Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺 – Telegram
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🇷🇺 Посол России в Германии С.Ю.Нечаев в интервью аналитической программе "Постскриптум":

🔹 В настоящее время в Германии мы сталкиваемся с самыми различными проявлениями русофобии, которые тщательно фиксируем. Чаще всего жалуются на оскорбления, увольнения с работы, проявления бытовой дискриминации, хулиганство, ограничения в банковском обслуживании. Мы внимательно следим за развитием ситуации и оперативно реагируем на поступающие обращения.

🔹 В Посольстве России в Берлине, а также российских консульских загранучреждениях в ФРГ созданы специальные линии экстренной связи, куда русскоязычные граждане могут сообщить о своих проблемах. При этом – обращу на это особое внимание – речь идёт не только о гражданах России. Русскоязычная диаспора в ФРГ многонациональна, в ней представлены выходцы из различных республик бывшего СССР, которые используют русский язык в качестве средства повседневной коммуникации.

🔹 Обострение ситуации с русофобией в Германии было замечено местными политиками. Пошли сигналы, в том числе на самом высоком уровне, с осуждением этого постыдного явления. Благотворную роль играют и германские правоохранительные органы, которые стараются не допускать, пресекать назревающие инциденты. Благодаря этому ситуация в целом стабилизировалась.

🔹 Мы очень рассчитываем, что германский политический истеблишмент продолжит посылать конструктивные сигналы о том, что разжигание межнациональной розни контрпродуктивно для германского общества.

🔹 На территории современной ФРГ находятся свыше 4 тыс. советских и российских воинских захоронений, в которых покоятся более 700 тыс. солдат, военнопленных, подневольных рабочих. Должен отметить, что германские власти в целом внимательно следят за состоянием мемориалов, как это предусмотрено Соглашением между правительствами России и Германии об уходе за военными могилами от 1992 г. Наши захоронения находятся в хорошем состоянии. Да, отдельные случаи вандализма имеют место, но они носят единичный характер.
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🇷🇺 Autokorso mit russischen Fahnen rollte durch Berlin und andere Städte Deutschlands am 3. April 2022

🚗 In Berlin haben am Sonntag etwa 900 Menschen an einem Autokorso mit russischen Fahnen teilgenommen.

🚗 Der Umzug mit mehreren hundert Fahrzeugen wurde als Veranstaltung mit dem Titel "Keine Propaganda in der Schule - Schutz für russischsprechende Leute, keine Diskriminierung" angemeldet.

🚗 Mehr als 5.000 Autos nahmen an der Veranstaltung bundesweit teil.
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🇷🇺 Außenminister Sergej Lawrow zu der Situation in Butscha:

💬 Wir haben eine eilige Sitzung des Sicherheitsrates (der UN) zu dieser konkreten Frage gefordert, weil wir in solchen Provokationen eine direkte Bedrohung für internationalen Frieden und Sicherheit sehen. Vorsitzender des Sicherheitsrates dieses Monats – Großbritannien – hat uns gestern die Möglichkeit eine solche Sitzung durchführen zu können nicht bestätigen können, aber wir werden von dem Vorsitzenden die Ausübung seiner Funktionen einfordern.
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❗️ Комментарий Посольства России в ФРГ

🔹 4 апреля 2022 г. Посол России был вызван в МИД ФРГ, где ему была заявлена официальная позиция Федерального правительства Германии в связи с событиями в г. Буча (Киевская область, Украина). В изложении Берлина прямую ответственность за это «военное преступление» несут российские военнослужащие.

🔹 Германской стороной также принято решение об объявлении 40 сотрудников российских дипломатических и консульских учреждений в Германии персонами нон грата.

🔹 Со своей стороны выразили категорическое неприятие однобоких обвинений Берлина, поспешившего, не дожидаясь проведения независимого расследования событий в г. Буча, встать на сторону киевского режима, который ранее был неоднократно уличен в распространении недостоверной информации. Изложили нашу версию произошедшего, особо подчеркнув, что речь идет о преднамеренной провокации Киева. Акцентировали, что немотивированное сокращение дипломатического персонала российских загранучреждений в ФРГ сужает пространство для поддержания диалога между нашими странами, ведет к дальнейшей деградации всего комплекса российско-германских отношений. Выразили крайнее сожаление недружественными действиями германской стороны, которые не будут оставлены без последствий.

