Gänseblümchen (Bellis perennis) und seine gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Erhöht stark das Wundheilungs-Potenzial oberflächlich angewendet, potenziell ohne Narbenbildung.
Ggf. durch Förderung der Kollagensynthese in Hautfibroblasten (Hauptzellen des Bindegewebes)
- Antioxidativ freie Radikal-puffernde Eigenschaften durch hohen Polyphenolgehalt.
U.a. enthalten: Gallussäure, Cumarsäure, Luteolin, Rutin, Myricetin, Quercetin, Genistein, Apigenin
- Erhöht potent Insulinsensitivität durch Erhöhung der GLUT-4-Transporter (Glukosetransporter der Glukoseaufnahme in Muskulatur und Fettzellen reguliert)
- Nieren- und Blut-protektiv durch Erhaltung des antioxidativen Systems (Glutathion, Superoxiddismutase)
- Antidepressant/angstlösend beeinflusst das Serotonin,-GABA-System, Wirkweise ähnelt Benzodiazepine (Psychopharmaka).
Verstärkt GABA-Wirkung (Neurotransmitter, wirkt u.a. schlaffördernd, beruhigend, angstlösend)
- Verbessert Fettstoffwechsel senkt Triglyceride
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Erhöht stark das Wundheilungs-Potenzial oberflächlich angewendet, potenziell ohne Narbenbildung.
Ggf. durch Förderung der Kollagensynthese in Hautfibroblasten (Hauptzellen des Bindegewebes)
- Antioxidativ freie Radikal-puffernde Eigenschaften durch hohen Polyphenolgehalt.
U.a. enthalten: Gallussäure, Cumarsäure, Luteolin, Rutin, Myricetin, Quercetin, Genistein, Apigenin
- Erhöht potent Insulinsensitivität durch Erhöhung der GLUT-4-Transporter (Glukosetransporter der Glukoseaufnahme in Muskulatur und Fettzellen reguliert)
- Nieren- und Blut-protektiv durch Erhaltung des antioxidativen Systems (Glutathion, Superoxiddismutase)
- Antidepressant/angstlösend beeinflusst das Serotonin,-GABA-System, Wirkweise ähnelt Benzodiazepine (Psychopharmaka).
Verstärkt GABA-Wirkung (Neurotransmitter, wirkt u.a. schlaffördernd, beruhigend, angstlösend)
- Verbessert Fettstoffwechsel senkt Triglyceride
Quelle 1 2 3
@TrinitoUnity
❤12👍9
Du kannst sie gerne als eine nahrhafte Beigabe zu Salaten, Suppen und Smoothies geben.
Oder dir daraus einen heilsamen Tee zubereiten.
Als Teerezept-Idee:
- Einen Esslöffel frische oder eineinhalb Esslöffel getrocknete Blüten und Blätter mit c.a 250 Milliliter kochendem Wasser aufgießen.
- Ungefähr sieben bis zehn Minuten ziehen lassen.
- Abseihen und nach Bedarf süßen und warm genießen.
Wünsche dir einen entspannten Start in die Woche ☺️🫖
Oder dir daraus einen heilsamen Tee zubereiten.
Als Teerezept-Idee:
- Einen Esslöffel frische oder eineinhalb Esslöffel getrocknete Blüten und Blätter mit c.a 250 Milliliter kochendem Wasser aufgießen.
- Ungefähr sieben bis zehn Minuten ziehen lassen.
- Abseihen und nach Bedarf süßen und warm genießen.
Wünsche dir einen entspannten Start in die Woche ☺️🫖
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Antiparasitäre Nahrungsmittel und Kräuter
Es gibt eine Vielzahl an Parasiten, welche sich potenziell in verschiedensten Körperarealen befinden können.
Welche ebenso auch auf unterschiedlichste, ganzheitliche Therapieansätze mehr oder weniger anspringen können.
Wenn man sich dafür entscheiden sollte, jene Nahrungsquellen therapeutisch anzuwenden, ist es ratsam, sich davor selber in Eigenverantwortung mit jenen spezifischen Quellen zu befassen.
Sowie im Bezug auf die Dosis, den Wirkweisen und möglichen Nebenwirkungen.
Granatapfel (Punica granatum)
Der Granatapfel besitzt ein starkes antiparasitäres Potenzial gegen einer Vielzahl an Parasiten.
Er scheint das Wachstum zu inhibieren und vorhandene Parasiten zu dezimieren, u.a. vermutlich durch jene enthaltenen potenten Pflanzenstoffe, wie Ellagitannine, Punicalagine, Ellagsäure, Proanthocyanidine.
Wirkt u.a. gegen Ascaridia galli, Entamoeba histolytica, Giardia intestinalis, Cryptosporidium parvum, Fadenwürmer (Nematoden), Bandwürmer.
Ebenso kann er schützend auf das Darmgewebe wirken, vor Zellschädigungen durch Parasiten ausgelöst.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Schalen können als Tee, oder als getrocknetes Pulver/Extrakt angewendet werden.
- Granatapfelkerne lassen sich frisch verzehren, oder ausgepresst als Saft genießen.
Knoblauch (Allium sativum)
Knoblauch besitzt starke antiparasitäre Aktivitäten. U.a. gegen Giardia intestinalis, Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Haemonchus contortus, Trypanosoma brucei, Leishmanien, Fadenwürmer.
Man vermutet, dass die antiparasitären Eigenschaften von Knoblauch, durch Schwefelverbindungen ausgelöst wird.
Die schwefelhaltigen Verbindungen können ggf. Disulfidbindungen (-S-S-), mit freien Thiolgruppen (-SH) an aktiven Stellen im Inneren der Parasiten eingehen und so verschiedene lebenswichtige Reaktionen im Parasiten hemmen.
Verwendungsmöglichkeiten
- Der Knoblauch kann frisch, oder getrocknet genossen werden, sowie gemahlen, als Pulver.
- Ebenso kann er als Extrakt (auch als schwarzes Knoblauchextrakt), verwendet werden.
Neem (Azadirachta indica)
Der Neembaum ist ein immergrüner Baum der schon seit der Antike für seine heilende Wirkung bekannt ist.
Neem scheint einer der reichhaltigsten Quellen von Sekundärmetaboliten zu sein, welche für ihre vielfältigen gesundheitlichen Aktivitäten bekannt sind.
Die bioaktiven Stoffe wirken stark antiparasitär u.a. enthalten sind Limonoide, wie Gedunin, Deacetylnimbin, Azadirachtin, Nimbin.
Neem kann u.a. auch gegen arzneimittelresistente und Biofilm-bildende Organismen wirken.
Das Blattextrakt wirkt als ein natürliches Antiparasitikum, u.a. gegen Plasmodium, Leishmanien, Schistosoma mansoni, Blastocystis hominis, Fadenwürmer.
Einerseits durch Hemmung der Fortpflanzungsreife und sämtlichen anderen Lebensphasen des Parasiten.
Verwendungsmöglichkeiten
- Neem kann als Extrakt verwendet werden (Rinde und Blätter) und als getrocknetes Pulver.
- Die Blätter können hervorragend als Tee zubereitet werden.
