Laut WKStA-Verdacht haben Schmid, Pasquali, Karmasin, Beinschab, Helmuth und Wolfgang Fellner im Sommer/Herbst 2016 vereinbart, dass die Zeitung Österreich ab Anfang 2017 regelmäßig politische Umfragen beim Unternehmen von Beinschab (Research Affairs) beauftragen soll.
Diese sollen mit Schmid und mehreren mit Medienunternehmen befassten Personen der ÖVP (genannt werden Kurz, Steiner, Frischmann und Fleischmann) insofern abgestimmt worden sein, dass diese auch Fragestellungen "anhängen" können, die für ihre Strategien (etwa bezüglich der Wahl zum Parteiobmann bzw. später zum Wahlkampf) relevant seien.
Die Ergebnisse sollen unter Berücksichtigung der Wünsche der Beschuldigten veröffentlicht worden sein - Beinschab sollte dabei als scheinbar unabhängige Expertin im Sinne der ÖVP präsentiert werden.
Die Bezahlung sollte zunächst Österreich und später, als auf das Unternehmen von Beinschab umgestellt wurde, das Finanzministerium (BMF) übernehmen.
Die Kosten sollen bei Beinschab in Studien eingerechnet worden sein, die das BMF beauftragt hatte. Die WKStA geht also davon aus, dass die Kosten mit Scheinrechnungen verschleiert wurden. Pikant: Schmid soll Beinschab im Gegenzug eine Tätigkeit beim ORF versprochen haben. In einem Chat heißt es: "Wenn kurz gewinnt werden wir dich dort positionieren".
Die Brüder Fellner sollen ab Ende 2016 das Einzelunternehmen von Beinschab mit der gesamten Politikforschung für Österreich beauftragt haben. Diese beinhaltete regelmäßige Meinungsumfragen zur Sonntagsfrage und andere aktuelle politische Themen.
Schmid informiert Kurz darüber:
Ab Anfang 2017 sollen dann regelmäßig Umfragen durch Schmid beauftragt worden sein.
Verdacht der Scheinrechnungen
Nach Kenntnisstand der WKStA soll die Verrechnung der bei Beinschab beauftragten Umfragen in zwei Abschnitten erfolgt sein:
In der ersten Phase der Umsetzung des Tatplans zwischen Mitte 2016 bis Dezember 2016 sollen die Umfragen mit Kosten in Höhe von insgesamt 83.640 Euro (inkl. USt), wie bereits erwähnt, über Österreich abgerechnet worden sein.
Beinschab soll Scheinrechnungen an Unternehmen der Fellner-Gruppe gelegt haben, heißt es in der vorliegenden Durchsuchungsanordnung. In der Folge sollen diese vorläufig übernommenen Kosten über Inseratenschaltungen ausgeglichen worden sein.
Heißt: Fellner soll die Umfragen quasi vorfinanziert haben und dafür dann von der ÖVP Inserate bezahlt bekommen haben.
In der zweiten Phase sollen die Kosten über direkt aus Amtsgeldern des Finanzministeriums bezahlt worden sein - allerdings verdeckt. So sollen parallel zu den Aufträgen der Umfragen auch Studien an das Einzelunternehmen von Beinschab vergeben worden sein, die das BMF förderte. Der Aufwand soll dann, wie oben beschrieben, durch Legung von Scheinrechnungen verschleiert worden sein. In den Chats der Beteiligten heißt es, sie seien bei den Studien "dazugerechnet", "reingerechnet" oder "hineingepackt" worden.
Angewiesen hat diese Rechnungen offenbar der eingangs erwähnte Leiter der Kommunikationsabteilung, Pasquali.
Die WKStA hält weiters fest, dass das BMF auch nach März 2018 Studien bei Beinschab beauftragt haben soll, für die insgesamt über eine halbe Million Euro gezahlt worden sein soll. Darunter auch drei Studien aus 2020, in denen es um Corona geht ("Bewertung des Corona-Hilfspakets" etc.).
