HC Strache Official – Telegram
HC Strache Official
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Jeder neue Tag ist der wundervollste in unserem Leben!
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"Die ganze Gender-Debatte ist eine Wichtigtuerei von Leuten, die von Sprache keine Ahnung haben. Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht besteht nicht der geringste Zusammenhang. Wie könnte es sonst das Weib heißen? Der Löwe, die Schlange, das Pferd. Obwohl sie alle dieselben zwei Geschlechter haben. Die Führungskraft ist heute überwiegend ein Mann – und keiner hat sich je beschwert. Die Liebe ist weiblich, dabei soll es bleiben.“


https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/deutschlands-oberster-sprachlehrer-wolf-schneider-gendern-ist-fuer-wichtigtuer-80889590.bildMobile.html

t.me/Rosenbusch
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https://www.derstandard.at/story/2000137918886/wo-kommt-dieser-hass-her?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1659305337


Da reden manche von TOLERANZ?

So traurig der Suizid von Frau Dr Kellermayr ist, mein aufrichtiges Beileid der Familie, so war es ein Selbstmord aus psychischen Gründen die wir alle nicht beurteilen können. Jetzt der OÖ Ärztekammer und der Polizei die Schuld dafür zu geben, ist nicht nur grenzwertig, sondern letztklassig. Kein Polizeischutz hätte den selbst gewählten Suizid verhindern können. Alle Hassposter und Drohposter gehören endlich aus der Anonymität geholt und bestraft. Keine Frage. Seit 3 Jahren und länger lässt ihr diese Hass- und Hetzposter jedoch gegen politisch nicht gewollte Freiheitliche und Patrioten - und verunglimpfte „Rechte“ zu und habt kein Problem damit. Im Gegenteil. Die Doppelmoral lässt grüßen.

Die selbsternannten Zwangs-Impffaschisten, die Covid-Hysteriker, die empathielosen Lockdown-Fanatiker, die Nulltoleranz-Zerocovid-Prediger, die Hass-Prediger gegenüber ungeimpften Bürgern und sonstigen traurigen angstgestörten Psychotiker, die wegen einer neuen Grippe unfassbare Kollateralschaden in unserer Gesellschaft ausgelöst haben - die faseln jetzt von Toleranz? Wo war ihre Toleranz in den letzten zwei Jahren? Wo war ihre Forderung für Grundrechte und Freiheitsrechte. Die haben sie mit Füßen getreten. Wo ist hier die Grüne Justizministerin?

IHR seid zwei Jahre lang die neuen Alltagsfaschisten gewesen, diejenigen die Ausgrenzung, Hass und Hetze, ja Spaltung in unserer Gesellschaft durch gelebten Impfzwang und verrückte Lockdowns verbreitet haben.
Und die nachträglich zur „Heiligen“ erklärte Ärztin - mit offensichtlichen leider persönlich psychischen Problemen - war auch mitten drinnen in der geäußerten Hetze und Spaltung unserer Gesellschaft - erinnern wir uns doch an Ihren Twitter-Vorschlag, dass ungeimpfte Bürger im Spital für sich selbst und andere zur Kassa gebeten werden sollen. Der Staat die Kosten ungeimpfter Bürger nicht mehr übernehmen sollte und diese Bürger nicht nur bei sich selbst, sondern auch für andere Patienten zur Kasse gebeten werden sollen und ihre medizinischen Kassenrechte verlieren sollten.

Ihr Tod - ihr selbstgewählter trauriger Suizid - ist wie jeder Tod eines Menschen äußerst tragisch und traurig, aber solange keiner dieser Menschen ein Lichtermeer für die Kinder und Jugendlichen abhält, die durch den Wahnsinn der Corona-Beschränkungen der letzten zwei Jahre unbeschreibliche Langzeit-Schäden davontrugen, wo sind die Mahnwachen für jene, welche aufgrund des Lockdowns ihre geschäftliche Grundlage verloren haben, psychische Schäden aufgebaut haben, sich ihr Leben genommen haben…. solange sind solche Aktionen nichts anderes als traurige einseitige politische Heuchelei und ein mieses instrumentalisieren einer tragischen persönlichen Suizid-Geschichte, die auch durch Polizeischutz nicht zu verhindern gewesen wäre.
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HC Strache Official pinned «https://www.derstandard.at/story/2000137918886/wo-kommt-dieser-hass-her?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1659305337 Da reden manche von TOLERANZ? So traurig der Suizid von Frau Dr Kellermayr ist, mein aufrichtiges Beileid…»
Netzfund!

