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Gerwin Lovrecki Kanal
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Letzte Bastion der Meinungsfreiheit.

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Gerwin Lovrecki, IBAN: AT162050900000210898, BIC: SPREAT21XXX

No-Go´s: Beleidigungen, Gewaltaufrufe, NS und Kommunismus

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Ich weiß, es wird langsam alt, aber dennoch hier eine kurze Erinnerung an alle Ost-Österreicher:
Ihr werdet demnächst verglühen. War nett euch kennengelernt zu haben.😞

PS: bin aber solidarisch und demnächst paar Tage in Wien, ich sterbe also mit euch😘
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Das Pensionssystem ist tot und bald auch nicht mehr durch Zuschüsse von Außen finanzierbar.

"Wie das Pensionsloch das Bundesbudget auffrisst, lässt sich schon daran ablesen, dass 90 Prozent der Mehrausgaben bis 2029 allein auf das Pensionssystem zurückgehen – trotz der „größten Pensionsreform der letzten 20 Jahre“. Und es wird schlimmer: Ab 2026 verliert der Staat jährlich eine Milliarde Euro mehr, als noch im Herbst 2024 von der Alterssicherungskommission prognostiziert. Im Jahr 2029 erreicht das Pensionsloch schließlich 38,3 Milliarden Euro."

Das österreichische Pensionssystem wird bereits seit Jahren nur noch durch Steuerzuschüsse am Leben gehalten.
Würde man es rein beim ursprünglichen Umlagemodell belassen, wäre es bereits kollabiert.

Hauptgrund dafür?
Demografie.
Ein geburtenstarker Jahrgang nach dem anderen geht in Pension. Im aktiven Arbeitsleben zurückbleiben geburtenarme Jahrgänge.
Daraus folgt die nicht Finanzierbarkeit dieses Systems.

Es muss also nachgeholfen werden. Via Steuern, die eigentlich nicht für das Sozialsystem vorgesehen sind, dieses aber temporär noch am Leben erhalten können. Betonung auf temporär, denn auf Dauer ist dieser Trend nicht zu stabilisieren.
Das staatliche Pensionssystem wird für mindestens 2-3 Generationen komplett sterben.

Lösungsansätze dafür?
Viele meinen, es wäre getan, wenn man die Sozialhilfe zum Beispiel bei Migranten einschränkt, massiv abschiebt und generell Leistungen nach unten schraubt.
So richtig diese Forderungen auch sind, bleibt die Größenordnung des Pensionslochs eine völlig andere. Die eben genannten Maßnahmen würden das Problem maximal um ein paar Jahre verzögern, nicht aber aufhalten.

Eigentlich bräuchte es eine Komplettreform des Gesamtsystems mit Anbindung an den Kapitalmarkt. Das ist aber nicht zeitnah vorgesehen und die aktuelle sozialistische Regierung verachtet den freien Markt sowieso.

Der Hauptfaktor ist und bleibt das Ausbleiben von Geburten und dieser Faktor lässt sich nicht kurzfristig beheben.
Ergo sei jedem geraten, sein Erspartes so weit wie möglich privat anzulegen. Auf die klassische Altersvorsorge ist nicht mehr zu setzen, wer das tut, verliert. Die Zeiten ändern sich und man muss sich anpassen, wenn man nicht untergehen will.

PS:
Ich habe schon oft mit Menschen über das Pensionssystem gesprochen und bin immer wieder schockiert davon, wie wenige eigentliche wissen, wie dieses funktioniert.
Nein, man zahlt nicht ein und bekommt dann das Eingezahlte wieder heraus.
Unser Pensionssystem ist ein Umlagemodell. Die Pensionen werden immer in Echtzeit von den aktuellen Sozialeinnahmen finanziert.

Das was eingezahlt wird, erhöht nur die Pensionsanspruchshöhe, nicht aber wird genau dieses Geld irgendwo geparkt und dann nach 45 Jahren wieder ausbezahlt.
Deswegen bricht das Pensionssystem auch zusammen, wenn zu wenige junge Menschen existieren, um es zu finanzieren.

Das ist allerdings nicht die Schuld der jungen Menschen und auch nicht die der Pensionisten. Demografie ist einfach ein neutraler Fakt.
Es spielt also keine Rolle, wie hoch der theoretische Pensionsanspruch eines Einzelnen ist, denn wenn kein Geld vorhanden ist, um diesen zu bedienen, dann bleibt man einfach im Trockenen sitzen. Das ist die Krux an diesem System, denn es ist eben nicht risikofrei.

Deswegen: Privat vorsorgen!

