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"Tief ins vergangene Jahrhundert zurückschlittern möchte eine illustre Runde aus Mitgliedern der AfD und der Werteunion, bekannten Rechtsextremen und reichen Unternehmern, die sich im November bei Potsdam trafen – heimlich beobachtet von den Kolleg:innen von Correctiv. Was sie besprachen, fuhr besonders Menschen mit Migrationshintergrund gestern durch Mark und Bein: „Remigration“, einen Plan für massenhafte Abschiebungen von „schlecht assimilierten“ Menschen, wenn nötig auch unter Entziehung der deutschen Staatsbürgerschaft. Martin Sellner, ein österreichischer Rechtsextremer, faselte vor der braunblauen Runde offenbar unwidersprochen von einem „Musterstaat“ in Nordafrika, wohin bis zu zwei Millionen Menschen geschickt werden sollten
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Dass solche Pläne in Konzentrationslagern münden, wissen wir noch vom letzten Mal. Entsprechend der öffentliche Aufschrei am Mittwoch: Hans Christian Limmer, Gesellschafter bei der Burgerkette „Hans im Glück“ und einem Lieferdienst namens „Pottsalat“, wurde prompt von beiden Unternehmen fallengelassen wie eine verrottete Kartoffel. Limmer war nicht mal vor Ort – doch sein Name stand auf den Einladungen zum Event.
Die Teilnahme von Alice Weidels persönlichem Referenten, der vor Ort selbstbewusst als Verbindungsmann zum AfD-Bundesvorstand aufgetreten sein soll, befeuerte wiederum erneut die Debatte um ein mögliches Verbot der Partei. „Diese faschistischen Fantasien können nicht länger ignoriert, kleingeredet und einfach auf uns zukommen gelassen werden. Eine gesellschaftliche, politische und juristische Reaktion ist notwendig“, postete etwa der Darmstädter Arzt Cihan Çelik auf X. Und was sagt die Berliner AfD, aus deren Kreis übrigens niemand anwesend war? „Es muss darüber nachgedacht werden, dass Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit, wenn sie straffällig geworden sind, des Landes verwiesen werden können“, sagte uns Parteichefin Kristin Brinker. „Aber eine weitergehende Remigration ist nicht AfD-Programm.“ Was nicht ist, kann noch werden. Der Schoß ist fruchtbar noch." Tagesspiegel Checkpoint
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Dass solche Pläne in Konzentrationslagern münden, wissen wir noch vom letzten Mal. Entsprechend der öffentliche Aufschrei am Mittwoch: Hans Christian Limmer, Gesellschafter bei der Burgerkette „Hans im Glück“ und einem Lieferdienst namens „Pottsalat“, wurde prompt von beiden Unternehmen fallengelassen wie eine verrottete Kartoffel. Limmer war nicht mal vor Ort – doch sein Name stand auf den Einladungen zum Event.
Die Teilnahme von Alice Weidels persönlichem Referenten, der vor Ort selbstbewusst als Verbindungsmann zum AfD-Bundesvorstand aufgetreten sein soll, befeuerte wiederum erneut die Debatte um ein mögliches Verbot der Partei. „Diese faschistischen Fantasien können nicht länger ignoriert, kleingeredet und einfach auf uns zukommen gelassen werden. Eine gesellschaftliche, politische und juristische Reaktion ist notwendig“, postete etwa der Darmstädter Arzt Cihan Çelik auf X. Und was sagt die Berliner AfD, aus deren Kreis übrigens niemand anwesend war? „Es muss darüber nachgedacht werden, dass Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit, wenn sie straffällig geworden sind, des Landes verwiesen werden können“, sagte uns Parteichefin Kristin Brinker. „Aber eine weitergehende Remigration ist nicht AfD-Programm.“ Was nicht ist, kann noch werden. Der Schoß ist fruchtbar noch." Tagesspiegel Checkpoint
correctiv.org
Geheimplan gegen Deutschland
Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer planten die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.
Forwarded from Fully Automated Luxury Lesbian Space Anarcho Communism (MigⒶ Burgghardti)
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Erneut ist der Schoggiproduzent Lindt&Sprüngli wegen Kinderarbeit in den Schlagzeilen. https://www.tagesanzeiger.ch/ghana-kinderarbeit-auf-kakaoplantagen-von-lindt-lieferanten-956103932240 Glücklicherweise gibt es aber Alternativen, die nicht nur besser schmecken…
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Chocolate: Last Week Tonight with John Oliver (HBO)
John Oliver discusses chocolate, cocoa farming, and, of course, some facts that will make Halloween a little weird.
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Teuer und unnötig
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/world-economic-forum-was-kann-das-wef-in-krisenzeiten-bewirken-und-was-nicht
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Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
World Economic Forum - Was kann das WEF in Krisenzeiten bewirken – und was nicht?
In Davos treffen sich nächste Woche die Reichen und Mächtigen. Das ist vom 54. Weltwirtschaftsforum zu erwarten.
Was bedeuten grosser Austausch, Remigration und Ethnopluralismus?
Remigration, grosser Austausch und Co. – so gefährlich sind die Pläne der neuen Rechten https://www.watson.ch/!488080525
Remigration, grosser Austausch und Co. – so gefährlich sind die Pläne der neuen Rechten https://www.watson.ch/!488080525
watson.ch
Remigration, grosser Austausch und Co. – so gefährlich sind die Pläne der neuen Rechten
Was genau ist die Identitäre Bewegung, was verstehen ihre Unterstützer unter «Remigration» und wie gefährlich sind die Pläne des Potsdamer Treffens?