Wenn das stimmen sollte, dann wären dies letztklassige charakterlose Methoden: Was wurde da noch alles an miesen Verleumdungen und falschen Anpatzungen jahrelang mittels anonymer Anzeigen aus diesem Umfeld gegen meine Person und andere inszeniert?
Chat-Zufallsfund - Ehemaliger Kickl-Vertrauter zeigt eigene Partei an | krone.at https://www.krone.at/2777253
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Kronen Zeitung
Ehemaliger Kickl-Vertrauter zeigt eigene Partei an
Chats, Chats, Chats - und der nächste Polit-Aufreger: Ein Handy-Zufallsfund (wie bei Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid) in einem Geheimdienst-Krimi um ...
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von Anna Thalhammer
Hans-Jörg Jenewein war Kickls Mann für harte Fälle. Auf seinem Handy wurde eine Anzeige gegen viele Persönlichkeiten der Wiener FPÖ gefunden, die als Kickl-kritisch gelten.
Der Parteiobmann will damit nichts zu tun haben, das wollen viele in der FPÖ aber nicht glauben.
Wien. Hans-Jörg Jenewein hatte in der FPÖ schon länger keine hohe Funktion mehr. Im blauen Universum war der Ex-Nationalratsabgeordnete trotzdem eine wichtige Figur: Jenewein galt als Kickls rechte Hand, als sein Mann für harte Fälle. Hinter vorgehaltener Hand wurde er „Kickls Ausputzer“ bezeichnet. Am Donnerstag wurde dann Jeneweins plötzlicher Parteiaustritt bekannt , er deaktivierte seinen Twitter-Account und war nicht mehr erreichbar. Sein Anwalt legte die Vertretung zurück. Durch die FPÖ geht ein Erdbeben. Denn Jeneweins Rückzug hat schwerwiegende Gründe, die auch zu massivem Misstrauen gegenüber Herbert Kickl führen.
Grund dafür ist Jeneweins Handy. Das wurde ihm im Herbst 2021 bei einer Razzia abgenommen , weil die Ermittler zu enge Kontakte zu einem mutmaßlich korrupt gewordenen BVT -Beamten vermuteten.
Heute weiß man: Der Ex-Beamte Egisto Ott hatte ihm Informationen aus dem Innersten des Sicherheitsapparats besorgt , wie Chat-Auswertungen zeigen. Jenewein war 2018/19 Fraktionsführer im BVT-U-Ausschuss und verwendete Otts Material, um politisches Kleingeld zu wechseln, und um den Skandal von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl Richtung ÖVP zu drehen.
Der Informationsfluss soll aber auch in die andere Richtung gegangen sein: Jenewein seinerseits soll klassifizierte Informationen aus dem U-Ausschuss geschleust haben, auch geheime Ermittlungsakten zum Wiener Terroranschlag wechselten den Besitzer. Entsprechende Beweismittel wurden bei Razzien sichergestellt. Beide bestreiten, dass jemals Geld geflossen sei. Der „Presse“ liegen aber Chats zwischen Ott und Jenewein vor, wo über Summen gesprochen wird. Einmal sogar über 50.000 Euro. Ott war übrigens auch jener Beamte, der die gestohlenen Chats von Ex-Innenministeriumschef Michael Kloibmüller hatte . Am Ende des Tages wurden sie über Peter Pilz Medium zackzack veröffentlicht. Jenewein war ein wichtiges Bindeglied zwischen jenem, der die Informationen hatte, und dem, der sie veröffentlichte.
Das große Zittern Jeneweins Handy ist jedenfalls Gift für die freiheitliche Partei. Dort fand sich etwa schon eine Tonbandaufnahme von einem Gespräch zwischen Jenewein, Markus Tschank, dem Schatzmeister der FPÖ, und Markus Braun. Letztere beide bekleiden Funktionen in parteinahen Vereinen, die Gegenstand von justizieller Betrachtung waren und sind. Ein Großteil der Ermittlungen wurde schon eingestellt. Jenewein hat die beiden jedenfalls offensichtlich für ihre Zeugenladung in den Ibiza-U-Ausschuss vorbereitet, vorab mit ihnen die Ab- und Hintergründe der Vereinskonstruktionen diskutiert. Das Treffen wurde offenbar ohne das Wissen der Anwesenden aufgenommen – womit etwa protokolliert wurde, dass Kickl der Architekt dieser Vereinskonstruktionen war, wie die „Presse“ exklusiv berichtete
Und noch etwas haben die Ermittler auf dem Handy gefunden, das ihnen irgendwie schon bekannt vorkam: Eine anonyme Anzeige, die vor einiger Zeit bei den Behörden einging – und von der die Ermittler nun aufgrund der Funde glauben, dass sie Jenewein selbst verfasst hat. Die Eingabe richtet sich gegen die eigenen Parteifreunde, im Speziellen die Wiener Landespartei. Etliche wichtige Führungspersonen werden angepatzt: Es geht um strafrechtliche Vorwürfe rund um Vereine, Spesen, Förderungen und angebliche Bereicherung.
