Gerwin Lovrecki Kanal – Telegram
Gerwin Lovrecki Kanal
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Letzte Bastion der Meinungsfreiheit.

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No-Go´s: Beleidigungen, Gewaltaufrufe, NS und Kommunismus

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Unseren Gefallenen in allen Ehren🫡
Mögen euch zukünftige Generationen wieder in einem anderen Licht sehen.
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Europa ist der Spielball der Welt geworden.

Kein Durchsetzungsvermögen mehr, keinen Selbstwert, keinen Stolz, keine geopolitische Relevanz und aus mangelnder Selbstliebe nimmt uns Europäer niemand mehr ernst.
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Zehn Tote nach Amoklauf in Grazer Gymnasium...

Man weiß nie wie lange man noch hat. Da gehen Jugendliche und Lehrer nichts ahnend in die Schule und kommen nie wieder zurück.
Diese Welt kann so grausam sein.

Dem Ton eines Handyvideos zu Folge, war der Täter mit mindestens einer halbautomatischen Waffe zu Gange.

Mein Beileid an die Hinterbliebenen und hoffentlich überleben die vielen Verletzten und Schwerverletzten.

Ein schwarzer Tag für Österreich.
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Und das Thema Waffenverbot flammt wieder auf.
Ich habe darüber schon mehrfach Beiträge geschrieben und mit mehr als nur einem Argument inhaltlich sauber unterlegt, warum es ein Solches NICHT geben sollte.
Dieser Meinung bin ich nach wie vor.
Diese Forderungen kommen natürlich fast nur von Links, denn um persönliche Freiheiten einzuschränken, ist diesen Leute wirklich kein Thema zu blöd.
Realitätsbezogene und sinnmachende Argumente höre ich diesbezüglich übrigens auch nie.
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Ich glaube, diese Umfrage stimmt.

Denn ich WEIß, dass viele deutsche Wechsel- und Protestwähler (insbesondere die Konserven-Boomer) auf die aktuelle Scheinpolitik der CDU reinfallen.

Höchste Zeit für die AfD ihre Strategie zu ändern. (mehr dazu in den nächsten Tagen)
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Scheiss DSGVO.

Dem Amokläufer von Graz wurde bei der psychologischen Untersuchung im Rahmen der Stellung zur Wehrpflicht psychische Instabilität zugeschrieben.
Deswegen wurde ihm auch Untauglichkeit attestiert.

Diese Daten wurden allerdings aufgrund von "Datenschutz" nicht an die Behörden weitergegeben.
Beim psychologischen Test bei einem zivilen Psychiater im Zuge des Erwerbs der Waffenbesitzkarte wurde ihm diese Instabilität jedoch nicht zugeschrieben und er konnte daraufhin legal Waffen kaufen.

Das ist ein fatales Versagen der Behörden und zeigt, wie sehr der heutige "Datenschutz" ad absurdum geführt wird.

Wir alle wissen, dass unsere Daten seit Jahren im breiten Ausmaß gestohlen und verkauft werden. Seit dem Fall Snowden wissen wir auch, dass sämtliche Geheimdienste und Großkonzerne jeder Zeit Zugang zu allen Daten von Privatspersonen haben können, wenn sie das wollen.
Datenhandel ist ein multimilliarden Geschäft.

Der hiesige und von der EU vorgeschriebene "Datenschutz" ist in erster Linie Show und betrifft vor allem Unternehmen sowie Institutionen, die diese Daten so oder so nicht missbrauchen würden.
In zweiter Instanz ist dieser Fake-Datenschutz zudem mehr als nur nervig und in dritter auch brandgefährlich.
Denn gerade wenn es darauf ankommt, dass Behörden über das Gefahrenpotenzial einer Einzelperson bescheid wissen sollten, versagt das System in seiner Gesamtheit.

Wer beim Bundesheer als untauglich aufgrund psychischer Auffälligkeiten eingestuft wird, sollte auch sofort ein Waffenverbot ausgehändigt bekommen.
Denn ich bin für ein liberales freies Waffenrecht, aber background-checks und ORDENTLICH gemachte Psychotests erachte ich dennoch für sinnvoll.

Nicht jeder darf einen Führerschein machen, nicht jeder darf ist in gewissen Jobs/Positionen arbeiten und so sollte auch nicht jeder Waffen besitzen dürfen, wenn es sich um eindeutig psychisch labile Personen handelt.
Das sollte eigentlich ein No-brainer sein.

