als Coronaleugner und Schwurbler beschimpft.)
Über diese Ergebnisse wird in meinen Sendungen regelmäßig berichtet.
Übersetzung: Die Testergebnisse der PCR-Tests lassen sich nicht verwerten
Im Vergleich zu den Vorjahren: Keine nennenswerten Erkältungskrankheiten!
Obwohl es seit Wochen keinerlei rechtlich tragbare Begründung für eine weitere Einschränkung gibt, wird dies nicht kommuniziert (außer von Menschen, die man als Coronaleugner und Schwurbler beschimpft.)
Über diese Ergebnisse wird in meinen Sendungen regelmäßig berichtet.
Es gab seit Wochen keine SARS-CoV-2-Nachweise in den Einsendungen. Die Rhinoviren steigen wieder auf normales Niveau. Lockerungsmaßnahmen zeigen sich ggf. in diesen Daten.
Übersetzung: Die Testergebnisse der PCR-Tests lassen sich nicht verwerten
Es liegen knapp 2 Mio PCR-Testergebnisse vor. Eine Korrelation mit klinischen Daten ist nicht möglich.
Im Vergleich zu den Vorjahren: Keine nennenswerten Erkältungskrankheiten!
Die ARE-Raten sind nach wie vor auf einem im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Niveau. Die ARE-Konsultationsinzidenz im Rahmen der AG Influenza ist ebenfalls sehr niedrig.
Unter den im Rahmen des Sentinels eingesandten Proben war in der 24. KW kein Influenza- oder SARS-CoV-2-Nachweis, dagegen gab es einen Anstieg des Anteils der Rhinoviren (bei insgesamt sehr wenigen Proben).
Die SARI-Surveillance bis zur 23. KW verzeichnet weiterhin einen Rückgang der SARI-Fallzahlen mit einem im Vergleich zur Vorsaisons niedrigerem Niveau. Der Anteil der COVID-19-Fälle an allen SARI-Fällen ist von der 22. zur 23. KW leicht angestiegen.