"Es gibt nur einen kleinen Teil des Universums, von dem du gewiss weißt, dass er besser gestaltet werden kann, und dieser Teil bist du.“
Aldous Huxley
Aldous Huxley
💫 Kolloidales Gold / Goldträume
Wird in dem Bericht zwar nicht erwähnt, vlt sollte man Übung haben, ich hatte einen luziden Traum nach dem Anderen und wenn er nicht luzid war so war er dennoch sehr Real. Noch tagespäter, ja sogar heute kann ich noch genau sagen was ich genau geträumt habe.
Zeit für eine neue Goldphase 💫
http://www.kolloidal-gold.com/wirkung.html
Wird in dem Bericht zwar nicht erwähnt, vlt sollte man Übung haben, ich hatte einen luziden Traum nach dem Anderen und wenn er nicht luzid war so war er dennoch sehr Real. Noch tagespäter, ja sogar heute kann ich noch genau sagen was ich genau geträumt habe.
Zeit für eine neue Goldphase 💫
http://www.kolloidal-gold.com/wirkung.html
Es war einmal eine Frau, die stand am Ufer eines Flusses.
Sie hatte gehört, auf der anderen Seite sei das Leben einfacher, bunter, schöner, aufregender.
"Neuland" hieß die Welt da drüben, und wer davon zu ihr sprach, dem blitzten die Abenteuer aus den Augen.
Die Frau war nicht zum ersten Mal hier. Immer wieder einmal hatte ihre Sehnsucht sie an dieses Ufer gelockt,
an dem sie dann mit hängenden Armen gestanden war, zerrissen von der Mutlosigkeit und dem Traum vom ganz
anderen Leben. Ängste und Zweifel hatten dann wie hungrige Ratten an ihr genagt und ein Chor von "Ja-aber-Stimmen"
ihr leises "ich möchte" übertönt.
Sie war immer wieder umgekehrt und hatte sich, nicht ohne Erleichterung, still in die vertraute Eintönigkeit ihres gewohnten
Alltags eingereiht.
Eine Weile hatte sie Schritt gehalten, doch die Unzufriedenheit mit dem, was sie tat, und dem, was sie unterließ, hatte stetig zugenommen. Auch die Betäubung durch ihre rastlosen Versuche, das Unbehagen auszuhalten, hatte beunruhigend nach-
gelassen.
Nun stand sie wieder hier, und diesmal war es anders.
Sie hatte einen riesigen Rucksack gepackt mit Dingen, von denen sie sich beim besten Willen nicht trennen konnte.
Er war so groß und schwer, dass sie vom Tragen und Zerren und Ziehen schon einen großen Teil ihrer Kraft verbraucht hatte.
Aber diesmal wollte sie nicht mehr umkehren. Das "Neuland" da drüben, das war ihr Ziel. Nun sah sie aber keine Brücke,
kein Schiff, und an Schwimmen war gar nicht zu denken. Sie erschrak, als plötzlich fast lautlos das kleine Boot des Fähr-
manns durch das Schilf glitt. Der Fährmann war ein eigenwilliger, alter Kautz, der manchmal, und nur, wenn er Lust hatte,
Reisende übersetzte. Er legte sein Boot an und starrte befremdet das sperrige Gepäck und dann die Frau an.
"Hast du vor, dich hier mit deinem gesamten Hausstand anzusiedeln?", schnarrte er nicht gerade freundlich.
Die Frau, die den Fährmann als einen Wink des Schicksals sehen wollte, schüttelte erleichtert den Kopf. "Nein, nein,
ich möchte auf die andere Seite des Flusses, und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mich hinüberbringen würdest."
Der Alte krächzte bissig: "Dich überzusetzen wird wohl angehen; doch "Neuland" betritt man nur mit leichtem Gepäck.
Da wirst du dich erst noch von einigem verabschieden müssen."
Die Frau schaute erschrocken auf ihren Rucksack. "Aber ich habe doch schon nur das Nötigste eingepackt.
Ich kann mich doch nicht von all dem Vertrauten trennen!"
Der Alte machte eine müde Handbewegung. "Wer neu anfangen will, kann nicht gleichzeitig am Alten festhalten.
