Schneeflocken-Philosophie
Es war einmal eine Taube, die im Winter auf einem Tannenzweig saß und über ein Gespräch nachdachte, das sie gehört hatte. Zwei Menschen hatten sich über Hass und Streit unterhalten und sich gefragt, was sie wohl als Einzelne für den Frieden tun könnten, da sie schwach seien und ihre Stimmen nichts zählten.
Da sie selbst auch keine Idee hatte, gab die Taube den Gedanken auf. Da begann es zu schneien, nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da sie nichts anderes zu tun hatte, begann die Taube, die Schneeflocken zu zählen, die sacht vom Himmel fielen und auf ihrem Ast landeten. Jede einzelne war so zart, so leicht, wog kaum mehr als nichts.
Sie zählte bis zweimillionen -neunhundertachtundfüfzigtausend -vierhundertzweiundsiebzig.
Doch als die zweimillionen -neunhundertachtundfüfzigtausend -vierhundertdreiundsiebzigste Flocke auf den Ast fiel, brach dieser ab. Die Taube flog erschreckt auf. Als sie auf einem anderen Zweig wieder zur Ruhe kam, dachte sie über diesen Vorfall nach.
Es verging eine geraume Zeit. Dann hatte sie einen Gedanken:
Vielleicht fehlt nur eines einzigen Menschen Stimme zum Frieden in der Welt.
Es kann Deine Stimme sein!
Deine Stimme ist genauso wichtig, wie jede andere auch. Glaube nicht, dass du alleine nichts ausrichten kannst. Möglicherweise bist du der Funke, der das Licht verbreitet oder den Ast zum Brechen bringt 😉
Glaub an dich.
Geschichte von Sprachfuchs mit meinen Ergänzungen
@ZeichenDerLiebe
Es war einmal eine Taube, die im Winter auf einem Tannenzweig saß und über ein Gespräch nachdachte, das sie gehört hatte. Zwei Menschen hatten sich über Hass und Streit unterhalten und sich gefragt, was sie wohl als Einzelne für den Frieden tun könnten, da sie schwach seien und ihre Stimmen nichts zählten.
Da sie selbst auch keine Idee hatte, gab die Taube den Gedanken auf. Da begann es zu schneien, nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da sie nichts anderes zu tun hatte, begann die Taube, die Schneeflocken zu zählen, die sacht vom Himmel fielen und auf ihrem Ast landeten. Jede einzelne war so zart, so leicht, wog kaum mehr als nichts.
Sie zählte bis zweimillionen -neunhundertachtundfüfzigtausend -vierhundertzweiundsiebzig.
Doch als die zweimillionen -neunhundertachtundfüfzigtausend -vierhundertdreiundsiebzigste Flocke auf den Ast fiel, brach dieser ab. Die Taube flog erschreckt auf. Als sie auf einem anderen Zweig wieder zur Ruhe kam, dachte sie über diesen Vorfall nach.
Es verging eine geraume Zeit. Dann hatte sie einen Gedanken:
Vielleicht fehlt nur eines einzigen Menschen Stimme zum Frieden in der Welt.
Es kann Deine Stimme sein!
Deine Stimme ist genauso wichtig, wie jede andere auch. Glaube nicht, dass du alleine nichts ausrichten kannst. Möglicherweise bist du der Funke, der das Licht verbreitet oder den Ast zum Brechen bringt 😉
Glaub an dich.
Geschichte von Sprachfuchs mit meinen Ergänzungen
@ZeichenDerLiebe
Die Insel der Gefühle
Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel.
Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle.
Natürlich lebte auch die Liebe dort.
Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.
Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”
“Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich.”
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. “Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?”
“Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen”, antwortete der Stolz, “hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen.”
Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: “Traurigkeit, bitte nimm du mich mit.”
NEU Fühlst du dich unsicher? Ängstlich? Ohnmächtig? Dann schau dir mein neues Buch an. Darin zeige ich dir, wie du auch in schwierigen oder ungewissen Situationen entspannt bleibst, einen klaren Blick behältst und besonnen handeln kannst. Hier gehts zum Buch.
“Oh Liebe”, sagte die Traurigkeit, “ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss.”
Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich aber rief eine Stimme: “Komm Liebe, ich nehme dich mit.”
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.
Später fragte die Liebe das Wissen: “Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?”
“Ja sicher”, antwortete das Wissen, “das war die Zeit.”
“Die Zeit?” fragte die Liebe erstaunt, “Warum hat mir die Zeit denn geholfen?”
Und das Wissen antwortete: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”
Text von zeitzuleben
@ZeichenDerLiebe
Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel.
Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle.
Natürlich lebte auch die Liebe dort.
Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.
Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe: “Reichtum, kannst du mich mitnehmen?”
“Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich.”
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. “Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?”
“Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen”, antwortete der Stolz, “hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen.”
Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: “Traurigkeit, bitte nimm du mich mit.”
