SoundOfSilence – Telegram
SoundOfSilence
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Auf dem Pfad zur Erleuchtung
Alle Texte sind momentane Erscheinungen im Bewusstsein und daher auch nicht die letzte Wahrheit. Nimm einfach das mit, was in dir Anklang findet. https://news.1rj.ru/str/SiriusNeha
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Forwarded from Gesund ohne Medikament
Wenn dein Kind dich eines Tages fragt, was Resilienz bedeutet…
gib ihm keine Definition.

Erzähle ihm die wahre Geschichte von Caramelo.

Brasilien, 2024.
Eine Überschwemmung verwüstet die Stadt Canoas, nahe der Hauptstadt Porto Alegre.

Dort, auf dem Dach eines überfluteten Hauses, bleibt ein Pferd gefangen.
Allein. Vier Tage lang.
Ohne Nahrung.
Ohne Wasser.
Ohne einen Menschen in Sicht.

Man nannte es Caramelo. 🐎
Das Bild ging um die ganze Welt:
ein durchnässtes, zitterndes Tier –
doch aufrecht stehend,
als würde seine Seele sich weigern, zusammenzubrechen.

Es wieherte nicht nach Hilfe.
Es versuchte nicht zu fliehen.
Es… hielt durch.

Und als man es schließlich rettete, hatten Millionen Menschen das Gefühl,
als wäre es ihr eigenes Tier gewesen.

Denn Caramelo war nicht nur ein überlebendes Pferd.
Es war ein Spiegelbild dessen,
was viele von uns innerlich durchlebt haben.

Die Lektion liegt nicht darin, dass er gerettet wurde.
Die wahre Lektion ist,
dass er nicht zerbrach,
obwohl die Welt um ihn herum zusammenfiel.

Das ist Resilienz.

Es bedeutet nicht, nur stillzustehen und auf ein Wunder zu warten.
Es bedeutet nicht, sich nach außen zu verhärten.

Resilienz bedeutet:
standhalten, ohne das innere Licht zu löschen.
allein sein – und doch die Würde nicht verlieren.
daran zu glauben, dass man es verdient zu leben,
selbst wenn es niemand zu bemerken scheint.

Bringe das deinen Kindern bei.
Nicht mit Definitionen.
Sondern mit wahren Geschichten.

Geschichten wie die von Caramelo…
der nicht schrie.
Der nicht floh.
Der nicht aufgab.

Denn manchmal lässt dich das Leben auf einem Dach zurück, allein, zitternd…
ohne zu wissen, ob jemand kommt.

Aber wenn du es schaffst, aufrecht zu bleiben,
dann ist das bereits ein Akt des Mutes.

Durchhalten heißt nicht, auf Hilfe zu warten.
Es heißt, dem Sturm nicht zu erlauben,
dich von innen auszulöschen. 🌊🔥
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Wenn der Geist ruht, zeigt sich die Seele.

Meine lieben Freunde

Es ist still geworden hier in diesem Kanal, aber es ist schön zu sehen, dass ihr immer noch hier seid und diese Gruppe nicht verlassen habt.

Die Wertschätzung, die dadurch gegeben wird, ehrt euch.
Danke.

Aber es gibt nichts zu sagen das nicht schon gesagt ist und es gibt auch nichts zu tun, das noch zu tun wäre.

Wir alle sind vollkommen, so wie wir sind!

Nur der Geist sucht, die Seele aber ruht in ewiger Glückseligkeit.

Du und ich, wir sind die Seele.

Die Unendlichkeit ist ohne dich bedeutungslos und du bist ohne Gott bedeutungslos,
Gott und Du sind ohne Ende, denn sie sind das Universum.


Inspiriert aus EKIW
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In eigener Sache

Ich werde diesen Kanal in einen privaten Kanal umwandeln, da ein öffentlicher Kanal mit SPAM verbunden ist.

Ich glaube, dadurch verliert ihr leider den Zugang und braucht einen neuen Einladungslink.

Gerne sende ich euch auf Wunsch diesen zu, notiert einfach meinen Kontakt, sodass ihr bei Bedarf eine PN senden könnt.

Herzlichen Dank für die schöne Zeit, die wir hier zusammen geteilt haben.

@SiriusNeha
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Wo bleibt das Gute im Menschen?

Diese Worte berühren!

