Die spinnt! 🤪🧶🧵🪡 – Telegram
Die spinnt! 🤪🧶🧵🪡
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Ich dreh' am Rad! Und es kommt etwas Wunderbares dabei raus. Verschiedene Garne, Strick-und Häkelstücke und so manches Mal auch die eine oder andere Weisheit 😉
Alle Garne gehen mehrfach durch meine Hände, werden energetisiert und gesegnet/ bezaubert...
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In unseren Begegnungen schimmert der Kreislauf des Lebens:
Leuchten, Lachen, Fäden wie Myzel, Atem der Erde, Tränen und Sehnsucht … alles ist verbunden, alles führt uns heim. 🌌🤍

Jetzt, da die Eklipse sich schließt und wir heute in die Balance eintreten 🌞🌙, lade ich dich ein:
Nimm dir einen Moment der Stille, setz dir Kopfhörer auf 🎧, und lass die Worte in dein Herz sinken.

Vielleicht erkennst du darin ein Stück von dir selbst. 🌿

❤️ Im Feld gelesen, geschrieben und gesprochen von mir.
1🔥1🥰1
Γνῶθι σεαυτόν
Forwarded from Gedankenwelt
Radikale Ehrlichkeit – bloß ein weiterer Mythos?

Immer wieder begegne ich Sätzen wie: „Ich bin radikal ehrlich mit mir selbst.“
Besonders in der spirituellen Szene ist das fast schon zum Label geworden.

Aber stimmt das wirklich?
Sind wir tatsächlich in der Lage, radikal ehrlich mit uns selbst zu sein?
Wo endet ehrliche Selbsterkenntnis – und wo beginnt Selbstschutz?

Ich behaupte – Radikale Ehrlichkeit mit uns selbst ist ein Mythos.
Ich kenne niemanden, mich eingeschlossen, der in allen Aspekten vollständig ehrlich mit sich selbst ist.
Nicht aus Mangel an Mut, sondern weil unser System Grenzen hat und zwar biologisch, psychisch und emotional.

Viele reflektieren. Manche sogar intensiv. Aber meist nur dort, wo es innerlich halbwegs sicher bleibt.
Wo das, was wir sehen, uns nicht völlig destabilisiert.
Wo wir das Ergebnis noch irgendwie kontrollieren können.
Das nennen wir dann Selbsterkenntnis und halten es für radikal.

Aber echte Ehrlichkeit beginnt genau da, wo unsere Kontrolle endet und unser Selbstbild wackelt.
Wo es unangenehm wird.
Wo es weh tut.
Wo etwas in uns sich am liebsten zurückziehen oder wegrennen würde. Und genau da steigen die meisten aus.

Nicht aus Feigheit, sondern weil unser System schützt, was es (noch) nicht halten kann.

Wie tief wir blicken können, hängt nicht nur von unserem Verstand oder Willen ab, sondern davon, wie sicher sich unser Nervensystem fühlt.
Wie viel Wahrheit wir verkörpern können, ohne zu kollabieren.

Selbsterkenntnis ist kein mentaler Akt. Sie ist ein körperlich-emotionaler Prozess.
Wenn das, was wir erkennen, zu viel ist, schaltet unser System automatisch auf Schutz.
Was folgt ist Verdrängung. Rationalisierung. Abspaltung. Projektion.
Nicht, weil wir nicht bereit wären, sondern weil es in unserem Inneren keinen sicheren Boden dafür gibt.

Wir alle tragen ein Bild von uns selbst in uns, das wir Identität nennen. Doch große Teile dieses Selbstbilds sind keine authentischen Wesenszüge, sondern Schutzkonstrukte.

Wenn ein Kind Ablehnung erfährt, sobald es laut oder fordernd ist, lernt sein System: „So verliere ich Liebe.“
Also wird es still. Brav. Angepasst.
Es funktioniert.
Ein Teil wird abgespalten – der laute Anteil. Doch mit ihm verschwindet ein Stück Lebendigkeit.

Manche bleiben zeitlebens leise und angepasst.
Andere schlagen ins Gegenteil um – rebellisch, laut, fordernd.
Beides wirkt wie Persönlichkeit.
Aber beides ist oft nur ein Versuch, mit einer alten Wunde umzugehen.