NEU Fühlst du dich unsicher? Ängstlich? Ohnmächtig? Dann schau dir mein neues Buch an. Darin zeige ich dir, wie du auch in schwierigen oder ungewissen Situationen entspannt bleibst, einen klaren Blick behältst und besonnen handeln kannst. Hier gehts zum Buch.
“Oh Liebe”, sagte die Traurigkeit, “ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss.”
Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich aber rief eine Stimme: “Komm Liebe, ich nehme dich mit.”
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.
Später fragte die Liebe das Wissen: “Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?”
“Ja sicher”, antwortete das Wissen, “das war die Zeit.”
“Die Zeit?” fragte die Liebe erstaunt, “Warum hat mir die Zeit denn geholfen?”
Und das Wissen antwortete: “Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist.”
Text von zeitzuleben
@ZeichenDerLiebe
Eines Tages machte sich ein Mann auf, die Liebe zu befragen wer sie wirklich sei. Er traf sie, auf einem Hügel. Sie saß auf einer Schaukel, und lies sich die Sonne ins Gesicht scheinen.
„Gut, dass ich dich hier treffe, du bist also die Liebe, richtig? “
Die Liebe blinzelte dem Mann entgegen
„Stimmt, das bin ich! “
„Und sie sagen du brauchst nichts um zu SEIN?“
“ Auch das ist wahr! „lachte die Liebe.
„Kann ich dir gar nichts geben?
“ „Nein, danke ich habe alles! “
„Gibt es wirklich nichts was ich dir geben könnte, damit ich deiner würdig bin?“ wollte der Mann wissen.
„Nein, nichts, du bist meiner immer würdig.
“ Einfach so?“
„Ja, einfach so.“ lachte die Liebe nochmals.
„Ja, und deshalb kannst du jeden einfach so lieben?“
„Ja, das tue ich ja auch. “
Leicht gestresst erwiderte der Mann
„und deshalb liebst du mich?“
„Ja ich liebe dich? “
„Ja, aber dann bin ich ja in deinen Augen gar nichts Besonderes für dich, wenn du jeden so liebst.“
“ Warum glaubst du musst du etwas besonderes sein, um geliebt zu werden?“ „Na weil man doch wohl einen Grund braucht jemanden zu lieben.“
„Nein, braucht es nicht, die Liebe liebt einfach.“
„Nein, so ist das doch keine echte Liebe“, stieß der Mann hervor.
„Ich will das mich jemanden so liebt wie keinen anderen.
“ Die Liebe holte noch mal fröhlich Schwung auf ihrer Schaukel und rief dem Mann entgegen
„Nun, mit Wollen hat Lieben schon mal nichts zu tun, mit SEIN hat es zu tun.
Du bist es nur so sehr gewohnt, so zu denken, dass es einen Grund braucht um geliebt zu werden.
Das ist das Denken der Menschen und obwohl sie tausendmal gehört haben, dass wahre Liebe nichts will, denken sie immer noch es muss Gründe geben. Sie wollen es einfach nicht Glauben. Denn dann würde auffallen, dass sie gar nicht wirklich wissen, wer und wie ich bin, ha ha.“
Die Liebe schwang immer höher auf ihrer Schaukel und rief dem Mann zu
„Ich liebe dich weil du BIST, nicht weil du „etwas“ bist.
Das war immer so und wird immer so sein. Nimm das bitte mit unverteilt es als Handzettel an all die armen Seelen, die der armen Angst immer noch auf den Leim gehen.
Schreibt groß drauf! – Die Liebe liebt, weil sie es zu lieben liebt.-
Und wer liebt, wird unwiderstehlich, wer von euch also unwiderstehlich sein möchte, sollte ganz schnell anfangen zu lieben, alles und jeden.
Ich wünsche dir eine wunderbare Heimreise,“ rief die Liebe dem Mann ein letztes Mal zu und verschwand mit einem letzten großen Schwung und einem lauten Lachen in den Wolken.
Verfasser unbekannt
(Art: pictorem)
@ZeichenDerLiebe
„Gut, dass ich dich hier treffe, du bist also die Liebe, richtig? “
Die Liebe blinzelte dem Mann entgegen
„Stimmt, das bin ich! “
„Und sie sagen du brauchst nichts um zu SEIN?“
“ Auch das ist wahr! „lachte die Liebe.
„Kann ich dir gar nichts geben?
“ „Nein, danke ich habe alles! “
„Gibt es wirklich nichts was ich dir geben könnte, damit ich deiner würdig bin?“ wollte der Mann wissen.
„Nein, nichts, du bist meiner immer würdig.
“ Einfach so?“
„Ja, einfach so.“ lachte die Liebe nochmals.
„Ja, und deshalb kannst du jeden einfach so lieben?“
„Ja, das tue ich ja auch. “
Leicht gestresst erwiderte der Mann
„und deshalb liebst du mich?“
„Ja ich liebe dich? “
„Ja, aber dann bin ich ja in deinen Augen gar nichts Besonderes für dich, wenn du jeden so liebst.“
“ Warum glaubst du musst du etwas besonderes sein, um geliebt zu werden?“ „Na weil man doch wohl einen Grund braucht jemanden zu lieben.“
„Nein, braucht es nicht, die Liebe liebt einfach.“
„Nein, so ist das doch keine echte Liebe“, stieß der Mann hervor.