Warum sollte Jenewein so etwas tun? Seine eigene Landespartei derart in Bedrängnis bringen? Anwalt Christoph Völk weiß es jedenfalls nicht – er vertritt Jenewein nun nicht mehr und kann darum nicht mehr für ihn sprechen. Jenewein selbst geht nicht ans Telefon. Tatsache ist, dass die Wiener FPÖ dem neuen Parteichef Herbert Kickl immer kritisch gegenüberstand.
Hans-Jörg Jenewein war Kickls Mann für harte Fälle. Auf seinem Handy wurde eine Anzeige gegen viele Persönlichkeiten der Wiener FPÖ gefunden, die als Kickl-kritisch gelten.
Der Parteiobmann will damit nichts zu tun haben, das wollen viele in der FPÖ aber nicht glauben.
Wien. Hans-Jörg Jenewein hatte in der FPÖ schon länger keine hohe Funktion mehr. Im blauen Universum war der Ex-Nationalratsabgeordnete trotzdem eine wichtige Figur: Jenewein galt als Kickls rechte Hand, als sein Mann für harte Fälle. Hinter vorgehaltener Hand wurde er „Kickls Ausputzer“ bezeichnet. Am Donnerstag wurde dann Jeneweins plötzlicher Parteiaustritt bekannt , er deaktivierte seinen Twitter-Account und war nicht mehr erreichbar. Sein Anwalt legte die Vertretung zurück. Durch die FPÖ geht ein Erdbeben. Denn Jeneweins Rückzug hat schwerwiegende Gründe, die auch zu massivem Misstrauen gegenüber Herbert Kickl führen.
Grund dafür ist Jeneweins Handy. Das wurde ihm im Herbst 2021 bei einer Razzia abgenommen , weil die Ermittler zu enge Kontakte zu einem mutmaßlich korrupt gewordenen BVT -Beamten vermuteten.
Heute weiß man: Der Ex-Beamte Egisto Ott hatte ihm Informationen aus dem Innersten des Sicherheitsapparats besorgt , wie Chat-Auswertungen zeigen. Jenewein war 2018/19 Fraktionsführer im BVT-U-Ausschuss und verwendete Otts Material, um politisches Kleingeld zu wechseln, und um den Skandal von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl Richtung ÖVP zu drehen.
Der Informationsfluss soll aber auch in die andere Richtung gegangen sein: Jenewein seinerseits soll klassifizierte Informationen aus dem U-Ausschuss geschleust haben, auch geheime Ermittlungsakten zum Wiener Terroranschlag wechselten den Besitzer. Entsprechende Beweismittel wurden bei Razzien sichergestellt. Beide bestreiten, dass jemals Geld geflossen sei. Der „Presse“ liegen aber Chats zwischen Ott und Jenewein vor, wo über Summen gesprochen wird. Einmal sogar über 50.000 Euro. Ott war übrigens auch jener Beamte, der die gestohlenen Chats von Ex-Innenministeriumschef Michael Kloibmüller hatte . Am Ende des Tages wurden sie über Peter Pilz Medium zackzack veröffentlicht. Jenewein war ein wichtiges Bindeglied zwischen jenem, der die Informationen hatte, und dem, der sie veröffentlichte.
