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Es liegt alles in uns verborgen.
Kein Lauf der Welt kann diese innere Stimme, die wir in den Rauhnächten deutlich hören, verstummen lassen.

Die Tore zu allen Dimensionen öffnen sich.
Es ist eine Zeit voller Wunder, mit euphorischen Höhen, aber auch mit melancholischen Tiefen.
Es waren heilige Feste für unsere Vorfahren und es ist schön zu erleben, dass heutzutage viele Menschen zu diesem alten Glauben zurück finden.
Mache dir bewusst, dass du zu jedem Zeitpunkt und unabhängig davon, wo du dich im Moment befindest, immer das Ruder rumreissen kannst. Wenn du es wirklich willst.
Die 12. Lichtkörperebene, aus dem Buch "Der Lichtkörper - Prozess" von Tashira Tachi-ren.

Auf dieser Ebene handelst du ganz nach deiner Entscheidung, was zu tun ist. Das heißt vielleicht, dass du dich mit anderen Menschen auf der Erde zusammenschließt - oder auch viele andere Dinge. Es gibt viele Strukturen, die noch für den letztendlichen Aufstieg des Planeten aufgebaut werden müssen. Neue Regierungen, andere Räte - alles mögliche. Du erledigst das bereits allein durch dein Hiersein. Denke daran, daß du in der Simultanität arbeitest und dir dessen mehr und mehr bewusst wirst.
Es geschieht in diesem Moment!
Es ist schon geschehen und wird noch geschehen.
Ein Planet steigt bereits vom Moment seiner Geburt an auf. Nichts geht verloren. Die gesamte Geschichte dieses Planeten ist in der Akasha-Chronik gespeichert. Du brauchst also deine Erinnerungen nicht im Körper zu speichern.
Jedes Mal, wenn du eine Entscheidung triffst, die nicht dem Willen deines Geistes entspricht, wird die Entscheidung des Geistes dennoch eintreffen. Allerdings wird eine Parallelrealität geöffnet, um die andere Entscheidung zu halten. Es gibt also Quadrillionen, Quadrilliarden solcher Parallelrealitäten. Doch all diese Realitäten ziehen sich wieder zusammen, wenn ihr Lichtarbeiter, die ihr über die Zeitabläufe verteilt seid, erwacht, und dem Geist folgt.
Es wird also einen Punkt geben, an dem all diese Realitäten verschmelzen, und danach gibt es nur noch den Weg des Geistes.
Außerhalb der Chroniken wird es niemals ein Karma-Spiel gegeben haben.
Auch in dir nicht. Du musst es nicht mit dir herumtragen, weder im Körper, noch im Geist, noch im Herzen.
Dies ist sehr aufregend! So lässt du einen Planeten aufsteigen. Du webst ihn neu.
Jeder dieser Jetzt-Punkte ist das "Material", aus dem der sogenannte Raum und die Zeit gemacht sind. Aus unserer Perspektive sehen wir Kraftlinien, die durch alle Parallelen in jeden Jetzt-Punkt fließen und sich wie Enterhaken verkeilen. Die Dimension wird über die Zeit hinweg aufgerollt.

Deine Entwicklung von der 11. zur 12. Lichtkörperebene ist also die letzte Aktivierung des göttlichen Plans für den Planeten Erde. Dieser Planet geht ins Licht. Er verlagert sich aus dieser Dimension und wird in ein Multisternsystem transportiert.
Jeder Mensch ist im Lichtkörper und folgt voller Souveränität und Meisterschaft seinem Geist. Während du dich auf dem Weg zurück zur Quelle befindest, drückst du bereits auf jeder Ebene deines Wesens deine Erfahrung und deine Verbindung zur Quelle aus.
🙏💜💎🙏💜💎🙏💜💎🙏💜💎

Danke an Padmakshi B. Terry
Warum erwachen nicht einfach alle Menschen?

Würde jeder erwachen, so würde die auch die Weltwirtschaft zusammenbrechen, das System zusammenbrechen, alle Strukturen auf einmal zusammenbrechen.

Der einzige Zweck - uns zu ordnen und zum Überleben zu bewerben, wäre erschüttert und würde neu erweckt werden.

Das kollektive, gleichzeitige Erwachen würde im heutigen Zeitalter tatsächlich einer Sinnflut gleichen, in der jeder Mensch seinen Sinn bei seinem Ego-tun verliert.

Passiert das alles gleichzeitig, bricht absolut alles zusammen, was wir mit unseren Egos über die Jahrtausende errichtet haben.

Und der Zirkus geht von vorne los, weil alle in der Anarchie wieder einschlafen, um sich mit dem Ego am Leben zu halten.

🦋🦋🦋🦋
Wie lösen wir das?

Sein, einfach Sein.