Die Chats im Detail
Folgende Chats, die von der WKStA in die Durchsuchungsanordnung genommen wurden, zeigen Absprachen zur Vorgangsweise zwischen BMF-General Schmid und Kurz-Sprecher Frischmann.
Frischmann schreibt etwa, dass er Beinschab angesagt habe, was sie im Interview sagen solle. Und er bemerkt: "So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen." Schmid hält das für ein "geniales Investment" - und: "Wer zahlt schafft an." Er liebe das.
Auch eine Korrespondenz zwischen Schmid und Kurz lässt tief blicken: Schmid gratuliert Kurz im August 2017 zu einer Umfrage, Kurz findet diese aber "gar nicht so super".
Diese sollen mit Schmid und mehreren mit Medienunternehmen befassten Personen der ÖVP (genannt werden Kurz, Steiner, Frischmann und Fleischmann) insofern abgestimmt worden sein, dass diese auch Fragestellungen "anhängen" können, die für ihre Strategien (etwa bezüglich der Wahl zum Parteiobmann bzw. später zum Wahlkampf) relevant seien.
Die Ergebnisse sollen unter Berücksichtigung der Wünsche der Beschuldigten veröffentlicht worden sein - Beinschab sollte dabei als scheinbar unabhängige Expertin im Sinne der ÖVP präsentiert werden.
Die Bezahlung sollte zunächst Österreich und später, als auf das Unternehmen von Beinschab umgestellt wurde, das Finanzministerium (BMF) übernehmen.
Die Kosten sollen bei Beinschab in Studien eingerechnet worden sein, die das BMF beauftragt hatte. Die WKStA geht also davon aus, dass die Kosten mit Scheinrechnungen verschleiert wurden. Pikant: Schmid soll Beinschab im Gegenzug eine Tätigkeit beim ORF versprochen haben. In einem Chat heißt es: "Wenn kurz gewinnt werden wir dich dort positionieren".
Die Brüder Fellner sollen ab Ende 2016 das Einzelunternehmen von Beinschab mit der gesamten Politikforschung für Österreich beauftragt haben. Diese beinhaltete regelmäßige Meinungsumfragen zur Sonntagsfrage und andere aktuelle politische Themen.
Schmid informiert Kurz darüber:
Ab Anfang 2017 sollen dann regelmäßig Umfragen durch Schmid beauftragt worden sein.
Verdacht der Scheinrechnungen
Nach Kenntnisstand der WKStA soll die Verrechnung der bei Beinschab beauftragten Umfragen in zwei Abschnitten erfolgt sein:
In der ersten Phase der Umsetzung des Tatplans zwischen Mitte 2016 bis Dezember 2016 sollen die Umfragen mit Kosten in Höhe von insgesamt 83.640 Euro (inkl. USt), wie bereits erwähnt, über Österreich abgerechnet worden sein.
Beinschab soll Scheinrechnungen an Unternehmen der Fellner-Gruppe gelegt haben, heißt es in der vorliegenden Durchsuchungsanordnung. In der Folge sollen diese vorläufig übernommenen Kosten über Inseratenschaltungen ausgeglichen worden sein.
Heißt: Fellner soll die Umfragen quasi vorfinanziert haben und dafür dann von der ÖVP Inserate bezahlt bekommen haben.
In der zweiten Phase sollen die Kosten über direkt aus Amtsgeldern des Finanzministeriums bezahlt worden sein - allerdings verdeckt. So sollen parallel zu den Aufträgen der Umfragen auch Studien an das Einzelunternehmen von Beinschab vergeben worden sein, die das BMF förderte. Der Aufwand soll dann, wie oben beschrieben, durch Legung von Scheinrechnungen verschleiert worden sein. In den Chats der Beteiligten heißt es, sie seien bei den Studien "dazugerechnet", "reingerechnet" oder "hineingepackt" worden.
Angewiesen hat diese Rechnungen offenbar der eingangs erwähnte Leiter der Kommunikationsabteilung, Pasquali.