„Ich will das mich jemanden so liebt wie keinen anderen.
“ Die Liebe holte noch mal fröhlich Schwung auf ihrer Schaukel und rief dem Mann entgegen
„Nun, mit Wollen hat Lieben schon mal nichts zu tun, mit SEIN hat es zu tun.
Du bist es nur so sehr gewohnt, so zu denken, dass es einen Grund braucht um geliebt zu werden.
Das ist das Denken der Menschen und obwohl sie tausendmal gehört haben, dass wahre Liebe nichts will, denken sie immer noch es muss Gründe geben. Sie wollen es einfach nicht Glauben. Denn dann würde auffallen, dass sie gar nicht wirklich wissen, wer und wie ich bin, ha ha.“
Die Liebe schwang immer höher auf ihrer Schaukel und rief dem Mann zu
„Ich liebe dich weil du BIST, nicht weil du „etwas“ bist.
Das war immer so und wird immer so sein. Nimm das bitte mit unverteilt es als Handzettel an all die armen Seelen, die der armen Angst immer noch auf den Leim gehen.
Schreibt groß drauf! – Die Liebe liebt, weil sie es zu lieben liebt.-
Und wer liebt, wird unwiderstehlich, wer von euch also unwiderstehlich sein möchte, sollte ganz schnell anfangen zu lieben, alles und jeden.
Ich wünsche dir eine wunderbare Heimreise,“ rief die Liebe dem Mann ein letztes Mal zu und verschwand mit einem letzten großen Schwung und einem lauten Lachen in den Wolken.
Verfasser unbekannt
(Art: pictorem)
@ZeichenDerLiebe
Jorge Bucay: Komm, ich erzähl dir eine Geschichte
Der angekettete Elefant
Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder.
Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet.
Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute. Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: "Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?"
Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten. Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist. Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mit sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt. Ich stelle mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten... Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.
Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann. Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt. Und das Schlimme dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.
Den meisten von uns geht es so wie dem Zirkuselefanten: Schmerzliche Erfahrungen haben uns gelehrt, dass wir irgend etwas nicht können. Glaubenssätze wie "Das kann ich nicht.", "Das hat bei mir noch nie funktioniert." halten uns davon ab, auszuprobieren ob wir etwas können oder nicht. Und wenn wir uns dann überwinden es doch zu probieren, dann versuchen wir es oft genug nur halbherzig. Quasi, um die Bestätigung zu erhalten, dass wir es eben doch nicht können, um die Bestätigung für unsere Selbstbeschränkung zu erhalten. Dabei ist doch unser voller Einsatz gefordert, bei allem was wir tun.
Befreit euch von euren Ketten und macht eigene Erfahrungen. Möglicherweise seid ihr stärker, als ihr denkt. 😊
@ZeichenDerLiebe
Der angekettete Elefant
Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder.
Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet.
Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.
Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute. Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon?
Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: "Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?"
Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten. Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:
Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist. Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mit sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt. Ich stelle mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten... Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.
Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann. Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt. Und das Schlimme dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.
Den meisten von uns geht es so wie dem Zirkuselefanten: Schmerzliche Erfahrungen haben uns gelehrt, dass wir irgend etwas nicht können. Glaubenssätze wie "Das kann ich nicht.", "Das hat bei mir noch nie funktioniert." halten uns davon ab, auszuprobieren ob wir etwas können oder nicht. Und wenn wir uns dann überwinden es doch zu probieren, dann versuchen wir es oft genug nur halbherzig. Quasi, um die Bestätigung zu erhalten, dass wir es eben doch nicht können, um die Bestätigung für unsere Selbstbeschränkung zu erhalten. Dabei ist doch unser voller Einsatz gefordert, bei allem was wir tun.
Befreit euch von euren Ketten und macht eigene Erfahrungen. Möglicherweise seid ihr stärker, als ihr denkt. 😊
@ZeichenDerLiebe
"Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen - Erwachsenen, damit sie aufwachen."
Jorge Bucay
@ZeichenDerLiebe
Jorge Bucay
@ZeichenDerLiebe
"Mögen alle Wesen von Leid und den Ursachen für Leid getrennt sein.
Mögen alle Wesen in Gleichmut verweilen, frei von Anhaftung und Hass.
Mögen alle Wesen glücklich sein."
aus https://www.youtube.com/watch?v=A1tPx5IPbps&feature=youtu.be
@ZeichenDerLiebe
Mögen alle Wesen in Gleichmut verweilen, frei von Anhaftung und Hass.
Mögen alle Wesen glücklich sein."
aus https://www.youtube.com/watch?v=A1tPx5IPbps&feature=youtu.be
@ZeichenDerLiebe
YouTube
Shaolin Temple Europe · The Middle Way 🇩🇪🇨🇳🇺🇸🇫🇷🇯🇵🇪🇸🇮🇹🇵🇹🇷🇺 - Documentary
🎬 Documentary about the Shaolin Temple Europe, its heritage, mission and way of life.
