Von Jürgen Kremb (Journalist)
... wenn man das gestern erschienene Buch "Die Ibiza-Affäre/ Obermayer-Obermaier" überfliegt, fragt man sich, gerade als Journalist, der sich lieber an Fakten hält und nicht an Ideologien, ob die bisher gezeigten 6 1/2 Minuten wirklich den Verlauf des insgesamt siebenstündigen Lauschangriffs korrekt zusammengefasst haben. Irgendwie hat das alles ein ziemlich schalen Beigeschmack. Vielleicht bleibt von dem vermeintlichen Strache- und FPÖ-Skandal am Schluß nur ein vernichtender Journalismus-Skandal.
Hier ein paar
Textauszüge:
Seite 81
„Zunächst klingen Straches Aussagen so, als wären die Spenden bereits geflossen, allerdings spricht er später von »potenziellen Spendern« und davon, dass das Geld noch nicht da sei.“
„Auch Gudenus (…) erzählt, dass Geld noch nicht geflossen sei (…)“
Seite 82
„zehn potenzielle Spender“ (Strache)
Seite 62:
„Das müsse aber alles legal und rechtskonform sein, merkt Gudenus an.“
„Eine Privatisierung fürs Wasser ist undenkbar.“ (Strache)
Seite 83
„Das, so Strache, werde nicht passieren. Es geschehe schließlich nichts, was dem Parteiprogramm widerspreche.“
(Strache als Antwort auf die Frage des Lockvogels, was denn passiert, wenn sich Spender-Interessen widersprechen)
Seite 84
„Nochmals betonen Gudenus und Strache, ihre Spender seien Idealisten.“
Der Lockvogel beschimpft Strache als „totaler Idiot“ (auf Russisch)
„Geld gegen Leistung? Gudenus übersetzt, und Strache wird nun deutlich: »Wir sind kein Teil des Systems«, er schlägt mit seinen Händen in die Luft. »Wir sind nicht gekauft.Wir sind nicht gekauft.« Noch einmal: Die Spender seien Leute mit Idealen. Aber für Ideale zahle doch niemand so viel Geld, wirft die Russin ein. Strache lässt sich nicht beirren: »Wir haben kein Programm, das wir ausrichten nach Spendern. Die Spender spenden uns wegen unseres Programms.«
Seite 85
„Er bleibt in dieser Sache aber dabei: Geld zu spenden, um im direkten Gegenzug etwas Konkretes zu bekommen, das sei mit ihm nicht zu machen.“ (Strache)
Seite 89
„Das ist mit uns nicht machbar“ (Strache auf den Wunsch der Lockvögel Profit mit Wasser mittels Überpreis zu machen)
„Wir wollen immer einen nachhaltigen Benefit für unser Land, das ist unser Idealismus.« Er mache nichts, was rechtswidrig sei. »Es muss meinen Überzeugungen entsprechen, es muss völlig legitim sein, völlig rechtskonform sein. Das ist mein Werdegang, und das ist meine Stärke.«“ (Strache)
Seite 95
„Das ist wichtig für das Verständnis dieses Abends: Heinz-Christian Strache ist offenbar daran gelegen, gesetzestreu zu handeln.“
Seite 96
„Strache wirkt überzeugt in seiner Begeisterung über sich selbst: dass er es immer geschafft habe, sauber zu bleiben. Jeden Tag sei er sauber, sagt er, und das Wichtigste im Leben sei, mit dem, was man habe, zufrieden zu sein. Korruption? »Ich brauch den Scheiß nicht!«, sagt er, »das war immer mein Weg, und der Weg hat mich in Wahrheit dorthin gebracht, wo ich heute bin.«
Das sei sein »Asset«.“
Seite 96/97
„»ich mache nichts, was rechtswidrig ist«,“ (Strache)
Seite 105
„Denn das ist seine Botschaft für die Runde: »Ich scheiß auf das Geld«, sagt er, jeden Tag schaue er in der Früh in den Spiegel, »und ich bin jeden Tag sauber«.“
„Strache erklärt, dass er nur für saubere Deals zu haben sei“
Seite 105/106
„Die einzige Gegenleistung, die wir erwarten, dass man korrekt mit uns umgeht, dass man eine Berichterstattung korrekt macht“ (Strache über angeblich möglichen Krone Kauf der Lockvögel)
Seite 107
„... alles coole Typen, die haben ja Kohle ohne Ende – die kennen uns ja und die lieben uns«. Er wolle aber kein Geld von ihnen, sondern in Ruhe schlafen, und »in der Früh aufstehen und sagen: Ich bin sauber«.“ (Strache über russische Freunde)
Seite 131
„»Das muss sie kapieren«, sagt er, in Österreich sei es so: »Die Macht rennt nicht über Korruption.«“ (Strache)
Seite 132
„»Dann muss sie den Unterschied zwischen Ost und West lernen«, sagt Strache.“
(Anmerkung: Strache darüber, dass Korruption hier nicht gewünscht wird)
Seite 133
„Nach einiger Zeit reicht es der Russin.