Die WKStA hält weiters fest, dass das BMF auch nach März 2018 Studien bei Beinschab beauftragt haben soll, für die insgesamt über eine halbe Million Euro gezahlt worden sein soll. Darunter auch drei Studien aus 2020, in denen es um Corona geht ("Bewertung des Corona-Hilfspakets" etc.).
Die Chats im Detail
Folgende Chats, die von der WKStA in die Durchsuchungsanordnung genommen wurden, zeigen Absprachen zur Vorgangsweise zwischen BMF-General Schmid und Kurz-Sprecher Frischmann.
Frischmann schreibt etwa, dass er Beinschab angesagt habe, was sie im Interview sagen solle. Und er bemerkt: "So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen." Schmid hält das für ein "geniales Investment" - und: "Wer zahlt schafft an." Er liebe das.
Auch eine Korrespondenz zwischen Schmid und Kurz lässt tief blicken: Schmid gratuliert Kurz im August 2017 zu einer Umfrage, Kurz findet diese aber "gar nicht so super".
Schmid will ihn daraufhin überzeugen - und beschreibt, dass Kurz bei Wirtschaft, allen Sicherheitsthemen, Innovationen und Technik vorne liege.
Bei sozialen Themen käme er an die SPÖ ran. Er, Schmid, meint aber, er müsse "beim Rechnen (gemeint ist wohl die manipulierte Umfrage, Anm.) aufpassen, sonst wird es unglaubwürdig".
Zum Thema Abrechnung der Umfragen gibt es einen Chat zwischen BMF-General und Beinschab: Sie fragt, wie sie die "letzten beiden Wellen" abrechnen könne. Schmid antwortet ihr laut vorliegenden Protokollen, sie solle sie "in die Studie zur Betrugsbekämpfung" reinpacken.
Die Beweiswürdigung
Der Tatplan erschließe sich aus Sicht der WKStA aus einer Zusammenschau der Chatnachrichten im Jahr 2016 zwischen BMF-General Schmid, dem angehenden ÖVP-Chef Kurz, Motivforscherin und Ex-Ministerin Karmasin sowie den Österreich-Männern Helmuth und Wolfgang Fellner.
Laut WKStA liege der Verdacht nahe, dass Beinschab die Studienaufträge nur deshalb bekam, weil das BMF dadurch Zahlungen für Parteiumfragen verstecken konnte. Zudem sei Kurz in die Planung von Anfang an eingebunden gewesen und habe dieses "für seine politischen Ambitionen so wichtige Projekt" auch aktiv gefördert. Er sei - das gehe aus den Chats hervor - regelmäßig informiert worden und habe sich eingebracht, auch, indem er auf Karmasin eingewirkt habe, die anfangs noch gezögert habe.
Zudem habe Kurz, so schreibt die WKStA, gewusst, dass diese Konstruktion erforderlich gewesen sei, um die Umfragen vorerst auch innerparteilich verheimlichen zu können. Wie gesagt: Parteichef war damals ja noch Reinhold Mitterlehner. Die Konstruktion sei auch deshalb erforderlich gewesen, weil Kurz nicht über die dafür notwendigen Mittel aus der Partei verfügt habe.
Umfragen "eh so wie wir wollten"?
In der bisher bekannten internen Kommunikation finde sich laut WKStA "kein Hinweis, dass die Motivation zum Abschluss der Inseratenaufträge tatsächlich in einem Informationsbedürfnis der Allgemeinheit liegt, sondern gegenteilig deren Abschluss im unmittelbaren Zusammenhang mit den Vorteilszusagen steht".
Die WKStA sieht eine "ausschließlich parteipolitische Motivation der Umfragen sowie ihrer Veröffentlichung". Das zeige sich daran, dass diese einerseits zur internen Information und Anpassung der Strategie benutzt worden seien (wie die Umfrage zum Thema: "Was erwarten sich die Wähler?"), und andererseits zur "bewussten Steuerung der öffentlichen Meinung wie etwa zur Mobilisierung der Wähler bzw. zur parteiinternen Beeinflussung".
Ein Beispiel: Anfang 2017 erkundigt sich Schmid bei Frischmann, ob die Umfrageergebnisse eh so seien "wie wir wollten".
