The Message 4 Moslem - Sunna - Muslim - Islam - Diin - Rasul - Rab - Mekka - Medina - Muhammad - Allah بسم الله الرحمن الرحيم – Telegram
The Message 4 Moslem - Sunna - Muslim - Islam - Diin - Rasul - Rab - Mekka - Medina - Muhammad - Allah بسم الله الرحمن الرحيم
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In einer weiteren Überlieferung sagte der Prophet Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken : „Es gibt drei Personen, dessen Bittgebete niemals abgelehnt werden: Der gerechte Führer, die fastende Person, wenn sie ihr Fasten bricht, und der Unterdrückte, wenn er demütig bittet; dessen Bittgebet wird über die Wolken emporgehoben und die Tore des Himmels werden seinetwegen geöffnet werden und Allâh wird sagen: »Bei meiner Herrlichkeit! Ich werde dir beistehen, auch wenn es nach einer Weile ist! «“ (At-Tirmidhî).
Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:

Wenn der Sohn Adams zwei Täler voll Geld hätte, würde er sich ein drittes wünschen. Und nichts kann den Bauch des Sohnes Adams füllen außer Sand; und Allah wendet Sich demjenigen mit Vergebung gnädig zu, der sich reumütig von seinen Schlechtigkeiten fernhält.

[Sahih Muslim Nr. 1737 (im arabischen)]
„Allahumma salli ‘ala Muhammadin wa ‘ala Aali Muhammadin kamaa sallaita ‘ala Ibrahima wa ‘ala Aali Ibrahima Innaka Hamidun Majid. Allahumma baarik ‘ala Muhammadin wa ‘ala Aali Muhammadin kamaa baarakta ‘ala Aali Ibrahima wa ‘ala Aali Ibrahima Innaka Hamidun Majid.“

(O Allah, erhebe die Erwähnung Muhammad und der Familie Muhammads, so wie Du die Erwähnung Ibrahims und der Familie Ibrahims erhoben hast. Wahrlich Du bist der Preiswürdige, der Mächtige! O Allah, segne Muhammad und die Familie Muhammads, so wie Du Ibrahim und die Familie Ibrahims gesegnet hast. Du bist der Preiswürdige, der Mächtige!)
وَقَالَ رَبُّكُـمْ ادْعُونِى أَسْتَجِبْ لَكُمْ إِنَّ الَّذِينَ يَسْتَكْبِرُونَ عَنْ عِبَادَتِى سَيَدْخُلُونَ جَهَنَّمَ دَخِرِينَ
"(60) Und euer HERR sagte: „Richtet an Mich Bittgebete, erhöre ICH euch! Gewiß, diejenigen, die sich in Arroganz über Mein Dienen erheben, werden doch noch in Dschahannam (Hölle) in Erniedrigung eintreten.“" (Quran, Al-Ghafir 40:60)
إِنَّهُمْ كَانُواْ يُسَارِعُونَ فِى الْخَيْرَتِ وَيَدْعُونَنَا رَغَباً وَرَهَباً وَكَانُواْ لَنَا خـشِعِينَ
"...Gewiß, sie (die Propheten) pflegten, zum Verrichten des gottgefällig Guten zu eilen und an Uns Bittgebete aus Liebe und aus Ehrfurcht zu richten. Und sie waren Uns gegenüber Demütige." (Quran, Al-Anbiya, 21:90)
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Alles Lob gebührt Allah..

Erstens: Von ˈAischah -möge Allah mit ihr zufrieden sein- wurde überliefert, dass des Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- zu sagen pflegte, wenn er den Regenfall sah:

„Allahumma sayyiban naafiˈan.“ (O Allah, lass es einen nützlichen Platzregen sein)