... wenn man das gestern erschienene Buch "Die Ibiza-Affäre/ Obermayer-Obermaier" überfliegt, fragt man sich, gerade als Journalist, der sich lieber an Fakten hält und nicht an Ideologien, ob die bisher gezeigten 6 1/2 Minuten wirklich den Verlauf des insgesamt siebenstündigen Lauschangriffs korrekt zusammengefasst haben. Irgendwie hat das alles ein ziemlich schalen Beigeschmack. Vielleicht bleibt von dem vermeintlichen Strache- und FPÖ-Skandal am Schluß nur ein vernichtender Journalismus-Skandal.
Hier ein paar
Textauszüge:
Seite 81
„Zunächst klingen Straches Aussagen so, als wären die Spenden bereits geflossen, allerdings spricht er später von »potenziellen Spendern« und davon, dass das Geld noch nicht da sei.“
„Auch Gudenus (…) erzählt, dass Geld noch nicht geflossen sei (…)“
Seite 82
„zehn potenzielle Spender“ (Strache)
Seite 62:
„Das müsse aber alles legal und rechtskonform sein, merkt Gudenus an.“
„Eine Privatisierung fürs Wasser ist undenkbar.“ (Strache)
Seite 83
„Das, so Strache, werde nicht passieren. Es geschehe schließlich nichts, was dem Parteiprogramm widerspreche.“
(Strache als Antwort auf die Frage des Lockvogels, was denn passiert, wenn sich Spender-Interessen widersprechen)
Seite 84
„Nochmals betonen Gudenus und Strache, ihre Spender seien Idealisten.“
Der Lockvogel beschimpft Strache als „totaler Idiot“ (auf Russisch)
„Geld gegen Leistung? Gudenus übersetzt, und Strache wird nun deutlich: »Wir sind kein Teil des Systems«, er schlägt mit seinen Händen in die Luft. »Wir sind nicht gekauft.Wir sind nicht gekauft.« Noch einmal: Die Spender seien Leute mit Idealen. Aber für Ideale zahle doch niemand so viel Geld, wirft die Russin ein. Strache lässt sich nicht beirren: »Wir haben kein Programm, das wir ausrichten nach Spendern. Die Spender spenden uns wegen unseres Programms.«
Seite 85
„Er bleibt in dieser Sache aber dabei: Geld zu spenden, um im direkten Gegenzug etwas Konkretes zu bekommen, das sei mit ihm nicht zu machen.“ (Strache)
Seite 89
„Das ist mit uns nicht machbar“ (Strache auf den Wunsch der Lockvögel Profit mit Wasser mittels Überpreis zu machen)
„Wir wollen immer einen nachhaltigen Benefit für unser Land, das ist unser Idealismus.« Er mache nichts, was rechtswidrig sei. »Es muss meinen Überzeugungen entsprechen, es muss völlig legitim sein, völlig rechtskonform sein. Das ist mein Werdegang, und das ist meine Stärke.«“ (Strache)
Seite 95
„Das ist wichtig für das Verständnis dieses Abends: Heinz-Christian Strache ist offenbar daran gelegen, gesetzestreu zu handeln.“
Seite 96
„Strache wirkt überzeugt in seiner Begeisterung über sich selbst: dass er es immer geschafft habe, sauber zu bleiben. Jeden Tag sei er sauber, sagt er, und das Wichtigste im Leben sei, mit dem, was man habe, zufrieden zu sein. Korruption? »Ich brauch den Scheiß nicht!«, sagt er, »das war immer mein Weg, und der Weg hat mich in Wahrheit dorthin gebracht, wo ich heute bin.«
Das sei sein »Asset«.“