Wenn wir das Gute im Menschen nicht mehr sehen, dann vielleicht auch deshalb, weil wir unseren Blick zu sehr auf das Böse ausgerichtet haben.

Aber Gut und Böse haben im Absoluten keine Bedeutung, denn sie sind nur Potentiale, die zudem in Relation zum Standpunkt des Betrachters stehen.

Es ist notwendig, dass wir unsere relativen Positionen aufgeben, denn sie sind allesamt falsch, da sie einem falschen Selbstverständnis entspringen.

Das mag auch der Grund dafür sein, dass wir uns als Gesellschaft in den letzten 2000 Jahren kaum weiterentwickelt haben. Ich meine damit die Entwicklung als Homo sapiens, der Mensch, welcher als die Krönung der Schöpfung gepriesen und als ein verständiges, kluges, und weises Wesen umschrieben wird.

Solange wir die Welt aus unseren relativen Positionen betrachten, finden wir keinen gemeinsamen Nenner, und dadurch auch keine gemeinsame Lösung.

Erst wenn wir verstehen, WAS wir sind und WAS wir hier tun, und zwar aus einer absoluten Sicht, wird es möglich sein, über die Standpunkte des einzelnen hinwegzusehen und zum Kern der Sache vorzudringen.
Der Mensch ist mehr als nur ein Körper/Geist Organismus.

Wir kommen daher nicht umhin, jeden Menschen als ein gleichwertiges Wesen anzusehen, welches hier eine unverzichtbare Aufgabe zu erfüllen hat, da es Teil eines grossen Ganzen ist und benötigt wird, um das Bild vollständig zu machen und dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Mensch das Gute oder das Böse repräsentiert.

Unser Verstand ist nicht fähig, das grosse Ganze zu erfassen, darum muss er es auftrennen und mit Fragmenten arbeiten, die er dann versucht, zu einem sinnvollen Ganzen wieder zu verbinden. Daraus entsteht die Welt, so wie wir sie wahrnehmen.

Aber das ist ein Konstrukt und nicht die Wahrheit, denn die Wahrheit liegt jenseits unseres Verstandes und wir sollten gar nicht erst versuchen, sie zu verstehen.

Denn es geht um Erkenntnis und sie ist der Grund, warum wir uns hier zusammengefunden haben.

Und wir alle haben etwas beizusteuern, da wir alle die Wahrheit verkörpern und somit ein Aspekt der Wahrheit sind, aus der wir nicht hinausfallen können.

Zusammen lehren wir und zusammen lernen wir, denn wir sind Lehrer und Lernende zugleich.

Mit der Zeit werden wir in der Lage sein, über die Polaritäten der Welt hinauszugehen und in ihnen keinen Konflikt mehr sehen - das wird Frieden in unser Leben bringen.

Aus diesem Kontext sollten wir auf die Welt schauen und nicht den Blick für das Wesentliche aus den Augen verlieren.
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Wird der Himmel von den Wolken berührt?

Natürlich nicht!

Genau wie die Wolken am Himmel, so sind auch die Erscheinungen der Welt ohne Substanz.

Nur der Himmel ist da - nur das Bewusstsein ist da, doch es wird nicht berührt von den Erscheinungen der Welt.

Sobald wir aufwachen aus dem Traum von Raum und Zeit, werden wir erkennen, dass wir nie in Gefahr waren.

Es gab eine Zeit, da wollte ich die Welt retten, aber jetzt weiss ich, die Welt ist kein Objekt, welches wir nach unserem Willen formen können.

Denn wie wir, ist auch sie ein lebender Organismus, ein perfektes Kunstwerk, ohne Anfang und ohne Ende, ein Bild an dem gleichzeitig Milliarden von Künstler arbeiten, ein multidimensionales Meisterwerk, indem wir uns selbst abbilden und erfahren und einen Spiegel schaffen, indem wir uns wieder erkennen.
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Die stille Revolution

Es geht um Transformation und wie bei der Metamorphose der Raupe zum Schmetterling, muss auch der Mensch in sein wahres Sein erwachen, so ist die Bestimmung.

Aufwachen ist kein lautes Ereignis, es geschieht leise und benötigt Zeit.

Tatsächlich ist jetzt die Zeit des Erwachens gekommen, denn viele vernehmen den Ruf und folgen ihm.