Papayasamen (Carica papaya)
Die Frucht und v.a. ihre Samen, haben eine erhebliche antiparasitäre und antiamöbische Wirkung.
Papayasamen können möglicherweise nicht nur zur Behandlung von Darmparasiten, sondern auch zur Vorbeugung verwendet werden.
Der Wirkmechanismus scheint einerseits zu sein, dass das Schlüpfen von Eiern unterdrückt wird, bei gleichzeitig erhöhter Sterblichkeit, von Larven und ausgewachsenen Parasiten.
Das Benzylisothiocyanat scheint Mitochondrien-toxische Wirkungen auf Parasiten zu haben.
Enthaltene Stoffe sind u.a. Alkaloide, Carpaine, Benzylisothiocyanate.
Effektiv u.a. gegen Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Toxoplasma gondii, Fadenwürmer aller Art, Spulwürmer.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Samen können gemahlen werden und z.B. in einem Smoothie oder im Honig, als Transporter gegeben werden.
- Ebenso können sie als Extrakt verwendet werden.
Quelle 1 2 3 4 5 6 7
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Es gibt eine Vielzahl an Parasiten, welche sich potenziell in verschiedensten Körperarealen befinden können.
Welche ebenso auch auf unterschiedlichste, ganzheitliche Therapieansätze mehr oder weniger anspringen können.
Wenn man sich dafür entscheiden sollte, jene Nahrungsquellen therapeutisch anzuwenden, ist es ratsam, sich davor selber in Eigenverantwortung mit jenen spezifischen Quellen zu befassen.
Sowie im Bezug auf die Dosis, den Wirkweisen und möglichen Nebenwirkungen.
Granatapfel (Punica granatum)
Der Granatapfel besitzt ein starkes antiparasitäres Potenzial gegen einer Vielzahl an Parasiten.
Er scheint das Wachstum zu inhibieren und vorhandene Parasiten zu dezimieren, u.a. vermutlich durch jene enthaltenen potenten Pflanzenstoffe, wie Ellagitannine, Punicalagine, Ellagsäure, Proanthocyanidine.
Wirkt u.a. gegen Ascaridia galli, Entamoeba histolytica, Giardia intestinalis, Cryptosporidium parvum, Fadenwürmer (Nematoden), Bandwürmer.
Ebenso kann er schützend auf das Darmgewebe wirken, vor Zellschädigungen durch Parasiten ausgelöst.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Schalen können als Tee, oder als getrocknetes Pulver/Extrakt angewendet werden.
- Granatapfelkerne lassen sich frisch verzehren, oder ausgepresst als Saft genießen.
Knoblauch (Allium sativum)
Knoblauch besitzt starke antiparasitäre Aktivitäten. U.a. gegen Giardia intestinalis, Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Haemonchus contortus, Trypanosoma brucei, Leishmanien, Fadenwürmer.
Man vermutet, dass die antiparasitären Eigenschaften von Knoblauch, durch Schwefelverbindungen ausgelöst wird.
Die schwefelhaltigen Verbindungen können ggf. Disulfidbindungen (-S-S-), mit freien Thiolgruppen (-SH) an aktiven Stellen im Inneren der Parasiten eingehen und so verschiedene lebenswichtige Reaktionen im Parasiten hemmen.
Verwendungsmöglichkeiten
- Der Knoblauch kann frisch, oder getrocknet genossen werden, sowie gemahlen, als Pulver.
- Ebenso kann er als Extrakt (auch als schwarzes Knoblauchextrakt), verwendet werden.
Neem (Azadirachta indica)
Der Neembaum ist ein immergrüner Baum der schon seit der Antike für seine heilende Wirkung bekannt ist.
Neem scheint einer der reichhaltigsten Quellen von Sekundärmetaboliten zu sein, welche für ihre vielfältigen gesundheitlichen Aktivitäten bekannt sind.
Die bioaktiven Stoffe wirken stark antiparasitär u.a. enthalten sind Limonoide, wie Gedunin, Deacetylnimbin, Azadirachtin, Nimbin.
Neem kann u.a. auch gegen arzneimittelresistente und Biofilm-bildende Organismen wirken.
Das Blattextrakt wirkt als ein natürliches Antiparasitikum, u.a. gegen Plasmodium, Leishmanien, Schistosoma mansoni, Blastocystis hominis, Fadenwürmer.
Einerseits durch Hemmung der Fortpflanzungsreife und sämtlichen anderen Lebensphasen des Parasiten.
Verwendungsmöglichkeiten
- Neem kann als Extrakt verwendet werden (Rinde und Blätter) und als getrocknetes Pulver.
- Die Blätter können hervorragend als Tee zubereitet werden.
Papayasamen (Carica papaya)
Die Frucht und v.a. ihre Samen, haben eine erhebliche antiparasitäre und antiamöbische Wirkung.
Papayasamen können möglicherweise nicht nur zur Behandlung von Darmparasiten, sondern auch zur Vorbeugung verwendet werden.
Der Wirkmechanismus scheint einerseits zu sein, dass das Schlüpfen von Eiern unterdrückt wird, bei gleichzeitig erhöhter Sterblichkeit, von Larven und ausgewachsenen Parasiten.
Das Benzylisothiocyanat scheint Mitochondrien-toxische Wirkungen auf Parasiten zu haben.
Enthaltene Stoffe sind u.a. Alkaloide, Carpaine, Benzylisothiocyanate.
Effektiv u.a. gegen Entamoeba histolytica, Blastocystis hominis, Toxoplasma gondii, Fadenwürmer aller Art, Spulwürmer.
Verwendungsmöglichkeiten
- Die Samen können gemahlen werden und z.B. in einem Smoothie oder im Honig, als Transporter gegeben werden.
- Ebenso können sie als Extrakt verwendet werden.
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Gartenkresse (Lepidium sativum) und ihre gesundheitlich wertvollen Qualitäten
Eigenschaften
- Knochenschützend, kann Knochenheilrate bei Frakturen erhöhen u.a. durch erhöhter Kollagenablagerung und Bruchfestigkeit.
Senkt Apoptose (programmierter Zelltod) der Knochenzellen
- Stark antiparasitär durch enthaltene Benzylisothiocyanate (wie in Papayasamen)
- Gegen Atemwegsbeschwerden, wird in der Volksheilkunde zur Behandlung bei Asthma, Bronchitis, Husten verwendet.
Kann Lungenfunktionsparameter bei Asthmatikern verbessern, wirkt bronchienerweiternd
- Leberschützend, senkt oxidative Schäden, Entzündung der Leber, senkt Lipidperoxidation, kann antioxidative Enzyme, Gesamtproteine und Leberenzyme (AST, ALT, GGT, ALP) wieder normalisieren
- Verbessert Lipidprofil, senkt Triglyceride, LDL-Cholesterin, erhöht HDL-Cholesterin
- Kann körpereigene Antioxidantien erhalten, wie Glutathion-S-Transferase, Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase, Katalase. U.a. durch NRF2-Stimulation
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Knochenschützend, kann Knochenheilrate bei Frakturen erhöhen u.a. durch erhöhter Kollagenablagerung und Bruchfestigkeit.