Studien "nicht an offizielle Adressen"
Eine subjektive Tatseite - und damit ein Unrechtsbewusstsein bei den Beteiligten - sieht die WKStA darin, dass Beinschab für die Rechnungen für ihre Leistungen mit Schmid "persönlich" reden musste. So ist in den Chats auch von einem "finalen OK" von Schmid bezüglich "Verteilung Summen" die Rede.
Studieninhalte sollten zudem nicht an die "offizielle Adresse" des BMF geschickt werden, sondern an die ÖVP-Mailadresse von Schmid - oder gar nicht per Mail.
Zudem wollte Schmid offenbar, dass der Name von Beinschab nicht auf Rechnungen "auftaucht", damit dieser nicht bei Antworten auf parlamentarische Anfragen von Abgeordneten im Nationalrat angeführt wird.
Zur Rolle von Sebastian Kurz
Für die WKStA ist Kurz "die zentrale Person". Sämtliche Tathandlungen seien primär in seinem Interesse begangen worden. Das "Projekt Ballhausplatz" sei auf seine Person maßgeschneidert.
Alle an der Planung und Umsetzung beteiligten Personen hätten sich einem Ziel unterzuordnen: Kurz zur Position des Parteiobmanns und in weiterer Folge zu jener des Bundeskanzlers zu führen und danach abzusichern.
Aus den Chatnachrichten sei ersichtlich, dass er in "allen wichtigen Belangen die Grundsatzentscheidungen trifft und diese Entscheidungen von seinem engsten Beraterkreis umgesetzt werden", heißt es in dem Dokument der WKStA.
Bei sozialen Themen käme er an die SPÖ ran. Er, Schmid, meint aber, er müsse "beim Rechnen (gemeint ist wohl die manipulierte Umfrage, Anm.) aufpassen, sonst wird es unglaubwürdig".
Zum Thema Abrechnung der Umfragen gibt es einen Chat zwischen BMF-General und Beinschab: Sie fragt, wie sie die "letzten beiden Wellen" abrechnen könne. Schmid antwortet ihr laut vorliegenden Protokollen, sie solle sie "in die Studie zur Betrugsbekämpfung" reinpacken.
Die Beweiswürdigung
Der Tatplan erschließe sich aus Sicht der WKStA aus einer Zusammenschau der Chatnachrichten im Jahr 2016 zwischen BMF-General Schmid, dem angehenden ÖVP-Chef Kurz, Motivforscherin und Ex-Ministerin Karmasin sowie den Österreich-Männern Helmuth und Wolfgang Fellner.
Laut WKStA liege der Verdacht nahe, dass Beinschab die Studienaufträge nur deshalb bekam, weil das BMF dadurch Zahlungen für Parteiumfragen verstecken konnte. Zudem sei Kurz in die Planung von Anfang an eingebunden gewesen und habe dieses "für seine politischen Ambitionen so wichtige Projekt" auch aktiv gefördert. Er sei - das gehe aus den Chats hervor - regelmäßig informiert worden und habe sich eingebracht, auch, indem er auf Karmasin eingewirkt habe, die anfangs noch gezögert habe.
Zudem habe Kurz, so schreibt die WKStA, gewusst, dass diese Konstruktion erforderlich gewesen sei, um die Umfragen vorerst auch innerparteilich verheimlichen zu können. Wie gesagt: Parteichef war damals ja noch Reinhold Mitterlehner. Die Konstruktion sei auch deshalb erforderlich gewesen, weil Kurz nicht über die dafür notwendigen Mittel aus der Partei verfügt habe.
Umfragen "eh so wie wir wollten"?
In der bisher bekannten internen Kommunikation finde sich laut WKStA "kein Hinweis, dass die Motivation zum Abschluss der Inseratenaufträge tatsächlich in einem Informationsbedürfnis der Allgemeinheit liegt, sondern gegenteilig deren Abschluss im unmittelbaren Zusammenhang mit den Vorteilszusagen steht".