Das große Zittern Jeneweins Handy ist jedenfalls Gift für die freiheitliche Partei. Dort fand sich etwa schon eine Tonbandaufnahme von einem Gespräch zwischen Jenewein, Markus Tschank, dem Schatzmeister der FPÖ, und Markus Braun. Letztere beide bekleiden Funktionen in parteinahen Vereinen, die Gegenstand von justizieller Betrachtung waren und sind. Ein Großteil der Ermittlungen wurde schon eingestellt. Jenewein hat die beiden jedenfalls offensichtlich für ihre Zeugenladung in den Ibiza-U-Ausschuss vorbereitet, vorab mit ihnen die Ab- und Hintergründe der Vereinskonstruktionen diskutiert. Das Treffen wurde offenbar ohne das Wissen der Anwesenden aufgenommen – womit etwa protokolliert wurde, dass Kickl der Architekt dieser Vereinskonstruktionen war, wie die „Presse“ exklusiv berichtete
Und noch etwas haben die Ermittler auf dem Handy gefunden, das ihnen irgendwie schon bekannt vorkam: Eine anonyme Anzeige, die vor einiger Zeit bei den Behörden einging – und von der die Ermittler nun aufgrund der Funde glauben, dass sie Jenewein selbst verfasst hat. Die Eingabe richtet sich gegen die eigenen Parteifreunde, im Speziellen die Wiener Landespartei. Etliche wichtige Führungspersonen werden angepatzt: Es geht um strafrechtliche Vorwürfe rund um Vereine, Spesen, Förderungen und angebliche Bereicherung.
Warum sollte Jenewein so etwas tun? Seine eigene Landespartei derart in Bedrängnis bringen? Anwalt Christoph Völk weiß es jedenfalls nicht – er vertritt Jenewein nun nicht mehr und kann darum nicht mehr für ihn sprechen. Jenewein selbst geht nicht ans Telefon. Tatsache ist, dass die Wiener FPÖ dem neuen Parteichef Herbert Kickl immer kritisch gegenüberstand.
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Und es ist auch kein Geheimnis, dass Kickl den Wiener Parteichef Dominik Nepp gerne losgeworden wäre und stattdessen Dagmar Belakowitsch, Jeneweins Schwester, an vorderster Front installiert hatte. Auch Hans-Jörg Jenewein hätte eine Schlüsselrolle zukommen sollen.
Kickls schwindender Nimbus Jeneweins Persönlichkeitsstruktur kennend, glauben nun viele innerhalb der FPÖ, dass diese Anzeige auf Geheiß des Bundesparteichefs selbst zustande gekommen sei. Denn Jenewein tue gar nichts, ohne mit Kickl Rücksprache zu halten, ist man nicht nur in Wien, sondern auch in anderen Ländern überzeugt. Kickl beteuere freilich, dass nichts dran sei und dass er nichts damit zu tun habe, heißt es. Die Wiener Parteispitze wollte sich dazu nicht äußern, stellvertretend meldete sich der blaue Generalsekretär via Aussendung zu Wort: „Die in einer anonymen Anzeige zur sogenannten 'Spenden-Causa' gegen die FPÖ Wien und ihre Funktionäre erhobenen Vorwürfe können seitens der FPÖ in keiner Weise nachvollzogen werden“, so Michael Schnedlitz . Und: „Hinsichtlich der mutmaßlichen Beteiligung eines Mitarbeiters an der Erstellung der anonymen Anzeige" haben die Blauen laut Schnedlitz „die erforderlichen dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen".
Kickl hat mit Jeneweins Abgang jedenfalls viel an Vertrauen in den eigenen Reihen eingebüßt. Bereits seit der Covid-Krise steht die Partei nicht mehr so geschlossen hinter ihm. Seine umstrittenen Auftritte bei Demonstrationen mitten im Lockdown wurden auch intern kritisch gesehen und haben Sand ins FPÖ-Getriebe gebracht. Ob Kickl das verlorene Vertrauen nach diesen Vorkommnissen wieder vollständig zurückerlangen kann, ist fraglich. Außerdem sind noch bei Weitem nicht alle von Jenewein einkassierten Datenträger ausgewertet. Das könnte für einige in der FPÖ noch gefährlich werden. Vor allem für seinen Intimus Herbert Kickl.
Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6173833/nach-jenewein-rueckzug-tiefes-misstrauen-in-der-fpoe-gegen-kickl
Kickls schwindender Nimbus Jeneweins Persönlichkeitsstruktur kennend, glauben nun viele innerhalb der FPÖ, dass diese Anzeige auf Geheiß des Bundesparteichefs selbst zustande gekommen sei. Denn Jenewein tue gar nichts, ohne mit Kickl Rücksprache zu halten, ist man nicht nur in Wien, sondern auch in anderen Ländern überzeugt. Kickl beteuere freilich, dass nichts dran sei und dass er nichts damit zu tun habe, heißt es. Die Wiener Parteispitze wollte sich dazu nicht äußern, stellvertretend meldete sich der blaue Generalsekretär via Aussendung zu Wort: „Die in einer anonymen Anzeige zur sogenannten 'Spenden-Causa' gegen die FPÖ Wien und ihre Funktionäre erhobenen Vorwürfe können seitens der FPÖ in keiner Weise nachvollzogen werden“, so Michael Schnedlitz . Und: „Hinsichtlich der mutmaßlichen Beteiligung eines Mitarbeiters an der Erstellung der anonymen Anzeige" haben die Blauen laut Schnedlitz „die erforderlichen dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen".
