🇷🇺📷Russlands kulturelle und ethnische Vielfalt in Fotos
In den verschiedensten Ecken des multikulturellen und multiethnischen Russlands gibt es Menschen, die den Traditionen ihrer Vorfahren folgen, Trachten tragen und versuchen, ihre authentische Kultur zu verbreiten. Verschaffen Sie sich einen Überblick mit Hilfe von dieser Fotosammlung.
🔗https://bit.ly/3UFcFbN
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Das Filmtheater im Russischen Haus in Berlin lädt am 17. November um 19.00 Uhr alle ein, sich das autobiografisch geprägte Filmdrama „Der Spiegel“ von Andrei Tarkowskij anzuschauen.
Der Film ist eine Reflexion, Gedanken eines Menschen, der hier Autor genannt wird. Er tritt nicht persönlich in Erscheinung, sondern nur mit seiner müden Stimme. Auf dem Bildschirm werden Bilder seiner Vergangenheit wie in einem Spiegel gezeigt. Zunächst scheinen die Erinnerungen nicht zusammenhängend: die Liebe des Autors zu seiner Mutter, die er nicht auszudrücken vermag, ein durchdringendes Gefühl für seinen Vater, seine Unzufriedenheit mit sich selbst wegen seiner gescheiterten Beziehung zu seinem Sohn... Der Film nimmt in Andrei Tarkowskijs Schaffen einen besonderen Platz ein. Dieser Film ist ein Geständnis, eine Offenbarung...
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
Der Film ist eine Reflexion, Gedanken eines Menschen, der hier Autor genannt wird. Er tritt nicht persönlich in Erscheinung, sondern nur mit seiner müden Stimme. Auf dem Bildschirm werden Bilder seiner Vergangenheit wie in einem Spiegel gezeigt. Zunächst scheinen die Erinnerungen nicht zusammenhängend: die Liebe des Autors zu seiner Mutter, die er nicht auszudrücken vermag, ein durchdringendes Gefühl für seinen Vater, seine Unzufriedenheit mit sich selbst wegen seiner gescheiterten Beziehung zu seinem Sohn... Der Film nimmt in Andrei Tarkowskijs Schaffen einen besonderen Platz ein. Dieser Film ist ein Geständnis, eine Offenbarung...
Weitere Informationen erhält man an der Ticketkasse des Russischen Hauses oder per Telefon +49 30 20302320.
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🇷🇺 Alexander Gruschko, der Stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation
🔹 Nur wer wahnsinnig ist, wird heute an einen NATO-Beitritt der Ukraine denken. Das gilt jedoch, wenn man beim Westen ein rationales Verhalten als Prämisse voraussetzt. Es ist jedoch irrational. Noch vor dem NATO-Gipfel von 2008 in Bukarest, als der Ukraine und Georgien eine Aufnahme ins Bündnis in Aussicht gestellt wurde, hatte Russland gewarnt, wie gefährlich dieser Schritt sein könnte, und darauf hingewiesen, dass die Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel sich auf den Grundsatz der unteilbaren Sicherheit stützen müssen.
🔹 Wir haben uns verpflichtet, keinerlei Schritte zu setzen, die die Sicherheit des jeweils anderen erheblich betreffen könnten. Wenn eine Seite sagt, man solle etwas unterlassen, dann sollte man es ernst nehmen, sich an den Verhandlungstisch setzen und über die Modalitäten der Sicherheit für die NATO, Russland und auch für die Ukraine einigen. Man hat es jedoch unter dem Vorwand nicht zugelassen, die Ukraine selbst würde das nicht wollen und die NATO habe bloß der Bitte eines souveränen Staates entsprochen. Es hieß, der Grundsatz impliziere generell, dass Staaten ihre Sicherheitsarrangements frei wählen könnten. Der zweite Teil des Grundsatzes, dem zufolge niemand seine Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer gewährleisten darf, wird in der NATO verdrängt.