Das ist die wahre Befreiung, die stille Revolution, die im Verborgenen geschieht und wirkliche Freiheit zu jenen bringt, die bereit sind.

Frieden ist möglich, denn er ist jederzeit in uns selbst verfügbar.

Diese Veränderung geschieht aus uns selbst heraus - aus der Quelle unseres Seins und das lässt hoffen.
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Bewusstsein

Ewig, allumfassend, ohne Anfang, ohne Ende.

Ich bin, der ich bin.
Bewusstsein das sich selbst erkennt.

Die Welt der Dualität ist eine Erscheinung im Bewusstsein des Betrachters, aber es gibt keinen Betrachter. Nur Bewusstsein, welches sich selbst betrachtet.

Es ist der Raum, indem sich Welten entfalten, doch Bewusstsein ist jenseits von Raum und Zeit.
Absolute Stille, ohne Regung und Bewegung, nichts geschieht, nichts wurde je getan.

Alle Erscheinungen sind in der Zeit, ohne Substanz und ihr Wert ist immer derselbe.

Der Lärm der Welt, vermag diese Stille nicht zu stören, denn sie ist erfüllt mit Lieblichkeit und absolutem Frieden.
Die Tiefsee wird von den Wellen des Ozeans nicht berührt.

Ich bin dieser Raum, doch kein Ich existiert.

Bewusstsein ist der Schlüssel, welcher jedes Schloss öffnet, um die Illusion hinweg zuleuchten.

Wenn der Ich-Gedanke im Lichte des Bewusstseins verglüht und keinen Schatten mehr wirft, wird die Blüte sich öffnen und ihre Schönheit offenbaren.
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totally unconditional acceptance

Was macht eine Welt möglich, indem der Mensch so viel Leid bewirkt, für sich selbst, für seine Brüder, für die Tiere und für den gesamten Organismus, den wir Erde nennen?

Warum sind Werte wie Brüderlichkeit, Liebe und Wertschätzung auf den Kopf gestellt und warum finden so viele Menschen keinen Zugang mehr zu Wahrhaftigkeit und zu sich selbst.

Warum ist ihre ganze Aufmerksamkeit auf Macht und Geld ausgerichtet und warum führen abweichende Meinungen und verfängliche Themen unweigerlich in Trennung und Schmerz.

Warum hat Gott in unserem Leben keinen Platz mehr?

Sind nicht alle Menschen gleich - mitfühlende Wesen, mit einem leuchtenden Kern als ihre Quelle?

Ich habe oft versucht, darüber zu schreiben und meine Texte zeigen immer in die gleiche Richtung, nämlich, dass allein das Ego dafür verantwortlich ist.

Das denke ich noch immer.

Valeria Petkova nennt die wahre Ursache hinter den Erscheinungen der Welt, welche durch das Ego angetrieben wird und was dieses Ego selbst antreibt.

"Ohnmacht, Scham und Schuld ist das Material, woran wir wachsen können, wenn wir uns ehrlich damit auseinandersetzen, wenn wir dieser Ohnmacht wirklich in die Augen schauen und da bleiben, in diesem Schmerz bleiben und lernen zu lieben durch diese Ohnmacht, wer bringt uns das bei?"

Das sind ihre Worte und sie haben sich tief eingegraben im Bewusstsein, denn damit wurde etwas geöffnet, was bislang verschlossen war.

In einem Aspekt unseres SEINS sind wir alle sehr verletzt und ohnmächtig, gestrandet in einer Existenz, die nur unseren eigenen Schmerz widerspiegelt, welcher wir schon so lange in uns mittragen.

Das ist der Grund dieser irdischen Existenz und zugleich auch der Sinn unseres Lebens, denn wir wollen heil werden und ganz sein, doch es führt kein Weg an uns selbst vorbei.

Die Welt ist kein Ort des Heils, sie ist der Ort, an den wir geflohen sind, um uns selbst zu vermeiden, um abgelenkt zu sein, um unsere Angst und Ohnmacht und unseren Schmerz auf die anderen zu werfen, sodass wir frei werden von all dem Ungemach, das wir schon so lange in uns mittragen.

Die Welt ist die Zuflucht vor uns selbst, wo wir glauben, uns verstecken zu können.
Aber das funktioniert nicht, denn unser Schatten verfolgt uns gnadenlos.