💬 English, French, Spanish, Japanese, Portuguese, Russian and Italian Subnoscripts available!
Filmed, edited and realized by Malte Röthig und Frithjof Heinrich:
ℹ️ Contact…
💬 English, French, Spanish, Japanese, Portuguese, Russian and Italian Subnoscripts available!
Filmed, edited and realized by Malte Röthig und Frithjof Heinrich:
ℹ️ Contact…
Seid stolz auf das, was und wie ihr seid. Genau so seid ihr richtig und nicht anders. Lasst euch nichts anderes einreden. Jeder Mensch hat seine Aufgabe und seinen "Daseinszweck". Manchmal ist das schon jemandem ein Lächeln zu schenken, sodass dieser einen schöneren Tag hat.
IM GARTEN DES KÖNIGS
Es war einmal ein König. Eines Tages ging der König in seinen Garten. Und als er in den Garten kam fand er dort nur welkende und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen.
Der König ging zu einer Eiche fragte was geschehen sei?
Die Eiche sagte, sie würde sterben, weil sie nicht so hoch werden könne wie die Tanne.
Als der König sich nun einer Tanne zu wandte, ließ diese nur ihre Zweige hängen, weil sie keine Trauben tragen könnte wie der Weinstock.
Und auch der Weinstock lag im Sterben, weil er nicht blühen konnte wie die Rose.
Doch endlich entdeckte der König das wilde Stiefmütterchen. Das wilde Stiefmütterchen war blühend und frisch, wie eh und je.
Der König fragte das Stiefmütterchen warum es als einziges nicht im Sterben lag?
Auf seine Frage erhielt er folgende Antwort: „Für mich war klar, dass du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich einpflanztest. Hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gewollt, hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gepflanzt. Deshalb dachte ich: Da du mich hier eingepflanzt hast, sollte ich mein Bestes geben, um deinem Wunsch zu entsprechen. Und da ich ohnehin nichts anderes sein kann, als ich bin, versuche ich dies nach besten Kräften zu sein."
@ZeichenDerLiebe
IM GARTEN DES KÖNIGS
Es war einmal ein König. Eines Tages ging der König in seinen Garten. Und als er in den Garten kam fand er dort nur welkende und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen.
Der König ging zu einer Eiche fragte was geschehen sei?
Die Eiche sagte, sie würde sterben, weil sie nicht so hoch werden könne wie die Tanne.
Als der König sich nun einer Tanne zu wandte, ließ diese nur ihre Zweige hängen, weil sie keine Trauben tragen könnte wie der Weinstock.
Und auch der Weinstock lag im Sterben, weil er nicht blühen konnte wie die Rose.
Doch endlich entdeckte der König das wilde Stiefmütterchen. Das wilde Stiefmütterchen war blühend und frisch, wie eh und je.
Der König fragte das Stiefmütterchen warum es als einziges nicht im Sterben lag?
Auf seine Frage erhielt er folgende Antwort: „Für mich war klar, dass du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich einpflanztest. Hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gewollt, hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gepflanzt. Deshalb dachte ich: Da du mich hier eingepflanzt hast, sollte ich mein Bestes geben, um deinem Wunsch zu entsprechen. Und da ich ohnehin nichts anderes sein kann, als ich bin, versuche ich dies nach besten Kräften zu sein."
@ZeichenDerLiebe
Ein Lächeln
Ein Lächeln kostet nichts, wirkt aber immer.
Es erfreut den, für den es bestimmt ist, ohne
dass es den, der es gewährt, ärmer macht.
Es dauert nur einen Moment, aber die
Erinnerung daran kann ewig sein.
Es ist ein Zeichen von Freundschaft.
Ein Lächeln beruhigt und ermutigt.
Es ist Trost in der Traurigkeit und
es gibt Heilung bei jedem Schmerz.
Gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen
kann, denn es hat seinen Wert nur dann,
wenn man es verschenkt.
Und solltest du Personen begegnen,
die dir nicht das Lächeln schenken, das du verdienst,
sei großzügig, schenk ihnen dein Lächeln.
Denn niemand braucht ein Lächeln mehr, als der,
der anderen keines schenken kann.
@ZeichenDerLiebe
Ein Lächeln kostet nichts, wirkt aber immer.
Es erfreut den, für den es bestimmt ist, ohne
dass es den, der es gewährt, ärmer macht.
Es dauert nur einen Moment, aber die
Erinnerung daran kann ewig sein.
Es ist ein Zeichen von Freundschaft.
Ein Lächeln beruhigt und ermutigt.
Es ist Trost in der Traurigkeit und
es gibt Heilung bei jedem Schmerz.
Gut, dass man es nicht kaufen oder stehlen
kann, denn es hat seinen Wert nur dann,
wenn man es verschenkt.