Seite 96/97
„»ich mache nichts, was rechtswidrig ist«,“ (Strache)
Seite 105
„Denn das ist seine Botschaft für die Runde: »Ich scheiß auf das Geld«, sagt er, jeden Tag schaue er in der Früh in den Spiegel, »und ich bin jeden Tag sauber«.“
„Strache erklärt, dass er nur für saubere Deals zu haben sei“
Seite 105/106
„Die einzige Gegenleistung, die wir erwarten, dass man korrekt mit uns umgeht, dass man eine Berichterstattung korrekt macht“ (Strache über angeblich möglichen Krone Kauf der Lockvögel)
Seite 107
„... alles coole Typen, die haben ja Kohle ohne Ende – die kennen uns ja und die lieben uns«. Er wolle aber kein Geld von ihnen, sondern in Ruhe schlafen, und »in der Früh aufstehen und sagen: Ich bin sauber«.“ (Strache über russische Freunde)
Seite 131
„»Das muss sie kapieren«, sagt er, in Österreich sei es so: »Die Macht rennt nicht über Korruption.«“ (Strache)
Seite 132
„»Dann muss sie den Unterschied zwischen Ost und West lernen«, sagt Strache.“
(Anmerkung: Strache darüber, dass Korruption hier nicht gewünscht wird)
Seite 133
„Nach einiger Zeit reicht es der Russin.
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Sie habe die Nase voll, sagt sie auf Russisch. Sie habe jetzt schon zehn Mal gesagt, was sie wolle, und dennoch tue sich: nichts. Nach vier Stunden Verhandlungen noch immer keine Einigung, »mich kotzt das an«.
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Welche Seite da gegen wen intrigiert bleibt offen!
https://tkp.at/2023/08/23/verschwoerung-gegen-kickl/
https://tkp.at/2023/08/23/verschwoerung-gegen-kickl/
tkp.at
Verschwörung gegen Kickl
ÖVP und Teile der FPÖ arbeiten offenbar am Putsch gegen Kickl. Dahinter steckt noch mehr: Die Rechten sollen auf Linie gebracht und auf US-Kurs gehalten werden.
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Fellner und oe24 haben offensichtlich mehrere juristische Probleme!
https://www.puls24.at/news/digital/loungefm-gruender-klagt-fellners-auf-mehr-als-16-millionen-euro/306062
https://www.puls24.at/news/digital/loungefm-gruender-klagt-fellners-auf-mehr-als-16-millionen-euro/306062
PULS 24
LoungeFM-Gründer klagt Fellners auf mehr als 1,6 Millionen Euro
Laut Medienberichten klagt die Radiogesellschaft Entspannungsfunk den Radiosender "Radio Austria" der Mediengruppe Österreich von Wolfgang und Helmut Fellner. Fellner habe für erworbene Radio-Sendelizenzen nicht bezahlt, so der Vorwurf. Die Mediengruppe Österreich…
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Forwarded from AUF1
Media is too big
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Thomas Bachheimer live vom BRICS-Gipfel in Südafrika: „Europa ist hier der größte Verlierer“
Der Chefökonom der Goldvorsorge und Europa-Präsident des Goldstandard Instituts, Thomas Bachheimer, berichtet für AUF1 vom Gipfel der BRICS-Staaten in Südafrika. Am dritten Tag dieses Treffens zieht er ein vorläufiges Resümee: Europa wird der große Verlierer sein, Afrika der Gewinner.