Innehalten und Stehenbleiben sind viel hilfreicher als dieses ständige getrieben sein, von einem Ort zum nächsten zu hetzen, von einer Sensation zur Nächsten und von einem Drama ins nächste zu fliehen, immer in Bewegung zu sein, nur um sich selbst nicht zu begegnen.

Frieden werden wir erst erfahren, wenn wir bereit sind, unserem eigenen Schatten ins Gesicht zuschauen, den Schmerz ohne Betäubung zu betrachten, welcher uns schon so lange antreibt.
Wenn wir bereit sind unsere Ganzheit anzunehmen, in vollkommener Akzeptanz, kann Heilung geschehen.

totally unconditional acceptance - totale bedingungslose Akzeptanz,
ist nichts anderes als Hingabe an Gott.

Sie ist der Weg, der uns nach Hause bringt, nicht irgendwann, sondern jetzt, genau in diesem Moment und nicht irgendwohin, sondern zu uns Selbst, das zeitlose heilige SEIN.


Seid gesegnet, geliebte Freunde
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Demokratie

Demokratie braucht gereifte Menschen, ansonsten wird sie nicht funktionieren.
Andernseits brauchen gereifte Menschen keine Demokratie, denn sie sind in der Lage, Konflikte demokratisch zu lösen.

Der Mensch, welcher nach dem höchsten Gesetz strebt, braucht keine Gesetze, denn er ist sich immer selbst Gesetz.

Unreife Menschen sind wie Kinder, sie brauchen Regeln, damit sie sich selbst und andere nicht verletzen, doch die Gesetze der Menschen wurden von Kindern gemacht, die nicht verstanden, wer sie sind und wozu sie dienen.

Das ist das Dilemma, indem wir stecken, denn wir wissen nicht, dass das SELBST GOTT IST und durch uns in Erscheinung tritt und wir nichts tun können, was ausserhalb von ihm ist.
Wir sind Gastgeber Gottes

Durch meine Augen sieht Gott in die Welt.
Mit meinen Händen formt Gott die Welt.

Durch meinen Mund spricht Gott mit dir.
Mit meinen Ohren hört Gott, was du sagst.

Mit meinen Beinen trägt Gott mich über alles hinweg.
In meinen Armen hält Gott auch dich.

Seine Gedanken, sind die Meinen,
Meine Gefühle, sind die Seinen.

Wir sind nicht getrennt.
Das Unsichtbare und das Manifeste,
sind ein und dasselbe.

Der Körper ist das Instrument,
wodurch das Unsichtbare,
manifest wird und Potentiale sich entfalten.
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Power versus Force

Angst ist der Ursprung der Macht,
Liebe ist der Ursprung der Kraft.

Macht und Kraft sind die zwei Seiten derselben Münze.
Beides sind Potenziale, welche in jedem Menschen angelegt sind, und jeder Mensch muss sie gleichermassen durch die menschliche Existenz erfahren.

Nur so kann er in die Selbstermächtigung wachsen, was nicht durch Macht, sondern durch Kraft vollbracht wird.

Diese Selbstermächtigung ist das Ziel einer jeden Seele und so kann es sein, dass wir uns sehr lange in der Zeit mit diesen Potentialen beschäftigen, bis wir den notwendigen Reifegrad erreicht haben, um den nächsten Schritt unserer spirituellen Entwicklung zu vollziehen.

Aus diesem Kontext betrachtet, sind Macht und Kraft absolut gleichwertig, denn sie stellen lediglich den für das Wachstum notwendigen Erfahrungsraum zur Verfügung.

Solange der Mensch daran glaubt, ein Körper zu sein, solange wird er Macht anstreben, denn durch sie glaubt er, sein Überleben zu sichern.

Erst wenn der Mensch sich als das unsterbliche Wesen erkennt, durch welches die göttliche Kraft wirkt, kann er Macht durch Kraft ersetzen.

Das ist der Lauf der Zeit und darin liegt nichts Beunruhigendes.
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Nichts Wirkliches kann bedroht werden

Die Menschen leben schon sehr lange in Dunkelheit, das ist kein Phänomen von heute, Jesus hat vor 2000 Jahren schon darüber berichtet und seine Geschichte - ist sie nicht auch unsere eigene Geschichte, können wir uns nicht selbst in ihr wieder erkennen?