Solange wir diese Dynamiken nicht erkennen, identifizieren wir uns mit ihnen.
Wir glauben, so zu sein. Dabei wiederholen wir nur, was unser System irgendwann als Überlebensstrategie abgespeichert hat.

Wie tief wir in diese Muster schauen können, hängt nicht davon ab, wie reflektiert oder wach wir sind, sondern davon, ob unser System bereit ist, das zu halten, was dahinter liegt.

Denn je tiefer eine Identifikation sitzt, desto bedrohlicher kann sich ihre Auflösung anfühlen.
Manchmal wie Kontrollverlust. Manchmal wie ein innerer Absturz. Manchmal wie das Sterben selbst.
Und nein, das ist nicht übertrieben, ich habe es genau so erlebt.

Deshalb braucht dieser Prozess Sicherheit und Zeit.
Das ist keine Ausrede. Es ist Voraussetzung.
Die Dekonstruktion unserer Identität ist kein Sprint.
Sie ist ein Prozess, der Schicht für Schicht freilegt, was wir bisher schützen mussten.

Wir müssen nicht alles auf einmal sehen.
Wir müssen nicht in jedem Moment radikal ehrlich sein.
Und trotzdem können wir aufrichtig leben.

Aber wir sollten unsere aktuelle Komfortzone nicht mit Wahrheit verwechseln.
Und vorsichtig sein mit Urteilen über andere. Vor allem da, wo wir selbst (noch) nicht hinschauen können oder wollen.

Immer da, wo wir innerlich zumachen.
Wo wir sagen: „Das bin ich nicht.“
Wo wir wegschauen, ausweichen, rechtfertigen oder etwas den anderen zuschieben –
genau dort kann echte Selbsterkenntnis beginnen.

Und sie wird nur möglich, wenn unser System bereit ist, mitzukommen.

© Corinna Blubb


❀─── •❀•.🖤.•❀•───❀

🎨 Gedankenwelt - t.me/CorM00
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Forwarded from geMeinSame Jahreskreisfeste (Monika)
er Jahreskreis
   – im Rhythmus der Natur

🌞Seit jeher orientieren sich Menschen am Lauf der Natur.
Am Wechsel von Licht und Dunkelheit, an Wachstum und Rückzug, an Werden und Vergehen.

🌞Diese natürlichen Übergänge spiegeln sich in den Jahreskreisfesten wider –
und wir möchten sie geMeinSam mit euch begehen. Nicht als starre Rituale, sondern als Einladung, diese Wegmarken des Jahreskreises bewusst wahrzunehmen. 🌿

🌞Im Jahreslauf gibt es Zeiten des Aufbruchs und des Rückzugs,
Zeiten der Fülle und Zeiten des Sammelns. Die Jahreskreisfeste erinnern uns daran, dass alles Leben einem natürlichen Rhythmus folgt.

🌞Wenn wir beginnen, diese Zeiten bewusster wahrzunehmen, geschieht etwas Wesentliches.
Wir halten inne.
Wir kommen bei uns an.
Wir richten uns neu aus.

🌞Der Jahreskreis ist kein Wissen, das man lernen muss.
Er ist ein Rhythmus, den wir alle in uns tragen. Es braucht dafür nichts Besonderes. Keine großen Rituale, keine festen Abläufe, keinen zusätzlichen Aufwand. Gerade in einem Alltag, der oft fordernd ist, laden uns die Jahreskreisfeste nicht dazu ein, mehr zu tun – sondern bewusster zu leben.

🌞Manchmal genügt es, einen Moment innezuhalten:
eine Kerze anzuzünden, zu räuchern, der eigenen Stimme zu lauschen, in die Natur zu gehen, einen Baum zu umarmen oder das Licht der Sonnenstrahlen zu genießen.

🌞Mehr braucht es nicht.
Es geht nicht um Perfektion.
Es geht um Verbindung –
zur Natur, zu ihrem Kreislauf
und zu uns selbst.

