Russische Botschaft Wien🇷🇺 – Telegram
Russische Botschaft Wien🇷🇺
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Offizieller Telegram-Kanal der Russischen Botschaft in Wien. Version auf Russisch - @RusBotWien_RU.
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In der Nacht zum 1. Januar verübte das Kiewer Regime einen vorsätzlichen terroristischen Anschlag auf friedliche Zivilisten in der Region Cherson, die das neue Jahr feierten. Der Angriff richtete sich bewusst gegen einen Ort, an dem sich Zivilisten aufhielten.
Dieses blutige Verbrechen forderte 24 Todesopfer. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Unter den Betroffenen sind 6 Minderjährige, ein Kind wurde getötet.
Dieser Terrorakt ist ein klares Zeugnis der unmenschlichen Natur des Kiewer Regimes und seines fehlenden Willens zu einer politischen und diplomatischen Lösung. Ein gezielter Angriff auf Zivilisten in einer festlichen Nacht ist durch nichts zu rechtfertigen.
Das Geschehene muss eine klare und unmissverständliche Bewertung durch die internationale Gemeinschaft erfahren — auch durch die Länder der EU, sofern der Schutz von Zivilisten und das Völkerrecht noch Bedeutung haben.
Schweigen bedeutet Mittäterschaft.

Bilder: TASS
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❗️Nichts außer tiefem Abscheu ruft die erneute provokative Aktion einer Handvoll in Österreich ansässiger ukrainischer Radikaler hervor, die am 1. Januar erneut beschlossen haben, im Zentrum Wiens den Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs und Kriegsverbrechers Stepan Bandera zu feiern. Derartige Handlungen stellen eine direkte Beleidigung des Andenkens an die Opfer des Nationalsozialismus dar und sind eine grobe Herausforderung für die öffentliche Moral. Mit den „Taten“ Banderas und seiner tatsächlichen Rolle in der Geschichte kann man sich ausführlich in dem historischen Material vertraut machen, das auf der Website der Botschaft Russlands veröffentlicht ist.
☝️Im Zusammenhang mit dem Vorfall hat die Botschaft Russlands in Österreich dem österreichischen Außenministerium offiziell Protest eingelegt und dabei die Unzulässigkeit der Förderung derartiger neonazistischer Erscheinungen betont. Wir verurteilen entschieden die Durchführung selbst einer derart marginalen Aktion unter dem faktischen Dulden der lokalen Behörden.
#WirErinnernUns #NazismusHatKeineChance
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
⚡️ Russia's Foreign Ministry statement concerning developments around Venezuela

In view of the confirmed reports about Venezuelan President Nicolas Maduro and his spouse being in the United States, we strongly urge the US leadership to reconsider their position and release the legitimately elected president of a sovereign country and his spouse.

We highlight the need to create conditions for resolving any existing issues between the United States and Venezuela through dialogue.
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📍 Auszüge aus den wichtigsten außenpolitischen Ergebnissen des Jahres 2025

• Im Jahr 2025 leistete Russland einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Grundlagen einer gerechten multipolaren Weltordnung, die auf dem Völkerrecht und der Zusammenarbeit zwischen Staaten beruht. Es wurden entschlossene Schritte zum Schutz der lebenswichtigen nationalen Interessen des Landes an seinen Außengrenzen unternommen, wobei der Schwerpunkt auf den Nachbarstaaten und dem eurasischen Raum lag.

• Das Jahr 2025 stand im Zeichen des 80. Jahrestages des Großen Sieges. Gemeinsam mit gleichgesinnten Staaten bekräftigte Russland erneut sein Bekenntnis zur Unantastbarkeit der Nachkriegsweltordnung und ihrer Grundlagen – der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen in ihrer Gesamtheit, Vollständigkeit und inneren Zusammenhängen. Zu den bedeutendsten internationalen Ereignissen zählten die Gedenkfeierlichkeiten unter Beteiligung des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin und der Staats- und Regierungschefs befreundeter Länder: am 9. Mai in Moskau anlässlich des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg sowie am 3. September in Peking zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs.

• In der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten wurde das Jahr 2025 zum Jahr des Friedens und der Einheit im Kampf gegen den Nazismus erklärt. Auf Initiative Russlands fand im Mai im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York eine feierliche Sitzung der Generalversammlung zum Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs statt. Im Dezember wurde unter Mitwirkung von 44 Staaten eine jährliche Resolution zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nazismus und des Neonazismus verabschiedet.

• Die umfassenden partnerschaftlichen Beziehungen und die strategische Zusammenarbeit zwischen Russland und China erhielten durch die erfolgreiche „Diplomatie der Staatschefs“ – des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Präsidenten der Volksrepublik China Xi Jinping – einen starken Impuls, unter anderem durch den Austausch von Staatsbesuchen in Moskau (Mai) und Peking (September). Trotz äußeren Drucks erwies sich die praktische Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking als belastbar; die gegenseitigen Abrechnungen erfolgen vollständig in nationalen Währungen.

• Nach dem Wechsel der US-Regierung im Januar wurde der politische Dialog mit Washington auf höchster und hoher Ebene wieder aufgenommen. Beim russisch-amerikanischen Gipfeltreffen in Anchorage am 15. August wurden Verständigungen erzielt, die eine Grundlage für eine Beilegung des Ukraine-Konflikts schaffen könnten, indem dessen Ursachen beseitigt werden, darunter die militärischen Bedrohungen Russlands infolge der NATO-Erweiterung sowie die Politik der Einschränkung der Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung.