Die WKStA sieht eine "ausschließlich parteipolitische Motivation der Umfragen sowie ihrer Veröffentlichung". Das zeige sich daran, dass diese einerseits zur internen Information und Anpassung der Strategie benutzt worden seien (wie die Umfrage zum Thema: "Was erwarten sich die Wähler?"), und andererseits zur "bewussten Steuerung der öffentlichen Meinung wie etwa zur Mobilisierung der Wähler bzw. zur parteiinternen Beeinflussung".
Ein Beispiel: Anfang 2017 erkundigt sich Schmid bei Frischmann, ob die Umfrageergebnisse eh so seien "wie wir wollten".
Studien "nicht an offizielle Adressen"
Eine subjektive Tatseite - und damit ein Unrechtsbewusstsein bei den Beteiligten - sieht die WKStA darin, dass Beinschab für die Rechnungen für ihre Leistungen mit Schmid "persönlich" reden musste. So ist in den Chats auch von einem "finalen OK" von Schmid bezüglich "Verteilung Summen" die Rede.
Studieninhalte sollten zudem nicht an die "offizielle Adresse" des BMF geschickt werden, sondern an die ÖVP-Mailadresse von Schmid - oder gar nicht per Mail.
Zudem wollte Schmid offenbar, dass der Name von Beinschab nicht auf Rechnungen "auftaucht", damit dieser nicht bei Antworten auf parlamentarische Anfragen von Abgeordneten im Nationalrat angeführt wird.
Zur Rolle von Sebastian Kurz
Für die WKStA ist Kurz "die zentrale Person". Sämtliche Tathandlungen seien primär in seinem Interesse begangen worden. Das "Projekt Ballhausplatz" sei auf seine Person maßgeschneidert.
Alle an der Planung und Umsetzung beteiligten Personen hätten sich einem Ziel unterzuordnen: Kurz zur Position des Parteiobmanns und in weiterer Folge zu jener des Bundeskanzlers zu führen und danach abzusichern.
Aus den Chatnachrichten sei ersichtlich, dass er in "allen wichtigen Belangen die Grundsatzentscheidungen trifft und diese Entscheidungen von seinem engsten Beraterkreis umgesetzt werden", heißt es in dem Dokument der WKStA.
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Die Conclusio: "Dass bei der deutlich ersichtlichen streng hierarchischen Struktur der Gruppe ein derart komplexer Tatplan von den Mitbeschuldigten ohne Wissen und Wollen des Begünstigten Kurz ausgearbeitet und umgesetzt wurde, kann hingegen ausgeschlossen werden."
WKStA sieht Missachtung des "Herzstücks der Demokratie"
Am Ende der Durchsuchungsanordnung (Seite 101 von 104) beschreibt die WKStA, wie gravierend der Tatverdacht der Bestechung bzw. Bestechlichkeit sowie der Untreue der Verwaltung von öffentlichem Vermögen zum Nachteil der Republik Österreich sei und warum es die Maßnahme der Hausdurchsuchung brauche.
Die Tathandlung zeige eine Missachtung für das "Herzstück der Demokratie - nämlich freie und unbeeinflusste Wahlentscheidungen". Es seien einerseits strafrechtswidrig öffentliche Gelder zweckentfremdet worden, andererseits sei die öffentliche Meinung teilweise durch "frisierte" und verfälschte Inhalte manipuliert worden.
Durch diese "korruptive Verstrickung der politischen Akteure mit einem Medienherausgeber" werde die Pressefreiheit "ad absurdum" geführt, "weil die wesentliche Funktion der Presse als public watchdog und ihre Fähigkeit, genaue und verlässliche Informationen zu liefern, völlig untergraben wird"
https://kurier.at/politik/inland/razzia-bei-oevp-das-steht-in-der-106-seitigen-anordnung/401760672
Die Conclusio: "Dass bei der deutlich ersichtlichen streng hierarchischen Struktur der Gruppe ein derart komplexer Tatplan von den Mitbeschuldigten ohne Wissen und Wollen des Begünstigten Kurz ausgearbeitet und umgesetzt wurde, kann hingegen ausgeschlossen werden."