Senkt Apoptose (programmierter Zelltod) der Knochenzellen
- Stark antiparasitär durch enthaltene Benzylisothiocyanate (wie in Papayasamen)
- Gegen Atemwegsbeschwerden, wird in der Volksheilkunde zur Behandlung bei Asthma, Bronchitis, Husten verwendet.
Kann Lungenfunktionsparameter bei Asthmatikern verbessern, wirkt bronchienerweiternd
- Leberschützend, senkt oxidative Schäden, Entzündung der Leber, senkt Lipidperoxidation, kann antioxidative Enzyme, Gesamtproteine und Leberenzyme (AST, ALT, GGT, ALP) wieder normalisieren
- Verbessert Lipidprofil, senkt Triglyceride, LDL-Cholesterin, erhöht HDL-Cholesterin
- Kann körpereigene Antioxidantien erhalten, wie Glutathion-S-Transferase, Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase, Katalase. U.a. durch NRF2-Stimulation
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
❤6👍3
Du kannst die Kresse z.B. gerne als leckere Beigabe zu Suppen und frischen Salaten geben.
Oder auch einfach als pfeffrig, würziges Topping, zu Gerichten deiner Wahl dazugeben.
Wenn du möchtest, kannst du die Kresse ebenso auch wunderbar selber ziehen.
Als Anleitung, habe ich dir dazu mal ein kurzes Video verlinkt.
Wünsche dir einen angenehmen und entspannten Wochenstart☺️
Oder auch einfach als pfeffrig, würziges Topping, zu Gerichten deiner Wahl dazugeben.
Wenn du möchtest, kannst du die Kresse ebenso auch wunderbar selber ziehen.
Als Anleitung, habe ich dir dazu mal ein kurzes Video verlinkt.
Wünsche dir einen angenehmen und entspannten Wochenstart☺️
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Ein Videomodell, welches deutlich aufzeigt, wie das Rauchen von 30 Schachteln Zigaretten die Lunge belasten kann
An diesem einfachen Modellbeispiel, kann man sehr gut beobachten, welche Mengen an Material, sowie einer Vielzahl an verschiedensten Rückständen, Zigaretten, potenziell im Körper hinterlassen können.
Womit insbesondere die Lunge, aber auch generell, der gesamte Körper, stetig zu arbeiten hat.
Da er andauernd versuchen muss, so gut es dem Körper möglich ist, sich kontinuierlich von den Rückständen zu reinigen.
Hier soll es nicht um die reine Tabakpflanze gehen oder um Nikotin, sondern lediglich um herkömmliche, konventionelle, Zigaretten.
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! @TrinitoUnity
An diesem einfachen Modellbeispiel, kann man sehr gut beobachten, welche Mengen an Material, sowie einer Vielzahl an verschiedensten Rückständen, Zigaretten, potenziell im Körper hinterlassen können.
Womit insbesondere die Lunge, aber auch generell, der gesamte Körper, stetig zu arbeiten hat.
Da er andauernd versuchen muss, so gut es dem Körper möglich ist, sich kontinuierlich von den Rückständen zu reinigen.
Hier soll es nicht um die reine Tabakpflanze gehen oder um Nikotin, sondern lediglich um herkömmliche, konventionelle, Zigaretten.
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👍2👀1
Zink, Faktoren, welche seine Aufnahme hemmen und erhöhen können, sowie Lebensmittelgehalte
Faktoren welche die Zinkaufnahme hemmen können
- Zweiwertiges Calcium (Ca2+), konkurriert mit Zink an der Darminneren zugewandten Enterozytenmembran, um die Bindungsstellen des divalenten Metall Transporters-1 (DMT-1, ein Transporter, der für die Zinkaufnahme entscheiden ist) und verdrängt Zink, von jenem Transportmechanismus
- Spurenelemente, wie Eisen und Kupfer, sowie hohe Dosen von Eisen(II),- bzw. Kupfer(II)-Präparaten, senken die Zinkaufnahme und verdrängt ggf. Zinkaufnahme-Transporter. Hämeisen, Fe2+ als Bestandteil von z.B. Hämoglobin, scheint keinen Einfluss auf die Zinkabsorption zu haben
- Schwermetalle, wie Cadmium hemmt in hoher Konzentration die Zinkabsorption (Siehe Beitrag Cadmium-Lebensmittelgehalte).
Ggf. einerseits durch Bildung schwerlöslicher Komplexe, v.a. vierwertiges Cadmium und durch Verdrängung von DMT-1, wenn Cadmium in zweiwertiger Form (Cd2+) vorliegt
- Ballaststoffe, wie Hemicellulose und Lignin z.B. aus Weizenkleie, komplexieren Zink und hemmen die Absorption
- Phytinsäure besitzt stark Komplexbildende Eigenschaften (enthalten in Getreide und Hülsenfrüchte). Phytinsäure kann zur Bildung, unlöslicher Zink-Calciumphytat-Komplexe führen.
Wodurch u.a. die intestinale Aufnahme aus der Nahrung und die Reabsorption von Körper-innerem Zink reduziert wird
- Senfölglycoside, bzw. Glucosinolate (Schwefel (S),- und Stickstoff (N),-haltige Verbindungen), die in Gemüse wie Rettich, Senf, Kresse, Brokkoli und Kohl, vorkommen, neigen in hoher Konzentration zur Komplexbildung
- Tannine (pflanzliche Gerbstoffe), z.B. aus grünem und schwarzem Tee und Wein, sind in der Lage, Zink zu binden und dessen Bioverfügbarkeit zu reduzieren
- Chronischer Alkoholkonsum und Abführmittel, stimulieren die Darmpassage, wodurch oral zugeführtes Zink, nicht ausreichend von der Darmschleimhaut aufgenommen werden kann und überwiegend mit dem Stuhl ausgeschieden wird
Faktoren, welche die Zinkaufnahme erhöhen können
Das Fehlen von absorptionshemmenden Substanzen, wie Phytinsäure, sowie die Bindung von Zink an gut verdaulichen Proteinquellen, bzw. Aminosäuren, wie Cystein, Methionin, Glutamin, Histidin, ist der Hauptgrund, dass Zink aus tierischen Nahrungsquellen, wie Fleisch, Eier und Fisch, potenziell besser verfügbar sind.
Als aus pflanzlichen Nahrungsquellen, wie z.B. Getreide und Hülsenfrüchte.
- Magensäure, das saure Magenmilieu spaltet das Zink aus der Nahrung auf, wodurch das u.a. Protein gebundene Zink aus der Nahrung, freigesetzt und verfügbar gemacht wird
- Einweichen, keimen, fermentieren, von Phytinsäure-haltigen Saaten, wie Getreide, Nüsse, Hülsenfrüchten. Senkt den Phytatgehalt und erhöht die Verfügbarkeit von Zink
- Aminosäuren wie Histidin, Cystein, Glutamin, Methionin, Glycin.