Und solltest du Personen begegnen,
die dir nicht das Lächeln schenken, das du verdienst,
sei großzügig, schenk ihnen dein Lächeln.
Denn niemand braucht ein Lächeln mehr, als der,
der anderen keines schenken kann.
@ZeichenDerLiebe
https://www.youtube.com/watch?v=t5PNJvI1d9Y
Der Morgen kommt und lehnt an der Wand
Mir ist als hätt ich Flügel an den Schuhn
Ich geh den Weg am Hafen entlang
Sogar ein paar Schiffe winken mir zu
Die Nacht traut sich jetzt nicht mehr raus
Und bleibt in ihrem Versteck
Die Sonne gibt einen aus
Ich war so lang weg
Heut ist der Tag, an dem alles geht
Mein Herz ist leicht und ich seh den Wolken zu
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Ich lass mich treiben und das ist gut
Die Straße lebt, sie pfeift und singt
Die wilde Seele hat sich ausgeruht
Ich spür, wie alles in mir klingt
Es rauscht und rauscht in meinem Blut
Die Welt zeigt mir, was sie hat
Und das ist unschlagbar
Die Liebe ist in der Stadt - du bist da
Heut ist der Tag, an dem alles geht
Mein Herz ist leicht und ich seh den Wolken zu
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Ich lass mich treiben und das ist gut
Heut ist der Tag
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Wir werden uns sehn und das wird gut
Was gestern war, was morgen ist
Wird unsichtbar, wenn du bei mir bist
Was gestern war, was morgen ist
Wird unsichtbar, wenn du mich küsst
Heut ist der Tag, an dem alles geht
Mein Herz ist leicht und ich seh den Wolken zu
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Ich lass mich treiben und das ist gut
Heut ist der Tag!
@ZeichenDerLiebe
Der Morgen kommt und lehnt an der Wand
Mir ist als hätt ich Flügel an den Schuhn
Ich geh den Weg am Hafen entlang
Sogar ein paar Schiffe winken mir zu
Die Nacht traut sich jetzt nicht mehr raus
Und bleibt in ihrem Versteck
Die Sonne gibt einen aus
Ich war so lang weg
Heut ist der Tag, an dem alles geht
Mein Herz ist leicht und ich seh den Wolken zu
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Ich lass mich treiben und das ist gut
Die Straße lebt, sie pfeift und singt
Die wilde Seele hat sich ausgeruht
Ich spür, wie alles in mir klingt
Es rauscht und rauscht in meinem Blut
Die Welt zeigt mir, was sie hat
Und das ist unschlagbar
Die Liebe ist in der Stadt - du bist da
Heut ist der Tag, an dem alles geht
Mein Herz ist leicht und ich seh den Wolken zu
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Ich lass mich treiben und das ist gut
Heut ist der Tag
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Wir werden uns sehn und das wird gut
Was gestern war, was morgen ist
Wird unsichtbar, wenn du bei mir bist
Was gestern war, was morgen ist
Wird unsichtbar, wenn du mich küsst
Heut ist der Tag, an dem alles geht
Mein Herz ist leicht und ich seh den Wolken zu
Heut ist der Tag, der mich zu dir weht
Ich lass mich treiben und das ist gut
Heut ist der Tag!
@ZeichenDerLiebe
YouTube
Heut ist der Tag
Provided to YouTube by 105 Music
Heut ist der Tag · Stefan Gwildis
Heut ist der Tag
℗ 2007 105 Music GmbH / SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT (GERMANY) GmbH
Released on: 2007-01-19
Lyricist: Michy Reincke
Producer: Mirko Michalzik
Producer: Martin Langer…
Heut ist der Tag · Stefan Gwildis
Heut ist der Tag
℗ 2007 105 Music GmbH / SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT (GERMANY) GmbH
Released on: 2007-01-19
Lyricist: Michy Reincke
Producer: Mirko Michalzik
Producer: Martin Langer…
"Je dunkler es hier um uns wird, desto mehr müssen wir unser Herz öffnen für das Licht von oben."
Edith Stein
@ZeichenDerLiebe
Edith Stein
@ZeichenDerLiebe
Engel des Lichts
(Marlene Burger)
Engel des Lichts, wende dich zu mir und erhelle meinen Weg.
Deine Gegenwart lässt mich meinen Blick wieder heben und erwärmt mein Herz.
Denn dein Licht ist das Licht der Liebe.
@ZeichenDerLiebe
(Marlene Burger)
Engel des Lichts, wende dich zu mir und erhelle meinen Weg.
Deine Gegenwart lässt mich meinen Blick wieder heben und erwärmt mein Herz.
Denn dein Licht ist das Licht der Liebe.
@ZeichenDerLiebe
Irischer Segensspruch
Möge dein Arm nicht erlahmen, wenn du die Hand zur Versöhnung ausstreckst.
Möge dein Fuß nie müde werden, wenn du auf deinen Widersacher zugehst.