Die menschliche Existenz ist die körperliche Erfahrung eines Geistes, der vergessen hat, dass er Geist ist und sich nun in einer ziemlich schwierigen Situation befindet, da er sich selbst nicht kennt.

Doch wer sich selbst nicht kennt, weiss überhaupt nichts und muss darauf vertrauen, dass andere ihn anleiten und führen.

Das öffnet Tür und Bogen für die Täuschung, für Lüge und Manipulation, denn auch die anderen wissen nicht, was sie sind und streben daher nach der Macht, um sich und ihres gleichen abzusichern.

Doch Macht ist immer nur Kompensation für die Kraft, welche aus dem SELBST entspringt und sich nicht an äusseren Dingen orientiert.

Macht ist daher selbst eine Lüge und muss sich darum auch selbst zerstören, denn nur das Wahre hat Bestand.

Ohnmacht ist dann überwunden, wenn wir zurück in die Kraft finden, welcher jeder Seele innewohnt.
Und dafür müssen wir nur die richtigen Fragen zulassen.

Dass so viele Menschen noch immer in dunklen Zeiten leben, ist allein der Tatsache geschuldet, weil sie noch nicht bereit sind, ihre eigenen Lügen aufzudecken, denn das ist unumgänglich, um die Täuschung aufzulösen.

Wenn wir durch die Augen eines Körpers schauen, entsteht Wahrnehmung und sie wirkt wie ein Filter, welcher uns Bedürftigkeit und Verletzlichkeit suggeriert, was wir aber in Wirklichkeit nicht sind.

Denn als ein geistiges, unbegrenztes SEIN, sind wir unsterblich und das Leben, welches wir hier scheinbar erfahren, ist für uns nur eine sehr kurze Zeit bedeutungsvoll, denn schon bald entschwindet es wieder in der Zeitlosigkeit.

Doch was sind wir, woher kommen wir und wohin gehen wir?

Das sind die wichtigen Fragen, denen wir uns stellen sollten, denn sie beantworten auch alle anderen Fragen, und führen uns aus der Wahrnehmung, zurück in die Erkenntnis.

Erkenntnis aber ist Kraft, denn es ist die Kraft der Selbsterkenntnis, welche Wahrnehmung hinwegfegt und uns zurück in die Einheit, in unsere eigene Präsenz katapultiert.

Hier an diesem Punkt existiert keine Täuschung mehr, alles wird offenbar, im Bewusstsein des Geistes, welcher selbst seine eigene Quelle ist.

Gut oder böse ist nicht von Bedeutung, denn es sind lediglich Positionen auf einer unendlichen Skala und letztendlich einfach das Resultat der Schwingung eines höheren SEINS, welches immer eingebunden ist in ein grosses Ganzes .

Jede Position ist eine Wahl, und wir wählen jeden Moment neu.

Und diese Wahl ist immer eine Frage der Selbsterkenntnis.

Daher ist es so wichtig, nach der eigenen Identität, jenseits von Körper und Verstand zu forschen.

Schattenarbeit bedeutet doch nichts anderes, als den eigenen Dämonen zu begegnen und sie als neutrale Potentiale zu erkennen, die frei von persönlichen Wertvorstellungen sind und für die wir uns aus freien Stücken entscheiden, oder sie auch zurückweisen können.

Sie sind das Material, das uns zur Verfügung steht, den schmalen Grat der Seelenwanderung zu meistern, für welche wir hier zusammengefunden haben, in dieser zeitlich begrenzten Existenz.

Und es gibt keinen Grund zur Besorgnis, denn die göttliche Ordnung hält alles, nichts kann aus ihr herausfallen.

Wir sind vollkommen freie Wesen, nichts kann uns bedrohen, wenn wir es nicht wählen.

Darum sind wir auch in keiner Weise abhängig von unseren Mitmenschen, denn jeder Mensch ist immer in seiner eigenen Mission unterwegs und muss selbst über seine Wahl bestimmen.

Selbstverständnis aber bestimmt den Grad seiner Wahlmöglichkeit.

So lautet das Gesetz, welches für alle Menschen gleichermassen gültig ist.

Die Wohlfühlzone beginnt nicht da, wo die Masse konform mit uns schwimmt, sie beginnt da, wo wir mit unserem SELBST in Einklang sind und wir uns als das zeitlose Wesen wiedererkennen, welches als die Verkörperung des EINEN hier erscheint.
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Die Liebe lernen

Können wir die Liebe lernen?
Und wie lernen wir sie?