Kickl hat mit Jeneweins Abgang jedenfalls viel an Vertrauen in den eigenen Reihen eingebüßt. Bereits seit der Covid-Krise steht die Partei nicht mehr so geschlossen hinter ihm. Seine umstrittenen Auftritte bei Demonstrationen mitten im Lockdown wurden auch intern kritisch gesehen und haben Sand ins FPÖ-Getriebe gebracht. Ob Kickl das verlorene Vertrauen nach diesen Vorkommnissen wieder vollständig zurückerlangen kann, ist fraglich. Außerdem sind noch bei Weitem nicht alle von Jenewein einkassierten Datenträger ausgewertet. Das könnte für einige in der FPÖ noch gefährlich werden. Vor allem für seinen Intimus Herbert Kickl.
Autor: von Anna Thalhammer
Weblink: https://www.diepresse.com/6173833/nach-jenewein-rueckzug-tiefes-misstrauen-in-der-fpoe-gegen-kickl
Die Presse
Nach Jenewein-Rückzug: Tiefes Misstrauen in der FPÖ gegen Kickl
Hans-Jörg Jenewein war Kickls Mann für harte Fälle. Auf seinem Handy wurde eine Anzeige gegen viele Persönlichkeiten der Wiener FPÖ gefunden, die als Kickl-kritisch gelten. Der Parteiobmann will...
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Alles irre…. Wenn das stimmt, würde das bedeuten, dass der ehemalige FPÖ-Referent Jenewein und Mann für das Grobe von Herbert Kickl, gezielt anonyme Anzeigen mit Verleumdungen und Diffamierungen gegen HC Strache und andere FPÖ-Personen konstruiert und gemacht hat, illegale Aufnahmen von Gesprächen in der Partei mit „Parteifreunden“ vorgenommen hat… wer weiß, was da noch alles an charakterlosen und miesen Methoden inszeniert und angewendet wurde, um HC Strache als ehemaligen Parteichef zu diskreditieren, zu verleumden und 2019 und in Folge anzupatzen und loszuwerden… Menschen gezielt zu verleumden, damit man sein Ego und seine eigene Position in der Partei auf Kosten der gesamten Partei und freiheitlichen Gemeinschaft sicherstellt!? Das ist nicht Freiheitlich. Das hat auch mit Charakter, Anstand und Kameradschaft nichts zu tun. Das wäre die Bankrotterklärung mancher Akteure in der FPÖ!
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So macht man mit gezielter Hetze, Hass, Verfolgung und Verleumdungen Menschen fertig, die manchen politisch nicht in das Konzept passen. Wo bleibt hier der Aufschrei von VdB und Co?
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Lothar Lockls persönlicher VdB-Präsidentschaftsberatervertrag:
77.600 Euro pro Jahr, seit Gewessler-Ministerantritt hat er sogar 950.000 Euro an öffentlichen Aufträgen erhalten.
https://zackzack.at/2022/03/24/lockls-persoenlicher-vdb-beratervertrag-77-600-euro-pro-jahr
77.600 Euro pro Jahr, seit Gewessler-Ministerantritt hat er sogar 950.000 Euro an öffentlichen Aufträgen erhalten.
https://zackzack.at/2022/03/24/lockls-persoenlicher-vdb-beratervertrag-77-600-euro-pro-jahr
zackzack.at
Lockls persönlicher VdB-Beratervertrag: 77.600 Euro pro Jahr - zackzack.at
Die Beratungsverträge mit dem Klimaministerium rückten ihn in den vergangenen Tagen in den Fokus: Lothar Lockl. Auch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen hatte Lockl bis Jänner einen Beratervertrag. Auch Werner Kogler nahm die Dienste in Anspruch.