Ggf. durch Komplexbildung mit Zink, wodurch sich sowohl die Bioverfügbarkeit als auch Löslichkeit erhöhen kann
- Zitronensäure, Citrate und Milchsäure (z.B. in fermentierten Nahrungsquellen enthalten)
Lebensmittelgehalt Zink auf 100g in mg (Milligramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Bierhefe 8 mg
- Hefeflocken 7.4 mg
- Rindfleisch 4.41 - 6 mg
- Rinderleber 4.8 mg
- Emmentaler 4.6 mg
- Schafleber 4.4 mg
- Bäckerhefe 4.3 mg
- Haferflocken 4.3 mg
- Chlorella 4 mg
- Gouda 3.9 mg
- Eigelb 3.8 mg
- Tilsiter 3.5 mg
- Rinderherz 3.13 mg
- Geflügelleber 3.2 mg
- Parmesan 3 mg
- Schaffleisch mager 2.9 mg
- Hirse 2.9 mg
- Feta 2.9 mg
- Buchweizen 2.7 mg
- Lammfleisch 2.3 mg
- Hühnerei 1.3 mg
- Brathuhn 1 mg
- Feigen getrocknet 0.9 mg
- Kokosnuss 0.78 mg
- Kaffee 0.7 mg
- Avocado 0.62 mg
- Knoblauch 0.57 mg
- Speisequark mager 0.57 mg
- Joghurt 3,5 % Fett 0.45 mg
- Kartoffeln 0.09 - 0.43 mg
- Datteln getrocknet 0.42 mg
- Vollmilch 3,5 % 0.35 mg
- Honig 0.35 mg
- Möhren 0.3 mg
- Bananen 0.04 - 0.26 mg
Quelle 1 2 3 4 5 6
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Faktoren welche die Zinkaufnahme hemmen können
- Zweiwertiges Calcium (Ca2+), konkurriert mit Zink an der Darminneren zugewandten Enterozytenmembran, um die Bindungsstellen des divalenten Metall Transporters-1 (DMT-1, ein Transporter, der für die Zinkaufnahme entscheiden ist) und verdrängt Zink, von jenem Transportmechanismus
- Spurenelemente, wie Eisen und Kupfer, sowie hohe Dosen von Eisen(II),- bzw. Kupfer(II)-Präparaten, senken die Zinkaufnahme und verdrängt ggf. Zinkaufnahme-Transporter. Hämeisen, Fe2+ als Bestandteil von z.B. Hämoglobin, scheint keinen Einfluss auf die Zinkabsorption zu haben
- Schwermetalle, wie Cadmium hemmt in hoher Konzentration die Zinkabsorption (Siehe Beitrag Cadmium-Lebensmittelgehalte).
Ggf. einerseits durch Bildung schwerlöslicher Komplexe, v.a. vierwertiges Cadmium und durch Verdrängung von DMT-1, wenn Cadmium in zweiwertiger Form (Cd2+) vorliegt
- Ballaststoffe, wie Hemicellulose und Lignin z.B. aus Weizenkleie, komplexieren Zink und hemmen die Absorption
- Phytinsäure besitzt stark Komplexbildende Eigenschaften (enthalten in Getreide und Hülsenfrüchte). Phytinsäure kann zur Bildung, unlöslicher Zink-Calciumphytat-Komplexe führen.
Wodurch u.a. die intestinale Aufnahme aus der Nahrung und die Reabsorption von Körper-innerem Zink reduziert wird
- Senfölglycoside, bzw. Glucosinolate (Schwefel (S),- und Stickstoff (N),-haltige Verbindungen), die in Gemüse wie Rettich, Senf, Kresse, Brokkoli und Kohl, vorkommen, neigen in hoher Konzentration zur Komplexbildung
- Tannine (pflanzliche Gerbstoffe), z.B. aus grünem und schwarzem Tee und Wein, sind in der Lage, Zink zu binden und dessen Bioverfügbarkeit zu reduzieren
- Chronischer Alkoholkonsum und Abführmittel, stimulieren die Darmpassage, wodurch oral zugeführtes Zink, nicht ausreichend von der Darmschleimhaut aufgenommen werden kann und überwiegend mit dem Stuhl ausgeschieden wird
Faktoren, welche die Zinkaufnahme erhöhen können
Das Fehlen von absorptionshemmenden Substanzen, wie Phytinsäure, sowie die Bindung von Zink an gut verdaulichen Proteinquellen, bzw. Aminosäuren, wie Cystein, Methionin, Glutamin, Histidin, ist der Hauptgrund, dass Zink aus tierischen Nahrungsquellen, wie Fleisch, Eier und Fisch, potenziell besser verfügbar sind.
Als aus pflanzlichen Nahrungsquellen, wie z.B. Getreide und Hülsenfrüchte.
- Magensäure, das saure Magenmilieu spaltet das Zink aus der Nahrung auf, wodurch das u.a. Protein gebundene Zink aus der Nahrung, freigesetzt und verfügbar gemacht wird
- Einweichen, keimen, fermentieren, von Phytinsäure-haltigen Saaten, wie Getreide, Nüsse, Hülsenfrüchten. Senkt den Phytatgehalt und erhöht die Verfügbarkeit von Zink
- Aminosäuren wie Histidin, Cystein, Glutamin, Methionin, Glycin.
Ggf. durch Komplexbildung mit Zink, wodurch sich sowohl die Bioverfügbarkeit als auch Löslichkeit erhöhen kann
- Zitronensäure, Citrate und Milchsäure (z.B. in fermentierten Nahrungsquellen enthalten)
Lebensmittelgehalt Zink auf 100g in mg (Milligramm) (Gehalte können natürlichen Schwankungen unterliegen)
- Bierhefe 8 mg
- Hefeflocken 7.4 mg
- Rindfleisch 4.41 - 6 mg
- Rinderleber 4.8 mg
- Emmentaler 4.6 mg
- Schafleber 4.4 mg
- Bäckerhefe 4.3 mg
- Haferflocken 4.3 mg
- Chlorella 4 mg
- Gouda 3.9 mg
- Eigelb 3.8 mg
- Tilsiter 3.5 mg
- Rinderherz 3.13 mg
- Geflügelleber 3.2 mg
- Parmesan 3 mg
- Schaffleisch mager 2.9 mg
- Hirse 2.9 mg
- Feta 2.9 mg
- Buchweizen 2.7 mg
- Lammfleisch 2.3 mg
- Hühnerei 1.3 mg
- Brathuhn 1 mg
- Feigen getrocknet 0.9 mg
- Kokosnuss 0.78 mg
- Kaffee 0.7 mg
- Avocado 0.62 mg
- Knoblauch 0.57 mg
- Speisequark mager 0.57 mg
- Joghurt 3,5 % Fett 0.45 mg
- Kartoffeln 0.09 - 0.43 mg
- Datteln getrocknet 0.42 mg
- Vollmilch 3,5 % 0.35 mg
- Honig 0.35 mg
- Möhren 0.3 mg
- Bananen 0.04 - 0.26 mg
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
👍14❤2🙏1
Hier ist noch ein kleiner Beitrag, zu den Funktionen und möglichen Mangelsymptomen von Zink, schau ihn dir auch gerne an, wenn du möchtest.