🔹 Bei der NATO-Erweiterung handelt es sich um einen Prozess, der mit den eigentlichen Sicherheitsinteressen der NATO nichts zu tun hat. Wenn man einen Blick auf die Kriterien wirft, die in der NATO selbst für die Politik der offenen Tür ausformuliert sind, dann trifft man auf die Festhaltung, dass mit jeder Erweiterung die Sicherheit der NATO erstarkten solle. Wenn man sich jedoch die Realitäten anschaut, würde jede Erweiterung die NATO-Sicherheit beeinträchtigen.
📷 RIA
🔹 Nur wer wahnsinnig ist, wird heute an einen NATO-Beitritt der Ukraine denken. Das gilt jedoch, wenn man beim Westen ein rationales Verhalten als Prämisse voraussetzt. Es ist jedoch irrational. Noch vor dem NATO-Gipfel von 2008 in Bukarest, als der Ukraine und Georgien eine Aufnahme ins Bündnis in Aussicht gestellt wurde, hatte Russland gewarnt, wie gefährlich dieser Schritt sein könnte, und darauf hingewiesen, dass die Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel sich auf den Grundsatz der unteilbaren Sicherheit stützen müssen.
🔹 Wir haben uns verpflichtet, keinerlei Schritte zu setzen, die die Sicherheit des jeweils anderen erheblich betreffen könnten. Wenn eine Seite sagt, man solle etwas unterlassen, dann sollte man es ernst nehmen, sich an den Verhandlungstisch setzen und über die Modalitäten der Sicherheit für die NATO, Russland und auch für die Ukraine einigen. Man hat es jedoch unter dem Vorwand nicht zugelassen, die Ukraine selbst würde das nicht wollen und die NATO habe bloß der Bitte eines souveränen Staates entsprochen. Es hieß, der Grundsatz impliziere generell, dass Staaten ihre Sicherheitsarrangements frei wählen könnten. Der zweite Teil des Grundsatzes, dem zufolge niemand seine Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer gewährleisten darf, wird in der NATO verdrängt.
🔹 Bei der NATO-Erweiterung handelt es sich um einen Prozess, der mit den eigentlichen Sicherheitsinteressen der NATO nichts zu tun hat. Wenn man einen Blick auf die Kriterien wirft, die in der NATO selbst für die Politik der offenen Tür ausformuliert sind, dann trifft man auf die Festhaltung, dass mit jeder Erweiterung die Sicherheit der NATO erstarkten solle. Wenn man sich jedoch die Realitäten anschaut, würde jede Erweiterung die NATO-Sicherheit beeinträchtigen.
📷 RIA
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❗Комментарий Посольства России в ФРГ
🔹Высказывания руководителя земельного объединения Германского народного союза по уходу за военными могилами в Гамбурге К.Любке германскому информационному агентству ДПА о планах «дифференцированного подхода» по национальному признаку к воинским захоронениям граждан СССР на советских мемориальных объектах вызывают недоумение и возмущение.
🔹Российская Федерация последовательно выступает против попыток исторического ревизионизма, искусственного дробления памяти о событиях Второй мировой войны, растаскивания по национальным квартирам общего вклада советского народа в Великую Победу над нацизмом, деления советских жертв гитлеровских преступлений по национальному признаку. В рядах Красной армии плечом к плечу сражались представители более ста национальностей и народностей. Как их собираются «дифференцировать»? Наконец, хотели бы пояснить, что факт рождения и проживания на территории, допустим, Украинской ССР отнюдь не означает автоматической принадлежности гражданина к украинской национальности. Украина, как и все республики бывшего СССР, была многонациональным образованием.
🔹Считаем недопустимыми характеристики акции «Бессмертный полк» в качестве «националистического» и «ревизионистского» движения. «Бессмертный полк» является народной инициативой, гуманитарной акцией, объединяющей людей разных национальностей в стремлении почтить память родных и близких, погибших в годы Великой Отечественной войны.
🔹Решительно осуждаем неуклюжие попытки политизации военно-мемориальной сферы под влиянием текущей политической конъюнктуры.
🔹Остается надеяться, что это – сугубо личное мнение интервьюируемого и не более того.