Das System hat versagt.

PS:
Hätte er auch ohne die Waffenbesitzkarte Zugang zu illegalen Schusswaffen erhalten können? Ja. Natürlich.
Aber es wäre ihm um einiges schwerer gefallen und eventuell wäre er durch derartige Kaufversuche den Behörden aufgefallen.
Und diese Eventualität und das schwerere Beschaffen der Waffen kann als Faktor ausreichen, um so ein Verbrecher zu stoppen.

Diese Erkenntnis bringt wohl hoffentlich jetzt ein notwendige Reform an der richtigen Stelle mit sich. Aber wenn ich mir ansehe, wer aktuell in politischer Verantwortung sitzt, bin ich mir dem nicht so sicher.
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"An Dritte"

Als ob zwei staatliche Behörden völlig verschiedene Instanzen wären. Wollt ihr mich komplett veräppeln.
Staat ist Staat und wenn es Sinn macht, sollte die Kommunikation untereinander funktionieren.

Wer untauglich aufgrund psychischer Erkrankungen und daher nicht fit genug ist, um eine Waffe (in kontrollierter Umgebung!) zu bedienen, sollte auch privat keine besitzen.
Eigentlich ziemlich logisch.

Ändert das. Ist ja nur eine minimale Gesetzesänderung von drei Zeilen.
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Es ist eigentlich immer das Gleiche.

Wenn es darum geht, unbescholtenen Bürgern auf die Nerven zu gehen oder diese zu verfolgen, läuft alles blendend.
Aber wenn es einmal wirklich darauf ankommt und wichtig wäre, funktioniert zwischenbehördlich einfach gar nichts. Typisch.
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Weil ich gerade den neusten Hirntot-Spin der Medien (auch Alternativmedien - exxtra24 kann sich in Grund und Boden schämen) lesen muss:

Nein, Computerspiele sind nicht daran schuld, dass er tat, was er tat.

Vielleicht kennen ein paar von euch die ZDF-Reportagen "Frontal 21" aus den frühen 2000er Jahren, in denen auch versucht wurde, Computerspieler als potenzielle Mörder und Gewalttäter hinzustellen.
Das war damals schon falsch und reines Framing und ist es heute natürlich auch noch.

Es gibt auf der Welt geschätzt 2.7 Milliarden Menschen, die Videospiele spielen, ca. 25% davon Ego-Shooter. Das sind über 600 Millionen.
99.9999% davon bleiben ihr ganzes Leben völlig unauffällig, was Gewaltstraftaten angeht.
Im Gegensatz zu Behauptungen, von vor allem älterer "Experten", die einfach generell mit der Digitalisierung überfordert sind, kann das menschliche Hirn nämlich absolut die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität vornehmen.
Die Hemmschwelle wird bei psychisch gesunden Menschen nicht abgebaut.

Und da sind wir schon am Punkt. Dieser junge Mann war psychisch labil.
Ein Umstand, der durch jahrelange Traumatisierung und/oder genetischer Veranlagung entsteht (ja man kann auch aus rein genetischen Gründen seinen Verstand verlieren, wer das nicht glaubt, darf gerne mal Bücher lesen).
Hat sich als Außenseiter wahrgenommen.
Eine Kombination, die tödlich enden kann.
Warum es so schwer zu sein scheint, sich auf dieses grundlegende Problem seiner Persönlichkeit und auf den gesellschaftlichen Teil von Ausgrenzung zu konzentrieren, verstehe ich nicht.

Immer müssen irgendwelche fadenscheinigen Schlagzeilenbehauptungen in den Raum geworfen werden. Hauptsache Klicks und hauptsache eigene Weltbilder irgendwie bestätigen. Meist in Themengebieten, die vom Autor nicht einmal verstanden werden.
Applaudiert wird hier dann auch meistens von Leuten, die absolut keine Ahnung oder Berühungspunkte damit haben.
Aber man freut sich halt, wenn man wieder einmal eine Schuldfrage völlig unterkomplex, dafür aber mit viel Emotion und Unwissen "beantworten" kann und die Tatschuld in einem Themenkomplex findet, den man nicht wirklich versteht.
Denn was man nicht versteht ist unheimlich und damit automatisch schlecht, umso schöner also einfach sagen zu können:
Computerspiele sind schuld! Wir haben den Fall gelöst und können wieder irgendwas inhaltlslosen hassen.
Wie schön, wenn alles so einfach ist, oder?