Die Requisiten der Vergangenheit sind Ballast, der Neues behindert und verhindert. Erst wenn du bereit bist, loszulassen,
machst du deinen Geist frei für neue Wege. Mit deinem alten Gepäck kannst du bis ans Ende der Welt laufen, du wirst
dich doch immer wieder nur im Altvertrauten einrichten und dich letztlich keinen Schritt hinaus bewegen.
Nein, meine Liebe, du wirst dich entscheiden müssen, wenn du "Neuland" erobern willst."
Erstaunlich behände sprang er ans Ufer und legte sich genüsslich ins Gras.
In der Frau kam Panik auf. Sicher, sie könnte jetzt einfach wieder umkehren. Wie schon so oft. Eigentlich war es doch gar nicht
so schlimm. Es ließ sich schon irgendwie aushalten ...
"Ja, ja, die vertraute Hölle", murmelte der Alte, als könne er Gedanken lesen. "Es ist alles ganz schrecklich, aber so beruhigend vertraut!"
Er hat so verdammt recht, gestand sich die Frau nunmehr wütend ein. Sie zerrte an der Schnalle ihres Rucksacks und öffnete ihn. Was quoll da alles heraus!
So viele Ängste und Zweifel, ausgeleierte Gewohnheiten, Zaudern und Zögern, vergilbte Träume, Ausgedachtes und Verworfenes, brüchige Ideale, verschnürte Pläne, veraltete Glaubenssätze, ein Sack Bequemlichkeit, sperrige Zwänge, knöcherne Vernunft, bittere Entsagungen und verpasste Möglichkeiten ...
Sie hatte gehört, auf der anderen Seite sei das Leben einfacher, bunter, schöner, aufregender.
"Neuland" hieß die Welt da drüben, und wer davon zu ihr sprach, dem blitzten die Abenteuer aus den Augen.
Die Frau war nicht zum ersten Mal hier. Immer wieder einmal hatte ihre Sehnsucht sie an dieses Ufer gelockt,
an dem sie dann mit hängenden Armen gestanden war, zerrissen von der Mutlosigkeit und dem Traum vom ganz
anderen Leben. Ängste und Zweifel hatten dann wie hungrige Ratten an ihr genagt und ein Chor von "Ja-aber-Stimmen"
ihr leises "ich möchte" übertönt.
Sie war immer wieder umgekehrt und hatte sich, nicht ohne Erleichterung, still in die vertraute Eintönigkeit ihres gewohnten
Alltags eingereiht.
Eine Weile hatte sie Schritt gehalten, doch die Unzufriedenheit mit dem, was sie tat, und dem, was sie unterließ, hatte stetig zugenommen. Auch die Betäubung durch ihre rastlosen Versuche, das Unbehagen auszuhalten, hatte beunruhigend nach-
gelassen.
Nun stand sie wieder hier, und diesmal war es anders.
Sie hatte einen riesigen Rucksack gepackt mit Dingen, von denen sie sich beim besten Willen nicht trennen konnte.
Er war so groß und schwer, dass sie vom Tragen und Zerren und Ziehen schon einen großen Teil ihrer Kraft verbraucht hatte.
Aber diesmal wollte sie nicht mehr umkehren. Das "Neuland" da drüben, das war ihr Ziel. Nun sah sie aber keine Brücke,
kein Schiff, und an Schwimmen war gar nicht zu denken. Sie erschrak, als plötzlich fast lautlos das kleine Boot des Fähr-
manns durch das Schilf glitt. Der Fährmann war ein eigenwilliger, alter Kautz, der manchmal, und nur, wenn er Lust hatte,
Reisende übersetzte. Er legte sein Boot an und starrte befremdet das sperrige Gepäck und dann die Frau an.
"Hast du vor, dich hier mit deinem gesamten Hausstand anzusiedeln?", schnarrte er nicht gerade freundlich.
Die Frau, die den Fährmann als einen Wink des Schicksals sehen wollte, schüttelte erleichtert den Kopf. "Nein, nein,
ich möchte auf die andere Seite des Flusses, und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mich hinüberbringen würdest."
Der Alte krächzte bissig: "Dich überzusetzen wird wohl angehen; doch "Neuland" betritt man nur mit leichtem Gepäck.
Da wirst du dich erst noch von einigem verabschieden müssen."
Die Frau schaute erschrocken auf ihren Rucksack. "Aber ich habe doch schon nur das Nötigste eingepackt.
Ich kann mich doch nicht von all dem Vertrauten trennen!"