Du bist die Ursache,

die Lösung und

das Spiel.


#Spiritualität darf lustig sein
In den letzten Tagen wieder einiges gelernt:

Wir brauchen mehr vernetztes Denken und genaueres Hinsehen!
Mag sein, dass es bei mir durch ständiges Literaturwälzen - und vielleicht Silizium, was das Ganze ja fördern soll - inzwischen besser funktioniert als vorher. Oder, um es in Buchtiteln zu sagen: Better Body, Better Brain, Silizium - Heilung durch Ursubstanz oder Ähnliches.
Dann verstehen wir vielleicht auch besser.

Das hat mir der Vortrag bei der IG Dunkelfeld am Samstag mal wieder gezeigt: viele Fragen zu kurzkettigen Fettsäuren, zur Symbioselenkung, zur Darm-Hirn-Achse, zu Produktempfehlungen... und erneut viele Fragen zum Thema Silizium. Mehr, als ich sauber beantworten kann.
Und da geschieht auch viel mehr als nur Informationsübertragung oder guter Austausch. Die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten - bzw. Menschen mit den gleichen Interessen - macht den Unterschied.

Darf ich überhaupt schreiben, dass ich das auf einzigartige Weise tue, was ich tue, weil 'ichs kann' oder lange und intensiv genüg übe - ohne gleich als Megalomaniac oder Narzisst zu gelten? Was verleitet andere -subjektiv (und vorschnell?) - dazu, dieses Urteil zu fällen?

Es macht wenig Sinn, eine Sache isoliert zu betrachten (zB. Silizium/MCT-Fettsäuren/MCT-Öl/Glycerin/Magnesium/Calcium/D3/K2/Bakterien...). Das ist weder in der Orthomolekularen Medizin, noch in der Kräutermedizin, noch in der Umweltchemie, -physik und anderen Faktoren, die unser Leben bestimmen, so.
Wenn wir mal noch mehr Vogelperspektive wagen wollen: wir brauchen eine Bestandsaufnahme dessen, was für unsere Spezies gut ist und was schlecht. Im körperlich-physiologischen, psychischen, aber auch energetischen Sinn.
Es wird immer gefragt: was kann ich wofür nehmen und vielleicht noch wie viel. Aber warum das nötig geworden ist? Und Auswirken von Kombinationen wie PPIs, Blutdrucksenker und Statinen auf unseren Mikronährstoffhaushalt und damit auf unsere Psyche? Umwelttoxikologische Auswirkungen unserer Lebensweise? Mikroplastik, Glyphosat, Lebensmittelkontrolle und Verpackungswahn (gestern auf einem Markt im Gespräch mit einem Imker), Feinstaub?, Erdölkosmetik, -haarfarben und Allergien, ständige Erreichbarkeit per Handy, gehetzter Urlaub, Zeitdruck und vieles mehr ist uns zur Normalität geworden.

Und dann sehen wir Plastik in unserer Umwelt als 'normal' an?
Fatalistisches Resignieren und Macht-abgeben an die, die es doch entscheiden müssten und handeln müssten? Wer ist 'die', wer hat die Macht? Ein einziger oder jeder Einzelne?
Steuern wir - oder werden wir gesteuert?

Sind wir uns bewusst, was wir uns antun? Auch mit unkontrolliert meinungsgemachten - und meinungsmachenden - Berichten, egal ob auf Papier oder elektronisch?

Sind wir noch bereit und fähig, zu differenzieren und NEIN zu sagen?
Unser eigenes Leben zu leben? Gut für uns zu sorgen und erst dann gut für andere zu sorgen (wobei das eine das andere nicht ausschließt...)?
Sind wie bereit und willens, die Ursachen zu finden?
Uns zu fokussieren auf wichtige Dinge ('unsere DNA ist ein Laser bzw. sendet Laserlicht aus' - ein ganz entscheidender Satz)?

Was nützt uns die volle Tasse Glühwein, wenn wir die Hälfte durch Unachtsamkeit verschütten? Was nützt uns das Kleingedruckte, wenn wir es nicht lesen (können)?

Was nützt uns das beste Coaching, wenn wir nicht offen für unsere Themen sind?
Was nützt uns die 'dicke Rentenerwartung', wenn wir weit vorher sterben?

Was nützt es uns, Studien zu fälschen, um maximal Geld zu verdienen - um anschließend am Burnout zu erkranken, weil wir die Situation nicht ertragen? Uns nicht ertragen?
Sind wir bereit, wieder mehr Zeit für uns zu haben?

Das Positive und das Leben zu sehen - in allen Facetten auch die Natur zu bewundern und zu erhalten?
Was ist ein gesundes Maß?
Was brauchen wir dazu?

Und vor allem: dient uns das? Werden wir damit glücklicher?