Exxtra24 zum Beispiel insinuiert doch tatsächlich, dass der Täter kein Mobbingopfer war und "beweist" diese Behauptung damit, dass er Computerspiele gespielt hat und Onlinefreunde hatte.
Inwiefern ein Zusammenhang zwischen dem Ersten und Zweiten bestehen soll? Keine Ahnung, es gibt nämlich keinen.

Das Framing passt aber wieder. Ablenken von den eigentlichen Problemen und die Leser auf eine dramatische Unterhaltungsirrfahrt führen.
Es ist polemisches News-Entertainment auf Kosten anderer, mehr nicht.

Niemand versucht die Taten des Mörders zu rechtfertigen. Wenn man aber verstehen will, warum jemand etwas getan hat, muss man auch einfach beleuchten, was einem jungen Menschen widerfahren ist, dass eine solche Entwicklung zu stande kommt.

Und wenn hier eine der Erkenntnisse Mobbing ist, dann sollte das ein Weckruf sein, etwas gesellschaftlich dagegen zu unternehmen. Wegschauen hilft keinem.
Wer Mobbing als potenziellen Auslöser für eine derartige Tat nicht wahrhaben will oder findet, dass diese Erkenntnis den Täter zu sehr "vermenschlicht" oder zum Opfer macht und dementsprechend seine Berichterstattung manipuliert, hat sich nicht der Wahrheit verschrieben, sondern nur Klickzahlen und seiner eigenen Weltanschauung.

Denn Opfer können zu Täter werden. Warum das hier so kontrovers sein soll, verstehe ich nicht.
Und ja, Artur A. war ein Mensch, kein Tier. Zur Wahrheit gehört auch dazu, dass Menschen zu so etwas fähig sind.

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(Ich erinnere daran, dass sich seit über zwei Jahren hundertausende Menschen gegenseitig in der Ukraine abschlachten)
Dieser Mythos, "Menschlichkeit" würde sich rein durch Akte der Liebe zeigen, muss auch sein Ende finden.
Gewalt war schon immer und wird immer Teil des Mensch Seins bleiben, auch wenn uns das nicht gefällt.
Blinde Naivität wird uns nicht schützen.

Fazit:
Billigberichterstattung versucht uns gerade einzureden, dass es verwerflich sei, die wahren Hintergründe der Radikalisierung des Täters zu erörtern. Aber egal was diese Schlagzeilenjäger behaupten, es ist nicht nur nicht verwerflich, sondern unsere Pflicht.

Artur A. war psychisch krank, eventl. wurde er jahrelang ausgegrenzt und gemobbt und war in der Schule Außenseiter. Das sind keine Rechtfertigungen für seine Tat, sondern potenzielle echte Erklärungen, die in Zukunft helfen könnten, derartiges zu verhindern.
Wer diese Unterscheidung nicht hinbekommt, sollte es mit dem Journalismus sein lassen oder sich mehr Gehirn zulegen.

Computerspiele sind jeden Falls nicht schuld, dass ist empirisch bewiesen, auch wenn das wie gesagt vielen einfachen Gemütern nicht gefällt, macht es die ganze Angelegenheit doch wieder sehr komplex.

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Zurück zur Geopolitik.

Der heutige Angriff Israels auf den Iran dürfte in erster Linie innenpolitische Gründe haben.
Netanjahu durchlebt aktuell eine erneute Regierungskrise und seine Macht ist alles andere als gefestigt.
Eine seiner Stammstrategien in so einem Fall war es bisher immer, diese innenpolitische Spannungen durch Konflikte im Außen auf die Seite zu schieben.

Der israelische Premier spricht von einer "Militäroperation" (wieso kommt mir dieser Begriff nur so bekannt vor.. hmmm..), aber in Wahrheit dürfte es sich um eine "Lasst-Krieg-gegen-jemanden-führen-damit-ich-an-der-Macht-bleiben-kann-Operation" handeln.

PS:
Die Begründung, man wolle das iranische Atomprogramm vernichten, weil dieses kurz vor dem Durchbruch stehe, ohne dafür allerdings konkrete Beweise zu liefern, hat für mich schon sehr starke Irak-Krieg-Vibes.
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Schaut mal, wer diesen Angriff und den potenziell darauffolgenden Krieg gut findet.
"Israel-Grosz". So nenne ich ihn jetzt.