Überliefert von Al-Bukhary (1032).
Abū Huraira pflegte folgendes zu berichten: „Bei Allah, außer Dem kein Gott da ist, litt ich seit einiger Zeit so sehr an Hunger, dass ich meine Leberseite gegen den Erdboden drückte der starke Hunger veranlaßte mich auch, dass ich einen Stein gegen meinen Bauch festband. Eines Tages saß ich auf dem Weg, den die Menschen gewöhnlich einnahmen und als Abū Bakr an mir vorbeiging, fragte ich ihn über einen Vers im Buche Allahs, und meine Frage an ihn hatte keinen anderen Grund als die Erwartung, dass er mir etwas zu essen gäbe, von dem ich mich hätte satt essen können. Er ging aber weiter und unternahm nichts für mich. Als ʿUmar aber an mir vorbeiging, fragte ich ihn über einen Vers im Buche Allahs, und meine Frage an ihn hatte ebenfalls keinen anderen Grund als die Erwartung, dass er mir etwas zu essen gäbe, von dem ich mich hätte satt essen können. Er ging aber weiter und unternahm nichts für mich. Danach ging Abu-l-Qasim1), Allahs Segen und Heil auf ihm, der lächelte, alsbald er mich sah, und wußte, was ich in mir hegte, und was auf meinem Gesicht zu erkennen war. Er sagte: „Du Abū Hirr2)!“ Ich erwiderte: „Da stehe ich dir zur Verfügung, o Gesandter Allahs.“ Er sagte zu mir: „Folge mir«, und ging weiter. Ich folgte ihm, bis er bei sich eintrat und die Seinen um Erlaubnis für meinen Eintritt bat. Darauf bat er mich hinein. Dort fand er ein Trinkgefäß mit Milch und fragte: „Woher ist diese Milch?“ Seine Leute sagten: „Das ist ein Geschenk an dich von dem Soundso - oder von der Soundso - « Er sagte zu mir: „Du Abū Hirr!“ Ich erwiderte: „Da stehe ich dir zur Verfügung, o Gesandter Allahs.“ Er sagte: „Gehe hin zu den Leuten der Suffa3) und lade sie bei mir ein.“ Die Leute der Suffa sind übrigens die Gäste des Islam, die von keinem etwas verlangen, weder von der eigenen Familie noch von den Wohlhabenden, noch sonst von jemandem anderen. Wenn gewöhnlich ein Almosen zum Propheten gebracht wurde, schickte er es zu ihnen und nahm für sich nichts davon und wenn ihm gewöhnlich ein Geschenk geschickt wurde, schickte er ihnen etwas und nahm für sich etwas davon, und ließ sie sich dabei in der Regel beteiligen. Es hat mir leid getan, und ich sagte zu mir selbst: „Was haben die Leute der Suffa mit der Milch zu tun? Ich bin doch eher dazu berechtigt, etwas von dieser Milch zu trinken, damit sich meine Kräfte wieder sammeln können. Wenn sie nun kommen, wird der Prophet von mir verlangen, dass ich ihnen die Milch gebe und wieviel werde ich davon haben?“ Mir blieb aber nichts anderes übrig, als Allah und dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, Gehorsam zu leisten. Ich ging also zu ihnen und lud sie ein. Sie trafen ein und baten um Einlaß, der ihnen auch gewährt wurde. Dort bei ihm nahmen sie ihre Sitzplätze in der Wohnung ein. Der Prophet sagte zu mir: „Du Abū Hirr!“ Ich erwiderte: „Da stehe ich dir zur Verfügung, o Gesandter Allahs.“ Er sagte: „Nimm es und gib ihnen!“ Ich nahm das Trinkgefäß und fing damit an, einem Mann nach dem anderen zu geben: Der erste trank davon, bis er seinen Durst gestillt hatte, und gab mir anschließend das Trinkgefäß zurück. Der nächste trank davon, bis er seinen Durst gestillt hatte, und gab mir anschließend das Trinkgefäß zurück. Der nächste darauf trank davon, bis er seinen Durst gestillt hatte, und gab mir anschließend das Trinkgefäß zurück, usw., bis ich am Ende der Reihe zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gelangte, nachdem alle Leute ihren Durst gestillt hatten. Der Prophet nahm dann das Trinkgefäß, stellte es auf seine Hand, lächelte und sagte: „Du Abū Hirr!“ Ich erwiderte: „Da stehe ich dir zur Verfügung, o Gesandter Allahs.“ Er sagte: „Siehe, es bleiben nur ich und du übrig!“ Ich sagte: „Du sagst die Wahrheit, o Gesandter Allahs!“ Er sagte zu mir: „Setze dich hin und trinke!“ Da setzte ich mich hin und trank.
Er sagte: „Trinke weiter!“ Ich trank weiter, und er hörte nicht auf, dies zu wiederholen, bis ich ihm sagte: „Nein, bei Dem, Der dich mit der Wahrheit entsandt hat denn ich finde in mir keinen Platz mehr dafür.“ Da sagte er: „Laß mich dann sehen!“ Ich gab ihm dann das Trinkgefäß, und er lobte Allah, sprach Seinen Namen darauf4) und trank den Rest.“ (1) Beiname des Propheten, Segen und Friedeauf ihm, der ausschließlich ihm vorbehalten ist. 2) Hirr = Kater, Huraira = Kätzlein es handelt sich um dieselbe Person von Abū Huraira = Vater des Kätzleins. 3)