🔗https://bit.ly/3NN9VG9
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🇷🇺🎓🇩🇪 Petition für den Erhalt und Ausbau internationaler Wissenschaftskooperation – Frieden schaffen mit Vernunft

👨‍🏫️ Die Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg hat eine Petition für die Fortsetzung und den Ausbau der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Russland gestartet:

📝 "Wir wenden uns gegen die Entscheidung des Universitätspräsidiums, alle Kooperationsaktivitäten mit russischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszusetzen. Nur der Ausbau von Zusammenarbeit im Sinne des im universitären Leitbild gefassten Ziels der „Internationalisierung von Bildung und Wissenschaft für eine friedliche und menschenwürdige Welt“ schafft Frieden. Die Mitglieder der Universität sind mehr denn je in der Verantwortung, Orte der internationalen Kommunikation und Zusammenarbeit zu stiften und zu stärken."

📝 "Die Universität Hamburg hat eine lange Geschichte des Wirkens für Frieden durch Kooperation: Kooperationsvereinbarungen mit Wissenschaftler:innen und Universitäten in Osteuropa, wie etwa in St. Petersburg, wurden als Durchdringung des „Eisernen Vorhangs“ initiiert. Wir setzen uns für eine Vertiefung der universitären Ost-Partnerschaften in diesem Verständnis sowie ihre stärkere Verankerung im öffentlichen universitären Leben ein. So tragen wir als Universität zur Herausbildung gleichberechtigter und verbindlicher kultureller, wirtschaftlicher und politischer Partnerschaften bei, insbesondere zwischen der EU und Russland. Das ermöglicht soziale, demokratische Progression in allen beteiligten Ländern und wirkt friedensbildend.
Wir rufen alle dazu auf, der irrationalen militärischen und verbalen Aufrüstung und Abschottung zugunsten einer vernunftgeleiteten sozialen, nachhaltigen und zivilen Entwicklung entgegenzutreten. Die Universitäten und Hochschulen benötigen höhere Mittel für die umfassende Erfüllung ihrer friedenstiftenden Aufgaben."

📝 "Wir rufen daher die Mitglieder der Universität auf, die internationale wissenschaftliche Kooperation, insbesondere mit Kolleg:innen und Kommiliton:innen aus Russland und der Ukraine, zu suchen und zu intensivieren und so zu einer rationalen Verständigung und friedensstiftenden zivilen Entwicklung beizutragen."

📝 "Wir fordern außerdem das Präsidium der Universität Hamburg und die Hamburger Wissenschaftssenatorin auf, die sofortige Wiederaufnahme der Kooperationsaktivitäten mit russischen Hochschulen und anderen Wissenschaftseinrichtungen zu ermöglichen und aktiv zu befördern."

🔗https://bit.ly/3x21ReJ
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🇷🇺 Ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Wassilij Nebensja:

🔹 Russland plant dem UN-Sicherheitsrat Beweise vorzulegen, die bestätigen, dass westliche Äußerungen zu Butscha Lügen sind.

🔹 London hat sich geweigert, eine eilige Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu Butscha abzuhalten, da es der Ansicht war, dass die Situation keine sofortigen Maßnahmen des Rates erfordert.

🔹 Russland hält es für wichtig, wer genau die Ermittlung zu den Ereignissen in Butscha führen wird.
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📍 Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew zur «Nahrungsmittelkrise»

🔹 In den letzten Wochen veröffentlichen Massenmedien voreingenommene Äußerungen und politisierte Beiträge, wobei Russland Anfeindungen ausgesetzt wird, weil es angeblich mit Absicht die Situation auf dem globalen Lebensmittelmarkt verschärfe. Ohne Beweise dafür vorzulegen, versucht man unser Land für den derzeitigen Preisanstieg der von den Verbrauchern stark nachgefragten Warengruppen verantwortlich zu machen. Man versucht den Eindruck zu vermitteln, dass Moskau absichtlich eine weltweite Hungersnot provoziert.

🔹 Solche Einschätzungen haben mir der Wirklichkeit nichts zu tun und sollen von den wahren Ursachen der derzeitigen Schwierigkeiten in der Nahrungsmittelbranche ablenken, die mit den illegitimen Sanktionen der westlichen Staaten gegen Russland zusammenhängen.