🔹Высказывания руководителя земельного объединения Германского народного союза по уходу за военными могилами в Гамбурге К.Любке германскому информационному агентству ДПА о планах «дифференцированного подхода» по национальному признаку к воинским захоронениям граждан СССР на советских мемориальных объектах вызывают недоумение и возмущение.
🔹Российская Федерация последовательно выступает против попыток исторического ревизионизма, искусственного дробления памяти о событиях Второй мировой войны, растаскивания по национальным квартирам общего вклада советского народа в Великую Победу над нацизмом, деления советских жертв гитлеровских преступлений по национальному признаку. В рядах Красной армии плечом к плечу сражались представители более ста национальностей и народностей. Как их собираются «дифференцировать»? Наконец, хотели бы пояснить, что факт рождения и проживания на территории, допустим, Украинской ССР отнюдь не означает автоматической принадлежности гражданина к украинской национальности. Украина, как и все республики бывшего СССР, была многонациональным образованием.
🔹Считаем недопустимыми характеристики акции «Бессмертный полк» в качестве «националистического» и «ревизионистского» движения. «Бессмертный полк» является народной инициативой, гуманитарной акцией, объединяющей людей разных национальностей в стремлении почтить память родных и близких, погибших в годы Великой Отечественной войны.
🔹Решительно осуждаем неуклюжие попытки политизации военно-мемориальной сферы под влиянием текущей политической конъюнктуры.
🔹Остается надеяться, что это – сугубо личное мнение интервьюируемого и не более того.
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❗Stellungnahme der Russischen Botschaft
🔹Im Gespräch mit der dpa hat der Geschäftsführer des Hamburger Landesverbandes des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Christian Lübcke, mitgeteilt, man wolle künftig bei Umbettungen auf sowjetischen Gedenkstätten Kriegstote der UdSSR nach Nationalität «differenzieren». Diesen «Ansatz» halten wir für befremdlich und empörend.
🔹Die Russische Föderation setzt sich konsequent gegen Versuche ein, Geschichtsrevisionismus zu betreiben, die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg zu zersplittern, den gemeinsamen Beitrag des sowjetischen Volkes zum Großen Sieg über den Nazismus zu nationalisieren und sowjetische Opfer von Hitler-Verbrechen nach Nationalität zu unterscheiden. In den Reihen der Roten Armee kämpften Vertreter von über hundert Nationalitäten und Völkerschaften Seite an Seite. Wie will man sie nun «differenzieren»? Zudem sei darauf hingewiesen, dass ein Geburts- bzw. Wohnort, z. B. auf dem Gebiet der Ukrainischen SSR, nichts und wieder nichts über die angeborene Zugehörigkeit zur ukrainischen Nationalität aussagt. Wie alle anderen Republiken der ehemaligen UdSSR war auch die Ukraine multinational.
🔹Das «Unsterbliche Regiment» als eine «nationalistische» und «geschichtsrevisionistische» Bewegung zu bezeichnen, ist aus unserer Sicht inakzeptabel.
🔹Das «Unsterbliche Regiment» ist eine Volksinitiative und humanitäre Aktion, die Menschen veschiedener Nationalitäten zum Gedenken an ihre Angehörigen zusammenbringt, die im Großen Vaterländischen Krieg starben.
🔹Entschieden verurteilen wir diese plumpen Versuche, die Kriegsgräberfürsorge unter dem Einfluss der aktuellen politischen Konjunktur zu politisieren.
🔹Es bleibt zu hoffen, dass es sich dabei um nichts anderes als eine rein persönliche Meinung des Interviewten handelt.
🔹Im Gespräch mit der dpa hat der Geschäftsführer des Hamburger Landesverbandes des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Christian Lübcke, mitgeteilt, man wolle künftig bei Umbettungen auf sowjetischen Gedenkstätten Kriegstote der UdSSR nach Nationalität «differenzieren». Diesen «Ansatz» halten wir für befremdlich und empörend.
