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💙 ein Erkenntnisprozess 🦋💜
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Die Welt ist Gottes unausdenklicher Gedanke,
und göttlich der Beruf zu denken ohne Schranke.

Nichts auf der Welt, das nicht Gedankenstoff enthält, und kein Gedanke, der nicht mitbaut an der Welt.

Darum liebt mein Geist die Welt, weil er das Denken liebt, und sie ihm überall so viel zu denken gibt.

(Friedrich Rückert, 1788-1866)
https://youtu.be/C81zstZ8X6Y

Am 21.1 ( Montag) ist außerdem ein Portaltag.

Wir sind an diesen Tagen offener und feinfühliger, achtsam sein und gucken was passiert und auf deine innere Stimme Vertrauen.
Herzen öffnen 💜

Ich freu mich auf den Tag.
In meinem Traum
In dem der Wind mich trägt
Werde ich frei sein, und das sein
Wonach sich meine Seele sehnt

Aus Kafkas Träume von Stephan Weidner

@bluetifulmind
"Sich verlieben" heißt auf englisch "falling in love".
Und das lassen wir mal wirken.
Es ist doch verrückt "fallen" zu sagen.
Findest du nicht auch?
Es heißt nicht "rising in love", also "in der Liebe" aufgehen.
Falling in love.
Darin steckt die Idee des Falls.
Und es geht tatsächlich auf äußerst grundlegende Dinge zurück. Dass zwischen dem Fall und der Schöpfung irgendwann immer ein seltsames Verhältnis besteht.
♡ Rise and Fall ♡
Das ist das Risiko was es sich lohnt einzugehen, es bedeutet zu leben.
Lieben ist Leben und Leben ist Lieben.
Alles Leben ist ein Akt des Glaubens und... ein Glücksspiel!
Sogar Sterne kollidieren und aus ihrem Zusammenspiel werden neue Welten geboren

Heute weiß ich: das ist das Leben.

(*Charlie Chaplin)
Man ist ja immer so hin und hergerissen zwischen:
"ich rette/heile mich selbst jetzt da ich längst erkannt habe das echter (Welt-) Frieden zu aller erst bei mir selbst anfängt"
und zwischen "ich muss die anderen bzw die Welt retten, ich muss ihnen unbedingt sagen was ich weiß, ich muss den anderen dabei helfen es auch zu erkennen."

Das Problem: es bleibt nicht mehr viel Zeit um die Welt zu retten, sich selbst mit eingeschlossen.

Wir sind Menschen dieser Erde und zerstören unsere Lebensgrundlage.
Scheiß auf Rente.
Unser Planet stirbt!
Oder nein noch besser ausgedrückt: unser Planet wird uns töten!

Er wird sich von dem Virus Mensch erholen, und keine Arche wird diese Flut überstehen.

Aber sind wir wirklich Menschen?
Oder sind wir reines Bewusstsein "gefangen" in einer Fleischhülle, vereint nennen wir es Mensch.
Und denken wir sind ein Mensch.
Was auf einer Art auch so ist,
wir sind aber noch viel mehr als das.

Das klingt wie ziemlich abgedrehter Quatsch. 
Vor allem dann, wenn ich mich in die anderen hineinversetze, die die so angepasst an diese Gesellschaft sind meine ich, die die man retten will.
Denen muss man erst mal mit Rente kommen.
Aber es geht nicht um die anderen.
"Die höchste Form des Wahnsinns ist es, dasselbe immer wieder zu tun und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen" - Albert Einstein
„Wie geht’s dir?“
– Das ist die wohl häufigste, in sämtlichen Sprachen gestellte Frage der Welt.
Meistens wird sie jedoch pro forma gestellt, als Einleitung dazu, um über sich selbst zu erzählen, als versteckte Entschuldigung für länger nicht erfolgten Kontakt oder aus oberflächlicher Höflichkeit. Selten will sich der Fragende wirklich damit konfrontiert sehen, all das anzuhören, was dich in deiner Essenz bewegt. Daher antwortet man für gewöhnlich mit „Danke, gut. Und selbst?“, womit die Oberflächlichkeit vice versa fortgeführt wird.
Ich finde das schade. Es ist weder schön noch aufrichtig noch höflich, einem Menschen eine solche Frage zu stellen in der Hoffnung, er würde sie nur ja nicht beantworten. Da wird Desinteresse gelebt, aber mit dem Anschein von Interesse kaschiert. Mit ehrlicher, kraftvoller Kommunikation zwischen zwei Menschenwesen hat es allerdings nichts gemein.
Doch das Ganze reicht in seiner Wurzel weitaus tiefer.

Hand aufs Herz!
Meistens fragst du dich nämlich selbst nicht wirklich, wie es dir geht. Du hältst nicht inne, lässt alles um dich herum mal liegen und stehen, vergisst für die Dauer eines knallhart ehrlichen inneren Dialogs die Ablenkungen der Welt, um dich zu fragen:
„Wie geht’s mir eigentlich? Ich meine, wie geht es mir wirklich-wirklich?“
Und selbst wenn du dir diese Frage stellst, so hoffst auch du, dass du sie dir nicht aufrichtig beantworten musst. Schnell gibst du dir dann irgendeine Antwort, bezogen auf eher profane Kleinigkeiten des Alltags, die dich erfreuen oder verstimmen. Oder du antwortest dir mit einem auswendig gelernten Sinnspruch, der dir immer schon ganz gut gefallen hat. Tieferes Abtauchen in diese Frage, sowie ihre möglicherweise unbequemen Antworten, wird allerdings vermieden.

Es wäre jedoch immens wichtig, wenn wir alle zu jeder Zeit sehr genau wüssten, wie es uns geht. Und zwar, wie es uns wirklich-wirklich geht. Dazu müssten wir uns knallhart mit uns selbst im tiefsten Inneren befassen. Wir müssten uns schonungslos ehrlich antworten, wenn wir uns essenzielle Fragen stellen. Fragen mit der Tragweite von:
„Hey! Wie geht es dir?“
Ich stelle dir heute diese Frage. Mich interessiert die Antwort wirklich. Dich selbst sollte sie jedoch noch viel mehr interessieren.

Von DerAndersmensch

#Ehrlichkeit
Worte drücken nur einen winzigen Bestandteil dessen aus, was der Mensch weiß, denn was wir sagen und denken können, ist immer unermesslich viel weniger als das, was wir erfahren.
🦋Ich brauch keinen Führer.
Ich bin mein eigener Führer.
Aber ich gehe gerne ein Stück mit. 🦋
Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück. Denn die Freude die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück 💜🦋🍀🌝
Bevor ich mir eine "Meinung" oder ein "Urteil" über eine bestimmte Angelegenheit bilde, habe ich es als sehr hilfreich erfahren mir erst einmal selbst Gedanken zu machen, bevor ich mich von den Erkenntnissen anderer Menschen beeinflussen lasse.