🔹 Die Initiatoren des Wirtschaftskriegs gegen einen der weltweit wichtigsten Exporteure von Getreide und Mineraldünger waren sich natürlich dessen bewusst, dass ihre Schritte in der Richtung der Unterbrechung etablierter Produktions- und Logistikketten unweigerlich zu einem weitreichend fehlerhaften Angebot der entsprechenden Waren auf globaler Ebene führen würden. Und dass das Verbot für russische Schiffe, Seehäfen anzulaufen sowie die Sanktionen gegen russische Banken und die Weigerung einer Reihe westlicher Spediteure, russische Partner zu bedienen, die Situation nur noch verschlimmern würden. Die Geisel solcher Schritte ist nicht nur die Bevölkerung der europäischen Länder, die bereits mit Engpässen bei einer Reihe von Gütern zu kämpfen hat, sondern vor allem die Entwicklungsländer.

🔹 Russland bleibt ein verantwortungsbewusster Akteur auf dem internationalen Lebensmittelmarkt, der sich an die getroffenen Vereinbarungen hält, obwohl sich die Herausforderungen von außen vervielfacht haben und die westlichen Staaten ihre Weltherrschaft um jeden Preis aufrechterhalten wollen. Diesen Preis zu zahlen wird jedoch heute den Staaten und Regionen vorgeschlagen, deren Nahrungsmittelbranche am wenigsten gesichert und geschützt ist.

🔗 https://bit.ly/35Gh8Xq
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​​🇷🇺 Dmitry Peskow äußert sich zu Anschuldigungen gegen Russland wegen der Vorkommnisse in Butscha 👇

💬 Nach wie vor bestehen wir darauf, dass es sich bei jedweden Vorwürfen gegen die russische Seite, gegen die russischen Streitkräfte nicht nur bloß um haltlose Anschuldigungen, sondern auch um eine gut inszenierte Show handelt. Um nichts anderes als eine tragische Show. Der ganze Verlauf der Geschehnisse, immense Menge an Erkenntnissen, Fakten und sonstige Hinweise bezeugen in aller Deutlichkeit, dass wir es mit einer Fälschung zu tun haben. Diese ist in den Raum gesetzt worden, um die russische Armee schwarz zu malen. Das wird nicht gelingen.

💬 Bei dieser Gelegenheit rufen wir vor allem die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, westliche Staats- und Regierungschefs auf, sich über Emotionen zu stellen, die jeglicher Grundlage entbehren, einfach nur mit dem Kopf nachzudenken und einen Faktenvergleich zu versuchen, um endlich einzusehen, was das für eine monströse Fälschung ist. Russland macht konsequent seine Einschätzung der Lage in Butscha deutlich. Der kollektive Westen hat jedoch seine Augen und Ohren mit Scheuklappen zugedeckt.
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​​💬 Grigorij Karasin, der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten des Föderationsrates Russlands:

🔹 Die zynische und auf lange Sicht sehr gefährliche Massenausweisung der russischen Diplomaten aus den NATO-Ländern geht weiter. Natürlich lässt unsere Antwort nicht lange auf sich warten und wird wie immer angemessen ausfallen.

🔹 Es gibt jedoch ein ernsthaftes "Aber" dabei. Die an sich unsinnigen Aktionen unserer mit Verlaub "Partner" werden sicherlich zu einer spürbaren Abkühlung der internationalen Atmosphäre und unserer bilateralen Beziehungen führen.

🔹 Was ist ihr Ziel? Ist es nicht der Wunsch, sich selbst die Großartigkeit ihrer eigenen Pläne zur Blockade Russlands zu beweisen? Ist es nicht ein Treueeid auf Washington und die Bereitschaft, bis zum Ende zu gehen?

🔹 Wir in Russland wollen natürlich wissen, was für ein Ende man in den europäischen Hauptstädte anstreben.

🔹 In der Diplomatie geht es bekanntlich darum, zu verhandeln und Brücken gegenseitiges Verständnisses zu bauen. Der aktuelle Angriff auf diese Brücken ist in seiner Primitivität und kollektiven Schadenfreude derer, die ihn ausgeübt haben, frappierend.

🔹 Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dadurch die entsetzliche Unmenschlichkeit der Provokation in der ukrainischen Stadt Butscha ergänzt werden sollte. Hinzu kommt, dass man das Geschehene auch in New York im UN-Sicherheitsrat offenkundig nicht klären will.

🔹 Kurz gesagt, es ist ein düsteres Bild, und niemand im Westen scheint zur Vernunft kommen zu wollen. Nun, kommt Zeit, kommt Rat.
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🇷🇺Russischer Außenminister Lawrow äußert sich zur Lage um die Ukraine

💬 In den letzten Tagen ist die Propagandamaschinerie des Westens und der Ukraine nur darauf angelegt, Hysterie um Bilder in Buscha (Region Kiew) zu schüren, die nach unserem Verständnis von den Militärs und dem Sicherheitsdienst der Ukraine gemacht wurden.