WKStA sieht Missachtung des "Herzstücks der Demokratie"
Am Ende der Durchsuchungsanordnung (Seite 101 von 104) beschreibt die WKStA, wie gravierend der Tatverdacht der Bestechung bzw. Bestechlichkeit sowie der Untreue der Verwaltung von öffentlichem Vermögen zum Nachteil der Republik Österreich sei und warum es die Maßnahme der Hausdurchsuchung brauche.
Die Tathandlung zeige eine Missachtung für das "Herzstück der Demokratie - nämlich freie und unbeeinflusste Wahlentscheidungen". Es seien einerseits strafrechtswidrig öffentliche Gelder zweckentfremdet worden, andererseits sei die öffentliche Meinung teilweise durch "frisierte" und verfälschte Inhalte manipuliert worden.
Durch diese "korruptive Verstrickung der politischen Akteure mit einem Medienherausgeber" werde die Pressefreiheit "ad absurdum" geführt, "weil die wesentliche Funktion der Presse als public watchdog und ihre Fähigkeit, genaue und verlässliche Informationen zu liefern, völlig untergraben wird"
https://kurier.at/politik/inland/razzia-bei-oevp-das-steht-in-der-106-seitigen-anordnung/401760672
Kurier
Razzia bei ÖVP: Das steht in der 104-seitigen Anordnung
Untreue, Bestechung, Bestechlichkeit. Die WKStA listet akribisch auf, wie das Umfeld von Sebastian Kurz ab 2016 im Zuge des "Projekts Ballhausplatz" Umfragen bestellt und bei der Mediengruppe Österreich platziert und aus Mitteln des Finanzministeriums bezahlt…
VdB im Mai 2019: „So sind wir nicht“…. oder doch?
VdB im Okt 2021: Eher unkonkret bleibt Van der Bellen bei der Frage, ob Bundeskanzler Sebastian Kurz aufgrund der aktuellen Ermittlungen gegen Sebastian Kurz als Beschuldigter oder im Fall einer Anklage oder gar Verurteilung zurücktreten müsste. Alle müssten sich an die Gesetze halten, auch die Politiker. Gleichzeitig gelte aber auch für die Politiker die Unschuldsvermutung. Also kein Rücktritt bei Ermittlungen und auch nicht bei einer Anklage?
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
VdB im Okt 2021: Eher unkonkret bleibt Van der Bellen bei der Frage, ob Bundeskanzler Sebastian Kurz aufgrund der aktuellen Ermittlungen gegen Sebastian Kurz als Beschuldigter oder im Fall einer Anklage oder gar Verurteilung zurücktreten müsste. Alle müssten sich an die Gesetze halten, auch die Politiker. Gleichzeitig gelte aber auch für die Politiker die Unschuldsvermutung. Also kein Rücktritt bei Ermittlungen und auch nicht bei einer Anklage?
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
So könnte eine aktuelle Umfrage von Sabine Beinschab auf oe24 aussehen, welche vom türkisen Finanzministerium beauftragt worden sein könnte, oder ?!? Und natürlich mit österreichischen Steuergeldern bezahlt?!? Achtung Satire! Satire ist aber manchmal der Wahrheit ziemlich nahe! 😉
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Aktuell im Interview: Kurz hat gesät, was er heute erntet!
