Zeichen der Liebe💞✨ – Telegram
Zeichen der Liebe💞
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Dieser Kanal ist mir eine Herzenssache und soll genau das auch zeigen.
Wenn ihr Aphorismen, Geschichten zum Nachdenken oder liebevolle Videos/Bilder sehen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Fühlt euch wohl.
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An keinem anderen Tag im Jahr werden so viele Schnittblumen gekauft und verschenkt, wie an dem heutigen Valentinstag💐

Nachdem sie in diesem Zustand nicht ewig bleiben...hier eine nachhaltige Idee🤩

Ein Dekotipp für die Ewigkeit...
Ein mit getrockneten Blumen verzierter Bilderrahmen.🌹🌺🌼🌸🌠
Wir alle tragen in uns ein Licht, mit dem wir andere entzünden können...ERINNERN WIR UNS DARAN🙏❤️

LIEBEdasLEBEN
@inEIGENVERANTWORTUNG
Forwarded from GOD IS A YONI (🤍 GAIA 🤍)
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Ein wunderschöner Sonnen Untergang über den Wolken 🥰
Forwarded from Sons of Patriots (Annie)
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Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann.
Liebe Ihn aufrichtig.
Liebe Ihn schutzlos.
Liebe ihn genug, um nackt und frei zu sein.
Liebe ihn genug um deinen Körper und deine Seele zu öffnen.
Ermutige ihn, nähre ihn, erlaube ihm, höre ihn, halte ihn, heile ihn.
Denn er kann, wenn du ihn lässt, alles sein, was du dir erträumst.
Sitze vor ihm, in der vollen Würde deiner Weiblichkeit. 💖

- - - - - -

Wenn du die Welt verändern möchtest, dann liebe eine Frau.
Finde die eine die deine Seele berührt.
Schaue in Ihre Augen und sehe - sehe wirklich - ob sie diejenige ist, die dir den Kopf verdreht.
Sag ihr, dass Du bereit bist, mit ihr zu leben, Bäume mit ihr zu pflanzen und diese wachsen zu sehen.
Sei ihr Held, indem Du ihr sagst, wie wunderschön sie ist...in ihrer verletzlichen Erhabenheit,
indem Du ihr jeden Tag durch Deine Bewunderung und Hingabe hilfst, sich daran zu erinnern, dass sie die Göttin ist.
Liebe sie mit all ihren Gesichtern 💖


@AngelOfCure

@SonsOfPatriots
Forwarded from Do Di
Das heimliche Königskind - eine Geschichte über Wertschätzung und dem Umgang miteinander

Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte grosse Armut. Die Menschen in der Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher.

Eines Tages liess der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung.

​Der König sprach:

"Ich habe heimlich ein Königskind unter eure Kinder gebracht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen!​"

Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen, alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind.

Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder. Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt. Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine grosse Bibliothek …

Die Bewohner waren zufrieden und glücklich.

Und warum?

Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben. Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König.

Netzfund

@ZeichenDerLiebe
Diese afrikanische Kurzgeschichte erzählt von der Dankbarkeit, die wir viel zu oft vergessen. Ernst Ferst sagte einmal: "Wer sich über das freut, was er hat, hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat."

Eines Tages begab sich das Leben auf die Wanderschaft durch die Welt. Es ging und ging, bis es zu einem Menschen kam. Der hatte so geschwollene Glieder, dass er sich kaum rühren konnte.

“Wer bist du?” fragte der Mann.

“Ich bin das Leben.”

“Wenn du das Leben bist, kannst du mich vielleicht gesund machen”, sprach der Kranke.

“Ich will dich heilen”, sagte das Leben, “aber du wirst mich und deine Krankheit bald vergessen.”

“Wie könnte ich euch vergessen!” rief der Mann aus.

“Gut, ich will in sieben Jahren wieder kommen, dann werden wir ja sehen”, meinte das Leben. Und es bestreute den Kranken mit Staub, den es vom Wege genommen hatte. Kaum war das geschehen, war der Mann gesund.

Dann zog das Leben weiter und kam zu einem Leprakranken.

“Wer bist du?” fragte der Mann.

“Ich bin das Leben.”

“Das Leben?” sagte der Kranke. “Da könntest du mich ja gesund machen.”

“Das könnte ich”, erwiderte das Leben, “aber du wirst mich und deine Krankheit bald vergessen.”

“Ich vergesse euch bestimmt nicht”, versprach der Kranke.

“Nun, ich will in sieben Jahren wieder kommen, dann werden wir ja sehen”, sprach das Leben. Es bestreute auch diesen Mann mit Staub vom Wege, und der Kranke ward sogleich gesund.