Ich wünsche dir ein erholsames und angenehmes Wochenende☺️
Ich wünsche dir ein erholsames und angenehmes Wochenende☺️
👍8❤5🙏2
Apfel (Malus domestica) und seine gesundheitlichen Eigenschaften
Eigenschaften
- Apfelpolyphenole senken das Risiko für entzündliche Darm,- und-Herz-Kreislauf-Erkrankungen (sehr reichhaltig in der Schale)
- Gegen Mundgeruch, hemmt Produktion von Methylmercaptan (Schwefelverbindung)
- Strahlenschützend, Apfelpolyphenole wirken, indem sie den Abbau, von Desoxyribose (DNA-Zuckergerüst) durch Strahlen, dosisabhängig hemmen
- Reduziert oxidativen Stress, puffert strahleninduzierte Hydroxylradikal-Bildung
- Senkt Gesamtcholesterin, LDL und Triglyceride, erhöht HDL-Spiegel.
U.a. zusammenhängend mit der Antioxidativen Kapazität durch Phenolgehalt (Catechin, Epicatechin, Procyanidin) und Apfelpektinen
- Verbessert Darmmikrobiom,- und-Barrierefunktion, kann Endotoxämie reduzieren, erhöht Produktion Kurzkettiger Fettsäuren, kann intestinale Entzündung senken
- Metallentgiftend, durch mögliche intestinale Bindung durch Apfelpektine (Gehalt 0,5 - 1,6 %) wie Blei und Quecksilber
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Apfelpolyphenole senken das Risiko für entzündliche Darm,- und-Herz-Kreislauf-Erkrankungen (sehr reichhaltig in der Schale)
- Gegen Mundgeruch, hemmt Produktion von Methylmercaptan (Schwefelverbindung)
- Strahlenschützend, Apfelpolyphenole wirken, indem sie den Abbau, von Desoxyribose (DNA-Zuckergerüst) durch Strahlen, dosisabhängig hemmen
- Reduziert oxidativen Stress, puffert strahleninduzierte Hydroxylradikal-Bildung
- Senkt Gesamtcholesterin, LDL und Triglyceride, erhöht HDL-Spiegel.
U.a. zusammenhängend mit der Antioxidativen Kapazität durch Phenolgehalt (Catechin, Epicatechin, Procyanidin) und Apfelpektinen
- Verbessert Darmmikrobiom,- und-Barrierefunktion, kann Endotoxämie reduzieren, erhöht Produktion Kurzkettiger Fettsäuren, kann intestinale Entzündung senken
- Metallentgiftend, durch mögliche intestinale Bindung durch Apfelpektine (Gehalt 0,5 - 1,6 %) wie Blei und Quecksilber
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
❤6👍5🙏2🤯1
Das Besondere am Apfel, steckt u.a. auch, in seiner speziellen Faserzusammensetzung
Darunter verschiedenste Polysacharide, mit einem beachtlichen Anteil an Pektinen.
Der Faserstoffgehalt im Apfel beträgt c.a 2 - 2,4 g auf 100 Gramm.
Jene Fasern können unserem Mikrobiom, als hervorragende Nahrungsquelle dienen, woraus potenziell verschiedenste Biomoleküle synthetisieren werden können.
Darunter u.a. Fettsäuren, Enzyme, Peptide, Aminosäuren und Zuckerstrukturen.
Dieser Aspekt trifft übrigens nicht nur auf den Apfel zu, sondern auch auf potenziell sämtlichen anderen Nahrungsquellen, welche eine wertvolle Faserzusammensetzung, für unser Mikrobiom haben.
Darunter verschiedenste Polysacharide, mit einem beachtlichen Anteil an Pektinen.
Der Faserstoffgehalt im Apfel beträgt c.a 2 - 2,4 g auf 100 Gramm.
Jene Fasern können unserem Mikrobiom, als hervorragende Nahrungsquelle dienen, woraus potenziell verschiedenste Biomoleküle synthetisieren werden können.
Darunter u.a. Fettsäuren, Enzyme, Peptide, Aminosäuren und Zuckerstrukturen.
Dieser Aspekt trifft übrigens nicht nur auf den Apfel zu, sondern auch auf potenziell sämtlichen anderen Nahrungsquellen, welche eine wertvolle Faserzusammensetzung, für unser Mikrobiom haben.
🙏5❤2👍2
Kakao (Theobroma cacao) und seine gesundheitlichen Eigenschaften
Eigenschaften
- Verbessert erheblich Blutfettwerte, kann gesamt Cholesterol und LDL,- zu HDL-Verhältnis verbessern, senkt Lipidperoxidation
- Erhöht Produktion und Bioverfügbarkeit von endothelialen NO (Stickstoffmonoxid).
NO, reguliert u.a. die Gefäßerweiterung und Milieu der Blutgefäßwand
- Steigert kognitive Leistungsfähigkeit, senkt geistige Ermüdung
- Stimmungsaufhellend
- Fördert Durchblutung von Gehirn und Herz und hilft, Blutgerinnsel zu verhindern
- Systemisch entzündungshemmend und antioxidativ u.a. durch hohen Polyphenolgehalt ( (+)-Catechin, (–)-Epicatechin, Proanthocyanidine)
- Verbessert potent mitochondriale Atmung und Funktion, sowie die Enzymaktivitäten der Elektronentransportkette
- Stimuliert den NAD-Stoffwechsel (zelluläres Coenzym, notwendig für Energiegewinnung)
- Verbessert den Blutzucker, erhöht Insulinsensitivität und β-Zellfunktion, stimuliert Insulinausschüttung
Quelle 1 2 3 4 5
@TrinitoUnity
Eigenschaften
- Verbessert erheblich Blutfettwerte, kann gesamt Cholesterol und LDL,- zu HDL-Verhältnis verbessern, senkt Lipidperoxidation
- Erhöht Produktion und Bioverfügbarkeit von endothelialen NO (Stickstoffmonoxid).
NO, reguliert u.a. die Gefäßerweiterung und Milieu der Blutgefäßwand
- Steigert kognitive Leistungsfähigkeit, senkt geistige Ermüdung
- Stimmungsaufhellend
- Fördert Durchblutung von Gehirn und Herz und hilft, Blutgerinnsel zu verhindern
- Systemisch entzündungshemmend und antioxidativ u.a. durch hohen Polyphenolgehalt ( (+)-Catechin, (–)-Epicatechin, Proanthocyanidine)
- Verbessert potent mitochondriale Atmung und Funktion, sowie die Enzymaktivitäten der Elektronentransportkette
- Stimuliert den NAD-Stoffwechsel (zelluläres Coenzym, notwendig für Energiegewinnung)
- Verbessert den Blutzucker, erhöht Insulinsensitivität und β-Zellfunktion, stimuliert Insulinausschüttung
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@TrinitoUnity
👍9🙏2
Thema Kakao und Cadmium, Hinweis zum Konsum
Der Kakao wird aus den Bohnen des Kakaobaums (Theobroma cacao) gewonnen.
Kakao gibt es in rohen und gerösteten Varianten, u.a. als Bohnen, Pulver und Nibs.
Wenn man Kakao konsumieren möchte, ist es ratsam darauf zu achten, wo der Kakao herkommt.
Sowie auf die höchst mögliche Qualität, und Reinheit.