Der Alte machte eine müde Handbewegung. "Wer neu anfangen will, kann nicht gleichzeitig am Alten festhalten.
Die Requisiten der Vergangenheit sind Ballast, der Neues behindert und verhindert. Erst wenn du bereit bist, loszulassen,
machst du deinen Geist frei für neue Wege. Mit deinem alten Gepäck kannst du bis ans Ende der Welt laufen, du wirst
dich doch immer wieder nur im Altvertrauten einrichten und dich letztlich keinen Schritt hinaus bewegen.
Nein, meine Liebe, du wirst dich entscheiden müssen, wenn du "Neuland" erobern willst."
Erstaunlich behände sprang er ans Ufer und legte sich genüsslich ins Gras.
In der Frau kam Panik auf. Sicher, sie könnte jetzt einfach wieder umkehren. Wie schon so oft. Eigentlich war es doch gar nicht
so schlimm. Es ließ sich schon irgendwie aushalten ...
"Ja, ja, die vertraute Hölle", murmelte der Alte, als könne er Gedanken lesen. "Es ist alles ganz schrecklich, aber so beruhigend vertraut!"
Er hat so verdammt recht, gestand sich die Frau nunmehr wütend ein. Sie zerrte an der Schnalle ihres Rucksacks und öffnete ihn. Was quoll da alles heraus!
So viele Ängste und Zweifel, ausgeleierte Gewohnheiten, Zaudern und Zögern, vergilbte Träume, Ausgedachtes und Verworfenes, brüchige Ideale, verschnürte Pläne, veraltete Glaubenssätze, ein Sack Bequemlichkeit, sperrige Zwänge, knöcherne Vernunft, bittere Entsagungen und verpasste Möglichkeiten ...
Die Frau saß da inmitten ihrer zweifelhaften Schätze und ließ endlich ihre ungeweinten Tränen frei.
Sie betrauerte ihr ungelebtes Leben, dem sie bisher so wenig Chancen eingeräumt hatte. Wie Zinnsoldaten hatte sie
die Regeln und Normen um sich geschart, hatte eherne Mauern hochgezogen, damit nicht Unbekanntes sie beunruhigen konnte. Dass sie sich auf diese Weise zuverlässig und berechenbar ihr Gefängnis schuf, nahm jetzt als Erkenntnis Form an.
Der Rucksack war fast leer.
Noch tränenblind holte sie zwei unscheinbare, schon leicht angestaubte Päckchen hervor. Sie hatten wenig Gebrauchsspuren.
Es waren Neugier und Zuversicht.
In aller Deutlichkeit spürte sie, dass diese Kostbarkeiten unabdingbare Weggefährten auf ihrer Reise sein würden.
Schnell packte sie ihre Schätze wieder ein und schnürte entschlossen den Rucksack zu. Geräuschvoll zog sie die Nase hoch
und fragte mit klarer Stimme: "Gehen wir?"
Leise lächelnd löste der Fährmann das Boot vom Ufer.
(aus "Lieber spät als gar nicht" - ein Märchenbuch - Autorin: Inge Wuthe)
Sie betrauerte ihr ungelebtes Leben, dem sie bisher so wenig Chancen eingeräumt hatte. Wie Zinnsoldaten hatte sie
die Regeln und Normen um sich geschart, hatte eherne Mauern hochgezogen, damit nicht Unbekanntes sie beunruhigen konnte. Dass sie sich auf diese Weise zuverlässig und berechenbar ihr Gefängnis schuf, nahm jetzt als Erkenntnis Form an.
Der Rucksack war fast leer.
Noch tränenblind holte sie zwei unscheinbare, schon leicht angestaubte Päckchen hervor. Sie hatten wenig Gebrauchsspuren.
Es waren Neugier und Zuversicht.
In aller Deutlichkeit spürte sie, dass diese Kostbarkeiten unabdingbare Weggefährten auf ihrer Reise sein würden.
Schnell packte sie ihre Schätze wieder ein und schnürte entschlossen den Rucksack zu. Geräuschvoll zog sie die Nase hoch
und fragte mit klarer Stimme: "Gehen wir?"
Leise lächelnd löste der Fährmann das Boot vom Ufer.
(aus "Lieber spät als gar nicht" - ein Märchenbuch - Autorin: Inge Wuthe)
Ich hasse es wirklich.