Grafik-Quelle
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Wo bleibt der Staatsschutz? Mehr Staatsfeindlichkeit gibt es ja gar nicht.
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Meine Güte sind die lost.. also da nehm ich doch wirklich lieber die Klimahölle😂

Hauptsache die geistig überforderten Mainstreammedien nennen uns "Verschwörungstheoretiker".
Wenn aber eine der "inoffiziellen" Jugendorganisationen der SPÖ die Menschen vor die Wahl stellt, zwischen Linksextremismus oder Weltuntergang entscheiden zu müssen, dann schweigt man natürlich dazu🤡

Es ist halt so ultra peinlich. Ich würde mich ja so dermaßen schämen, mit so einer irren Message in der Öffentlichkeit hausieren zu gehen.
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Moin,
ich bin schockiert. Vielleicht hätte man ihm Pommes anbieten sollen?
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Mich würde mal brennend interessieren, wie Österreich und Deutschland heute wirtschaftlich dastehen würden, gäbe es noch die D-Mark und den Schilling.
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Es wird keine Strafe geben.
Fast alle Täter der Coronazeit werden auf die eine oder andere Art belohnt.
Auszeichnungen, Geld, Posten.. sie werden überhäuft mit Benefits für ihren Gehorsam.

Die Chance, dass sie niemals zur Rechenschaft gezogen werden, ist sehr sehr hoch.
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Die deutsche Polizei geht gegen einen großen Mainstream-Youtuber vor und erfindet einfach so NACHWEISLICH falsche Aussagen. Es ist wohl einer der offensichtlichsten Fälle von Amtsmissbrauch im Zuge des Einschränkens von Meinungsfreiheit.

Zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=-314R93WN94
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Seitdem ich gestern in Wien angekommen bin, habe ich kein einziges deutsches Wort auf der Straße gehört.
Kein Einziges.
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Unseren Gefallenen in allen Ehren🫡
Mögen euch zukünftige Generationen wieder in einem anderen Licht sehen.
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Europa ist der Spielball der Welt geworden.

Kein Durchsetzungsvermögen mehr, keinen Selbstwert, keinen Stolz, keine geopolitische Relevanz und aus mangelnder Selbstliebe nimmt uns Europäer niemand mehr ernst.
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Zehn Tote nach Amoklauf in Grazer Gymnasium...

Man weiß nie wie lange man noch hat. Da gehen Jugendliche und Lehrer nichts ahnend in die Schule und kommen nie wieder zurück.
Diese Welt kann so grausam sein.

Dem Ton eines Handyvideos zu Folge, war der Täter mit mindestens einer halbautomatischen Waffe zu Gange.

Mein Beileid an die Hinterbliebenen und hoffentlich überleben die vielen Verletzten und Schwerverletzten.

Ein schwarzer Tag für Österreich.
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Und das Thema Waffenverbot flammt wieder auf.
Ich habe darüber schon mehrfach Beiträge geschrieben und mit mehr als nur einem Argument inhaltlich sauber unterlegt, warum es ein Solches NICHT geben sollte.
Dieser Meinung bin ich nach wie vor.
Diese Forderungen kommen natürlich fast nur von Links, denn um persönliche Freiheiten einzuschränken, ist diesen Leute wirklich kein Thema zu blöd.
Realitätsbezogene und sinnmachende Argumente höre ich diesbezüglich übrigens auch nie.
👍24618
Ich glaube, diese Umfrage stimmt.

Denn ich WEIß, dass viele deutsche Wechsel- und Protestwähler (insbesondere die Konserven-Boomer) auf die aktuelle Scheinpolitik der CDU reinfallen.

Höchste Zeit für die AfD ihre Strategie zu ändern. (mehr dazu in den nächsten Tagen)
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Scheiss DSGVO.

Dem Amokläufer von Graz wurde bei der psychologischen Untersuchung im Rahmen der Stellung zur Wehrpflicht psychische Instabilität zugeschrieben.
Deswegen wurde ihm auch Untauglichkeit attestiert.

Diese Daten wurden allerdings aufgrund von "Datenschutz" nicht an die Behörden weitergegeben.
Beim psychologischen Test bei einem zivilen Psychiater im Zuge des Erwerbs der Waffenbesitzkarte wurde ihm diese Instabilität jedoch nicht zugeschrieben und er konnte daraufhin legal Waffen kaufen.

Das ist ein fatales Versagen der Behörden und zeigt, wie sehr der heutige "Datenschutz" ad absurdum geführt wird.