ÖVP-Kanzler Nehammer hat unsere Gesellschaft gespalten und den Haas leider befeuert! Leider! 🥲

"Wir werden die Zügel für Ungeimpfte straffer ziehen müssen".

"Ungeimpfte haben eigentlich kein Recht in Österreich zu leben".

Wer spaltete mit solchen Aussagen die Gesellschaft enorm?

Wer wollte die Bürger bestrafen, wenn sie sich nicht impfen lassen?

Wer wollte die Wahrheitspflicht abschaffen?

Wer war IM beim Terroranschlag am 2. November 2020 und reagierte nicht vorab auf diverse Warnungen über das Ausland?

Wer machte Ö zum Hochsteuerland?

Wer ist nicht fähig oder nicht gewillt unsere Grenzen zu sichern und dadurch die Bürger vor steigender Migranten-Gewalt zu schützen?

Wer genehmigte sich 210 Mio. € vom Steuerzahler für Eigenwerbung?

Wem sind die österr. Bürger sozusagen egal, nur um in Brüssel gut dazustehen?

Wer trat unsere österr. Neutralität mit Füßen und stellte diese in Frage?

Nun, warum fällt mir zu jeder einzelnen Zeile die ÖVP mit ihren Grünen Gehilfen ein?

Die Liste ist übrigens beliebig erweiterbar…

Egal, nichts wird vergessen, alles ist fein säuberlich archiviert.
Vor solch einer Partei und Regierung kann man sich nur klar und deutlich distanzieren.
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Utl.: Grund sollen innerparteiliche Konflikte sein
Wien (APA) -
Der ehemalige FPÖ-Nationalratsabgeordnete Hans-Jörg Jenewein ist dem Vernehmen nach aus der FPÖ ausgetreten. Grund dafür dürfte ein Konflikt in der Partei sein, erfuhr die APA am Donnerstag aus informierten Kreisen. Jenewein war in der Vergangenheit auch wegen seiner Kontakte zum früheren BVT-Mitarbeiter Egisto Ott in Kritik gestanden, dem die Ermittler vorwerfen, Informationen nach außen getragen bzw. verkauft zu haben (was dieser aber vehement bestreitet).

Jeneweins Partei-Austritt dürfte mit der Causa Ott aber nicht ursächlich in Zusammenhang stehen, vielmehr dürfte es um innerparteiliche Spannungen gehen. Bei Jenewein gab es wegen eines vermuteten Informationsflusses von Ott zu dem ehemaligen freiheitlichen Mandatar auch eine Hausdurchsuchung. Die "Presse" berichtete im Februar, die Staatsanwaltschaft vermutet, dass auch Geld für Informationen geflossen sein könnte. Jeneweins Anwalt hielt damals gegenüber der "ZiB2" fest, Jenewein habe Ott "in keinem Fall zu irgendwelchen Straftaten" bestimmt. Zudem betonte er, dass es "zu keinem Zeitpunkt zu Geldflüssen" zwischen Jenewein und Ott gekommen sei.

Zuletzt gab es auch Aufsehen um ein offenbar heimlich von Jenewein aufgezeichnetes Telefonat mit den Parteikollegen Markus Tschank und Markus Braun: Dieses legt den Verdacht nahe, dass FPÖ-Chef Herbert Kickl in die Architektur der parteinahen Vereine involviert war, die die WKStA auf den Plan gerufen hatte, wie "Presse" und "Kronen Zeitung" Ende Juli unter Hinweis auf den ihr vorliegenden Akt der Staatsanwaltschaft berichteten. Man habe sich 2015 im Büro Kickls zusammengesetzt, sagte in diesem Telefonat Tschank, Kickl habe auch den Namen "Austria in Motion" konzipiert. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hatte schon angesichts des Ibiza-Videos Ermittlungen rund um die Vereine aufgenommen - und zwar wegen des Verdachts verdeckter Parteispenden, teilweise wurden sie eingestellt. Zuletzt wurde noch "wegen der Mittelverwendung durch Vereine wegen Untreue" ermittelt, Tschank und drei weitere ehemalige Vereinsfunktionäre werden laut Medien als Beschuldigte geführt.

Offiziell wollte man seitens der FPÖ zu Jeneweins Mitgliedschafts-Status am Donnerstag nichts sagen. Man gebe zum Mitgliederstatus grundsätzlich keine Auskunft, sagte ein Sprecher zur APA.