💬 Es stellt sich die Frage: Was ist die Ursache für diese offensichtlich verlogene Provokation, deren Richtigkeit sich unmöglich bestätigen lässt? Wir sind geneigt, zu glauben, dass man dadurch einen Vorwand finden will, die laufenden Gespräche zu torpedieren. Und das gerade in dem Augenblick, wenn ein Licht zwar nicht leuchtet aber durchscheint. Am 29. März legte die ukrainische Seite bei den Gesprächen in Istanbul zum ersten Mal seit Beginn dieser Verhandlungen eine schriftliche Fassung dessen vor, wie der Vertag in puncto Status der Ukraine und Sicherheitsgarantieren aussehen könnte.

💬 In Übereinstimmung mit den Istanbuler Vereinbarungen beschloss die russische Seite als Geste guten Willens, die Situation vor Ort zu deeskalieren. Vor allem ging es dabei um die Regionen Kiew und Tschernigow. Gerade in diesem Augenblick, drei Tage nach dem Abzug unserer Streitkräfte aus Butscha wurde dort jedoch eine Provokation organisiert, die heute Gegenstand des Gesprächs ist. Wir haben allen Grund zu glauben, man dadurch die Aufmerksamkeit vom Gesprächsprozess abziehen wollte. Man will davon ablenken, dass die ukrainische Seite nach den Gesprächen Istanbul versuchte, zurück zu rudern und neue Bedingungen aufzustellen. Sobald westliche Medien die Fälschung von Butscha in die Welt setzten, versuchten die ukrainischen Unterhändler den Verhandlungsprozess zu unterbrechen.

💬 Wir wollen, dass die Weltgemeinschaft die Wahrheit über unsere Offenheit für eine ehrliche und konsequente Arbeit am Verhandlungstisch wissen muss. Ich glaube nicht, dass es dem Gesprächsprozess gut tun würde, wenn die ukrainische Delegation weiterhin irgendwelche zusätzlichen Schritte seitens der Russischen Föderation fordern, sich nach wie vor dem Gespräche über die Denazifizierung und Demilitarisierung, Wiederherstellung der Rechte der russischen Sprache verweigern und erklären würde, dass es keine Probleme mit der russischen Sprache, den Rechten der russischsprachigen Bevölkerung und der Nazifizierung aller Lebensbereiche des Landes gebe.

🔗 Ganze Rede: https://bit.ly/3NTaH4w
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Stellungnahme der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Erklärung von 40 Mitarbeitern russischer Auslandsvertretungen in Deutschland zu «persona non grata» durch die Bundesregierung

🔹 Am 4. April hat die Bundesregierung 40 Mitarbeiter russischer Auslandsvertretungen in Deutschland ohne jegliche plausible Begründung zu «persona non grata» erklärt. Diese beispiellose Entscheidung können wir nicht anders als Bestätigung von Berlins ausgeprägt unfreundlicher Politik zur gezielten Zerstörung des ganzen Gefüges bilateraler Beziehungen zu unserem Land beurteilen.

🔹 Durch besonders pathetischen Zynismus ist die entsprechende Erklärung der Bundesaußenministerin Annalena Baerbock gekennzeichnet, die in voller Übereinstimmung mit Berlins aggressiver antirussischer Politik diesen konfrontativen Schritt eilig als Antwort auf vermeintlich von russischen Truppen verübte «unglaubliche Brutalität» im Kiewer Vorort Butscha darstellte und das trotz des offensichtlich inszenierten Charakters dieser vom ukrainischen Regime vorbereiteten Provokation. Baerbocks Aussagen, die auszuweisenden Diplomaten seien eine Gefahr für Deutschland gewesen, da sie in Deutschland jeden Tag gegen die Freiheit, gegen den Zusammenhalt der deutschen Gesellschaft gearbeitet hätten, grenzen an Hasspropaganda. Diese und ähnliche Vorwürfe, die gegen uns vor dem Hintergrund der in Deutschland andauernd geschürten antirussischen Hysterie immer wieder von der Bundesaußenministerin erhoben werden, zeugen von der tiefsten Krise des Auswärtigen Amtes, das jegliches Realitätsgefühl und Fähigkeit zur diplomatischen Verständigung verloren hat.