🔹Die Russische Föderation setzt sich konsequent gegen Versuche ein, Geschichtsrevisionismus zu betreiben, die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg zu zersplittern, den gemeinsamen Beitrag des sowjetischen Volkes zum Großen Sieg über den Nazismus zu nationalisieren und sowjetische Opfer von Hitler-Verbrechen nach Nationalität zu unterscheiden. In den Reihen der Roten Armee kämpften Vertreter von über hundert Nationalitäten und Völkerschaften Seite an Seite. Wie will man sie nun «differenzieren»? Zudem sei darauf hingewiesen, dass ein Geburts- bzw. Wohnort, z. B. auf dem Gebiet der Ukrainischen SSR, nichts und wieder nichts über die angeborene Zugehörigkeit zur ukrainischen Nationalität aussagt. Wie alle anderen Republiken der ehemaligen UdSSR war auch die Ukraine multinational.
🔹Das «Unsterbliche Regiment» als eine «nationalistische» und «geschichtsrevisionistische» Bewegung zu bezeichnen, ist aus unserer Sicht inakzeptabel.
🔹Das «Unsterbliche Regiment» ist eine Volksinitiative und humanitäre Aktion, die Menschen veschiedener Nationalitäten zum Gedenken an ihre Angehörigen zusammenbringt, die im Großen Vaterländischen Krieg starben.
🔹Entschieden verurteilen wir diese plumpen Versuche, die Kriegsgräberfürsorge unter dem Einfluss der aktuellen politischen Konjunktur zu politisieren.
🔹Es bleibt zu hoffen, dass es sich dabei um nichts anderes als eine rein persönliche Meinung des Interviewten handelt.
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Forwarded from MoD Russia
⚡️ Polish mass media and officials commit deliberate provocation to escalate situation with their statement on alleged impact of 'Russian' rockets at Przewodów
◽️ Russian firepower has launched no strikes at the area between Ukrainian–Polish border.
◽️ The wreckage published by Polish mass media from the scene in Przewodów have no relation to Russian firepower.
@mod_russia_en
◽️ Russian firepower has launched no strikes at the area between Ukrainian–Polish border.
◽️ The wreckage published by Polish mass media from the scene in Przewodów have no relation to Russian firepower.
@mod_russia_en
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🌲🌴 Samur: Der einzige tropische Lianenwald in Russland
⛰️ Im Südosten Dagestans, an der Grenze zu Aserbaidschan, gibt es einen Ort, der in Russland völlig einzigartig ist: einen echten Dschungel mit Lianen und Orchideen. Das Klima ist subtropisch, wie an der Schwarzmeerküste, aber Urwälder gibt es nur hier. Und es ist der nördlichste subtropische Wald der Erde.
🌳 Einer der Bäume ist sogar auf der Karte eingezeichnet. Es handelt sich um eine jahrhundertealte Platane, einen der ältesten Bäume Russlands. Verschiedenen Quellen zufolge ist die riesige Pflanze 700-800 Jahre alt. Normalerweise werden solche Bäume 1.000 Jahre oder noch älter.
🌿🦜Viele Pflanzen und Tiere des Waldes sind im russischen Roten Buch aufgeführt. Seltene Vögel überwintern hier, Lotusblumen blühen in den Sümpfen und im Hain wachsen Eukalyptus und Kichererbsen. Einer der schönsten Orte im Samur-Wald ist eine Lichtung mit wilden Orchideen.
🔗 Mehr Information dazu: https://bit.ly/3g1Hl7v
⛰️ Im Südosten Dagestans, an der Grenze zu Aserbaidschan, gibt es einen Ort, der in Russland völlig einzigartig ist: einen echten Dschungel mit Lianen und Orchideen. Das Klima ist subtropisch, wie an der Schwarzmeerküste, aber Urwälder gibt es nur hier. Und es ist der nördlichste subtropische Wald der Erde.
🌳 Einer der Bäume ist sogar auf der Karte eingezeichnet. Es handelt sich um eine jahrhundertealte Platane, einen der ältesten Bäume Russlands. Verschiedenen Quellen zufolge ist die riesige Pflanze 700-800 Jahre alt. Normalerweise werden solche Bäume 1.000 Jahre oder noch älter.