https://m.youtube.com/watch?fbclid=IwAR3LqgfhNUokwDXdiLpWZfDV2cVJMttSIr4FMcJJt_rBIVEBaLDtVUN8AfY&v=S8TldqD2RoY&feature=youtu.be
https://m.youtube.com/watch?fbclid=IwAR3LqgfhNUokwDXdiLpWZfDV2cVJMttSIr4FMcJJt_rBIVEBaLDtVUN8AfY&v=S8TldqD2RoY&feature=youtu.be
YouTube
Fellner! LIVE: Heinz-Christian Strache im Interview
Besuche auch unsere anderen Kanäle:
***Mehr Videos: www.oe24.at/video
+++Facebook: facebook.com/oe24.at/
---Instagram: instagram.com/oe24.at/
Sendung vom 07.10.2021
***Mehr Videos: www.oe24.at/video
+++Facebook: facebook.com/oe24.at/
---Instagram: instagram.com/oe24.at/
Sendung vom 07.10.2021
Mein Glück ist es, dass ich lebe und das ein zweiter Todesfall zu auffällig gewesen wäre. Man hat mich daher mit „Deep State“- und kriminellen Methoden als „patriotischen Freiheitskämpfer für unsere österreichische Heimat“ politisch und gesellschaftlich aus dem Weg geräumt. Traurig, wie Hofer, Kickl und Nepp bei diesem miesen Spiel mitgespielt, mich nicht verteidigt, intrigant nachgetreten und sogar ausgeschlossen haben! 😢😡
Seit dem Tod von Jörg Haider halten sich die Zweifel an der offiziellen Unfall-Version hartnäckig. Tatsächlich weist diese zahlreiche Lücken und Widersprüche auf...
https://www.wochenblick.at/mordkomplott-joerg-haider-fakten-vertuschungen/
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Seit dem Tod von Jörg Haider halten sich die Zweifel an der offiziellen Unfall-Version hartnäckig. Tatsächlich weist diese zahlreiche Lücken und Widersprüche auf...
https://www.wochenblick.at/mordkomplott-joerg-haider-fakten-vertuschungen/
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Wochenblick.at
„Mordkomplott“ Jörg Haider: Fakten & Vertuschungen
Die Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 erschütterte nicht nur Österreich, sondern auch weitere EU-Staaten und andere Teile der Welt. Denn in dieser Nacht
Plötzlich glaubt der Wochenblick einem mutmaßlich kriminellen Dealer und Verbrecher, welcher mit den Schlepper-NGO’s verbandelt war, der mit Johann G. fröhlich und mehrfach mutmaßlich im Teleskop diverse Mikroben gesucht hat.
Bei solch einer Wochenblick-Argumentation, kann man sich nur mehr wundern. Kein guter Weg! 😡
https://www.wochenblick.at/koks-kanzler-kurz-ibiza-detektiv-schockt-u-ausschuss/
Bei solch einer Wochenblick-Argumentation, kann man sich nur mehr wundern. Kein guter Weg! 😡
https://www.wochenblick.at/koks-kanzler-kurz-ibiza-detektiv-schockt-u-ausschuss/
Wochenblick.at
KOKS. KANZLER. KURZ: Ibiza-Detektiv schockt U-Ausschuss
Am 5. März sagte Julian H. im Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages aus. Er sollte Aufschluss über den Wirecard-Skandal geben. Doch H. schockte die
Kurz hat gesät, was er heute erntet!
https://m.youtube.com/watch?fbclid=IwAR3LqgfhNUokwDXdiLpWZfDV2cVJMttSIr4FMcJJt_rBIVEBaLDtVUN8AfY&v=S8TldqD2RoY&feature=youtu.be
https://m.youtube.com/watch?v=S8TldqD2RoY&feature=youtu.be
https://m.youtube.com/watch?fbclid=IwAR3LqgfhNUokwDXdiLpWZfDV2cVJMttSIr4FMcJJt_rBIVEBaLDtVUN8AfY&v=S8TldqD2RoY&feature=youtu.be
https://m.youtube.com/watch?v=S8TldqD2RoY&feature=youtu.be
YouTube
Fellner! LIVE: Heinz-Christian Strache im Interview
Besuche auch unsere anderen Kanäle:
***Mehr Videos: www.oe24.at/video
+++Facebook: facebook.com/oe24.at/
---Instagram: instagram.com/oe24.at/
Sendung vom 07.10.2021
***Mehr Videos: www.oe24.at/video
+++Facebook: facebook.com/oe24.at/
---Instagram: instagram.com/oe24.at/
Sendung vom 07.10.2021
Thomas Schmid: So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen…. (an den heutigen Pressesprecher von Kurz) Ich liebe dich mein Kanzler…. (an Kurz).