Der Kakao kann neben den wertvollen Mineralien und Spurenelementen, potenziell auch einige belastende Metalle in sich akkumulieren.
Je nach Bodenbeschaffenheit, Herkunft und Verarbeitung.
Nennenswert sind hier vor allem das Cadmium, aber auch Blei und Aluminium.
Gerade bei regelmäßigem Konsum, kann es besonders ratsam sein, auf die jeweilige Herkunft des Kakaos zu achten.
Cadmiumgehalte im Kakao, aus verschiedenen Herkunftsorten
Im Bezug zum Cadmium, sind die höchsten Gehalte im Schnitt aufzufinden, im Kakao aus Venezuela (0.54 - 4.10 mg/kg), Ecuador (0.18 - 1.76 mg/kg) und Peru (0.12 - 1.55 mg/kg).
Weniger Cadmium belastet, sind z. B. die Kakaosorten aus der Dominikanischen Republik (0.13 - 0.29 mg/kg).
Die niedrigsten Werte weist hingegen der Kakao aus Gabun und Westafrika auf, v.a. aus Ghana und Nigeria, zwischen 0.02 - 0.27 mg/kg.
Daher als Tipp, achte sehr gerne auf die Analysen des jeweiligen Kakaos.
Bzw. falls nicht offen angegeben, gerne vom jeweiligen Anbieter, einfordern lassen.
@TrinitoUnity
Der Kakao wird aus den Bohnen des Kakaobaums (Theobroma cacao) gewonnen.
Kakao gibt es in rohen und gerösteten Varianten, u.a. als Bohnen, Pulver und Nibs.
Wenn man Kakao konsumieren möchte, ist es ratsam darauf zu achten, wo der Kakao herkommt.
Sowie auf die höchst mögliche Qualität, und Reinheit.
Der Kakao kann neben den wertvollen Mineralien und Spurenelementen, potenziell auch einige belastende Metalle in sich akkumulieren.
Je nach Bodenbeschaffenheit, Herkunft und Verarbeitung.
Nennenswert sind hier vor allem das Cadmium, aber auch Blei und Aluminium.
Gerade bei regelmäßigem Konsum, kann es besonders ratsam sein, auf die jeweilige Herkunft des Kakaos zu achten.
Cadmiumgehalte im Kakao, aus verschiedenen Herkunftsorten
Im Bezug zum Cadmium, sind die höchsten Gehalte im Schnitt aufzufinden, im Kakao aus Venezuela (0.54 - 4.10 mg/kg), Ecuador (0.18 - 1.76 mg/kg) und Peru (0.12 - 1.55 mg/kg).
Weniger Cadmium belastet, sind z. B. die Kakaosorten aus der Dominikanischen Republik (0.13 - 0.29 mg/kg).
Die niedrigsten Werte weist hingegen der Kakao aus Gabun und Westafrika auf, v.a. aus Ghana und Nigeria, zwischen 0.02 - 0.27 mg/kg.
Daher als Tipp, achte sehr gerne auf die Analysen des jeweiligen Kakaos.
Bzw. falls nicht offen angegeben, gerne vom jeweiligen Anbieter, einfordern lassen.
@TrinitoUnity
👍15🙏4❤1
Wünsche dir noch eine angenehme und entspannte Restwoche, ob mit, oder ohne Kakao☕️☺️
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Die Schilddrüse, Faktoren, welche ihre Funktion und Produktion von Schilddrüsenhormonen beeinflussen können
Stress
Übermäßig Cortisol kann die Umwandlung hemmen, von Thyroxin (T4) in aktives Triiodthyronin (T3), das metabolisch aktive Schilddrüsenhormon
Anämie, bzw. gestörter Eisenstoffwechsel/Transport
Kann zu einer Beeinträchtigung der Schilddrüsenhormonsynthese, -Speicherung und -Sekretion führen. Aufgrund eines verminderten Sauerstofftransports oder durch Beeinträchtigung der Häm-abhängigen Schilddrüsenperoxidase
Fluorid
Kann als Auslöser für das Absterben von Schilddrüsenzellen wirken und zur Entwicklung von Schilddrüsenentzündungen.
Ebenso behindert es die Jodaufnahme in der Schilddrüse, was zur Synthesestörung der Schilddrüsenhormone führen kann
Lithium
Eine Überversorgung an Lithium, kann potenziell eine Schilddrüsenunterfunktion und einen Kropf auslösen, durch Hemmung, der Freisetzung von Schilddrüsenhormonen
Arsen
Ein hormoneller Störer der die, durch Retinsäure (Vitamin-A-Säuren) und Schilddrüsenhormonrezeptoren vermittelte Genregulation stört.
Ebenso stört es die Bildung, von T3 und T4 und kann zu einer Erhöhung, des Schilddrüsen stimulierenden Hormons (TSH), führen
Blei
Eine Anreicherung in der Schilddrüse, kann zur Zerstörung der Schilddrüsenfollikel (Hohlraumstrukturen der Schilddrüse, die als geschlossene Kompartimente der Synthese und Speicherung der Schilddrüsenhormone dienen) und zu Funktionsstörungen der Schilddrüse führen
Cadmium
Eine Cadmium-Belastung v.a. in der Schilddrüse, kann Struktur und Funktion der Schilddrüse stören, durch Schädigung der Schilddrüsenfollikel und parafollikulären Zellen (Schilddrüsenzellen).
Cadmium wird u.a. mit abnormalen Schilddrüsenhormonspiegeln und Schilddrüsenläsionen in Verbindung gebracht
Quecksilber
Kann Genotoxizität, und oxidative Schäden durch Produktion, freier Sauerstoffradikale auslösen.
Kann sich in Schilddrüsenfollikeln ansammeln, welche Schilddrüsenhormone speichern und synthetisieren.
Kann potenziell eine Rolle, bei der Entstehung von Tumoren und Entzündungen der Schilddrüse und einer Schilddrüsenunterfunktion spielen
Endokrin schädigende Toxine
Wie z.B. Pestizide, Medikamente, Strahlen, Quecksilber, Fluorid, Blei, Brom, Dioxine, Phthalate, Polychlorierte Biphenyle (PCB), Polybromierte Diphenylether (PBDE), können potenziell die Schilddrüsenfunktion stören
Darmdysbiosen, Lipopolysaccharide (LPS)
LPS können die Expression und Sensibilität von Schilddrüsenrezeptoren, v.a. in der Leber senken.
Kann die Schilddrüsenhormonproduktion durch Veränderung des Natrium-Iodid-Symporter (NIS), in den Schilddrüsenzellen stören.
LPS erhöhen potenziell die Menge an reversem T3, welches antagonistisch zu aktivem T3 wirkt, da es durch seine ähnliche Struktur die T3-Rezeptoren blockieren kann
Goitrogene
Sind Substanzen, die potenziell in der Lage sind die Jodaufnahme und die Verstoffwechslung von Jod in der Schilddrüse zu hemmen.
Glucosinolat-Reiche Gemüse, sind z.B. Brokkoli, Kohlrabi, Weißkohl, Grünkohl, Rosenkohl und Meerrettich, Senf, Radieschen, Rettich, Raps.