Keiner ist fanatischer in seinem Israel-Wahn als er und wer Krieg (egal von wem er ausgeht) mit "Gut so!" betitelt, steht nicht auf meiner Seite.
Auch interessant, dass scheinbar der gesamte Iran aus Islamisten besteht, tut er nämlich nicht. Aber um das zu erkennen, darf man halt nicht in absolute Denkmuster verfallen.
Gerald, überdenke dich.
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Nein, der Iran ist nicht verantwortlich für die Überfremdung Europas. Dafür sind ausschließlich die etablierten Parteien, Politiker und Medien verantwortlich.

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Es gibt nur ein Land, an dessen Seite ihr stehen solltet und das heißt DEUTSCHLAND.
Das hier ist Ersatznationalismus in Reinkultur.


Keine patriotische/nationalistische Partei sollte bedingungsloses und immerwährendes Beistehen zu einem anderen Staat als dem eigenen ausformulieren.

Die generische Israel-Unterwerfung muss ein Ende finden.
Aber glücklicherweise gibt es auch jede Menge Stimmen innerhalb der AfD, die das bereits verstanden haben und nicht israelisches Interesse über deutsches stellen.

(Und nein Israel handelt nicht in deutschem, sondern in israelischem und Netanjahus Interesse.
Und die sind nicht deckungsgleich.)
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Und los gehts, mit dem Missbrauch der Tat für Freiheitseinschränkungen aller Bürger.

Das wird zwar zukünftige Taten nicht verhindern, aber immerhin haben die Linken dann etwas zu jubeln und der Staat sichert sich weitere Anteil des Gewaltmonopols.

Wer für einen Waffenentzug der Zivilbevölkerung ist, ist für einen autokratischen Staat, so einfach ist das.

https://www.heute.at/s/waffen-ueberwachung-diese-knallharten-regeln-kommen-120113889?fbclid=IwY2xjawK7d4xleHRuA2FlbQIxMQABHm__uw-uiLWmCqd615jOlwDyLMC7ciVxZ_gJ3A7964Kec0lE06s7wqHi9pop_aem_zoXci6Ek07O_igGgLIteAg
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Ich sags schon mal voraus:

Die "Demokratisierung" des Irans wird in die Hose gehen.
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Trump ist eine Enttäuschung?

Immer mehr Republikaner wenden sich von Trump ab und das nicht ohne Grund. Es entsteht gerade ein tiefer Riss im rechtspolitischen Lager der USA.
Statt die Staatsausgaben zu senken, erlaubt er gigantische neue Staatsschulden und verschwenderische Regierungsausgaben, statt geopolitisch für Frieden zu sorgen, hilft er beim Zündeln im nahen Osten willig mit und bei seiner Abschiebepolitik befindet er sich auch bereits auf dem Rückzug.
Zudem befindet er sich auf irrationalste Art und Weise auf Kriegsfuß mit rechten und freiheitlichen Persönlichkeiten wie Elon Musk, Tucker Carlson und generell jedem, der andere Ansichten und Lösungswege vorschlägt.

Wenn man Trumps Social Media Äußerungen der letzten Wochen betrachtet, sieht man einen völlig aus seiner Mitte geratenen US-Präsidenten, der wild um sich schlägt. Statt Einsicht zu zeigen, oder Kurskorrekturen umzusetzen, beleidigt und beschimpft er jeden, der Kritik an seiner Politik äußert. Auch wenn diese Kritik inhaltlich korrekt ist und oft nur aufzeigt, dass er seine eigenen Wahlversprechen nicht einhält.

Auf "X" schreiben immer mehr reichweitenstarke Accounts der politischen Rechten, dass das nicht ihre Vorstellung von "America first" und "Maga" war und sie ihn nicht für das gewählt haben, was er jetzt tut bzw. nicht tut.
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Nein, die Ukraine kämpft nicht für Europa.

Wisst ihr wer noch nicht für Europa kämpft, auch wenn das genau wie bei der Ukraine dauerhaft behauptet wird?
Israel.

Beide Konflikte sind eine reine lose-lose-situation für Europa.
Aber beide Konflikte werden aus dem Westen angeheizt und unterstützt - aus ideologischen, machtpolitischen und finanziellen Motiven heraus.
Denn einige Wenige profitieren davon, doch der Rest verliert.
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