Illegale Migration, keine Grenzsicherung und kein Grenzschutz. Die Situation ist bereits schlimmer als 2015 und man hört kaum etwas von Seiten der Opposition! 🥲
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Kronen Zeitung
Erstmals gibt es mehr als 100.000 Asylanträge
Alarm schlägt Niederösterreichs FP-Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl. Denn am Sonntag wird die Schallmauer von 100.000 Asylanträgen erstmals in ...
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Wahlsieg der Republikaner bei US Midterm Elections: Gewonnen ist gewonnen!
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Wahlsieg der Republikaner bei US Midterm Elections:
Gewonnen ist gewonnen!
Fast verzweifelt versuchen derzeit die vereinigten Linken in Allianz mit zahlreichen Mainstreammedien, einen Wahlsieg der Republikaner bei den heurigen US Midterm Elections als Misserfolg Trumps zu verkaufen. Ein wahrlich durchsichtiges Spiel, zumal das (vorläufige) Ergebnis mit wenigen Abstrichen relativ genau die letzten Umfragen im Vorfeld der Wahl widerspiegelt. Die angeblich nun „ausgebliebene rote Welle“ war und ist eine rein mediale Erfindung, um den republikanischen Erfolg nun kleinreden zu können. Spannendes Detail am Rande: Als Donald Trump bei den Midterms 2018 das Repräsentantenhaus verlor, dafür aber im Senat die Mehrheit ausbaute, wurde dies von Journalisten als klare Niederlage und das vorzeitige Ende der Ära Trump ausgeschlachtet.
Fakt ist, dass die Demokraten voraussichtlich das Repräsentantenhaus verlieren und die Republikaner über weiteste Strecken Zugewinne zu verzeichnen haben. Was das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Mehrheit im Senat angeht: Hier wird wohl erst eine Stichwahl in Georgia am 6. Dezember die Entscheidung bringen. Aber: Gewonnen ist gewonnen! Da können nun jene, die in Trump den Gottseibeiuns der US- und Weltpolitik sehen, herumdeuteln wie sie wollen: Präsident Joe Biden und seine Demokraten mussten eine Niederlage einstecken.
Klarer Sieger des Wahltages unter den Republikanern ist dabei Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der in seinem Bundesstaat einen fulminanten Sieg mit 59,4 Prozent und damit fast 20 Prozent Vorsprung auf seinen Mitbewerber Charlie Crist einfahren konnte. Auch hier wollen gewisse Medien bereits von einem Wettlauf zwischen DeSantis und Trump um die Präsidentschaftskandidatur 2024 wissen. Es ist aus heutiger Sicht jedoch höchst unwahrscheinlich, dass sich der zugegebenermaßen erstarkte DeSantis aus Florida landesweit gegen Trump durchsetzen kann, zumal mehr als zwei Drittel der Republikaner eine Wiederkandidatur Trumps befürworten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass das Aushängeschild der „Grand Old Party“ am 15. November diese auch verkünden wird. Das Ergebnis dieser Halbzeitwahl bringt Trump seinem Comeback als US-Präsident – ähnlich wie Benjamin Netanjahu in Israel – in jedem Fall einen großen Schritt näher.
Biden hingegen stolpert im wahrsten Sinn des Wortes von einem senil-skurrilen Auftritt zum nächsten: Erst kürzlich verwechselte er in einer Rede das irakische Falludscha mit der ukrainischen Stadt Cherson. Wäre eigentlich alles halb so schlimm, wenn der 79-jährige Biden nicht das Amt des wohl mächtigsten Mannes der Welt bekleiden würde.