Vielleicht gerade dadurch, dass wir das erfahren, was keine Liebe ist?

Müssen wir darum auch den Hass kennen, um die Liebe zu lernen?

Ist das vielleicht der Grund, dass wir uns oftmals für den Hass entscheiden?

Ist eine Welt ohne Hass denn überhaupt möglich?

Das würde doch bedeuten, dass alle Menschen die Liebe gelernt haben!

Vielleicht ist es so, dass die Welt der Ort ist, wo wir die Liebe lernen, gerade weil hier auch der Hass zu Hause ist.

In diesem Fall wäre doch aber auch der Hass bedeutungsvoll, weil er den Weg zur Liebe ebnet.

Das aber wiederum würde bedeuten, dass wir dem Hass, so wie er sich uns hier auch immer zeigen mag, urteilsfrei begegnen und ihn hin zur Liebe führen.

Sind wir dann nicht dadurch bei der Liebe angekommen?

Ist nicht die bedingungslose Akzeptanz des Hasses, gleichzeitig auch die bedingungslose Liebe, die wir alle anstreben?
Oder zumindest der Ausgangspunkt zu ihr?

Wenn wir das so betrachten, dann ist die Welt nichts anderes als eine Schule für die Liebe.
Und es gibt keinen Grund, die Welt zu verbessern.
Und es gibt auch keinen Grund ihr zu entfliehen.
Und wir dürfen sie betrachteten, ohne zu kommentieren, denn alles was wir betrachten, sind Lektionen der Liebe.

Denn wir alle werden zu gegebener Zeit aufsteigen in höhere Klassen, sobald diese Lektionen gelernt und sicher in unserem Ganz Sein angekommen sind.

Und nun müssen wir uns nicht mehr für die Liebe entscheiden, weil wir nun sie selbst geworden sind.

Doch das waren wir schon immer, aber wir hatten es vergessen.

Die Welt ist eine Schule in Liebe, wo der Schüler gleichzeitig der Lehrer ist und der Lehrer durch den Schüler wieder in seine wahre Grösse zurück findet.
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Who Are You? | Eckhart Tolle Reads A Course in Miracles

https://youtu.be/grBahEds37U?si=-3zvzfOGolA1cE2o
Die Pforte zum Himmel

Wie kann ich Ohnmacht, Schuld und Scham überwinden?

Dafür muss ich der Welt der Wahrnehmung entsagen, denn die Dualität ist eine Täuschung, hier existiert keine Wahrheit.

Die Erfahrung des Lebens ist ein kontinuierliches Auf und Ab.
Es ist wie das Pendel einer Uhr, das schwingen muss, sodass eine Illusion von Zeit entsteht, würde diese Bewegung zum Stillstand kommen, dann müsste die Illusion von Zeit verschwinden und damit auch die Dualität.

Bedingungslose Liebe können wir innerhalb der Dualität nicht erfahren, denn sie ist nicht in der Zeit zu Hause.

Es ist notwendig, dass wir all unsere Positionen aufgeben, denn sie sind der unsichtbare Antrieb, welcher das Rad der Zeit am Laufen hält.

Positionen sind immer mit Angst verknüpft und so wird Angst schnell einmal zum Motiv unseres Lebens.

Doch wie können wir Ohnmacht, Schuld und Scham auflösen?

Ich sehe eine Pforte und sie ist mit DEMUT angeschrieben.

Vielleicht ist das der Grund, dass viele Menschen sich für die Flucht in die Betäubung entscheiden.

Denn Demut bedeutet die Aufgabe von Kontrolle und die vollständige Übergabe des eigenen Lebens an eine höhere Intelligenz.

Aber ich bin noch nicht bereit, mein Leben ganz hinzugeben, obwohl grosses Vertrauen gefestigt und Angst weitgehend verschwunden ist.

So warte ich einfach geduldig, bis die Transformation vollbracht wurde, nicht durch mich, aber durch diese höhere Intelligenz.

Wie der Apfel am Baum durch den Boden, durch die Luft, durch das Wasser und durch das Licht genährt wurde, letztendlich aber nur durch Gnade reifen konnte, so ist auch alles in meinem Leben durch Gnade begründet.