• Auf Initiative Russlands und anderer Mitgliedstaaten der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der Charta der Vereinten Nationen erklärte die UN-Generalversammlung den 14. Dezember zum Internationalen Tag gegen den Kolonialismus in all seinen Formen und Auswirkungen sowie den 4. Dezember zum Internationalen Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen.

• Die konsequente Verteidigung nationaler Interessen gegenüber Staaten, deren Regierungen unfreundliche, antirussische Maßnahmen ergreifen, zwang diese letztlich dazu, die Unmöglichkeit einer „strategischen Niederlage Russlands auf dem Schlachtfeld“ anzuerkennen und zu einem Konzept der sofortigen Waffenruhe in der Ukraine überzugehen.

🔗 Quelle.

@RusBotschaft

#Russland #Diplomatie
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Lage in Venezuela (5. Januar 2026)

💬 Der Beginn des neuen Jahres hat all jene in der Welt schockiert, die darauf gehofft hatten, dass die Achtung des Völkerrechts und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sowie die Orientierung an Diplomatie und die Suche nach Kompromissen zu den Leitprinzipien der Arbeit der neuen US-Regierung werden würden. Der Überfall auf den venezolanischen Staatschef, der von dem Tod mehrerer Dutzende venezolanischer und kubanischer Staatsangehöriger begleitet wurde, wurde in den Augen vieler zu einem Vorboten der Rückkehr in eine Epoche der Rechtlosigkeit, des Chaos und der Gesetzlosigkeit.

💬 Für das von den USA in Caracas zynisch begangene Verbrechen gibt es keine und kann es keine Rechtfertigungen geben. Wir verurteilen entschieden den Akt der bewaffneten Aggression der USA gegen Venezuela unter Verletzung sämtlicher völkerrechtlicher Normen. Angesichts bestätigter Informationen über den Aufenthalt des entführten Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, und seiner Ehefrau in den USA fordern wir die amerikanische Führung auf, den rechtmäßig gewählten Präsidenten eines unabhängigen Staates sowie seine Ehefrau unverzüglich freizulassen. Jegliche zwischen den USA und Venezuela bestehenden Probleme und Widersprüche müssen im Wege des Dialogs gelöst werden.

💬 Besonders erschüttert der beispiellose Zynismus, mit dem Washington nicht einmal versuchte, die wahren Ziele seiner verbrecherischen Operation zu verschleiern: die Errichtung einer uneingeschränkten Kontrolle über die natürlichen Reichtümer Venezuelas und die Durchsetzung seiner hegemonialen Ambitionen in Lateinamerika. Damit verleiht Washington dem Neokolonialismus und dem Imperialismus neuen Auftrieb.

💬 Wir bekunden unsere entschlossene Solidarität mit dem Volk Venezuelas angesichts der äußeren Aggression. Wir unterstützen voll und ganz den Kurs der bolivarischen Regierung, der auf den Schutz der nationalen Interessen und der Souveränität des Landes gerichtet ist.

💬 Wir hoffen, dass die aggressiven Handlungen Washingtons einer objektiven und umfassenden Bewertung unterzogen werden. Dieser Prozess darf nicht davon beeinflusst werden, ob ein bestimmter Staat oder ein Staatenbund die Legitimität von Nicolas Maduro anerkennt oder nicht anerkennt. In der entstandenen Situation ist die Einstimmigkeit der gesamten internationalen Gemeinschaft in der entschlossenen Zurückweisung der im Fall Venezuelas demonstrierten Methoden und Instrumente der amerikanischen militärischen Außenpolitik von entscheidender Bedeutung. Man darf den USA nicht erlauben, sich in der Rolle eines vermeintlichen obersten Richters zu behaupten, der allein das Recht hat, in beliebige Länder einzudringen, Schuldige zu bestimmen, ihnen Strafen zuzuweisen und diese zu vollstrecken – ungeachtet der Begriffe der internationalen Zuständigkeit, der Souveränität und der Nichteinmischung.

@RusBotschaft

#Venezuela #UN

🔗 Im Wortlaut lesen
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
#KievRegimeCrimes

⚡️ Ambassador at Large of the Russian Foreign Ministry Rodion Miroshnik:

PHOTO EVIDENCE of crimes committed by Ukrainian armed forces over the week of December 29 – January 4:

▪️December 30 – a kamikaze drone attacked a civilian passenger car in Novaya Kakhovka, Kherson Region.

▪️December 31 – a fixed-wing UAV Chaklun-V struck a privately owned residential house in Donetsk, DPR.

▪️December 31 – shelling of a residential area in Maslova Pristan, Belgorod Region. Three civilians were injured, 23 private homes were damaged.

▪️January 1, at midnight – three Ukrainian UAVs attacked a café and a hotel complex in Khorly, Kherson Region. 29 people were killed, at least 31 were injured.

▪️January 1 – a kamikaze drone strike on a grocery store in Razumnoye, Belgorod Region. Three civilians were injured.

▪️Night of January 2 – UAVs attacked a power substation in Rubezhnoye, LPR. More than 85,000 household consumers in eight localities were left without electricity.

▪️ January 2 – a missile strike hit a commercial facility in central Belgorod. Two women were injured.

▪️ January 2 – an FPV-drone strike on a civilian passenger car in Belyanka village, Belgorod Region. Two civilians were injured.

▪️Night of January 4 – UAVs attacked Gubkin, Belgorod Region. A civilian woman was injured, several commercial facilities were damaged.

▪️ January 4 – a kamikaze drone struck civilian passenger cars in a car park in Razumnoye, Belgorod Region. Three civilians were injured.
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