Ähnlich wirken auch manche Flavonoide z. B. Isoflavone in Soja und C-Glycosyl-Flavone in Hirse
Galle
Primäre Gallensäuren werden in der Gallenblase produziert und nach dem Verzehr von Fetten in den Dünndarm ausgeschieden.
Der Stoffwechsel der primären Gallensäuren durch die Darmbakterien führt zur Bildung von sekundären Gallensäuren.
Diese sekundären Gallensäuren können die Aktivität der Iodothyronin-Deiodinase (das wichtigste Enzym, das T4 in T3 umwandelt) erhöhen
Leber
Leberprobleme können ggf. zu einem gestörten Schilddrüsenhormonspiegel führen.
Da die Leber das Hauptorgan ist, das für die Umwandlung von T4 in T3 (durch Deiodinase Typ 1), die Synthese von Thyroxin-bindendes Globulin, die Aufnahme von T4 und die sekundäre Freisetzung von T4 und T3 in den Blutkreislauf verantwortlich ist
Quelle 1 2 3 4 5 6
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Stress
Übermäßig Cortisol kann die Umwandlung hemmen, von Thyroxin (T4) in aktives Triiodthyronin (T3), das metabolisch aktive Schilddrüsenhormon
Anämie, bzw. gestörter Eisenstoffwechsel/Transport
Kann zu einer Beeinträchtigung der Schilddrüsenhormonsynthese, -Speicherung und -Sekretion führen. Aufgrund eines verminderten Sauerstofftransports oder durch Beeinträchtigung der Häm-abhängigen Schilddrüsenperoxidase
Fluorid
Kann als Auslöser für das Absterben von Schilddrüsenzellen wirken und zur Entwicklung von Schilddrüsenentzündungen.
Ebenso behindert es die Jodaufnahme in der Schilddrüse, was zur Synthesestörung der Schilddrüsenhormone führen kann
Lithium
Eine Überversorgung an Lithium, kann potenziell eine Schilddrüsenunterfunktion und einen Kropf auslösen, durch Hemmung, der Freisetzung von Schilddrüsenhormonen
Arsen
Ein hormoneller Störer der die, durch Retinsäure (Vitamin-A-Säuren) und Schilddrüsenhormonrezeptoren vermittelte Genregulation stört.
Ebenso stört es die Bildung, von T3 und T4 und kann zu einer Erhöhung, des Schilddrüsen stimulierenden Hormons (TSH), führen
Blei
Eine Anreicherung in der Schilddrüse, kann zur Zerstörung der Schilddrüsenfollikel (Hohlraumstrukturen der Schilddrüse, die als geschlossene Kompartimente der Synthese und Speicherung der Schilddrüsenhormone dienen) und zu Funktionsstörungen der Schilddrüse führen
Cadmium
Eine Cadmium-Belastung v.a. in der Schilddrüse, kann Struktur und Funktion der Schilddrüse stören, durch Schädigung der Schilddrüsenfollikel und parafollikulären Zellen (Schilddrüsenzellen).
Cadmium wird u.a. mit abnormalen Schilddrüsenhormonspiegeln und Schilddrüsenläsionen in Verbindung gebracht
Quecksilber
Kann Genotoxizität, und oxidative Schäden durch Produktion, freier Sauerstoffradikale auslösen.
Kann sich in Schilddrüsenfollikeln ansammeln, welche Schilddrüsenhormone speichern und synthetisieren.
Kann potenziell eine Rolle, bei der Entstehung von Tumoren und Entzündungen der Schilddrüse und einer Schilddrüsenunterfunktion spielen
Endokrin schädigende Toxine
Wie z.B. Pestizide, Medikamente, Strahlen, Quecksilber, Fluorid, Blei, Brom, Dioxine, Phthalate, Polychlorierte Biphenyle (PCB), Polybromierte Diphenylether (PBDE), können potenziell die Schilddrüsenfunktion stören
Darmdysbiosen, Lipopolysaccharide (LPS)
LPS können die Expression und Sensibilität von Schilddrüsenrezeptoren, v.a. in der Leber senken.
Kann die Schilddrüsenhormonproduktion durch Veränderung des Natrium-Iodid-Symporter (NIS), in den Schilddrüsenzellen stören.
LPS erhöhen potenziell die Menge an reversem T3, welches antagonistisch zu aktivem T3 wirkt, da es durch seine ähnliche Struktur die T3-Rezeptoren blockieren kann
Goitrogene
Sind Substanzen, die potenziell in der Lage sind die Jodaufnahme und die Verstoffwechslung von Jod in der Schilddrüse zu hemmen.
Glucosinolat-Reiche Gemüse, sind z.B. Brokkoli, Kohlrabi, Weißkohl, Grünkohl, Rosenkohl und Meerrettich, Senf, Radieschen, Rettich, Raps.
Ähnlich wirken auch manche Flavonoide z. B. Isoflavone in Soja und C-Glycosyl-Flavone in Hirse
Galle
Primäre Gallensäuren werden in der Gallenblase produziert und nach dem Verzehr von Fetten in den Dünndarm ausgeschieden.
Der Stoffwechsel der primären Gallensäuren durch die Darmbakterien führt zur Bildung von sekundären Gallensäuren.
Diese sekundären Gallensäuren können die Aktivität der Iodothyronin-Deiodinase (das wichtigste Enzym, das T4 in T3 umwandelt) erhöhen
Leber
Leberprobleme können ggf. zu einem gestörten Schilddrüsenhormonspiegel führen.
Da die Leber das Hauptorgan ist, das für die Umwandlung von T4 in T3 (durch Deiodinase Typ 1), die Synthese von Thyroxin-bindendes Globulin, die Aufnahme von T4 und die sekundäre Freisetzung von T4 und T3 in den Blutkreislauf verantwortlich ist
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Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
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TrinitoUnity
Die Schilddrüse, Faktoren, welche ihre Funktion und Produktion von Schilddrüsenhormonen beeinflussen können Stress Übermäßig Cortisol kann die Umwandlung hemmen, von Thyroxin (T4) in aktives Triiodthyronin (T3), das metabolisch aktive Schilddrüsenhormon …
Als Ergänzung zum Artikel
In dem Beitrag soll nicht ausgesagt werden, dass jeder angegebene Faktor zwangsweise, zu einem Schilddrüsenproblem führen muss.
Sondern einfach eine mögliche Orientierung bieten, als potenzielle Mit-/Ursache, für Symptome/Probleme, rund um die Schilddrüse und der Schilddrüsenhormonsynthese.
In dem Beitrag soll nicht ausgesagt werden, dass jeder angegebene Faktor zwangsweise, zu einem Schilddrüsenproblem führen muss.
Sondern einfach eine mögliche Orientierung bieten, als potenzielle Mit-/Ursache, für Symptome/Probleme, rund um die Schilddrüse und der Schilddrüsenhormonsynthese.