Sie ist gewissermassen der Urknall und die erste Ursache von allem.
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Meine Standpunkte will ich loslassen.

Mit Standpunkten meine ich alle Positionen, die mich auf etwas fixieren.

Meinungen, Überzeugungen, aber eben auch das, was ich glaube zu wissen, denn all das sind die Samen meiner Urteile.

Ich bin intelligent, ich bin dumm, oder ich bin Demokrat oder Katholik, aber auch, ich bin Franzose, oder ich weiss was richtig, was falsch ist etc.

Das alles sind Statements, temporär, reduzierend und unbeständig und sie generieren ein Vakuum, indem ich vielleicht funktionieren, aber nicht lieben kann.

Vielleicht sind sie auch der Grund dafür, dass wir viele Inkarnationen brauchen, weil wir in jedem Leben unzählige Positionen einnehmen und durch Erfahrung feststellen, dass sie alle wertlos sind, da sie uns nicht das geben können, wonach wir suchen.
Wir lernen durch das Ausschlussverfahren und das wonach wir suchen, ist die EINE Position, welche alle Positionen in sich vereint und welche alle unsere Fragen beantwortet.

Diese Position gibt es tatsächlich und sie findet in der Liebe, die keine Ausnahmen macht, ihren Ausdruck.
Ich glaube, sie ist unsere nächste Station, hier auf dieser Reise durch die Potentiale einer physischen Welt, zurück zu den Sternen. Sie ist zugleich auch die Auflösung dieser dualen Erfahrung, denn sie ist das Portal, welches uns aus der Zeit, zurück in die Ewigkeit führt.

Von hier aus werden wir weiter aufsteigen, wahrscheinlich in neuen Körpern, höher im höher, in andere Dimensionen, von denen wir nichts wissen und daher auch keine Vorstellungen von ihnen haben.

Natürlich lernen wir die Liebe in der Dualität, gerade wegen der Dualität lernen wir sie, dafür sind wir ja hergekommen, doch glaube ich, dass wir für die dauerhafte Erfahrung der bedingungslosen Liebe die Dualität überschreiten müssen.
Das muss kein Widerspruch sein, denn auch ein erleuchteter Körper/Geist Organismus kann in der Welt weiterleben, obwohl keine Anhaftung mehr an sie besteht.

Es gibt eine lineare Tabelle der Bewusstseinsebenen, kalibriert durch die Technik der Kinesiologie von David R. Howkins,
https://praxis-staats.de/wp-content/uploads/2021/03/Hawkins-Skala_erweitert.pdf
und sie kann hilfreich sein, die verschiedenen Bewusstseinsebenen besser zu verstehen.

Natürlich ist es nur ein einfaches Modell und nicht die Wahrheit, aber für mich war es lange Zeit sehr wesentlich.

In diesem Modell wird die Erfahrung der bedingungslosen Liebe gewissermassen zu einem Abschluss der weltlichen Erfahrung, und sie beginnt auf der Schwingungsebene bei 540 und endet bei der Schwingungsebene bei 600, wo Frieden und Glückseligkeit das Bewusstsein erfüllen. Ab der Ebene bei 700 kalibrieren dann die höheren Bewusstseinszustände von Gnade und Erleuchtung, von welchen viele spirituelle Meister Zeugnis ablegen, doch die höchste Ebene von 1000 wurden nur bei sehr wenigen Meistern wie Jesus oder Buddha gemessen.

Das Modell fängt bei 0 an, welches den Tod markiert, Scham ist ganz zuunterst bei 20 gefolgt von Schuld, welche bei 40 kalibriert.

Eine wichtige Transformation findet auf der Ebene von 200 statt, wo die Erfahrung von Integrität stattfindet.

Ich erwähne das nur, weil es mir sehr dabei geholfen hat, zu verstehen, wie die Bewusstseinsebenen zusammenhängen und welche Macht sie in unserem Leben entwickeln.

Das grosse Problem unsere Zeit ist die Tatsache, dass ein Grossteil der Menschen noch immer unter der Ebene von 200 kalibrieren, wodurch unbewusst die negative Kraft genährt wird und damit eine furchterregende Welt wahr gemacht wird.

Die Liebe fängt immer bei uns selbst an, das ist der Ausgangspunkt, denn nur wenn wir ohne Konflikt sind, können wir lieben.
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