Demoticker ZH: Wir tragen eure Krise nicht! – Telegram
Demoticker ZH: Wir tragen eure Krise nicht!
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Gemeinsam gegen Kapitalismus!

wirtrageneurekrisenicht.com

Insta: @wirtrageneurekrisenicht
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📸 Fotocredits: kfk.png (weitere Fotos hier)
💥ANTIFA ÜBERALL - Communiqué zur gestrigen Demo💥

Gemeinsam Perspektiven erkämpfen! Unter dieser Parole haben wir uns gestern zusammen mit 2000 Antifaschist:innen aus der ganzen Schweiz und darüber hinaus die Strassen Zürichs für eine lautstarke und kämpferische Antifa-Demo genommen. Trotz verschiedener Versuche der Bullen, uns zu stoppen und einzuschüchtern, haben wir uns nicht aufhalten lassen und haben unsere Demo selbstbestimmt durchgesetzt.

Die Demonstration war der Abschluss der überregionalen „Antifa Überall“-Kampagne aller Offenen Antifaschistischen Treffen der Deutschschweiz, bei der über die aufkommenden rechten Jugendstrukturen als Teil der rechten Formierung informiert und Gegenstrategien diskutiert wurden.

Wir erleben einen weltweiten Rechtsruck, zunehmend sind Faschist:innen in Regierungen, Parlamenten und auf der Strasse präsent. Grundrechte und soziale Errungenschaften werden angegriffen. Doch so viele hässliche Fratzen der Rechtsruck auch hat, so vielfältig sind auch unsere Kämpfe dagegen! Und so wütend und ohnmächtig uns die Grausamkeit der herrschenden Ordnung auch macht, so klar ist uns auch, dass die Antwort darauf nur in einer kollektiven und solidarischen Perspektive bestehen kann. Einer Perspektive jenseits des Kapitalismus, der nur Kriege, Krisen, Vereinzelung und Gewalt produziert.

Unter dem Motto “1000 Gründe!“ haben unterschiedlichste Gruppen und Kollektive im Vorfeld auf die Demo mobilisiert. Sie haben Erfahrungen aus ihren Kämpfen und Bewegungen eingebracht und somit die Notwendigkeit des Antifaschismus aufgezeigt - Kämpfe um Migration und Asyl, Repression, (queer-)feministische und antirassistische Kämpfe, Kämpfe von Arbeiter:innen und Lernenden, der Kampf der kurdischen Befreiungsbewegung, antikoloniale und antiimperialistische Kämpfe, Fussball als gelebter Antifaschismus und die Klimabewegung.

Rechtsruck und Faschismus bedrohen verschiedene Lebensrealitäten und betreffen all unsere Kämpfe. Wir dürfen diese nicht voneinander trennen und isoliert voneinander führen. Erkämpfen wir uns gemeinsam Perspektiven und stehen wir solidarisch, Schulter an Schulter, gegen den Faschismus! Gestern haben wir gezeigt: ANTIFA ÜBERALL!🏴🚩
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Gemeinsam kämpfen, hier und überall!

Am 25. November heraus zum Internationalen Kampftag gegen Gewalt an Frauen und genderqueeren Personen!
Feministischer Widerstand bedeutet, Gegenmacht aufzubauen. Wir kämpfen hier in Solidarität mit allen, die sich weltweit gegen Besatzung, Genozid und patriarchale Herrschaft erheben. Greifen wir das System an, das uns alle unterdrückt. Als Teil des weltweiten feministischen Widerstands nehmen wir uns deshalb erneut selbstbestimmt die Strassen Zureichs.
Nehmt ihr uns eine, antworten wir alle! Ni una menos!

DEMO

25.11 19:00 Kreuzung Pelikan/Bahnhofstrasse

offen für Frauen, Lesben, inter, nonbinär, trans, agender
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SMASH WEF: Kampf dem Kapital bis unser Frieden siegt!
Bald ist es wieder so weit: In Davos treffen sich anlässlich des World Economic Forums (WEF)
Vertreter:innen der Wirtschaft und Staaten (kurz: die Herrschenden). Für die letzte Ausgabe des WEFs lautete der Leitfaden: «Eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt schaffen». Im vergangenen Jahr wurde klar, dass es auch in der ruhig scheinenden Welt vom WEF-Gründer Klaus Schwab
«Zersplitterungen» gibt: Schwab wird nach Berichten über sexuelle Belästigung und Spesenaffaren ersetzt. Einer der neuen WEF-Chefs ist Vorsitzender des Investmentfonds Blackrock, Larry Fink und somit einer der einflussreichsten Kapitalfunktionäre weltweit. Fink steigt jetzt auf die Kommandobrücke des angeschlagenen WEF, um der Superluxusjacht neuen Glanz zu verleihen.

HERAUS ZUR DEMO AM 17.1.2026 um 15:00 in BERN!


Bald alle Infos auf wirtrageneurekrisenicht.com
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🇻🇪SPONTANDEMO🇻🇪
Hände Weg von Venezuela!
Stop US-Imperialismus!
Montag, 22.12.2025, 19:00 Uhr
Ni-una-Menos-/Helvetiaplatz, ZH

Unsere Solidarität ist bedingungslos auf der Seite Venezuelas. Um diese Solidarität zu demonstrieren, gehen wir am Montag 22. Dezember auf der Strassen, in der tiefen Überzeugung, dass die Herrschenden die Welt in den Untergang führen, sagen wir diesen den Kampf an. Der Imperialismus muss sterben, damit wir leben können!
Yankees raus!
Hoch die internationale Solidarität!
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Pressererklärung zur Spontandemo in Solidarität mit Venezuela

Am 22.12.2025 haben wir aufgrund der Eskalation in der Karibik eine Spontandemo durchgeführt unter dem Titel: Hände Weg von Venezuela! Stop US-Imperialismus!


Ganzes Communiqué auf Deutsch und Spanisch: https://barrikade.info/article/7318
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Smash WEF, gemeinsam gegen den Mördertreff!

DEMO BERN: 17.1.26, 15:00 Bahnhofsplatz

DEMO ZH: 19.1.26, 18:30 Bürkliplatz

Winterquartier mit Veranstaltungen: 14.1, 16.1, 19.1.26

Der Schweizer Staat bietet dem WEF ein ruhiges Hinterland, Proftigeiern und Mördern können sich dabei ungestört austauschen und vernetzen.

Der Widerstand gegen das WEF hat eine jahrzehntelange Geschichte und ist heute wie auch morgen richtig.

Verbinden wir unsere Kämpfe für eine revolutionäre Perspektive und gehen gemeinsam auf die Strasse!

Heraus zur Demo in Bern,
heraus zur Demo in Zürich!
Smash WEF!
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🇻🇪 SPONTANDEMO 🇻🇪
Stopp US- Imperialismus
Hände Weg von Venezuela!

Heute, 3. Januar 2026
19:00 Uhr

Ni-una-Menos-/Helvetiaplatz, ZH

Seit Jahrzehnten gehen die USA systematisch gegen progressive Bewegungen in Lateinamerika vor. Es ist die gleiche Gewalt, wie der Westen über Palästina, Libyen oder Irak herzieht. Die Heuchelei und die hohlen Phrasen über "Menschenrechte" und "regelbasierte Ordnung" der NATO-Länder entlarvt sich selbst.

Lasst uns zusammenkommen und eine kämpferische Antwort auf den Militärschlag gegen Venezuela, die hiesige Kriegstreiberei und den weltweiten Imperialismus organisieren.
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