Der in der Wiener FPÖ verankerte Jenewein war von Juli bis Oktober 2013 sowie von November 2017 bis Oktober 2019 Nationalratsabgeordneter der FPÖ. Von November 2010 bis Mitte 2013 sowie zwischen Oktober 2013 und November 2017 war er blaues Mitglied des Bundesrates. Unter der türkis-blauen Bundesregierung fungierte er auch als Mediensprecher seiner Partei. Zuletzt hatte er als parlamentarischer Mitarbeiter den Ibiza-U-Ausschuss betreut.

hac/cts/pm
APA0207 2022-08-04/12:20
41220 Aug 22
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Wenn das stimmen sollte, dann wären dies letztklassige charakterlose Methoden: Was wurde da noch alles an miesen Verleumdungen und falschen Anpatzungen jahrelang mittels anonymer Anzeigen aus diesem Umfeld gegen meine Person und andere inszeniert?

Chat-Zufallsfund - Ehemaliger Kickl-Vertrauter zeigt eigene Partei an | krone.at https://www.krone.at/2777253
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von Anna Thalhammer
Hans-Jörg Jenewein war Kickls Mann für harte Fälle. Auf seinem Handy wurde eine Anzeige gegen viele Persönlichkeiten der Wiener FPÖ gefunden, die als Kickl-kritisch gelten.
Der Parteiobmann will damit nichts zu tun haben, das wollen viele in der FPÖ aber nicht glauben.

Wien. Hans-Jörg Jenewein hatte in der FPÖ schon länger keine hohe Funktion mehr. Im blauen Universum war der Ex-Nationalratsabgeordnete trotzdem eine wichtige Figur: Jenewein galt als Kickls rechte Hand, als sein Mann für harte Fälle. Hinter vorgehaltener Hand wurde er „Kickls Ausputzer“ bezeichnet. Am Donnerstag wurde dann Jeneweins plötzlicher Parteiaustritt bekannt , er deaktivierte seinen Twitter-Account und war nicht mehr erreichbar. Sein Anwalt legte die Vertretung zurück. Durch die FPÖ geht ein Erdbeben. Denn Jeneweins Rückzug hat schwerwiegende Gründe, die auch zu massivem Misstrauen gegenüber Herbert Kickl führen.

Grund dafür ist Jeneweins Handy. Das wurde ihm im Herbst 2021 bei einer Razzia abgenommen , weil die Ermittler zu enge Kontakte zu einem mutmaßlich korrupt gewordenen BVT -Beamten vermuteten.

Heute weiß man: Der Ex-Beamte Egisto Ott hatte ihm Informationen aus dem Innersten des Sicherheitsapparats besorgt , wie Chat-Auswertungen zeigen. Jenewein war 2018/19 Fraktionsführer im BVT-U-Ausschuss und verwendete Otts Material, um politisches Kleingeld zu wechseln, und um den Skandal von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl Richtung ÖVP zu drehen.

Der Informationsfluss soll aber auch in die andere Richtung gegangen sein: Jenewein seinerseits soll klassifizierte Informationen aus dem U-Ausschuss geschleust haben, auch geheime Ermittlungsakten zum Wiener Terroranschlag wechselten den Besitzer. Entsprechende Beweismittel wurden bei Razzien sichergestellt. Beide bestreiten, dass jemals Geld geflossen sei. Der „Presse“ liegen aber Chats zwischen Ott und Jenewein vor, wo über Summen gesprochen wird. Einmal sogar über 50.000 Euro. Ott war übrigens auch jener Beamte, der die gestohlenen Chats von Ex-Innenministeriumschef Michael Kloibmüller hatte . Am Ende des Tages wurden sie über Peter Pilz Medium zackzack veröffentlicht. Jenewein war ein wichtiges Bindeglied zwischen jenem, der die Informationen hatte, und dem, der sie veröffentlichte.

Das große Zittern Jeneweins Handy ist jedenfalls Gift für die freiheitliche Partei. Dort fand sich etwa schon eine Tonbandaufnahme von einem Gespräch zwischen Jenewein, Markus Tschank, dem Schatzmeister der FPÖ, und Markus Braun. Letztere beide bekleiden Funktionen in parteinahen Vereinen, die Gegenstand von justizieller Betrachtung waren und sind. Ein Großteil der Ermittlungen wurde schon eingestellt. Jenewein hat die beiden jedenfalls offensichtlich für ihre Zeugenladung in den Ibiza-U-Ausschuss vorbereitet, vorab mit ihnen die Ab- und Hintergründe der Vereinskonstruktionen diskutiert. Das Treffen wurde offenbar ohne das Wissen der Anwesenden aufgenommen – womit etwa protokolliert wurde, dass Kickl der Architekt dieser Vereinskonstruktionen war, wie die „Presse“ exklusiv berichtete

Und noch etwas haben die Ermittler auf dem Handy gefunden, das ihnen irgendwie schon bekannt vorkam: Eine anonyme Anzeige, die vor einiger Zeit bei den Behörden einging – und von der die Ermittler nun aufgrund der Funde glauben, dass sie Jenewein selbst verfasst hat. Die Eingabe richtet sich gegen die eigenen Parteifreunde, im Speziellen die Wiener Landespartei. Etliche wichtige Führungspersonen werden angepatzt: Es geht um strafrechtliche Vorwürfe rund um Vereine, Spesen, Förderungen und angebliche Bereicherung.