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Freudenschaft - handgemachte Freude
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Forwarded from geMeinSame Jahreskreisfeste
mbolc – das werdende icht 🤩

🌞Imbolc ist ein altes Jahreskreisfest und markiert einen wichtigen Wendepunkt im Winter. Die Tage werden spürbar länger, das Licht kehrt zurück – langsam, aber voller Lebenskraft.🕯️

🌞Gefeiert wird Imbolc traditionell um den 1. Februar oder am 2. Vollmond nach der Wintersonnenwende, welcher in diesem Jahr auf den 01. Februar fällt.

🌞Es steht für Neubeginn, Hoffnung und Erwachen. Als erstes Gefühl von Wärme nach der Dunkelheit. Als Erinnerung daran, dass alles, was wachsen will, Zeit braucht.🌱

🌞Früher war Imbolc ein Licht- und Feuerfest. Kerzen wurden entzündet, Häuser gereinigt, das Alte verabschiedet. Man bereitete sich auf das Kommende vor – innerlich wie äußerlich. Feuer und Licht standen für Schutz, Lebenskraft und das Vertrauen darauf, dass der Winter nicht ewig währt. 🕯️

🌞Imbolc ist eng mit Brigid, der Hüterin des Feuers verbunden. Sie ist die keltische Göttin (und spätere Heilige), die für die heilige Flamme, Inspiration und Heilung steht. Sie gilt als Beschützerin von Herdfeuer, Poesie, Handwerk und Heilkunst – eine Kraft, die das innere Feuer nährt und neue Ideen entzündet.

🌞Ihr Fest liegt ebenfalls um den 1./2. Februar, und viele Imbolc‑Bräuche – das Entzünden von Lichtern, das Bitten um Schutz, Kreativität und fruchtbaren Neubeginn – werden als Einladung verstanden, sich mit Brigids Licht zu verbinden. In manchen Traditionen werden ihr zu Ehren Kerzen geweiht, Brigid‑Kreuze geflochten oder ein Platz im Haus freigehalten, damit ihr Segen einkehren kann.

🌞Dabei geht es nicht darum, alte Rituale nur zu kopieren. Sondern darum, sich wieder mit den natürlichen Rhythmen zu verbinden. Das eigene Empfinden für Wandel, Licht und Neubeginn zu schärfen.
Und den inneren Übergang bewusst zu begleiten.

🌞Auch heute lädt Imbolc dazu ein, innezuhalten. Zu lauschen, was in uns neu entstehen möchte.
Und dem eigenen inneren Feuer wieder Raum zu geben.

🌞Imbolc ist das Fest des werdenden Lichts.
Warm. Lebendig. Voller Verheißung.

Wir theilen und begehen dieses Fest geMeinSam – als Zeichen der Verbundenheit und als Erinnerung: Licht wächst, wenn wir es weitergeben. 🕯️

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3
Es muss nicht so aufwendig sein wie im Video, aber man kann der Natur immer gerne etwas zurückgeben....
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🤍🌿🕊🌿🤍

Wenn draußen alles ruhiger wird,
braucht das Leben manchmal ein wenig Unterstützung.
Ein Akt der Liebe.
Ein Zeichen von Verbundenheit.

🤍🌿🕊️🌿🤍

(Birds)

🌙@weilwirgoettinnensind🌙
7
Guten Morgen ihr lieben!
Es kamen schon einige Fragen zu meiner Stärke der Garne: ich verspinne alle Garne, die ich bekomme, am Spinnrad. Die Stärke des gezwirnten Fadens ist das so ca bei 1 bis max 3 mm. Und trotzdem ist es lange reißfest... Manchmal sind auch Wollbobbelchen mit drin (dann ist es eben sowas wie "Effektgarn" 😜). Zum Stricken würde ich daher die nadelstärken von 2 bis max. 4 nehmen. Ich mache das meistens mit ner 3...weil ich die Zahl so mag und weil es für die Garne passt ☺️

Beim Häkeln eben dann auch dementsprechend kleiner... Auch die Größe 3 bis 3,5.
Anreiz für alle, die mitmachen wollen:
Schaue einem Menschen (egal, ob ihr ihn kennt), der bei dir ist 1 volle Minute in die Augen. Ohne sprechen, ohne wegsehen. Nur hineinsehen. Ihr werdet erstaunt sein, was da alles passieren kann....
🙏1
Hier wird indoor gewerkelt....
5
In guter Gesellschaft 😍
2🥰2
Demnächst ist die erste Runde Alpaka dunkel "schwarz" fertig 🥳🥳🥳(für mich ist es eher ein seeeehr dunkles braun).
Das wären dann die.ersten 100 gr. Weitere 300 gr stehen dann noch aus 💪🤩
💫 Kreativität verbindet

Der "GeMein-Same - Ordner"  vereint viele liebevoll geführte Handarbeits- und Handwerkskanäle – von Herzensmenschen, die mit Hingabe, Intuition und echter Schaffenskraft wirken.