Ziele der BRICS-Staaten sind die Abschaffung der wirtschaftlichen Vorherrschaft des Westens, die Gleichberechtigung Afrikas sowie die Entdollarisierung. Der rohstoffreiche Kontinent ist nämlich bestrebt, bei seinen Exporten selbst zu entscheiden, in welcher Währung Rohstoffgeschäfte abgerechnet werden.
👉 Folgen Sie AUF1 auf Telegram: t.me/auf1tv
Der Chefökonom der Goldvorsorge und Europa-Präsident des Goldstandard Instituts, Thomas Bachheimer, berichtet für AUF1 vom Gipfel der BRICS-Staaten in Südafrika. Am dritten Tag dieses Treffens zieht er ein vorläufiges Resümee: Europa wird der große Verlierer sein, Afrika der Gewinner.
Ziele der BRICS-Staaten sind die Abschaffung der wirtschaftlichen Vorherrschaft des Westens, die Gleichberechtigung Afrikas sowie die Entdollarisierung. Der rohstoffreiche Kontinent ist nämlich bestrebt, bei seinen Exporten selbst zu entscheiden, in welcher Währung Rohstoffgeschäfte abgerechnet werden.
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Forwarded from AUF1
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Schweizer System-Journalisten und -Politiker fürchten sich vor AUF1 und hetzen in bekannter Manier. Zwei Nationalräte der Sozialdemokratischen Partei (SP) behaupten, dass AUF1 das „Fake-News-Problem“ in der Schweiz vergrößern würde. „Daran kann die Demokratie zugrunde gehen.“ Sie wollen der Bevölkerung deshalb die „Fakten“ vorgeben – die globalistischen, versteht sich.
AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet antwortet den beiden Politikern gewohnt schonungslos und offen.
✉️ Lesen Sie hier den ganzen offenen Brief: https://auf1.info/jetzt-spricht-der-chefredakteur-stefan-magnet-antwortet-auf-hetz-kampagne-gegen-auf1
AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet antwortet den beiden Politikern gewohnt schonungslos und offen.
✉️ Lesen Sie hier den ganzen offenen Brief: https://auf1.info/jetzt-spricht-der-chefredakteur-stefan-magnet-antwortet-auf-hetz-kampagne-gegen-auf1
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Forwarded from AUF1
Medizinische Erklärungstheorien für die krebs-auslösende Wirkung der Gen-Impfung gibt es einige. Von der immununterdrückenden Wirkung der Spike-Proteine bis hin zu mehrfach nachgewiesenen Verunreinigungen der Impfchargen mit Plasmid-DNA oder dem „Affenvirus 40“ könnte das Ursachenspektrum reichen. Forschungen dazu stecken noch in den Kinderschuhen und werden primär von kritischen Ärzten betrieben. So übergab etwa Dr. David Wiseman, Wissenschaftler in den Bereichen Pharmazie, Pharmakologie und Pathologie, dem US-Ausschuss, der sich mit Impf-Nebenwirkungen beschäftigt, mit vier Mitautoren ein 27-seitiges Dokument. Darin stellten die Autoren fest, dass es zwischen Dezember 2020 und Juli 2023 massiv verstärkt zu Nebenwirkungs-Meldungen von Krebs im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen kam.
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Kommunisten und Sozialisten drehen nunmehr völlig durch!
https://www.oe24.at/oesterreich/politik/kpoe-will-swarovski-und-mateschitz-jetzt-sogar-enteignen/566980750
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www.oe24.at
KPÖ will Swarovski und Mateschitz jetzt sogar enteignen
Die Diskussion um den Luxusurlaub von Victoria Swarovski und Mark Mateschitz wird zur Posse. Nach der SPÖ-Attacke würden die Kommunisten sogar noch einen Schritt weiter gehen.
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