Wir alle wissen, dass unsere Daten seit Jahren im breiten Ausmaß gestohlen und verkauft werden. Seit dem Fall Snowden wissen wir auch, dass sämtliche Geheimdienste und Großkonzerne jeder Zeit Zugang zu allen Daten von Privatspersonen haben können, wenn sie das wollen.
Datenhandel ist ein multimilliarden Geschäft.

Der hiesige und von der EU vorgeschriebene "Datenschutz" ist in erster Linie Show und betrifft vor allem Unternehmen sowie Institutionen, die diese Daten so oder so nicht missbrauchen würden.
In zweiter Instanz ist dieser Fake-Datenschutz zudem mehr als nur nervig und in dritter auch brandgefährlich.
Denn gerade wenn es darauf ankommt, dass Behörden über das Gefahrenpotenzial einer Einzelperson bescheid wissen sollten, versagt das System in seiner Gesamtheit.

Wer beim Bundesheer als untauglich aufgrund psychischer Auffälligkeiten eingestuft wird, sollte auch sofort ein Waffenverbot ausgehändigt bekommen.
Denn ich bin für ein liberales freies Waffenrecht, aber background-checks und ORDENTLICH gemachte Psychotests erachte ich dennoch für sinnvoll.

Nicht jeder darf einen Führerschein machen, nicht jeder darf ist in gewissen Jobs/Positionen arbeiten und so sollte auch nicht jeder Waffen besitzen dürfen, wenn es sich um eindeutig psychisch labile Personen handelt.
Das sollte eigentlich ein No-brainer sein.

Das System hat versagt.

PS:
Hätte er auch ohne die Waffenbesitzkarte Zugang zu illegalen Schusswaffen erhalten können? Ja. Natürlich.
Aber es wäre ihm um einiges schwerer gefallen und eventuell wäre er durch derartige Kaufversuche den Behörden aufgefallen.
Und diese Eventualität und das schwerere Beschaffen der Waffen kann als Faktor ausreichen, um so ein Verbrecher zu stoppen.

Diese Erkenntnis bringt wohl hoffentlich jetzt ein notwendige Reform an der richtigen Stelle mit sich. Aber wenn ich mir ansehe, wer aktuell in politischer Verantwortung sitzt, bin ich mir dem nicht so sicher.
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"An Dritte"

Als ob zwei staatliche Behörden völlig verschiedene Instanzen wären. Wollt ihr mich komplett veräppeln.
Staat ist Staat und wenn es Sinn macht, sollte die Kommunikation untereinander funktionieren.

Wer untauglich aufgrund psychischer Erkrankungen und daher nicht fit genug ist, um eine Waffe (in kontrollierter Umgebung!) zu bedienen, sollte auch privat keine besitzen.
Eigentlich ziemlich logisch.

Ändert das. Ist ja nur eine minimale Gesetzesänderung von drei Zeilen.
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Es ist eigentlich immer das Gleiche.

Wenn es darum geht, unbescholtenen Bürgern auf die Nerven zu gehen oder diese zu verfolgen, läuft alles blendend.
Aber wenn es einmal wirklich darauf ankommt und wichtig wäre, funktioniert zwischenbehördlich einfach gar nichts. Typisch.
👍2462
Weil ich gerade den neusten Hirntot-Spin der Medien (auch Alternativmedien - exxtra24 kann sich in Grund und Boden schämen) lesen muss:

Nein, Computerspiele sind nicht daran schuld, dass er tat, was er tat.

Vielleicht kennen ein paar von euch die ZDF-Reportagen "Frontal 21" aus den frühen 2000er Jahren, in denen auch versucht wurde, Computerspieler als potenzielle Mörder und Gewalttäter hinzustellen.
Das war damals schon falsch und reines Framing und ist es heute natürlich auch noch.

Es gibt auf der Welt geschätzt 2.7 Milliarden Menschen, die Videospiele spielen, ca. 25% davon Ego-Shooter. Das sind über 600 Millionen.
99.9999% davon bleiben ihr ganzes Leben völlig unauffällig, was Gewaltstraftaten angeht.
Im Gegensatz zu Behauptungen, von vor allem älterer "Experten", die einfach generell mit der Digitalisierung überfordert sind, kann das menschliche Hirn nämlich absolut die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität vornehmen.
Die Hemmschwelle wird bei psychisch gesunden Menschen nicht abgebaut.