Apropos Ukraine: Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist selbstverständlich scharf zu verurteilen und war ein großer Fehler, der sicher noch lange nachhallen wird. Jedoch hat jeder Krieg eine Vorgeschichte, die man nicht außer Acht lassen darf, wenn man den Gesamtkontext verstehen und einen Ausweg aus dieser nun verfahrenen Situation finden möchte. Es sind nämlich auch die USA – wie der Heilige Vater Papst Franziskus es formulierte – diejenigen, die mit ihren anhaltenden Provokationen und einer entgegen allen Versprechungen rücksichtslosen NATO-Osterweiterung diesen Irrsinn provoziert und schlussendlich mitausgelöst haben. Es tragen daher mehrere Seiten ihre jeweilige Mitschuld an diesem mörderischen Ukraine-Krieg mitten in Europa. Mitschuld an einem Krieg, den es unter einem Präsidenten Trump im korrekten Zusammenspiel mit Putin und/oder Netanjahu wohl nicht gegebenen hätte. Denn Trump war jedenfalls ein Friedenspräsident, der keinen US-Krieg begonnen hat. Er stand vielmehr für „America First“, für wirtschaftlichen Aufschwung, mehr Arbeitsplätze mit besseren Löhnen und für gesicherte US-Grenzen.
Und es ist davon auszugehen, dass Donald Trump diese Vorhaben und Visionen für die Vereinigten Staaten auch ab 2024 in seiner zweiten Amtszeit weiter umsetzten wird. Wenngleich er sicher gut beraten wäre, den 44-jährigen Ron DeSantis mit ins Boot und an seine Seite zu holen. Denn dann könnte wirklich eine „rote Welle“ über Amerika rollen.
Gewonnen ist gewonnen!
Fast verzweifelt versuchen derzeit die vereinigten Linken in Allianz mit zahlreichen Mainstreammedien, einen Wahlsieg der Republikaner bei den heurigen US Midterm Elections als Misserfolg Trumps zu verkaufen. Ein wahrlich durchsichtiges Spiel, zumal das (vorläufige) Ergebnis mit wenigen Abstrichen relativ genau die letzten Umfragen im Vorfeld der Wahl widerspiegelt. Die angeblich nun „ausgebliebene rote Welle“ war und ist eine rein mediale Erfindung, um den republikanischen Erfolg nun kleinreden zu können. Spannendes Detail am Rande: Als Donald Trump bei den Midterms 2018 das Repräsentantenhaus verlor, dafür aber im Senat die Mehrheit ausbaute, wurde dies von Journalisten als klare Niederlage und das vorzeitige Ende der Ära Trump ausgeschlachtet.
Fakt ist, dass die Demokraten voraussichtlich das Repräsentantenhaus verlieren und die Republikaner über weiteste Strecken Zugewinne zu verzeichnen haben. Was das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Mehrheit im Senat angeht: Hier wird wohl erst eine Stichwahl in Georgia am 6. Dezember die Entscheidung bringen. Aber: Gewonnen ist gewonnen! Da können nun jene, die in Trump den Gottseibeiuns der US- und Weltpolitik sehen, herumdeuteln wie sie wollen: Präsident Joe Biden und seine Demokraten mussten eine Niederlage einstecken.
Klarer Sieger des Wahltages unter den Republikanern ist dabei Floridas Gouverneur Ron DeSantis, der in seinem Bundesstaat einen fulminanten Sieg mit 59,4 Prozent und damit fast 20 Prozent Vorsprung auf seinen Mitbewerber Charlie Crist einfahren konnte. Auch hier wollen gewisse Medien bereits von einem Wettlauf zwischen DeSantis und Trump um die Präsidentschaftskandidatur 2024 wissen. Es ist aus heutiger Sicht jedoch höchst unwahrscheinlich, dass sich der zugegebenermaßen erstarkte DeSantis aus Florida landesweit gegen Trump durchsetzen kann, zumal mehr als zwei Drittel der Republikaner eine Wiederkandidatur Trumps befürworten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass das Aushängeschild der „Grand Old Party“ am 15. November diese auch verkünden wird. Das Ergebnis dieser Halbzeitwahl bringt Trump seinem Comeback als US-Präsident – ähnlich wie Benjamin Netanjahu in Israel – in jedem Fall einen großen Schritt näher.
Biden hingegen stolpert im wahrsten Sinn des Wortes von einem senil-skurrilen Auftritt zum nächsten: Erst kürzlich verwechselte er in einer Rede das irakische Falludscha mit der ukrainischen Stadt Cherson. Wäre eigentlich alles halb so schlimm, wenn der 79-jährige Biden nicht das Amt des wohl mächtigsten Mannes der Welt bekleiden würde.