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Einfaches Rezept zur Mundspülung zum Selbermachen, effektiv gegen Pilzbefall und sämtliche Fäulniskeime
Eigenschaften der Mundspülung
- Effektiv, gegen nahezu alle Halitosis verursachende Keime
- Wirkt potent, gegen sämtliche Candida-Arten, inklusive, dem Candida albicans, welcher auch die Mundschleimhaut und Gaumenregionen befallen kann
- Kann auf Basis dessen, auch Pilzverursachten Mundbelag reduzieren
- Kann mögliche Biofilmformation (insbesondere von Candida ausgelöst), entgegenwirken und auch den Biofilm-Wachstum hemmen
- Entzündungshemmend, auch bei Zahnfleischleiden einsetzbar
- Wirkt effektiv gegen Keim-verursachenden Mundgeruch.
Vorwort
Für das Rezept eignet sich besonders, das Thymianöl mit dem Chemotypen-Fokus auf Thymol, sowie beim Oreganoöl, auf Carvacrol.
Jene beiden Stoffe, kommen besonders betont in den jeweiligen Chemotypen vor und eignen sich für die Anwendung als Mundspülung, hervorragend.
Rezept
- Ein abschließbares Glasgefäß, oder Glasflasche, gerne aus Braunglas
- 200 ml sauberes Wasser, z.B. gefiltert oder destilliert
- 1 Tropfen vom Chemotypen des Carvacrol-reichen Oreganoöl
- 1 Tropfen vom Chemotypen des Thymol-reichen Thymianöl
- 0.5 Gramm naturbelassenes Salz, z.B. rosa Kristallsalz.
Anschließend noch etwas vermischen und fertig ist die Mundspülung.
Quelle 1 2 3 4 5 6
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber, selbstverständlich auch all das, was hier geschrieben wurde! 👍 Alles liebe und beste Erkenntnisse! @TrinitoUnity
Eigenschaften der Mundspülung
- Effektiv, gegen nahezu alle Halitosis verursachende Keime
- Wirkt potent, gegen sämtliche Candida-Arten, inklusive, dem Candida albicans, welcher auch die Mundschleimhaut und Gaumenregionen befallen kann
- Kann auf Basis dessen, auch Pilzverursachten Mundbelag reduzieren
- Kann mögliche Biofilmformation (insbesondere von Candida ausgelöst), entgegenwirken und auch den Biofilm-Wachstum hemmen
- Entzündungshemmend, auch bei Zahnfleischleiden einsetzbar
- Wirkt effektiv gegen Keim-verursachenden Mundgeruch.
Vorwort
Für das Rezept eignet sich besonders, das Thymianöl mit dem Chemotypen-Fokus auf Thymol, sowie beim Oreganoöl, auf Carvacrol.
Jene beiden Stoffe, kommen besonders betont in den jeweiligen Chemotypen vor und eignen sich für die Anwendung als Mundspülung, hervorragend.
Rezept
- Ein abschließbares Glasgefäß, oder Glasflasche, gerne aus Braunglas
- 200 ml sauberes Wasser, z.B. gefiltert oder destilliert
- 1 Tropfen vom Chemotypen des Carvacrol-reichen Oreganoöl
- 1 Tropfen vom Chemotypen des Thymol-reichen Thymianöl
- 0.5 Gramm naturbelassenes Salz, z.B. rosa Kristallsalz.
Anschließend noch etwas vermischen und fertig ist die Mundspülung.
Quelle 1 2 3 4 5 6
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👍6
Was bedeuten Chemotypen, bei ätherischen Ölen?
Chemotypen sind eine chemisch unterschiedliche Einheit, in einer Pflanze oder einem Mikroorganismus, die sich unterscheiden, in der Zusammensetzung, der Sekundärmetaboliten (wie z.B. Thymol, Carvacrol, Terpineol, Eugenol, Cineol etc.).
Chemotypen werden meist durch die am häufigsten vorkommende Menge, von den jeweils individuell produzierten Stoffen, definiert.
Beispiel
Für eine Pflanze mit vielen Chemotypen, ist der Thymian (Thymus vulgaris) bekannt.
Je nachdem, ob die dominierende Komponente des ätherischen Öls z.B. Thymol, Linalool, Geraniol oder Thuyanol ist.
Können solche Chemotypen als Thymus vulgaris ct. Thymol (Roter Thymian), oder Thymus vulgaris Geraniol (Süßer Thymian), usw. bezeichnet werden.
Chemotypen sind eine chemisch unterschiedliche Einheit, in einer Pflanze oder einem Mikroorganismus, die sich unterscheiden, in der Zusammensetzung, der Sekundärmetaboliten (wie z.B. Thymol, Carvacrol, Terpineol, Eugenol, Cineol etc.).
Chemotypen werden meist durch die am häufigsten vorkommende Menge, von den jeweils individuell produzierten Stoffen, definiert.
Beispiel
Für eine Pflanze mit vielen Chemotypen, ist der Thymian (Thymus vulgaris) bekannt.
Je nachdem, ob die dominierende Komponente des ätherischen Öls z.B. Thymol, Linalool, Geraniol oder Thuyanol ist.
Können solche Chemotypen als Thymus vulgaris ct. Thymol (Roter Thymian), oder Thymus vulgaris Geraniol (Süßer Thymian), usw. bezeichnet werden.
👍4❤2
TrinitoUnity
Was bedeuten Chemotypen, bei ätherischen Ölen? Chemotypen sind eine chemisch unterschiedliche Einheit, in einer Pflanze oder einem Mikroorganismus, die sich unterscheiden, in der Zusammensetzung, der Sekundärmetaboliten (wie z.B. Thymol, Carvacrol, Terpineol…
Noch als Ergänzung zum Mundwasser-Rezept.
Zur ggf. deutlicheren Verständlichkeit, was Chemotypen sind und damit gemeint ist👍
Zur ggf. deutlicheren Verständlichkeit, was Chemotypen sind und damit gemeint ist👍
👍3
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Human
Als kleiner Gedanke zum Video
Der kurze Film illustriert sehr deutlich, welchen Einfluss unser Konsum und unsere Lebensweise, auf das Leben haben kann.
Mit der Erkenntnis dazu, bieten wir uns selber auch jederzeit die Möglichkeit, so gut es geht, mit einer gewissen Achtsamkeit und Bewusstsein dazu, zu leben und zu konsumieren.
Und so gut es geht in Harmonie mit dem Leben und der Natur zu leben, statt gegen ihr gerichtet.
Da wir Menschen ebenso alle von ihr kommen, wie auch alles andere, was lebt.
Quelle
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber.
Alles liebe und beste Erkenntnisse @TrinitoUnity
Als kleiner Gedanke zum Video
Der kurze Film illustriert sehr deutlich, welchen Einfluss unser Konsum und unsere Lebensweise, auf das Leben haben kann.
Mit der Erkenntnis dazu, bieten wir uns selber auch jederzeit die Möglichkeit, so gut es geht, mit einer gewissen Achtsamkeit und Bewusstsein dazu, zu leben und zu konsumieren.
Und so gut es geht in Harmonie mit dem Leben und der Natur zu leben, statt gegen ihr gerichtet.
Da wir Menschen ebenso alle von ihr kommen, wie auch alles andere, was lebt.
Quelle
Bitte überprüfe immer alles in Eigenverantwortung selber.
Alles liebe und beste Erkenntnisse @TrinitoUnity
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