🌿🦜Viele Pflanzen und Tiere des Waldes sind im russischen Roten Buch aufgeführt. Seltene Vögel überwintern hier, Lotusblumen blühen in den Sümpfen und im Hain wachsen Eukalyptus und Kichererbsen. Einer der schönsten Orte im Samur-Wald ist eine Lichtung mit wilden Orchideen.
🔗 Mehr Information dazu: https://bit.ly/3g1Hl7v
Russia Beyond DE
Samur: Der einzige tropische Lianenwald in Russland (FOTOS)
Dieser subtropische Dschungelwald mit Lianen und Orchideen ist eigentlich der Überrest eines alten Waldrelikts, das vor Millionen von Jahren im...
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🇷🇺 Verteidigungsministerium Russlands:
🔹 Die Behauptungen polnischer Medien und Beamter über den angeblichen Absturz von zwei «russischen» Raketen in der Nähe des Dorfes Przewodów sind eine absichtliche Provokation.
🔹 Wir betonen, dass für die Ziele in der Ukraine hochpräzise Waffen mit einem Abstand von nicht weniger als 35 km von der ukrainisch-polnischen Staatsgrenze benutzt worden sind.
🔹 Russische Militärexperten haben die Trümmerteile anhand der in Polen veröffentlichten Bilder als Geschosse der ukrainischen S-300-Luftabwehrsysteme identifiziert.
🔹 Die Behauptungen polnischer Medien und Beamter über den angeblichen Absturz von zwei «russischen» Raketen in der Nähe des Dorfes Przewodów sind eine absichtliche Provokation.
🔹 Wir betonen, dass für die Ziele in der Ukraine hochpräzise Waffen mit einem Abstand von nicht weniger als 35 km von der ukrainisch-polnischen Staatsgrenze benutzt worden sind.
🔹 Russische Militärexperten haben die Trümmerteile anhand der in Polen veröffentlichten Bilder als Geschosse der ukrainischen S-300-Luftabwehrsysteme identifiziert.
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🗣️Dmitri Peskow zu dem Vorfall mit den Raketen in Polen
💬Wir sind Zeugen einer erneuten hysterischen und bodenlos russenfeindlichen Reaktion geworden, die auf keiner realen Faktenlage beruht. Hochrangige Vertreter diverser Staaten haben, ohne sich den Sachverhalt genau vorzustellen, Erklärungen gemacht.
💬Diese unerhörte Reaktion zeugt ein weiteres Mal davon, dass man niemals vorschnell urteilen sollte, besonders in solchen ernsten Fällen, die zu eskalieren drohen.
💬Lieber hätten wir eine solche emotionale Reaktion gehört, als der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines verübt wurde. Sie blieb aber aus. Niemand beeilte sich, aufzuklären, wer hinter diesem Sabotageakt steckt.
💬Die polnische Seite hatte alle Möglichkeiten, sofort mitzuteilen, dass es sich um ein Wrackteil einer Rakete des S-300-Systems handelt. Damit wäre es sofort für alle klar gewesen, dass es sich nicht um eine Rakete handeln konnte, die etwas mit den russischen Streitkräften zu tun hatte.
💬Wir sind Zeugen einer erneuten hysterischen und bodenlos russenfeindlichen Reaktion geworden, die auf keiner realen Faktenlage beruht. Hochrangige Vertreter diverser Staaten haben, ohne sich den Sachverhalt genau vorzustellen, Erklärungen gemacht.
💬Diese unerhörte Reaktion zeugt ein weiteres Mal davon, dass man niemals vorschnell urteilen sollte, besonders in solchen ernsten Fällen, die zu eskalieren drohen.
💬Lieber hätten wir eine solche emotionale Reaktion gehört, als der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines verübt wurde. Sie blieb aber aus. Niemand beeilte sich, aufzuklären, wer hinter diesem Sabotageakt steckt.