Und da sind wir schon am Punkt. Dieser junge Mann war psychisch labil.
Ein Umstand, der durch jahrelange Traumatisierung und/oder genetischer Veranlagung entsteht (ja man kann auch aus rein genetischen Gründen seinen Verstand verlieren, wer das nicht glaubt, darf gerne mal Bücher lesen).
Hat sich als Außenseiter wahrgenommen.
Eine Kombination, die tödlich enden kann.
Warum es so schwer zu sein scheint, sich auf dieses grundlegende Problem seiner Persönlichkeit und auf den gesellschaftlichen Teil von Ausgrenzung zu konzentrieren, verstehe ich nicht.

Immer müssen irgendwelche fadenscheinigen Schlagzeilenbehauptungen in den Raum geworfen werden. Hauptsache Klicks und hauptsache eigene Weltbilder irgendwie bestätigen. Meist in Themengebieten, die vom Autor nicht einmal verstanden werden.
Applaudiert wird hier dann auch meistens von Leuten, die absolut keine Ahnung oder Berühungspunkte damit haben.
Aber man freut sich halt, wenn man wieder einmal eine Schuldfrage völlig unterkomplex, dafür aber mit viel Emotion und Unwissen "beantworten" kann und die Tatschuld in einem Themenkomplex findet, den man nicht wirklich versteht.
Denn was man nicht versteht ist unheimlich und damit automatisch schlecht, umso schöner also einfach sagen zu können:
Computerspiele sind schuld! Wir haben den Fall gelöst und können wieder irgendwas inhaltlslosen hassen.
Wie schön, wenn alles so einfach ist, oder?

Exxtra24 zum Beispiel insinuiert doch tatsächlich, dass der Täter kein Mobbingopfer war und "beweist" diese Behauptung damit, dass er Computerspiele gespielt hat und Onlinefreunde hatte.
Inwiefern ein Zusammenhang zwischen dem Ersten und Zweiten bestehen soll? Keine Ahnung, es gibt nämlich keinen.

Das Framing passt aber wieder. Ablenken von den eigentlichen Problemen und die Leser auf eine dramatische Unterhaltungsirrfahrt führen.
Es ist polemisches News-Entertainment auf Kosten anderer, mehr nicht.

Niemand versucht die Taten des Mörders zu rechtfertigen. Wenn man aber verstehen will, warum jemand etwas getan hat, muss man auch einfach beleuchten, was einem jungen Menschen widerfahren ist, dass eine solche Entwicklung zu stande kommt.

Und wenn hier eine der Erkenntnisse Mobbing ist, dann sollte das ein Weckruf sein, etwas gesellschaftlich dagegen zu unternehmen. Wegschauen hilft keinem.
Wer Mobbing als potenziellen Auslöser für eine derartige Tat nicht wahrhaben will oder findet, dass diese Erkenntnis den Täter zu sehr "vermenschlicht" oder zum Opfer macht und dementsprechend seine Berichterstattung manipuliert, hat sich nicht der Wahrheit verschrieben, sondern nur Klickzahlen und seiner eigenen Weltanschauung.

Denn Opfer können zu Täter werden. Warum das hier so kontrovers sein soll, verstehe ich nicht.
Und ja, Artur A. war ein Mensch, kein Tier. Zur Wahrheit gehört auch dazu, dass Menschen zu so etwas fähig sind.

1/2
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(Ich erinnere daran, dass sich seit über zwei Jahren hundertausende Menschen gegenseitig in der Ukraine abschlachten)
Dieser Mythos, "Menschlichkeit" würde sich rein durch Akte der Liebe zeigen, muss auch sein Ende finden.
Gewalt war schon immer und wird immer Teil des Mensch Seins bleiben, auch wenn uns das nicht gefällt.
Blinde Naivität wird uns nicht schützen.

Fazit:
Billigberichterstattung versucht uns gerade einzureden, dass es verwerflich sei, die wahren Hintergründe der Radikalisierung des Täters zu erörtern. Aber egal was diese Schlagzeilenjäger behaupten, es ist nicht nur nicht verwerflich, sondern unsere Pflicht.

Artur A. war psychisch krank, eventl. wurde er jahrelang ausgegrenzt und gemobbt und war in der Schule Außenseiter. Das sind keine Rechtfertigungen für seine Tat, sondern potenzielle echte Erklärungen, die in Zukunft helfen könnten, derartiges zu verhindern.
Wer diese Unterscheidung nicht hinbekommt, sollte es mit dem Journalismus sein lassen oder sich mehr Gehirn zulegen.

Computerspiele sind jeden Falls nicht schuld, dass ist empirisch bewiesen, auch wenn das wie gesagt vielen einfachen Gemütern nicht gefällt, macht es die ganze Angelegenheit doch wieder sehr komplex.

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