🔹 Die Errungenschaften russisch-deutscher Zusammenarbeit aus den vergangenen Jahrzehnten werden von der Bundesregierung für falsch verstandene europäische und transatlantische Solidarität bewusst und demonstrativ geopfert. Wir betonen, dass die Bundesregierung für diesen erneuten Schlag gegen unsere Beziehungen zu Deutschland und dessen unvermeidlich verheerende Folgen für die Zukunft dieser Beziehungen allein verantwortlich ist. Deutschland wird die russische Reaktion zu spüren bekommen.

🔗 https://bit.ly/3LM4aa8
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▪️ The virus of Nazism is rampant in today's Ukraine.

Who is behind that?

Who is responsible for the thousands of young people roaming Ukrainian cities, doing the Nazi salute and shouting "heil"?

Watch the documentary (2021) by Arkady Mamontov to find out 👆
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📍 The young are the target audience of the provocation in Bucha

🔹 A generational shift is underway among Western politicians.

🔹 The Economist, a mouthpiece of radical liberalism, recently published the results of a poll of the views of US citizens on the events in Ukraine. The editorial board was stunned by the outcome: half of Americans under 30 are not interested in who wins the conflict and a mere 47 percent of them still believe the propaganda myth of “the deliberate targeting of Ukrainian civilians by Russian forces.” Slightly more, 56 percent, sympathise with Ukraine to some extent, but this is still 36 points lower than for respondents over 30. Sociologists have also discovered a strong generational divide in views of the current crisis in France and Britain.

🔹 It appears that several months of mass brainwashing of the population in the West with anti-Russia clichés and disinformation failed to produce the desired effect. The most active and passionate segment of society – or, in simple terms, those to whom the future belongs – refuse to see Russia as an outright enemy and an absolute evil. This is surely concerning to the powers that be.

🔗 More: https://bit.ly/3v315eS
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Im Frühjahr 1966 überflog ein sowjetischer Militärjet Westberlin, als die Triebwerke versagten. Die beiden Piloten Boris Kapustin und Juri Janow steuerten das Flugzeug in den Spandauer Stößensee – und verhinderten aber einen Absturz über bewohntem Gebiet, bei dem es viele Tote hätte geben können.

Diese Tat war ein Beispiel für selbstloses Heldentum und Humanismus, das in die Geschichte eingegangen ist. Journalist Friedemann Gillert und seine Gleichgesinnte erinnerten sich am Gedenktag, den 6. April an die Heldentat von Boris Kapustin und Juri Janow. Sie legten Blumen an die Gedenktafeln in Berlin-Spandau (am Ort des Absturzes) und am Sowjetischen Garnisonsfriedhof Eberswalde Berlin nieder.
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Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Lage in der Ukraine

🔹 Zur hauptsächlichen Waffe der ukrainischen Nazionalisten sind in letzter Zeit Provokationen, Desinformation und verlogene Inszenierungen geworden, mit denen man Russland Kriegsverbrechen anlasten will. Derartiges „Schauspiel“ sahen wir vor einigen Jahren bereits in Syrien gesehen. Und das nicht nur dort und nicht nur vor wenigen Jahren.

🔹 Am 3. März wurde die Welt Zeuge eines weiteren Verbrechens der ukrainischen Regierung, das sich in Butscha ereignete, wo eine vermeintliche Tötung von Zivilisten durch russische Soldaten inszeniert wurde.

🔹 Nach Prüfung aller Informationen und Abgleich aller Erkenntnisse brachte das russische Verteidigungsministerium schnell ein Dementi heraus. Während Butscha bis zum 30. März unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand und nach ihrem Abzug, bis zum 3. April, konnten sich die Einwohner frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen. Sie konnten sich über jegliche Handlungen, einschließlich derer der russischen Soldaten, beschweren. Es gab jedoch nichts zu beklagen. Die russische Armee brachte und teilte 452 Tonnen an humanitärer Hilfe an die Bevölkerung in Butscha und in anderen Gemeinden der Region Kiew aus. Während Butscha unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, wurde kein einziger Einwohner Opfer von Misshandlung. Die Angaben, die das Gegenteil belegen würden, lagen und liegen nicht vor. Die Straßen aus Butscha, insbesondere die nach Kiew, wurden nicht blockiert. Die ukrainische Armee nahm jedoch die südlichen Stadtteile, einschließlich der Wohngebiete, rund um die Uhr unter Beschuss aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Raketenwerfern. So etwas machen sie immer und überall.

🔗 https://bit.ly/375uP2N
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