Mögen dir Flügel eines Engels wachsen, wenn du von diesem Gang zurückkehrst.
@ZeichenDerLiebe
Möge dein Arm nicht erlahmen, wenn du die Hand zur Versöhnung ausstreckst.
Möge dein Fuß nie müde werden, wenn du auf deinen Widersacher zugehst.
Mögen dir Flügel eines Engels wachsen, wenn du von diesem Gang zurückkehrst.
@ZeichenDerLiebe
"Ich wünsche dir, dass du die Zeiten der Einsamkeit nicht als versäumtes Leben erfährst, sondern dass du beim Hineinhorchen in dich selbst noch Unerschlossenes in dir entdeckst.
Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt, sondern dass du dankbar sein kannst für das, was dir an Schönem gelingt.
Ich wünsche dir, dass all deine Traurigkeiten nicht vergeblich sind, sondern dass du aus der Berührung mit deinen Tiefen auch Freude wieder neu erleben kannst."
(Irischer Segenswunsch)
@ZeichenDerLiebe
Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt, sondern dass du dankbar sein kannst für das, was dir an Schönem gelingt.
Ich wünsche dir, dass all deine Traurigkeiten nicht vergeblich sind, sondern dass du aus der Berührung mit deinen Tiefen auch Freude wieder neu erleben kannst."
(Irischer Segenswunsch)
@ZeichenDerLiebe
Alles hat seine Zeit
"Alles, was auf der Erde geschieht, hat seine Zeit:
geboren werden und sterben,
einpflanzen und ausreißen,
töten und Leben retten,
niederreißen und aufbauen,
weinen und lachen,
wehklagen und tanzen,
sich umarmen und sich aus der Umarmung lösen,
finden und verlieren,
aufbewahren und wegwerfen,
schweigen und reden."
(Prediger Salomo 3, 1-7)
Ihr müsst selber entscheiden, welche Zeit für euch gerade angebrochen ist. Egal, wie ihr euch entscheidet, es wird richtig sein. Habt Vertrauen und denkt daran, dass ihr niemals alleine seid.
✨❤️
@ZeichenDerLiebe
"Alles, was auf der Erde geschieht, hat seine Zeit:
geboren werden und sterben,
einpflanzen und ausreißen,
töten und Leben retten,
niederreißen und aufbauen,
weinen und lachen,
wehklagen und tanzen,
sich umarmen und sich aus der Umarmung lösen,
finden und verlieren,
aufbewahren und wegwerfen,
schweigen und reden."
(Prediger Salomo 3, 1-7)
Ihr müsst selber entscheiden, welche Zeit für euch gerade angebrochen ist. Egal, wie ihr euch entscheidet, es wird richtig sein. Habt Vertrauen und denkt daran, dass ihr niemals alleine seid.
✨❤️
@ZeichenDerLiebe
"Das Leben ist vielleicht nichts weiter als ein Tropfen, ein Sandkorn, ein Sternenfunkeln. Aber du kannst jeden Augenblick davon so bedeutsam machen wie das Meer, den Strand und die Sterne darüber."
(Jochen Mariss)
@ZeichenDerLiebe
(Jochen Mariss)
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Lakshmi, Tochter der hinduistischen Muttergöttin Durga, gilt als Göttin des Glücks und des Wohlstandes. Der Name kommt aus dem Sanskrit (laksya) und bedeutet so viel wie "Zeit" oder "Absicht". Einige Abbildungen zeigen sie mit goldenen Münzen, die wie Wasser aus ihren Händen fließen. Ihre Segnungen sind aber nicht nur materiell - sie beinhalten auch spirituelle Gaben wie Frieden und Freude.
Der Legende zufolge kam Lakshmi als voll erblühte Frau zur Welt, tauchte auf einer rosa Lotusblume aus dem schaumigen Meer empor (siehe auch Geburt der Venus/Aphrodite). Jeder verliebte sich gleich in sie, wandete sie in kostbare Tücher und schmückte sie mit Juwelen. Wohin sie auch ging, mit ihr kamen Glück und Freude.
Die Mythen schildern sie aber auch als Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin, den den Gott Vishnu als sein weibliches Gegenstück begleitet. Die beiden Gottheiten, so die Legende, inkarnieren immer gemeinsam, begleiten einander durch alle Inkarnationen und über alle Zeiten hinaus, um ihre unsterbliche Liebe zu symbolisieren.
Wie ihre Mutter Durga, so hat auch Lakshmi mehrere Arme, für gewöhnlich vier. In zweien hält sie Lotusblüten, Symbol für Kreativität und Schöpferkraft. Mit den beiden anderen spendet sie reichen Segen und lässt Goldstücke ins Meer fließen, in die Quelle allen Lebens - als wolle sie den Samen für zukünftiges Wachstum und Fülle aussäen.