Verbundenheit statt Konkurrenz
gegenseitige Unterstützung statt Wettbewerb
Hier findest du keine seelenlose Massenware, sondern mit Liebe Handgefertigtes.

Werbung – manche zucken bei dem Wort zusammen. Dabei ist es im Kern doch etwas ganz anderes:
➡️Sichtbarkeit für Herzensprojekte.

Ein Same kann nur aufgehen, wenn er Licht bekommt.
Viele kleine Kanäle wirken still im Hintergrund – wundervoll, aber oft unsichtbar. Darum ist dieses Theilen hier so wertvoll: Wir schenken einander Reichweite, neue Augen, neue Herzen.
Nicht, weil es um mehr geht – sondern weil das, was mit Liebe gemacht ist, auch seinen Platz im Feld verdient.

Durch das geMein-Same Theilen wächst der Ordner weiter: Neue kreative Kanäle sind hinzugekommen und bereichern das gemeinsame Feld. Schau also gerne wieder hinein und lass dich inspirieren.

Stöbere durch die Kanäle, abonniere den ganzen Ordner oder wähle intuitiv aus, was dich anspricht.

Hier ist der Weg zur Kreativität:
https://news.1rj.ru/str/addlist/KqzbUKMvgqtmNjky

Wenn auch dein Kanal in den Ordner darf, schreib mir gerne eine PN an @ManyaCy. Ich freue mich darauf, dich und dein Wirken kennenzulernen. 😊

🔁 2026-02-08 final
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So ist es... Goethe war ein schlauer Kerl.... 😏
Forwarded from Gedankenwelt
„Ich bin zu der erschreckenden Schlussfolgerung gekommen, dass ich das entscheidende Element bin.
Es ist meine persönliche Einstellung, die die Atmosphäre schafft.
Es ist meine Stimmung des Tages, die das Wetter bestimmt.
Ich besitze immense Macht: die Macht, das Leben elend oder freudig zu machen.
Ich kann ein Folterwerkzeug oder eine Quelle der Inspiration sein, um zu demütigen oder zu amüsieren, zu verletzen oder zu heilen.
In jeder Situation ist es meine Reaktion, die entscheidet, ob eine Krise eskaliert oder deeskaliert, ob eine Person humanisiert oder entmenschlicht wird.
Wenn wir Menschen so behandeln, wie sie sind, machen wir sie schlechter.
Wenn wir sie so behandeln, wie sie sein sollten, helfen wir ihnen, das zu werden, wozu sie fähig sind.“

Johann Wolfgang von Goethe


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Jaaaa, die Spinnerinnen 😍🙏❤️
🪶🍂🕸🕸🕸🍂🪶

Frauen sind Spinnerinnen und Weberinnen;
wir sind es, die die Fäden spinnen
und sie zu Bedeutung und Muster verweben.

Wie Seidenraupen erschaffen wir diese Fäden aus unserer eigenen Substanz,
ziehen die starken, feinen Fasern
aus unseren Herzen und aus unseren Schoßräumen.

Es ist Zeit, neue Fäden zu spinnen.
Zeit, die ausgefransten, wilden Ränder unseres eigenen Seins zu stärken
und uns selbst wieder in das Gewebe unserer Kultur einzuweben.

Einst kannten wir die Muster, mit denen die Welt gewebt wird.
Wir können sie wieder zusammensetzen.

Frauen können das verwüstete Land heilen.
Wir können die Welt neu weben.

Das ist es, was Frauen tun.
Das ist unsere Aufgabe.

— Sharon Blackie

🌙@weilwirgoettinnensind🌙
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