Apropos Ukraine: Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist selbstverständlich scharf zu verurteilen und war ein großer Fehler, der sicher noch lange nachhallen wird. Jedoch hat jeder Krieg eine Vorgeschichte, die man nicht außer Acht lassen darf, wenn man den Gesamtkontext verstehen und einen Ausweg aus dieser nun verfahrenen Situation finden möchte. Es sind nämlich auch die USA – wie der Heilige Vater Papst Franziskus es formulierte – diejenigen, die mit ihren anhaltenden Provokationen und einer entgegen allen Versprechungen rücksichtslosen NATO-Osterweiterung diesen Irrsinn provoziert und schlussendlich mitausgelöst haben. Es tragen daher mehrere Seiten ihre jeweilige Mitschuld an diesem mörderischen Ukraine-Krieg mitten in Europa. Mitschuld an einem Krieg, den es unter einem Präsidenten Trump im korrekten Zusammenspiel mit Putin und/oder Netanjahu wohl nicht gegebenen hätte. Denn Trump war jedenfalls ein Friedenspräsident, der keinen US-Krieg begonnen hat. Er stand vielmehr für „America First“, für wirtschaftlichen Aufschwung, mehr Arbeitsplätze mit besseren Löhnen und für gesicherte US-Grenzen.
Und es ist davon auszugehen, dass Donald Trump diese Vorhaben und Visionen für die Vereinigten Staaten auch ab 2024 in seiner zweiten Amtszeit weiter umsetzten wird. Wenngleich er sicher gut beraten wäre, den 44-jährigen Ron DeSantis mit ins Boot und an seine Seite zu holen. Denn dann könnte wirklich eine „rote Welle“ über Amerika rollen.
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Eines noch: Man könnte Ron DeSantis auf Grund seiner erst 44 Jahre durchaus auch als Nachwuchshoffnung der Republikaner ansehen, der sich zunächst als Gouverneur (seit 2019) von Florida seine Meriten verdienen kann, um dann möglicherweise in die Fußstapfen von Trump zu treten. Das Talent dazu hat er allemal.
Euer HC Strache
Euer HC Strache
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Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr! Lieber Interessent und Freund!
EINLADUNG zur Diskussionsveranstaltung am Montag, 12.12.2022, Sofiensäle, Marxergasse 17, 1030 Wien, ab 18 Uhr.
THEMA: KRIEG IN DER UKRAINE - Hintergründe? Wie geht es weiter? Wie kann ein Frieden möglich werden? Es braucht Initiativen für Frieden und Neutralität.
Ab 18 Uhr Einlass nur mit einer erfolgten E-Mail-Anmeldung (mit Namen und Adresse eines jeden Besuchers ist unbedingt erforderlich) unter:
officehc@gmx.at
Eine Personenkontrolle - Prüfung der Anmeldung mit Namen und Adresse - findet beim Eingang statt.
Aufgrund der begrenzten Sitzplatzmöglichkeiten bitte rasch mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse anmelden, damit Sie Ihren Einlass und Sitzplatz gesichert erhalten. Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung nur mit erfolgter Anmeldung!
18.00 Uhr - Einlass, Aperitif an der Bar
19.00 Uhr - Begrüßung mit musikalischer Begleitung (Piano)
19.10 Uhr - Vorstellung der Teilnehmer, Eingang in die Diskussion
20.30 Uhr - Fragen aus dem Publikum
20.55 Uhr - musikalischer Ausklang
21.00 Uhr - Gedankenaustausch bei Brötchen und Getränken
Ich freue mich auf Ihre geschätzte Teilnahme bei dieser interessanten Veranstaltung.
Moderation: Heinz-Christian Strache
Folgende Diskussionsteilnehmer haben zugesagt:
1) Andreas Mölzer, Abgeordneter zum Österreichischen Bundesrat a.D, FPÖ-Abgeordneter zum EU-Parlament a.D., Publizist und Autor.
2) Frank Creyelmann, Ehrenmitglied des flämischen Parlaments, Abgeordneter des belgischen Parlaments a.D. (Auswärtige Politik, Europäische Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit), Gemeinderat und Vorsitzender von Vlaams Belang Mechelen.