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Der eXXpress-Bericht über üppige Zahlungen von Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) an VdB-Wahlkampfleiter Lothar Lockl schlägt hohe Wellen. Lockl hat zahlreiche Wahlkämpfe für die Grünen gemanagt. Das schreit ja fast nach der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), meinen viele, doch von der hört man bisher nichts.
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Grenze überlastet: Asylwerber reisen jetzt ohne Registrierung im Railjet umher | Exxpress https://exxpress.at/grenze-ueberlastet-asylwerber-reisen-jetzt-ohne-registrierung-im-railjet-umher/
Exxpress
Grenze überlastet: Asylwerber reisen jetzt ohne Registrierung im Railjet umher
Aufgrund der sich zuspitzenden Lage an der ungarisch-österreichischen Grenze hat das Innenministerium eine neue Regelung in Kraft gesetzt. Seit gestern dürfen Migranten ohne gestellten Asylantrag zu ihrem Zielort reisen – ohne Aufsicht und ohne Zeitlimit.…
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Der 3.August
Der ungarische Premier Viktor Orban führte Gespräche mit Donald Trump, das Treffen fand auf dem Anwesen des Ex-US-Präsidenten in Bedminster, New Jersey, statt.
Orban kam auf Einladung Trumps in die USA, um an einer Konferenz konservativer politischer Maßnahmen teilzunehmen. (Das Video stammt aus dem Social-Media-Account des ungarischen Außenministers Siyjarto, der ebenfalls bei dem Treffen war).
💥Übersetzung: @node_of_time_DE
💥Folgt uns
Der ungarische Premier Viktor Orban führte Gespräche mit Donald Trump, das Treffen fand auf dem Anwesen des Ex-US-Präsidenten in Bedminster, New Jersey, statt.
Orban kam auf Einladung Trumps in die USA, um an einer Konferenz konservativer politischer Maßnahmen teilzunehmen. (Das Video stammt aus dem Social-Media-Account des ungarischen Außenministers Siyjarto, der ebenfalls bei dem Treffen war).
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Das ist tragisch. Ich wünsche baldige Besserung. Niemand sollte mit einem Suizid aus dem Leben scheiden und davonlaufen, sondern sich den Anwürfen stellen und diese helfen restlos aufzuklären!
https://exxpress.at/erschuetternd-nach-partei-rauswurf-wollte-sich-hans-joerg-jenewein-toeten/
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Erschütternd: Nach Partei-Rauswurf wollte sich Hans-Jörg Jenewein töten
Er wollte mit den Anschuldigungen und dem Rauswurf aus der FPÖ offenbar nicht mehr weiterleben: Hans-Jörg Jenewein (48) soll einen Selbstmord-Versuch begangen haben - nur Stunden nach der Veröffentlichung des Textes, in dem sich FPÖ-Obmann Herbert Kickl von…
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Alles nur mehr traurig und bezeichnend! 🥲
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/nach-parteiaustritt-suizidversuch-von-hans-joerg-jenewein/526757603
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/nach-parteiaustritt-suizidversuch-von-hans-joerg-jenewein/526757603
www.oe24.at
FPÖ-Jenewein: Suizidversuch nach Parteiaustritt
Der ehemalige FPÖ-Abgeordnete wurde am Sonntagmorgen regungslos in seinem Haus in Niederösterreich aufgefunden.
😢21😁3
Alles nur mehr traurig und bezeichnend für den Umgang miteinander in der FPÖ! 🥲
https://www.krone.at/2778860
https://www.krone.at/2778860
Kronen Zeitung
Polit-Tragödie um Kickls Vertrauten Jenewein
Rettungseinsatz nach Parteiaustritt! Die einstige rechte Hand von FPÖ-Chef Herbert Kickl, Hans-Jörg Jenewein, lag regungslos in seinem Haus. Zuvor ...
😢19👍3
Nur mehr traurig und bedenklich! 🥲
https://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen/nach-fpoe-intrigen-suizidversuch-von-hans-joerg-jenewein/402102369
https://kurier.at/politik/inland/politik-von-innen/nach-fpoe-intrigen-suizidversuch-von-hans-joerg-jenewein/402102369
Kurier
Nach FPÖ-Intrigen: Verdacht auf Suizidversuch von Hans-Jörg Jenewein
Auf das Rumoren in der FPÖ folgte am Sonntag ein stummer Moment des Schocks. Der in der Kritik stehende Ex-Mandatar Hans-Jörg Jenewein soll einen Suizid-Versuch unternommen haben.
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