Warum sollte Jenewein so etwas tun? Seine eigene Landespartei derart in Bedrängnis bringen? Anwalt Christoph Völk weiß es jedenfalls nicht – er vertritt Jenewein nun nicht mehr und kann darum nicht mehr für ihn sprechen. Jenewein selbst geht nicht ans Telefon. Tatsache ist, dass die Wiener FPÖ dem neuen Parteichef Herbert Kickl immer kritisch gegenüberstand.
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Und es ist auch kein Geheimnis, dass Kickl den Wiener Parteichef Dominik Nepp gerne losgeworden wäre und stattdessen Dagmar Belakowitsch, Jeneweins Schwester, an vorderster Front installiert hatte. Auch Hans-Jörg Jenewein hätte eine Schlüsselrolle zukommen sollen.

Kickls schwindender Nimbus Jeneweins Persönlichkeitsstruktur kennend, glauben nun viele innerhalb der FPÖ, dass diese Anzeige auf Geheiß des Bundesparteichefs selbst zustande gekommen sei. Denn Jenewein tue gar nichts, ohne mit Kickl Rücksprache zu halten, ist man nicht nur in Wien, sondern auch in anderen Ländern überzeugt. Kickl beteuere freilich, dass nichts dran sei und dass er nichts damit zu tun habe, heißt es. Die Wiener Parteispitze wollte sich dazu nicht äußern, stellvertretend meldete sich der blaue Generalsekretär via Aussendung zu Wort: „Die in einer anonymen Anzeige zur sogenannten 'Spenden-Causa' gegen die FPÖ Wien und ihre Funktionäre erhobenen Vorwürfe können seitens der FPÖ in keiner Weise nachvollzogen werden“, so Michael Schnedlitz . Und: „Hinsichtlich der mutmaßlichen Beteiligung eines Mitarbeiters an der Erstellung der anonymen Anzeige" haben die Blauen laut Schnedlitz „die erforderlichen dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen".

Kickl hat mit Jeneweins Abgang jedenfalls viel an Vertrauen in den eigenen Reihen eingebüßt. Bereits seit der Covid-Krise steht die Partei nicht mehr so geschlossen hinter ihm. Seine umstrittenen Auftritte bei Demonstrationen mitten im Lockdown wurden auch intern kritisch gesehen und haben Sand ins FPÖ-Getriebe gebracht. Ob Kickl das verlorene Vertrauen nach diesen Vorkommnissen wieder vollständig zurückerlangen kann, ist fraglich. Außerdem sind noch bei Weitem nicht alle von Jenewein einkassierten Datenträger ausgewertet. Das könnte für einige in der FPÖ noch gefährlich werden. Vor allem für seinen Intimus Herbert Kickl.

Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6173833/nach-jenewein-rueckzug-tiefes-misstrauen-in-der-fpoe-gegen-kickl
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Alles irre…. Wenn das stimmt, würde das bedeuten, dass der ehemalige FPÖ-Referent Jenewein und Mann für das Grobe von Herbert Kickl, gezielt anonyme Anzeigen mit Verleumdungen und Diffamierungen gegen HC Strache und andere FPÖ-Personen konstruiert und gemacht hat, illegale Aufnahmen von Gesprächen in der Partei mit „Parteifreunden“ vorgenommen hat… wer weiß, was da noch alles an charakterlosen und miesen Methoden inszeniert und angewendet wurde, um HC Strache als ehemaligen Parteichef zu diskreditieren, zu verleumden und 2019 und in Folge anzupatzen und loszuwerden… Menschen gezielt zu verleumden, damit man sein Ego und seine eigene Position in der Partei auf Kosten der gesamten Partei und freiheitlichen Gemeinschaft sicherstellt!? Das ist nicht Freiheitlich. Das hat auch mit Charakter, Anstand und Kameradschaft nichts zu tun. Das wäre die Bankrotterklärung mancher Akteure in der FPÖ!
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So macht man mit gezielter Hetze, Hass, Verfolgung und Verleumdungen Menschen fertig, die manchen politisch nicht in das Konzept passen. Wo bleibt hier der Aufschrei von VdB und Co?
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