Und ich hasse es zu hassen, aber ich verachte es so sehr das ich es hasse!
Die Menschen mit denen ich rede reden zu gern nicht über diese Dinge über die ich es Liebe zu reden.
Das eine bringt mich weiter, das andere hält mich auf.
Kannst du dir vorstellen wie weit wir Menschen kommen könnten, wenn wir offen und gerne und am liebsten zu jeder Zeit mit Jedem dem wir begegnen, über unten genannte Dinge reden wollen würden und es dann auch tun?
In was für einer Welt würden wir dann leben?
• Liebe
• Unsere Gefühle
• Bewusstsein
• das Universum
• Sex
• Intuition
• Spiritualität
• die neue Weltordnung
• Konsumgesellschaft
• die Macht der Medien
• die Macht unserer Gedanken und unserer Denkweise
• der Mensch als Ware (Daten) und als moderner Sklave (Geldsystem)
• Gesunde Ernährung und was uns wirklich krank macht
Und noch viel mehr...
Jeder hat seinen Platz und ein jeder hat die Fähigkeit mit dem was er bereits ist zu einer besseren Welt beizutragen!
@bluetifulmind
Und ich hasse es zu hassen, aber ich verachte es so sehr das ich es hasse!
Die Menschen mit denen ich rede reden zu gern nicht über diese Dinge über die ich es Liebe zu reden.
Das eine bringt mich weiter, das andere hält mich auf.
Kannst du dir vorstellen wie weit wir Menschen kommen könnten, wenn wir offen und gerne und am liebsten zu jeder Zeit mit Jedem dem wir begegnen, über unten genannte Dinge reden wollen würden und es dann auch tun?
In was für einer Welt würden wir dann leben?
• Liebe
• Unsere Gefühle
• Bewusstsein
• das Universum
• Sex
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• Spiritualität
• die neue Weltordnung
• Konsumgesellschaft
• die Macht der Medien
• die Macht unserer Gedanken und unserer Denkweise
• der Mensch als Ware (Daten) und als moderner Sklave (Geldsystem)
• Gesunde Ernährung und was uns wirklich krank macht
Und noch viel mehr...
Jeder hat seinen Platz und ein jeder hat die Fähigkeit mit dem was er bereits ist zu einer besseren Welt beizutragen!
@bluetifulmind
Mein Dad war der beste Mann der Welt und ich wünsche mir eines Tages einen Mann kennen zu lernen der so ist, wie mein Dad es war.
Er hat mir sein ganzes Leben die richtigen Werte vermittelt, oft hab ich nicht zugehört und trotzdem habe ich es begriffen.
Ich finde grad einen Brief den er mir 1996 geschrieben hat, ich würde alles dafür geben ihn nochmal in die Arme zu nehmen und DANKE zu sagen.
Danke für Alles!
💜
Eines Tages sehen wir uns wieder.
"Leben - mehr als nur zu überleben
Leben - das ist Ursprung und Ziel
Leben - als kleiner Teil des großen Ganzen
Lebenswert zu sein"
Er hat mir sein ganzes Leben die richtigen Werte vermittelt, oft hab ich nicht zugehört und trotzdem habe ich es begriffen.
Ich finde grad einen Brief den er mir 1996 geschrieben hat, ich würde alles dafür geben ihn nochmal in die Arme zu nehmen und DANKE zu sagen.
Danke für Alles!
💜
Eines Tages sehen wir uns wieder.
"Leben - mehr als nur zu überleben
Leben - das ist Ursprung und Ziel
Leben - als kleiner Teil des großen Ganzen
Lebenswert zu sein"
It's a wonder I haven't abandoned all my ideals, they seem so absurd and impractical. Yet I cling to them because I still believe, in spite of everything, that people are truly good at heart.
(Anne Frank)
(Anne Frank)
Go outside, to the country, enjoy the sun and all nature has to offer. Go outside and try to recapture the happiness within yourself; think of all the beauty in yourself and in everything around you and be happy.
(Anne Frank)
(Anne Frank)
Ich habe heute ein bisschen was über Numerologie gelesen. Auch sehr interessant.
Und um nochmal auf die Frage einzugehen, was die Doppelzahlen betrifft.
Ich weiß nicht was sie genau bedeuten, ob gut ob schlecht, ich glaube jedoch das sie sehr bedeutsam sind.