Wieder begab sich das Leben auf die Wanderschaft. Nach vielen Tagen kam es schliesslich zu einem Blinden.

“Wer bist du?” fragte der Blinde.

“Das Leben.”

“Ach, das Leben!” rief der Blinde erfreut. “Ich bitte dich, gib mir mein Augenlicht wieder!”

“Das will ich tun, aber du wirst mich und deine Blindheit bald vergessen.”

“Ich werde euch bestimmt nicht vergessen”, versprach der Blinde.

“Nun gut, ich will in sieben Jahren wieder kommen, dann werden wir ja sehen”, sagte das Leben, bestreute den Blinden mit Staub vom Wege, und der Mann konnte wieder sehen.

Als sieben Jahre vergangen waren, zog das Leben wieder in die Welt. Es verwandelte sich in einen Blinden und ging zuerst zu dem Menschen, dem es das Augenlicht wieder gegeben hatte.

“Bitte, lass mich bei dir übernachten”, bat das Leben.

“Was fällt dir ein?” schrie der Mann es an. “Scher dich weg! Das fehlte mir gerade noch, dass sich hier jeder Krüppel breit macht.”

“Siehst du”, sagte das Leben, “vor sieben Jahren warst du blind. Damals habe ich dich geheilt. Und du versprachst, deine Blindheit und mich niemals zu vergessen.”

Darauf nahm das Leben ein wenig Staub vom Wege und streute ihn auf die Spur dieses undankbaren Menschen. Von Stund an wurde er wieder blind.

Dann ging das Leben weiter, und es gelangte zu dem Menschen, den es vor sieben Jahren von der Lepra geheilt hatte. Das Leben verwandelte sich in einen Leprakranken und bat um Obdach.

“Pack dich!” schrie der Mann es an. “Du wirst mich noch anstecken!”

“Siehst du”, sagte das Leben, “vor sieben Jahren habe ich dich von der Leprakrankheit geheilt. Damals hast du versprochen, mich und deine Krankheit niemals zu vergessen.” Darauf nahm das Leben ein wenig Staub vom Wege und streute ihn auf die Spur des Mannes. Im selben Moment wurde der Mann wieder von der Leprakrankheit befallen.

-Teil 1-

@ZeichenDerLiebe
Schliesslich verwandelte sich das Leben in einen Menschen, dessen Glieder so geschwollen waren, dass er sich kaum rühren konnte. So besuchte es jenen Mann, den es vor sieben Jahren zuerst geheilt hatte.

“Könnte ich bei dir übernachten?” fragte ihn das Leben.

“Gern, komm nur weiter”, lud der Mann das Leben ein. “Setz dich, du Armer, ich will dir etwas zu essen machen. Ich weiss recht gut, wie dir zumute ist. Einst hatte ich ebensolche geschwollenen Glieder. Gerade ist es sieben Jahre her, als das Leben hier vorüber kam und mich gesund machte. Damals sagte es, dass es nach sieben Jahren wieder kommen wolle. Warte hier, bis es kommt. Vielleicht wird es auch dir helfen.”

“Ich bin das Leben”, sagte das Leben nun. “Du bist der einzige von allen, der weder mich noch seine Krankheit vergessen hat. Deshalb sollst du auch immer gesund bleiben.”

Als es sich dann von dem guten Menschen verabschiedet hatte, sagte es noch: “Ständig wandelt sich das Leben. Oft wird aus Glück Unglück. Not verwandelt sich in Reichtum, und Liebe kann in Hass umschlagen. Kein Mensch sollte das jemals vergessen.”

Afrikanisches Märchen, nacherzählt von Dietrich Steinwede

-Teil 2-

@ZeichenDerLiebe
Meine lieben Leser,

bevor der Tag sich dem Ende neigt, möchte ich gerne noch etwas ansprechen, was mir in der letzten Zeit immer wieder aufgefallen ist.
Die Verwendung von "Bitte, Danke und Entschuldigung". Es sind nur ganz kleine Wörter, aber sie bewirken so viel. Sie zeigen einem, dass man wertgeschätzt wird. Sie zeigen außerdem Größe und Respekt bei der Benutzung. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass man seinem Gegenüber immer mal wieder sagen sollte, was einem gut an ihm gefällt. Vielleicht ist es sein Lächeln oder dass er einen immer zum Lachen bringen kann. Egal, was es ist - sagt es ihm. Er wird sich freuen und wahrgenommen fühlen. Stellt euch immer vor, wie ihr euch fühlt und was ihr selber möchtet und dann handelt genau so.

Alles Liebe und eine gute Nacht, Becci

@ZeichenDerLiebe