Lakshmi ist allgemein als "häusliche Göttin" bekannt, sanftmütig und allen Menschen zugänglich. Sie bringt Harmonie in den Alltag und nährt die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Lakshmi, die Göttin aller guten Dinge, so heißt es, kann dir den Weg zu mehr Wohlstand und Glück, zu einer erfüllten Ehe und einem bereichernden Familienleben weisen.
aus Skye Alexander: Finde deine Göttin
@ZeichenDerLiebe
Der Legende zufolge kam Lakshmi als voll erblühte Frau zur Welt, tauchte auf einer rosa Lotusblume aus dem schaumigen Meer empor (siehe auch Geburt der Venus/Aphrodite). Jeder verliebte sich gleich in sie, wandete sie in kostbare Tücher und schmückte sie mit Juwelen. Wohin sie auch ging, mit ihr kamen Glück und Freude.
Die Mythen schildern sie aber auch als Mutter- und Fruchtbarkeitsgöttin, den den Gott Vishnu als sein weibliches Gegenstück begleitet. Die beiden Gottheiten, so die Legende, inkarnieren immer gemeinsam, begleiten einander durch alle Inkarnationen und über alle Zeiten hinaus, um ihre unsterbliche Liebe zu symbolisieren.
Wie ihre Mutter Durga, so hat auch Lakshmi mehrere Arme, für gewöhnlich vier. In zweien hält sie Lotusblüten, Symbol für Kreativität und Schöpferkraft. Mit den beiden anderen spendet sie reichen Segen und lässt Goldstücke ins Meer fließen, in die Quelle allen Lebens - als wolle sie den Samen für zukünftiges Wachstum und Fülle aussäen.
Lakshmi ist allgemein als "häusliche Göttin" bekannt, sanftmütig und allen Menschen zugänglich. Sie bringt Harmonie in den Alltag und nährt die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Lakshmi, die Göttin aller guten Dinge, so heißt es, kann dir den Weg zu mehr Wohlstand und Glück, zu einer erfüllten Ehe und einem bereichernden Familienleben weisen.
aus Skye Alexander: Finde deine Göttin
@ZeichenDerLiebe
Brief einer älteren Dame
“Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal. Ich kenne nur sehr wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.
Ich würde mehr verreisen. Und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen. Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich würde öfter ein Eis essen und weniger Bohnen.
Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten als eingebildete. Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben, anstatt jeden Tage schon viele Jahre im Voraus.
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen, viele Dinge tun und mit sehr wenig Gepäck reisen. Könnte ich mein Leben nochmals leben, würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Und ich würde öfter die Schule schwänzen.
Ich würde mir nicht so hohe Stellungen erarbeiten, es sei denn ich käme zufällig daran. Auf dem Rummelplatz würde ich viel mehr Fahrten machen, und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.”
aus "Das Robbins Power Prinzip"
@ZeichenDerLiebe
“Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal. Ich kenne nur sehr wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.
Ich würde mehr verreisen. Und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen. Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich würde öfter ein Eis essen und weniger Bohnen.
Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten als eingebildete. Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben, anstatt jeden Tage schon viele Jahre im Voraus.
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen, viele Dinge tun und mit sehr wenig Gepäck reisen. Könnte ich mein Leben nochmals leben, würde ich im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Und ich würde öfter die Schule schwänzen.
Ich würde mir nicht so hohe Stellungen erarbeiten, es sei denn ich käme zufällig daran. Auf dem Rummelplatz würde ich viel mehr Fahrten machen, und ich würde mehr Gänseblümchen pflücken.”
aus "Das Robbins Power Prinzip"
@ZeichenDerLiebe
Schließt sich eine Tür, so öffnet sich irgendwo ein Fenster.
Nur weil ein Weg nicht weitergeht, heißt das nicht, dass ihr nun gar nicht mehr von der Stelle kommt. Schaut euch um und ihr werdet weitere Wege finden. Einige sind möglichweise breite Straßen, andere Trampelpfade, aber es gibt immer einen Weg - immer eine Lösung - immer ein Vorankommen. Jedes Ende eines Weges bedeutet auch immer einen Neuanfang. Versucht die Dinge positiv zu sehen 😊
Ein Familienvater mittleren Alters arbeitete seit jeher bei einer großen Firma als Hausmeister.
Eines Tages wurde er zum Personalchef gerufen.
»Aufgrund unserer neuen Personalrichtlinien habe ich mir Ihre Akte angesehen. Leider konnte ich keinen einzigen Ausbildungsnachweis finden.«
Unbedarft antwortete der Hausmeister: »Das ist schon richtig, ich habe keinen anerkannten Schulabschluss.«
»Dann tut es mir außerordentlich leid«, der Personalchef rang nach Worten, »Sie sind seit über 30 Jahren in unserem Unternehmen tätig, waren nie krank und haben nur beste Arbeit geleistet! Dennoch muss ich Ihnen kündigen, da Sie die Qualitätsstandards der neuen Geschäftsführung nicht erfüllen!« Der Hausmeister hängte ein letztes Mal seinen Kittel an den Haken und ging betrübt nach Hause.