Danke an Bruno Kugel
¬~¬MuLtIkOsMoS¬~¬

Ich bitte zu entschuldigen,
aber sind sie oft hier?

Ich bin heute das erste mal hier,
muss mich ablenken,

meine noch in den Kinderschuhen steckende Wahrheit ist gerade im Begriff voll den Bach runter zu gehen,

da gibt es so bezaubernde Menschen da draußen,
sie mögen sich,
verlieben sich,

geben was sie können doch das Leben,
bis zu diesem Punkt,
hat die Menschen so werden lassen,

ängstlich,
genervt,
blind und traurig,
doch ihre Herzen sind voller Liebe,

aber keiner sieht sie in dieser Welt voller Ehrgeiz,
Gier,
Verachtung und boshafter Abscheu ...

WIE SOLLEN MENSCHEN DAS AUF DAUER ERTRAGEN?
In jeder Sekunde,
in jeder Minute steckt Schönheit, wunderbare Momente,
doch auch gleichzeitig Dunkelheit und Furcht.

Ohnmacht und Verzweiflung sind plötzlich Liebe,
in dieser Epoche des “Fortschritts“, untrennbar verwoben.

Wie soll man das auf Dauer ertragen ohne nicht entzwei zu gehen?

Deswegen sind viele einzelne ja doch eigentlich mehrere,

denn sie balancieren,
tragen Masken,

doch noch extrem viel mehr Menschen sind einfach nur gleichgültig allem gegenüber

was ihnen nicht unmittelbar einen Momentlang einen Vorteil verschafft oder verspricht,

Emotionen und Gefühle haben Schweigepflicht vor dem eigenen Herzen,

aber trotz hochgezüchtetem Geist bleibt der Mensch doch nur das gefährlichste Tier von allen,

und rechtfertigt abnorme Grausamkeiten als nötigen Zweck ....

nichts ist wahr,
alles ist erlaubt,
wäre arrogant, ja,
wenn das Credo ein Dogma wäre,

die Welt ist oft sehr düster,
weil es einfacher ist die Dunkelheit zu verfluchen als eine Kerze anzuzünden ......

Die Menschheit braucht keine Helden die sie retten,
doch höre ich sie täglich nach einem rufen!!

<<MitronProsac >>
Was sind Portaltage….

Die Mayas hatten ein sehr hohes Bewusstsein und konnten damals schon in der Zeit reisen. Auf Steintafeln notierten sie Daten, die sie durch bestimmte Sternenkonstellationen berechneten und die heute noch Einfluss auf unsere Zeitqualität haben.

Wenn wir diese Energiefelder nutzen und sie als großes Geschenk ansehen lernen, dann öffnen sich die inneren Türen unseres Menschseins und Wissen und Erkenntnis werden möglich.

Der Ursprung um dieses Wissen findest Du im Kalender der Mayas und ihrer Zuordnung der Zeitqualitäten. Vielen Menschen spüren die “besonderen Energien” dieser Tage – können ihre Empfindung aber nicht direkt zuordnen. So sind manche besonders dünnhäutig, weinen oder streiten sich, andere sind von Herzen tief berührt, manche Menschen träumen intensiv – andere spüren die Energien körperlich mit Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, unruhigem Schlaf oder auch emotionaler Gereiztheit.

An Portaltagen ist die kosmische Schwingung besonders und es ist leichter und intensiver möglich, Kontakt zu unserem wahren inneren Selbst, zu Verdrängtem, zum höheren Selbst und zum Unterbewusstsein zu erlangen.

Beobachte Dich doch einfach mal, was an diesen Tagen anders ist für Dich. Vielleicht offenbaren sich Dir Geheimnisse Deiner Seele, die Du momentan noch gar nicht für möglich hältst.

Auch hier sind Deine Offenheit und Deine Bereitschaft gefragt, einfach mit Dir selbst und Deinem Sein in Kontakt zu treten.
All diese gespenstischen Menschen wirken so kalt
Gefesselt von Ängsten beschränken sie ihren Geist
Komm' mir inmitten derer befremdet vor und allein
Augen, die nichts erwarten und Hände, die man nicht reicht
Mimiken sprechen tausende Bände, die keiner schreibt
Haben zwar nich' mehr viel, doch verschwenden das, was uns bleibt
Hier läuft etwas schief, warum renken wir es nicht ein?
Ich hab' g'rad' das Gefühl, ich verschwende nur meine Zeit