Vlt kommt es auch nur auf uns selbst an in diesen Momenten, auf unsere Gedanken und Gefühle die Situation betreffend.
Vlt haben wir in diesen Momenten in der Hand was geschehen wird.
Ganz bewusst.
https://www.viversum.de/online-magazin/numerologie-bedeutung-der-zahlen
Und um nochmal auf die Frage einzugehen, was die Doppelzahlen betrifft.
Ich weiß nicht was sie genau bedeuten, ob gut ob schlecht, ich glaube jedoch das sie sehr bedeutsam sind.
Vlt kommt es auch nur auf uns selbst an in diesen Momenten, auf unsere Gedanken und Gefühle die Situation betreffend.
Vlt haben wir in diesen Momenten in der Hand was geschehen wird.
Ganz bewusst.
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viversum
Numerologie: die Zahlen und ihre Bedeutung
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Folge Deiner Freude.
Gehe dahin, wo es deinen Körper und deine Seele hinzieht.
Wir machen fortwährend Erfahrungen, die uns dann und wann eine Ahnung davon verschaffen können, eine kleine Eingebung, wo unsere Freude liegt. Die gilt es festzuhalten. Niemand kann einem sagen, was daraus wird. Man muß lernen, seine eigene Tiefe zu erkennen.
Wenn ich meiner Freude folge, habe ich das Gefühl, daß mir verborgene Hände helfen. Ich habe sogar einen Aberglauben, der sich in mir festgesetzt hat, weil laufend unsichtbare Hände eingreifen. Wenn ich meiner Freude folge, bringt mich das gewissermaßen auf eine Spur, die schon immer da war und auf mich wartete, und das Leben, das ich führen sollte, ist genau das Leben, das ich führe. Wenn du das so sehen kannst, fängst du an, Menschen zu begegnen, die im Feld deiner Freude sind, sie machen dir die Türen auf.
Wo du auch bist, wenn du deiner Freude folgst, wird dir das Wasser des Lebens zuteil, dieses Leben in einem, unablässig.
Joseph Campbell, Die Kraft der Mythen
Gehe dahin, wo es deinen Körper und deine Seele hinzieht.
Wir machen fortwährend Erfahrungen, die uns dann und wann eine Ahnung davon verschaffen können, eine kleine Eingebung, wo unsere Freude liegt. Die gilt es festzuhalten. Niemand kann einem sagen, was daraus wird. Man muß lernen, seine eigene Tiefe zu erkennen.
Wenn ich meiner Freude folge, habe ich das Gefühl, daß mir verborgene Hände helfen. Ich habe sogar einen Aberglauben, der sich in mir festgesetzt hat, weil laufend unsichtbare Hände eingreifen. Wenn ich meiner Freude folge, bringt mich das gewissermaßen auf eine Spur, die schon immer da war und auf mich wartete, und das Leben, das ich führen sollte, ist genau das Leben, das ich führe. Wenn du das so sehen kannst, fängst du an, Menschen zu begegnen, die im Feld deiner Freude sind, sie machen dir die Türen auf.
Wo du auch bist, wenn du deiner Freude folgst, wird dir das Wasser des Lebens zuteil, dieses Leben in einem, unablässig.
Joseph Campbell, Die Kraft der Mythen
Die Welt ist Gottes unausdenklicher Gedanke,
und göttlich der Beruf zu denken ohne Schranke.
Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält, und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.
Darum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt, und sie ihm überall so viel zu denken gibt.
(Friedrich Rückert, 1788-1866)
und göttlich der Beruf zu denken ohne Schranke.
Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält, und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.
Darum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt, und sie ihm überall so viel zu denken gibt.
(Friedrich Rückert, 1788-1866)
https://youtu.be/C81zstZ8X6Y
Am 21.1 ( Montag) ist außerdem ein Portaltag.
Wir sind an diesen Tagen offener und feinfühliger, achtsam sein und gucken was passiert und auf deine innere Stimme Vertrauen.
Herzen öffnen 💜
Ich freu mich auf den Tag.
Am 21.1 ( Montag) ist außerdem ein Portaltag.
Wir sind an diesen Tagen offener und feinfühliger, achtsam sein und gucken was passiert und auf deine innere Stimme Vertrauen.
Herzen öffnen 💜
Ich freu mich auf den Tag.