💬Die polnische Seite hatte alle Möglichkeiten, sofort mitzuteilen, dass es sich um ein Wrackteil einer Rakete des S-300-Systems handelt. Damit wäre es sofort für alle klar gewesen, dass es sich nicht um eine Rakete handeln konnte, die etwas mit den russischen Streitkräften zu tun hatte.
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🎨 Street art in Novokuznetsk!
Seit 2014 wird in der Stadt jährlich ein “Street Art Week Festival” veranstaltet. Das Festival ist überregional und international. Die Themen des Festivals sind vielfältig, und viele von ihnen sind der Stadt Novokuznetsk gewidmet.
Seit 2014 wird in der Stadt jährlich ein “Street Art Week Festival” veranstaltet. Das Festival ist überregional und international. Die Themen des Festivals sind vielfältig, und viele von ihnen sind der Stadt Novokuznetsk gewidmet.
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❗Erklärung des russischen Außenministeriums über falsche Anschuldigungen wegen russischer Verantwortung für Raketeneinschlag in Polen
🔹Mit Blick auf den Einschlag zweier Raketen, der sich am 15. November 2022 in Polen nahe der poltisch-ukrainischen Grenze ereignete, hat das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation umgehend erschöpfende Erläuterungen zur Nichtbeteiligung unseres Landes an diesem Vorfall herausgegeben.
🔹Trotzdem stellen wir mit Empörung fest, dass einige NATO-Länder und Medien, ohne sich mit der Situation vertieft beschäftigen zu wollen, öffentlich, unisono und voreilig völlig falsche und haltlose Unterstellungen vervielfältigt haben, Russland könnte Schuld daran tragen. Es fanden s.g. «Konsultationen» westlicher Strukturen statt. Diese lösten eine neue Welle nicht erwiesener Anschuldigungen aus, die jedoch schnell abebbte. In diesen Ausschweifungen lassen sich mutwillige Handlungen erkennen, die im Rahmen der im Westen systematisch stattfindenden und gegen Russland ausgerichteten Kampagne rund um die Ukraine unternommen werden. Besonders auffällig ist dabei, wie schnell Vertreter des Kiewer Regimes Vorwürfe gegen Russland erhoben. Die Regierung in Kiew scheint jede Möglichkeit zu nutzen, um Russland Vorwürfe zu machen und die westliche Unterstützung zu konsolidieren, da das Selensky-Regime seine Gönner augenscheinlich ermüdet hat. Das gilt umso mehr, als vorläufige Erkenntnisse auf die Ukraine hindeuten.
🔹Wir sind sicher, dass eine unvoreingenommene Untersuchung und Publikmachung ihrer Ergebnisse diese Provokation aufdecken werden.
🔹Mit Blick auf den Einschlag zweier Raketen, der sich am 15. November 2022 in Polen nahe der poltisch-ukrainischen Grenze ereignete, hat das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation umgehend erschöpfende Erläuterungen zur Nichtbeteiligung unseres Landes an diesem Vorfall herausgegeben.
🔹Trotzdem stellen wir mit Empörung fest, dass einige NATO-Länder und Medien, ohne sich mit der Situation vertieft beschäftigen zu wollen, öffentlich, unisono und voreilig völlig falsche und haltlose Unterstellungen vervielfältigt haben, Russland könnte Schuld daran tragen. Es fanden s.g. «Konsultationen» westlicher Strukturen statt. Diese lösten eine neue Welle nicht erwiesener Anschuldigungen aus, die jedoch schnell abebbte. In diesen Ausschweifungen lassen sich mutwillige Handlungen erkennen, die im Rahmen der im Westen systematisch stattfindenden und gegen Russland ausgerichteten Kampagne rund um die Ukraine unternommen werden. Besonders auffällig ist dabei, wie schnell Vertreter des Kiewer Regimes Vorwürfe gegen Russland erhoben. Die Regierung in Kiew scheint jede Möglichkeit zu nutzen, um Russland Vorwürfe zu machen und die westliche Unterstützung zu konsolidieren, da das Selensky-Regime seine Gönner augenscheinlich ermüdet hat. Das gilt umso mehr, als vorläufige Erkenntnisse auf die Ukraine hindeuten.