Hör' mir zu - Hier dreht sich jeder nur um sich selber
Das ist okay, doch ist vieles nicht zu sehen
Durch von Gier beschränkte Blickfelder
Werte vergeh'n und wir muten uns zu, dass uns Gutes zusteht
Ohne das Bedürfnis anderen etwas Gutes zu tun
Auf der Suche nach Ruhm und Respekt
Denn im Gutes tun, tun wir uns schlecht
Da wir nichts tun wenn es sich nicht rechnet
(nach Schätzung nicht rechnet)
Wir verfallen dem Desinteresse, vom Rest dieser Welt getrieben
Wir pflegen herzlosen Voyeurismus und dennoch lächeln wir selbstzufrieden
Übersehen, dass nur ein Miteinander Früchte trägt (nachhaltig)
Sehen es erst, wenn uns're Blase in die Brüche geht
Doch wer das Glück erlebt
Erlebt es eigentlich wenn er sagt
"Es ist erst Glück, wenn ich jeden hier ein Stück von geb'."
Und das ist ganz einfach, ich reiche dir meine Hand
Und du mir deine, wenn meine danach verlangt

All diese gespenstischen Menschen wirken so kalt
Gefesselt von Ängsten beschränken sie ihren Geist
Komm' mir inmitten derer befremdet vor und allein
Augen, die nichts erwarten und Hände, die man nicht reicht
Mimiken sprechen tausende Bände, die keiner schreibt
Haben zwar nich' mehr viel, doch verschwenden das, was uns bleibt
Hier läuft etwas schief, warum renken wir es nicht ein?
Ich hab' g'rad' das Gefühl, ich verschwende nur meine Zeit

Alles klar, ich seh' traurige Gesichter, Augen strahlen sinnentleert
Denn heute schreiben wir mit grauer Farbe Wintermärchen
Und wir sind kreativ, aber halten's bedeckt
Und wir schalten auf stumm oder schalten es weg
Wir wirken wie Maschinen, nicht wie Menschen
Haben Grenzen, wollen's verdrängen oder teilen's im Netz
Sind verletzt, wenn sie uns fragen
Doch ignorieren es, überspielen es
Da wir keinen Bezug mehr zu uns haben
Doch echauffieren uns, wenn wir den Spiegel vorgehalten bekommen
Denn im Gesehenen fehlen Grundlagen
Und wir sind panisch irritiert in unser'm Denken
Wenn wir uns mal nicht in der Masse wiederfinden bei Umfragen
Einzig allein bleibt Gleichgültigkeit und ich weiß
Dass die Mehrheit nicht 'mal weiß, was ich mein'
Wir gehen step bei step dem Abgrund entgegen
Es wird Zeit, dass wir was unternehmen und die Augen öffnen

Im Prinzip ist dir der Rest egal, dir ist der Rest egal
Toleranz und Akzeptanz; ein Unterschied wie Blech und Stahl
Wer überfressend dick, lächelnd vorm Fernseher sitzt
Schläfrig, träge, gähnend, hält bewegen für 'ne schlechte Wahl
Es mangelt an Menschlichkeit
Es heißt Doppelmoral
Wahl, Kopf oder Zahl
Und unsereins will eines Tages dann vergessen
Und das Lächeln wird sich rächen
Denn es mangelt an Verbundenheit

All diese gespenstischen Menschen wirken so kalt
Gefesselt von Ängsten beschränken sie ihren Geist
Komm' mir inmitten derer befremdet vor und allein
Augen, die nichts erwarten und Hände, die man nicht reicht
Mimiken sprechen tausende Bände, die keiner schreibt
Haben zwar nich' mehr viel, doch verschwenden das, was uns bleibt
Hier läuft etwas schief, warum renken wir es nicht ein?

Ich hab' g'rad' das Gefühl, ich verschwende nur meine Zeit

~ Disarstar
The only thing I know is that I know nothing.
Alles was ich weiß ist das ich nichts weiß.

Wow wieviel wovon ihr alle zu wissen scheint.

Und was ist von diesem ganzen Wissen letztendlich wahr?
I don't know.

Ich weiß es nicht und das ist alles was ich wissen muss,.. um zu verstehen.
Jeden Tag sind wir mitbeteiligt an einem Wunder, das wir noch nicht einmal wahrnehmen!

~ aus dem Zen von Thich Nhat Hanh
Vielleicht ist das Wichtigste, was wir einem anderen Menschen bringen, die Stille in uns. Nicht die Art von Stille, die mit unausgesprochener Kritik oder hartem Rückzug gefüllt ist. Die Art von Stille, die ein Ort der Zuflucht, der Ruhe, der Annahme von jemandem ist, wie er ist. Wir alle sind hungrig nach dieser anderen Stille. Sie ist schwer zu finden. In ihrer Gegenwart können wir uns an etwas jenseits des Moments erinnern, an eine Kraft, auf der wir ein Leben aufbauen können. Die Stille ist ein Ort mit großer Kraft und Heilung.

Rachel Naomi Remen
(Bild: Alexander Lefler)