„Wer wird Millionär“: Günther Jauch schämt sich für Vorurteil: „Ich hatte Angst, als ich ihr Kopftuch gesehen habe“ ➡️ „Wissen Sie, wofür ich mich jetzt ein bisschen schäme?“, fragt Günther Jauch die Zuschauerin, die seinem Kandidaten, Christopher Suhr, bei der 50.000-Euro-Frage weitergeholfen hatte. Die Referentin blickte etwas ratlos drein, bevor Jauch die Aufklärung lieferte: „Ich hatte Angst, als ich ihr Kopftuch gesehen habe.“ Damit bezog sich Jauch auf die Frage, die seinem Kandidaten gestellt wurde. 👉 Quelle 👈
Ich sah in seinem Zimmer nur drei gegerbte Felle und eine Handvoll Gerste in der Ecke. Ich blickte um mich, konnte aber nichts anderes finden. Da begann ich zu weinen. Er sagte: „Warum weinst du?” Ich antwortete: “O Prophet ALLAAHs, wie sollte ich denn nicht weinen? Ich sehe den Abdruck der Schlafmatte auf deinem Körper und das wenige in diesem Raum. O Gesandter ALLAAHs, bete dass ALLAAH uns mit reichlichen Vorräten versorgen möge. Die Perser und die Byzantiner, welche nicht die wahre Religion besitzen und die statt ALLAAH ihre Könige - den Kaiser - anbeten, leben in Gärten, durcheilt von Flüssen, aber der auserwählte Prophet, den ALLAAH als seinen Anbeter angenommen hat, soll in solch einer Armut leben! Der Prophet lehnte sich auf sein Kissen, aber als er mich so sprechen hörte, richtete er sich auf und sagte: „O ‘Umar, hast du immer noch Zweifel in dieser Angelegenheit? Wohlstand und Bequemlichkeit im Jenseits sind weitaus besser als Wohlstand und Bequemlichkeit in dieser Welt. Die Kaafir genießen ihren Teil von den guten Dingen im Diesseits, während uns all diese Sachen im zukünftigen Leben erwarten.” Ich flehte ihn an: „O Prophet ALLAAHs, bitte ALLAAH für mich um Vergebung; ich war unwissend.”