🔹Wir sind sicher, dass eine unvoreingenommene Untersuchung und Publikmachung ihrer Ergebnisse diese Provokation aufdecken werden.
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🔹Das Außenministerium der Russischen Föderation hat den Konzeptentwurf des Dokumentationszentrums "Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzungsherrschaft in Europa" (i.d.F. vom 05.04.2022), das in Berlin eingerichtet werden soll, genau geprüft. An der Prüfung haben Vertreter der russischen Historikergemeinschaft ebenfalls mitgewirkt.
🔹Würden künftige Aktivitäten des Zentrums ungewollt oder absichtlich in politische Ränkespiele hineingezogen werden, könnte er zu einem großen Störfaktor in der hochsensiblen und heiklen Materie der deutschen-russischen Nachkriegsversöhnung werden.
🔹Solche Bedenken sind in vielerlei Hinsicht recht gut begründet. Der Bundestagsbeschluss vom 09.10.2020 zur Einrichtung des Dokumentationszentrums sieht vor, dass ein gesonderter Schwerpunkt auf die polnische, weißrussische und ukrainische Erinnerungskulturen gelegt wird. Die russische Erinnerungskultur wird jedoch trotz der immensen Opferzahlen unter den sowjetischen Staatsbürgen, die auf dem Gebiet der RSFSR während des Großen Vaterländischen Krieges lebten, gar nicht erwähnt.
🔹Wir fordern die deutsche Seite auf, unsere Anmerkungen und Vorschläge zu berücksichtigen und nicht zuzulassen, dass das Dokumentationszentrum zu einer Plattform für die Förderung nationaler Interpretationen der Geschichte des Zweiten Weltkriegs wird.
🔹Würden künftige Aktivitäten des Zentrums ungewollt oder absichtlich in politische Ränkespiele hineingezogen werden, könnte er zu einem großen Störfaktor in der hochsensiblen und heiklen Materie der deutschen-russischen Nachkriegsversöhnung werden.
🔹Solche Bedenken sind in vielerlei Hinsicht recht gut begründet. Der Bundestagsbeschluss vom 09.10.2020 zur Einrichtung des Dokumentationszentrums sieht vor, dass ein gesonderter Schwerpunkt auf die polnische, weißrussische und ukrainische Erinnerungskulturen gelegt wird. Die russische Erinnerungskultur wird jedoch trotz der immensen Opferzahlen unter den sowjetischen Staatsbürgen, die auf dem Gebiet der RSFSR während des Großen Vaterländischen Krieges lebten, gar nicht erwähnt.
🔹Wir fordern die deutsche Seite auf, unsere Anmerkungen und Vorschläge zu berücksichtigen und nicht zuzulassen, dass das Dokumentationszentrum zu einer Plattform für die Förderung nationaler Interpretationen der Geschichte des Zweiten Weltkriegs wird.
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🎙️🇷🇺 Интервью генерального консула Российской Федерации в Лейпциге Андрея Юрьевича Дронова журналу «Берлинский телеграф» о российско-саксонских отношениях
💬 На фоне общеевропейской антироссийской дискуссии нам отрадно отметить взвешенную позицию саксонских властей, высказывающихся о необходимости сохранения диалога и урегулирования кризиса на Украине дипломатическим путём. Мы также разделяем подходы местного бизнеса о целесообразности отмены санкций, которые нанесли существенный урон складывавшимся десятилетиями обоюдовыгодным торговым отношениям.
🔗 Читать интервью полностью: http://bit.ly/3hU6TEw
💬 На фоне общеевропейской антироссийской дискуссии нам отрадно отметить взвешенную позицию саксонских властей, высказывающихся о необходимости сохранения диалога и урегулирования кризиса на Украине дипломатическим путём. Мы также разделяем подходы местного бизнеса о целесообразности отмены санкций, которые нанесли существенный урон складывавшимся десятилетиями обоюдовыгодным торговым отношениям.
🔗 Читать интервью полностью: http://bit.ly/3hU6TEw
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