»Was soll ich nun tun?«, fragte er seine Frau. »Wie sollen wir die Raten von unserem Haus abzahlen und unsere Kinder bei ihrem Studium unterstützen?«
»Vielleicht soll dies ja ein Wink des Schicksals sein«, meinte seine Frau.»Du hattest doch früher schon den Traum, ein selbstständiger Hausmeister zu sein!«
Zuerst suchte er seinen Nachbarn auf, der Inhaber eines großen Betriebes war. »Du kannst sofort für mich arbeiten. Ich kenne deine Fähigkeiten!«, sagte dieser. Bei den nächsten Firmen ging es ihm ähnlich. Sein guter Ruf war in der ganzen Stadt bekannt.
Innerhalb weniger Jahre stellte der Hausmeister immer mehr Personal ein, um der Flut seiner Aufträge gerecht zu werden. Er wurde zu einem angesehenen Unternehmer, mit einer mehrstelligen Summe auf der Bank.
Eines Tages bekam er Besuch vom Vorstand seiner Bank. Dieser war sehr erfreut, ihn endlich persönlich kennenzulernen. »Es kommt ja immer nur Ihr Buchhalter, um die Bankgeschäfte zu regeln. Diesmal brauche ich jedoch Ihre persönliche Unterschrift. Möchten Sie den Vertrag noch einmal durchlesen?« Der Hausmeister entschuldigte sich lächelnd: »Tut mir leid, ich kann nicht lesen.«
Ungläubig meinte der Bankier: »Sie sind in kürzester Zeit zu einem unserer größten Kunden geworden. Stellen Sie sich mal vor, was für eine Zukunft Sie mit einer guten Schulbildung gehabt hätten!«
»Das kann ich Ihnen sagen: Dann wäre ich immer noch ein angestellter Hausmeister!«
@ZeichenDerLiebe
Nur weil ein Weg nicht weitergeht, heißt das nicht, dass ihr nun gar nicht mehr von der Stelle kommt. Schaut euch um und ihr werdet weitere Wege finden. Einige sind möglichweise breite Straßen, andere Trampelpfade, aber es gibt immer einen Weg - immer eine Lösung - immer ein Vorankommen. Jedes Ende eines Weges bedeutet auch immer einen Neuanfang. Versucht die Dinge positiv zu sehen 😊
Ein Familienvater mittleren Alters arbeitete seit jeher bei einer großen Firma als Hausmeister.
Eines Tages wurde er zum Personalchef gerufen.
»Aufgrund unserer neuen Personalrichtlinien habe ich mir Ihre Akte angesehen. Leider konnte ich keinen einzigen Ausbildungsnachweis finden.«
Unbedarft antwortete der Hausmeister: »Das ist schon richtig, ich habe keinen anerkannten Schulabschluss.«
»Dann tut es mir außerordentlich leid«, der Personalchef rang nach Worten, »Sie sind seit über 30 Jahren in unserem Unternehmen tätig, waren nie krank und haben nur beste Arbeit geleistet! Dennoch muss ich Ihnen kündigen, da Sie die Qualitätsstandards der neuen Geschäftsführung nicht erfüllen!« Der Hausmeister hängte ein letztes Mal seinen Kittel an den Haken und ging betrübt nach Hause.
»Was soll ich nun tun?«, fragte er seine Frau. »Wie sollen wir die Raten von unserem Haus abzahlen und unsere Kinder bei ihrem Studium unterstützen?«
»Vielleicht soll dies ja ein Wink des Schicksals sein«, meinte seine Frau.»Du hattest doch früher schon den Traum, ein selbstständiger Hausmeister zu sein!«
Zuerst suchte er seinen Nachbarn auf, der Inhaber eines großen Betriebes war. »Du kannst sofort für mich arbeiten. Ich kenne deine Fähigkeiten!«, sagte dieser. Bei den nächsten Firmen ging es ihm ähnlich. Sein guter Ruf war in der ganzen Stadt bekannt.
Innerhalb weniger Jahre stellte der Hausmeister immer mehr Personal ein, um der Flut seiner Aufträge gerecht zu werden. Er wurde zu einem angesehenen Unternehmer, mit einer mehrstelligen Summe auf der Bank.
Eines Tages bekam er Besuch vom Vorstand seiner Bank. Dieser war sehr erfreut, ihn endlich persönlich kennenzulernen. »Es kommt ja immer nur Ihr Buchhalter, um die Bankgeschäfte zu regeln. Diesmal brauche ich jedoch Ihre persönliche Unterschrift. Möchten Sie den Vertrag noch einmal durchlesen?« Der Hausmeister entschuldigte sich lächelnd: »Tut mir leid, ich kann nicht lesen.«
Ungläubig meinte der Bankier: »Sie sind in kürzester Zeit zu einem unserer größten Kunden geworden. Stellen Sie sich mal vor, was für eine Zukunft Sie mit einer guten Schulbildung gehabt hätten!«
»Das kann ich Ihnen sagen: Dann wäre ich immer noch ein angestellter Hausmeister!«
@ZeichenDerLiebe