3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in Thüringen (DDR), Sowjetunion als „Besatzungsmacht“ erlebt.
4) Efgani Dönmez, PMM, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat a.D. (ÖVP), Mitglied des Bundesrats a.D. (Grüne), Konfliktmanager und Mediator.
5) Dr. Peter Fichtenbauer, Anwalt/Jurist, Brigadier a.D, ehemaliger Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat (FPÖ), Volksanwalt a.D.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen
HC Strache, Vizekanzler a.D
Unabhängige Plattform für Frieden und Neutralität
officehc@gmx.at
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2) Frank Creyelmann, Ehrenmitglied des flämischen Parlaments, Abgeordneter des belgischen Parlaments a.D. (Auswärtige Politik, Europäische Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit), Gemeinderat und Vorsitzender von Vlaams Belang Mechelen.
3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in Thüringen (DDR), Sowjetunion als „Besatzungsmacht“ erlebt.
4) Efgani Dönmez, PMM, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat a.D. (ÖVP), Mitglied des Bundesrats a.D. (Grüne), Konfliktmanager und Mediator.
5) Dr. Peter Fichtenbauer, Anwalt/Jurist, Brigadier a.D, ehemaliger Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat (FPÖ), Volksanwalt a.D.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen
HC Strache, Vizekanzler a.D
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Julian Assange ist weiterhin in London inhaftiert. Ich finde er muss freigelassen werden! Der Schweizer Liedermacher Boris Bittel hat für Julian Assange ein Lied komponiert, damit Assange nicht vergessen wird, und sagt treffend: Es braucht mehr so Menschen wie Julian Assange!
Daniel Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=hxnI4URVp3I
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
Daniel Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=hxnI4URVp3I
https://news.1rj.ru/str/TeamHCStrache
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Forwarded from WALTER-VICTOR
‼ ROGER KÖPPEL ‼
"Bundesrat knickt wieder vor der EU ein"!
Japan: Vorbild für die Welt-
Europa vergisst seine Grundsätze-
Neutralität und friedliche Koexistenz!
https://www.youtube.com/watch?v=_kmZIA-R0Ds
"Bundesrat knickt wieder vor der EU ein"!
Japan: Vorbild für die Welt-
Europa vergisst seine Grundsätze-
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YouTube
Europa vergisst seine Grundsätze - Weltwoche Daily DE, 11.11.2022
Bei der Weltwoche Digital ist alles neu: Website und App wurden grundlegend erneuert. Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! www.weltwoche.ch
Bundesrat knickt wieder vor der EU ein.
Japan: Vorbild für die Welt.
Europa vergisst seine Grundsätze.
Neutralität und…
Bundesrat knickt wieder vor der EU ein.
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Neutralität und…
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21.00 Uhr - Gedankenaustausch bei Brötchen und Getränken
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Moderation: Heinz-Christian Strache
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1) Andreas Mölzer, Abgeordneter zum Österreichischen Bundesrat a.D, FPÖ-Abgeordneter zum EU-Parlament a.D., Publizist und Autor.
2) Frank Creyelmann, Ehrenmitglied des flämischen Parlaments, Abgeordneter des belgischen Parlaments a.D. (Auswärtige Politik, Europäische Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit), Gemeinderat und Vorsitzender von Vlaams Belang Mechelen.
3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in Thüringen (DDR), Sowjetunion als „Besatzungsmacht“ erlebt.
4) Efgani Dönmez, PMM, Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat a.D. (ÖVP), Mitglied des Bundesrats a.D. (Grüne), Konfliktmanager und Mediator.
5) Dr. Peter Fichtenbauer, Anwalt/Jurist, Brigadier a.D, ehemaliger Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat (FPÖ), Volksanwalt a.D.
Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen
HC Strache, Vizekanzler a.D
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3) Dr. Christina Baum, MdB, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, AfD-Abgeordnete zum Deutschen Bundestag, geboren und aufgewachsen in Thüringen (DDR), Sowjetunion als „Besatzungsmacht“ erlebt.
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5) Dr. Peter Fichtenbauer, Anwalt/Jurist, Brigadier a.D, ehemaliger Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat (FPÖ), Volksanwalt a.D.
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